TC News 2015

April 22, 2018 | Author: Anonymous | Category: N/A
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Club 28. JAHRGANG | Mai 2015

2015

13

Damen 50: Aufstieg in Südwestliga

20

Herren 50: Aufstieg in Württembergliga

Junioren 1: Aufstieg in Oberliga

WINNENDEN WEINSTADT

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INTERN | 1

VORWORT DES 1. VORSIT ZENDEN    HORST BAUER

Liebe Club ­­ mitglieder, liebe Freunde und Partner unseres TC Winnenden!

Für das Jahr 2014 hatten wir uns sowohl im sportlichen Bereich als auch für unse­ ren Tennisclub einiges vorgenommen. Um diese Vorhaben umzusetzen, braucht es ein gut harmonierendes Vorstands­ team sowie engagierte Beisitzer. Ebenso eine hohe Bereitschaft der Mitglieder, diese Vorhaben mit Tatkraft und Spenden zu unterstützen. Dafür möchte ich mich bei allen nochmals recht herzlich bedan­ ken. Im Jahr 2014 gab es viele sportliche High­ ­lights. Herausgreifen möchte ich an dieser Stelle:  Nicolas Sojka, württembergischer Meis­­­ter U16,  Aufstieg der Junioren in die Oberliga und damit die höchste Spielklasse in Württemberg,   Damen 50 württembergische Mann­ schafts­ meister, Aufstieg in die Süd­ west­liga. Unsere Tennisanlage befindet sich aktuell in einem sehr guten Zustand. Die letzten

Jahre waren geprägt von vielen In­ves­ti­ tionen und Modernisierungen. Sämtliche Außenzäune, der Eingangsbereich sowie die Terrasse mit Pergola wurden erneuert. Die vor ein paar Jahren erneuerte Hal­len­ beleuchtung wurde durch LED-Röhren er­­­ setzt. Den Abschluss dieser Maßnah­ men bildet in 2015 die Erneuerung der Netzpfosten, Linien und Netze. Mit den in den letzten Jahren getätigten Investitionen haben wir einen techni­schen Stand unserer Tennisanlage er­ reicht, der uns aus heutiger Sicht ohne weitere größere Investitionen gut in die nächsten Jahre bringt. Unser Bestreben liegt nun wieder verstärkt in der Bildung von Rück­lagen. Auch im Bereich der Kommunikation mit unseren Mitgliedern und unserer Öffent­ lich­keitsarbeit haben wir uns einige Ver­ bes­­serungen vorgenommen und umge­ setzt. Das Offensichtlichste ist unsere neue Homepage www.tcwinnenden.de. Es lohnt sich auf jeden Fall, diese mal zu be­ suchen. Unsere Homepage richtet sich an alle Mit­ glieder und Freunde des TC Winnenden sowie an alle Interessierten. Sie finden dort Aktuelles, Sportliches, Veran­stal­tun­ gen und Termine. Für weitere Anregun­ gen sind wir dankbar.

Der Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation ist ein sehr großes Betä­ tigungsfeld. Das wollen wir noch weiter ausbauen. Eines unserer wichtigsten Themen ist die Mitgliedergewinnung und -haltung. Hier werden wir uns für die Zukunft auch Gedanken zu alternativen Möglichkeiten machen. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Ver­eins­ ­arbeit wird die Gewinnung neuer Spon­ soren und Förderer sein. Hierzu ­wollen wir neue Förderkonzepte entwickeln. Die offizielle Ehrung für langjährige Mit­ glieder findet wieder im Rahmen des Ver­ einsbesens am 21. November 2015 statt. Eine besondere Ehrung wurde in der Mit­ gliederversammlung am 20. März 2015 vorgenommen. Kurt Strinz erhielt für sein langjähriges Wirken beim TC Winnenden, davon zehn Jahre als 1. Vorstand, die Ehrennadel in Silber des Württem­ber­gi­ schen Landessportbundes. Ich wünsche uns allen eine gute Saison 2015 und viele schöne Stunden auf unse­ rer Tennisanlage mit netten Menschen.

Herzlichst Ihr Horst Bauer 1. Vorsitzender

DER VORSTAND Horst Bauer

1. Vorsitzender

[email protected]

01 60 / 90 81 07 83

Daniel Pertschi

2. Vorsitzender

[email protected]

01 77 / 2 37 26 31

Torsten Meyer-Riedt Ressort Finanzen

[email protected]

0 71 95 / 6 41 29

Armin Schweizer

[email protected]

01 74 / 9 07 43 80

Oliver Winkelmann Ressort Sport Aktive

[email protected]

0 71 95 / 9 79 79 31

Marcus Nickel

Ressort Sport Jugend

[email protected]

0 71 95 / 97 87 70

Sarah Schäfer

Ressort Hallenbereich

[email protected]

0 71 95 / 31 50

Steffen Gampper

Beigeordneter Kommunikation

[email protected]

01 73 / 3 28 92 14

Claudia Sojka

Beigeordnete Finanzen

[email protected]

0 71 95 / 13 70 74

Elke Hartung

Beigeordnete Sport Jugend

[email protected]

01 75 / 1 62 52 43

Ressort Technik

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DER VEREIN INFORMIERT

Protokoll Mitgliederversammlung 2015

Torsten Meyer-Riedt

Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am Freitag, 20. März 2015, im Club­ haus des TC Winnenden statt. Die Ein­la­ dungen erfolgten form- und fristgerecht. Horst Bauer, der 1. Vorsitzende des TCW, begrüßte die anwesenden Mitglieder. Bevor Horst Bauer mit der offiziellen Ta­ ­ ges­ ordnung begann, bat er die Mit­ glieder, sich zu erheben und still der ver­ storbenen Mitglieder des TCW zu geden­ ken. Horst Layer verstarb im August 2014 und Helmut Bahler im Februar 2015. Beide waren Gründungsmitglieder des Tennis­clubs. Horst Bauer bedankte sich bei seinen Vor­ standskollegen und den Beigeordneten für ihr großes Engagement und die gute und konstruktive Zusammenarbeit. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement wäre eine Vereinsarbeit, wie wir sie betreiben, nicht möglich. Die vom Gesetzgeber eingeführte und von uns angewandte Möglichkeit der Ehrenamtspauschale ist bei Weitem kein Ausgleich für die geleistete Arbeit. Die Ehrenamtspauschale wurde von allen Vor­ ständen und Beisitzern wieder an den ­ Verein gespendet und war damit für den Verein aufwandsneutral. Ein Dank ging an Steffen Gampper für seinen Einsatz als Cheftrainer, der sich mit seinem Trainerteam nicht nur auf dem Tennisplatz beim Training, sondern auch außerhalb der Trainingsstunden en­ gagiert. Zudem ging ein Dank an Oswald Sohn für seine hervorragende Arbeit mit den Schnup­perern des TCW. Ein herzlicher Dank ging auch an Chris­ tiane Hofmann, die die Aufgaben in der Geschäftsstelle äußerst zufriedenstellend und eigenverantwortlich erledigt. Unser Platzwart Herr Bischoff wirkt im Stillen, aber dennoch sehr zum Wohle des Vereins. Plätze und Anlage sind das ganze Jahr über in einem sehr gepflegten Zustand. Ebenso ging ein großer Dank an die Wirts­leute Sevasti und Michael Papa­do­

pou­los, die uns immer mit guter schwä­ bischer und griechischer Küche verkös­ tigen. Am 25. Februar 2015 feierten Sevasti und Michael ihr 15-jähriges Jubiläum. Ebenfalls bedankte sich der Vorstand für die hohe Bereitschaft einer Vielzahl von Mitgliedern zur Teilnahme an Arbeits­ diensten, Ausrichtung von Turnieren, Durch­ führung von Veranstaltungen, zu Geld- oder Sachspenden und Ähnlichem. Aufgrund eines Notfalls im Sommer 2014 hat der TCW einen Defibrillator an­­ ge­­schafft, der entweder im Sommer- oder Winterbereich einsatzbereit hängt.

Die Mitgliedergewinnung und -haltung hat unverändert einen hohen Stellen­wert in unserer Vereinsarbeit. Im Jahr 2014 hat sich die Mitgliederzahl allerdings auf 372 zurückentwickelt. Die Gründe sind vielschichtig. In den wenigsten Fällen liegt es am Verhältnis Mitglied zum Ver­ ein. Der Großteil der Austritte ist im Jugend­ be­ reich zu verzeichnen. Als Aus­ schei­ dungs­gründe wurden im Wesent­li­chen Wohn­ ortwechsel, altersbedingt, andere Interessen, gesundheitlich genannt. Die Mitgliedergewinnung und -haltung ist eines unserer wichtigsten Themen in den nächsten Jahren. Hier werden wir uns auch Gedanken zu alternativen Mög­ lichkeiten machen.

Zur ordentlichen Vereinsarbeit gehören auch solide Finanzen. Dies konnten wir – wie in den letzten Jahren – sicherstellen. Die Einnahmen-/Überschussrechnung ergab für das Jahr 2014 einen Überschuss

von ca. 8.600,– EUR. Alle Darlehen konn­ ten ordentlich bedient werden. Der Rest­ saldo unseres Darlehens beläuft sich auf 150.000,– EUR. Per 31. Dezember 2014 hatten wir demgegenüber noch ein Ver­ mögen auf diversen Konten in Höhe von 17.800,– EUR.

Wir haben in den letzten Jahren viel ­mo­­dernisiert, renoviert und investiert (Hal­­lenbeleuchtung, Außen­zäune, Ein­ gangs­ b ereich Clubhaus, Ter­ rasse mit Pergola). Mit der diesjährigen Investi­tion in unsere Plätze (neue Linien, neue Netze und neue Pfosten) haben wir einen Stand unserer Tennisanlage erreicht, der uns aus heutiger Sicht gut in die nächsten Jahre bringt – ohne weitere g ­rößere Inves­ ti­ tionen. Armin Schweizer präsentierte die Investitionen im Detail. In den nächsten Jahren werden wir verstärkt wieder Rück­ lagen bilden.

Was der TCW in 2014 begonnen hat und natürlich in den nächsten Jahren weiter forcieren wird, ist die Gewinnung von Sponsoren – dies können Spender oder auch weitere Werbepartner sein. Für 2015 haben wir die Firma Krämer (via Wolf­ ­ gang Klöpfer) und die Firma Zoll­agen­tur (via Michael Picco) als neue Wer­bepart­ner gewinnen können – herzlichen Dank an beide Unternehmen für die Unter­ stützung.

Im letzten Jahr hat der TCW sein Trai­ ningsabrechnungssystem umgestellt. Bis­ her hat der Verein die Abrechnung ge­ genüber den Schülern und den Trainern vor­ genommen. Aufgrund der Unsicher­ heit über den Status des Selbstständig­

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seins eines Tennistrainers und damit ggfs. verbundene finanzielle Forderungen der Sozial­ver­si­che­­rungssysteme wegen z.  B. Renten­bei­trägen gegen den Verein haben wir nach intensiver, interner Diskussion und externer Beratungsunterstützung durch WTB und Steuerberater eine Um­ stel­ lung unseres Abrechnungssystems vor­­­­genommen. Jetzt rechnet der Trainer direkt mit seinen Schülern ab. Der Verein belastet dem Trainer eine entsprechende Nutzungs­pau­­­­­schale für die Nutzung der Tennishalle bzw. der Außenplätze. Ziel war es, für den Verein eine bessere Rechtssicherheit zu bekommen und zu­ sätzliche finanzielle Belastungen so ge­ ring wie möglich zu halten. Der Vorstand geht davon aus, dass dies mit dem neuen Abrechnungssystem gelungen ist.

Horst Bauer erwähnte, dass die offiziel­len Ehrungen für die langjährigen Mitglieder im Rahmen des Vereinsbesens am 20. No­vember 2015 stattfinden werden. Geehrt werden für 40-jährige Mit­glied­ schaft: Wolfgang Albig, Michael Traub. Für 25-­jährige Mitgliedschaft werden Ben Blümle, Kole Dencovski, Hartmut Dops­ laff, Detlef Drömer, Elke Drömer, Delf Henning, Sylke Henning, Petra Schäftl­ meier und Hans Will geehrt. Eine besondere Ehrung nahm Horst Bauer im Rahmen der Mitgliederversammlung vor. Kurt Strinz wurde die Ehrennadel in Silber des Württembergischen Landes­ sport­bundes überreicht. Kurt Strinz hat den TCW in seiner 15-jährigen Amtszeit – davon zehn Jahre als 1. Vorstand –

­ esentlich geprägt. Er hat es geschafft, w den Verein finanziell und sportlich in sehr gute Bahnen zu lenken.

In seinem Bericht fasste Sportwart Oliver Winkelmann das Sportjahr 2014 zu­ sammen. Gemeldet hatten wir insgesamt 16 aktive Mannschaften. Innerhalb ihrer Gruppen gab es jede Menge tolle Er­geb­ nisse. Mit fünf ersten Plätzen, einem zweiten Platz und drei dritten Plätzen wurde der TCW sicherlich seinem An­ spruch als einer der sportlich erfolgreichs­ ten Vereine in der Umgebung gerecht. Direkt im Anschluss an die „normale“ Sommersaison haben wir ebenfalls er­ folgreich an einer neuen Verbandsrunde teilgenommen. Im Mixed der Aktiven und im Mixed 60+ erreichten wir jeweils den ersten Platz in den Gruppen. 2014 be­ stand eine Mixed-Mannschaft aus drei Spielerinnen und drei Spielern, die jeweils ein Einzel gespielt haben und anschlie­ ßend ein Damendoppel, ein Herrendoppel und ein Mixed. 2015 wird es nach den Einzeln nur noch drei Mixed geben. Auch in der Winterrunde 2014/15 war der TCW mit zwei Teams aktiv – eines davon aktu­ ell auf Platz eins innerhalb der Gruppe. Viele Mannschaften und vor allem Mann­ schaftsführer waren nicht mit den orga­ nisatorischen Rahmenbedingungen des WTB einverstanden und haben somit keine Mannschaft für die Winterrunde ge­­­ meldet. Oliver hofft, dass sich die Rahmenbedingungen in der kommenden Wintersaison wieder zum Positiven ent­ wickeln und der Verein dann wieder mehr Teams melden kann. In der neuen Sommersaison 2015 erwar­ ten wir wieder tolle und spannende Spiele auf unseren sanierten Plätzen. Der TCW hat 17 aktive und zwei Hobby­mann­ schaften gemeldet.

verschiedenen Events/Turniere beim TCW. Insgesamt waren in der letzten Saison 15 Ju­ gendmannschaften gemeldet. Die Junioren 1 sind erfolgreich in die Oberliga aufgestiegen. Die Juniorinnen 1 haben bis in die Aufstiegsrunde zur Ver­bandsliga gespielt. Bis zum Landesfinale durchge­ spielt haben die U10 Mädchen und dabei den sechsten Platz belegt. Marcus berichtete über die WTBRanglistenplätze einiger Jugendspieler/ -innen zum 30. September 2014. Nicolas Sojka (Jahrgang 1999) hat die Position WTB 1 inne, Nick Böning (Jahrgang 1998) WTB 8, Stavros Segkoulis (Jahrgang 2000) WTB 8, David Gregori (Jahrgang 1998) WTB 5, Alina Schweizer (Jahrgang 1997) WTB 28 und Linn Böning (Jahrgang 2001) WTB 30 => absolute Spitze in Baden-Württemberg. Nicolas Sojka wurde vom TCW als bester Jugendspieler im Jahr 2014 ausgezeichnet. Für 2015 werden zwölf Mannschaften gemeldet. Der Wöhrle-Cup wird auch die­­­ ses Jahr wieder auf unserer Anlage durchgeführt. Dank an alle Mann­schafts­ führer, Eltern und alle Helfer und natür­ lich das Trainerteam für die Durchführung aller Tur­niere und Aktivitäten.

Der Vorstand hat sich zum Ziel gesetzt, die Öffentlichkeitsarbeit und die Kom­ munikation in 2015 ff. weiter zu verbes­ sern. Der TCW hat die E-Mail-Adressen aller Mitglieder eingesammelt und ver­ sendet aktuelle Informationen, Einla­dun­ gen und Ver­anstaltungshinweise bereits über ­diesen Kommunikationskanal. Zudem soll die Außendarstellung des Ver­eins in den öffentlichen Medien verbessert und regelmäßige Informationen über Ver­ anstaltungen oder andere interessante Themen über die Homepage, News­­letter oder E-Mails versandt werden.

Einige herausragende Erfolge unserer ak­ tiven Sportler werden in der am 25. April 2015 stattfindenden Sportlerehrung der Stadt Winnenden gewürdigt.

Am Schluss der Mitgliederversammlung stellte Steffen Gampper die neue Home­ page des TCW vor.

Marcus Nickel (Vorstand Jugend) berich­ tete über die Arbeit und die Erfolge der Jugendarbeit des TC Winnenden und der

Anschließend versicherten die Kas­ sen­ prüfer Michael Picco und Claus Schweizer, dass die Kassenprüfung hohe Profes­sio­

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nalität zeige und es keinerlei Bean­stan­ dungen gäbe.

Kurt Strinz führte die Entlastung des Vorstandes durch. Der gesamte Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Der 1. Vorsitzende begann die Wahlrunde. Der 1. Vorstand, der Vorstand Finanzen und der Vorstand Halle mussten aufgrund verkürzter Amtszeit neu gewählt werden. Horst Bauer (1. Vorstand), Tors­ten MeyerRiedt (Vorstand Finanzen) und Sarah Schä­­fer (Vorstand Halle) stellten sich zur Wiederwahl und wurden alle einstimmig für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Claus Schweizer stellte sich er­ neut zur Wahl als Kassenprüfer und wurde einstimmig für zwei Jahre gewählt.

Es wurde außerdem vereinbart, auch für 2015 keine Aufnahmegebühr und keine Erhöhung des Jahresbeitrags sowie der Arbeitsdienstumlage vorzunehmen.

Der Vorstand des TC Winnenden: Horst Bauer, Torsten Meyer-Riedt, Sarah Schä­fer, Elke Hartung, Marcus Nickel, Armin Schweizer (hinten v.l.n.r.), Daniel Pertschi, Stef­fen Gamper, Oliver Winkelmann (vorne v.l.n.r.), Claudia Sojka (Einklinker).

Jahresgebühr: Aktive 250,– EUR, Ehe­ partner 140,– EUR, Passive 35,– EUR, Schüler/Student 80,– EUR, Zweitkind 20,– EUR, Arbeitsdienst wie bisher sieben Stunden zu 10,– EUR/ Std.

In 2015 sind Gesamtausgaben in Höhe von 151.250,– EUR sowie Gesamt­ein­nahmen über 159.700,– EUR vorgesehen. Dies führt zu einem geplanten Über­schuss von 8.450,– EUR.

Als Tagesordnungspunkt sechs wurde der Etat für 2015 aufgezeigt, besprochen und einstimmig von den Mitgliedern ange­ nommen.

Die Investitionen für Netzpfosten, Grundlinien und Netze belaufen sich auf 14.000,– EUR in 2015. Der avisierte Zu­ schuss des WLSB für die Außenzäune wird in Höhe von ca. 5.200,– EUR im Jahr 2015 erwartet.

Anträge aus Mitgliederkreisen sind inner­ halb der Abgabefrist beim Vorstand nicht eingegangen.

Die Mitgliederversammlung wurde um 21.15 Uhr beendet und es folgte ein ge­ mütliches Beisammensein der Mitglieder.

Winnenden, den 20. März 2015

Wir trauern um unsere geschätzten langjährigen Mitglieder

Horst Layer Helmut Bahler die beide im vergangenen Jahr ­verstorben sind. Wir werden sie immer in ehrender Erinnerung behalten. Vorstand  Tennisclub Winnenden e.V.

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Schnupperkurs 2014

Erfolgsmodell „Schnuppertennis“ beim TC

Oswald Sohn

Unser Angebot „Schnuppertennis“ für Groß und Klein hat sich im Laufe der letz­ ten Jahre richtig gut bewährt. Jahr für Jahr melden sich immer wieder „Neugierige“ bei uns, welche den schö­ nen Sport mit Ball und Tennisschläger ausprobieren möchten. Viele ehemalige Schnup­­ perer sind heute bekannte Ge­ ­ sich­­­­­­­ter in unserem Club. Mit viel Freude und Talent haben manche sogar einen Platz in einer Mannschaft gefunden. Im Jahr 2014 konnten wir acht Erwachsene und sieben Kids begrüßen. Eingeteilt in fünf Gruppen ging es dann los. Die Damen schwangen vormittags den Schlä­ ger, bedingt durch den Job kamen dann die Herren abends zum Gruppen­training. Selbst zwei junge Männer, in Schichtarbeit tätig, konnten dank guter, individueller Einteilung die vorgesehenen Trainings­ einheiten absolvieren.

Germanys Next Topmodels – nicht nur auf dem Laufsteg kann man posen: Franziska Rieger, Julia Vogel, Carmen Ehrlinger (v.l.n.r.).

Zu unseren Stärken zählt zudem die persönliche Betreuung, damit sich die „Neuen“ bei uns wohl­ fühlen, denn leider gibt es immer noch manche Vorbehalte, einen Tennisclub zu erkunden.

„Hey, wo sind die Gegner? Wir sind bereit!“ – Dominik Friedl, Timo Klingenberger, Kristian Ehrlinger, Armin Rieger (v.l.n.r.).

Sidney Kamm, Annabelle Benner, Leonie Gass (v.l.n.r.).

Zum Abschluss des Schnup­ per­ kurses waren alle Teilnehmer zum Vereinsbesen eingeladen und konnten in gemütlicher Runde Mitglieder kennenlernen. Horst Bauer, erster Vorsitzender des TC Winnenden, begrüßte die neuen Gäste und überreichte ihnen einen Gutschein von Ulli’s Confiserie in Winnenden.

„...auf dem Weg zur Welt­ rang­liste“: Werner Schleif.

Matti Beugel, Tim Bader, Paula Ilzhöfer, Nina Dobler (v.l.n.r.).

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15 Jahre micha

Ehrenurkunde für Vereinsgaststätte

Am 15. März 2015 erhielten Sevasti und Micha Papadopoulos im Rahmen einer Feier im Vereinsheim eine Ehrenurkunde der IHK Region Stuttgart zum 15-jährigen Bestehen der Vereinsgaststätte des TC Winnenden. Dazu gratulieren wir recht herzlich und bedanken uns für ihr Engagement.

DER SPORT WART INFORMIERT

Rückblick 2014 und Ausblick 2015 Nach einem Jahr Einarbeitungszeit läuft nun einiges runder, einfacher und die Arbeit als Sportwart macht mir weiterhin Spaß. Dies liegt natürlich an der guten Zusammenarbeit der Mannschaftsführer/ innen und des Vorstands, für die ich mich hier gerne bedanken möchte. Ich freue mich schon auf eine neue und spannende Saison 2015. Beginnen möchte ich mit einem kurzen Rückblick auf die erfolgreiche Som­mer­ saison 2014. Gemeldet hatten wir insge­ samt 16 aktive Mannschaften. Innerhalb ihrer Gruppen gab es jede Menge tolle Ergebnisse. Mit fünf ersten Plätzen, einem zweiten Platz und drei dritten Plätzen wurde der TC Winnenden sicher­ lich seinem Anspruch als einer der sport­ lich erfolgreichsten Vereine in der Um­ge­ bung gerecht. Direkt im Anschluss an die „normale“ Sommersaison haben wir ebenfalls er­

Oliver Winkelmann

folgreich an einer neuen Ver­­­­bandsrunde teilgenommen. Im Mixed der Aktiven und im Mixed 60+ erreichten wir jeweils den ersten Platz in den Grup­pen. 2014 be­ stand eine Mixed-Mann­ schaft aus drei Spielerinnen und drei Spie­­­­lern, die jeweils ein Einzel und anschließend ein Damen­ doppel, ein Herrendoppel und ein Mixed spielten. 2015 wird es nach den Einzeln nur noch drei Mixed geben. Ich finde, dies ist eine schöne Ver­ änderung des Spielsystems.

Positiven entwickeln und wir dann wieder mehr Teams melden können.

Auch in der Wintersaison 2014/15 waren wir mit zwei Teams aktiv, eines davon ak­ tuell auf dem ersten Platz innerhalb der Gruppe. Viele Mannschaften und vor allem viele Mann­schafts­führerinnen und Mann­­­schafts­füh­rer waren nicht mit den organisatorischen Rahmenbedingungen des WTB einverstanden und haben somit keine Mann­schaft gemeldet. Wir hoffen, dass sich diese Rahmenbedingungen in der nächsten Wintersaison wieder zum

Nun wünsche ich uns allen eine schöne, erfolgreiche und gesunde Saison 2015. Solltet ihr irgendwelche Fragen, An­ re­ gun­gen oder Wünsche für den aktiven Spielbetrieb haben, sprecht mich einfach direkt auf der Anlage an. Meine E-MailAdresse findet ihr auf unserer tollen neuen Homepage.

In der neuen Sommersaison 2015 können wir sicherlich wieder tolle und spannende Spiele auf unseren neu sanierten Plätzen erwarten. Der TC hat 17 aktive und zwei Hobbymannschaften gemeldet. Ebenfalls freue ich mich wieder auf rege Beteiligung bei den Mixed-Spielen nach der aktiven Saison. Bitte sprecht mich direkt an, falls ihr dort teilnehmen möchtet.

Sportliche Grüße Euer Sportwart

IMPRESSUM Herausgeber: TC Winnenden e.V. Albertviller Straße 40 · 71364 Winnenden Tel. 0 7195/9 42 56-0 · Fax 0 7195/9 42 56-1 [email protected] · www.tcwinnenden.de

Layout und Gestaltung: Polytype GmbH Mediengestaltung Bachstraße 6 · 71364 Winnenden Tel. 0 7195/92 77-0 · Fax 0 7195/92 77-25 [email protected] · www.polytype.info

Beiträge: Gesamtvorstand und Mitglieder

Auflage: 1.000 Exemplare

Druck: FIND Druck und Design Felix-Wankel-Straße 2 71397 Leutenbach-Nellmersbach Tel. 0 7195/58 92-0 · Fax 0 7195/58 92-13 [email protected] · www.find-druck.com

8 | TRAINER

CHEF TR AINER STEFFEN GAMPPER

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge ... Rückblick 2014 Ich möchte gleich Bezug auf meine Über­ ­schrift nehmen: Die Sommersaison 2014 hatte es wirklich in sich! Das weinende Auge widme ich den Herren 1. Leider konnten wir die Oberliga nicht halten. Bei drei Absteigern war es schwierig, trotz­ dem will ich etwas Gutes daraus ziehen: Wir sahen tolle Matches und meine Ju­ni­ oren sind näher am Team! Nun genug geheult... das lachende Auge gehört meinen Junioren 1. Das Projekt Auf­stieg startete mit der Vorbereitungs­ woche am Gardasee im April 2014. Hier wurde der Grundstein gelegt! Erstmals ging ich mit den Heranwachsenden ins Trainingslager und es stellte sich schnell heraus: „Hier entsteht etwas Großes!“. Jeder der Truppe bereichert die Mann­ schaft und bringt sie nach vorne. Trotz Verletzungspech spielten sich die Jungs in einen Rausch. Besonders erwähnen muss ich natürlich unseren grandiosen Sieg gegen den TC Waiblingen. Es folgten wei­

­­­­­­­­­tere Siege und somit stand der Auf­stieg in die Oberliga fest! Auch die Herren 2 machten einen guten Job und stiegen in die Bezirksliga auf! In eigener Sache muss ich natürlich meine Mannschaft erwähnen! Glückwunsch an die Herren 30 zum Aufstieg in die Ober­ liga. Besonders erwähnen will ich meine Damen 50. Seit Jahren trainieren sie flei­ ßig bei mir und wurden nun württem­ bergischer Meister!!! Dazu besonderen Glückwunsch! Meine Juniorinnen 1 scheiterten trotz großem Kampfgeist leider in der Auf­ stiegs­­­­runde – wie versprochen werde ich im Jahr 2015 nicht bei den Auf­ stiegs­ spielen im Urlaub sein und euch somit richtig unterstützen, damit endlich das Ziel erreicht wird. Glückwunsch auch an meine U10-Mid­ court-Mannschaft zum Bezirks­meis­ter­ titel! Auch die Damen hatten kein leichtes Jahr. Bis zum Schluss geisterte das Ab­stiegs­­ gespenst umher, aber dennoch konnten die Mädels die Verbandsliga halten. Bitte macht es im Jahr 2015 nicht ganz so span­­nend. Ebenfalls tolle Erfolge erreichten die ­Her­ren 65 (Gruppenerster), Damen 2 (Auf­­­­­­stieg in Bezirksliga), Herren 50 (Auf­ stieg in Oberliga), Mädchen 1 (Bezirks­ meis­ter). Nach den ganzen Erfolgen sieht man, wie wichtig dem TC Winnenden der sportli­ che Leistungsgedanke ist, und damit komme ich zum Ausblick 2015 Wir greifen weiter an! Im April starteten wir mit dem Trainingslager in Kroatien. Dies­mal waren die Juniorinnen und Ju­ni­ oren gemeinsam am Start. Ziele für die Mann­schaften sind bei den Juniorinnen der Aufstieg in die Verbandsebene und bei den Junioren der württembergische

Meistertitel! Die Mannschaft wird mit Jan Finkbeiner verstärkt, auch hier ein abso­ luter Glücksgriff, da er spielerisch wie menschlich top in die Mannschaft passt! Ebenfalls einen Neuzugang kann ich bei den Herren 1 verkünden. Mandic wird an Position 2 der Herren 1 spielen und uns somit deutlich verstärken. Der ehemalige Waiblinger Topspieler hat einen deut­ schen Pass und ist somit besonders wert­ voll! Ziel der Herren 1 sollte sein, im vor­ deren Mittelfeld zu spielen und naja… schauen wir mal, was dann passiert. Bei den Damen jedoch muss ich einen herben Verlust verkünden, da unsere Friedi Schlü­­­­­­ter im Jahr 2015 für München spielen wird. Nach langen Gesprächen erteilte ich ihr die Freigabe! Viele Jahre war sie eine absolute Führungsspielerin, aber ich denke, sie wird sich gern an ihre Mädels und vielleicht auch an mich erin­ nern. Wir schreien dir zu: „Friedi, viel Erfolg im neuen Verein. Die Türen stehen dir immer offen!“. Auch hier kommen die jungen Mädels um Alina näher ran, aber auch mit erfahrenen Spielerinnen wie Carina Baier sind wir eine schlagfertige Mannschaft, die von meiner Nr. 1, Anja Demmler, angeführt wird. Mit Robert Schumann wird uns mein alter Kumpel bei den Herren 30 verstärken. Robert arbeitete lange Zeit in der Tennis­ akademie bei Klaus Hoffsäss und ist nun in London beim Tennisclub Wimbledon tätig. Durch seine strategischen und ­taktischen Fähig­keiten wird er sicherlich mit den Herren 30 um den Aufstieg mit­ spielen und eventuell werde ich auch meinen Beitrag dazu leisten. Mein Trainerteam machte einen tollen Job im Jahr 2014. Besonders freue mich aber, dass Heike Klöpfer wieder unser Team verstärkt. Heike und Carina werden sich besonders um die Kleinsten küm­ mern. Mit der Kindergarten-Kooperation wollen wir neue Wege gehen, um die 3bis 5-Jährigen früh für den Tennis­sport zu begeistern. Neben dem sportlichen Gedanken lebt der Verein auch vom Zusam­menhalt der neuen und alten Mitglieder. Ich wünsche mir – wie auch schon im letzten Jahr – viele tolle, gesellige Abende auf unserer schönen Terrasse! In diesem Sinne wünsche ich allen Ten­nis­ begeisterten eine erfolgreiche Som­mer­ saison 2015!

TRAINER | 9

Trainingslager in Kroatien 2015 Wie letztes Jahr auch, organisierte Chef­ coach Steffen ein Trainingslager in der zwei­ ten Osterferienwoche. Dieses Jahr zog es uns ans Mittelmeer nach Medulin in Kroatien und auch die Juniorinnen und zwei Legendenspieler der Junioren 2 be­ gleiteten uns für unsere Vorbereitung auf die kommende Saison in der Oberliga. Am Samstag, 4. April, brachen wir nachts um 3 Uhr mit drei Bussen in Richtung Kro­ a­tien auf. Obwohl es noch tief in der Nacht war, herrschte vor allem im sogenannten „Bumsbus“ eine hervorragende Stim­ mung und bei allen war die Vorfreude zu spüren. Auch durch die ruppige Fahrweise von Markus Fleschmann hatte keiner die

Kon­ditraining pro Tag. An den ersten bei­ den Tagen spielte das Wetter aber nicht mit und wir mussten bei orkanähnlichen Bedingungen die ersten Bälle auf Sand schlagen. Das war vermutlich der Grund, weshalb Steffen zu diesem Zeitpunkt noch eine Chance gegen uns hatte. Auch für das Krafttraining waren wir mit unserem Schrank Armin Schweizer gut besetzt, doch unseren kleinen Griechen hat das nicht voll ausgelastet und er hat deshalb noch die ein oder andere Extraeinheit mit Vasilis eingelegt.

Auch wenn nicht jeder Abend positiv en­ dete, hatten wir jede Menge Spaß. Während sich Chefcoach Steffen dem Kon­ ­ditraining entzog, sorgte Vasilis Seg­koulis für Getränke und ein entspannteres Kon­ ditraining. Außerdem gab es ein kleines internes Turnier unter uns. Unsere momen­ tan größte Waffe Nico Sojka gewann das Turnier auch souverän, musste im Finale aber gegen einen schwächeren Gegner antreten als geplant, da sich Nick Böning am Vormittag bei einem legendären Kick in einem Zweikampf mit „John Isner“ (Marten Elzer) leicht am Fuß verletzte. Dies war leider nicht der einzige Ver­let­ zungs­fall in dieser Woche. David Gre­­gori mit Knie- und Malte Heller (Mal­teser rare)

Chance einzuschlafen. Nach neun Stun­ den Fahrt erreichten wir unser 4-SterneHotel, das mit feinen Zimmern, Wahn­ sinnsaussichten, einem Riesen­fit­ness­raum und einem großen Schwimm­bad ausge­ stattet war. Jedoch trübte das Wetter ein wenig die Stimmung. Doch weder star­ker Wind noch Regen konnten unseren Taten­drang unterdrücken und so gab es schon am ersten Tag eine anstrengende Kondieinheit beim Laufwunder Stefan Bö­ning, die jedoch relativ entspannt sein sollte ... Schon am ersten Abend kam es innerhalb des Teams zwischen zwei Turteltäubchen zu Annäherungen, die aber leider durch eine missverständliche Snapchatnachricht beendet wurden. Ab Ostersonntag begann dann der nor­ male Tennisalltag mit drei Stunden Tennis­ training sowie einer Stunde Kraft- und

Es waren anstrengende Einheiten, die aber allen viel Spaß bereiteten, denn das Wetter wurde zunehmend besser. Auch die Intervallläufe auf der Insel des Schreckens stellten für keinen große Prob­ leme dar. Vor allem unser weißer Keni­a ­ ner (Marten Elzer) konnte in den Kon­­­­ ­ ditions­disziplinen überzeugen. Im Gegen­ satz zu Nick Böning und Flo Döring. Nick muss­­­­te eine Konditionseinheit abbrechen und „Dopsi“ (Flo Döring) kam nicht an die Zeiten der Mädels heran. Abends zog es uns oft ans Meer oder an Bars, wo wir das kroatische Nachtleben ge­­­nossen. Außerdem erinnerten wir uns täglich mit dem Song „See you again“ von Wiz Khalifa an den verstorbenen Paul Walker, der während der Dreharbeiten von „Fast & Furious 7“ verstarb. Auch wir sind inzwischen eine Familie geworden, ähnlich wie die Fast & Furious-Familie.

mit Hüftproblemen fielen für die letzten drei Tage leider aus. Doch es handelte sich um keine schwerwiegenden Ver­let­ zun­ gen. Wie schon erwähnt, kam der Fußball nicht zu kurz. Das DFB-Pokalspiel zwischen Bayern und Bayer wurde zum Public Viewing im ­Mäd­chenzimmer 508. Die beiden Bayer-Lever­ kusen-Ultras in unserer Mannschaft mach­ten zwar gute Stimmung, doch geholfen hat es nichts gegen unsere anderen Erfolgsfans. Auch wenn der ein oder andere Bayern-Fan nicht mehr realisieren konnte, wann ein Tor fiel und wann nicht, gewann Bayern. Am vorletzten Abend, dem Donners­tag, gingen wir alle zusammen (inklusive ­der Män­­ner) die Nachbarstadt Pula unsicher ­machen. Dieser Abend wird uns lange in Erinnerung bleiben, denn jeder hatte eine Menge Spaß. So wachte ein Teammitglied mit einer fremden Unterhose auf ... Zusammenfassend war es ein starkes, an­ strengendes Trainingslager, das mit viel Spaß verbunden war und das uns alle noch enger zusammengeschweißt hat. Nächstes Jahr ist wieder etwas Ähnliches geplant. Danke an alle Betreuer, die doch genauso geil drauf waren wie wir, und auf eine erfolgreiche Saison. Marten Elzer/Nick Böning

Termine Tenniscamp 1: Montag, 3. August, bis Donnerstag, 6. August 2015 Tenniscamp 2: Montag, 7. September, bis Donnerstag, 10. September 2015

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DAMEN 1 · Verbandsliga

Eine Saison mit Höhen und Tiefen

Sarah Schäfer/Anja Demmler

Auf­­­­­­­­­­gabe, Alex/Jana unterlagen. Das alles entscheidende dritte Doppel ging in den letzten und entscheidenden dritten Satz! Nach langem Kampf mussten sich Alina/ Dijana leider doch knapp geschlagen geben.

Die Saison startete anders als geplant, da wir die ersten beiden Spiele ohne die ver­ letzte Friedi antreten mussten. Das Fehlen von Friedi machte sich sofort in unserer Auf­stellung bemerkbar. Jede bis auf Anja rutschte eine Position nach oben. Gegen Böblingen rückten dafür Alina und Rahel nach. Bei windigem Wetter konn­ ten wir einen von drei Matchtiebreaks ge­ winnen und lagen somit nach den Ein­­zeln 1:5 zurück. Im Doppel konnten nur die stark spielenden Anja und Alex punkten. Beim ersten Heimspiel der Saison gegen Schwäbisch Hall 2 lautete ganz klar das Ziel: Gewinnen! Mit einem guten Start und Siegen von Jana, Dijana und Anja gingen wir 3:2 in Führung. Ein vierter Punkt wäre sehr wichtig gewesen. Doch leider verlor Alina knapp im Matchtie­ break. Zwei Doppel mussten gewonnen werden, um den Spieltag als Sieger zu beenden. Anja/Sarah gewannen nach

Bei unserem nächsten Heimspiel gegen Freiberg veränderte sich vieles. Zum ers­ ten Mal konnten wir in einer optimalen Besetzung antreten. Nicht nur Friedi war wieder spielbereit, zusätzlich erhielten wir auch Unterstützung von Ilijana Ivic und Heike Klöpfer. Bereits nach den Ein­ zeln waren die Frauen über eine 5:1-Füh­ rung sehr glücklich. Friedi konnte einen 1:7-Rückstand im Matchtiebreak noch drehen und auch Heike siegte im Match­­ tiebreak nach Abwehr von zwei Match­ bällen. Trotzdem setzten wir uns zum Ziel, alle drei Doppel zu gewinnen. Relativ deutlich konnten wir dies auch verwirkli­ chen. Somit war ein erster Sieg mit 8:1 perfekt. Bei den Aufsteigerinnen aus Fellbach war unser Ziel, so viele Punkte wie möglich zu gewinnen. Silke Böning sprang dankens­ werterweise sehr kurzfristig für die Nummer sechs ein. Gegen die starken Gast­ geberinnen konnten wir nach den Einzeln zwei Siege von Iljana und Jana ver­­­­buchen. Nach einer taktischen Doppel­ aufstellung wäre der Wunsch, mit einem Sieg nach Hause zu fahren, fast in Er­fül­ lung gegangen. Friedi/Iljana konnten das erste Doppel deutlich gewinnen. Leider gingen das zweite Doppel Alex/Jana im Match­tiebreak und das dritte Doppel Sarah/Silke knapp verloren. Mit stolzen

drei Punkten waren wir eigentlich zufrie­ den, mussten nun aber in den nächs­­­­ten beiden Spie­len nochmals alles geben, um nicht abzusteigen. Da es immer noch um den Abstieg ging, war es Pflicht, in Lauffen einen Sieg ein­ zufahren. Nach deutlichen Siegen von Iljana und Alex wurde es spannend. Friedi konnte einen 0:4-Rückstand im zweiten Satz noch umdrehen. Auch Heike ge­ wann nach 0:1-Satzrückstand den zwei­ ten Satz sowie den Matchtiebreak. Damit war die Grund­­ lage für einen Sieg ge­ schaffen. Im Doppel konnten wir noch zwei weitere Punkte für uns verbuchen. Es gewannen Heike/Iljana und Sarah/Alex. Nach diesem 6:3-Sieg war der Abstieg verhindert. Somit konnten wir den letzten Spieltag gegen Waldau 3 in Ruhe angehen lassen, ohne uns Sorgen um den Abstieg machen zu müssen. In den Einzeln konnten Anja und Jana punkten. Somit stand es nach den Einzeln 2:4 und der Erhalt der Ver­ bandsliga war erreicht. In den Doppeln siegten Anja/Friedi sowie Alex/Jana. Mit einem Ergebnis von 4:5 konnten wir sehr zufrieden sein. Wir bedanken uns besonders bei Heike Klöpfer und Silke Böning für ihre tatkräf­ tige Unterstützung. Ebenfalls bedanken wir uns bei unseren treuen „Fans“ und Betreuern! Es spielten: Anja, Friedi, Heike, Iljana, Sarah, Alex, Jana, Alina, Rahel, Dijana

DAMEN 2 · Bezirksklasse 1

Zwei Mannschaften – ein Team Zwei Mannschaften und ein Team. Bei den Damen 2 spielte das gleiche Team wie bei den Juniorinnen 1: Alina Schwe­i­zer, Rahel Hartung, Dijana Milosevic, Jessica Baier, Linn Böning, Carina Flesch­ mann, Gillian und Joy Castor. Wir haben die Saison souverän gespielt und sind zum zweiten Mal nacheinander aufgestie­gen. Allerdings hatten wir es zum Schluss

Jessica Baier

etwas spannend gemacht. Nach vier Sie­ gen und einer unglücklichen Nie­der­la­ge ging es am letzten Spieltag um den direk­ ten Aufstieg zwischen Oeffingen und uns. Bei diesem Endspiel glaubten nicht alle von uns, dass wir es schaffen könn­ ten. Doch obwohl alle Nerven strapaziert waren, gewannen wir das Spiel – nun spielen wir dieses Jahr in der Bezirksliga.

Ein herzliches Dankeschön auch an Silke Böning, Berit Elzer, Lena Schöllhammer und Kim Hoffmann, die als Ersatz ein­ gesprungen sind, sowie an alle, die uns ­unterstützt haben. Unser Ziel für nächstes Jahr ist klar: Wir wollen wieder aufsteigen. Aller guten Dinge sind drei!

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DAMEN 4 0 1 · Südwestliga

Klassenerhalt geschafft!

Ingrid Wöhrle

Aller Anfang ist schwer! Nachdem wir den ersten Spieltag frei hatten, begannen wir die Woche darauf gleich mit einer 6:3-Niederlage gegen den TC Mengen. Am nächsten Spieltag waren wir gegen den späteren Aufsteiger Reutlingen chan­­­­cenlos (2:7), auch gegen Erd­mann­ hausen verloren wir leider knapp mit 4:5. So konnte es nicht weitergehen. Gegen Bruchsal gaben wir alles und siegten mit etwas Glück 5:4. In Zuffenhausen folgte dann unser zwei­ ter Saisonsieg (ebenfalls 5:4). Doch reich­ ten uns zwei Siege nicht zum Klassener­ halt. Der letzte Spieltag war entscheidend und das auch noch gegen den Tabel­len­ zweiten! Wir gaben alles! Es war nervenaufreibend bis zum letzten Ball. Es stand 4:4 und das dritte Doppel begann den Matchtiebreak – es blieb spannend bis zum Schluss – und endlich der entscheidende Ball – 10:7 –

KLASSENERHALT. Dank einer geschlosse­ nen Mannschaftsleistung haben wir es wieder einmal geschafft. Dies ist auch unser Ziel in der kommenden Saison und wir hoffen, dass wir es in die Tat umset­ zen können.

Unser Kader: Heike Klöpfer, Ingrid Wöhrle, Katja Heidenwag, Nicola Wittner, Sissy Lamm, Sylke Henning, Silke Böning, Heike Schäfer

DAMEN 4 0 2 · Bezirksoberliga

Leider abgestiegen Die Saison 2014 ist für uns nicht so gut gelaufen und wir sind leider abgestiegen. Wir hatten insgesamt vier Spiele. Gegen

Susanne Schweizer

den TC Waiblingen und die TA TSV Michelfeld haben wir knapp mit 4:5 ver­ loren.

Der TC Urbach und die TA TSV Crails­heim waren einfach zu gut für uns. Da mussten wir trotz großem Einsatz mit einem Ergebnis von 2:7 und 1:8 nach Hause fahren. Unsere Bea war leider verletzt und hat uns gefehlt. Zum Glück hat Conny Blümle bei uns ausgeholfen. Danke, Conny! Die Stimmung war aber wie immer trotz­ dem gut. Wir hoffen, dass wir in der kom­ menden Saison mehr Glück und Erfolg haben und wieder aufsteigen. Mit dabei waren: Heike Schäfer, Silvia Kolensky-Kreft, Annette Traub, Claudia Sojka, Wiebke Elzer, Petra Fischer, Susanne Schweizer

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DAMEN 50 · Wür t tembergliga

Aufstieg in die Südwestliga

Gaby Fuchs

Vorne mitspielen und nicht in Ab­stiegs­gefahr geraten, das war unser Ziel in der ver­ gangenen Saison. Und sie hat mit dem 6:3-Aus­wärts­ sieg in Platten­hardt perfekt begonnen. Zu Hause konn­ ten wir gegen den TC Sulm­ tal mit 7:2 nachlegen. Einen herben Rückschlag mussten wir bei unserem zweiten Heimspiel verkraften. Schon nach den Einzeln waren wir ohne Sieg­ chance, konnten aber durch drei Doppel­ erfolge die Niederlage mit 4:5 erträglicher gestalten. Vor den letzten beiden Spie­ len traf es uns hart. Unsere Nummer eins, Margret Fuhr­ mann, zog sich bei einem Verkehrsunfall eine schlimme

Hand­ gelenksverletzung zu und fiel für den Rest der Saison aus. Dank einer tollen Mann­ s chaftsleistung konnten wir die Spiele dennoch g ­ ewinnen und somit war der abermalige Aufstieg in die Südwest­ liga perfekt. Mit gemischten Gefühlen und einem klei­ nen Schuss Optimismus sehen wir der kommenden Sai­son entgegen, haben wir doch dort schon schlech­te Erfahrungen gemacht. Wir sind dieses Jahr sehr gut aufgestellt, auch Birgit Lohrfink hat sich wieder zurückgemeldet, und so rechnen wir uns Chancen auf den Klassenverbleib aus. Unser Kader: Astrid Hetzel, Birgit Lohrfink, Margret Fuhrmann, Brigitte Becher, Gaby Fuchs, Chung-Hee Hehr, Conny Blümle, Julia Büttner und Petra Sommerfeld

Unsere Spiele in der kommenden Saison: 02.05.2015

Heim

TC Walldorf Astoria

09.05.2015

Heim

HTC Bietigheim

20.06.2015

Auswärts

TC BW Gaggenau

27.06.2015

Heim

Freiburger TC

04.07.2015

Auswärts

TA SC Lehr

18.07.2015

Auswärts

TC Mengen

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DAMEN 60 · Staf felliga

Saison 2014

Margith Behr

Unser erstes Jahr als Vierermannschaft bei den Damen 60 in der Staffelliga war für uns zufriedenstellend. Von sieben ­gemeldeten Mannschaften belegten wir am Ende der Verbandsrunde den vierten Platz. Wir hatten sechs Verbandsspiele. Gegen Rottweil, die stärkste Mannschaft, ge­ wannen wir nur zwei Einzel, die Doppel gingen verloren, Margarete Budenz und Jana Finze verloren knapp im Match­tie­ break. Gegen Weissenhof konnten wir ein Einzel und ein Doppel gewinnen – diese beiden Mannschaften steigen auf.

Nun stand das letzte Spiel gegen TA tus Stuttgart an. Es wurde eine Hitzeschlacht bei 33 Grad, Karin Hammer und Margith Behr mussten in den Tiebreak. Karin ver­ lor knapp und Margith gewann. Die Dop­ pel wurden in zwei Sätzen zu Ende ge­ bracht – mit einem 4:2-Sieg fuhren wir nach Hause, d.h. Margret Budenz „hob“ ab und brachte uns sicher nach Stuttgart und auch wieder zurück nach Hause. Danke für deine „Fahrdienste“.

Unser erstes Heimspiel gegen Weilimdorf konnten wir mit zwei Spielen Unterschied (51:49) für uns verbuchen, gegen Mai­ chin­gen verloren wir – die Doppel aller­ dings im Matchtiebreak, gegen Vaihin­ gen-Rohr führten wir nach den Einzeln 3:1 und gewannen dann das zweite Dop­ pel im Matchtiebreak, somit stand es am Ende 4:2 für uns.

Unsere Mannschaft bestand

Wenn wir alle gesund und fit bleiben, machen wir weiter.

aus folgenden Spielerinnen: Julia Büttner (die allerdings nur einmal spielen konnte), Karin Hammer, Jana Finze, Margret Budenz, Margith Behr, Waltraut Ehring, Doris Schweitzer, Marion Krahmer, Milka Dencovska, Gerlind Scheiterle, Ruth Dietrich und Heidi Sohn

Mannschaften und Mannschaftsführer 2014 Damen 1 Anja Demmler [email protected] Telefon (0 71 95) 17 99 19

Herren 1 Steffen Gampper [email protected] Telefon (01 73) 3 28 92 14

Herren 50 2 Christian Müller [email protected] Telefon (01 60) 90 86 01 82

Damen 2 Rahel Hartung [email protected] Telefon (0 71 61) 90 87 71

Herren 2 Steffen Gampper [email protected] Telefon (01 73) 3 28 92 14

Herren 55 Roland Wöhrle [email protected] Telefon (0 71 95) 6 68 59

Damen 40 1 Ingrid Wöhrle [email protected] Telefon (0 71 95) 6 68 59

Herren 3 Daniel Wöhrle [email protected] Telefon (0 71 95) 9 07 00 19

Herren 60 Siegfried Sommer [email protected] Telefon (0 71 95) 6 07 40

Damen 40 2 Susanne Schweizer [email protected] Telefon (0 71 95) 17 44 75

Herren 30 Jan Haag [email protected] Telefon (01 70) 4 78 38 92

Herren 70 Roland Meyerhöfer [email protected]

Damen 50 Gaby Fuchs [email protected] Telefon (0 71 95) 28 23

Herren 40 Stefan Böning [email protected] Telefon (015 20) 4 83 76 34

Damen 60 Margith Behr [email protected] Telefon (0 71 95) 2 23 81

Herren 50 1 Frank Demmler [email protected] Telefon (0 71 95) 17 99 19

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HERREN 1 · Oberliga

Noch nicht reif genug für die Oberliga

Hochmotiviert gingen wir in die erste Oberligasaison der Vereinsgeschichte bei den Herren 1. Trotz der drei Neu­ ver­ pflichtungen – die neue Nummer 1 Mario Turcan, Jakob Novotny und Kevin Abele – war von Anfang an klar, dass unser Ziel dieses Jahr der Klassenverbleib ist. Dies war bei drei Absteigern in der Gruppe schwer genug. Unsere erste Begegnung hatten wir in Böblingen, was gleich zu Beginn ein har­ ter Brocken war. Wir reisten mit allen drei Neuverpflichtungen an und waren somit in Bestbesetzung. Die Böblinger spielten ohne die starken Herren-30-Spieler und wir witterten unsere Chance. Unsere drei Topspieler verloren jeweils ihre Einzel, Pert­schi an Nummer vier und Kübler an Num­­­mer sechs konnten jeweils im Match­ tiebreak gewinnen, Abele gewann sein Einzel souverän. Somit stand es 3:3 nach den Einzeln und Taktikfuchs und Chef­ trai­ ner Steffen Gampper musste die Doppel aufstellen. Turcan/Novotny und Pert­ schi/Abele gewannen ihre Doppel deutlich und somit hatten wir etwas über­raschend unseren ersten Sieg in der Oberliga eingefahren. Bei unserem ersten Heimspiel empfingen wir die ebenfalls starke Mannschaft aus Leingarten. Dieses Mal spielten wir mit Youngster Sojka an Position sechs, dieser musste sich jedoch geschlagen geben. Unsere ausländische Nummer eins konnte je­­­doch den ersten Einzelpunkt einfahren. Nur Altmeister Daniel Pertschi konnte nachziehen und den zweiten und letzten Einzelpunkt im MTB einfahren. Nun war wieder die Winnender Doppelstärke ge­ fragt. Mit etwas Glück gewannen wir alle drei Doppel, zwei davon im MTB, und

somit hatten wir einen Traumstart mit zwei Siegen in der Oberliga. Nach sechswöchiger Pause mussten wir bei Aufstiegsfavorit Backnang ran. Bis auf unsere zwei Topspieler fand an diesem Tag keiner so richtig zu seiner Form und wir gingen mit 2:4 aus den Einzeln. Da Schäfer verletzt aufgeben musste, war schon ein Doppel verloren und somit hat­ ten wir auch die komplette Begegnung verloren. Am Ende war das Ergebnis 2:7. Am vierten Spieltag waren die Mit­ ab­ stiegs­kandidaten aus Vaihingen zu Gast und wir wussten, dass heute ein Sieg her musste. Turcan, Novotny und der Doppel­ welt­meister und Edeljoker der Herren 30, Jochen Nufer, konnten ihre Einzel gewin­ nen. Nun kam es wieder einmal auf die Doppel an. Hier zeigte sich wie­ der einmal die Winnen­ der Doppelstärke, Tur­can/ No­­votny und Schä­fer/Nu­ fer konnten ihre Dop­pel gewinnen und wir hat­ten unseren dritten Sieg ein­ gefahren. Gegen Leonberg lagen wir nach den Einzeln 2:4 hinten, was aber auch da­­mit zusammenhing, dass der Ober­ s chieds­ richter nicht seinen bes­ ten Tag erwischt und uns einen wichtigen Ball fälschlicherweise ausge­ geben hatte. An diesem Tag war auch im Doppel nichts mehr zu holen und wir verloren leider mit 3:6.

Paddy Schäfer

Nun kam es am vorletzten Spieltag zum vermeintlichen Endspiel um den Abstieg. In Dettingen/Erms ließen wir extra Col­ lege­star Leonard Ivic aus Kroatien einflie­ gen, der aber alles andere als einen guten Tag erwischt hatte und von seinem Geg­ ner düpiert wurde. Nicht anders ging es Novotny, auch er verlor sein Einzel. Nur der im Abstiegskampf erfahrene Daniel Pertschi hatte seine Nerven im Griff und konnte dem Youngster der Dettinger den Zahn ziehen und sein Einzel gewinnen. Beim Stand von 1:5 nach den Einzeln war das Spiel bereits verloren und der Abstieg war nur noch durch ein Wunder zu ver­ hindern. Am letzten Spieltag spielten wir ohne Ausländer und mit zwei Nach­ wuchs­ talenten, hatten dem starken Gegner aus Rottweil aber nichts mehr entgegenzu­ setzen. Wir verloren 0:9 und der Abstieg aus der Oberliga war besiegelt. Trotz starkem Beginn waren wir noch nicht reif genug für die Oberliga und sind somit abgestiegen. Mit immer stärker wer­­­denden Talenten werden wir nächstes Jahr wieder in die Saison gehen und wol­ len erneut in der Verbandsliga vorne mit­ spielen.

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HERREN 2 · Bezirksklasse 1

Ziel frühzeitig erreicht! Aufstieg gesichert!

Spiel sicherte er Ein­ zel- und Dop­ pel­ sieg und pushte die Mann­schaft so zum ungefähr­ deten 8:1 gegen Win­ter­bach.

Die Herren 2 haben eine nahe­ zu perfekte Saison gespielt und sind völlig zu Recht auf­­ gestiegen. Durch die jungen Talente war das Ziel Auf­stieg auch gut realisierbar und wurde erfolgreich abgeschlos­ sen. Dass ein guter Start in die Saison wichtig ist, war uns allen bewusst, deshalb gingen wir umso fokussierter in die Partien und gewannen diese auch allesamt. Nur unser „Oldie“ Tim Schöll­ hammer schei­­ terte an seiner ersten Aufgabe. Insge­samt aber war das erste Duell der Saison sehr schnell mit 7:2 für uns ent­ schieden. In Rommelshausen ging es entspannt wei­ter, nämlich mit einem 8:1. Zum ers­ ten und letzten Mal in dieser Saison lief dort eine Vater-Sohn-Connection auf.

Marten Elzer

Benni Sojka war genauso erfolgreich wie sein Vater Frank, der bei Marten Elzer auffallenden Bizepsschwund feststellen musste. Doch trotz alledem konnte auch er zwei Siege holen und hatte so maß­ geblichen Anteil am Erfolg. Zum ersten Mal griff unser UFO Marvin Kreft ein. Mit seinem über­ga­lak­ti­schen

Nun war das nötige Selbst­ ­ vertrauen vorhanden und es ­folgten zwei lockere 9:0-Siege ­ge­gen Schmiden und Oberrot. Somit war der Aufstieg schon vor der letzten Partie sicher und nicht jeder nahm das letz­ te Spiel ernst. Benni Sojka freundete sich sogar schon in der Nacht vor dem Duell mit dem „Feind“ an und deshalb war die Niederlage am nächsten Tag auch nicht wirklich verwunderlich. Trotz allem wurde das Ziel erreicht und bei der hervorragenden Perspektive des Teams müssen weitere Aufstiege das Ziel sein. Ein Dankeschön geht an alle Eltern, die unsere Jungspunde immer gut unter­ stützt haben.

Spiel, Satz & Sieg!

Jetzt erst mal ein Butterbrot schmieren!

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HERREN 3 · Bezirksklasse 2

Unglücklich abgestiegen Laut Tabelle zwar eindeutig, wenn man die einzelnen Spieltage betrachtet aber trotzdem äußerst unglücklich sind die Herren 3 aus der Bezirksklasse 2 abgestie­ gen. Dreimal 4:5 und zweimal 3:6 nach jeweils ausgeglichenen Einzel­er­geb­nissen deuten auf ein äußerst desaströses Dop­

Daniel Wöhrle

pel­­ niveau hin. Nichtsdestotrotz wollen wir die kommende Spielrunde wieder vol­ ler Vorfreude und Elan angehen und wei­ terhin den Spagat zwischen spielerischen Glanzpunkten und geselligem Mann­ ­ schafts­sportgedanken meistern. Sicher­lich werden wir auch dieses Jahr wieder von

unserem treuen, vorrangig aus Spie­ler­gat­ ­­tinnen samt Kindern bestehenden Fan­­­­­­ club angefeuert und können so gemein­ sam schöne und vielleicht sogar erfolg­ reiche Sonntage auf dem Tennisplatz verbringen.

HERREN 30 · Verbandsliga

Mission Aufstieg in die Oberliga Nach dem die Herren 30 in der Saison 2013 relativ locker in die Verbandsliga auf­gestiegen waren, war das Ziel für die Saison 2014 schnell klar – die OBERLIGA! Ebenfalls klar war, dass unsere Nummer eins, Daniel Pertschi, in dieser Saison für die aktiven Herren spielen wird. Er wollte sich nochmal in der „aktiven“ Oberliga versuchen. Für ihn konnten wir jedoch Jochen Nufer als neue Nummer eins von den Herren 1 akquirieren. Zudem sind u.a. Thomas Traub und Thorsten Fiering dazugestoßen, sodass wir auch für diese Saison eine schlagkräftige Mann­ schaft aufstellen konnten. Nach Bekanntgabe der Gruppen­ gegner im Frühjahr fingen schon die ersten Spe­ kulationen über die Aufstiegsfavoriten und die damit „härtesten“ Gegner für die Herren 30 an. Aus den Ergebnissen der letzten Jahre wurden die beiden Mann­ schaften aus Sche­ chingen und Wasser­ alfingen als solche identifiziert. Nachdem die konkreten Termine bekannt waren, wurde geplant, wann welcher Spieler an welchen Spieltagen überhaupt zur Ver­ fügung steht und wer wann die aktiven Herren bei deren Plänen unterstützen kann. Selbstverständlich sollte gegen die beiden Mitfavoriten die Topbesetzung antreten, da in der Zwischenzeit auch die namentlichen Meldungen bekannt waren und sich die Favoritenstellung weiter ver­ festigt hatte. Leider hatten wir zu Beginn ein wenig Verletzungspech, was aber bei Herren-30-Mannschaften miteinkalku­ liert werden muss und somit sehr gut kompensiert werden konnte. Unsere Saison begann am 11. Mai 2014 mit einem Heimspiel gegen die Mann­ schaft aus Burgberg, die bereits im ver­

Jan Haag

gangenen Jahr im gesicherten Mittelfeld der Ver­ bandsliga die Saison beendet hatte. Wir konnten mit einem klaren 7:2 in die Sai­son starten, was unsere Ambi­ tionen nur noch unterstrich. Eine Woche später sollten wir auf der Anlage des TC Schorndorf antreten. Auch Schorndorf war in der vergangenen Sai­ son im gesicherten Mittelfeld der Ver­ bands­liga gelandet. Bereits am zweiten Spieltag war es nicht ganz einfach, alle angedachten und nicht verletzten Spieler auf den Platz zu bekommen. Somit waren wir froh, dass der Neuzugang und Joker Toni Schwager aushelfen konnte und zu einem klaren 6:3-Auswärtssieg beigetra­ gen hat. Der zweite Sieg im zweiten Spiel, so konnte es weitergehen.

Erst mal Essen vor dem Spiel ...

Am dritten Spieltag sollte es eine Woche später nach Schechingen gehen. Leider konnten wir auch hier nicht auf die „vor­ gesehenen“ sechs Spieler zurückgreifen, aber zum Glück Frank Sojka an d ­ iesem Tag für uns gewinnen. Mit ihm fuhr eine durchgängig starke Mann­ s chaft nach Schechingen. Der ganze Tag entwickelte sich nicht ganz so, wie wir das geplant hatten, und es wurde sehr spannend. Die letzten Bälle wurden bei strahlendem Sonnenschein erst am Abend gegen 17 Uhr geschlagen, was ein Indiz für sehr lange und auch sehr knappe Spiele ist. Am spannendsten machte es unsere Nummer vier, Oliver Winkelmann, der im Match­ tiebreak bereits einen Matchball gegen sich hatte und noch mit 11:9 ge­ winnen konnte. Nachdem Jochen und Marcus (Nummer zwei) ihre Einzel nicht gewinnen konnten, Oliver und Jan im MTB gewannen, Frank verloren und Steffen Gampper klar gewonnen hatte, stand es

3:3 nach den Einzeln. Denkbar knapp. Da wir sowohl nach Sätzen als auch nach Spielen hinten lagen, waren wir in den Doppeln gefordert. Als Joker für diese konnten wir Daniel Trick einfliegen, der sein erstes Match nach seiner Verlet­zung im Dop­pel absolvieren sollte. Auf der sehr gut gefüllten Anlage in Sche­ chin­gen war die Bedeutung dieses Spiel­ tags deutlich zu spüren. Beide Mann­ schaf­ten wollten die Chance wahren, in die Oberliga aufzusteigen. Somit dauerte die Aufstellung der Doppel auch entspre­ chend etwas ­län­­ger. Auch wir verzogen uns in die Umkleide, wo Steffen uns noch­­ mal heiß machte und es auf den Punkt brachte: „Wenn wir das hier nicht gewinnen, haben wir es auch nicht ­verdient aufzusteigen!“. Angefeuert von dem Gedanken, nächste Saison in der Oberliga spielen zu wollen, gingen wir auf die Plätze. Dop­ pel 1 (Jochen und Marcus), Dop­­­ pel 2 (Steffen und Oliver)

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6:4 und somit war der Matchtiebreak des Doppel 1 für den Ausgang des Spiel­tages nicht mehr relevant und ging dann auch mit 5:10 verloren. Egal, wir hatten mit 5:4 GEWONNEN!!!!! Das anschließende ge­ meinsame Essen ging nahtlos in eine ­kleine Party über, die auf der Anlage des TC Schechingen, Erzählungen zur Folge, jeden Sonntagabend stattfindet. Vielen Dank dafür!!!!!!! Es folgte eine Pause von vier Wochen, wonach ein klares 9:0 gegen die Mann­ schaft aus Gaildorf und weitere zwei Wochen später ein klares 7:2 gegen Fach­ senfeld folgten. Beide Spiele wurden in annähernder Bestbesetzung bestritten. Auch wir können feiern!

und Doppel 3 (Daniel und Jan). Doppel 2 ging locker flockig mit 6:1 und 6:2 an uns. 4:3. Doppel 1 verlor den ersten Satz mit 4:6, gewann aber nach hartem Kampf den zweiten mit 7:5. Nachdem Doppel 3 den ersten Satz mit 6:4 gewinnen konnte, gewannen sie auch den zweiten Satz mit

Am letzten Spieltag sollten wir auf die Anlage des zweiten Mitfavoriten aus Was­­­­­­­­seralfingen. Leider war es uns nicht möglich, sechs Spieler für diesen Spieltag zu organisieren, sodass wir lediglich zu fünft antraten. Dementsprechend verlo­ ren wir das Spiel mit 3:6, was jedoch für den Ausgang der Saison keine Rolle mehr

spielte, da sich die nachfolgenden Mann­ schaften gegenseitig die Punkte gestoh­ len hatten und wir bereits vor diesem Spiel­ tag in die Oberliga aufgestiegen waren. Für die kommende Saison hat bereits Daniel Pertschi seine Dienste für die Herren 30 zugesagt, weitere Ver­ stär­ kungen sind in Planung. Somit kann die nächste Saison für die Herren 30 eine weitere erfolgreiche werden und der ­dritte Aufstieg in Folge ist nicht ganz un­ realistisch. Für diese Saison möchte ich mich noch­ mals bei allen Spielern, Betreuern und Unter­stüt­zern bedanken. Ein besonderer Dank geht auch an Daniel Trick und seine Frau Larissa für die sensationellen Cock­ tails am letzten Heimspieltag. Diese wer­ den wohl in der nächsten Saison zum Standard, damit die „Mission Aufstieg in die Regionalliga“ auch weiter so erfolg­ reich verläuft.

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HERREN 4 0 · Bezirksklasse 2

Warum spielen wir Herren 40 Tennis?

eine ausgewechselte Mannschaft an. Die Ver­sa­ger vom BraunsbachMatch durften sich eine Pause gönnen und ein glorreicher Sieg konnte eingefahren werden.

Eine Frage, die uns die ganze Sai­ son beschäftigen sollte. Einer­seits wollen wir ge­­­­winnen, aber nicht um jeden Preis. Wir wollen nicht ab­­­steigen (dies gelang uns), aber selbst wenn ... Wir wollen eine Mann­­schaft sein, aber bei 13 un­ terschiedlichen Spielern ist das kaum möglich. Wir wollten diens­ tagabends trainieren, was aber nie funktioniert hat. Trotz Klos­ter­ frau Me­­­lis­sengeist sind uns die ­Lö­sun­gen zu den brennenden Fra­ gen nie eingefallen.

Sportlicher Rückblick Gegen Schwaikheim gab es zu Beginn gleich eine bittere 4:5-­­Heim­niederlage. Mal wie­­­der eine latente Doppelschwäche. Danach haben wir in Birkmannsweiler aus einem 3:3 in den Doppeln ein 3:6 ge­ macht (zu unseren Ungunsten und 2x im MTB). In Endersbach kassierten wir dann die erwartete Niederlage.

Stefan Böning

Ausblick Stefan Ensslin hat sich neue Schläger gekauft, Michael wird verstärkt Trai­ner­stun­den nehmen, Carlos und Stefan Böning werden an ihrer Figur arbeiten und Mat­ thias rutscht endlich weiter nach vorne. 2015 kann kommen. Und plötzlich konnten wir Doppel gewin­ nen, als es um nichts mehr ging (nach 1:5). Dann kam leider das durch dramati­ sche Vorberichte überbewertete Duell um den Nichtabstieg gegen Braunsbach. Unsere bisherigen Gegner empfanden die Braunsbacher als nicht so stark wie uns. Leider beherrschten sie aber eine gute Strategie. Sie spielten den Ball ins Feld. Dies gelang ihnen in den Einzeln dreimal. Um das Damoklesschwert Abstieg fern­ zuhalten, entschied die Mannschaft, sich mit Tommi Traub fürs Doppel zu verstär­ ken. Mit dieser Sicherheit im Rücken ge­ wannen wir alle drei Doppel. Die Brauns­ bacher waren über den daraus resultie­ renden Abstieg etwas unglücklich.

Mitgespielt haben: Tommi Traub (1:0 Einzel, 1:0 Doppel), Frank Sojka (0:1, 0:1), Stefan Ensslin (2:1, 3:0), Carlos Bolesch (2:1, 0:2), Dietmar Schill (2:1, 1:2), Matthias Wolf (2:2, 4:0), Stefan Böning (0:3, 1:1), Michael Benner (1:2, 1:2), Stilian Boiadjiev (3:1, 2:2), Martin Claudi (0:2, 1:2), Jürgen Haag

Im bedeutungslosen Finalspiel um Platz vier in der Gruppe in Bittenfeld trat dann

(1:0, 0:2), Bernd Mergenthaler (1:0, 0:1), Jens Elzer (0:1, 0:1)

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HERREN 50 1 · Oberliga

Aufstieg in die Württembergliga Mit dem fünften Aufstieg in Folge sind die Herren 50 nun in der Württembergliga angekommen. Da nur die ersten beiden Tabellenplätze zum Auf­stieg führten und es mit dem TC BW Zuf­fenhausen einen klaren Favoriten gab, rechneten wir uns nur eine kleine Chance auf den zweiten Platz aus. Aber nachdem bereits das erste Verbandsspiel beim TC Stetten/F. 4:5 verloren wurde, ging es eigentlich erstmal gegen den Abstieg, denn drei von acht Mannschaften mussten absteigen. Dass in der Oberliga auch die kleinste Schwäche sofort bestraft wird, haben wir aus der knappen und unnötigen Nieder­lage schnell gelernt.

Frank Demmler

einmal als Verlierer verließen. Wolfgang Klöpfer und Volker Lenz kamen auf sechs Einsätze, wobei Wolfgang kein Einzel verlor. Frank Demmler und Günter Kortum hatten fünf und Michael Traub vier Einsätze. Auf je einen Einsatz kamen Stephan Kirchner und Steffen Heller. Nachdem die gesamte Mannschaft Wolfgang überzeugen konnte, dass man sich auf die Württembergliga freuen darf, sind wir alle auf die kommende Saison gespannt und hoffen, die Spielklasse halten zu können. Uns allen wünsche ich eine tolle Sommersaison 2015 mit fairen und spannenden Matches.

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An den darauffolgenden fünf Spieltagen machten wir es dann besser und gingen jeweils als Sieger vom Platz. Damit hatten wir vor dem letzten Spiel­tag den zweiten Tabel­ len­ platz erobert, mussten aber noch beim ungeschlagenen Tabel­lenführer Zuffenhausen antreten. Um den Erhalt unseres Tabellenplatzes nicht mehr zu gefährden, benötigten wir drei Matchpunkte. Nachdem Wolfgang Klöpfer und Frank Demmler verletzungsbedingt nicht spielen konnten, zeigte sich, wie gut es ist, einen so großen Kader zu ha­ben. Für diese beiden kamen Michael Traub und Steffen Heller ins Team und wie wichtig diese beiden waren, zeigte sich schon nach den Einzeln. Michael zeig­­­­te ein überragendes Match gegen den bis­ her ungeschlagenen Andreas Kohl und entschied den Match­tie­ break für sich. Steffen, der seinen ersten Ein­satz im Team hatte, er­spielte einen souveränen Sieg. Die restlichen Einzel gingen verloren, womit wir 2:4 zurücklagen. Ein glück­liches Händchen bei der Aufstellung der Doppel brachte uns zwei weitere Punkte ... der Aufstieg war geschafft! Insgesamt kamen neun Spieler zum Ein­ s atz. Nur Uwe Dochtermann und Armin Schä­­­fer waren so fit, dass sie an allen sieben Spieltagen auflaufen konnten und dabei den Platz nur

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HERREN 50 2 · Bezirksklasse 1

Aufstieg knapp verpasst

Christian Müller eingeplanten Spielern rechnen, die da wären: Christian Mü­­ller, Bernd Mer­gen­ thaler, Horst Bauer und Torsten MeyerRiedt. Unser letztjähriger Mann­ schafts­ führer Uwe Sassmann muss aus gesund­ heit­ lichen Gründen kürzer treten und kann auch nur ausnahmsweise mal im Doppel aushelfen. Aus diesem Grund hat sich Stumpi von den Herren 55 bereit erklärt, fest bei uns mitzuspielen. Eher ­ unwahrscheinlich ist, dass uns noch Lutz Alt­ höfer zur Verfügung steht, und ob Achim Demm­ler, der zu den Herren 55 gewechselt ist, bei uns aushelfen kann, steht auch noch nicht fest.

Rückblick 2014 In der zurückliegenden Saison erreichten wir den dritten Platz von sechs Mann­ schaften. Dabei hatten wir vermehrt da­ mit zu kämpfen, an jedem Spieltag genü­ gend Spieler aufzustellen. Unsere Spie­ler­ decke ist mittlerweile so dünn, es stehen gerade noch fünf Spieler zur Verfügung, sodass wir an jedem Spieltag auf Er­satz­ spieler der Herren 55 und 65 angewiesen waren. An dieser Stelle noch mal herz­ lichen Dank an Stumpi Kirchner, Roland Meyerhöfer, Sepp Thanner, Siegfried Som­­mer und Niko Batis, die uns ausge­ holfen haben. Im ersten Spiel bei unserem Nachbarn aus Waiblingen siegten wir deutlich mit 7:2. Dabei hatten wir mehr mit dem Regen­ wetter als mit dem Gegner zu kämpfen. Am zweiten Spieltag konnten wir unsere leisen Aufstiegshoffnungen schon begra­ ben, da wir unserem Gegner Welzheim klar und deutlich mit 7:2 unterlagen. Die nächsten beiden Spiele konnten wir mehr oder weniger deutlich gewinnen. In Allmersbach siegten wir mit 6:3 und bei den Sportfreunden aus Hertmannsweiler/ Höfen gelang uns sogar ein überzeugen­ des 9:0.

So sollte es am letzten Spieltag zum ent­ scheidenden Spiel um den zweiten Platz zu Hause gegen unsere Gäste aus Natt­ heim kommen. Leider standen die Vor­ zeichen nicht gerade günstig für uns, weil wir bereits im Vorfeld dem Gegner signa­ lisieren mussten, dass wir nur mit fünf Spielern antreten konnten. So lagen wir bereits mit 0:2 zurück, ehe überhaupt ein Spiel gespielt war. Trotzdem ließen wir uns nicht hängen und versuchten, noch mal alles zu geben, um die Überraschung wahr zu machen. Nach den Einzeln stand es 3:3, wobei unser Ersatzspieler Niko im Supertiebreak zwei Matchbälle vergab. Das hieß, wir mussten die beiden Doppel unbedingt gewinnen. Leider war das Glück nicht auf unserer Seite und wir ge­ wannen nur eines der Doppel. So erreichten wir letztendlich den dritten Platz mit 3:2 Siegen, 28:17 Matches und 61:40 Sätzen. Im Nachhinein ist es doch recht ärgerlich, dass wir das letzte Spiel nicht gewonnen haben, denn unser Geg­ ner ist als Tabellenzweiter ebenfalls auf­ gestiegen. Ausblick auf die neue Saison In die neue Saison starten wir mit ge­ mischten Gefühlen. Einerseits können wir nach heutigem Stand nur mit vier fest

Andererseits stoßen eventuell von den Herren 50/1 drei Spieler zu uns, die in der Rang­liste auf den Plätzen 7 bis 9 stehen. Darauf sollten wir uns aber nicht ver­ lassen. Erfahrungsgemäß fallen in der ersten Mann­ schaft auch immer wieder Spieler aus, zweitens steht auch noch nicht fest, ob von diesen drei Spielern alle bereit sind, bei uns mitzuspielen. Wahr­ schein­­licher ist eher, dass wir wieder bei den Herren 55, 60 und 70 nachfragen müssen. Falls wir aber wider Erwarten doch des Öfteren in „Bestbesetzung“ antreten kön­­ nen, dann kann unser Ziel nur der erste Platz und der damit verbundene Aufstieg sein. Und wenn nicht, dann wer­ den wir auf jeden Fall mit viel Spaß bei der Sache sein. In der neuen Spielzeit sind wir in einer 5er-Gruppe eingeteilt und haben somit nur noch vier Spieltage zu bestreiten. Un­ se­re Gegner sind mit Waiblingen (20.06. heim) und Hertmannsweiler/Höfen (11.07. heim) zwei altbekannte Gegner aus der letzten Saison. Dazu kommen noch die uns bisher unbekannten Teams aus As­ pach (13.06. auswärts) und Weinstadt/ Endersbach (27.06. auswärts).

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HERREN 60 · Bezirksliga

Dritter Platz wie im Vorjahr

Siggi Sommer fuhren, dass unser Tennisfreund Stefan Ferenc beim Tennisspielen einen schweren Herzinfarkt erlitten hatte und einige Tage zwischen Leben und Tod auf dem Krankenbett lag. Zum großen Glück hat er sich wieder erholt und ist gesund. Nach seiner Aussage wird er uns in der nächsten Saison wieder zur Ver­fü­ gung stehen.

Wie jedes Jahr gingen wir mit ge­ mischten Gefühlen in die neue Tennissaison 2014. Unser Ziel war, eine bessere Platzierung zu errei­ chen als im Vorjahr. Drei neue Mann­­­­s chaften waren in unserer Gruppe, deren Leistungsstärke wir nicht kannten. Unser erstes Spiel war gegen Beinstein, das wir nach hartem Kampf mit 5:4 gewannen. Nächstes Spiel war in Rot am See, 130 km von Winnenden entfernt. Solche langen Anfahrtswege waren wir als Bezirksligist nicht gewohnt, aber die neue Aufteilung der Bezirke macht solche Entfernungen möglich. Es hat sich trotz­ dem gelohnt, wir gewannen wieder mit 5:4 und lernten sehr freundliche und faire Gegner kennen, die uns hervorragend ­bewirtet haben. Jetzt kam der Aufstiegsfavorit TC Schnait, der wie wir zwei Siege auf seinem Konto hatte, auf unsere Anlage. Wir hatten nur zwei Plätze zur Verfügung und es reg­­nete in Strömen. Kurzfristig verlegten wir

Das Spiel gegen Endersbach verlo­ ren wir 2:7 und wir erreichten wie im Vorjahr den dritten Platz. unser Spiel auf Montag. Nach den Einzeln stand es 3:3. Endergebnis 3:6. Die Doppel unseres Gegners waren für uns einfach zu stark. Das Ergebnis ging in Ordnung. Nächster Gegner war der TC Schwäbisch Hall, ebenfalls eine sehr sympathische Trup­­pe, nicht nur, weil wir 7:2 gewannen, sondern weil eine rundum sehr freundli­ che Atmosphäre während der Spiele und nach den Spielen herrschte.

Bedanken möchte ich mich noch bei den Herren 70 Roland Meyerhöfer und Sepp Thanner, die bei uns ausgeholfen haben. Die Vorfreude auf die Sommersaison 2015 ist wieder sehr groß. Ich hoffe für jeden, dass wir gesund bleiben und viel Spaß bei unserem schönen Sport haben. Zum Einsatz kamen: Siggi Sommer, Stefan Ferenc, Hans Unkel, Nedi Boijadjev, Kole Dencovski,

Vor unserem letzten Spiel gegen Enders­ bach wurden wir geschockt, als wir er­

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HERREN 65 · Staf felliga

Hoppala!

Roland Meyerhöfer

Die Sommerrunde 2014 war eine völlig neue Heraus­for­derung. Es waren ledig­ lich vier Mannschaften gemeldet und somit kam es zu Hin- und Rück­spielen, also zu insgesamt sechs Spieltagen. Das erste Spiel war nichts Berauschendes, doch danach zeigte sich eine deutliche Leistungssteigerung. Mit einem Aufstieg in die Verbandsstaffel hatte allerdings keiner gerechnet – oder doch? Aber nun der Reihe nach: 14. Mai 2014 Neustadt hieß der erste Gegner. Das dürfte kein Problem werden – so stand es in den Köpfen der Mannschaftsspieler. Hatte man die Jungs im vergangenen Jahr immerhin mit einer 6:0-Niederlage nach Hause geschickt. Und wie sah es heute aus? Im Einzel und auch im Doppel zeig­ ten Sepp Thanner und Werner Heincke noch nicht ihr ganzes „Können“. Besser lief es dagegen bei Wolfgang Weber und Roland Meyerhöfer, die letztendlich für ein Ergebnis von 3:3 mit einem Satz mehr als die Neustädter sorgten. Was für ein Sieg im ersten Spiel! 21. Mai 2014 Schwäbisch Hall empfing uns sehr freund­ lich auf seiner schönen Anlage. Frieder Frank und Wolfgang Weber kamen in ihren Einzeln noch nicht so richtig in die Gänge – was möglicherweise an der Luftveränderung lag. Doch beim Doppel zeigten sie Kante und wir verabschiede­ ten uns mit einem beachtlichen 4:2-Sieg. „Jetzt semmer wieder dabei“ – so der Kommentar des Mannschaftsführers! 28. Mai 2014 Auf nach Schorndorf im Auto von Frieder Frank. So souverän, wie er uns zur Ten­ nisanlage chauffierte, so verliefen auch alle unsere Spiele. Nach einem bravou­ rösen 6:0-Sieg war die Welt wieder in Ordnung. Mit dem Polster von drei Siegen gönnten wir uns den verdienten Umtrunk im Clubhaus, bevor es nach einer län­ geren Spielpause in die Rückspielrunde ging. Ko ons jetzt no was passiera? 25. Juni 2014 Nach fast vierwöchiger Pause war der Start in Neustadt recht zäh. Roland Meyerhöfer und Sepp Thanner vergaben

V.l.n.r.: Wolfgang Weber, Sepp Thanner, Werner Heincke, Roland Meyerhöfer, Frieder Frank. Nicht auf dem Foto: Volker Stahl, Werner Eppinger.

ihre Einzel knapp im Matchtiebreak. Dagegen holten Werner Heincke und Frieder Frank souverän die Punkte. Auch im Matchtiebreak war unser Dream­team-­ Doppel Heincke/Thanner erfolg­ reich. Und wieder reichte es in der Rück­ runde nur zu einem Zittersieg. Spielstand 3:3 und ein Satz mehr als der Gegner. Leut, Leut, got denn des scho wieder los! 2. Juli 2014 Schwäbisch Hall war zu Gast in Winnen­ den. Frieder Frank ließ zu der Zeit die Seele in der Südsee baumeln und Wolf­ gang Weber erholte sich am Gardasee. Also musste Volker Stahl sein Open Cham­ pionship absagen – runter vom Golfplatz und ran ans Racket. Und das war gut so. Obwohl nach den Einzelspielen ein fast auswegloses 1:3 im Spielbogen stand, gelang uns noch durch die takti­ sche Doppelaufstellung ein wichtiges 3:3 – wie könnte es anders sein – mit einem Satz mehr als Schwäbisch Hall. Damit war der Aufstieg besiegelt, da wir bis dato keine Niederlage einstecken mussten. Auf geht’s, Jungs, zur kleinen Vorfeier im Clubhaus! 16. Juli 2014 Schorndorf konnte kommen, bei uns brannte nichts mehr an. Trotzdem war beim letzten Rundenspiel ein Heimsieg angesagt. Das Zwischenergebnis von 3:1 war schon mal gar nicht schlecht. Aber

irgendwie kam es, wie es kommen muss­ te, beide Doppel wurden vergeigt – End­ stand 3:3 – schon kursierten Gerüchte, dass uns heute „ein Satz“ zum Sieg feh­ len würde. Doch beim Ausfüllen des Spielbogens eröffnete unser Mann­ schafts­ führer die Realität und verkün­ dete: „Winnenden gehört auch der heu­ tige Sieg“. Etwas konsterniert, aber sehr sportlich nahmen es die Schorn­dorfer zur Kenntnis und gratulierten zum gelunge­ nen Aufstieg in die Verbands­staffel. Nach dieser erfolgreichen Saison – im­ merhin ohne Niederlage – gebührt den Spielern Frieder Frank, Werner Heincke, Roland Meyerhöfer, Volker Stahl, Josef Thanner und Wolfgang Weber ein großes Lob. Unserem Mannschaftskameraden Werner Eppinger (zur Zeit a.D.) wünschen wir gute Besserung und hoffen auf seinen Einsatz in der kommenden Saison. Vielen Dank an die Kuchenbäckerin „Elisabeth“ und an „Sevasti“ mit „Michael“ für die Ver­kös­ tigung bei den Heimspielen. Bei unserer ersten Mannschaftsbesprechung wurde mehrheitlich beschlossen, wenn schon Aufstieg, dann richtig – soll heißen – im kommenden Jahr wird nicht nur in einer höheren Klasse gespielt, sondern aus der 65er-Mannschaft wird eine 70er-Runde. Wir sind bereit und stellen uns dieser neuen Herausforderung.

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BERICHT DES JUGENDWARTS

Jugendarbeit beim TC Winnenden

Marcus Nickel

nur die Kinder für den Sport begeistern und als Mitglieder gewinnen können, son­­­­dern auch deren Eltern. Auch 2014 spiegelte sich das Engagement der Trainer, Jugendlichen und Eltern wider, sowohl in den Mannschaften als auch in den vielen Einzelerfolgen unserer Jugend. Als erstes möchten wir unsere Junio­ren 1 erwähnen. Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg in die Oberliga. Somit sind die Weichen für den württembergischen Meis­tertitel in 2016 gestellt und wir sind schon sehr gespannt darauf. Macht wei­ ter so, Jungs!

Kindern und Jugendlichen jeder Altersund Leistungsklasse bietet unser Club ideale Rahmenbedingungen, um Tennis spielen zu lernen oder gar Spitzenspieler zu werden. Ganzjährig bieten wir die Möglichkeit, sich seinem Alter und seiner Motivation entsprechend, durch individu­ elles Training und Mannschaftstraining, sein Spiel weiterzuentwickeln. Zur Zeit zählen wir über 100 Mitglieder unter 18 Jahren, davon 42 Mädchen und 69 Jungen. Wir haben uns nun die Frage gestellt, wie viele Jugendliche für einen Verein unserer Größe optimal zu handeln sind – Betreuung, Spielzeitangebot, Trai­ ner­ stunden, Hallenkapazität usw. Diese Frage werden wir uns und Ihnen in 2015 beantworten können. Was wir heute schon wissen ist, dass wir zu wenig Kids in der Altersklasse der 8- bis 10-Jährigen haben, und das möchten wir gerne än­ dern. Denn aktuell konnten wir nur eine Midcourt-Mannschaft melden, in 2014 waren es noch vier. Elke Hartung und ich werden uns daher verstärkt um die Mitgliedergewinnung im Bereich Kooperationen kümmern, d.h. be­­­­­­stehende optimieren und neue hinzu­ gewinnen. Wir sind dafür in Kürze im Ge­ spräch mit der KiSS Winnenden. Da es dem TC Winnenden gelingt, die Balance zwischen Leistungs- und Breitensport zu halten, hoffen wir darauf, dass wir nicht

Unseren Respekt und Glückwunsch haben sich auch die Juniorinnen verdient, die Gruppenerster geworden sind. Leider war das Glück nicht im Gepäck, als es um den Aufstieg ging. Das Aufstiegsspiel haben sie knapp verloren. Auch die „Kleinen“ machten von sich reden. Herzlichen Glückwunsch unserer ersten U10-Mannschaft, die sich über den Bezirksmeistertitel für das Landes­ finale qualifizierte. Dort belegten sie den stolzen sechsten Platz. Unsere diesjährige Mädchen­mann­ schaft ist komplett neu aufgestellt, da die bisherigen Mädchen „herausgewach­ sen“ sind. Wir haben daher die Spielklasse entsprechend angepasst. Alle anderen Mann­schaften konnten die Klasse halten. 2014 waren insgesamt 15 Mannschaften für den TC am Start. In unseren Jugend­ mannschaften haben wir aktuell immer noch sieben Jugendliche, die unter den Top 10 in Baden-Württemberg stehen. Darauf dürfen wir stolz sein. Herausra­ gend ist hier Nico Sojka: württembergi­ scher Hal­­lenmeister U16 und aktuell auch die Num­mer eins der württembergischen Rang­ liste. Seine Begeisterung und sein Kön­ nen vermittelt er erstmals in der Win­ ­ tersaison 2014/2015 an interessierte Spie­ler/ innen der Knaben- und Mäd­­chen­ mannschaften, wöchentlich sonn­tags. Auf den folgenden Seiten finden Sie die Berichte zu den sportlichen Erfolgen der Mannschaften und der Turnierspieler und -spielerinnen.

Für das Jahr 2015 gehen wir mit folgen­ den zwölf Mannschaften an den Start: 2 x Juniorinnen, 3 x Junioren, 3 x Knaben, 2 x Mädchen, 1 x Kids-Cup, 1 x U10 Mid­ court. Sportliche Ereignisse, spannende Turniere und tolle Events erwarten uns auch in 2015:  Saisoneröffnung Jugend 19.04.2015  Porsche Cup ab 20.04.2015  Wöhrle Cup 14.–17.05.2015  Kooperationstag GS Schelmenholz 04.05.2015  Sommerfest 25.07.2015  Tennis Camp, Sommer 2015, Steffen Gampper Termin folgt  Tennisabzeichen September 2015, vom DTB Termin folgt  Ausflug nach Rust September 2015, mit dem TC Birk- Termin folgt mannsweiler  Weihnachtsfeier Dezember 2015, Kids und Teens Termin folgt Das Thema „Bildungslandschaft im Wandel“ betrifft auch die Vereine. Den Kindern bleibt immer weniger Freizeit aufgrund der Ganztagsschulen und des mehrmaligen Nachmittagsunterrichts. Daher möchte ich alle Mitglieder bitten, bei der Platzbelegung mehr Verständnis und Toleranz zu zeigen, wenn auch Jugendliche in den Abendstunden Tennis spielen möchten und müssen. Herzlichen Dank. Bedanken möchte ich mich bei Elke Hartung, aktiver Beirat der Jugend, und bei allen Eltern, die in der Ver­ bands­ spielrunde für Verpflegung sorgen, mit den Kids unterwegs sind, bis in die späten Abendstunden am Spielfeldrand sitzen, mitfiebern, motivieren und einfach zur Stelle sind, wenn Bedarf ist. Ebenso be­ danken möchte ich mich bei Steffen und seinem Trainerteam, bei unserer Anja, Katja und Corinna, die mich überall un­ terstützen, wenn Bedarf ist, bei meinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Vor­ stand, bei Micha und Familie und bei allen, die dazu beitragen, dass man sich in unserem Verein und auf der Anlage wohlfühlen kann.

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JUGEND - BEZIRKSMEISTERSCHAF TEN Bezirk B in Schwäbisch Gmünd

Fünf Titel für den TC Winnenden Der TC Winnenden und sein Cheftrainer Steffen Gampper können auf ein sehr er­ folgreiches Wochenende bei den TennisJugend-Bezirks­meis­ter­schaf­ten Bezirk B in Schwäbisch Gmünd zurückblicken. Fünf der 15 Titel gingen an die Jugend­ lichen des TCW. Bei den U13 weiblich konnte Linn Böning 7:6/2:6/6:2 über Elsa Krieg, TC Aalen, ihrer Favoritenrolle gerecht werden.

Corinna Nickel

Ebenso überzeugte Alina Schweizer bei U16/18 weiblich gegen Juliane Klein­ knecht, TV TC Murrhardt, durch einen weiteren Sieg mit 6:0/5:7/6:1. Die männliche Jugend schnitt ebenfalls hervor­ragend ab. Die U11 wurde domi­ niert von Samuel Hartung, der in einem glatten Spiel gegen Louis Waldraff, TA SG Bettringen, mit 6:1/6:2 gewann.

Die Titel U14 und U16 männlich gingen ebenso nach Winnenden. In einem span­ nenden Match 6:3/6:2 sicherte sich ­ Stavros Segkoulis gegen Yannik Zeitvogel, TEV Fellbach, den Titel. Bei den U16 kam es erwartungsgemäß zur Neuauflage des Finales zweier Win­ nen­der Spieler, bei dem letztendlich Den­ nis Katzenwadel seinem Vereins­ka­me­ra­ den Nikolas Sojka mit 6:4/6:0 unterlag.

VR-Talentiade 2014, 21. –22 .0 6. 2014

VR-Tag des Talents beim TC Winnenden Sonnenschein und strahlende Ge­sich­ ter in Win­nenden. Am Wochenende war die Anlage des TC Winnenden fest in Kinderhand. Neben der VR-Talentiade fand zeitgleich auch der Wöhrle-Cup statt. Beim „VR-Tag des Talents“ wetteiferten Mädchen und Jungs um die Plätze. Die Veranstaltung, eine von neun Ver­an­stal­ tun­gen dieser Midcourt-Turnierserie, fand bereits zum 10. Mal in Winnenden statt. Mit viel Eifer, Fairness und Begeisterung spielten die Kinder das Turnier. Der Sport stand eindeutig im Vordergrund. Durch­ weg waren an diesen zwei Tagen span­ nende und tolle Spiele zu beobachten. Mit der VR-Talentiade leisten die Volks­ banken Raiffeisenbanken einen wichti­ gen Beitrag zur Talentförderung, erläu­ terte Jugendwart Marcus Nickel bei der Siegerehrung. Wir sind mit der Ver­ an­ staltung rundum zufrieden und freuen uns über das Engagement der Kinder und deren Spaß am Tennis, sagte Elke Hartung vom Jugendteam. Bei der VR-Talentiade U10 Midcourt männlich zeigte Paul Abele, TC Waib­ lingen, und Maximilian Kurz, TCR Beu­tels­ bach, ein tolles Finale, das Abele souve­ rän für sich entschied. Er siegte mit 2:4, 1:4. Platz drei teilten sich Julius Stickel, TC Weinstadt-Endersbach, und Leandro Lucena, TC Winnenden.

Corinna Nickel

Bei den U10 Midcourt weiblich ge­ wann Melissa Kurz, TCR Beutelsbach, vor Fabienne Fritz, TC Waiblingen. Pauline Wolf, TC Winnenden, belegte Platz drei. Strahlende Sieger bei strahlendem

Ein gelungenes Turnier bei Sonnenschein und guter Laune, welches nächstes Jahr hoffentlich wieder in Winnenden ausge­ tragen werden kann.

Sonnenschein – mit Zoran Mitrovic, Bezirkstrainer WTB, und Marcus Nickel, Jugendwart TC Winnenden

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13. WÖHRLE- CUP, 19. –22 .0 6. 2014

Spitzentennis bei traumhaften Bedingungen

Corinna Nickel

Rund 90 Spieler und Spie­le­rin­ nen aus dem Bezirk B Kocher/ Rems-Murr trafen sich wieder beim TC Winnenden, um nach über 100 Spielen die Sieger zu küren. Vom Gastgeber waren Alina Schweizer und Daniel Hirsch im Hauptfeld erfolg­ reich. Großes Lob gab es wie­ der von allen Seiten für die einzigartige Organisation. Der Wet­­ tergott war dieses Jahr auf der Seite der Tennisspieler und die Zu­schauer sahen viele hochklassige Jugend-Tennis­ matche bei kochend warmen Temperaturen und strah­ l en­ dem Sonnenschein. Leider war der Wöhrle-Cup 2014 noch weniger besucht als im Vor­ jahr. Der WTB hatte sich ­auch die­ ses Jahr nicht erweichen lassen, das Turnier für andere Be­zirke frei­ zugeben. Aber die Organi­sa­to­ren bleiben weiterhin am Ball, ver­ spricht Jugendwart Marcus Nickel. Im Wettbewerb U18/U16 weiblich holte sich die an eins gesetzte Winnen­ der Spielerin Alina Schweizer gegen ihre an vier gesetzte Mann­­schaftskameradin Rahel Hartung mit 7:5, 6:1 den Titel. Die an zwei gesetzte Riana Seemann vom TC Schorn­dorf unterlag im Viertelfinale der ungesetzten Carina Fleschmann, TC Win­nen­den, mit 5:7, 5:7. Fleschmann ver­ lor im Viertelfinale gegen Hartung glatt mit 1:6, 2:6. Die an drei gesetzte Maja Schmölz vom STC Schwäbisch Hall verlor im Halbfinale gegen Alina Schweizer im Matchtiebreak mit 6:7, 6:2, 3:10. Im Wettbewerb U18 männlich siegte mit 6:1, 6:0 der an eins gesetzte Arnav Bhardwaj, TV Schwäbisch Gmünd, gegen den nicht gesetzten Luca Rivinius, TV Birk­­ mannsweiler, der sich glatt ins Finale spielte. Im Wettbewerb U16 männlich ge­ wann der an zwei gesetzte Daniel Hirsch vom TC Winnenden in einem spannen­ den Match gegen den an eins gesetzten Nico­ las Schmedt, STC Schwäbisch Hall, 0:6, 7:6, 10:3. Bis zum Finale konnte sich Schmedt glatt durchspielen. Im Halbfinale

Sieger/innen und Spieler/innen des 13. Wöhrle-Cup

gewann Hirsch gegen den an drei gesetz­ ten Mar­tin Lanzner, TC Rommels­hau­sen, mit 6:2, 7:6. Im Wettbewerb der U14-Junioren männ­­­­­lich kam es zum Traumfinale z wi­­ ­ schen dem an eins gesetzten Nils Rein­­hard von der TA TSV Neustadt und dem an zwei gesetzten Nick Dobel­mann vom TC Rot Weiß Winter­bach. Reinhard gewann 6:4, 6:2. Dobelmann siegte im Halb­fi­nale souverän mit 6:3, 6:4 gegen den an vier ­gesetzten Maurice Jantz, TC Waiblingen. Der an acht gesetzte Timo Hirsch vom TC Win­­­nen­den muss­te sich im Halbfinale Rein­­­hardt mit 6:1, 6:2 ge­ schlagen geben. Bei den Juniorinnen U14 gewinnt Linda Dimitroff vom TC Ur­bach ihr Finale gegen Maxine Merz vom TC Großhep­ pach glatt mit 6:0, 6:1. Lediglich Hannah Wag­ner vom TV Birkmannsweiler unter­ lag Dimitroff im Halbfinale mit 5:7, 3:6 nur knapp. Bei den U12-Jungs spielte sich der an eins gesetzte Jona Bo Lind­ ner, TA TSV Crailsheim, im Finale gegen Tom Vrbek

vom TEV Fell­bach mit 6:0, 6:0 auf den ersten Platz. Die beiden Win­ nen­ d er Röhm und Nickel belegten den dritten Platz. Lukas Röhm vom TC Winnenden musste sich im Halbfinale gegen Vrbek mit 4:6, 1:6 geschlagen geben. In einem spannenden Halbfinale unterlag der zwei Jahre jüngere Leon Nickel, TC Win­nen­ den, Lindner mit 1:6, 2:6. Bei den U12-Mädchen belegte Maya Scheller, TCR Beutelsbach, den ersten Platz. Sie siegte gegen Helen Metzler, TC Großheppach, im Finale mit 6:4, 6:4. Charlotte Wolf, TC Winnenden, muss­te das Feld schon im Vier­tel­finale ver­­lassen. Sie unterlag Scheller mit 1:6, 1:6. Im Kleinfeld U8 belegte Annea Schelling, TC Winnenden, den ersten Platz. Den zweiten Platz erreichte Anjana Heimann, TC Weinstadt-Endersbach, und Platz drei Clara Bach vom TV Buocher Höhe. Bei den Jungs gewann Patrik Knödl vom TC Aalen in einem spannen­ den Finale gegen Raffael Gasanov, TC Waiblingen, mit 4:3. Den dritten Platz teilten sich Jannik Knödl, TC Aalen, und Finn Bauer, TV Birkmannsweiler.

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JUGENDVERBANDSRUNDE 2014

Winnenden dominiert Jugendverbandsrunde Knaben 1 Eine schwierige Aufgabe Nach zwei erfolgreichen Jahren in der Staffelliga hatte die neue Mannschaft der Winnender Knaben 1 eine schwierige Aufgabe. Altersmäßig nicht homogenm mussten die Erfahrenen, Stavros Segoulis und Benedict Sojka, die Youngsters, Ken Berger und Samuel Hartung, an die Hand nehmen. Gleich beim ersten Match gegen den TEV Fellbach ging unsere Rechnung nicht auf. Auch am nächsten Spieltag gegen den TV Birkmannsweiler waren wir lei­der bei den Verlierern. An diesem extrem heißen Freitag konnten die Spieler, teils krankheitsbedingt, ihre Leistung nicht ab­ rufen. Die Jungs mussten sich in langen und harten Spielen auch hier teilweise geschlagen geben. Jetzt war die einzige Parole „Klas­ sen­ ­ erhalt“. Dieser konnte durch ein klares 6:0 gegen den STC Schwäbisch Hall ge­ sichert werden. Da unser Ziel nun erreicht war, ent­ spannte sich die Situation am letzten Spieltag gegen den TC Waiblingen. Wir sahen zum Schluss unserer Saison noch­ mals spannende Matches gegen den Fa­ vo­riten der Gruppe. Waiblingen konnte den Spieltag 6:0 für sich entscheiden. Alles in allem hatten die Jungs zusammen viel Spaß und haben sich bei den Spielen gegenseitig toll unterstützt. Den Oldies viel Erfolg bei den Junioren, aber auch den Jüngeren viel Erfolg in der nächsten Sai­son der Knaben 1 in der Staffelliga. Es spielten: Stavros Segoulis, Benedict Soj­­ka, Samuel Hartung und Ken Berger. Knaben 2 Die Jungs der Kaben 2 haben in der Sai­ son 2014 den sofortigen Wiederaufstieg leider knapp verpasst. Begonnen hat die Saison mit einem Spieltag gegen die ei­ genen Vereinskameraden, die Knaben 3. Es ist nicht immer einfach, gegen die Trai­ nings­partner zu spielen. Die Jungs haben die Situation allerdings prima gemeistert und mit 5:1 gewonnen. Die Spieltage zwei und drei (Waiblingen 4 und Oef­fin­ gen 1) konnten die Winnender ebenfalls deutlich für sich entscheiden. Am vierten Spieltag gegen Schmiden 1 war ­allerdings auf dem Tennisgelände in Winnenden so einiges geboten. Die Jungs hatten morgens schon den Schultriathlon

in den Beinen. Dann nachmittags beim Einzel von Timo war die Aufregung groß. Am Ende des ersten Satzes taumelte Timo und wurde dann ohnmächtig. Dank der besten Erstversorgung von Jana Nufer, die auf dem Nebenplatz gespielt hatte, und Elke Hartung wurde Timo bes­ tens betreut, bis der Notarztwagen kam. Dieser Spieltag ging leider verloren. Uns fehlte ein Einzel sowie ein Doppel. Im zweiten Doppel mussten sich Moritz und Lukas im Matchtiebreak geschlagen geben. Die zwei Jungs waren aufgrund des anstrengenden Tages einfach platt. Den nächsten Spieltag gegen Birk­manns­ weiler konnten die Knaben 2 gewinnen. Am letzten Spieltag fiel dann die Ent­ scheidung über den Aufstieg. Die Jungs lagen schon nach den Einzeln mit 1:3 ­hinten. Moritz und Lukas gewannen zwar ihr Doppel, doch wieder kam der un­ glückliche Umstand zum Tragen, dass zwei Spie­­­­ler zu anderen Veranstaltungen muss­ten und kampflos die Punkte abge­ geben wurden. Es war sehr schade, dass die Jungs den Aufstieg nicht geschafft haben, doch irgend­wie sollte es in dieser Saison nicht klappen. Auf ein Neues in 2015. Es haben gespielt: Timo Hirsch, Lukas Röhm, Moritz Müller, Felix Luckert, Leonardo Lucena und Philipp Haag. Sibylle Hirsch Knaben 3 Motiviert und mit viel Spaß startete die neu zusammengestellte Mannschaft, be­ stehend aus Leon Nickel, Max Wiedmann, Pascal Ekert und Max Karajan, in die neue Verbandsspielrunde. Gleich zum Auftakt verloren wir im Ver­ einsderby gegen unsere Knaben 2. Da­von nicht demotiviert, konnten wir unse­ ren zweiten Spieltag gegen den TV Birk­ manns­weiler 3 souverän gewinnen.

Die Jungs trotzten jedem Wetter, ob Re­ gen oder Hitze, kein WM-Spiel hielt sie ab und keine Schulveranstaltungen konnten sie stoppen. Breit gefächert waren ihre Match­zeiten. Von 2 ½ Stunden oder im Eil­­­­tempo von 25 Minuten zum 6:0/6:0Sieg von Leon im Einzel am knapp ge­ wonnenen Spieltag in Waiblingen. Auch gegen SPG Weinstadt Jugend 2 konnten wir den Spieltag für uns ent­ scheiden. Die Jungs kämpften um jeden Punkt und jedes Spiel. Somit wurden viele Matches erst durch einen Matchtiebreak entschieden. Mit unseren Ersatzspielern Michel Müller, Leonardo Lucena und Noah Mergenthaler konnten wir uns einen zufriedenstellenden vierten Platz hinter TA TV Oeffin­gen 1, Winnenden 2 und TA TSV Schmiden 1 sichern. Ein großer Dank gilt auch den uns be­glei­ tenden Eltern, die uns so supertoll unter­ stützt haben und sich dabei immer fair verhielten. Simone Ekert Mädchen 1 Eigentlich eine unnötige Mädchenrunde. Wir hatten wie im letzten Jahr eine sehr starke Mannschaft, die im Bezirk keine Gegner hat und in der End­runde dann aber doch nicht stark genug ist. Keinen großen Gefallen tat uns der Be­zirk damit, eine Vierergruppe mit Hinund Rück­runde zu bilden. So mussten die Mäd­­­ chen zweimal gegen die gleichen, überforderten Gegner spielen, was auf beiden Seiten keinen Sinn machte. Ein einziges Match ging verloren (wenn man zu unmotiviert ist, kann es doch mal in die Hose gehen). Auch das Ent­ schei­ dungs­spiel um den Bezirkstitel gewannen wir deutlich mit 6:0 gegen Aalen. Das Viertelfinale um die württembergi­ sche Mannschaftsmeisterschaft brachte uns mit Tübingen auf dem Papier einen

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machbaren Gegner. Da die Juniorinnen aber drei Tage zuvor in ihrem Aufstiegs­ spiel schon die Tübingerinnen kennenler­ nen durften, sanken die Erfolgsaussichten. Tübingen präsentierte sich dann als unan­ genehme, aber auch bessere Mannschaft. Lediglich ein Doppel konnten wir gewin­ nen. Somit endet die Mädchenzeit für fast alle eingesetzten Spielerinnen. Allerdings werden alle bei den Juniorinnen und Damen weiterhin zusammen spielen. Es spielten: Dijana Milosevic, Linn Böning, Gillian Castor, Carina Fleschmann und Joy Castor. Juniorinnen 1 Dieses Jahr waren wir in Topform, top vor­bereitet und außerdem hochmotiviert, von der Bezirksliga in die Verbandsliga auf­­zusteigen. Unser erstes Spiel gegen TA SG Bettin­gen 1 haben wir mit 9:0 gewonnen, das steigerte unsere Motivation aufzusteigen noch mehr. Über einen Monat später fand unser zweites Spiel gegen die SPG Wein­ stadt 1 statt, welches wieder mit 9:0 ge­ wonnen wurde. Eine Woche später be­ stritten wir unser nächstes Spiel gegen TA TV Oeffingen. Das Spiel lief wieder sehr gut und wir gewannen wieder deut­ lich mit 9:0. Bis dahin gewannen wir alle Spiele, ohne ein Match oder einen Satz abzugeben. Wir waren guter Dinge, als wir unser nächs­tes und letztes Spiel gegen Schorn­ dorf angingen. Jedoch wussten wir, dass es unser schwierigstes Spiel werden würde. Nach den Einzeln war es jedoch

schon entschieden. Es stand 5:1 und wir gewannen unser entscheidendes Spiel schließ­lich mit 6:3. Leider musste sich un­ sere Nummer zwei Rahel Hartung in ihrem Einzel geschlagen geben. Auch das erste und zweite Doppel unterlagen lei­ der. Somit hatten wir am Ende einen Spielstand von vier Siegen und keiner ein­ zigen Nie­der­­lage. Somit kamen wir in das Entscheidungs­ spiel um die Aufstiegsrunde in die Ver­ bands­liga. Dieses spielten wir zu Hause gegen den STC Schwäbisch Hall. Auch diesmal waren wir wieder sehr motiviert, dieses Spiel zu gewinnen. Nach einem nervenaufreibenden Einzel von Jessy Baier, welches sie im Matchtiebreak noch gewann, war nach den Einzeln unser Einzug in die Aufstiegsrunde ge­ schafft. Am Ende des Spieltags lautete der Endstand 7:2! Nun ging es für uns Mitte September in der Aufstiegsrunde weiter. Wir bereiteten uns bestmöglich auf die bevorstehenden zwei Spiele vor. Wir waren optimistisch, jedoch wussten wir, dass es nicht einfach werden würde. Am 14. September war es dann soweit und wir empfingen Tübingen. Nach den Einzeln war es, wie so oft, schon entschieden. Diesmal jedoch leider zu unserem Nachteil. Als Ein­zige konnte Rahel ihr Einzel für sich entscheiden. Alle anderen verloren relativ deutlich. Wir wussten zwar, dass wir verloren hatten, jedoch geht es in der Aufstiegsrunde um jeden Punkt. Deshalb gaben wir in den Doppeln noch einmal unser Bestes. Wir konnten jedoch nur ein Doppel für uns

entscheiden und somit war der Endstand 2:7. Aber wir gaben die Hoffnung nicht auf! Mit einer positiven Einstellung fuhren wir eine Woche später nach Herrenberg. Wir wussten, wenn wir dieses Spiel gewinnen würden, wäre der Traum vom Aufstieg noch greifbar. Nach spannenden Einzeln stand es 3:3, somit mussten die Doppel entscheiden. Leider fehlte uns etwas Glück und wir verloren das entscheidende Dop­ pel mit 5:10 im Machtiebreak! Es war trotzdem eine sehr schöne Saison und wir sind uns alle sicher, dass wir im Jahr 2015 aufsteigen! Es spielten: Alina Schweizer, Rahel Hartung, Dijana Milosevic, Jessy Baier, Linn Böning, Carina Fleschmann, Gilian Castor, Joy Castor. Junioren 1 Oberliga, Oberliga, hey, hey! Die bärenstarke erste Juniorenmann­ schaft des TC Winnenden feierte letzte Saison den Aufstieg von der Verbands- in die Oberliga. Unser acht Mann starkes Team bestand aus Nick Böning, Nicolas Sojka, Dennis Katzenwadel, David Gre­gori, Florian Döring, Malte Heller, Tim Schöll­ hammer, Stavros Segkoulis und natürlich dem besten Trainer der Welt, Steffen Gampper. Zur Vorbereitung reisten wir in den Os­ter­ ferien 2014 mit der kompletten Juni­o­ren­ mannschaft an den Gardasee in das Hotel „Pineta Campi“. Außerdem bekamen wir noch Verstärkung von Benedikt Sojka aus der zweiten Juniorenmannschaft. Das Trai­ ningscamp schweißte uns alle sehr ­zusammen, unser Teamgeist vergrößerte sich und wir fühlten uns unschlagbar. In der Gruppenphase trafen wir auf den TC BW Vaihingen-Rohr, den TC Tübingen und den TC Waiblingen. Das Ziel hieß Auf­ ­stieg und wir waren bereit wie nie zuvor. Leider mussten wir in den ersten beiden Spielen auf David Gregori verzichten, der wegen einer Verletzung pausieren muss­ te. Aber er stand uns trotzdem immer zur Seite und unterstützte uns durch seine motivierende Art. Da wir in unserer Grup­ pe die einzige Mann­schaft waren, die kei­ nen eingekauften „Ausländer“ an Po­­si­­­­­tion eins hatte, fiel es unserer Nummer eins schwer, einen Punkt zu ergattern, doch hielten die Jungs immer gut mit. Das Spiel gegen Vaihingen war sehr knapp, wir konnten es aber in einem spannenden Doppel beim Stand von 4:4 für uns entscheiden!!

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Am zweiten Spieltag trafen wir auf die Mannschaft von Tübingen, die wir mit 8:1 bravourös besiegten. Spannend wurde es dann wieder gegen unseren Erzrivalen Waiblingen, da wir das Spiel gewinnen mussten, um sicher in die weiterführende Aufstiegsrunde zu gelan­ gen. Nach starken Einzeln von uns hatten wir den Sieg bereits in der Tasche und feierten unser Weiterkommen in die Auf­ stiegs­runde.  Dort trafen wir auf den TC Dettingen/ Erms und auf den TV Reutlingen, des Weiteren war noch Vaihingen in unserer Gruppe. Da wir diese aber schon in der „normalen“ Runde geschlagen hatten, spiel­­­­ten wir mit einem bereits eingefah­ renen Sieg im Rücken. Ein kleiner Dämpfer war die Verletzung von Nick Böning, der für die komplette Aufstiegsrunde ausge­ fallen ist, uns aber trotzdem als wichtige Unterstützung begleitete. Wir hatten Blut geleckt und wollten nun umso mehr in die Oberliga. Das erste Spiel gegen die bereits mit einer Niederlage verbuchten Dettinger, welche gegen Reutlingen in der Gruppenphase ver­­loren hatten, gewannen wir mit 8:1. TV Reutlingen gewann ebenfalls ihre Be­ geg­nung gegen Vaihingen, womit sie das Finale perfekt machten. Der alles entscheidende Spieltag begann wie üblich mit Musikbegleitung beim Ein­ spielen in unserem Heimathafen Win­nen­ den. Danach folgte eine der berühmten An­spra­chen von Coach Steffen Gampper, die uns alle „hot“ auf das Spiel machte. Nach den Einzeln stand es 3:3, was die Spannung der Zuschauer und auch un­ serer Spieler nicht gerade linderte, dazu kamen noch Regenunterbrechungen, die zusätzlich an allen Nerven zerrten. Zwei

der drei Doppel waren relativ schnell vor­ über. Eins gewonnen, eins verloren, das hieß, jetzt hing alles an dem letzten Doppel, das David Gregori und Dennis Katzenwadel auf dem Centercourt spiel­ ten. Wir hatten uns nun alle um den Cen­ tercourt versammelt, sowohl Spieler als auch Zuschauer. Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, musste unser Doppel in den dritten Satz gehen, den es dann aber für sich entscheiden konnte. Somit war der Aufstieg perfekt und die Junioren 1 spielen nächstes Jahr in der Ober­liga. Wir werden wieder voll angrei­ fen und alles versuchen, außerdem wer­ den wir durch Neuzugang Jan Finkbeiner verstärkt. Wir freuen uns auf die kom­ mende Saison. Ein großes Dankeschön geht natürlich an unseren Trainer Steffen Gampper, aber auch an alle anderen, die uns so toll unterstützt haben. Junioren 2 halten sich in der Bezirks­oberliga Die Saison begann für die zweite Juni­o ­ renmannschaft im sonnigen Schorndorf. Diese traten zwar mit dem starken Marc Bantel auf, trotz alledem sprang ein soli­ der 6:3-Sieg für uns heraus. Die zweite Begegnung fand daheim ge­ gen den Erzrivalen Birkmannsweiler statt. Ohne Stavros Segkoulis mussten wir lei­ der ersatzgeschwächt antreten. Trotzdem konnten Marten und Marvin im Einzel gewinnen, sodass es 2:4 stand. Wegen starkem Regen verlegten wir die Doppel nach Birkmannsweiler, wo wir hoch moti­ viert das Unmögliche, Siege in allen Dop­ peln, schaffen wollten. Dank der taktisch klugen Aufstellung un­ seres Coaches Steffen hatten wir in allen Doppeln gute Chancen. So gewannen

Tim und Marvin realtiv schnell und sicher das zweite Doppel und die anderen Dop­ pel gingen in den MTB. Fast gleichzeitig verloren wir leider beide Doppel, sodass wir mit 3:6 enttäuscht heimfuhren. Das dritte Spiel führte uns nach Urbach, das vermeintlich schlechteste Team der Liga. Nachdem wir schon in den Einzeln alles klar machten, gelang ein ungefähr­ deter 7:2-Auswärtssieg. Die Woche darauf mussten wir mit zwei Ersatzspielern in Weinstadt antreten. Ge­ gen die Fünf-Mann-Mannschaft aus Wein­ ­stadt gab es spannende Einzel. Drei wur­ den im MTB entschieden, wobei wir zwei gewinnen konnten, eins musste Benni leider frühzeitig wegen Rückenschmerzen aufgeben. Er spielte nicht weiter, da man ihm versprochen hatte, keinen sechsten Mann für die Doppel zu holen. So stand es 4:2 nach den Einzeln. Der unsportliche Gegner hielt leider sein Versprechen nicht ein, sodass man ein Dop­­­­­­­pel abgeben musste, da Benni nach dem auf­­­­gegebenen Einzel nicht mehr das Dop­pel spielen durfte. So kam es zu einer bitteren 4:5-Niederlage, die leider mit Unsportlichkeit der Wein­ städter erzielt wurde. Der letzte Spieltag war das richtungswei­ sende Spiel. Daheim gegen Waiblingen hieß es: „Der Verlierer steigt ab.“ So gingen wir sehr motiviert in die Einzel. Nach der ersten Runde stand es 2:1 für uns und nach zwei weiteren knappen Siegen führten wir 4:2. Die Doppel konn­ ten wir alle für uns entscheiden, sodass wir den Klassenerhalt feiern konnten. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und streben wieder eine gute Saison 2015 an. Es spielten: Tim 3:2, 4:1 Stavros 1:0, 1:0 Daniel J. 2:3, 1:4 Marten 3:0, 1:2 Kevin 1:4, 3:1 Benni 1:2, 2:1 Marvin 4:1, 2:2 Daniel H. 3:0, 2:0 Samuel H. 0:0, 0:1 Junioren 3 Eine bunte Truppe sind unsere Junioren 3. Es sind Spieler jeden Alters und mit unter­ schiedlichen Ambitionen dabei: die Jün­ ge­ ren, die leistungsorientierter spielen, und im Gegensatz dazu die Älteren, die einfach riesigen Spaß am Tennisspielen haben.

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Gleich beim ersten Heimspiel zeigten alle unglaublich viel Engagement. Der TC Waib­lingen musste sich 6:3 geschla­ gen geben. Am nächsten Spieltag konnten wir unsere Leistung erneut unter Beweis stellen und gewannen gegen einen schlecht moti­ vierten TV Schwäbisch Gmünd bei regne­ rischen Bedingungen mit 8:1. Am dritten Spieltag musste Daniel Hirsch, der an Nummer eins gesetzt war, die ver­ letzungsgeschwächten Junioren 2 unter­ stützen. So wie auch am vierten Spieltag, an dem die Mannschaft gleich zwei Spie­ ler abgeben musste. Leider gingen diese Spieltage nun verlo­ ren. Dann stand auch noch ein schwerer Spieltag auf dem Programm. Gegen eine starke SPG Weinstadt Jugend 2 mussten sich die Jungs mit einem 3:6 geschlagen geben. Nachdem in dieser Gruppe drei Mann­ s chaften absteigen, ging es im ­letzten, entscheidenden Spiel gegen den TC Schwaikheim um den Klassenerhalt. Die Truppe machte es spannend, konnte aber am Schluss den Spieltag 5:4 für sich entscheiden. Alle Spieler hatten viel Spaß und haben sich unglaublich für ihre Mannschaft ein­ gesetzt. Daher an alle: Weiter so! Es spielten: Daniel Hirsch, Samuel Har­ tung, Ken Berger, Lukas Röhm, Moritz Müller, Jens Bauer, Julian Stastny, Daniel Stastny, Timo Hirsch, Max Wiedmann (ich hoffe, dass ich mich an euch alle erinnert habe). Midcourt U10 1 Die U10-Midcourt-Mannschaft 1 des TC Winnenden verteidigte ihren Bezirks­ meis­ tertitel erfolgreich und qualifizierte sich somit zum zweiten Mal in Folge für das Landesfinale im September. Mit die­ ser Glanzleistung krönte das Team, das sich im Bezirksfinale noch Verstärkung aus der Midcourt-2-Mannschaft holte, seine tollen Saisonleistungen. In der Verbandsrunde erreichte die Mann­ schaft ungeschlagen das Viertelfinale, wo der TC Winnenden 1 gegen den TC Ober­ brüden souverän mit 16:4 siegte. Im Halbfinale in Waiblingen setzte sich Winnenden mit 23:1 gegen TC RW Win­ ter­bach durch. Im spannenden und hart umkämpften Spiel um Platz eins siegte Winnenden mit 14:10 knapp, aber ver­ dient, gegen den TC Waiblingen. Hut ab vor allen Kindern, die sich auch bei über 35 Grad nicht davon abhalten ließen, alles zu geben.

Für den TC Winnenden spielten (hinten von links): Maximilian Maurer (1), Tom Naus (2), Leon Nickel (1), Moritz Luckert (1), kniend (von links): Pauline Wolf (2), Leni Heidenwag (1)

Ab dem Halbfinale wurde nicht nur Tennis gespielt. In vier Staffeln stellten die Kinder ihre Geschicklichkeit und Schnelligkeit unter Beweis, der hervorragende Team­ geist wurde im Mannschaftssport Basket­ ball gefragt. Auch hier ließen die Win­­ nender ihren Gegnern keine Chance. Sie pass­ten, dribbelten und warfen souverän die Körbe. 10:2 war die Bilanz im Finale gegen Waiblingen. Corinna Nickel Kids-Cup Pressebericht zum 25. Landesfinale der VR-Talentiade vom 19.–21.09.2014: Winnender Tennisjugend auf Platz sechs in Württemberg – 520 Mann­ schaften aus sechs Bezirken waren 2014 am Start Die Jugendarbeit des TC Winnenden trägt weitere Erfolgsfrüchte. Beim Kids-Cup, der seit 25 Jahren als VR-Talentiade aus­ getragen wird, platzierte sich die Win­nen­ der U-10-Mannschaft bei 520 teil­ neh­ men­­den Mannschaften unter den Top Ten in Württemberg. Eine lange Saison schlos­ sen die Jungen und Mädchen der ge­ ­ ­ misch­­ten Mannschaft am letzten Wo­chen­ ­ende mit einem sechsten Platz bei den württembergischen Meisterschaften in Stuttgart-Weilimdorf ab. Um beim Mid­ court-Tennis zu gewinnen, müssen die Spie­ler nicht nur mit dem Tennisschläger, sondern auch beim Staffellauf und im

Basketball in mehreren Disziplinen ihr ganzes Können zeigen. Die Spielerinnen und Spieler, Jahrgang 2004 und jünger, des TC Winnenden hatten sich bis zum Landesfinale vorgekämpft, in dem die bes­ ten Mannschaften der Tennisbezirke vom Bodensee bis Hohenlohe zusam­ menkommen. Für Winnenden gingen erfolgreich an den Start: Leon Nickel, Moritz Luckert, Maxi­ milian Maurer, Tom Naus, Leni Heidenwag und Pauline Wolf. M. Wolf Stehend von links: Tom Naus, Leon Nickel, Moritz Luckert, Maximilian Mauer. Vorn von links: Leni Heidenwag, Pauline Wolf

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Cheer up beim Porsche Tennis Grand Prix Vom 21. bis 27. April 2014 fand der Porsche Tennis Grand Prix statt. Wie schon in den letzten Jahren haben wir uns fürs Cheer up angemeldet und waren schon gespannt, wen wir dieses Jahr anfeuern dürfen. Nach Sam Stosur, Sabine Lisicki und Andrea Petkovic hatten wir dieses Jahr leider nicht so viel Glück. Uns wurde eine Qualifikantin zugeteilt: Johanna Konta aus Großbritannien. Nach langem Suchen hatte Lukas sich ­bereit erklärt, an der Eröffnungsfeier mit ein­­zulaufen. Durch einen Krankheitsaus­ fall bei den Spielerinnen musste Johanna Konta dann aber bereits am Eröffnungs­ abend ihr Erstrundenspiel machen. So konnte sie leider nicht mit einlaufen und Lukas wurde alleine auf den Court ge­ schickt.

Bettina Hoffmann

Bei ihrem Erstrundenspiel gegen Kaia Kanepi verlor unsere Qualifikantin dann leider auch schon mit 6:7/4:6 und schied bereits am ersten Tag aus. Da sie im Dop­ pel nicht antrat, hatte sich leider auch unser Cheer up damit bereits erledigt. Hoffen wir auf eine bessere Aus­losung beim Porsche Tennis Grand Prix 2015. Johanna Konta, geboren in Sydney, ist eine australischbritische Tennisspielerin mit ungarischen Vorfahren. Geburtstag: 17. Mai 1991 Größe: 180 cm Gewicht: 70 kg 1. Profisaison: 2006 Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand

Weihnachtsfeier für Kids und Teens

Katja Heidenwag/Corinna Nickel

2014 hatten sich zum traditionellen weih­ nachtlichen Ju­gend­event 25 Ten­nis­kids – Jungs und Mädels zwischen neun und 13 Jahren – angemeldet. Ziel war in diesem Jahr das Bowlingcenter „Kalaluna“ in Schorndorf. Dort konnten alle mal ihr Ballgefühl außerhalb des Ten­ nis­platzes testen und das war nicht ein­ fach, ist die Bowlingkugel doch deutlich größer und schwerer als die Filzkugel und die Bahn ganz schön glatt ... Zwei Stunden waren die Kinder mit vol­ lem Eifer dabei, zwischendurch gab’s Stär­ ­­­kung mit frischem Obst und Plätzchen. Ein Dankeschön an die Essensspender, außerdem an die FahrerInnen und ganz besonders an die Firma HERMA GmbH, die die Weihnachtsfeier sehr großzügig finanziell unterstützt hat. Micha Papa­do­pou­los hat uns dann – wie­ der in Win­ nen­ den – noch ein leckeres Weihnachtsessen serviert. Auch ihm und seiner Frau ein herzliches Dankeschön für die schöne, weihnachtlich geschmückte Tafel.

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Kooperation   Grundschule Schelmenholz – TC Winnenden

Margret Fuhrmann

Ausblick 2015 Da die Grundschule Schelmenholz keine Ganztagesschule mehr ist, ist die Situa­ tion des Trainingsbetriebs in der kleinen Schulturnhalle wieder entspannter ge­ worden.

Rückblick 2014 Das zehnte Jahr der Kooperation des TC Winnenden mit der Grundschule im Schel­ menholz begann wie üblich mit zwei Trainingsgruppen. Die äußeren Rah­ menbedingungen waren durch die neu eingeführte Ganztagesschule im Schel­ men­ holz äußerst schlecht. Die Tennis­ kooperation musste durch die vielen Nachmittagsangebote der Vereine, die die kleine Turnhalle belegten, in die Mit­ tags­stunden ausweichen. Weil in dieser Zeit das Mittagessen und die Haus­auf­­ga­ benbetreuung stattfand, konnten Ganz­ tagesschüler an der Kooperation nicht teilnehmen. Nach spielerischem Umgang mit Schläger, Ball und Netz sammelten die Kinder erste Erfahrungen mit den Grundtechniken des Tennisspiels. Nach der beengten Situation in der Schelmenholz-Turnhalle freuten sich alle Kinder auf die großzügige Anlage des TC Winnenden. Intensiv übten die Ko­ope­ ­rationskinder vor allem im Sta­tio­nen­be­ trieb.

Leider konnte ich durch unseren Auto­ unfall Anfang Juni die Kooperation nicht mehr weiterführen. Umso erfreuter wa­ ren die Kinder, dass das Training trotzdem weiterging und Ossi die Kinder bis zu den Sommerferien gut betreute. Vielen Dank, Ossi!

In diesem Jahr trainieren 24 Zweitklässler in zwei Gruppen in der Turnhalle der Grund­schule im Schelmenholz. Wenn die Turnhalle der Grundschule auch nicht Er­ satz für eine Tennishalle ist, versuchen wir trotzdem, spielerisch Grundlagen der Hand-­Augen-Koordination, der Ge­schick­­ lichkeit und Beweglichkeit zu schaffen, um ab Mai im Freien auf der TC-Anlage so richtig loslegen zu können. Neben den Grundtechniken des Tennisspiels bekom­ men die Kinder dann Einblicke in die Re­ gel­kunde und beginnen schon mit ihren ersten Kleinfeldspielen. Zum Abschluss legen die Kinder das Tennisabzeichen des WTB ab. Als Höhepunkt können wir hof­ fentlich – gemeinsam mit den Kindern der Tennis-Schulmannschaft – zum ersten Rasenturnier des MercedesCup auf den Weissenhof fahren.

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Jugend trainiert für Olympia 2015

Margret Fuhrmann

Zur Schul­mann­ schaft gehören: Von links: Lehrerin Margret Fuhrmann, Leandro Lucena, Jarin Schelling,

gespielt. Hier unterlagen die Schel­men­ holzkinder nach einem vielversprechen­ den 2:2 in den Einzeln durch verlorene Doppelspiele knapp der Janusz-KorczakSchule aus Welzheim sowie auch der GS Grunbach. Deutlich gewannen sie dann gegen Birkmannsweiler 2, sodass sie Dritte in ihrer Gruppe wurden.

Kai Hirsch Sitzend: Vincent Forero-Brühler, Annea Schelling, Taja Gorshkova

In der Endrunde konnten die Kinder der Grundschule Schelmenholz alle spannen­ den Einzel gegen Birkmannsweiler 1 ge­ winnen. Sie freuten sich somit über ihren achtbaren fünften Platz in der Gesamt­ wertung und über die tollen Preise, die sie mit nach Hause nehmen konnten. Gesamtsieger wurde die Janusz-KorczakSchule aus Welzheim vor der Lehen­bach­ schule aus Winterbach.

Grundschule Schelmenholz bei den Bezirks­meister­schaften im Klein­feld­ tennis der Schulen Die diesjährigen Kreismeisterschaften der Grundschulen im Kleinfeldtennis fanden am 11. März 2015 in der Schorndorfer Karl-Wahl-Halle statt. Acht Grundschulen unserer Region meldeten sich zu diesem

vom Schulbeauftragten Christoph Warth gut organisierten Turnier an. Alle Teil­neh­ mer hielten sich an den Grundgedanken des Fairplays und der Spaß am Tennis stand bei allen an erster Stelle. In der Gruppenrunde wurde zuerst in zwei Vierergruppen jeder gegen jeden

Da fast alle Kinder der SchelmenholzSchul­ mannschaft beim TC Winnenden Tennis spielen, hat sich somit die seit elf Jahren bestehende Kooperation mit dem Tennisclub Winnenden ein weiteres Mal bewährt.

WTB-Vereinstage beim MercedesCup 2014

Margret Fuhrmann

Cup auch in diesem Jahr zu einem High­ light für die Schulen und Vereine in Würt­ temberg wurde.

Krankheitsbedingt konnte ich diesmal am jährlichen Ausflug zum MercedesCup nicht teilnehmen. So legte ich die Or­ga­ nisation an diesem Tag in die Hände von Jürgen Haag. Er begleitete die Winnender Gruppe am Montag, den 7. Juli, auf den Weissenhof.

Das Beobachten der Matches auf dem Centercourt war für viele Kinder faszinie­ rend. Leider kam nur einer der deutschen Tennis-Asse, Philipp Kohlschreiber, in die zweite Runde. Viele Begegnungen mit unbekannteren Spielern wie Golubew, der gegen Petzschner gewann, vermit­ ­ telten den Winnender Kindern trotzdem einen unvergesslichen Eindruck vom Pro­ fi­tennis.

Zum letzten Mal wurde der MercedesCup auf Sand ausgetragen, ab dem Jahr 2015 wird erstmals auf Gras gespielt. Für den Wechsel von roter Asche auf den Wim­ ble­ don-Untergrund waren jedoch um­ fangreiche Umbaumaßnahmen der An­ lage des TC Weissenhof notwendig. Dies hatte auch Auswirkungen auf das tradi­ tionelle WTB-Tennis-Fan-Fest. „Die örtli­ chen Gegebenheiten zur Durchführung sind in diesem Jahr nicht vorhanden“, sag­­ten WTB-Präsident Ulrich Lange und Ver­bandsjugendwart Siegfried Gutten­son. Doch die Verantwortlichen des WTB ent­ wickelten mit dem Veranstalter ein alter­ natives Programm, sodass der Merce­des­

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Altersgymnastik für „Junge“

Claus Schweizer Ziel haben wir mit einem dritten Platz (von fünf) überzeugend erreicht. Die Mannschaftsmitglieder sind zwar alles durchgehend fitte Typen. Da man aber auch Gutes noch verbessern kann, ist der Entschluss gereift, sich auch im Win­­ter­halbjahr sportlich zu betätigen, um die Fitness zu halten.

2014 war die erste Spielsaison der neu gegründeten Mannschaft Herren 55. Ziel war, Spaß dabei zu haben, und das sport­

liche Ziel war, nicht abzusteigen und einen einstelligen Tabellenplatz zu halten. Spaß hatten wir und auch das sportliche

15. Mitternachtsturnier Das traditionelle Mitternachtsturnier des TC Winnenden wurde am 10. Januar 2015 zum 15. Mal unter der Regie von Hans und Margret Fuhrmann sowie Stefan Kirch­­ner als Mixed-Turnier ausgetragen. Wieder waren die Anmeldelisten schnell gefüllt, sodass 24 Teilnehmer im Losver­ fahren zwölf Mixed-Paare bildeten. Nach einem Begrüßungssekt und einer kurzen Einweisung in den Spielmodus konnten die ersten Spiele um kurz nach 18 Uhr beginnen. Der Spielplan sah vier Spielrunden vor, sodass jeder Teilnehmer vier Spiele à 25 Minuten zu absolvieren hatte. Nach der Hälfte der Spielrunden gab es dann – wie mittlerweile üblich –

Diesem Entschluss haben sich auch noch Mitglieder anderer Mannschaften ange­ schlossen und schnell hat sich eine Gruppe von zur Zeit zwölf Mitgliedern gefunden, die nun jeden Mittwoch von 20 bis 21 Uhr im Schelmenholz versu­ chen, eventuelle Alterseinschränkungen nicht zuzulassen – unter Anleitung unse­ res per­­sönlichen Fitnesstrainers Antonio Bauerfeld von IN VIVO Sport Jeutter. Antonio heizt uns richtig ein und der Schweiß fliest in Strömen, aber es tut uns gut.

Hans und Margret Fuhrmann / Stefan Kirchner

das gemeinsame Abendessen. Dazu hatte unser Wirts­ehepaar Sevasti und Michael einen griechischen Teller vorbereitet, der sehr lecker schmeckte und uns neue Kraft für die weiteren Spielrunden gab. Beim gemeinsamen Essen und während den Spielpausen hatten die Teilnehmer genü­ gend Zeit, sich zu erholen und mit ande­ ren ins Gespräch zu kommen. Gegen 1.45 Uhr waren dann alle Matches beendet und die Turnierleitung ermittelte die diesjährigen Sieger. Bei den ersten Plät­zen war der Punktestand oft gleich, sodass die Anzahl der gewonnenen bzw. verlorenen Spiele die Entscheidung brin­ gen musste.

Die Platzierungen Platz 1: Margret Budenz/Michael Gerlach Platz 2: Herta Romboldt/Roland Meyerhöfer Platz 3: Brigitte Becher/Niko Batis Das Organisationsteam bedankt sich sehr herzlich für die rege Teilnahme der vergan­ genen 15 Jahre. Es hat uns stets viel Freude gemacht, dieses Turnier beim TC Win­nen­ den ausrichten zu dürfen.

Die diesjährigen Sieger des Mitternachtsturniers 2015: Margret Budenz und Michael Gerlach

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Tennisausflug 2014

Margret und Hans Fuhrmann / Renate und Peter Wiedmann

nach Freiburg und Umgebung vom 5. bis 7. September 2014 Freitag, 5. September 2014 Nach längeren Planungen mit „Handi­ caps“ traten wir die Reise nach Freiburg an. Unsere Reise führte uns über die A 81 nach Alpirsbach, wo wir die traditionelle Früh­ stückspause an der Stadtbücherei ein­­­­legten. Wer wollte, konnte die größte transportable Orgel in der Klosterkirche besichtigen.

Übers Glottertal führte uns der Weg nach Freiburg. Nach kurzem Einchecken im Novotel erlebten wir eine ausgiebige his­ torische Stadtführung in der Freiburger Innenstadt mit anschließendem Essen im Restaurant Oberkirch am Münsterplatz. Das mehr als 250 Jahre alte Gasthaus er­ wartete uns mit seiner regionalen Küche.

Die Weiterfahrt ging – mit einem kurzen Zwischenstopp zur Besichtigung der welt­ größten Kuckucksuhr – über die Deutsche Uhrenstraße im Gutachtal weiter nach Furtwangen. Dort gab es eine Besichti­ gung im Deutschen Uhrenmuseum. Hier war der Kuckuck zu Hause.

Samstag, 6. September 2014 Nach dem reichhaltigen Frühstück in unse­ rem Hotel war genügend Zeit zur freien Verfügung. Das Münster, das Fress­ gässle, der Freiburger Markt (weltbester Käsekuchen, empfehlenswerte Münster­ wurst) und verwinkelte Gässle in der Alt­ stadt mit vielfältigen Boutiquen luden ein. Am Nachmittag startete unser Bus nach Schlatt im Markgräflerland zur Weinprobe bei strahlendem Sonnenschein. Das Wein­ ­gut Martin Wassmer gehört zu den füh­ renden Betrieben in der Region.

Weiter ging es zum Mittagessen über eine hochalpine Bergstraße zum Höhen­ gast­haus Kolmenhof, das uns mit einem zünftigen Schwarzwälder Vesperbrett ver­ ­­­­wöhnte. Anschließend hatten wir noch Zeit für eine kleine Wanderung zum offi­ ziellen Ursprung der Donau.

Unser nächstes Ziel war Breisach. Vor unse­ rem Abendprogramm war noch Zeit in Breisach zur freien Verfügung. Das Rhein­ufer und das Breisacher Münster in der Oberstadt mit seiner interessanten Geschichte lagen auf unserem Weg zum Restaurant Kapuzinergarten. Wun­ der­schön gelegen mit Ausblick auf den ­Kai­ser­­stuhl erwartete uns im Kapuziner­ garten ein einmaliges Abendevent: Unser Abend begann mit einem Drei­ gängemenü, welches wir nach dem Haupt­ ­gang unterbrachen und im angrenzenden

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Auf der Heimfahrt erwartete uns in Kappel-Grafenhausen ein absolutes High­ ­­light. Durch erfahrene und sachkundige Führer der Familie Krämer, die seit 1442 als Fischer im Natur­schutz­ge­biet Tauber­ gießen zu Hause ist, konnten wir eine ein­ malige Natur – Deutsch­lands letzte Wild­ nis – erleben. Gemeinsam genossen wir ungefähr zwei Stunden lang das geräusch­ lose Dahingleiten in einem Nachen durch die Fluss- und Auen­land­schaften des Alt­ rheins. Nach einer kleinen Wanderung er­ reichten wir die Wander­schutzhütte, wo schon Kaffee und leckerer selbstgemach­ ter Kuchen für uns bereitstanden. Nach einem gelungenen Wochenende und vielen bleibenden Eindrücken erwar­ teten uns Sevasti und Michael im Ver­eins­ heim des TC Winnenden zum gemütli­ chen Ausklang. Freilufttheater das durch Laien­schau­spie­ ler aufgeführte Theaterstück „Die deut­ schen Kleinstädter“ besuchten. Gekrönt wurde der Abend mit einem ­imposanten Feuerwerk mit schönem Blick über Brei­ sach hinaus. Zum Dessert fanden wir uns wieder im Kapuzinergarten ein, um dort den Abend ausklingen zu lassen. Sonntag, 7. September 2014 Nach dem Frühstück begann ein wunder­ schöner Sonnentag mit einer kleinen Wan­­­­derung auf den Schlossberg, den Hausberg Freiburgs.

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SPIELTERMINE 2015 Samstag, 2. Mai 2015 13:00 Damen 40 1 – TC Singen 1 13:00 Damen 50 – TC Walldorf-Astoria 1 Sonntag, 9. Mai 2015 13:00 TC RW Tuttlingen 1 – Damen 40 1 13:00 Damen 50 – HTC Bietigheim 1 Samstag, 16. Mai 2015 13:00 Damen 40 1 – TC Mengen 1 Montag, 18. Mai 2015 15:00 U10 Midcourt – TC Weinstadt-Endersbach 2 Montag, 8. Juni 2015 15:00 U10 Midcourt – TA TSV Schmiden 1 Dienstag, 9. Juni 2015 14:00 TC Schwaikheim 1 – Damen Hobby 1 14:00 TSG Backnang Tennis 1 – Damen Hobby 2 Freitag, 12. Juni 2015 15:00 Knaben 1 – TC Urbach 1 15:00 Knaben 2 – TV Schwäbisch Gmünd 1 15:00 SPG Hegnach/Neustadt 1 – Knaben 3 15:00 Mädchen 1 – TC Großheppach 1 15:00 TC Schwaikheim 1 – Mädchen 2 Samstag, 13. Juni 2015 9:30 TC Aalen 1 – Junioren 2 9:30 SPG Weinstadt Jugend 2 – Junioren 3 9:30 Juniorinnen 1 – TC Aalen 1 9:30 Juniorinnen 2 – TA TSV Althütte 1 10:00 TC Markwasen Reutlingen 1 – Junioren 1 14:00 Herren 50 1 – TC Tübingen 1 14:00 TC Aspach 1 – Herren 50 2 14:00 SV Unterweissach 1976 eV 1 – Herren 55 14:00 TV Plüderhausen 1 – Herren 60 14:00 Damen 60 – TEV R.W. Fellbach 1 Sonntag, 14. Juni 2015 9:30 SPG Hertmw./Höfen-Baach 1 – Herren 3 9:30 Herren 40 – TSG Backnang Tennis 2 9:30 TC Riesbürg 1 – Damen 40 2 10:00 TC Oberstenfeld 2 – Herren 1 10:00 TEV R.W. Fellbach 2 – Herren 2 10:00 Herren 30 – TC Rommelshausen 1 10:00 TK Bietigheim 2 – Damen 1 Mittwoch, 17. Juni 2015 11:00 TC Korb 1 – Herren 70 15:00 TC Schwaikheim 1 – Kids-Cup U12 Freitag, 19. Juni 2015 15:00 TC TSV Wasseralfingen 1 – Knaben 2 15:00 Knaben 3 – TCR Beutelsbach 1 15:00 SPG Weinstadt Jugend 2 – Mädchen 1 15:00 Mädchen 2 – TSG Backnang Tennis 2

Samstag, 20. Juni 2015 9:30 STC Schwäbisch Hall 1 – Junioren 2 9:30 Junioren 3 – TSG Backnang Tennis 2 9:30 STC Schwäbisch Hall 1 – Juniorinnen 1 10:00 Junioren 1 – STG Geroksruhe 1 13:00 Damen 40 1 – TC Gärtringen 1 13:00 TC BW Gaggenau 1 – Damen 50 14:00 TC Tachenberg 1 – Herren 50 1 14:00 Herren 50 2 – TC Waiblingen 1 14:00 TC Sulzbach a.d.Murr 1 – Herren 55 14:00 Herren 60 – TC Weinstadt-Endersbach 1 14:00 TV Hegnach 1 – Damen 60 Sonntag, 21. Juni 2015 9:30 Herren 3 – TA TSV Rudersberg 1 9:30 TC Fachsenfeld 1 – Herren 40 9:30 Damen 2 – TA TV Mögglingen 1 9:30 Damen 40 2 – FC Röhlingen 1948 e.V. 1 10:00 TA TSV Künzelsau 1 – Herren 1 10:00 Herren 30 – TC Dätzingen 1 10:00 Damen 1 – SPG Bad Mergentheim/Wachbach 1 Dienstag, 23. Juni 2015 14:00 TC Stetten/Remstal 1 – Damen Hobby 1 14:00 Damen Hobby 2 – TA TSV Oberbrüden 1 Mittwoch, 24. Juni 2015 11:00 TV Hohenacker 1 – Herren 70 15:00 Kids-Cup U12 – TSG Backnang Tennis 2 Freitag, 26. Juni 2015 15:00 Knaben 1 – TEV R.W. Fellbach 1 15:00 Mädchen 1 – TA TV Oeffingen 1 15:00 TC Schorndorf 1902 1 – Mädchen 2 Samstag, 27. Juni 2015 9:30 Junioren 2 – TEV R.W. Fellbach 1 9:30 Junioren 3 – TV Birkmannsweiler 2 9:30 TC Schorndorf 1902 1 – Juniorinnen 1 9:30 Juniorinnen 2 – TA TSV Oberbrüden 1 10:00 TC Bad Friedrichshall 1 – Junioren 1 13:00 TC Weiss-Rot Stuttgart 1 – Damen 40 1 13:00 Damen 50 – Freiburger TC 1 14:00 Herren 50 1 – TC Hechingen 1 14:00 TC Weinstadt-Endersbach 1 – Herren 50 2 14:00 Herren 55 – TA TV Mögglingen 1 14:00 TA TB Beinstein 1 – Herren 60 14:00 TC Urbach 1 – Damen 60 Sonntag, 28. Juni 2015 9:30 Herren 3 – TC Burgstetten 1 9:30 TC RW Winterbach 1 – Herren 40 9:30 TC Urbach 1 – Damen 2 9:30 TC Gaildorf 1 – Damen 40 2 10:00 Herren 1 – TSG Backnang Tennis 2 10:00 TC Urbach 1 – Herren 2 10:00 TA SV Sillenbuch 1 – Herren 30 10:00 Damen 1 – TC Oberstenfeld 1

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Montag, 29. Juni 2015 15:00 STC Schwäbisch Hall 1 – Knaben 2 15:00 TA TSV Schmiden 1 – Knaben 3 Dienstag, 30. Juni 2015 14:00 Damen Hobby 1 – TA TSV Schornbach 1 14:00 Damen Hobby 2 – TV Birkmannsweiler 1 Mittwoch, 1. Juli 2015 11:00 Herren 70 – TSG Backnang Tennis 1 15:00 Kids-Cup U12 – TC Korb 1 Freitag, 3. Juli 2015 15:00 TC Schorndorf 1902 1 – Knaben 1 15:00 TV Schwäbisch Gmünd 1 – Knaben 2 15:00 Knaben 3 – TV Birkmannsweiler 1 15:00 TC Großheppach 1 – Mädchen 1 15:00 TC Burgstetten 1 – Mädchen 2 Samstag, 4. Juli 2015 9:30 Junioren 2 – TA SG Bettringen 1 9:30 TC Waiblingen 3 – Junioren 3 9:30 Juniorinnen 1 – TEV R.W. Fellbach 1 9:30 TV Hegnach 1 – Juniorinnen 2 13:00 TC Erdmannhausen 1 – Damen 40 1 13:00 Sportclub Lehr e.V. Abt. Tennis 1 – Damen 50 14:00 Herren 55 – TA TSV Oberbrüden 1 Sonntag, 5. Juli 2015 9:30 TC Weiler zum Stein 2 – Herren 3 9:30 TA TSV 1864 Blaufelden 1 – Damen 40 2 10:00 Herren 1 – STC Schwäbisch Hall 1 10:00 TA TV Oeffingen 2 – Herren 2 10:00 TA TV Oeffingen 1 – Herren 30 10:00 Damen 1 – TC Degerloch 1 10:00 Damen 2 – TC Murrhardt 1 Dienstag, 7. Juli 2015 14:00 TV Buocher-Höhe 1 – Damen Hobby 2 Mittwoch, 8. Juli 2015 11:00 Herren 70 – TC Schwaikheim 1 15:00 TC Weinstadt-Endersbach 2 – Kids-Cup U12 Freitag, 10. Juli 2015 15:00 TC Waiblingen 1 – Knaben 1 15:00 Knaben 2 – TC TSV Wasseralfingen 1 15:00 Mädchen 1 – SPG Weinstadt Jugend 2 15:00 Mädchen 2 – TA TSV Oberbrüden 1

Samstag, 11. Juli 2015 9:30 TV Birkmannsweiler 1 – Junioren 2 9:30 Junioren 3 – TEV R.W. Fellbach 2 9:30 Juniorinnen 1 – TC Waiblingen 2 9:30 TV Birkmannsweiler 1 – Juniorinnen 2 14:00 TC Ravensburg 1 – Herren 50 1 14:00 Herren 50 2 – SPG Hertmw./Höfen-Baach 1 14:00 Herren 55 – TA SVG Kirchberg a.d.M. 1 Sonntag, 12. Juli 2015 9:30 Herren 40 – TA TB Beinstein 2 10:00 TC TSV Wasseralfingen 1 – Herren 1 10:00 Herren 2 – TV Buocher-Höhe 1 10:00 TC Heilbronn a.Trappens. 1 – Herren 30 10:00 TA TSV Bietigheim 1 – Damen 1 10:00 TC Waiblingen 2 – Damen 2 10:00 Damen 40 2 – TC Schechingen 1 Dienstag, 14. Juli 2015 14:00 Damen Hobby 1 – TC Weinstadt-Endersbach 1 Mittwoch, 15. Juli 2015 11:00 TCR Beutelsbach 1 – Herren 70 15:00 Kids-Cup U12 – TA TSV Schmiden 1 Freitag, 17. Juli 2015 15:00 Knaben 2 – STC Schwäbisch Hall 1 15:00 TA TV Oeffingen 1 – Mädchen 1 Samstag, 18. Juli 2015 9:30 Junioren 2 – SPG Weinstadt Jugend 1 13:00 Damen 40 1 – TC Lörrach 1 13:00 TC Mengen 1 – Damen 50 14:00 SPG KV/TB Untertürkheim 1 – Herren 50 1 Sonntag, 19. Juli 2015 9:30 Herren 3 – TC Korb 2 10:00 Herren 1 – TC Ludwigsburg 1 10:00 Herren 2 – TC Weiler zum Stein 1 10:00 TC Bad Friedrichshall 1 – Damen 1 Mittwoch, 22. Juli 2015 15:00 TC Waiblingen 2 – Kids-Cup U12 Samstag, 25. Juli 2015 9:30 STC Schwäbisch Hall 2 – Junioren 2 14:00 Herren 50 1 – TC Stetten/F. 1 Sonntag, 26. Juli 2015 9:30 TA TSF Welzheim 2 – Herren 3 10:00 Herren 2 – TA TSF Welzheim 1 10:00 Herren 30 – TC Ruit 1 10:00 Damen 1 – TA TSV Künzelsau 1

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