Vertrauen in die Zukunft - bei der Handwerkskammer Hildesheim

March 25, 2018 | Author: Anonymous | Category: N/A
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Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen 

Norddeutsches Handwerk vom 13. Februar 2014  •  Seite 10

Zahlen, Daten, Fakten

W Ausbildung

Vertrauen in die Zukunft

Angeregter Dialog: Viele Journalisten und Pressesprecher nutzen das traditionelle Pressefrühstück der Handwerkskammer zum Austausch von Ideen und Informationen.

Bei der diesjährigen Pressekonferenz der Handwerkskammer zum Jahresauftakt bestätigt Präsident Delfino Roman die Arbeit­nehmer­freundlichkeit vieler Betriebe im Handwerk.

von der Auftragslage an ihrer Kernmannschaft fest“, so Roman weiter. In diesem Zusammenhang sieht Hauptgeschäftsführerin Ina-Maria Heidmann auch die Weiterqualifizierung durch den Meistertitel als unabdingbar und als echte Perspektive. Eine Erhebung des ifh-Instituts Göttingen hat ergeben, dass Handwerksbetriebe, deren Gewerke meisterpflichtig sind, rund fünf Jahre nach der Gründung eine um bis zu 25 % höhere Überlebenschance haben, als die B1-Handwerksbetriebe. Deren Überlebensrate ist mit der Novellierung 2004 kontinuierlich auf das „B2-Niveau“ gefallen, bedauert Heidmann. Dass der Meistertitel bei jungen Fachkräften wieder voll im Trend ist, beweisen indes auch die stabilen Teilnehmerzahlen in den Meisterkursen des Berufsbildungszentrums in Hildesheim. 2011 waren es 333 abgeschlossene Meisterprüfungsverfahren, 2012 321 und für 2013 werden 343 neue Meisterinnen und Meister erwartet. W

Julia Danne

Kompakt: Konjunktur: Auftragsbestand stabil Beschäftigung: Betriebe halten an ihrer Kernmannschaft fest Stärkung des Wettbewerbs: A-Handwerke sind in der Regel überlebensfähig Meistertitel: Voll im Trend

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Dass es bei einem guten Tischgespräch nicht so sehr darauf ankommt, was sich auf dem Tisch, sondern wer sich auf den Stühlen befindet, wusste schon Walter Matthau. Die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen lud unter diesem Motto zu ihrer diesjährigen Auftaktpressekonferenz zu den Themen Konjunktur, Ausbildung und Öffentlichkeitsarbeit ein. In seinem Wirtschaftsbericht betonte Kammerpräsident Delfino Roman, dass er ein realistisches Vertrauen in die Zukunft habe. Zwar hätte auch das Jahr 2013 dem Wirtschaftswachstum keine echte

Umschulung Am 1. Februar 2014 hat Nilay Özsöz mit ihrer Umschulung zur Bürokauffrau begonnen.

Geschafft: Als junge Frau mit Realschulabschluss stand ihr die Welt offen. Das Ticket in die USA, um dort als Au-Pair zu ar­beiten, war schon gebucht. Es kam etwas dazwischen und die berufliche Zukunft musste zunächst warten. Jetzt hat sich Nilay Özsöz wieder auf den Weg gemacht und will es unbedingt schaffen. Foto: Privat

Nilay Özsös hat ihre Chance beim Schopfe gepackt und sich eine ­Ausbildungsstelle in der Handwerkskammer gesichert. Zuvor arbeitete sie 1,5 Jahre in der Firma Bosch. „Die Arbeit war körperlich sehr an­strengend, außerdem im Vierschichtbetrieb angelegt, so dass ich mit meiner Familienorganisation schon ordentlich ins Schwitzen kam“, betont die 39 Jährige. Auch jetzt muss sie zusammen mit ihrem Mann und ihrer Mutter die Tagesabläufe exakt planen. Doch sie erfüllt sich auch einen Lebenstraum - endlich einen qualifizierten Beruf zu haben und damit etwas bewegen zu können.

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Wende gebracht, doch die Betriebe bewerteten ihre Lage anhaltend gut. Dies sei u. a. darauf zurückzuführen, dass das Niveau der wirtschaftlichen Aktivität ein entscheidendes Kriterium für die Bewertung ist. Im Durchschnitt können die Betriebe auf einen befriedigenden Auftragsbestand blicken. Das hat zur Folge, dass vor allem der saisonübliche Rückgang der Beschäftigung sehr moderat ausfällt. Per Saldo kam es nur in 6 % der Betriebe zu einem Beschäftigungsrückgang, sodass im Jahresdurchschnitt die Beschäftigung stabil gehalten werden konnte. Ohnehin wird die Beschäftigung im Handwerk stabiler: Im Durchschnitt der letzten drei Jahre lag der Anteil der Betriebe mit einem Beschäftigungsrückgang bei nur 12 %. „Die hohe Auslastung wird den Stellenmarkt beleben“, freut sich Roman. „Entscheidend für mich ist aber, dass die Zahlen auch für ausgebildete Fachkräfte und damit für viele Arbeitnehmer sprechen. Betriebe halten unabhängig

Foto: HWK

 Vorweg gute Neuigkeiten:  Den ausbildenden Betrieben in Südniedersachsen ist es gelungen, die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Vergleich zum Vorjahr zu halten. Berücksichtigt man, dass die geförderte Ausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen um sieben Lehrverträge gesunken ist, bleibt eine Differenz von sechs Verträgen im Vergleich zum Vorjahr – das entspricht -0,4 %.  Mit Datum vom 31. Dezember 2013 verzeichnet die Handwerkskammer in der Lehrlingsrolle 1372 (2012: 1385) neu abgeschlossene Lehrverhältnisse. Das ist im Kammerbezirk ca. 1 Prozent weniger als im Vorjahr.   Der Blick auf die Landkreise im Bezirk zeigt, dass es in den Landkreisen Northeim (+ 15 Verträge) und Holzminden (+ 1 Vertrag) positive Ergebnisse gab, während die Zahl der neu abgeschlossenen Lehrverhältnisse in den Landkreisen Hildesheim (- 12 Verträge), Göttingen (- 5 Verträge) und Osterode (10 Verträge) leicht rückläufig war. Die stärksten Zuwächse haben die Gesundheitsberufe (im Vergleich zum Vorjahr + 21 % = 28 Verträge) und das Baugewerbe (im Vergleich zum Vorjahr + 4 % = 13 Verträge) zu verzeichnen. Alle Informationen rund um die Themen Konjunktur und Ausbildung finden Sie unter: www.hwk-hildesheim.de

Generationenfreundlich Zehn weitere Handwerksbetriebe erhielten die Auszeichnung „Generationenfreundlicher ­Betrieb“. Die demografische Entwicklung wird das Handwerk in Zukunft immer stärker beschäftigen. Die Herausforderungen gestalten sich vielfältig. Betriebe müssen sich zunehmend Fragen der Nachwuchsgewinnung, Fachkräftesicherung, Familienfreundlichkeit, aber auch der Anpassung eigener Produkte und Dienstleistungen an eine älter werdende Kundschaft stellen. Vor allem ein sicheres Gefühl bei der Beratung von Kunden der Generation 50+ hat Handwerksunter-

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nehmer motiviert, sich in einer Weiterbildung der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen intensiv schulen zu lassen. Die Betriebe, die an der Schulung teilgenommen haben, sind damit berechtigt, das Markenzeichen „Generationenfreundlicher Betrieb, Service und Komfort“ zu führen. „Wir haben über den Alterssimulationsanzug selber erlebt, wie unsicher und eingeschränkt man sich im Alter fühlen kann. Das ist hilfreich für die Kommunikation und gibt Sicherheit im Umgang mit älteren Menschen,“ bestätigt Maurermeister Ulrich Schonlau aus Hardegsen. Birgit Wünsch vom Dachdeckerbetrieb Dirk Wünsch aus Diekholzen und Vorsitzende des Arbeitskreises Hildesheim der

Unternehmerfrauen im Handwerk, ergänzt: „Barrierefreiheit hat sehr viele Aspekte, bauliche wie kommunikative. Oft wissen die Kunden selber nicht genau, was in ihrer Situation hilfreich und möglich ist. Da ist dann die Beratungskompetenz der Handwerksunternehmen besonders gefragt.“ Auch eine weitere Teilnehmerin ist überzeugt vom Erfolg des Seminars: „Ich bin jetzt einfach sicherer in der Beratung, wenn sich Kunden über Bäder, Küchen und Hauszugänge informieren. Die DIN zur Barrierefreiheit gibt einige sich immer wiederholende Maße vor, die man schnell im Kopf und bei Beratungsgesprächen parat hat. Davon werden unsere Kunden mit Sicherheit profitieren.“

Mit Bravour bestanden: Handwerksunternehmer rüsten sich für die Zukunft. 

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Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen

Norddeutsches Handwerk vom 13. Februar 2014  •  Seite 11

Ehrung der Besten 2014

W Kammersieger 1,2,3

Leistung lohnt eben doch: Kammersieger freuen sich über Lob und Anerkennung. Foto:HWK

Ehrung der Besten mal anders Festakt in neuem Gewand: Mit einem neuen Format würdigt die Handwerkskammer die Leistungen der besten Junggesellinnen und Junggesellen im Kammerbezirk.

Kompakt: Veranstaltungskonzept: Neues Konzept folgt erfolgreicher Tradition Übergabe Staffelstab: Sabine Bodmann unterstütz mit Know-how die neue Veranstaltungscrew „Suchen“ heißt auf der Reise sein: Für den Präsidenten ist die Ausbildung auch immer ein wichtiger Teil der persönlichen Lebensreise

Julia Danne

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Die Ehrung der Besten in Hildesheim galt als DIE Veranstaltung für junge Nachwuchskräfte des Südniedersächsischen Handwerks. Sowohl die besten Meister eines Jahrgangs sowie die besten Junggesellen im Kammerbezirk wurden mit dieser besonderen Feier für ihre bislang erfolgreich erbrachten Leistungen belohnt. Heute hat man das Konzept verändert, würdigt die Leistungen der Besten in einem anderen, ebenso festlichen Rahmen, und folgt damit einer langen Tradition. „Durch die Entscheidung, für unsere Meisterinnen und Meister eine separate Feier auf die Beine zu stellen, musste das Erfolgskonzept „Ehrung der Besten“ neu gedacht werden“, erklärt Hauptgeschäftsführerin Ina-Maria Heidmann die Neukonzeption. Die Veranstaltung, die viele Jahre im Novotel stattgefunden hat, zählt nun zu den Jahresauftaktveranstaltungen in Hildesheim und findet in der Mehrzweckhalle auf dem Gelände des Berufs-

bildungszentrums ihren Rahmen. Sabine Bodmann, Assistentin der Hauptgeschäftsführerin, hat den Staffelstab in Sachen Veranstaltungsorganisation weitergereicht. In diesem Jahr übernahm zum ersten Mal Monika Aschemann das Ruder und sorgte für eine angenehme Atmosphäre und einen reibungslosen Ablauf. Die rund 200 Gäste aus Handwerk, Wirtschaft und Politik fühlten sich auch an diesem Tage gut aufgehoben. Alle Kammersieger erhielten ihre Urkunden sowie ein kleines Präsent direkt vom Präsidenten der Handwerkskammer persönlich. Delfino Roman betonte in seiner Festrede, dass „Sich-Ausbilden“ vor allem der Teil einer wichtigen Reise, auch einer Lebensreise ist. Reisenden liegt das tiefe Bedürfnis zu Grunde, sich auf den Weg zu machen und Antworten zu finden. „Junge Menschen, die auf der Suche sind, werden eines Tages einen wichtigen Beitrag für den Fortschritt und die Lebensqualität unserer Welt leisten“, so Roman vertrauensvoll.

W

Traditioneller Gildentag in Einbeck Gildentag im Zeichen der Fachkräftesicherung. Frauke Heiligenstadt hält Festvortrag. Politik und Handwerk sind sich einmal mehr einig, wenn es um Bildungsinvestitionen geht. Kreishandwerksmeister Hermann-Josef Hupe kritisierte die neue Bundesregierung, die sich bildungspolitisch stark auf das Thema akademische Ausbildung stützt. „Das reicht uns im Handwerk nicht aus, um den langfristigen Fachkräftebedarf zu sichern“, erklärt Hupe. Bildungspolitisch wäre es für das Handwerk besser, finanzielle Ressourcen zu schaffen, damit der Anteil kompetenzarmer Jugendlicher und Erwachsener verringert und damit das Ziel einer Ausbildungsgarantie erreicht werden könne.

Dringend müssten zudem regionale Unterschiede im Bildungsangebot beseitigt werden. Dies betreffe die Bereitstellung eines vollständigen, wohnortnahen Bildungsangebots sowie ausreichende Aus- und Weiterbildungsangebote, so Hupe weiter. Festrednerin Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) kündigte an: „Um den Bedarf an Fachkräften zu sichern, will die Landesregierung ein Bündnis zur Berufsausbildung schmieden.“ Außerdem solle der Weg für ein Studium ohne Abitur durchlässiger werden. Dabei sollten auch die Fachhochschulen einbezogen werden. Eine Garantie für den Erhalt von wohnortnahen Schulstandorten wollte sie angesichts sinkender Schülerzahlen aber nicht abgeben. Vor Ort möchte die Landesregierung die Bildungsregion Göttingen stärken, zu der auch der Landkreis Northeim

gehört. Diese soll mit 1,9 Millionen Euro gefördert werden, so Heiligenstadt. Außerdem plädiert sie für eine Verstetigung der Förderung. Sie appellierte an das Handwerk, Kooperationen mit Schulen zu verstärken. Zusätzlich plant die Landesregierung in den kommenden vier Jahren die Einrichtung von zusätzlich 5000 Krippenplätzen, den Ausbau des Ganztagesbereichs und eine deutliche Qualitätssteigerung an Schulen. Außerdem sollen 1655 Lehrerstellen zusätzlich geschaffen werden. Delfino Roman, Präsident des Südniedersächsischen Handwerks nahm die Ehrung der Meisterjubilare vor. Er betonte in seiner Rede, dass es in der Hand eines jeden Einzelnen liege, etwas aus sich zu machen - in Deutschland definitiv eine großartige Chance. (jd)

Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Maximilian Werth, Sarstedt (1. Platz), Sebastian Rollert, Delligsen (2. Platz), Marvin Behrendt, Northeim (3. Platz) Automobilkauffrau Julia Hennings, Einbeck (1. Platz) Bäcker Rene Christian Schulz, Herzberg (1. Platz) Bestattungsfachkraft Marie Ressel, Großheide (1. Platz) Buchbinder Rebekka Hartmann, Visselhövede (1. Platz) Bürokauffrau Sarah Henzka, Söhlde (1. Platz), Julia Rosenfeld, Holzminden  (2. Platz), Janine Wehrhahn, Alfeld (3. Platz) Dachdecker Daniel Rimrodt, Einbeck (1. Platz) Elektroniker - Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik Marvin Beverungen, Harsum (1. Platz), Pierre Merkel, Einbeck  (2. Platz), Manuel Niehus, Osterode (3. Platz) Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk - Schwerpunkt Bäckerei Sarah Christin Uhlmann, Boffzen (1. Platz),  Laura Kaeding, Hildesheim (2. Platz) Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk - Schwerpunkt Fleischerei Sarah Miehe, Gronau (1. Platz) Fahrzeuglackierer Tolga Özkan, Hildesheim (1. Platz), Ufuk Hircin, Hildesheim  (2. Platz) Feinwerkmechaniker Jan Zelmer, Hattorf (1. Platz), Jan-Dario Vogt, Delligsen (2. Platz) Fliesen-, Platten- und Mosaikleger Julien Götemann, Uslar (1. Platz) Konditor Sebastian Schebesta, Göttingen (1. Platz), Lisa Rudolph,  Bad Lauterberg (2. Platz), Chris Erlebach, Niedersachswerfen  (3. Platz) Kraftfahrzeugmechatroniker Jonas Marx, Hildesheim(1. Platz), Kai Bußmann, Göttingen  (2. Platz), Robert Pfützenreuter, Niederorschel (3. Platz) Maler und Lackierer Jendrik Lucht, Einbeck (1. Platz), Maximilian Mengel,  Adelebsen (2. Platz) Maßschneider - Schwerpunkt Herren Pina-Lotta Mollin, Söhlde (1. Platz) Maurer Robin Freckmann, Gieboldehausen (1. Platz), Michel Pasch,  Northeim (2. Platz) Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik Martin Brodmann, Breitenworbis (1. Platz), Ruben Goldmann, Seeburg (2. Platz) Mechatroniker für Kältetechnik Rene Neugebauer, Garbsen (1. Platz) Metallbauer - Fachrichtung Konstruktionstechnik Niklas Wedig, Holzminden (1. Platz) Orthopädiemechaniker und Bandagist Thomas Maximilian Köhler, Göttingen (1. Platz), René Krause, Rhumspringe (2. Platz) Raumausstatter Cindy Burkschat, Nordstemmen (1. Platz) Steinmetz und Steinbildhauer Fachrichtung Steinmetzarbeiten Timo Jurkat (1. Platz + 3. Platz auf Landesebene) Straßenbauer Marcel Scholz, Harsum (1. Platz + 3. Platz auf Landesebene) Tischler Bianca Asche, Hildesheim (1. Platz), Julia Eilers, Bremen (2. Platz), Florian Gsell, Alfeld (3. Platz) Zahntechniker Denise Wegner, Delligsen (1. Platz) Zimmerer Hauke Raasch, Bad Gandersheim (1. Platz + 2. Platz auf Landes­ ebene), Karsten Ambrosy, Einbeck (2. Platz), Kevin Treiber, Waake (3. Platz)

Lange dabei: Hermann-Josef Hupe.  Foto: HWK

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