RWO : Wuppertaler SV - SC Rot

February 18, 2018 | Author: Anonymous | Category: N/A
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heft 13 – Saison 2012|2013 33. Spieltag

Neue Heimat ZURÜ CK ZU DEN WURZ ELN

das offizielle organ von RWO

blatt

Präsentiert von

RWO : Wuppertaler SV Fr. 26.4. 18:30 Uhr

der Anfang

3

Na, wie isset? Muss, oder? Tja, so ist das! Zwischen „Himmel hoch jauchzend“ mit Glücksgefühlen pur und „zu Tode betrübt“ liegen manchmal nur drei Tage… Auf den Krimi im Pokal gegen Uerdingen folgte die Ernüchterung in Bergisch-Gladbach. Aber wie immer liegt die Wahrheit wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Wir haben zum Glück weiterhin alles selbst in der Hand, in der Liga und im Pokal, um die Saison zu einem versöhnlichen Abschluss zu bringen. Mein Vorschlag: Wir fangen damit heute in der Liga einfach mal an und punkten gegen den WSV! Und in Sachen Pokal, nun ja, was soll ich da sagen. Das wird in Bösinghoven mit Sicherheit nicht einfach und dass Hö-Nie eine Pokalmannschaft ist, haben sie ja jetzt schon zweimal gezeigt. Aber das wollen wir jetzt nicht näher thematisieren… Euer Uhrenturm PS: Es ist zwar heute das Treffen der „Ehemaligen“ auf dem Rasen, trotzdem müssen wir heute bitte keine Gastgeschenke verteilen.

der Trainer spricht // Seite 5 zahlen daten fakten // Seite 7 das Team // Seite 8 der Gegner // Seite 11 auf Montage // Seite 13 Rückblick // Seite 16 Unterstützung // Seite 20 U17 // Seite 23 U19 // Seite 25 U23 // Seite 27 RWO intern // Seite 29 Feiertage // Seite 40

Herausgegeben von SC Rot-Weiß Oberhausen e.V. Geschäftsstelle/Vorverkauf/Devotionalienshop Rechenacker 62, 46049 Oberhausen Tel. 0208 970 970 www.rwo-online.de Verantwortlich: Hajo Sommers Texte: Fabian Weitkämper, Achim Höfer, Andreas Seifarth Fotos: Herbert Bahn, Michael Ketzer, RWO, Fans Gestaltung + Satz: Benning, Gluth & Partner, www.bgp.de Druck: Walter Perspektiven

DIE NÄCHSTEN HEIMSPIELE IM ÜBERBLICK 1. Mannschaft: Mittwoch, 08.05.2013, 19.00 Uhr gegen die Sportfreunde Lotte U23:

U19:

Sonntag, 28.04.2013, 11.00 Uhr gegen Arminia Bielefeld

Sonntag, 05.05,2013, 15.00 Uhr U17: gegen Sportfreunde Hamborn 07

Sonntag 02.06.2013, 11.00 Uhr gegen Alemannia Aachen

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Der Trainer spricht

RWO-Trainer Peter Kunkel im Gespräch

Team Teamsport Kollektion 2013

Zwei ereignisreiche Wochen liegen nach dem letzten Heimspiel gegen Bochum hinter den Kleeblättern. Dem emotionalen Weiterkommen im Pokal beim KFC Uerdingen im Elf­ meterschießen folgte ein schwacher Auftritt beim SV Bergisch-Gladbach. Mitte der Woche erfuhr dann Nachbar und Pokal-Mitfavorit Rot-Weiss Essen was es heißt, ein HöNie-Trauma zu haben, denn auch die Essener mussten sich gegen die Mannschaft von Schorsch Mewes mit 1:2 im Viertelfinale des Niederrheinpokals geschlagen geben. Beim heutigen Gegner WSV musste Anfang der Woche der bisherige Trainer Peter Radojewski gehen, auf ihn folgte Reinhold Fanz. Vor der Aufgabe gegen die Wuppertaler sprachen wir mit Trainer Peter Kunkel.

Deine Prognose für heute und die nächsten Wochen? Kunkel: „Wir wollen heute natürlich gewinnen und in den sechs Spielen die nötigen Punkte für den Klassenerhalt einfahren. Dabei schauen wir von Spiel zu Spiel. Wir haben es selbst in der Hand und ich bin überzeugt davon, dass wir unser Ziel erreichen werden.“

Hallo Peter, nach den tollen 120 Minuten im Pokal folgte die schwache Leistung bei Bergisch-Gladbach. Wie ist das zu erklären? Kunkel: „Das ist sehr schwer zu erklären. Der Auftritt der Mannschaft dort war nicht okay, darüber haben wir ausgiebig gesprochen, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Aber jetzt müssen wir nach vorne schauen und uns voll auf die Partie gegen den WSV konzentrieren.“

Einmal müssen wir jetzt trotzdem auf den Pokal zu sprechen kommen. Hö-Nie hat wieder zugeschlagen… Kunkel: „Natürlich ist das Ausscheiden von RWE eine Überraschung, andererseits zeigt das aber auch, dass alle, die im Pokal soweit gekommen sind, Fußball spielen können. Mit solchen Spielen muss man im Pokal leider immer rechnen. Hönnepel, aber auch Baumberg und Bösinghoven haben gute Mannschaften, die alle durchaus in der Liga auch besser stehen könnten. Bei solchen Partien, wo der ein oder andere Spieler vielleicht die Chance seines Lebens sieht, kämpfen sie bis zum Zerreißen. Außerdem kann der klassentiefere Club immer zu Hause antreten, das ist bei vielen Plätzen mit Sicherheit auch ein großer Vorteil.“

Die Wuppertaler haben in der Woche den Trainer gewechselt. Vorteil oder Nachteil für RWO? Kunkel: „Es könnte schon sein, dass sie durch den Trainerwechsel noch einmal einen neuen Schub bekommen. Denn dadurch können die Spieler jetzt keine Ausrede mehr haben. Reinhold Fanz ist ein ganz erfahrener Mann, der schon in der Bundesliga gearbeitet hat. Daher ist der Wechsel für uns mit Sicherheit kein Vorteil. Trotzdem konzentrieren wir uns ins erster Linie auf uns und nicht die Begleiterscheinungen.“

Die aktuelle hummel-Kollektion ist unter anderem erhältlich bei:

Personell muss du auf den gesperrten Felix Haas, die Langzeitverletzten und Marvin Grumann verzichten. Sind sonst alle Mann an Bord? Kunkel: „Wenn nicht kurzfristig etwas passiert, dann ja. Alle trainieren gut und sind heiß auf das Spiel.“

Intersport Bechtel Concordiastr.32 Oberhausen

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„Wir haben es selbst in der Hand“

Change The World Through Sport

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6

Zahlen-Daten-Fakten

Die Tabelle

C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Pl Team Sp + 0 - Tore Dif. Pkt 1 Sportfreunde Lotte 32 22 7 3 64:24 40 73 2 Fortuna Köln 32 21 4 7 57:27 30 67 3 Rot-Weiss Essen 32 18 8 6 59:38 21 62 4 Sportfreunde Siegen (N) 31 19 4 8 55:32 23 61 5 FC Schalke 04 II 32 18 6 8 52:30 22 60 6 FC Viktoria Köln (N) 32 17 5 10 66:51 15 56 7 SC Wiedenbrück 2000 32 13 5 14 46:45 1 44 8 Wuppertaler SV Bor. 32 10 12 10 44:42 2 42 9 SC Verl 31 11 8 12 53:45 8 41 10 Borussia M‘gladbach II 32 12 5 15 42:46 -4 41 11 Rot-Weiß Oberhausen (A) 32 12 4 16 44:52 -8 40 12 VfL Bochum II 32 10 9 13 37:36 1 39 13 Bayer 04 Leverkusen II 32 11 6 15 39:46 -7 39 14 1. FC Köln II 32 9 8 15 49:55 -6 35 15 Fortuna Düsseldorf II 31 9 8 14 33:40 -7 35 16 SV Bergisch Gladbach 09 (N) 32 10 5 17 37:03 -27 35 17 SSVg Velbert (N) 30 9 6 15 30:47 -17 33 18 VfB Hüls (N) 31 9 5 17 37:57 -20 32 19 MSV Duisburg II (N) 32 7 9 16 30:50 -20 30 20 FC Kray (N) 32 6 4 22 25:11 -47 22

33. Spieltag

Fr 26.04. 14:00 FC Schalke 04 II  -  1. FC Köln II Fr 26.04. 18:30 Rot-Weiß Oberhausen  -  Wuppertaler SV Bor. Fr 26.04. 19:00 SC Wiedenbrück 2000  -  SC Verl Fr 26.04. 19:30 FC Viktoria Köln  -  SSVg Velbert Sa 27.04. 14:00 Borussia M‘gladbach II  -  Sportfreunde Siegen     VfL Bochum II  -  Sportfreunde Lotte     VfB Hüls  -  SV Berg. Gladbach 09     FC Kray  -  Fortuna Köln     MSV Duisburg II  -  Rot-Weiss Essen Sa 27.04. 18:30 Bayer 04 Leverkusen II  -  Fortuna Düsseldorf II

Hinrunde 1. Fr 03.08.12 19:00 2. Di 07.08.12 18:30 3. Fr 10.08.12 19:30 4. Sa 18.08.12  14:00 5. Fr 24.08.12  19:30 6. So 02.09.12  14:00 7. Fr 14.09.12  19:30 8. Fr 21.09.12  19:30 9. Mo 24.09.12  20:15 10. Sa 29.09.12  14:30 11. Sa 06.10.12 14:00 12. So 21.10.12 14:00 13. Sa 27.10.12 14:00 14. Sa 03.11.12 14:00 15. Sa 10.11.12 14:00 16. Fr 16.11.12 19:00 17. Fr 23.11.12 19:30 18. Di 27.11.12 19:30 19. Sa 01.12.12 14:00 Rückrunde 20. Sa 08.12.12 14:00 21. Sa 15.12.12 16:00 22. Mo 01.04.13 14:00 23. Sa 23.03.13 14:00 24. Di 19.03.13 17:00 25. Fr 22.02.13 19:30 26. So 03.03.13 14:00 27. So 10.03.13 14:00 28. Di 09.04.13 19:00 29. Do 28.03.13 18:00 30. Fr 05.04.13 19:30 31. Sa 13.04.13 14:00 32. Sa 20.04.13 14:00 33. Fr 26.04.13 18:30 34. So 05.05.13 14:00 35. Mi 08.05.13 19:00 36. So 12.05.13 14:00 37. So 19.05.13 14:00 38. Sa 25.05.13 14:00

RWO - Rot-Weiss Essen 2:4 FC Schalke 04 II - RWO 3:1 RWO - SSVg Velbert 02 1:0 SC Wiedenbrück - RWO 2:3 RWO - SC Verl 3:2 Viktoria Köln - RWO 2:0 RWO - 1. FC Köln II 0:3 MSV Duisburg II - RWO 2:1 RWO - Fortuna Köln 2:1 Bor M‘gladbach II - RWO 2:5 RWO - Fortuna Düsseldorf II 2:2 VfL Bochum II - RWO 1:3 RWO - Bergisch Gladbach 09 0:1 Wuppertaler SV - RWO 3:1 RWO - VfB 1948/64 Hüls 1:1 Sportfreunde Lotte - RWO 4:1 RWO - Bayer Leverkusen II 2:1 RWO - Sportfreunde Siegen 0:1 FC Kray - RWO 1:0 Rot-Weiss Essen - RWO 2:1 RWO - FC Schalke 04 II 1:2 SSVg Velbert 02 - RWO 1:1 RWO - SC Wiedenbrück 1:3 SC Verl - RWO 0:2 RWO - Viktoria Köln 2:0 1. FC Köln II - RWO 2:3 RWO - MSV Duisburg II 2:0 Fortuna Köln - RWO 2:0 RWO - Borussia M‘gladbach II 0:2 Fortuna Düsseldorf II - RWO 0:2 RWO - VfL Bochum II 0:0 Bergisch Gladbach 09 - RWO 2:1 RWO - Wuppertaler SV Borussia VfB 1948/64 Hüls - RWO RWO - Sportfreunde Lotte Bayer Leverkusen II - RWO Sportfreunde Siegen - RWO RWO - FC Kray

7

am 8 Das Te

Das Team

1

2

Hartmann, Niklas Torwart – D – 09.12.89 1,85 m Arminia Bielefeld II

4

5

Eleftheriadis, Angelos Abwehr – GR – 15.04.91 1,83 m Agrotikos Asteras

8

Hötte, Tobias Abwehr – D – 10.02.93 1,84 m eigene U19

9

Scheelen, Alexander Mittelfeld – D – 25.06.87 1,83 m eigene U23

12

Die Fans D/EU/ETC – 1904

Loheider, David Sturm – D – 09.02.91 1,85 m FC Schalke 04 II

13

Mützel, Sebastian Sturm – D – 06.08.89 1,84 m 1. FC Nürnberg II

Caspari, Christoph Abwehr – D – 06.08.88 1,78 m VfL Bochum II

3

Weigelt, Benjamin Abwehr – D – 04.09.82 1,82 m KSV Hessen Kassel

6

7

Asaeda, Ken Mittelfeld – JAP – 27.07.83 1,71 m Wuppertaler SV

Sindi, Karoj Mittelfeld – IRQ – 21.08.89 1,71 m VVV Venlo II

10

11

Terranova, Mike Sturm – I – 17.11.76 1,70 m SG Wattenscheid 09

14

Tyler, Rhys Abwehr – ENG – 18.09.92 1,76 m RW Erfurt II

Eckstein, Tim Sturm – D – 12.06.91 1,80 m 1. FC Nürnberg II

15

Grumann, Marvin Mittelfeld – D – 23.06.93 1,79 m eigene U19

16

Borutzki, Dominik Abwehr – D – 07.06.90 1,80 m eigene U23

20

Michael Smykacz Sturm – D – 18.03.1993 1,84 m FC Schalke 04 U23

24

Boachie, Stephan Mittelfeld – GHA – 26.07.87 1,80 m SC Wiedenbrück 2000

33

Thorben Krol Torwart – D – 20.05.1993 1,92 m Eigene U23

17

Nowak, Jörn Abwehr – D – 25.04.86 1,83 m Sportfreunde Siegen

21

Schneider, Ralf Mittelfeld – D – 25.08.86 1,80 m FSV Frankfurt II

26

Gökhan Lekesiz Sturm – D – 25.01.1991 1,78 m Eigene U23

31

Felix Haas Abwehr – D – 13.04.1988 1,90 m Wuppertaler SV

18

Steuke, Kevin Mittelfeld – D – 23.11.92 1,80 m eigene U23

22

Marcel Landers Mittelfeld – D – 24.08.1984 1,83 m Wuppertaler SV

27

Bauder, Patrick Mittelfeld – D – 18.02.90 1,73 m VfL Wolfsburg II

44

Nettekoven, Patrick Torwart – D – 21.01.87 1,85 m Bayer 04 Leverkusen II

19

Watahiki, Hiromu Mittelfeld – JAP – 07.08.87 1,80 m FC Ober-Rosbach

23

Talarski, Pascale Mittelfeld – D – 23.10.93 1,70 m MSV Duisburg U19

28

Kevin Krystofiak Mittelfeld – D – 29.03.1992 1,85 m Eigene U23

T

Kunkel, Peter Cheftrainer – D 10.02.1956

9

10

„ Meine Stadt lieben.“ Willi Ricken, Fan von RW Oberhausen und André Hein, MSV Duisburg-Fan, Mitarbeiter der Volksbank Rhein-Ruhr

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der Gegner 11

Das heutige Heimspiel: Wuppertaler SV Borussia

Sieben Spiele ohne Dreier Im Sommer des vergangenen Jahres war man rund um den Wuppertaler Zoo noch allerbester Dinge. Nach einer feinen Rückrunde unter Trainer Hans-Günter Bruns träumten Fans und Verantwortliche vom Aufstieg in die 3. Liga. Zumal sich Bruns, der seine Fähigkeiten als Aufstiegstrainer unter anderem bei RWO schon nachhaltig unter Beweis stellen konnte, auf dem Transfermarkt ausgiebig umschauen durfte. So ergänzte er seine vorhandene „RWO-Fraktion“ noch um Benjamin Reichert und Florian Abel. Auch in Sachen Außendarstellung sollte ein anderer Weg beschritten werden. Präsentierte man vor (!) der vergangenen Saison 2011/12 bereits ein Aufstiegstrikot, wurden die Ziele im Sommer etwas leiser formuliert. Das Konzept schien erst einmal aufzugehen. Doch nach passablem Start, wurde die sportliche Situation immer unbefriedigender. Ausgerechnet ein 3:1-Sieg gegen die „Kleeblätter“ war für eine lange Zeitstrecke der einzige Lichtblick im tristen Herbst. Hans-Günter Bruns wurde schließlich als Trainer abgelöst, und der langjährige Präsident Friedhelm Runge hielt seine legendäre Wutrede, in der er inhaltlich ankündigte, die Mannschaft in die Oberliga zurückzuziehen, falls sie nicht aufsteigt. Daneben hatte er praktisch den gesamten Kader für den Ausverkauf

im Winter freigegeben. Letztendlich keine so schlechte Maßnahme für RWO, schließlich sicherte man sich die Dienste von Felix Haas und Marcel Landers. Doch auch mit dem Abgang weiterer Leistungsträger war der Ärger in Wuppertal lange nicht verraucht. Aus der Fanszene wurde lautstark der Rücktritt Runges gefordert. Nach einem Testspiel beim TSV Ronsdorf, gab Runge schließlich nach 21 Jahren seinen Rücktritt als Vorsitzender des WSV bekannt. Wie es nach der Ära Runge weitergehen soll, darum wird nun weiter gestritten. Eine Initiative WSV 2.0 plädiert für eine Insolvenz und einen Neuanfang in der Oberliga, um von dem immensen Schuldenberg herunterzukommen. Das sieht der „Ex“ allerdings anders. „Ein Rückzug in die fünfte Liga ist Unsinn, da eine Insolvenzgefahr nicht besteht“, erklärte Runge nach seinem Rücktritt. Wie dem auch sei, die sportliche Situation scheint bei den ganzen Diskussionen in den Hintergrund zu rücken. Fakt ist, dass die Mannschaft nach nur zwei Punkten aus den letzten sieben Spielen bedrohlich nah an die Abstiegsränge herangerückt ist und selber Fakten über die Zukunft des Vereins schaffen könnte, sollte sie die Wende nicht einläuten können. Doch das ganze bitte nicht wieder gegen RWO!

Tor seit letzter Verein 1 Christoph Semmler 03.03.1980 2011 Belenenses Lissabon 12 Bastian Sube 09.01.1992 2008 Fortuna Düsseldorf 32 Martin Klafflsberger 18.05.1984 2012 VfB Schwelm Abwehr 3 Felix Herzenbruch 08.08.1992 2002 SV Jägerhaus-Linde 5 Christian Hausmann 30.03.1989 2011 FC Viktoria Köln 6 Benjamin Reichert 17.05.1983 2012 Rot-Weiß Oberhausen 7 Raschid El Hammouchi 12.09.1981 2010 SV Wilhelmshaven 16 Thomas Schlieter 28.01.1981 2011 Rot-Weiß Oberhausen 17 Markus Wolf 08.02.1992 2012 Rot-Weiss Essen 23 Patrick Polk 26.01.1993 2012 VfL Bochum 26 Jochen Schumacher 25.02.1989 2012 Bor. M‘gladbach 27 Marco Neppe 14.06.1986 2012 VfL Osnabrück Mittelfeld 2 Davide Leikauf 18.02.1990 2011 Fortuna Düsseldorf

4 Robert Fleßers 11.02.1987 2011 Rot-Weiss Ahlen 10 Mehmet Boztepe 16.01.1988 2012 FC Emmen 14 Kevin Weggen 15.09.1993 2012 Rot-Weiss Essen 20 Jan-Steffen Meier 30.05.1992 2005 ASV Wuppertal 21 Florian Abel 14.08.1989 2012 Rot-Weiß Oberhausen 22 Danny Cornelius 13.04.1985 2012 VfB Lübeck 24 Florian Grün 11.07.1990 2012 1. FC Wülfrath 28 Tim Knetsch 11.11.1992 2009 Bayer 04 Leverkusen Angriff 9 Benedikt Schröder 03.04.1990 2012 SSVg Velbert 11 Hans Kyei 20.08.1988 2013 VfB Hüls 18 Ramiz Pasiov 03.02.1988 2011 1. FC Wülfrath 29 Laurenz Wassinger 14.08.1990 2012 VfL Bochum Die Trainer: Chef Reinhold Fanz TW Dirk Zimmermann

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Die nächste Montage am 5. Mai beim VfB Hüls

Darf es diesmal etwas mehr sein? Das Hinspiel war für RWO-Keeper Thorben Krol schon eines der besonderen Art. In der Begegnung mit dem VfB Hüls stand er zum ersten Mal in der laufenden Saison zwischen den Pfosten und konnte in dieser und den folgenden Partien Fans und Verantwortliche von seinen Leistungen überzeugen. Dass es am Ende gegen den Club aus der Chemiestadt Marl nur zu einem 1:1-Remis reichte, lag letztendlich an der mangelnden Chancenverwertung. Ob es für die KunkelElf im Rückspiel etwas mehr sein darf, davon können sich die RWOFans am Sonntag, dem 5. Mai selbst ein Bild machen. Die Begegnung im Stadion am Badeweiher wird um 14:00 Uhr angepfiffen. Doch die Aufgabe wird nicht einfach. Der VfB Hüls, der durch ein Freilos in die Regionalliga einziehen durfte, kämpft derzeit noch gegen den Abstieg. Und das mit teilweise beeindruckenden Ergebnissen. So durfte das Team von Trainer Martin Schmidt am Wuppertaler Zoo einen 3:2-Sieg feiern. Doch noch beeindruckender war der 5:0 Erfolg im Nachholspiel gegen Rot-Weiss Essen, das zeitgleich mit der Partie der „Kleeblätter“ bei Fortuna Köln stattfand. Dreifacher Torschütze gegen das Team von der Hafenstraße war Christian Erwig, der bereits 15-mal in der laufenden Saison traf. Doch Trainer Christian Schmidt blieb nach dem historischen Sieg auf dem Teppich. „Ich bin sehr zufrieden. Für unsere Fans war es ein Spektakel, aber für uns waren es drei Punkte. Wir verfallen nicht

RWO on Tour nach Hüls:

in Euphorie“, so der 46-Jährige auf der Hülser Vereinswebsite. Recht hat er, schließlich bekleidet sein Team trotz dieses Spektakels noch einen so genannten sicheren Abstiegsplatz. Da werden die kommenden Wochen zeigen, wohin der Weg des Clubs weist. Kadertechnisch hatten die Verantwortlichen in der Winterpause noch einmal nachgelegt, nachdem Volkan Okumak unter unschönen Begleiterscheinungen die Winterpause zum Wechsel nach Wiedenbrück genutzt hatte. So kam Kamil Bednarski von ETB Schwarz-Weiß Essen an den Badeweiher. Der Deutsch-Pole konnte somit im leicht fortgeschrittenen Fußballeralter von 27 Jahren sein Regionalligadebüt feiern. Immerhin gelangen dem Mittelfeldspieler in den ersten elf Begegnungen bereits vier Treffer. Aber auch im Defensivbereich wurde noch einmal nachgelegt. Vom Westfalenligisten SV Zweckel kam Andre Koch für die rechte Außenverteidigerposition.

Nächstes Auswärtsspiel am Badeweiher Alle einsteigen, RWO-On-Tour fährt euch zum Auswärtsspiel nach Hüls. Fahrkarten für die Partie im Stadion am Badeweiher sind ab sofort zum Preis von 10,00 EUR im IGFContainer erhältlich. Abfahrt ist am 05.05. wie gewohnt von der Tourismushaltestelle am Hauptbahnhof um 12.00 Uhr.

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...täglich für Sie im Einsatz

Niederrheinpokal-Halbfinale gegen den TuS 64 Bösinghoven am 15. Mai

Kleeblätter wollen über Bösinghoven ins Finale Kurz nach dem Pokalkrimi im Viertelfinale beim KFC Uerdingen wurde im RWO-Forum über den Austragungsort eines möglichen Finales gegen Rot-Weiss Essen diskutiert. Nun aber mal langsam! Erst einmal steht noch der „Tag der Arbeit“ auf dem Programm. Am ersten 15. Mai müssen die „Kleeblätter“ im Halbfinale beim TuS 64 Bösinghoven antreten. Abgesehen davon hat sich RWE inzwischen gegen Hö-Nie aus dem Pokal verabschiedet. Da war doch was… Allerdings wurde auch seit dem Uerdingen-Spiel fleißig darüber diskutiert, wo die Begegnung gegen Bösinghoven nun ausgetragen werden soll. Da über 1000 Besucher erwartet werden, wollte man vom Windmühlenweg ins Stadion am Eisenbrand ausweichen, doch das hatte der SV Büderich bereits für eine eigene Großveranstaltung gebucht. Mittlerweile ist aber klar, dass der TuS doch auf seiner Heimatanlage antreten möchte. Für alle im Rot-Weißen Lager heißt es daher erst einmal, sich voll auf die Aufgabe in Meerbusch zu konzentrieren, zumal das Ausscheiden gegen Hönnepel im vergangenen Jahr vielen Beteiligten noch in unangenehmer Erinnerung sein dürfte. Wir stellen den Halbfinalgegner TuS 64 Bösinghoven etwas näher vor: Der Verein war bis 2006 in der Kreisliga aktiv, ehe er innerhalb von sechs Jahren fünf Aufstiege bis in die Oberliga Niederrhein feiern durfte. Neben dem Weiterkommen im Pokal möchten die Bösinghovener ihr Hauptziel nicht aus den Augen verlieren. Der Klassenerhalt der Oberliga steht da ganz oben auf dem Wunschzettel. Da auch hier bis zu sieben Teams absteigen können, wird das eine knappe Nummer. Zumal die Mannschaft in der Hinrunde von einem riesigen Verletzungspech verfolgt wurde. Zeitweise hatte Trainer Martin Stasch nur einen Spieler auf der Bank und ließ sich schon einmal selber auf den Spielberichtsbogen notieren,

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RWO on Tour nach Bösinghoven:

um im Ernstfall selbst auflaufen zu können. Um diesem Problem entgegen wirken zu können, wurde der Kader in der Winterpause noch einmal aufgerüstet. Ärger gab es um den Wechsel von Abdoulaye Kourouma von Germania Ratingen an den Windmühlenweg. Sein Ex-Trainer Alfonso del Cueto warf dem 23-Jährigen vor, er habe sich ohne ein Wort zu sagen abgemeldet. Kourouma wiederum teilte mit, er habe aus seiner Absicht, den Verein im Winter verlassen zu wollen, nie ein Hehl gemacht. Wie dem auch sei: Bei der zurückliegenden Stadtmeisterschaft im Hallenfußball deutete Kourouma an, dass er für die Bösinghovener auf jeden Fall eine Verstärkung sein kann. Das dürfte auch auf Lukas van den Bergh zutreffen. Der Bruder des Düsseldorfer Profis Johannes van den Bergh war zuletzt ohne Verein und spielte davor für den Wuppertaler SV. Der 24-Jährige folgt damit Bekim Kastrati nach Bösinghoven. Aus beruflichen Gründen hat es Sebastian Saufhaus nach Düsseldorf gezogen. Der 30-jährige Abwehr-Routinier kickte bis Oktober vergangenen Jahres für den Bayern-Regionalligisten Viktoria Aschaffenburg. Zwischen den Pfosten setzt Trainer Martin Stasch künftig wohl auf Oliver Seibert. Der 28-Jährige fand den Weg vom Kreisrivalen SC Kapellen, wo er hinter Stefan Offermann nur die Nummer zwei im Tor war, nach Meerbusch. Bei der Stadtmeisterschaft am Wochenende hielt Seibert seinen Kasten weitgehend sauber. Prominentester Akteur dürfte aber Boubacar Coulibaly sein, der beim SC Freiburg in der Bundesliga spielte. Er erzielte auch im letzten Aufeinandertreffen mit der U23 der „Kleeblätter“ mit einem schönen Freistoßtreffer die 1:0 Führung. Übrigens entschied der TuS beide Begegnungen mit unserer „Zwoten“ für sich. Da wären im Pokalspiel jetzt aber mal der SC Rot-Weiß an der Reihe…

Kleeblätter treten am 15. Mai im Pokalhalbfinale an Der SC Rot-Weiß Oberhausen trifft im Halbfinale des Niederrheinpokals auf den Oberligisten TuS Bösinghoven. Angepfiffen wird die Partie am 15. Mai um 19.30 Uhr. RWO on Tour fährt euch hin! Alle Details zu Fahrkarten, Abfahrtszeiten etc. werden in Kürze auf der RWO-Homepage erscheinen.

Rückblick

Rückblick

Rückblick 32. Spieltag Regionalliga West: SV Bergisch-Gladbach – RWO

2:1 (0:1)

Schwache Leistung und schwere Beine – 1:2 in Bergisch-Gladbach!

Drei Tage nach dem Pokalspiel in Uerdingen haben die Kleeblätter am vergangenen Samstag gegen Bergisch-Gladbach mit 1:2 verloren. Dabei war die Niederlage völlig unnötig. Doch die Mannschaft von Peter Kunkel hat sich vom Gegner zu sehr „einlullen“ lassen, war sich nach der frühen Führung zu sicher und konnte nach dem Rückstand mit schweren Beinen am Ende nichts mehr zusetzen. Dabei sah alles nach einem lockeren Erfolg für die Kleeblätter aus, bei denen David Loheider für Michael Smykacz und Tobias Hötte für den gesperrten Felix Haas in die Startformation gerutscht war. Die Jungs von Peter Kunkel hatten das Spiel eigentlich von Anfang an im Griff und dabei spielte ihnen die frühe Führung natürlich in die Karten. Bereits in der dritten Minute bekam RWO 25 Meter vor dem Tor einen Freistoß zugesprochen. Der Schuss landete zwar in der Mauer, allerdings am hoch gestreckten Arm eines SV-Abwehrspielers. Schiedsrichterin Marija Kurtes zögerte keine Sekunde und zeigte auf den Punkt. Die Chance ließ sich Patrick Bauder nicht nehmen und verwandelte sicher zum 0:1 (4.).

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Der Elfmeter war danach lange Zeit auch der einzig nennenswerte Höhepunkt in der ersten Hälfte. RWO riskierte nach den langen Pokalminuten vom Mittwoch nicht zu viel, Bergisch-Gladbach blieb in der Vorwärtsbewegung absolut harmlos. Die erste Möglichkeit Richtung Tor der Kleeblätter erspielten sich die Bergischen erst in der 20. Minute. Der Pass in die Spitze von Daniel Chitsulo konnte aber von Benjamin Weigelt und Kevin Steuke geblockt werden. Immer, wenn es auf Oberhausener Seite etwas schneller ging, bekam die Heimabwehr Probleme, allerdings war das zu selten der Fall und die Abschlüsse der Kleeblätter zumeist

harmlos. David Loheider kam nach einer schönen Kombination in der 27. Minute nicht richtig zum Schuss und die Volleyabnahme von Ralf Schneider bei der anschließen Ecke konnte von Verteidiger Retterath geblockt werden. Zwar versuchte es Bergisch-Gladbach in der Folge etwas offensiver, zwingend wurden die Chancen aber nicht wirklich. Der Freistoß von Kapitän Eckert aus 25 Metern war eine bessere Rückgabe für Krol, auf der Gegenseite bekam Hötte nach einer Hereingabe von „Terra“ fast die Möglichkeit, einzunicken, aber Keeper Cebula war zur Stelle. Die gefährlichste Situation hatten die Gastgeber drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff durch einen Zufall. Eine Ecke von Sezer wurde vom Wind auf das kurze Eck getragen und wäre fast auch dort eingeschlagen. Aber da Thorben Krol im Fünfmeterraum angegangen wurde, entschied die Schiedsrichterin auf Stürmerfoul. Die letzte Chance vor der Pause gehörte noch einmal RWO. Über links hatten sich Steuke und Schneider mit einem Doppelpass nach vorne gespielt, aber Schneider versuchte es mit einem hohen Anspiel auf Stürmer Loheider, statt ihn flach in den Strafraum durchzustecken. Damit war die Möglichkeit vertan.

Nach der Pause wurde das Spiel nicht viel besser, doch die Gastgeber taten etwas mehr für das Spiel. Chancen gab es jedoch auf beiden Seiten eigentlich keine. Erst ein Kopfball von Mike Terranova nach Steuke-Flanke hätte zum beruhigenden 2:0 führen können. Stattdessen kamen die Hausherren noch genau zweimal wirklich gefährlich vor das Tor von Thorben Krol und zweimal zappelte der Ball im Netz. In der ersten Hälfte hatte es noch so ausgesehen, als würden sie die nächsten drei Tage ein Tor erzielen. Doch dann verwertete der eingewechselte Tobias Zinken eine Ecke zum Ausgleich (73.) und in der 80. Minute bediente eben dieser den mitgelaufenen Shabani zum 2:1. Das Spiel war gedreht und RWO versuchte es noch einmal mit langen Bällen, die allerdings alle keine Gefahr mehr brachten.

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Rückblick

Rückblick

Niederrheinpokal Viertelfinale KFC Uerdingen 05 - RWO 5:6 n.E. (1:1, 1:1,

0:1)

Pokalkrimi mit Happy End dank „Elfmetertöter“ Krol Rot-Weißer Jubel in der Krefelder Grotenburg! In einem wahren Pokalkrimi hat der SC Rot-Weiß Oberhausen Oberligatabellenführer KFC Uerdingen mit 6:5 nach Elfmeterschießen besiegt und somit das Halbfinale im DiebelsNiederrheinpokal erreicht. Dort trifft die Mannschaft von Peter Kunkel Anfang Mai auf TuS Bösinghoven. Vor 4373 Zuschauern kamen die Gastgeber zunächst etwas druckvoller ins Spiel, ohne sich jedoch echte Torchancen zu erarbeiten. Die Rot-Weißen konzentrierten sich zunächst auf die Sicherung des eigenen Tores, waren bei ihren schnellen Kontern aber durchaus gefährlich. Die erste RWO-Chance vergab Mike Terranova (7.) nach feiner Vorarbeit von Michael Smykacz, doch der Schussversuch von „Terra“ blieb harmlos. Auch Sturmpartner Smykacz scheiterte wenig später am Uerdinger Keeper Samulewicz (9.). Nach einem Fehler in der Hintermannschaft kam Uzun das erste Mal gefährlich vor das Tor von Thorben Krol, doch Jörn Nowak und Felix Haas konnten die Gefahr im letzten Moment bannen (10.). Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie zweier Mannschaften auf Augenhöhe mit Torchancen auf beiden Seiten, doch den Freistoß von Issa Issa konnte Thorben Krol sicher parieren (18.) und auf der anderen Seite verpasste Smykacz eine Terranova-Flanke nur um Zentimeter (22.). Im direkten Gegenzug köpfte Kuta den Ball knapp am Pfosten des RWO-Tores vorbei (23.). Die Kleeblätter hatten die Partie alles in Allem gut im Griff und die Hintermannschaft ließ nur relativ wenig zu. Nach einer guten halben Stunde bekam der für Nimptsch eingewechselte Ex-Oberhausener Monir Ibrahim einen Ball von Kevin Steuke an die Hand, den fälligen Freistoß zirkelte Mike Terranova zur umjubelten RWO-Führung sehenswert ins Uerdinger Tor (33.). Es folgten wütende Angriffe der Gastgeber, doch die RWO-Abwehr um Felix Haas und Jörn Nowak stand in dieser Phase sicher, während sich für die Oberhausener etwas mehr Räume für Konter ergaben: Christoph Caspari schickte Schneider und dessen Schuss konnte der KFC-Keeper mit einem Reflex wegfausten (36.). Auch im zweiten Durchgang änderte sich wenig. Die RWO-Abwehr stellte sich den oft überhastet ausgeführten Angriffen der Uerdinger entgegen und versuchte nach Ballgewinn schnelle Konter einzuleiten. In der 53. Minute wurde es dann richtig gefährlich als Uzun der Oberhausener Abwehr davonlief, doch Christoph Caspari holte den

Uerdinger Stürmer ein und konnte gemeinsam mit Thorben Krol Schlimmeres verhindern. Nur zwei Minuten später vergab Michael Smykacz auf der Gegenseite die Vorentscheidung. Sein Schuss aus spitzem Winkel ging nur knapp ans Außennetz (54.). Als die Uerdinger Angriffe zunehmend verzweifelt denn durchdacht wirkten, brachten sich die Rot-Weißen selbst um den Lohn für ihr gut geführtes Spiel. Nach einer zweifelhaften Freistoßentscheidung gegen RWO sprang der Ball von Issa Issa wie eine Flipperkugel vor dem Tor von einem Bein zum anderen und wurde schließlich von Jörn Nowak unglücklich ins eigene Tor abgelenkt (57.). RWO versuchte zu antworten, doch Landers (74.), Nowak per Kopf nach einer Weigelt-Ecke (77.) und Weigelt selbst aus der Distanz (79.) zielten jeweils über das Uerdinger Tor. Es ging in die Verlängerung und die begann für RWO mit einem weiteren herben Rückschlag: Felix Haas grätschte einen Uerdinger von hinten um und sah nach der unglücklichen Aktion nicht ganz unberechtigt die Rote Karte (94.). Trotz der

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des Niederrheinpokals und dem Einzug in die erste PokalHauptrunde einen weiteren Schritt näher. Stimmen

Peter Kunkel (Trainer RWO): „Ich habe ein rassiges Pokalspiel gesehen. Es ging hin und her. Wir haben von Anfang an hinten gut gestanden und wenig zugelassen. Meiner Meinung nach erzielt Michael Smykacz zum Beginn der zweiten Hälfte ein reguläres Tor, direkt danach haben er und Ralf Schneider noch einmal das 2:0 auf dem Fuß. Dann fällt für Uerdingen nach einem für mich unberechtigten Freistoß der Ausgleich aus dem personellen Überzahl schwanden dem souveränen Tabellenfüh- Nichts. Trotzdem haben wir es auch danach gut gemacht, rer der Oberliga Niederrhein nun zusehends die Kräfte, einzig und dass trotz Unterzahl in der Verlängerung. Im Elfmeterder unermüdliche Issa Issa trieb seine Mitspieler immer wieder schießen braucht man immer etwas Glück, ich denke aber, an und sorgte mit seinen zahlreichen Freistößen meist selbst für dass der Sieg nicht unbedingt unverdient war.“ die größte Gefahr für das Tor von Thorben Krol. Während RWO in Unterzahl nicht mehr ganz so risikoEric van der Luer (Trainer KFC Uerdingen): reich spielte wie zuvor, bekam der KFC in der zweiten Hälfte „Ich habe RWO gegen VfL Bochum II beobachtet und der Verlängerung nochmal neuen Schwung und versuchte wusste, was auf uns zukommt. Leider mussten wir verletdie Entscheidung vor dem Elfmeterschießen zu erzwingen. zungsbedingt bereits sehr früh wechseln, daher fehlte uns Einen Issa Issa-Freistoß konnte Krol mit einer Glanzparade am Ende eventuell eine Offensivoption. Trotzdem haben wir zur Ecke abwehren (108.) und war wenige Augenblicke ganz gut angefangen und versucht, nach vorne zu spielen. später froh das seine Vorderleute seine zu kurze Faustabwehr Der Beginn der zweiten Hälfte war nicht so gut. Unsere in höchster Not bereinigten (109.). Aktionen vor dem Tor waren auch nicht so glücklich. Beim In der Schlussphase wurde es nochmal richtig hektisch: Ausgleich hatten wir dann etwas Glück, insgesamt hab ich Nach einer Ecke fiel der Ball Kuta vor die Füße und dessen uns fußballerisch aber besser gesehen als RWO. So etwas Schuss strich knapp am RWO-Tor vorbei (115.) und drei müssen wir natürlich für den Aufstieg in die Regionalliga Minuten vor dem Ende hatten die Rot-Weißen dann sämtmitnehmen. Es ist für uns kein trauriger Tag, das Weiterliche Glücksgötter auf ihrer Seite als eine mustergültige kommen wäre in der Saison nur die Sahne auf der Torte Flanke von Kuta bei Uzun landet und der das Kunststück gewesen.“ vollbrachte, aus einem Meter völlig frei stehend an die Latte zu schießen (117.). Der Nachschuss von Bougjdi verschwand KFC Uerdingen 05: Samulewicz - Yavuz, Nimptsch, im Krefelder Nachthimmel. Alexiou, Korte - Issa - Ellguth, Saka, Celik, Kuta - Uzun Das Duell der ehemaligen Erstligisten musste also im RW Oberhausen: Krol - Caspari, Nowak, Haas, Steuke Elfmeterschießen entschieden werden: Nach jeweils drei Weigelt, Bauder - Landers, Schneider - Terranova, Smykacz Schützen stand es 5:5, für Uerdingen hatten Issa Issa, Pirschel Tore: 0:1 Terranova (33.), 1:1 Nowak (ET, 57.) - Elfmeund Uzun getroffen, für RWO konnten Marcel Landers, Jörn terschießen: 2:1 Issa Issa, 2:2 Landers, 3:2 Pirschel, 3:3 Nowak und Benjamin Weigelt ausgleichen. Dann traf Ellguth Nowak, 4:3 Uzun, 4:4 Weigelt, Ellguth verschießt, 4:5 gegen Thorben Krol an und der RWO-Keeper machte seinem Schneider, 5:5 Kuta, 5:6 Hötte Ruf als Elfmetertöter alle Ehre und parierte sehenswert. Zuschauer: 4347 Nachdem Ralf Schneider für RWO und Kuta für Uerdin- Auswechselungen: Ibrahim für Nimptsch (24.), Bougjdi gen verwandelt hatten, war es dem eingewechselten Tobias für Celik (75.), Pirschel für Saka (84.) / Krystofiak für Hötte vorbehalten den alles entscheidenden Elfmeter zu Bauder (63.), Boachie für Terranova (83.), Hötte für Smyverwandeln und RWO so ins Halbfinale zu schießen. kacz (97.) Der Jubel auf dem Platz und bei den gut 500 mitgereisGelbe Karten: Uzun (12.), Ellguth (87.), Ibrahim (100.) / ten RWO-Fans war grenzenlos. An einem denkwürdigen Bauder (13.) Rote Karten: Haas (94.) Pokalabend kamen die Rot-Weißen ihrem Ziel, dem Sieg Schiedsrichter: Sven Waschitzki

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U17: Am Donnerstagabend war der VfL Bochum am Leistungszentrum zu

Gast

Pomp-Elf braucht Punkte Das vergangene Wochenende ist für die B-Jugend leider richtig bescheiden gelaufen. Denn durch die Niederlage veränderte sich das Tabellenbild so, dass die U17 nur noch aufgrund des zwei Tore besseren Torverhältnisses nicht wieder auf den Abstiegsplatz gerutscht ist. Statt sich sechs Punkte vom direkten Konkurrenten Preußen Münster abzusetzen, gab es zu Hause die bittere 1:3-Pleite gegen die Preußen und Punktgleichheit mit diesen. Diesen Gedanken mit „was wäre wenn…“ galt es jedoch ganz schnell zu verwerfen, denn bereits am Donnerstagabend wartete die nächste Aufgabe und damit verbunden die Chance, sich die „verlorenen“ Punkte zurück zu holen.

Allerdings stand auch hier keine leichte Aufgabe an, denn zu Gast war die U17 des VfL Bochum, die sich im oberen Tabellendrittel der Liga eingefunden hat. Anstoß auf dem Rasenplatz am Leistungszentrum war um 19.00 Uhr, das Endergebnis stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Die Kleeblätter konnten und mussten vorlegen, denn die Konkurrenz spielt am Sonntag untereinander. In Siegen treffen die Sportfreunde auf Preußen Münster beim Duell Letzter gegen Drittletzter. Die U17 bestreitet ihr nächstes Spiel erst wieder am 4. Mai beim FC Schalke 04.

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Ansprechpartner der Nachwuchsabteilung Jugendvorstand Jugendleiter Jürgen Finger ([email protected]) Geschäftsführer Klaus Vanscheidt ([email protected])

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U19: Nach Niederlagen gegen Schalke und Gladbach kommen die Armine

„Gegen die Fohlen wäre ein Sieg drin gewesen“

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Die letzten Wochen liefen für die Jungs von Gerd Gotsche eigentlich ganz gut. Gegen Borussia Dortmund gab es eine Punkteteilung, Essen und Köln konnten sogar bezwungen werden. Am vergangenen Wochenende gab es dann zwar eine Klatsche bei der Schalker „Übermannschaft“ mit 0:6, allerdings wäre auch dort etwas drin gewesen. Denn selbst der Schalker Coach Norbert Elgert stellte fest: „Zur Halbzeit hätten wir eigentlich 0:2 zurück liegen müssen.“ Taten sie aber nicht und drehten stattdessen nach der Pause auf. Im Nachholspiel gegen die U19 von Borussia Mönchengladbach am Mittwochabend stand die RWO-U19 dann aber kurz vor der nächsten Überraschung. Lange Zeit sah es so aus, als ob die Kleeblätter wieder einem „Großen“ der Liga zumindest ein Unentschieden abringen könnten. In der ersten Hälfte hatte Kenan Dünnwald frei vor dem Tor der Gäste die Möglichkeit zur Führung, vergab jedoch. Von Gladbach hingegen kam in der Vorwärtsbewegung nicht viel. In Durchgang zwei erwischte die Mannschaft von Horst Steffen dann aber einen Start nach Maß und ging in der 51. Minute durch den zur Pause eingewechselten Joy Lance Mickels in Führung. Doch die junge rot-weiße Elf steckte nicht auf und erzielte in der 75. Minute durch Boran Sezen den durchaus verdienten Ausgleich. Am Ende reichte es aber dennoch nicht zur Punkteteilung, weil nur sieben Minuten später

Borussia-Stürmer Benno Mohr zum 1:2 traf. Vier Minuten vor dem Ende erhöhte dann erneut Mickels auf 1:3. RWO-Kapitän Hakan Dönmez konnte in der Schlussminute nur noch per Elfmeter auf 2:3 verkürzen. Trotzdem sah Coach Gerd Gotsche einen guten Auftritt seiner Mannschaft: „Wir hätten das Spiel durchaus auch gewinnen können. Speziell in der ersten Hälfte waren wir nicht schlechter als die Gladbacher und hätten in Führung gehen müssen. Am Ende fehlte uns ein wenig die Kraft, sonst hätten wir zumindest den Punkt noch mitnehmen können.“ Lange Zeit nachzudenken bleibt jedoch nicht. Denn schon am Sonntag geht es mit dem nächsten Heimspiel weiter. Zu Gast ist dann Arminia Bielefeld. Die Arminen sind in der Tabelle mit 32 Zählern jenseits von Gut und Böse. Für die Kleeblätter hingegen geht es darum, die Konkurrenz auf Distanz zu halten. Dazu wären Punkte sehr hilfreich, denn die beiden direkten Verfolger Preußen Münster und Fortuna Köln spielen gegeneinander, so dass zumindest einer von beiden Punkten wird. Angepfiffen wird die Partie RWO U19 gegen Arminia Bielefeld U19 am Sonntag, dem 28. April, um 11.00 Uhr im Stadion Niederrhein.

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Das vergangene Wochenende war wahrlich kein rot-weißes. Nach den Niederlagen in der Regionalliga und den Junioren-Bundesligen unterlag auch die RWO-U23 im Stadion Niederrhein gegen den VfB Speldorf mit 0:2 (0:1) und steckt weiter im Abstiegskampf. In einer über weite Strecken ausgeglichenen Partie nutzten die clevereren Gäste aus der Nachbarstadt ihre Torchancen konsequenter aus als die Mannschaft von Trainer Thomas Thiel. Blerton Balaj (38.) und Tim Seidel (55.) sorgten mit ihren Treffern für den insgesamt nicht unverdienten Sieg der Gäste. Die „Jungkleeblätter“ sind dadurch in der Tabelle auf Platz 13 abgerutscht und haben aktuell noch fünf Punkte Vorsprung vor der Abstiegszone, allerdings bestreiten noch alle Mannschaften im Tabellenkeller diverse Nachholspiele. Das ursprünglich für Mittwoch

(24.04.2013) 19.30 Uhr im Stadion Niederrhein geplante Nachholspiel der U23 des SC Rot-Weiß Oberhausen gegen den Tabellenführer KFC Uerdingen wurde vom Verband erneut verlegt und neu angesetzt für den 15. Mai. Anstoß ist dann ebenfalls um 19.30 Uhr. Daher geht es für die Jungs von Thomas Thiel und Jens Szopinski am Sonntag weiter beim letztjährigen RWO-Schreck HönnepelNiedermörmter. An der Düffelsmühle in Kalkar geht es für beide Teams um ganz wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Truppe von Trainer „Schorsch“ Mewes hat bisher in 30 Spielen einen Punkt mehr gesammelt (37) als die RWO-U23 (36) und belegt den 12. Rang. Im Duell gegen den direkten Konkurrenten hat aber auch die RWO-Reserve das klare Ziel, zu punkten und sich dadurch weiter vom Tabellenkeller abzusetzen. Anstoß in Kalkar ist am Sonntag um 15.00 Uhr.

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infos 29

Erneute DFB-Leistungsdiagnostik der RWO-Junioren U12-U16

Fußballspezifischer Test in der Landwehrhalle Immer bestens InformIert

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Fortschritte lassen sich immer nur dann erkennen, wenn man Vergleichszahlen hat. Aus diesem Grund setzte der SC Rot-Weiß Oberhausen zusammen mit dem DFB-Stützpunkt Niederrhein am vergangenen Mittwoch eine erneute Leistungsdiagnostik der U12 – U16Spieler an. Der erste Test der Saison hatte Ende November stattgefunden. Überprüft wurden unter gleichen Testbedingungen in der Sporthalle an der Landwehr in vier verschiedenen Tests die Fußballfertigkeiten Schnelligkeit (20m Sprint), Gewandtheit, Dribbling, Ballkontrolle (inkl. Passen) und Balljonglieren. Die Leistungsdiagnostik ist ein fester Bestandteil der sportwissenschaftlichen Begleitung der DFB-Stützpunkte

KLARE VERHÄLTNISSE sorgen für ungetrübte Ergebnisse

Marcel Landers ist zum zweiten Mal Vater geworden

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Wir von der Emscher und Lippe Wassertechnik wissen das ganz genau. Und ist die Lage mal getrübt, muss geklärt werden. Im Wasser wie auf dem Platz. Wir wünschen Rot-Weiß-Oberhausen viel Glück, weil dieser Verein wie wir für klare Verhältnisse sorgen will.

und der vom DFB anerkannten Leistungszentren und wird in diesen mindestens einmal pro Jahr durchgeführt. Versuchsaufbau und –ablauf wurden, wie schon im November und in den Jahren zuvor, von Arne Janssen, der als Spieler aus der RWO-Jugend stammt und inzwischen beim DFB als Jugendkoordinator für den Niederrhein arbeitet, koordiniert und geleitet. Die Messungen an den einzelnen Stationen wurden von den RWO-Jugendtrainern durchgeführt. Die Testergebnisse werden in den nächsten Wochen ausgewertet und dann an das Leistungszentrum zur weiteren Trainingssteuerung übergeben.

„Nora“ kam am 15. April zur Welt RWO-Flügelflitzer Marcel Landers fand in den letzten Wochen relativ wenig Ruhe. Egal wo er war, sein Handy war stets griffbereit. Der Grund dafür: Seine Frau erwartete zum zweiten Mal Familiennachwuchs. Mit drei bis vier Tagen Verspätung war es in der Nacht vom 14.4. auf den 15.4. endlich soweit. Die kleine Nora erblickte das Licht der Welt und somit hat Sohn Lion jetzt eine

kleine Schwester. Landers: „Alles lief ohne Komplikationen ab, Frau und Kind geht es gut. Die Kleine ist 55cm groß und 4160g schwer. Alles bestens.“ Der SC Rot-Weiß Oberhausen begrüßt das neue „Mitglied“ in der RWO-Familie.

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Radio Radtke GmbH hilft RWO nach Einbruch ins Leistungszentrum

Unterstützung vom Förderverein und Radio Radtke Beim Einbruch in das Leisführt werden können. tungszentrum des SC Rot-Weiß Der Kontakt war über den FörderOberhausen wurden vor einigen verein des SC Rot-Weiß Oberhausen Wochen sämtliche vorhandene e.V. entstanden, der zudem auch Elektronikartikel wie Laptops, Kameras, Fernseher, einen Teil der Anschaffungskosten trägt. Zu Übergabe der Beamer usw. gestohlen. Zwar wurden die entwendeten „Grundaustattung“ nahm es sich Geschäftsführer Holger Gegenstände der Versicherung gemeldet, trotzdem wird Radtke nicht nehmen, die gesponserten Artikel selbst vorbei noch einige Zeit vergehen, bis der Verein neue Geräte anzu bringen. schaffen kann. Um speziell den Spielbetrieb mit OnlineHajo Sommers: „Wir sind dem Förderverein und RaSpielbögen, Ergebnisdienst etc. in der Jugend reibungslos dio Radtke sehr dankbar, dass die Geräte so kurzfristig gewährleisten zu können, musste aber kurzfristig für zur Verfügung gestellt werden konnten. Damit kann der Ersatz gesorgt werden. Spielbetrieb in der Jugend vernünftig aufrecht erhalten Hilfe bekam der werden. Trotzdem fehlen uns Verein dabei von natürlich noch einige weitere dem Ur-OberhauGeräte, um den Mitarbeitern sener Unternehim Leistungszentrum wieder men Radio Radtke einen „normalen“ ArbeitsGmbH, welches platz einrichten zu können. sich sofort bereit Klar ist aber auch, dass die erklärte, die notAusstattung insgesamt deutwendigsten Geräte lich abgespeckt wird und zu sponsern, so keine Laptops etc. mehr über dass die Heimspiele Nacht im Leistungszentrum der Jugendmannbleiben werden.“ schaften ohne größere technische Wolfgang Feldmann (Förderverein), Holger Radtke (GeschäftsProbleme durchge- führer Radio Radtke GmbH) und Fabian Weitkämper (Leiter des Leistungszentrums)

Stammplatz STOAG-Tribüne – hier ist was los! Auch in dieser Saison bringen wir alle RWO-Fans sicher zu ihrem Stammplatz im Stadion Niederrhein. Wir wünschen RWO viele Tore und Punkte!

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Sichtungstraining für die Jahrgänge 2005 und 2006

Mini-Malocher für die U9 gesucht

Der SC Rot-Weiß Oberhausen sucht für die U9 in der kommenden Saison wieder junge Nachwuchstalente, die gerne für RWO spielen möchten. Aus diesem Grund hat der Verein für den 14. Mai ein Sichtungstraining für die Jahrgänge 2005 und 2006 geplant. Beginn des Trainings am Leistungszentrum (Lindnerstraße gegenüber vom Stadion Niederrhein) ist um 16.00 Uhr. Zur Planung der Gruppengrößen ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Diese kann erfolgen über u9@ rwo-online.de. Sollte es zu kurzfristigen Änderungen kommen, werden diese über die Homepage bekannt gegeben.

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Heute ein erfolgreicher Tag.

Heute ein König.

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Fans veranstalten „Rot-Weißen Familientag“

Projekt 12. Mann – Die Fans für ein Sponsorenlos

Den Zuschlag für die Trikotbrust der Rückrunde bekam das Oberhausener Familienunternehmen Juwelier Schmiemann. Doch die nächste Losphase ist schon in Aussicht. Denn alle bei der letzten Aktion erworbenen Lose nehmen auch an der Aktion zur kommenden Saison teil, darunter auch Loskäufe, die durch eine Faninitiative entstanden ist. Und genau so eine Initiative hat für den Erwerb eines weiteren Loses eine spezielle Veranstaltung geplant. Diese mit Namen „Rot-weißer Familientag für die gute Sache“ findet statt am Sonntag, den 26.Mai, in der Zeit von 11 bis 15 Uhr. Veranstaltungsort ist die Soccerworld in Oberhausen-Schmachtendorf. Mit im Programm: Fanclubturnier, RWO-Quiz, Versteigerung mit Peter Knobloch, Autogrammstunde mit RWOSpielern, Kinderecke, Torwandschießen usw. Zu der Veranstaltung werden beim heutigen und den kommenden Heimspielen von den Initiatoren Handzettel verteilt.

Wir sind Leistungszentrum – heute Gerhard Gotsche

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Aber wer ist eigentlich wir?

Als nur einer von sehr wenigen Viertligisten deutschlandweit hat der SC Rot-Weiß Oberhausen ein vom DFB anerkanntes Leistungszentrum. Derzeit findet eine turnusmäßige Überprüfung durch die vom DFB beauftragte Organisation Foot PASS statt, bei der alle Bereiche der Jugend genau durchleuchtet werden. Aber wer gehört eigentlich zum Leistungszentrum? In den Kleeblatt-Ausgaben wird immer ein Mitarbeiter, Trainer oder Betreuer aus dem Nachwuchsbereich kurz vorgestellt. Nach Thomas Hüfner, Fabian Weitkämper und Jürgen Finger ist es dieses Mal mit Gerhard Gotsche der U19-Trainer und Koordinator des Leistungs-/Übergangsbereichs des Clubs. Als Gerhard Gotsche ist er selbst im Verein wahrscheinlich nur den Wenigsten bekannt. Das liegt daran, dass ihn alle nur „Gerd“ rufen. Seit Sommer 2012 ist Gerd Gotsche wieder bei den Kleeblättern als Trainer aktiv, als Cheftrainer der U19-Bundesligamannschaft. Es ist aber nicht die erste Amtszeit des 44-jährigen A-Lizenz-Inhabers bei den Rot-Weißen. Denn bereits in den Spielzeiten 2008/09 und 2009/10 war er als Cheftrainer in der U17 und der U19 aktiv. Dazwischen wechselte er für kurze Zeit die Farben rot-weiß

in königsblau-weiß und heuerte als Co-Trainer der U17-Bundesligamannschaft des FC Schalke 04 an. Dort hatte er bereits von 1999 bis 2009 unter Dirk Reimöller und Manfred Dubski als Co gearbeitet. Seine erste größere Trainerstation war aber der Co-Trainerposten bei der U17 von RWE in der Saison 1995/96, danach wechselte er drei Jahre zur B-Jugend von Borussia Mönchengladbach. Neben seinem eigentlichen Beruf und der Tätigkeit als U19Trainer ist er zusammen mit Fabian Weitkämper und Frank Kontny auch für die Koordination des Leistungsbereichs (U17U23) bei den Kleeblättern zuständig. Denn schließlich müssen Entscheidungen getroffen werden, wie sich die Teams zukünftig zusammen setzen und verbessern lassen. Aber seine Hauptaufgabe liegt darin, mit der A-Jugend die Klasse zu halten und sich in der Bundesliga zu etablieren. Und vier Spieltage vor Schluss scheint er mit drei Punkten Vorsprung auf die Abstiegsregion dabei auf einem guten Weg zu sein…

Brandenburg ist jetzt in Oberhausen

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Spieler im Portrait: Kurzinterview mit Tim Eckstein

Der Weg zurück nach der Diagnose Kreuzbandriss

Er stand im Sommer als einer der ersten Neuzugänge für den Regionalligakader fest. Tim Eckstein fand zusammen mit Sebastian Mützel den Weg vom 1. FC Nürnberg II zu den Kleeblättern, ausgebildet und den Sprung in den Seniorenbereich geschafft, hatte er zuvor bei Eintracht Trier. Nach dem ersten verheißungsvollen Auftritt gegen RWE und seinem Tor gegen die Zweitvertretung des FC Schalke 04 fiel er ein wenig in ein Loch, wie aber fast ausnahmslos die gesamte Mannschaft. Und dann kam es für ihn, ähnlich wie nur eine Woche zuvor für Keeper Niklas Hartmann, knüppeldick. Im Training verdrehte er sich das Knie, Diagnose: Kreuzbandriss! Nach sechsmonatiger Leidenszeit kehrte er jetzt auf den Trainingsplatz zurück. Im Kurzinterview stellen wir den 21-jährigen gebürtigen Wittlicher etwas näher vor. Hallo Tim, endlich sieht man dich wieder auf dem Platz. Sechs Monate Reha liegen hinter dir. Wie hast du dich vor deiner ersten Einheit mit der Mannschaft gefühlt? Eckstein: „Ich hab mich riesig darauf gefreut, endlich wieder Fußball zu spielen. Die Zeit in der Reha und ohne Ball war schon sehr hart. Es hat Rückschläge gegeben und ich musste sehr lange an Krücken laufen. Da denkst du, dass das nie wieder richtig funktioniert mit Fußballspielen. Ich war vor dem ersten Training allerdings auch sehr nervös, da ich nicht wusste, wie das Knie reagieren würde. Denn schließlich sind die Bewegungen, die man in der Rehaklinik macht dann doch nicht mit denen auf dem Platz zu vergleichen.“ Wie muss man sich den Einstieg nach einer so schweren Verletzung und dieser langen Pause vorstellen? Eckstein: „Man macht natürlich vorher schon ein konkretes

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Aufbauprogramm, stärkt die Muskulatur, belastet dosiert, geht laufen und macht Sprinttraining. Auf dem Platz trainiert man dann zunächst auch individuell. Dann geht es in das Mannschaftstraining, an dem ich aber zunächst eher „neutral“, also ohne große Zweikämpfe teilgenommen habe. Das ist dann ein Prozess, denn die Angst, dass etwas passieren kann, muss erst aus dem Kopf.“ Wie verliert man die Angst? Eckstein: „Das kommt von alleine. In jedem Training traust du dich ein zwei Sachen mehr und hast Aktionen, die dir Mut geben. Ich habe zwar immer noch Respekt, Angst habe ich inzwischen aber keine mehr.“ Ein halbes Jahr Pause mit 21 Jahren ist schon eine sehr lange Zeit. Wie hast du dich immer wieder motiviert für die Übungen in der Physiotherapie? Eckstein: „Es gab immer wieder Rückschläge und ich habe mich ständig beim Arzt erkundigt, ob dies oder das wirklich normal ist und immer so verläuft. Er hat mich dann aber immer wieder beruhigt. Bei einem Kreuzbandriss geht es halt nicht von jetzt auf gleich. Am Anfang war ich sehr positiv gestimmt, wenn dann aber die Fortschritte nicht wirklich zu sehen sind, macht man sich schon Gedanken. Ich war bisher ja zum Glück auch noch nie so schwer verletzt. Länger als einen Monat bin ich eigentlich noch nie ausgefallen.“ Du hast gerade erst wieder deine ersten Einheiten mit der Mannschaft gemacht, die Saison ist aber schon fast zu Ende. Wie sehen deine persönlichen Ziele für die nächsten Wochen aus? Eckstein: „Wichtig ist, dass ich das Training ohne Beschwerden mit machen und auch noch das letzte bisschen Angst, was vielleicht noch dabei ist, ablegen kann. Wenn alles optimal läuft, wäre es natürlich super, wenn ich in der Oberliga vielleicht noch einmal im Kader stehen oder sogar spielen könnte. Mein Hauptziel ist es aber, ohne Probleme und mit vollem Einsatz in die Sommervorbereitung einzusteigen.“

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Neue Reihe der alten RWO-Helden: Es war einmal…

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„Die ungarische Schule“ – Karl-Otto Marquardt erinnert sich

Es war Anfang der 60er Jahre. Wir trainierten mit der Mannschaft im Stadion Niederrhein. Unser Trainer damals war der Ungar Nandor Lengyel. Auf der Aschenbahn drehte während des Trainings eine Leichtathletin in einem hautengen grünen Trainingsanzug ihre Runden. Wir haben (kurz) das Training unterbrochen und ihr nachgeschaut. Nandor rief uns in seiner unnachahmlichen Art von seinem Stühlchen aus zu: „Guckt doch nicht immer nach grünes Luder...!“ Und speziell zu mir: „Camping (der Spitzname von mir Leider ist Nandor Lengyel viel zu früh, Anfang 1968 im Team), du muß laufen auf Platz wie Löwe, aber du verstorben. Sein Nachfolger als Trainer wurde 1963 Wililäufst ja wie Hase. Hast Körper am Gesäß festsitzen...“ berth Hahn.

Youngster muss erneut am Knie operiert werden

Pechvogel Grumann

Gerade hatte Marvin Grumann wieder den Anschluss an das Mannschaftstraining gefunden und durfte sich bei ersten Einsätzen in der U23 bewähren, da folgte für ihn und den Verein die nächste Hiobsbotschaft. Der Youngster, der im Sommer den Sprung aus der eigenen U19 in den Regionalligakader geschafft hat, muss das zweite Mal in dieser Saison am Knie operiert werden. Bereits im Dezember unterzog er sich einem Eingriff

am Meniskus, bekam aber vor ein paar Tagen erneut Probleme an dem operierten Knie. Nach eingehenden Untersuchungen wurde deutlich, dass kein Weg an einer zweiten OP vorbei führen würde. Damit fällt Marvin Grumann für Endphase der Saison aus. Der Verein wünscht gute Besserung!

Aufkleber-Aktion beim letzten Heimspiel

RWO-Logo gratis auf das Auto Beim letzten Heimspiel der Kleeblätter gegen die U23 des VfL Bochum hatte sich der SC Rot-Weiß Oberhausen für die Fans, die mit dem eigenen PKW zum Heimspiel angereist waren, eine besondere Aktion einfallen lassen. Jeder der wollte, konnte sein Auto kostenlos mit einem Vereinslogo-Aufkleber schmücken und somit „Flagge zeigen“ für seinen Verein. Gut 60 Fans nahmen das Vereinsgeschenk an und sind zukünftig mit dem Kleeblatt auf dem Auto durch Oberhausen unterwegs. Eine Wiederholung der Aktion auf den Parkplätzen ist bei einem weiteren der noch verbleibenden Heimspiele geplant.

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Ordentliche Mitgliederversammlung: Kandidaten für den Aufsichtsrat stehen

Fünf Bewerbungen in der Frist eingegangen

Am 27. Mai findet die Ordentliche Mitgliederversammlung des SC Rot-Weiß Oberhausen e.V. im Ebertbad statt. Bis zum 15. April hatten die möglichen Kandidaten Zeit, sich für die Wahl des Aufsichtsrates beim Wahlausschuss zu bewerben. Fristgerecht wurden fünf Bewerbungen zur Überprüfung auf Zulassung beim Vorsitzenden des Wahlausschusses, Herbert Bolten, übergeben. Alle fünf wurden zur Wahl zugelassen. Die Kandidaten sind namentlich: Hartmut Gieske, Josef Schön, Oliver Reuter, Hansgeorg Samter und KaiUwe Großjohann. Zum Ablauf auf der Mitgliederversammlung: Die Kandidaten, die sich beworben haben, werden von den Vereinsmitgliedern

fest

für drei Jahre in den Aufsichtsrat gewählt und können unmittelbar nach der Wahl den Vorstand bestimmen. Der Aufsichtsrat selbst hat die Möglichkeit, dem Wahlausschuss vier weitere Mitglieder für den Rat vorzuschlagen, die vom Wahlausschuss akzeptiert werden müssen. Diese vier zusätzlichen Mitglieder haben die Berechtigung, über zwei Jahre im Aufsichtsrat zu bleiben. Sie sind aber, im Gegensatz zu den gewählten Mitgliedern des Aufsichtsrates, die ersten drei Monate nicht stimmberechtigt.

Einladung zur Ordentlichen Mitgliederversammlung am 27. Mai 2013 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, hiermit laden wir Sie herzlich zur Ordentlichen Mitgliederversammlung des SC Rot-Weiß Oberhausen e.V. am 27. Mai 2013 um 19.00 Uhr in das Ebertbad, Ebertplatz 4, 46045 Oberhausen, ein. Der Einlass erfolgt um 18.00 Uhr.

Tagesordnung TOP 1: TOP 2: TOP 3: TOP 4: TOP 5: TOP 6: TOP 7: TOP 8: TOP 9: TOP 10: TOP 11: TOP 12: TOP 13: TOP 14: TOP 15: TOP 16: TOP 17: TOP 18:

Begrüßung durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Totenehrung Benennung des Versammlungsleiters Benennung des Protokollführers Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und Beschlussfähigkeit Bericht des Aufsichtsrates über die letzte Amtsperiode Bericht des Vorstandes über die letzte Amtsperiode Entlastung des Aufsichtsrates Entlastung des Vorstandes Entlastung des Altvorstandes Bericht des Wahlausschusses Empfehlung der Kandidaten für den Aufsichtsrat durch den Wahlausschuss Vorstellung der Kandidaten für den Aufsichtsrat und Wahl Vorstellung der Kandidaten für den Ehrenrat und Wahl Vorstellung der Kandidaten für Wahlausschuss und Wahl Ausblick des Aufsichtsrates Ehrungen Sonstiges

Stimmberechtigt sind alle aktiven und passiven Mitglieder ab 18 Jahren, sofern sie mit der Beitragszahlung nicht im Verzug sind, sowie die Ehrenmitglieder. Der Mitgliedsausweis und der gültige Personalausweis sind vor Eintritt zur Versammlung vorzuzeigen. Anträge zur Mitgliederversammlung müssen spätestens bis zwei Wochen vor der Versammlung schriftlich eingereicht und begründet werden. Die Satzung des SC Rot-Weiß Oberhausen e.V. liegt in der RWO-Geschäftsstelle aus und kann dort eingesehen werden.

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Mit freundlichen Grüßen SC Rot-Weiß Oberhausen e.V.

fon: 0208 / 850390

Hartmut Gieske Aufsichtsratsvorsitzender

ch

Herzlichen Glückwunsch! Allen Mitgliedern, die in diesem Jahr noch ihren Geburtstag feiern, wünschen wir von dieser Stelle alles Gute! 14.04. Heribert Lauterbach Martin Sprünken Thomas Becker Frank Spielkamp Denis Osmann 15.04. Jochen van Bebber Stefan Dieterich Hirijet Cakar Esther Pfeiffer

16.04. Thomas Pichel Martin Dieckmann Nicolas Johannes Arbeiter Marco Böcker 17.04. Markus Müller 18.04. Tobias Fleckner Simon Engler 19.04. Martin Geurts

Kleeblätter trauern um Willi Neumann Ältestes RWO-Mitglied mit 104 Jahren verstorben

Der SC Rot-Weiß Oberhausen trauert um sein ältestes Mitglied. Willi Neumann ist am vergangenen Samstag im Alter von 104 Jahren verstorben. Seit seiner Kindheit war er dem Verein verbunden und früher sogar in der inzwischen nicht mehr bestehenden Handballabteilung der Kleeblätter selbst aktiv. 86 Jahre lang war er Mitglied bei den RotWeißen und informierte sich auch in seiner neuen Wahlheimat Menden bis zu seinem Tode fast täglich über die aktuellen Geschehnisse bei RWO. Zu seinem 100. Geburtstag am 17.03.2009 war er zum letzten Mal im Stadion Niederrhein und wurde vom Verein beglückwünscht und erhielt damals von Thorsten Binder die goldene Ehrennadel. Vorstand und Verein sprechen der Familie, den Angehörigen und Freunden ihr Beileid aus. Willi Neumann wird in der RWO-Familie fehlen.

Dirk Ueberfeld 20.04. Werner Krietemeyer 21.04. Klaus Schneider Annemarie Samter Miriam Milbrad Simon Erik Heiermeier 22.04. Raphael Bohnes 23.04. Heinz Janssen Ulrich Scheffler

rwo-intern

Thorsten Toschka Thorsten Hahn 24.04. Klaus Muscheiko Marco Potarzycki 25.04. Dieter Menger Hans-Bernd Reuschenbach Klaus Kässinger

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