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„Was kommt nach 4?“ Von der Grundschule zur weiterführenden Schule
Ein Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
www.steb-hanau.de
Erdgas ist für die Eltern von Friedrich ein ernstes Thema. Denn da ist es ihnen wichtig Erdgas von einem regionalen Anbieter zu beziehen. Sie wollen einen, der die Gegend kennt, der sie persönlich berät, faire Preise bietet und der auch dann noch Arbeitsplätze schafft, wenn Friedrich mal groß ist. Ihre Stadtwerke Hanau bieten Ihnen – neben Erdgas – ein persönliches Kundenzentrum und faire Preise, direkt am Wirtschaftsstandort Hanau. Sie haben Fragen? Dann rufen Sie uns an unter: 0 61 81 365 - 1999. Oder schauen Sie gleich mal bei uns rein. Für Sie denken wir heute schon an morgen.
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Weil Friedrichs Eltern heute schon an morgen denken: Erdgas der Stadtwerke Hanau
Das Ende der Grundschulzeit ist zugleich der Beginn einer spannenden, weiteren Schuletappe Sehr geehrte Eltern, im Namen des Stadtelternbeirats der Stadt Hanau freue ich mich sehr, Ihnen heute eine Neuauflage unserer Broschüre „Was kommt nach 4?“ präsentieren zu können und Ihnen einen Einblick in die vielfältigen schulischen Angebote unserer Stadt zu geben. Das Ende der Grundschulzeit stellt uns als Eltern vor die alles entscheidende Frage: Welche Schulform soll mein Kind zukünftig besuchen, welches ist der geeignete Bildungsweg? Die alljährlich hohen Anmeldezahlen an den Gymnasien und die damit einhergehende Reduktion der Anmeldungen an den Hauptschulen sowie nahezu stagnierende Anmeldungen an den Realschulen geben ein Stimmungsbild darüber, wie wir Eltern Schullandschaft derzeit interpretieren. Die aktuelle Diskussion um die Rücknahme der strikten G8-Regelung der Kultusministerin hin zu einer Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 für die Gymnasien ab dem Schuljahr 2013/14 wird diese Tendenz weiter vorantreiben. Dennoch sollten wir als Eltern im Auge behalten, dass alle Schulformen eine außerordentliche Wahlmöglichkeit offerieren. In jeder kann unser Kind zu seiner vollen Entwicklung gelangen – wenn sie denn so gewählt ist, dass sie dem objektiven Leistungsstand des Kindes entspricht. Der Stadtelternbeirat der Stadt Hanau stellt Ihnen seit einigen Jahren mit dieser Broschüre die gesamte Bandbreite der Hanauer Schullandschaft vor. Wir laden Sie ein, die einzelnen Schularten und Schulen mit ihren jeweiligen Schwerpunkten und Besonderheiten kennen zu lernen. Gleichzeitig nehme ich die Gelegenheit wahr, an dieser Stelle allen Beteiligten an dieser Neuauflage der Broschüre „Was kommt nach 4?“ herzlich zu danken. Besonders hervorheben möchte ich, dass diese Broschüre ausschließlich mit Unterstützung vieler Sponsoren, dem Staatlichen Schulamt des Main-Kinzig-Kreises und der Stadt Hanau zustande gekommen ist. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der Broschüre und viele informative Impulse. Bei Fragen steht Ihnen der Stadtelternbeirat gerne zur Verfügung:
[email protected] oder besuchen Sie uns gerne im Internet: www.steb-hanau.de
Sascha Arnold Vorsitzender des Stadtelternbeirats
Wege fordern Bewegung, machen uns Beine, sind ausgetreten oder neu. Sie führen uns zu vertrauten Plätzen oder ins Ungewisse, sie machen Hoffnung, bergen Spannung. Wege verzweigen sich in Auswege, Umwege, Irrwege, gerade oder verschlungene Wege. Am Ziel jedoch solltest du sagen können: I did it my way!“ (Werner Bethmann) Es war m e i n Weg! Sehr geehrte Eltern, Ihr Kind ist bald an einem Teilziel seines noch kurzen Lebensweges angekommen – dem Ende der Grundschulzeit. Für Sie und Ihr Kind steht nun die Frage an, wie der weitere, neue Weg aussehen wird. Die Entscheidung ist nicht einfach, denn Sie möchten die Entwicklung Ihres Kindes in seiner Persönlichkeit, seinen Begabungen und seinen Leistungen fördern. Kinder sind verschieden und sie entwickeln sich unterschiedlich. Ziel der jetzt zu treffenden Entscheidung muss es deshalb sein, für Ihr Kind die Schulform zu finden, in der es sich auf seinem derzeitigen Entwicklungsstand gut aufgehoben, optimal gefördert und auch angemessen gefordert fühlt. Ihre Aufgabe als Eltern besteht darin, zu sehen, dass es verschiedene schulische Wege gibt, die zu einem passenden Schulabschluss führen. Bei einigen Wegen haben Kinder mehr Zeit und das tut vielen sicherlich gut. Andere Wege fordern „Schnellstarter“. Manche Kinder wissen immer genau, was und wie sie etwas wollen und andere, die wissen erst später, was sie wollen und wofür sie lernen. Daher ist es an Ihnen, den Erziehungsberechtigten, genau auf das zu schauen, was Ihre Kinder gut können, wo sie ihre Stärken haben und wie diese bestens genutzt und weiterentwickelt werden können. Wichtig ist das Verständnis, dass Überforderung ebenso demotiviert wie Unterforderung. Den neuen Weg soll Ihr Kind nicht alleine gehen. Abschied und Ankommen sind zwar Entwicklungsaufgaben von Kindern, zur Unterstützung braucht es jedoch Sie als Gesprächspartner und Wegbegleiter, damit es weiter mit einem positiven Selbstbild und dem Vertrauen in seine Fähigkeiten seinen Weg gehen kann. Die Grundschulen haben Ihre Kinder gründlich vorbereitet. Dafür danke ich an dieser Stelle allen Lehrkräften für ihren engagierten Einsatz und bitte Sie, liebe Eltern, deren Empfehlung ernst zu nehmen und im Zweifelsfall deren Beratung zu suchen. Umwege, Irrwege oder verschlungene Wege gehören zum Lebensweg. Für den Übergang ist jetzt aber ein richtiger und guter Weg wichtig und ich wünsche Ihnen den Mut zu einer Entscheidung, die Ihnen und Ihrem Kind Zufriedenheit bringt. Abschließend möchte ich den Mitgliedern des Stadtelternbeirats für ihr hohes Engagement danken, das sich auch in der Herausgabe dieser Broschüre erneut dokumentiert. Mit freundlichen Grüßen In Vertretung Sylvia Ruppel Schulamtsdirektorin
Grußwort Stadtrat Weiss-Thiel, Bildungs- und Sozialdezernent der Stadt Hanau zum Elternratgeber „Was kommt nach 4?“ Sehr geehrte Eltern, noch ist der Tag der Einschulung gut in Erinnerung, schon beginnt das intensive Nachdenken über den nächsten wichtigen Lebensabschnitt: Wie soll es nach der Grundschule weitergehen? Mit der Förderstufe, den Haupt- und Realschulen, den Gymnasien sowie den kooperativen und integrierten Gesamtschulen steht Ihnen die ganze Vielfalt der hessischen Schullandschaft in Hanau zur Verfügung. Diese Vielfalt wird auch von Schülerinnen und Schülern aus der ganzen Region gerne genutzt. Darauf sind wir als regionaler Schulstandort zu Recht stolz und die Stadt Hanau wird ihre Möglichkeiten weiter nutzen, diese Qualität weiter zu entwickeln. Diese Vielfalt der Schulformen wird noch dadurch ergänzt, dass jede Schule für sich eigene Schwerpunkte inhaltlicher Art gesetzt hat. Allen Schulen aber gemeinsam sind engagierte Lehrerkollegien, die es sich zum Ziel gesetzt haben, ihre Kinder in Ihren Fähigkeiten, Neigungen und Talenten bestmöglich zu fördern und beim Ausgleich von Schwächen zu unterstützen. Unser gemeinsames Ziel ist es, in gemeinsamer Partnerschaft insbesondere der Lehrerinnen und Lehrer mit Ihnen als Eltern für unsere Kinder das jeweils bestmögliche Fundament für ein späteres eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu schaffen. Dieses breite Angebot bedeutet für Sie als Eltern auch die Last der Entscheidung. Dieser Elternratgeber des Stadtelternbeirats – dem ich an dieser Stelle für die Arbeit herzlichst danke – soll Ihnen und Ihren Kindern eine erste Hilfe sein, sich einen Überblick über die Möglichkeiten zu verschaffen. Nutzen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern bitte auch die Gespräche mit den Lehrerinnen und Lehrern der Grundschule, die Tage der Offenen Tür und die Informationsabende der weiterführenden Schulen für diese verantwortungsvolle Entscheidung. Es gilt die Schule herauszufinden, die Ihr Kind bestmöglich fördert und fordert, aber auch nicht überfordert. Abschließend noch eine Bitte: Sprechen Sie auch viel mit Ihrem Kind über die anstehende Entscheidung. Nehmen Sie auch seine Wünsche ernst und prüfen Sie Ihre Möglichkeiten, ihr Kind beim Übergang und in der weiterführenden Schule zu unterstützen. Für Ihr Kind ist der neue Lebensabschnitt ein neues Abenteuer mit neuen Freunden, unbekannten Lehrerinnen und Lehrern und neuen Herausforderungen. Auch wenn Ihnen die anstehenden Entscheidungen niemand abnehmen kann: Sie, die Lehrerinnen und Lehrer sowie ihr Kind sollten Partner in diesem Abenteuer sein.
W. Axel Weiss-Thiel Stadtrat, Bildungs- und Sozialdezernent
Wichtige Informationen zum Schulwechsel
Zeitlicher Ablauf der Entscheidungsfindung
November/Dezember: • Allgemeiner Informationsabend der weiterführenden Schulen, getrennt nach Schulform an der Grundschule. (Einladung hierzu erfolgt über die Grundschule) • Informationstage oder “Tage der offenen Tür” an einzelnen weiterführenden Schulen. Termine finden Sie auf dem Datenblatt der jeweiligen Schule im Elternratgeber. In der Presse oder im Internet werden Termine – auch für Schulen außerhalb Hanaus – bekannt gegeben.
Bis Ende Februar: • Elterngespräche und Einzelberatungen durch die Klassenlehrerinnen/Klassenlehrer.
Mitte März bis Ende März: • Erneute Beratung • Mitteilung an die Schule über gewünschte Schulform und Schulwunsch (Vordrucke erhalten Sie rechtzeitig von der Grundschule). Bei Wahl einer Privatschule muss die Aufnahme durch die Schule feststehen. • Endgültige Entscheidung über die Wahl der Schulform muss bis Ende März erfolgt sein.
Anfang April: Anmeldung des Kindes erfolgt direkt durch die Grundschule.
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Die Hanauer Schulen Grundschulen: 1. Anne-Frank-Schule 2. August-Gaul-Schule 3. 4. 5. 6.
Brüder-Grimm-Schule Eichendorffschule Erich-Kästner-Schule Friedrich-Ebert-Schule
Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe: 1. Tümpelgarten-Schule Haupt- und Realschulen: 1. Eppsteinschule 2. Schulzentrum Hessen-Homburg
7. Gebeschusschule 8. Geschwister-Scholl-Schule 9. Heinrich-Heine-Schule 10. Limesschule
Gesamtschulen:
11. Pestalozzischule 12. Robinsonschule 13. Theodor-Heuss-Schule 14. Wilhelm-Geibel-Schule
Förderschulen:
1. 2.
Lindenauschule - IGS (mit gymnasialer Oberstufe) Otto-Hahn-Schule – KGS (Haupt-, Real- und gymn. Zweig)
1. Elisabeth-Schmitz-Schule 2. Friedrich-Fröbel-Schule 3. Paula-Fürst-Schule
15. Büchertalschule (Schulträger: MKK) Gymnasien:
Privatschulen:
1. Hohe Landesschule (G8) 2. Karl-Rehbein-Schule (G8) 3. Otto-Hahn-Schule (gymnasialer Zweig) (G9)
1. Paul-Gerhardt-Schule Grundschule, Gymnasium (G8) u. Realschule 2. St. Josef Schule Mädchenrealschule
Berufliche Schulen: 1. 2. 3. 4.
Eugen-Kaiser-Schule Kaufmännische Schulen Ludwig-Geißler-Schule Staatliche Zeichenakademie
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
In Hanau gibt es insgesamt 31 Schulen.
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Wie bereite ich mein Kind auf den Schulwechsel vor?
Tipps für einfühlsame Eltern: ► Stellen Sie Ihr Kind nicht vor eine einsame Entscheidung, sondern bereiten Sie den Schulwechsel im Gespräch mit Ihrem Kind frühzeitig vor. ► Erklären Sie geduldig und unvoreingenommen, was auf Ihr Kind in der weiterführenden Schule zukommt: Ein längerer Schulweg, großes Schulgelände, viel mehr Schülerinnen und Schüler, neue Klassenkameradinnen und -kameraden, neue Lehrerinnen und Lehrer, neue Fächer, häufiger Lehrerwechsel, mehr Hausaufgaben, höhere Anforderungen. ► Häufig kleiden Kinder ihre Erfahrungen und Ängste in Geschichten, die sie scheinbar nicht betreffen. Nehmen Sie diese verdeckten Signale wahr und zum Anlass gemeinsamer Gespräche. Diese Signale können Unsicherheiten und Ängste vor dem Wechsel anzeigen. ► Ängste lassen sich am Besten gemeinsam tragen und müssen unbedingt ernst genommen werden. Erzählen Sie von Ihren eigenen Erfahrungen, wie Sie selbst solche Ängste überwunden haben. Keine Beschönigungen, die der Wirklichkeit nicht standhalten! ► Machen Sie Ihr Kind stark und mutig!
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Verschaffen Sie sich einen Überblick… Die Bildungslandschaft ist außerordentlich reich gegliedert, wie Sie aus nachfolgender Übersicht ersehen können. Achten Sie bitte einmal besonders auf die Verbindungslinie zwischen den einzelnen Schulformen. Im Bereich der Sekundarstufe I stehen Ihnen die Hauptund Realschule, das Gymnasium, die Förderstufen und die kooperative und integrierte Gesamtschule zur Verfügung. Sie werden erkennen, dass viele Wege zum Bildungsziel führen und durchaus zahlreiche Möglichkeiten bestehen, einmal getroffene Entscheidungen im Laufe der Jahre zu verändern. Das sollte zu Gelassenheit führen. Versuchen Sie nicht, mit aller Macht die gymnasiale Schulform anzustreben, wenn Ihr Kind nach der Grundschule dazu noch nicht in der Lage scheint. Auch der mittlere Bildungsabschluss eröffnet Möglichkeiten zum Abitur oder Fachabitur.
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Selbst die Hauptschule ist heute keine Sackgasse mehr! Im Folgenden finden Sie einige grundsätzliche Aussagen zu den einzelnen Schulformen. Danach werden die einzelnen Schulen genauer vorgestellt.
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Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Sekundarstufe II
Allgemeine Hochschulreife (Abitur)
Gymnasiale Oberstufe / Berufliches Gymnasium
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Höhere Berufsfachschule zweijährig
Allgemeine Fachhochschulreife
Höhere Berufsfachschule einjährig
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Berufsgrundbildungsjahr
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Vorschulische Erziehung / Vorklasse
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Hauptschulabschluss (ggf. gleichgestellt)
Die Hauptschule richtet sich vor allem an praktisch und handwerklich begabte Kinder, welchen sie eine grundlegende Allgemeinbildung vermittelt. Die Schülerinnen und Schülern sollen nach Abschluss der neunten oder der zehnten Klasse eine Berufsausbildung (im Handwerk oder im gewerblichen Bereich) beginnen können. Schwerpunkt ist deshalb das Fach Arbeitslehre, das technische und wirtschaftliche Zusammenhänge lehrt. Die Hauptschule schließt mit dem Hauptschulabschluss (nach 9 Jahren) oder dem qualifizierenden Hauptschulabschluss (nach 10 Jahren) ab. Der Hauptschulabschluss wird erteilt, wenn in allen Fächern mindestens befriedigende Leistungen erreicht werden und die Abschlussprüfung erfolgreich abgelegt wird. Der qualifizierende Hauptschulabschluss wird an verbundenen Haupt- und Realschulen erteilt, wenn in allen Fächern (des Pflicht- und Wahlpflichtunterrichts) mindestens ausreichende Leistungen erreicht werden und die Abschlussprüfung erfolgreich abgelegt wird. Der Hauptschulabschluss berechtigt die Schulabgänger dazu, entweder eine Berufsausbildung zu beginnen oder in das Berufsbildungsjahr einzutreten. Der qualifizierende Hauptschulabschluss bietet zudem die Möglichkeit, die Berufsfachschule zu besuchen. Der Hauptschulabschluss ist Voraussetzung für den späteren Eintritt in bestimmte Fachschulen und in Einrichtungen des sogenannten zweiten Bildungsweges wie die Abendrealschule oder gegebenenfalls das Abendgymnasium. Auf den Hauptschulabschluss kann also weiter aufgebaut werden. Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Beobachtungen und Fragen Beobachtungen und Fragen beim Besuch einer Hauptschule beim Besuch einer Hauptschule
► Besuchen Sie mehrere Hauptschulen, damit Sie einen Vergleich ► Besuchen Sie mehrere Hauptschulen, damit Sie einen Vergleich haben. haben. ► Die Atmosphäre in der besuchten Schule sagt Ihnen zu. Sie haben ► Die in der Ihnen zu. und Sie haben den Atmosphäre Eindruck, dass die besuchten Lehrkräfte Schule mit densagt Schülerinnen Schülern den dass die Lehrkräfte mit den Schülerinnen und Schülern offenEindruck, umgehen. offen umgehen. ► Sie werden als Ratsuchende ausreichend und freundlich beraten. ► Sie werden als Ratsuchende ausreichend und freundlich beraten. ► Erkundigen Sie sich, wie die Lehrkräfte zu reformpädagogischen Ideen ► Erkundigen Sie sich, wie die Lehrkräfte reformpädagogischen Ideen wie Projektunterricht, Wochenplan oderzu Freiarbeit stehen. wie Projektunterricht, Wochenplan oder Freiarbeit stehen. ► Fragen Sie nach der erwarteten Klassengröße. Je kleiner eine Klasse, ► Fragen Sie nach erwarteten Je kleiner eine Klasse, desto größer die der Möglichkeit, aufKlassengröße. ein Kind einzugehen. desto größer die Möglichkeit, auf ein Kind einzugehen. ► Gibt es Förderangebote, eine Hausaufgabenhilfe? ► Gibt es Förderangebote, eine Hausaufgabenhilfe? ► Welchen Stellenwert hat „Soziales Lernen” und wie wird mit ► Welchen Stellenwert hat „Soziales und wie wird mit sogenannten „schwierigen” KindernLernen” umgegangen? sogenannten „schwierigen” Kindern umgegangen? ► Haben Sie den Eindruck, dass die Schule nach einem ► Haben Sie den Eindruck, dass die Schule Erziehungskonzept arbeitet, welches demnach Ihreneinem ähnelt? Erziehungskonzept arbeitet, welches dem IhrenSie ähnelt? Gibt es Erziehungsvereinbarungen und können diese Regeln Gibt es Erziehungsvereinbarungen und können Sie diese Regeln mittragen? mittragen? Grundsätzliche Unterschiede könnten zu Schwierigkeiten Grundsätzliche Unterschiede könnten zu Schwierigkeiten führen. führen. ► Welche Wahlpflichtfächer werden ab welchem Jahrgang ► angeboten? Welche Wahlpflichtfächer werden ab welchem Jahrgang angeboten?
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Fortsetzung:
Beobachtungen und Fragen beim Besuch einer Hauptschule
► Prüfen Sie, ob die Schwerpunkte der Schule den Neigungen und den Fähigkeiten Ihres Kindes entsprechen. ► Mit welchen Unterrichtsmitteln (z.B. Computer, Werkräume, Küche, Bibliothek etc.) ist die Schule ausgestattet? ► Wird ein zehntes Hauptschuljahr für den Erwerb des qualifizierten Hauptschulabschluss angeboten? ► Besteht eine Zusammenarbeit mit anderen weiterführenden Schulen? ► Welche weiterführenden Schulen sind das? ► Mit welchen Betrieben arbeitet die Schule zusammen? ► Wie viele Betriebspraktika können abgelegt werden, wie lange dauern sie jeweils und in welcher Jahrgangsstufe werde diese angeboten? ► Sprechen Sie mit Schülerinnen und Schülern der Schule und mit den Eltern. ► Nun etwas Platz für Ihre Notizen:
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Deutscher Kinderschutzbund
Bezirksverband Frankfurt am Main e.V.
Das Elterntelefon
0800 111 0 550
Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr Seit Februar 2004 bietet der Frankfurter Kinderschutzbund das Elterntelefon an und berät Anrufende aus Frankfurt, Offenbach, Hanau und aus dem Umkreis von Schotten bis Langen und von Kelsterbach bis Schlüchtern. Das Elterntelefon ist ein bundesweites Beratungsangebot von Nummer gegen Kummer e.V., Mitglied im Deutschen Kinderschutzbund und wird in Trägerschaft seiner Mitgliedsverbände angeboten. Es ist kostenfrei, anonym und vertraulich. Die Eltern finden einen Zuhörer, dem sie ihr Herz ausschütten, sich anvertrauen und mit dem sie mögliche Lösungswege besprechen können. Unbürokratisch und unkompliziert stellt das Elterntelefon ein bundesweites Beratungs- und Informationsangebot dar, das bei Erziehungsproblemen weiterhilft. Dies gilt für Mütter und Väter, aber auch für alle anderen Erwachsenen, die mit der Erziehung von Kindern und Jugendlichen betraut sind, hier erfahren sie Rat und Entlastung. Durch aktives Zuhören und gezieltes Fragen können die Anrufer bewegt werden, neue Wege zu beschreiten und auch weiterführende Angebote in ihrer Nähe in Anspruch nehmen. Wenn eine Hilfe durch andere Einrichtungen notwendig erscheint, können entsprechende Adressen genannt werden. Die sehr intensiven und oft sehr schwierigen Probleme erfordern eine stetige Begleitung der ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater. Regelmäßige Fortbildung und Supervision sind Voraussetzung, um die hohe Belastung besser verarbeiten zu können und qualifiziert auf die sich veränderten Probleme eingehen zu können. Allein das Zuhören, so äußern sich oft die Anrufer am Ende des Gespräches, hat Ihnen gut getan und hilft ihnen bei der Bewältigung ihrer Alltagsprobleme. Die Anzahl der jährlich eingehenden Anrufe hat sich kontinuierlich gesteigert. Von den etwa 7.500 Anrufen insgesamt im letzten Jahr konnten innerhalb der Beratungszeiten ca. 1.900 entgegen genommen werden und daraus ergaben sich über 568 intensive Beratungsgespräche mit einer durchschnittlichen Dauer von 25 Minuten. Das zeigt wie wichtig diese ehrenamtliche Tätigkeit ist und die Unterstützung von Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder eine zunehmende Notwendigkeit darstellt. Die Mitarbeiter am Elterntelefon des Frankfurter Kinderschutzbundes haben während der oben genannten Beratungszeiten ein offenes Ohr für alle Fragen, Sorgen und Nöte und sind erreichbar unter der Nummer:
0800 111 0 550 _______________________________________________________________Januar 2012 Comeniusstraße 37 • 60389 Frankfurt am Main • Telefon 069-970 901 0 • Fax 069-970 901 30 e-mail:
[email protected] • www.kinderschutzbund-frankfurt.de Straßenbahn 12: GÜNTHERSBURGPARK • Bus 34, 36: USINGER STR. • U-Bahn 4: BORNHEIM MITTE
Die Realschule wird sehr häufig als Königsweg empfunden, insbesondere dann, wenn Eltern sich nicht sicher sind, ob sie ihr Kind auf das Gymnasium oder auf die Realschule schicken sollen. Der mittlere Bildungsweg richtet sich vor allem an Kinder mit praktischen und theoretischen Fähigkeiten. Sie sollen eine erweiterte allgemeine Bildung erhalten und sowohl auf eine Ausbildung als auch auf die gymnasiale Oberstufe vorbereitet werden. Am Ende der Jahrgangsstufe 10 wird der mittlere Schulabschluss (Realschulabschluss) erworben. Voraussetzung ist auch hier mindestens eine ausreichende Note in allen Fächern und die erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung. Wenn ein vorgesehenes Leistungsprofil erreicht wird, ermöglicht der Realschulabschluss den Übergang in die gymnasiale Oberstufe oder ins berufliche Gymnasium. Voraussetzung ist, bei erfolgreichem Abschluss der Klasse 10, - zum Sekundarabschluss I -, auch hier mindestens eine befriedigende Note in allen Fächern. In den 3 Hauptfächern müssen 2 Noten mindestens 2,0 und eine mindestens 3,0 betragen.
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Orientierungshilfen für den Besuch einer Realschule Orientierungshilfen für den Besuch einer Realschule ► Wie ist der erste Eindruck beim Schulbesuch? Sagt Ihnen die äußere Atmosphäre zu? ► Mit welchen Firmen und Betrieben kooperiert die Schule? Werden Berufspraktika durchgeführt? ► Wie ist der erste Eindruck beim Schulbesuch? Welche Rollediespielt die Atmosphäre Berufsvorbereitung im Lehrplan der Schule? Sagt Ihnen äußere zu? ► Welche Wahlpflichtfächer und zusätzliche Angebote Mit welchen Firmen und Betrieben kooperiert die Schule? (Arbeitsgemeinschaften) hält die Schule bereit? Werden Berufspraktika durchgeführt? Welche Rolle spielt die Berufsvorbereitung im Lehrplan der Schule? ► Haben Sie den Eindruck, dass das Angebot der Schule die Interessen Kindes weiterentwickelt? ► Ihres Welche Wahlpflichtfächer und zusätzliche Angebote Ist die Schule mit modernen ausgestattet? (Arbeitsgemeinschaften) hält Medien die Schule bereit? Fachlehrerinnen sowie ► Stehen Haben Sie den Eindruck,und dassFachlehrer das Angebot derFachräume Schule die in Interessen ausreichender Anzahl zur Verfügung? Ihres Kindes weiterentwickelt? Ist die Schule mit modernen Medien ausgestattet? ► Werden Produkte der Schülerinnen und Schüler ausgestellt und so eine Wertschätzung? ► erfahren Stehen Fachlehrerinnen und Fachlehrer sowie Fachräume in ausreichender Anzahl zur Verfügung? ► Nach welchen Kriterien werden die Klassen gebildet und wie groß ist die erwartete Klassenstärke im Jahrgang 5? ► Werden Produkte der Schülerinnen und Schüler ausgestellt und erfahren so eine Wertschätzung? ► Welche Fremdsprachen werden in welcher Reihenfolge angeboten? ► Nach welchen Kriterien werden die Klassen gebildet und wie groß ist ► die Wieerwartete ist das pädagogische Konzept der Schule? Klassenstärke im Jahrgang 5? Stimmt es mit Ihren Erziehungsvorstellungen überein? ► Welche Fremdsprachen werden in welcher Reihenfolge angeboten? ► Sprechen Sie mit Schülerinnen und Schülern der Schule und mit den Eltern. ► Wie ist das pädagogische Konzept der Schule? Stimmt es mit Ihren Erziehungsvorstellungen überein? ► Sprechen Sie mit Schülerinnen und Schülern der Schule und mit den Eltern. Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Das Gymnasium richtet sich an sprachbegabte Kinder mit ausgeprägter Fähigkeit zum logisch-abstrakten Denken, denen eine vertiefte allgemeine Bildung vermittelt werden soll. Voraussetzung für den Besuch eines Gymnasiums ist, dass das Kind Freude am Lernen hat und wissbegierig seine Umwelt betrachtet. Der Wunsch nach der höheren Schulform sollte nicht nur der Wunsch der Eltern sein. Es gibt Gymnasien mit unterschiedlichen Schwerpunkten: mathematisch-naturwissenschaftlich; musikalisch-künstlerisch; sprachlich (z.B. bilingual) Üblicherweise beginnt das Gymnasium mit der 5. Klasse. Nach dem Besuch einer Förderstufe kann - bei entsprechender Eignung - auch mit der 7. Klasse der Besuch des Gymnasiums beginnen. Er endet in der Regel nach der 12. (G8) oder 13. Klasse (G9). G8 oder G9? G8 ist die Kurzbezeichnung für den verkürzten gymnasialen Bildungsgang, bei dem das Gymnasium in 8 statt bisher 9 Jahren (G9) durchlaufen wird. Das hessische Modell verkürzt nur die Mittelstufe, d.h. die früheren sechs Klassen 5 bis 10 werden zu fünf Klassen 5 bis 9 verkürzt, die Oberstufe bleibt dreijährig. Die Oberstufe gliedert sich in die einjährige Einführungsphase E1/E2 (früher Kl. 11) und die zweijährige Qualifizierungsphase Q1 bis Q4 (früher Kl. 12-13). Die kooperativen Gesamtschulen mit gymnasialem Zweig können den Bildungsgang in Form von G8 oder G9 anbieten. Die integrierten Gesamtschulen bieten in der Regel nur G9 an. Der mittlere Bildungsabschluss wird bei G8 und G9 nach erfolgreichem Abschluss der 10. Klasse erreicht (G8: Zulassung zur Qualifikationsstufe; G9: Versetzung in Klasse 11). Die gymnasiale Oberstufe, die in der Regel als Kurssystem organisiert ist, endet mit der allgemeinen Hochschulreife, auch Abitur genannt, das zur Aufnahme eines Studiums an einer Universität oder Fachhochschule berechtigt. Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Orientierungshilfen für den Besuch eines Gymnasiums Orientierungshilfen für den Besuch eines Gymnasiums ► Wie groß werden die künftigen Klassen sein und nach welchen Kriterien erfolgt die Zusammensetzung? ► Fragen Sie nach der Ausgestaltung des schulischen Profils. werdenKlassen gemacht ► Welche Wie großZusatzangebote werden die künftigen sein und nach welchen (Arbeitsgemeinschaften, Patenschaften im Ausland, etc.). Kriterien erfolgt die Zusammensetzung? ► Über welche Ausstattung verfügt diedes Schule Fragen Sie nach der Ausgestaltung schulischen Profils. (Sprachlabor, naturwissenschaftliche Räume, Computer, Welche Zusatzangebote werden gemacht Musikräume, Sporteinrichtungen etc.). im Ausland, etc.). (Arbeitsgemeinschaften, Patenschaften ► Entsprechen besonderen Angebote der Schule den Begabungen Über welche die Ausstattung verfügt die Schule und Fähigkeiten Ihres Kindes? (Sprachlabor, naturwissenschaftliche Räume, Computer, Musikräume, Sporteinrichtungen etc.). ► Fragen Sie nach besonderen Maßnahmen des Anfangsunterrichtes in 5. Klasse.die Gibt es Kontakte zu den abgebenden Grundschulen? ► der Entsprechen besonderen Angebote der Schule den Begabungen und Fähigkeiten Ihres Kindes? ► Erkundigen Sie sich nach den praktizierten Unterrichtsmethoden. Hält man den hoch oder sind des Formen des offenen ► Fragen SieFrontalunterricht nach besonderen Maßnahmen Anfangsunterrichtes in Unterrichts wieGibt Wochenplan, Projektarbeit oder selbstbestimmtes der 5. Klasse. es Kontakte zu den abgebenden Grundschulen? Lernen in der Freiarbeit gebräuchlich? ► Erkundigen Sie sich nach den praktizierten Unterrichtsmethoden. Hält ► man Werden Richtlinien für die Schülerinnen und Schüler mit dendie Frontalunterricht hoch oder sind Formen des offenen besonderen Schwierigkeiten Erlernen oder des Schreibens/Lesens Unterrichts wie Wochenplan,beim Projektarbeit selbstbestimmtes angewendet? Lernen in der Freiarbeit gebräuchlich? ► Überprüfen ob die für angebotenen Unterrichtsmethoden Werden die Sie, Richtlinien die Schülerinnen und Schüler mitden vertrauten Arbeitsweisen Ihres Kindes entsprechen. besonderen Schwierigkeiten beim Erlernen des Schreibens/Lesens angewendet? ► Welche Rolle spielen die künstlerisch-kreativen Fächer? ► Überprüfen Sie, ob die angebotenen Unterrichtsmethoden den vertrauten Arbeitsweisen Ihres Kindes entsprechen. ► Welche Rolle spielen die künstlerisch-kreativen Fächer? Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Fortsetzung:
Orientierungshilfen für den Besuch eines Gymnasiums
► Wie ist der Leistungsbegriff definiert? Ist eine Ausgewogenheit aller Sinnesleistungen darin erkennbar? ► Welche berufsvorbereitenden Maßnahmen sind Bestandteil des späteren Unterrichts? ► Fragen Sie nach den Versorgungseinrichtungen der Schule (Mittagstisch, Hausaufgabenhilfe, Beratungsangebote etc.). ► Welche Fremdsprachen werden in welcher Jahrgangsstufe angeboten? Notieren Sie sich die möglichen Sprachenfolgen! ► Welches Neigungsangebot wird an den Nachmittagen angeboten und kann als Wahlunterricht belegt werden? Raum für Ihre Notizen
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Man unterscheidet zwei Arten von Gesamtschulen, die kooperative Gesamtschule und die integrierte Gesamtschule.
Kooperative Gesamtschule Die kooperative Gesamtschule vereint die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium als Zweige unter einem organisatorischen und pädagogischen Dach. Der Abschluss entspricht dem Zweig, auf dem der Schüler die Schule beendet.
Integrierte Gesamtschule Die integrierte Gesamtschule versteht sich als Schule, die nicht mehr unterscheidet in Hauptschule, Realschule und Gymnasium, sondern offen ist für Kinder aller Begabungen, die gemeinschaftlich unterrichtet werden. Ihr Motto ist „Fördern statt Auslese”, differenzierter Unterricht und offene Lernmethoden sollen dazu beitragen. Der Unterricht in der Sekundarstufe I (Klasse 5-10) besteht aus: Kern-, Kurs-, Wahlpflicht- und Wahlunterricht. Kernunterricht bedeutet, dass bestimmte Fächer wie z. B. Sport, Kunst oder Gesellschaftslehre im Klassenverband unterrichtet werden. Welche Fächer zum Kernunterricht gehören, entscheidet jede Schule für sich. Kernunterricht bzw. Klassengemeinschaft werden als wichtig erachtet, weil sie den Kindern einen sozialen Bezugsrahmen und Sicherheit geben. Gleichzeitig soll dadurch das Verständnis der Kinder füreinander und die Akzeptanz für die Unterschiedlichkeit der Mitschüler gestärkt werden. Kursunterricht bedeutet, dass verschiedene Fächer wie Deutsch, Mathematik, Englisch oder Naturwissenschaften in Kursen unterrichtet werden. Meist existieren drei verschiedene Leistungsebenen, sogenannte A-, B- und C-Kurse. Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Fortsetzung:
Integrierte Gesamtschule Bei der Einstufung in die Leistungsebenen der Kurse haben die Eltern Einspruchsrecht. Umstufungen in den verschiedenen Fächern sollen nicht häufiger als einmal im Schulhalbjahr vorgenommen werden. „Sitzen bleiben”, das heißt die Wiederholung eines Schuljahres, ist in der Regel durch die Abstufung innerhalb des Kurssystems ersetzt. Die Wiederholung einer Klasse ist auf Wunsch der Eltern jedoch auf freiwilliger Basis einmal möglich. Wahlpflichtunterricht bedeutet, dass ab Klasse 7 Schüler aus einem festgelegten Angebot ihre Wahlpflichtfächer auswählen. Schülerinnen und Schüler, die den Übergang in die Oberstufe, sprich Sekundarstufe II, anstreben, müssen hier eine zweite Fremdsprache wählen. Wahlunterricht bedeutet, dass Schülerinnen und Schüler noch Wahlfächer belegen können, die sie interessieren.
► Nun etwas Platz für Ihre Notizen:
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Orientierungshilfen für den Besuch einer Gesamtschule
► Erkundigen Sie sich nach der Organisationsform der Schule und ob es eine gymnasiale Oberstufe (G 8 – G 9) gibt? ► Welche Grundsätze bestimmen das pädagogische Konzept der Schule und wie wird es umgesetzt? Stimmen diese Grundsätze mit Ihren eigenen Erziehungsvorstellungen überein? ► In welchen Fächern und ab welchem Jahrgang werden Kurse gebildet und welche Fächer werden im Klassenverband unterrichtet? ► In welchem Leistungsniveau wird unterrichtet und welche Fähigkeiten werden erwartet, um von einem Kurs in den nächst höheren Kurs wechseln zu können? Wann erfolgt eine Auf- bzw. eine Abstufung? Wie wird eine Wiederholung der Klasse gehandhabt? ► Welche Grundsätze gelten für die Leistungsbewertung und wie werden die Schülerinnen und Schüler über ihren Leistungsstand in Kenntnis gesetzt? ► Welche zusätzlichen Förderangebote gibt es (Deutsch als Fremdsprache, LRS-Kurse, Nachhilfe, Hochbegabten-Förderung etc.)? ► Werden berufsspezifische, praxisbezogene Unterrichtsformen und Inhalte angeboten? ► Werden Betriebspraktika durchgeführt? In welcher Jahrgangsstufe und wie lange dauert das Praktikum? ► Wie ist die Ausstattung der Schule mit modernen Medien (Internet, PCPlätze usw.) und Fachräumen (Werkstatt, Kunsträume, Küche, Bibliothek, Nawi-Räume usw.)? ► Bietet die Schule ein Ganztagsangebot an (Mittagstisch, Aufenthaltsräume, Betreuungsangebot, Hausaufgabenhilfe)? ► Wie sieht ein typischer Unterrichtstag in der Schule aus, sprechen Sie auch mit den Schülerinnen und Schülern und den Elternvertretern.
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Eppsteinschule
Verbundene Haupt- und Realschule mit GE-Klassen Anschrift:
Doorner Str. 49, 63456 Hanau - Steinheim
Telefon:
06181 / 650 790
Fax:
06181 / 650 801
Email:
[email protected]
Schulleiterin (Vorname Nachname):
Ruth Schrader-Bauer
Sekretariat (Vorname Nachname):
Roswitha Jagiella Ruth Schrader–Bauer für die Stufen 5 und 6 Tel.: 06181 – 6105710
Ansprechpartner/innen für
Winfried Rogenhofer für die Stufen 7 und 8
Schüleraufnahmen:
Tel.: 06181 – 6103541 Elke Wallat für die Stufen 9 und 10 Tel.: 06181 – 6103564
Persönliches Aufnahmegespräch:
Termine werden nach Vereinbarung angeboten.
Klassen (von…bis) :
5 bis 10
Zügigkeit:
Stufe
5: 1 GE-Klasse
2 R-Klassen
*
Stufe
6: 1 GE-Klasse
2 R-Klassen
*
Stufe
7: 1 V-Klasse
2 R-Klassen
*
Stufe
8: 1 H-Klasse
2 R-Klassen
*
Stufe
9: 1 H-Klasse
3 R-Klassen
*
2 R-Klassen
*
Stufe 10:
Schülerzahl:
ca. 430 Schülerinnen und Schüler
Lehrerzahl:
30 Lehrerinnen und Lehrer
Durchschnittliche Klassenstärke:
GE: 23
Mensa vorhanden? : Angebot im Wahlpflichtbereich:
*
R: 27
*
H: 22
Ja, es steht für die Schülerschaft eine Cafeteria zur Verfügung. Darstellendes Spiel; EDV; Kunst; Naturwissenschaften, Ökologie; Sport; Förderung der Lesekompetenz 1. Fremdsprache Engl. ab Klasse 5
Sprachenfolge:
2. Fremdsprache Französisch ab Kl. 7 als Wahlpflichtunterricht - Pädagogische Mittagsbetreuung an drei Tagen - Projekte entsprechend der Profilbildung:
Besondere Angebote:
Tag der offenen Tür:
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
-
ökolog. Bereich
-
sozialer Bereich
-
OloV Berufsorientierung
Schnupper- und Beratungstag für Schüler/innen und deren Eltern im Februar 2013
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Eppsteinschule – Verbundene Haupt- und Realschule der Stadt Hanau
Die Eppsteinschule ist eine verbundene Haupt- und Realschule mit Pädagogischer Mittagsbetreuung an drei Tagen in Hanau- Steinheim. Es werden jährlich mehr als 400 Schüler/innen in 19 Klassen von ca. 30 Lehrer/innen unterrichtet. Unsere Bildungs- und Erziehungsarbeit ist mit den ortsansässigen Vereinen, sozialen Einrichtungen, den Kirchengemeinden des Stadtteils und dem Allgemeinen Sozialen Dienst der Stadt Hanau vernetzt. Leitbild: Erziehung zur Lebenstüchtigkeit Ziele: Jede Schülerin und jeder Schüler erreicht den für sie bzw. ihn bestmöglichen Schulabschluss. Keine Schülerin und kein Schüler verlässt die Schule ohne Schulabschluss. Jede und jeder Lernende hat besondere Fähigkeiten und Fertigkeiten, Begabungen und Stärken, die es zu fördern gilt. Die Heranwachsenden werden in ihrer Gesamtpersönlichkeit gesehen, an ihren Fortschritten gemessen, nicht an ihren Defiziten. Profile: Soziales Profil Ökologisches Profil Berufsfindung,- orientierung und – vorbereitung Besondere Projekte in den Stufen 5 und 6: - Sozialkompetenztraining in Kooperation mit einer Sozialpädagogin - Methodentraining - Lernstandsermittlung durch Onlinediagnose für die Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch – intensive Förderplanarbeit - Lernzeiten, die fest im Stundenplan verankert sind - Gewaltpräventionsprojekt - Lebensraum "Fasanerie" in Klein Auheim - Wanderwoche in Stufe 5 und Klassenfahrt in Stufe 6 - Patensystem Organisationsänderung in Stufe 5: In dieser Jahrgangsstufe wird neben zwei Realschulklassen eine GE- Klasse gebildet. GE steht für "Gemeinsamen Einstieg". Diese Klasse bietet Platz für 12 Schüler/innen mit einer Hauptschulempfehlung und ebensoviel Schüler/innen mit einer Realschulempfehlung. In dieser Lerngruppe wird nach dem integrationspädagogischen Ansatz binnendifferenziert und kompetenzorientiert auf der Grundlage eines schulinternen Konzepts bis zum Erwerb des Schulabschlusses gearbeitet und gelernt. Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Hohe Landesschule Gymnasium Anschrift:
Alter Rückinger Weg 53 63452 Hanau
Telefon:
06181/ 98282-0
Fax:
06181/ 98282-28
Email:
[email protected]
Schulleiter (Vorname Nachname):
Hans Joachim Bezler
Sekretariat (Vorname Nachname):
Corinna Heckler Andrea Zimmermann
Ansprechpartner für Schulaufnahme: Hans Joachim Bezler Persönliches Aufnahmegespräch:
In Einzelfällen erwünscht
Klassen (von…bis):
5 – 12
Zügigkeit:
seit 2008/ 2009: 7-8-zügig
Schülerzahl
ca. 1500
Lehrerzahl
ca. 115
Durchschnittliche Klassenstärke
28
Mensa vorhanden?:
[x] JA
[ ] NEIN
in allen Jahrgangsstufen Angebot im Wahlunterricht:
in den Themenbereichen: Kulturelle Praxis, Fremdsprachen, Lernort Hanau, Naturwissenschaft und Technik, Sport, Wettbewerbe und Planspiele 1. FS: Englisch
Sprachenfolge:
2. FS: Französisch, Latein, Spanisch 3. FS: Italienisch Neubeginn in der Sek. II: Italienisch Profilbildungen mit Schwerpunkten in Musik (Bläser, Keyboard), Naturwissenschaften, Fremdsprachen, Sport (Basketball, Rudern, Volleyball, allgemein)
Besondere Angebote:
Ganztagsangebot: Hausaufgabenbetreuung, vielfältige AGs, Kurse und Workshops, Hochbegabtenförderung Schule gegen Rassismus, Schule mit Courage, Schule für den Klimaschutz
Tag der offenen Tür:
24.11.2012/ 9.30 - 13.00 Uhr (s.a. Informationsmöglichkeiten) 25.01.2013/ 19.30 Uhr Informationsabend für Eltern zum Übergang in der HOLA
Informationsmöglichkeit/en:
Beratungstage zur Anmeldung zum Übergang in die HOLA vom 06.02. – 08.02.2012 (falls gewünscht) Homepage: www.hola-gymnasium.de HOLA-Infoheft 2012/ 2013 (erscheint zum Tag der offenen Tür)
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Wir begleiten den individuellen Lernweg
Die Hohe Landesschule (HOLA) mit ihrem großen Campus am grünen nördlichen Stadtrand Hanaus gelegen und besten Busanbindungen in den Main-Kinzig-Kreis
Die Hohe Landesschule Die HOLA ist das älteste Gymnasium der Stadt Hanau und blickt auf eine über 400-jährige Geschichte zurück. Die Entwicklung der Persönlichkeit der jungen Menschen, die die HOLA besuchen, steht im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Ein vielfältiges schulisches Angebot im Pflicht- und Wahlbereich verfolgt das Ziel der individuellen Förderung im Kontext der Vorbereitung auf anspruchsvolle Studiengänge. Aber nicht nur die allgemeine Studierfähigkeit, sondern auch das Vermitteln einer Allgemeinbildung, die es erlaubt, ohne weiteres Studium eine angemessene Berufslaufbahn einschlagen zu können, ist unser Anliegen. Diese Ziele können nur erreicht werden, wenn leistungsbezogen unterrichtet und gelernt wird. Zusätzlich wollen wir alle organisatorischen und inhaltlichen Chancen nutzen, notwendige und gewünschte Schwerpunkte nach individuellen Begabungen, auch Hochbegabungen, besonderen Neigungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu setzen. Bildungs- und Erziehungsauftrag Neben unseren vielfältigen Bildungsangeboten verfügen wir auch über Instrumente zur Umsetzung des schulischen Erziehungsauftrages. Unsere Schulvereinbarung und die Hausvereinbarung bilden den Rahmen für Mediation/ Streitschlichtung und Patensystem. Ein angemessenes soziales Miteinander im Lebensraum Schule ist uns sehr wichtig. Konzepte zur Gewalt- und Suchtprävention und im Kontext des Sozialen Lernens bilden hierfür die pädagogische Grundlage. Besonderheiten der HOLA Im Rahmen der Begleitung des individuellen Lernwegs bieten wir verschiedene Profile mit Schwerpunktbildungen an: Musik (Bläser, Keyboard), Fremdsprachen, NAWI und Sport (Basketball, Volleyball, Rudern, Allgemein), NAWI, die Kurzform für Naturwissenschaften, steht für einen Unterricht, der die Differenzierung in die Fächer Biologie, Physik und Chemie aufhebt und naturwissenschaftliche Phänomene ganzheitlich betrachtet. Unsere Kooperationspartner im Bereich der Profile sind die Paul-Hindemith-Musikschule, die Turngemeinde 1837 Hanau a.V./ Basketball- und Volleyballabteilung und die Hanauer Rudergesellschaft 1879 e.V. Im Rahmen unseres Konzeptes zum Sozialen Lernen haben wir u. a. in die Jahrgangsstufe 5 eine Stunde des Faches Politik und Wirtschaft vorgezogen. In dieser Stunde, die auch von der Klassenleitung erteilt wird, lernen die Schülerinnen und Schüler, welche Möglichkeiten der Mitbestimmung und Mitwirkung es in der Schule und bei der eigenverantwortlichen Mitgestaltung des Lebensraums Schule gibt. Die Gymnasiale Oberstufe ist im Kurssystem organisiert und bietet eine Vielzahl von Wahlmöglichkeiten bei den Grund- und Leistungskursen. Bei letzteren bieten wir u. a. auch Wirtschaftswissenschaften, Sport oder Kunst an. Des Weiteren gibt es Italienisch als neue Fremdsprache.
HOLA beim Hanauer Stadtlauf - Außerschulischer Lernort -Theater als kreative Ausdrucksmöglichkeit
Karl-Rehbein-Schule Gymnasium
Anschrift:
Im Schlosshof 2, 63450 Hanau
Telefon:
06181-6183 600
Fax:
06181-6183 699
Email:
[email protected]
Schulleiter (Vorname Nachname):
Jürgen Scheuermann
Sekretariat (Vorname Nachname):
Eva Keim Nicole Rüfer Bettina Grimm Schulleiter
Ansprechpartner für Schulaufnahme:
Erwünscht
Persönliches Aufnahmegespräch:
5 - 12
Klassen (von…bis) :
7-zügig bis 9-zügig
Zügigkeit: Schülerzahl:
1770 140
Lehrerzahl: Durchschnittliche Klassenstärke:
28
Mensa vorhanden? : Angebot im Wahlpflichtbereich:
[x] JA
[ ] NEIN
Business-Englisch, Franz. DELF, Alt-Griechisch, Russisch, Chinesisch, Latein, Italienisch, Spanisch, Biologie-, Chemie- u. PhysikPraktikum, Informatik, Schülerstreitschlichter
Sprachenfolge:
1.
Fremdsprache Englisch
2.
Fremdsprache Französisch, Latein,
3.
Fremdsprache Italienisch oder Spanisch
Spanisch oder Latein oder Französisch
Besondere Angebote:
•
Sprachliches Profil
•
Mathem. –naturwissenschaftliches Profil
•
Gesellschaftl.-ökonomische Schwerpunkte
Tag der offenen Tür: Informationsmöglichkeit:
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
•
zertifizierte Begabtenförderung
•
Ganztagsangebot
•
Hausaufgabenbetreuung
•
Schulsportzentrum
•
Schwerpunkt Musik
10.11.2012 Homepage:www.karl-rehbein-schule.de
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Karl-Rehbein-Schule große Bandbreite - individuelles Lernen Karl-Rehbein-Schule große Bandbreite - individuelles Lernen
Die Karl-Rehbein-Schule (KRS) zeichnet sich durch ein umfassendes gymnasiales Angebot mit besonderen Schwerpunkten in den Die Karl-Rehbein-Schule (KRS) zeichnet sich durch ein umfassendes Naturwissenschaften, den Fremdsprachen, im gesellschaftlich-ökonomischen, gymnasiales Angebot mit besonderen Schwerpunkten in den musischen und sportlichen Bereich aus. Bei naturwissenschaftlichen Naturwissenschaften, den Fremdsprachen, im gesellschaftlich-ökonomischen, Wettbewerben ist die KRS seit Jahren eine der erfolgreichsten Schulen musischen und sportlichen Bereich aus. Bei naturwissenschaftlichen Hessens. Jährliche Schüleraustauschprogramme mit Dartford/ England, Wettbewerben ist die KRS seit Jahren eine der erfolgreichsten Schulen Lyon/Frankreich, Vitoria/Spanien, Vincenza/Italien und San Men/China und Hessens. Jährliche Schüleraustauschprogramme mit Dartford/ England, das Sprachzertifikat DELF ergänzen den Fremdsprachenunterricht. Viel Lyon/Frankreich, Vitoria/Spanien, Vincenza/Italien und San Men/China und beachtete Erfolge feiern großes Orchester, Chöre, Blechbläser, Flötenkreise das Sprachzertifikat DELF ergänzen den Fremdsprachenunterricht. Viel und Big Band in Hanau und im Ausland. Die KRS ist Sportleistungszentrum, beachtete Erfolge feiern großes Orchester, Chöre, Blechbläser, Flötenkreise kooperiert mit dem Ruderclub Hassia, der Turngemeinde Hanau, dem Tennis und Big Band in Hanau und im Ausland. Die KRS ist Sportleistungszentrum, und Hockey Club und stellt siegreiche Mannschaften bei „Jugend trainiert für kooperiert mit dem Ruderclub Hassia, der Turngemeinde Hanau, dem Tennis Olympia“. Programme zur Hochbegabtenförderung in der Pfiffikus-AG, zum und Hockey Club und stellt siegreiche Mannschaften bei „Jugend trainiert für sozialen Lernen (Mediation) und die Teilnahme am europäischen Olympia“. Programme zur Hochbegabtenförderung in der Pfiffikus-AG, zum Bildungsprojekt Comenius unterstreichen die Leistungsfähigkeit dieses sozialen Lernen (Mediation) und die Teilnahme am europäischen traditionsreichen Gymnasiums. Bildungsprojekt Comenius unterstreichen die Leistungsfähigkeit dieses Durch die große Bandbreite wird eine individuelle Schwerpunktsetzung traditionsreichen Gymnasiums. möglich. Durch die große Bandbreite wird eine individuelle Schwerpunktsetzung möglich. Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Lindenauschule
Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Anschrift:
Lindenauschule Rue de Conflans 4, 63457 Hanau
Telefon:
06181-951430
Fax:
06181-9514344
Email:
[email protected]
Schulleiter (Vorname Nachname):
Komm. Schulleiter Klaus-Peter Hamann
Sekretariat (Vorname Nachname):
Britta Baumann, Christel Deiters, Simone Büchs
Ansprechpartner für Schulaufnahme:
Schulleiter, Stv. Schulleiter, Stufenleiter
Persönliches Aufnahmegespräch:
erforderlich
Klassen (von…bis) :
5-13
Zügigkeit:
6/7 (Mittelstufe) bzw. 4 (Oberstufe)
Schülerzahl:
1200
Lehrerzahl:
90
Durchschnittliche Klassenstärke:
27
Mensa vorhanden? :
[X] JA
[ ] NEIN
Französisch, Naturwissenschaften,
Angebot im Wahlpflichtbereich:
Arbeitslehre, Musik, Sport, Werken, Kochen, ECDL (Europ. Computerführerschein)
Sprachenfolge:
Englisch, Französisch, in der Oberstufe auch Spanisch -G9-Abitur, breites Leistungskursangebot - Zahlreiche musikalische Angebote (Schule mit Schwerpunkt Musik) - Projektangebote in den Jahrgangsstufen 5 und 6 (Bläser-, Sport- und NaWi-Klasse)
Besondere Angebote:
- Ökologische Projekte - zertifizierte Umweltschule - Schule ohne Rassismus - Projekte zur Erinnerungskultur - SchuB- und VB-Klassen - Hausaufgabenbetreuung - Schule mit Ganztagsangebot
Tag der offenen Tür:
Samstag, 17. November 2012 www.lindenauschule.de
Informationsmöglichkeit:
Sekretariat Schulleitung
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Lindenauschule – Hanau/Großauheim Schulformunabhängige Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe „Schule mit Schwerpunkt Musik“ „Schule mit Ganztagsangebot“
„Schule ohne Rassismus“
Die Lindenauschule ist die einzige schulformübergreifende Gesamtschule in Hanau. Sie führt in den Jahrgangsstufen 5 bis 13 zum Abitur (G9-Gymnasium). In den Jahrgangsstufen 5 und 6 bietet die Lindenauschule über den Unterricht hinaus Projekte an, die den Schülerinnen und Schülern besondere Schwerpunkte bieten: Bläser-, Sport- und NaWi-Klasse
Einführungsphase
Den Übergang von der Grundschule in die Lindenauschule erleichtern wir den Schülerinnen und Schülern durch eine pädagogisch gestaltete Kennenlernphase. Wir legen Wert auf eine angenehme Unterrichtsatmosphäre mit frei gestalteten Klassenräumen. Eine dreitägige Fahrt aller fünften Klassen nach den Herbstferien beendet dann die Eingewöhnungsphase .
Unterricht Klasse 5-10
- Fachleistungsdifferenzierung in Mathematik und Englisch nach einer halbjährigen Beobachtungsphase (Klasse 5), in Deutsch ab Klasse 6, zweites Halbjahr. - Zweite Fremdsprache Französisch oder Wahlpflichtkurse in Technik, Arbeitswelt, Informationstechnologie, künstlerisches Gestalten, Musik und Naturwissenschaften ab Klasse 7 (Weiterführung des Unterrichtes der Profilangebote) - Leistungsdifferenzierung in den naturwissenschaftlichen Fächern ab Klasse 9 - Wahlpflichtkurse ab Klasse 9 (EDV, Musik, Ökologie etc.)
Oberstufe
- Sie umfasst die Jahrgänge 11 bis 13. Fortsetzung von Französisch und Neubeginn in Französisch oder Spanisch / 2-wöchiges Betriebspraktikum im Klasse 12, auch in Frankreich
Schulleben und besondere Angebote
-
siehe Übersichtsblatt Pädagogische Mittagsbetreuung mit warmem Mittagessen (Mensa) und Nachmittagsangebot Winterwanderwoche im 7. Schuljahr (nordischer und alpiner Skilauf / Snowboarden) Kooperation und Austausch mit Frankreich und Ungarn, sowie Studienfahrten Förderkurse LRS, Deutsch als Zweitsprache, Lesekompetenz Ausbildungszentrum für den Europäischen Computerführerschein (ECDL) Professionelle EDV-Anlagen mit schuleigener Homepage Bibliothek mit Internetanschluss und EDV-Arbeitsplätzen Schulgarten und Biotop Schulorchester, -band, -chor, Feste und Feiern Projekttage, an denen praktisches Lernen geübt wird – mit Hand und Kopf, mit Herz und Verstand - Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen (z.B. Tanz, Rudern, Tennis) - Musikkurse für Gitarre, Keyboard und Gesang (Kooperation mit der Musikschule des Main-Kinzig-Kreises) Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Otto-Hahn-Schule
G9-Gymnasium mit Oberstufe, Realschule, Hauptschule – Kooperative Gesamtschule Anschrift:
Kastanienallee 69 63454 Hanau
Telefon:
06181-92170-0
Fax:
06181-92170-99
[email protected]
Schulleiter (Vorname Nachname):
Studiendirektor Stephan Rollmann
Sekretariat (Vorname Nachname):
Zlata Hanzlicek Daniela Voigt
Ansprechpartner für
Studiendirektor Stephan Rollmann
Schulaufnahme: Persönliches Aufnahmegespräch:
Erwünscht (Gym/RS)
Klassen (von…bis) :
5-13
Zügigkeit:
Gymnasium: 7 Klassen; Realschule: 3; Hauptschule 1
Schülerzahl:
1800
Lehrerzahl:
140
Durchschnittliche Klassenstärke:
Gymnasium: 26; Realschule: 28; Hauptschule 19
Mensa vorhanden? :
JA:
11.30-14.00 Uhr täglich Cafeteria (07.30-14.00 Uhr)
Angebot im Wahlpflichtbereich:
Naturwissenschaftliches Labor Naturwissenschaftliche Projekte Business-Englisch Fremdsprachenzertifikate Sportprojekte (Rudern, Golf) Handwerkliche Projekte (H/R) Soziales Lernen Projekte „Schule und Gesundheit“ Musik/Kunst
Sprachenfolge:
1.
Fremdsprache: Englisch
2.
Fremdsprache:
3.
Fremdsprache:
Spanisch, Französisch oder Latein Spanisch, Französisch oder Latein
Besondere Angebote:
Bilinguale Klasse
HA-Betreuung
Naturwissenschaftliche Klasse(n)
(Mo.–Do. 12.15 – 15.00 Uhr)
Spanisch-Klasse
SchuB
Begabtenförderung
Praxistage
Musik- und Sport-AGs Schülerstudium an der Uni Frankfurt Vorbereitung auf Beruf und Studium Schulgarten/Schulgestaltung
Tag der offenen Tür:
9.30-12.30 Uhr 1. Samstag im Dezember
Informationsmöglichkeit: Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
Homepage: www.otto-hahn-schule.hanau.de
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Schülerorientiert – international – naturwissenschaftlich Ihr Kind kann bei uns hervorragend Sprachen lernen und Sprachzertifikate erwerben. Unsere Schüler waren 2009 die beste Englisch-Klasse Hessens. Ihr Kind findet optimale Lernvoraussetzungen in unseren neu gebauten naturwissenschaftlichen Räumen und der besonderen Ausstattung als MINT-Schule. Ihr Kind profitiert von den besonderen Möglichkeiten einer der wenigen Europaschulen Hessens. Ihr Kind findet ein freundliches und freundschaftliches Zuhause in unseren Schulräumen und dem großzügig angelegten Schulgelände. Besonders qualifizierte Schüler der Klassen 10 bis 13 begleiten als Team Ihr Kind in den Klassen 5 und 6. Das Programm „Lions Quest: Erwachsenwerden“ in Jahrgang 5 und 6 stärkt die Kinder und hilft bei Problemen. Vielfältige Aktionen und Projekte im Rahmen der „Umweltschule“ sowie „Schule und Gesundheit unterstützen die Entwicklung Ihres Kindes. Für besondere Situationen gibt es Beratungslehrer, Mediation und die „Ansprech-Bar“, in der Lehrer, Eltern und Schüler bei kleinen und großen Problemen ansprechbar sind. Ihr Kind bleibt nicht allein: Förderkurse, tägliche Hausaufgabenbetreuung von 13.00 bis 15.30 Uhr, eine neu gebaute Mensa mit gesundem Essen, die Schülerbibliothek, Angebote an musischen und Sport-AGs, ein umweltförderndes Schulgelände und vieles mehr begleitet es.
Neugierde wecken – mit Freude lernen!
Zum Beispiel mit dem Wasser-Projekt der Klassen 5
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Paul-Gerhardt-Schule Hanau Paul-Gerhardt-Schule Hanau G y m n a siu m u n d R e a lsch u le G y m n a siu m u n d R e a lsch u le
Anschrift: Anschrift:
In den Argonnerwiesen 5 I6n3 4d5e7n HAar ng ao un -nW e rowl fige as ne g n 5 63457 Hanau-Wolfgang
Telefon: Telefon:
06181-1804067 06181-1804067
Fax: Fax:
06181-1804965 06181-1804965
Email: Email:
[email protected] [email protected]
Sekretariat (Vorname Nachname): Sekretariat (Vorname Nachname):
Martin Forchheim T iamr m M t i n WFaol rl rc ah uh cehi m Timm Wallrauch Andrea Neyer Andrea Neyer
Ansprechpartner für Schulaufnahme: Ansprechpartner für Schulaufnahme:
Sekretariat Sekretariat
Persönliches Aufnahmegespräch: Persönliches Aufnahmegespräch:
Herr Forchheim, Herr Wallrauch, Frau R. Schneider n ae cr h ch e ianl lbraaruucnhg, F r a u R . S c h n e i d e r H r Ft e o lr ec fhohnei ism , eHr e Vr re rW nach telefonischer Vereinbarung
Schulleiter (Vorname Nachname): Schulleiter (Vorname Nachname):
Klassen (von…bis) : Klassen (von…bis) :
Schülerzahl: Schülerzahl:
Im Aufbau: 2012/2013 Gym: von 5 – 10, RS Kl.5 + 6 Im Aufbau: 2012/2013 Gym: von 5 – 10, RS Kl.5 + 6 Gymnasium: Zweizügig R ey a e :: EZi w n ze üi zgüi g i g G ml ns ca hs iuul m Realschule: Einzügig 263 263
Lehrerzahl: Lehrerzahl:
28 28
Durchschnittliche Klassenstärke: Durchschnittliche Klassenstärke: Mensa vorhanden? : Mensa vorhanden? :
25 25
Zügigkeit: Zügigkeit:
Angebot im Wahlpflichtbereich: Angebot im Wahlpflichtbereich: Sprachenfolge: Sprachenfolge:
[x ] JA [ ] NEIN [x ] JA [ ] NEIN Informatik, NaWi, Spanisch, Englisch, Leichtathletik, A aa s kWeit, b Sa pl l a, nTi si scchh, t e I nkfroorbma at itki k, , B N Enn g il si s, c Th e, nLnei isc,h t a t h l e t i k , V d teer n ku Ao k rl loebyabtai kl l,, BEar ss kt ee -t H b ial lfle, , TFi sö cr h n ri ss ,e ,T eT nh ne iast,e r Volleyball, Erste-Hilfe, Förderkurse, Theater Klasse 5: Englisch 6: E F rnagnl izsöcshi s c h o d e r S p a n i s c h Klasse 5 Klasse 6: Französisch oder Spanisch
Besondere Angebote: Besondere Angebote:
AGs, zur Zeit: CG om A s ,p zu ut er r Z, eFi rt a: n z ö s i s c h , K roemapt iuvteesr , GFersatna zl töesni s, cCh h, o r , T h e a t e r , C S cr eh aü tl ievrez se i G t uens gt a, l S K t ec nh ,a cChh,o S r ,t rTehi tesacthelri ,c h t u n g ule b raznedi t u n g , S c h a c h , S t r e i t s c h l i c h t u n g Schü Schulband
Tag der offenen Tür: Tag der offenen Tür:
Informationstag 24. November 2012 Informationstag 24. November 2012
Informationsmöglichkeit: Informationsmöglichkeit:
www.pgs-hanau.de www.pgs-hanau.de
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Paul-Gerhardt-Schule
Gymnasium und Realschule Die Paul-Gerhardt-Schule Hanau ist eine im Jahr 2007 gegründete evangelische Bekenntnisschule in freier Trägerschaft. Gegenwärtig besuchen 300 Schülerinnen und Schüler in zurzeit 12 Klassen (Klassen 5-10) unser zweizügiges Gymnasium, das nach 12 Schuljahren zum Abitur führt (G-8). Im Schuljahr 2012/2013 wird der Aufbau der einzügigen Realschule mit einer neuen 5. Klasse fortgeführt. Die Aufbauphase wird im Schuljahr 2016/17 abgeschlossen sein. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, neben der Wissensvermittlung die Grundsätze des christlichen Glaubens und dessen Werte zu vermitteln. Den Glauben an Gott, den Schöpfer und Erlöser der Welt, lernen wir gemeinsam in einem ansprechenden, offenen und fröhlichen Christsein.
Die Charakteristika unseres Gymnasiums stellen sich wie folgt dar:
Das Curriculum der Realschule enthält folgende Aspekte:
• Klassengröße ca. 25 Schüler
• Klassengröße ca. 25 Schüler
• Stundentafel laut hessischen Lehrplänen
• Orientierung am klassisch zweigeteilt ausgerichteten Realschulprofil
• Fremdsprachenfolge: Klasse 5 Englisch, Klasse 6 Französisch oder Spanisch, Klasse 8 Französisch, Spanisch, evtl. Latein • Klassenverband von Klasse 5 bis 10
des Landes Hessen (praktische Berufsorientierung mit Praktikum bzw. Vorbereitung auf eine gymnasiale Oberstufe oder andere weiterführende Schulformen)
• in der Regel täglicher Unterrichtsbeginn zur 1. Stunde
• Ausrichtung der Stundentafel auf das o.g. Profil der Realschule
• Klassenlehrerstunde in Klasse 5
• Klassenlehrerstunde in Klasse 5
• „Lernen lernen“ – Methodencurriculum
• Klassenverband von Klasse 5 bis 10
• Computerunterricht ab Klasse 5
• „Lernen lernen“ – Methodencurriculum
• Auswahl aus der reichhaltigen Palette des Wahlunterrichts
• zweite Fremdsprache (Französisch oder Spanisch) innerhalb des
(z. B. Förderung und Intensivierung des Fachwissens, EnglischKonversation, Sport, Kreative Bereiche, Naturwissenschaften,
Wahlpflichtunterrichts (WPU) ab Klasse 7 • verstärkte Förderung der Berufsorientierung durch WPUs in Elektro-
flankierende Angebote zur Vorbereitung auf die Oberstufe)
nik, im kommunikationstechnischen Bereich, in den Naturwissen-
in den Klassen 5 bis 9 in der Eigenverantwortung des Schülers
schaften oder im kreativen und sportlichen Bereich
• freiwillige Arbeitsgemeinschaften z. B. in den Bereichen Musik, Sport, Theater, Computer (u.a. im sportlichen Ressort in Kooperation mit der Turngemeinde 1837 Hanau a. V. und dem 1. Hanauer Tennis-
• Realisierung fächer- und schulformübergreifender Gruppen (Realschule und Gymnasium) zur Stärkung des Zusammenhaltes der Paul-Gerhardt-Schulen Hanau
und Hockeyclub e. V. sowie im musischen Fachgebiet mit der
• in der Regel täglicher Unterrichtsbeginn zur 1. Stunde
Paul-Hindemith-Musikschule)
• Angebot der offenen Ganztagesschule bis 16.00 Uhr
• Streitschlichterprojekt: „Schlichten macht Schule“ (SMS)
mit warmem Mittagessen
• Betriebspraktikum in Klasse 9 • Sprachreise in Klasse 10
Schülerinnen und Schüler können auf dem großzügigen Gelände der
• Angebot der offenen Ganztagesschule bis 16.00 Uhr
ehemaligen Middle School in Hanau-Wolfgang unser Schulmotto
mit warmem Mittagessen
umsetzen: lernen | leben | lachen
Schulzentrum Hessen-Homburg Haupt- und Realschule
Anschrift:
Hessen-Homburg-Platz 9 63452 Hanau
Telefon:
06181/610400
Fax:
06181/6104012
Email:
[email protected]
Schulleiter (Vorname Nachname):
Michael Kernbach
Sekretariat (Vorname Nachname):
Marion Schneider Anne Frommann
Ansprechpartner für Schulaufnahme: Persönliches Aufnahmegespräch:
Klassen (von…bis) : Zügigkeit:
Michael Kernbach/ Heinz Armbrüster Michael Kernbach/ Heinz Armbrüster nach Terminvereinbarung 5 bis 10 Hauptschule 2-zügig Realschule
Schülerzahl:
620
Lehrerzahl:
46
Durchschnittliche Klassenstärke: Mensa vorhanden? :
3-zügig
Je nach Schulform und Jahrgangsstufe zwischen 15 und 28 [x] JA
[ ] NEIN
Französisch, Experimentalunterricht in Biologie,
Angebot im Wahlpflichtbereich:
Chemie und Physik, IT und Theater, Kunst und Musik
Sprachenfolge:
ab Klasse 5 Englisch ab Klasse 7 Französisch (wahlweise) Naturwissenschaftliches Experimentieren, Fußball, Basketball, Judo, Klettern, Schulband, Chor, Fahrradwerkstatt, Schulküche, Textiles Gestalten, Emaillearbeiten, Arbeiten mit Holz, Jugendfeuerwehr, Soziales Engagement „Jung und
Besondere Angebote:
Alt“ sowie „KiTa“, Förderkurse in Deutsch und Mathematik, Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen, Vorbereitung auf den Übergang in die gymnasiale Oberstufe, tägliche Hausaufgabenbetreuung von 12.30 Uhr bis 15.30 Uhr, tägliches Freizeitangebot
Tag der offenen Tür:
Samstag, 24.11.2012, 10.00 – 13.00 Uhr Info-Heft
Informationsmöglichkeit:
www.sz-hessen-homburg.de Persönliches Informationsgespräch jederzeit nach Absprache mit dem Sekretariat
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Schulzentrum Hessen-Homburg
Haupt- und Realschule mit pädagogischer Mittagsbetreuung Unsere Schülerinnen und Schüler werden in festen Klassenverbänden der Haupt- bzw. Realschule unterrichtet. Im Mittelpunkt der Schule stehen unsere Schülerinnen und Schüler mit ihren Fähigkeiten, Neigungen und der Entwicklung ihrer Ziele. “Wir nehmen unsere Schülerinnen und Schüler als Menschen mit ihrer Individualität und persönlichen Würde an und setzen uns mit ihren Belangen auseinander. Wir helfen ihnen bei der Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein, Team- und Kritikfähigkeit. Wir möchten sie zu einem Leben in Selbstverantwortung, Respekt und Toleranz gegenüber ihren Mitmenschen und in Achtung vor der Natur befähigen. Durch die Vermittlung zukunftsfähiger Fertigkeiten sowie Kenntnisse und Einsichten versuchen wir, unsere Schülerinnen und Schüler zu selbstbewussten Persönlichkeiten zu erziehen, die in beruflichen und gesellschaftlichen Bereichen Zutrauen in die eigene Leistungsfähigkeit haben.” Aus: Schulprogramm des Schulzentrums Hessen-Homburg, Hanau 2011 Wir bieten... *
Wahl eines naturwissenschaftlichen Schwerpunkts Chancen auf den Erwerb zusätzlicher Qualifikationen, z. B. in den Bereichen IT, Musik, Kunst, Sport, Engagement im sozialen Bereich
*
Kunst, Handwerk, Musik, Naturwissenschaften und Informationstechnologie tägliche Hausaufgabenbetreuung von 12:25 - 15:25 Uhr
*
zusätzliche Unterstützung bei Lernschwierigkeiten
*
engagierte Begleitung bei der Berufsfindung und dem Übergang in Beruf und weiterführende Schulen
*
eine preiswerte Auswahl an Gerichten in unserer Mensa
*
ein vielfältiges Freizeitangebot
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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Mädchenrealschule St. Josef
Staatlich anerkannte Ersatzschule in kirchlicher Trägerschaft
Anschrift:
Alte Langgasse 10 63457 Hanau-Großauheim
Telefon:
06181-956613
Fax:
06181-956615
Email:
[email protected]
Schulleiter (Vorname Nachname): Sekretariat (Vorname Nachname): Ansprechpartner für Schulaufnahme: Persönliches Aufnahmegespräch:
Helmut Porth Angelika Schwarz, Andrea Zöger Schulleitung Herr Porth, Frau Höller-Gaiser nach telefonischer Vereinbarung
Klassen (von…bis) :
Von 5 bis 10
Zügigkeit:
Zweizügig
Schülerzahl:
366
Lehrerzahl:
23
Durchschnittliche Klassenstärke: Mensa vorhanden? : Angebot im Wahlpflichtbereich: Sprachenfolge:
5/6
27
7/10
29
[X] JA
[ ] NEIN
Hauswirtschaftslehre, Französisch Computerunterricht Englisch, Französisch ab Klasse 7 Projektwoche in regelmäßigem Rhythmus 2-wöchiges Sozialpraktikum 3-wöchiges Betriebspraktikum in Klasse 9 Schüleraustausch mit Frankreich und der Slowakei, Englandfahrt, Taizé-Fahrt Mittagsbetreuung bis 14.10 Uhr Schwimmen in der Klasse 5
Besondere Angebote:
Besinnungstage in der Klasse 5+10 Computerunterricht ab Klasse 5 Klassenfahrt in der Klasse 6 oder 7 Studienfahrten in Klasse 10 Internetzugang und Laptopnutzung in allen Räumen Kurse zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen Berufsberatung monatlich ab der Klasse 9
Tag der offenen Tür: Informationsmöglichkeit:
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
30.11.2012
ab 16.00 Uhr
Über die Schulleitung Homepage www.st-josef-schule.de
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Schulform und Ziel: Die St. Josef-Schule ist eine katholische Mädchenrealschule in freier Trägerschaft und erteilt ihren Unterricht auf der Grundlage christlichen Menschen- und Weltverständnisses. Ihr Ziel ist es, den Schülerinnen nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern sie zu Selbstbestimmung, verantwortlichem Handeln und zum Dienst an der Gesellschaft zu qualifizieren. Durch die überschaubare Schulgröße (370 Schülerinnen) erleben die Mädchen eine familiäre Atmosphäre. Was spricht für eine Mädchenrealschule? Eine homogene Mädchenschule bietet viele Chancen: So verlassen Mädchen Mädchenschulen selbstsicherer und selbstbewusster, weil sie die Phasen im inneren Aufbau des eigenen Ichs unbeschadet haben durchlaufen können. In unserer Schule -
lernen Mädchen als Klassensprecherinnen, Schülersprecherinnen, Hausaufgaben-betreuerinnen, Sanitäterinnen oder in anderen Funktionen Verantwortung zu übernehmen.
-
herrscht eine Atmosphäre, in der über Probleme gesprochen werden kann, Gewalt nicht als Lösung akzeptiert wird und Teamgeist und Kooperationsbereitschaft eine große Rolle spielen.
-
wird eine intensive Berufsberatung durchgeführt, um Interesse auch für die Zukunftsberufe zu wecken und geschlechtsspezifische Wahlen zu reflektieren. Ziel der Ausbildung sind selbstbewusste junge Frauen, die über ein breites Wissensspektrum verfügen.
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
-
können Mädchen im sprachlichen Bereich in hohem Maße ihr Leistungspotential, gerade auch in kreativen Aufgabenstellungen nutzen.
-
erhalten die Mädchen eine breite informationstechnische Grundbildung.
Angebote der Schule (s. auch „Besondere Angebote“): Förderkurse für Deutsch, Mathematik und Englisch, LRS-Kurse, Betriebspraktikum, Berufsberatung mittwochs in der 1. Stunde Gottesdienst AGs: Schulchor, Flötengruppe, OrffInstrumentalkurse, Musical-AG, Gitarren-AG, Schulband, Theater-AG, Kunst-AG, ComputerAG, Akrobatik-AG, Tanz-AG, Tischtennis-AG, Ruder-AG, Foto-AG, Tischtennis-AG Eingewöhnungsphase Die Aufnahme der Fünftklässler wird so gestaltet, dass sich die Schülerinnen von Anfang an wohlfühlen können. Während des 3-tägigen Einführungsprojektes lernen die Schülerinnen die Schule näher kennen. Jede Klasse erhält Paten aus den 10ten Klassen. Eine 3-tägige Fahrt in ein bistumseigenes Bildungshaus schließt die Einführungsphase ab. Elternspende: Es ist kein Schulgeld zu zahlen. Auch Lehr- und Lernmittel werden von der Schule kostenlos gestellt. Elternspenden werden vom Schulelternbeirat erhoben. Die Elternspende dient der besseren Ausstattung der Schule mit Lehrund Lernmaterial. Die Elternspende ist steuerabzugsfähig; die dazu nötige Quittung wird Anfang des Jahres ausgestellt.
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Tümpelgarten-Schule
Förderstufe, Haupt- und Realschule Anschrift:
Akazienweg 1, 63452 Hanau
Telefon:
06181-13613
Fax:
06181-13695
Email:
[email protected]
Schulleiter (Vorname Nachname):
N.N.
Sekretariat (Vorname Nachname):
Daniela Hahmann, Petra Petermann, Sylvia Sehring
Ansprechpartner für
s.o. – bitte telefonisch erfragen
Schulaufnahme: Persönliches Aufnahmegespräch:
nach telefonischer Vereinbarung
Klassen (von…bis) :
5-6 Förderstufe 7-9 Hauptschule / 8-9 SchuB-Klassen 7-10 Realschule
Zügigkeit:
Förderstufe:
dreizügig
Hauptschule:
zweizügig
SchuB-Klassen: einzügig Realschule:
zweizügig
Schülerzahl:
500
Lehrerzahl:
35
Durchschnittliche Klassenstärke:
21
Mensa vorhanden? :
Cafeteria mit warmem Mittagsmenü
Angebot im Wahlpflichtbereich:
Französisch (Jg. 5-10), Spanisch (Jg. 5-10), Russisch (Jg. 5-6), Informatik (Jg. 5-10), Nawi (Jg. 5-6), Gitarre/ Keyboard/Schlagzeug (Jg. 5-6), Golf (Jg. 5-6), Kanufahren (Jg. 8-10), Tischtennis (Jg. 5-6), Fußball (Jg. 5-10), Wave- und Skateboard (Jg. 5-6), Druck und Grafik (Jg. 9-10), Schulgarten (Jg. 7-8), Schule und Betrieb (Jg. 9-10), Schulhomepage (Jg. 6-10) u.v.m.
Sprachenfolge:
1. Englisch
2. Französisch
Besondere Angebote:
Schwerpunktklassen (IT, Fitness, Nawi), Prüfungsvorbereitung (Mathematik, Deutsch), Förderangebote in Mathematik, Sprachförderung (Jg. 5-10), Themenelternabende (Jg. 5-10), Hausaufgabenbetreuung an 4 Tagen/ Woche (Jg. 5-6; kostenlos), Berufswegeplanung (Jg. 7-10), Berufseinstiegsbegleitung (Jg. 810), kontinuierliche Praxistage, DFB-MiniKunstrasenfeld und pädagogische Mittagsbetreuung mit warmem Mittagessen
Tag der offenen Tür:
24. November 2012. Außerdem: •Präsentationstage für Grundschulklassen und Eltern im Dezember 2012 und Januar 2013 •Alle Hanauer Grundschulen erhalten zu diesen Veranstaltungen rechtzeitig Einladungen)
Informationsmöglichkeit: Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
www.tuempelgarten-schule.de
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Tümpelgarten-Schule
Förderstufe, Haupt- und Realschule Anschrift:
Akazienweg 1, 63452 Hanau
Telefon:
06181-13613
Fax: Teamschule – Eine Schule von 1 bis 10
06181-13695
Email: Haupt- und Realschule mit Grundschule und Förderstufe
poststelle@tuempelgarten-
Schulleiter (Vorname Nachname):
schule.hanau.schulverwaltung.hessen.de N.N.
Daniela Hahmann, Petra Petermann, S e k r e tSchule a r i a t ist ( V ein o r nwichtiger a m e N aOrt c h ndes a mlangen e): Unsere gemeinsamen Lernens und Lebens. Wir lassen y l vdemokratischen ia Sehring unsere Schülerinnen und Schüler ihre Schule als SOrt Handelns erleben. Dabei sehen und s . o . Menschen – b i t t e t e zur l e f o Eigenverantwortung nisch erfragen A n s p r wir e c hes p a rals t n eunsere r f ü r Aufgabe an, die jungen Selbständigkeit zu erziehen und sie für ihre berufliche, persönliche und soziale Zukunft zu Schulaufnahme: qualifizieren. Großen Wert legen wir außerdem auf Integration, auf gegenseitige Achtung und auf nach telefonischer Vereinbarung P e r s ö n l Allen iches A u f n a h m und e g eSchülern s p r ä c h :bieten wir Toleranz. Schülerinnen den bestmöglichen Schulabschluss und eine umfassende Berufsorientierung. 5-6 Förderstufe Klassen (von…bis) : Förderstufe: 7-9 Hauptschule / 8-9 SchuB-Klassen 5-6 zum Übertritt in Die Förderstufe bereitet die Schülerinnen und Schüler 7 - 1in 0 den R e aJahrgangsstufen lschule den gymnasialen Bildungsgang einer integrierten FGesamtschule (G9) ab der Jahrgangsstufe 7 örderstufe: dreizügig Zügigkeit: sowie für die Haupt- und Realschule vor. Das längere gemeinsame Lernen bildet hierfür einen Hauptschule: zweizügig wichtigen Schwerpunkt. Entsprechend dem Teamschulkonzept der Schule koordinieren die SchuB-Klassen: einzügig Lehrerinnen und Lehrer eines Jahrgangs ihren Unterricht. Durch Binnendifferenzierung werden R e a l entsprechend schule: zihrem w e i z üLeistungsvermögen gig starke wie schwächere Schülerinnen und Schüler 5 0 0 gefordert gefördert. In allen Fächern können die Kinder zwei Jahre ohne Kurseinstufungen S c h ü l e rund zah l: weiterhin gemeinsam lernen. Außer den regulären3Unterrichtsfächern bietet die Förderstufe viele 5 Lehrerzahl: interessante AG-Angebote und eine kostenfreie Hausaufgabenbetreuung am Nachmittag an. Durchschnittliche Klassenstärke: 21 Schwerpunktklassen: M e nIT-Klasse s a v o r h afördert n d e n ?informationstechnische : Kompetenzen führt Die C a f e t e r i a m i tund warm e m früh M i t t aan g s mmoderne enü Kommunikationstechniken heran. Die Schülerinnen und Schüler lernen den PC sinnvoll zu nutzen r a nUnterrichtsprojekten zösisch (Jg. 5-10 ) , Kenntnisse S p a n i s c h (inJ gder . 5-10), A n gsetzen e b o t ihn i mgezielt W a him l pFachunterricht f l i c h t b e r e i und c h : auch Fbei und ein. R u s s i s c h ( Jwerden g . 5 - 6 ) ,inI n zusätzlichen f o r m a t i k ( J g EDV. 5-10), Textverarbeitung, Internet- und Grafikprogrammnutzung Nawi (Jg. 5-6), Gitarre/ Keyboard/Schlagzeug Unterrichtsstunden vertieft. In der Fitness-Klasse werden die Schülerinnen und Schüler (Jg . 5 - 6 )im , GBereich o l f ( J ggesunder . 5 - 6 ) , KErnährung a n u f a h r eund n Lebensführung sensibilisiert. Durch gemeinsame Bewegungen ( J g . 8 - 1 0 ) ,und T i sSport c h t e nbauen n i s ( Jsie g . ihre 5 - 6 sozialen ), Fußball Kompetenzen aus und stärken ihre Teamfähigkeit.( JEs werden traditionelle und Trendsportarten g. 5-10), Wave- und Skateboard (Jg. 5-6), erlernt und Grundlagen aus den Fächern Deutsch, Biologie, Mathematik, Physik in zusätzlichen Druck und Grafik (Jg. 9-10), Schulgarten Stunden in Theorie und Praxis miteinander verbunden. (Jg. 7-8), Schule und Betrieb (Jg. 9-10), Die Nawi-Klasse fördert naturwissenschaftliche Grundkompetenzen. Die Schülerinnen und S c h u l h ound m e pauszuwerten. a g e ( J g . 6 - 1Hierbei 0 ) u . v sollen .m. Schüler lernen Experimente zu planen, durchzuführen sie . E n g l iund s c h lernen 2 . F r a n z ö sDenkmuster isch Einblicke technischer Vorgänge 1erhalten erklärende zu S p r a c hin e ndie f oKomplexität lge: entwickeln. Schwerpunktklassen (IT, Fitness, Nawi), Besondere Angebote: Prüfungsvorbereitung (Mathematik, Deutsch), Haupt- und Realschule: Ab dem 7. Jahrgang wird die Förderung der Schülerinnen F ö r d e r a n g e bund o t e Schüler i n M a t habschlussbezogen ematik, Sprachund Realschulabschluss) (Hauptschulabschluss, qualifizierender Hauptschulabschluss f ö r d e r u n g ( J g . 5 - 1 0 ) , T h e m e n e l t eweiterrnabende (Jg. geführt. Neben Französisch, das als zweite Fremdsprache die 5 - 1 0 ) , für Hau s aRealschüler/innen u f g a b e n b e t r e u uhinzukommt, ng an 4 Tagen/ gibt es viele attraktive leistungs- und neigungsbezogene Wahlpflichtkurse. Die Jugendlichen Woche (Jg. 5-6; kostenlos), Berufswegeplanung können z. B. im Wahlpflichtkurs „Schule und Betrieb“, der in Kooperation mit rund 15 Hanauer Jg. 7-10), Berufseinstiegsbegleitung (Jg. 8Betrieben und Einrichtungen durchgeführt wird, an( einem Praxistag im Betrieb vertiefte Einblicke 10), k o n t i n u i eGaleria r l i c h e Kaufhof, P r a x i s tStadt a g e , Hanau). DFB-Miniin die Berufswelt erhalten (z. B. Schwab, Dunlop, Evonik Degussa, K u nPartnern, s t r a s e n f z. eld n d Agentur p ä d a g ofür g i sArbeit, c h e dem Vielfältige Kooperationsprojekte mit außerschulischen B. uder M i t t a g serweitern b e t r e u udas n g pädagogische m i t w a r m e mAngebot. Mittagessen Nachbarschaftshaus und dem städtischen Umweltzentrum
Tag der offenen Tür:
Ende November/Anfang Dezember 2012. Außerdem: •Präsentationstage für Grundschulklassen und Eltern im Dezember 2012 und Januar 2013 •Alle Hanauer Grundschulen erhalten zu diesen Veranstaltungen rechtzeitig Einladungen)
Informationsmöglichkeit: 1 2 / 1 3 E lt er nr a t g e b er für das S chulj ahr 2 0
www.tuempelgarten-schule.de
S e i t e
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Wir über uns … Wir über uns …
Der Stadtelternbeirat stellt sich vor
Der Stadtelternbeirat Hanau stellt sich vor Der Stadtelternbeirat (StEB) ist ein eigenständiges Gremium, welches in direkter Zusammenarbeit mit dem Schuldezernat, dem Schulverwaltungsamt der Stadt Hanau und dem Der Stadtelternbeirat Hanau stellt sich vor Staatlichen Schulamt die Interessen der Eltern bei schulrelevanten Entscheidungen vertritt. Seine Mitglieder arbeiten in eigener Verantwortung und unparteiisch zum Wohl der Kinder, Der Stadtelternbeirat (StEB) istinein Gremium, welches in direkter insbesondere der Schulkinder deneigenständiges Hanauer Schulen. Zusammenarbeit mit dem Schuldezernat, dem Schulverwaltungsamt der Stadt Hanau und Dieses Gremium versteht sich als Ansprechpartner der Eltern und Schulelternvertreter und dem leitet Staatlichen der Eltern schulrelevanten Entscheidungen die AnliegenSchulamt dieser andie dieInteressen Verantwortlichen derbei entsprechenden Ämter weiter. Der vertritt. Seine Mitglieder arbeiten eigener Verantwortung undund unparteiisch Wohl der Kinder, Stadtelternbeirat ist in derinSchulkommission vertreten wird auch zum zu anderen städtischen insbesondere der Schulkinder in den Hanauer Schulen. Ausschüssen zur Anhörung geladen. Die enge Zusammenarbeit mit dem Kreiselternbeirat des Dieses Gremium versteht sichLandeselternbeirat als Ansprechpartner der Eltern und sich Schulelternvertreter und leitet Main-Kinzig-Kreises und dem Hessen versteht von selbst. die Anliegen dieser an die Verantwortlichen der entsprechenden Ämter weiter. Der Stadtelternbeirat ist inbesteht der Schulkommission vertreten und dem wird hessischen auch zu anderen städtischen Der Stadtelternbeirat aus 19 Mitgliedern, die nach Schulgesetz gemäß Ausschüssen zur Anhörung geladen. Die enge Zusammenarbeit mit dem Kreiselternbeirat des §102 alle 2 Jahre gewählt werden. Die Schulen entsenden Elternvertreter als Delegierte, aus Main-Kinzig-Kreises und dem versteht sichgewählt von selbst. denen dann das Gremium desLandeselternbeirat StadtelternbeiratesHessen nach Schulformen wird. Der Stadtelternbeirat Stadtelternbeirat besteht Der besteht aus aus:19 Mitgliedern, die nach dem hessischen Schulgesetz gemäß §102 alle 2 Jahre gewählt werden. Die Schulen entsenden Elternvertreter als Delegierte, aus 4 Mitgliedern Grundschule, je 1 Mitglied Hauptschule, Förderschule, denen dann das Gremium des Stadtelternbeirates nach Schulformen gewählt Realschule, wird. integrierten Gesamtschule (IGS), kooperativen Gesamtschule (KGS), Gymnasium, Förderschule besteht und Berufsschule. Der Stadtelternbeirat aus: Die restlichen 7 Mitglieder werden nach dem Höchstzahlverfahren d`Hondt verteilt. 4 Mitgliedern Grundschule, je 1 Mitglied Hauptschule, Förderschule, Realschule, Das zurzeit amtierende Gremium wurde imkooperativen November 2011 gewählt: (KGS), Gymnasium, integrierten Gesamtschule (IGS), Gesamtschule Förderschule und Berufsschule. 4 Grundschulvertreter, 1 Hauptschulvertreterin, 1 Realschulvertreterin, 2 Vertreter Die restlichen 7 Mitglieder werden nach dem Höchstzahlverfahren d`Hondt verteilt.der kooperativen Gesamtschule, 1 Vertreter der Integrierten Gesamtschule, 2 Vertreter für Das zurzeit wurde im November 2011 gewählt: dieamtierende gymnasiale Gremium Schulform, 1 Vertreter der Privatschulen, 1 Vertreter der Förderschulen, 1 Vertreter der beruflichen Schulen. 4 Grundschulvertreter, 1 Hauptschulvertreterin, 1 Realschulvertreterin, 2 Vertreter der kooperativen Gesamtschule, 1 Vertreter der Integrierten Gesamtschule, 2 Vertreter für die gymnasiale Schulform, 1 Vertreter der Privatschulen, Vertreter Unsere Geschäftsordnung und die Namen der aktuellen Mitglieder1können Sieder aufFörderschulen, unserer 1 Vertreter der www.steb.hanau.de. beruflichen Schulen. Auch finden Sie dort eine Liste der Arbeitskreise, Internetseite einsehen: mit denen sich der StEB aktuell besonders beschäftigt, und einige wertvolle Links zu anderen Websites, die die Elternarbeit erleichtern. Bei konkreten Fragen oder Anregungen können Sie Unsere Namen der aktuellen Mitglieder können Siedankbar auf unserer jederzeitGeschäftsordnung gerne Kontakt zu und uns die aufnehmen. Natürlich sind wir jederzeit auch für Mithilfe Internetseite einsehen: www.steb.hanau.de. Auch finden Sie dort eine Liste der Arbeitskreise, bei unserem ehrenamtlichen Engagement. mit denen sich der StEB aktuell besonders beschäftigt, und einige wertvolle Links zu anderen Websites, die die Elternarbeit erleichtern. Bei konkreten Fragen oder Anregungen können Sie jederzeit gerne Kontakt zu uns aufnehmen. Natürlich sind wir jederzeit auch dankbar fürSeite Mithilfe Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13 - 44 bei unserem ehrenamtlichen Engagement.
Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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© dbv, Fotograf: Leo Pompinon
Stadtbibliothek Hanau Die Stadtbibliothek Hanau verleiht kostenlos Bücher, CD, CD-ROM, Wii-Spiele, DVD und Zeitschriften für Kinder und Erwachsene. Wir helfen Ihnen, das Richtige zu finden und beraten Sie gern! Hauptstelle Schlossplatz 2 Telefon: 06181-295 914
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Impressum Der Elternratgeber für die Grundschulen der Klasse 4 der Brüder-Grimm-Stadt Hanau
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Des Weiteren Schulverwaltungsamt und Stadt Hanau sowie Staatliches Schulamt des Main-Kinzig-Kreises. Ein besonderer Dank an alle weiterführenden Schulen in Hanau für die tolle Unterstützung und das Engagement sowie an alle, die uns in Design- und Schreibarbeiten, Informationen, Berichtigungen und Hinweisen für die Fertigstellung dieser wertvollen Arbeit unterstützt haben. Für den Inhalt der Schul-, Werbe- und Grußwort-Seiten sind die Verfasser bzw. vorgestellten Institutionen verantwortlich und nicht der Stadtelternbeirat. Dieser übernimmt des Weiteren für Druckfehler keine Haftung. Elternratgeber für das Schuljahr 2012/13
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