RETTmobil 2012

February 17, 2018 | Author: Anonymous | Category: N/A
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RETTmobil 2012 12. Europäische opäische Leitmesse für Rettung und Mobilität 12th European Leading Exhibition for Rescue and Mobility

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www.rettmobil.org Fulda | Messe Galerie 09. - 11. Mai 2012 Mittwoch - Freitag 9 - 17 Uhr

Fulda | Fair Gallery 09th - 11th May 2012 Wednesday - Friday 9am - 5pm

Das größte Branchenereignis in Europa: Fachmesse, Fortbildung, Mobilität Das Dutzend ist voll: 12. RETTmobil:

Die europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität. Das internationale Forum für Innovation, Sicherheit, Qualität, Kompetenz und Weiterbildung. Die erste Adresse und unentbehrliche Plattform für alle haupt- und ehrenamtlichen Retter und Helfer aus Rettungsorganisationen, für Fach- und Führungskräfte, für Anwender aus Ministerien, Kommunen und Verbänden. Das Konzentrat aus Tradition und Fortschritt, Leitung und Erfolg, für das es auf unserem Kontinent keinen Vergleich gibt. Ein Impulsgeber für die Branche und die Wirtschaft. Ein Muss für alle, die helfen und retten. Ein Glücksfall für alle, die Hilfe brauchen. 2

Zahlen und Fakten •• mehr als 400 Aussteller aus 17 europäischen Nationen •• über 20.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland •• 70.000 Quadratmeter GesamtAusstellungsfläche •• erstmals 17 Ausstellungshallen •• umfangreiches Freigelände •• perfektionierter Off-Road- Bereich für Geländetraining •• Teststrecke für Fahrsicherheits- übungen •• kostenlose Besucherparkplätze •• Kongress an drei Standorten Drei Säulen des Erfolgs Der enorme Erfolg, der hervorragende Ruf und die fantastische Entwicklung der RETTmobil in nur einem Jahrzehnt von einer nationalen Fachausstellung zur europäischen Top-Messe gründet auf den drei Säulen: Fachmesse, Fortbildung, Mobilität.

Fachmesse Die 12. RETTmobil präsentiert Produkte, Innovationen und Dienstleitungen: Erzeugnisse namhafter Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen sowie von renommierten Ausstellern aus den Bereichen, Fahrzeugausrüstungen, Notfallmedizin, Bekleidung, Funktechnik, Verlage, Fachverbände, Hilfsorganisationen, Feuerwehr und Bundeswehr sowie Produkte von vielen mit der Gesamtthematik befassten Branchen. Fachprogramm Das Thema Fortbildung ist seit Jahren eine wichtige Ergänzung des umfangreichen Informationsangebots der RETTmobil. Unter dem Motto „Aus der Praxis - für die Praxis“ stehen auf dem Programm medizinisch-rettungsdienstliche Fortbildungsveranstaltungen und Workshops mit aktuellen Themen

und namhaften Referenten. Bei den zahlreichen Veranstaltungen werden Rettungstechnik und Notfallmedizin in ihren verschiedenen Facetten dargestellt. Die Bedeutung der RETTmobil wird auch dadurch unterstrichen, dass bei ihrer 12. Auflage erstmals die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDi) dabei ist. Die AG FReDi präsentiert sich mit einem Stand, nimmt am Messe-Forum teil und veranstaltet Vorträge. Messe-Forum täglich 11.00 und 14.00 Uhr, Halle 7 1. Rettungsassistent bei der Feuerwehr - Extrem vielseitig?! Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDi)

2. Die ersten fünf Minuten bei einem Großeinsatz Arbeitskreis Rettungsdienst der AGBF Bund

3

Mobilität Den attraktiven Charakter der RETTmobil bestimmt ganz wesentlich das Thema Mobilität. Diese wird erfahrbar und erlernbar bei Vorführungen und Übungen. Haupt- und Ehrenamtliche aus Feuerwehren und Hilfsorganisationen, Mitglieder des Technischen Hilfswerks, der Polizei und etlicher weiterer Organisationen zeigen ihr Können. Dazu bietet das Freigelände mit Off-Road-Park und integrierter Teststrecke erstklassige Voraussetzungen. Hier können alle Interessenten Mobilität mit aktuellster Fahrzeugund Rettungstechnik hautnah und eindrucksvoll erleben. Die Bundeswehr stellt neue Sanitätsfahrzeuge vor, die auf dem OffRoad-Parcours vorgeführt werden.

4

Standort der Mitte Der ideelle Träger der RETTmobil, die „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e. V.“ (IKR), hat aus vielen guten Gründen die liebens- und erlebenswerte Barockstadt Fulda als Standort für die Messe der kurzen Wege ausgewählt. Die Schirmherrschaft hat Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehr Verbandes übernommen, der die RETTmobil seit Ihrer Gründung tatkräftig unterstützt und begleitet. Verantwortlich für Planung, Vorbereitung und Durchführung ist die Messe Fulda GmbH.

12. RETTmobil •• Mi., 09. Mai – Fr., 11. Mai 2012, •• täglich von 9.00 – 17.00 Uhr auf der Messe Galerie Fulda •• Eintritt 10,00 Euro •• Parken und Messekatalog sind für Besucher kostenlos

•• Kostenloser Shuttle-Service Fuldaer Bahnhof zum Messegelände und zurück Weitere Informationen unter: www.rettmobil.org

Entwicklung RETTmobil 2001-2011 20.808

Besucher

21.850 20.315

18.475

Aussteller

19.752

16.950 14.470 13.155 9.876

6.255 3.500 63

2001

130

2002

170

2003

205

2004

220

2005

265

2006

305

2007

340

2008

359

2009

362

380

2010

2011

5

op Worksh Zusatz 1 1 e it auf Se

Do. 10.05.2012

Mi. 09.05.2012

Workshops WS Thema

Raum / Zeit

Referent

Institution / Firma

1

Verkehrssicherheitsseminar für Fahrer von Einsatzfahrzeugen

SR 2 10.00 – 12.00

Gerd Helmchen

Deutscher Verkehrssicherheitsrat

2

Mechanische Thoraxkompression & transnasale Hypothermie

SR 1 10.00 – 12.00

Stephan Obermeier

Physio-Control

3

Herzsicheres Wohnen – In der Stadt oder Gemeinde

SR 1 12.30 – 14.30

Jochen Ulrich

Defib Deutschland GmbH

4

Planspiel MANV – Entscheidungstraining fürs Extreme

SR 1 15.00 – 17.00

Dr. Bernhard Eßer

Ltd. Oberarzt Abt. für Anästhesieologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin Bereich Notfallmedizin / Intensivmed. Feuerwehrarzt der Feuerwehr Hamm St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen

5

Erfolgreich kommunizieren – Schwierige Gespräche meistern – Konflikte lösen

SR 1 09.30 – 11.30

Cornelia Dill

C³ Compelete Coaching Competence

6

Verkehrssicherheitsseminar für Fahrer von Einsatzfahrzeugen

SR 2 10.00 – 12.00

Gerd Helmchen

Deutscher Verkehrssicherheitsrat

Seminar-Raum 1: Messegelände (neben dem Büro Messeleitung) Seminar-Raum 2 : Clubraum (gegenüber Messegelände) Seminar-Raum 3: Feuerwache Fulda (Transfer steht zur Verfügung) 6

12

op 12 Worksh Zusatz e 11 auf Seit

Do. 10.05.2012

Workshops WS Thema

Raum / Zeit

Referent

Institution / Firma

7

Technical Skills

SR 1 12.00 – 15.00

Dr. Stefan Trautwein Dr. Ingo Sondergeld

Klinikum Fulda

8

„Drohende Geburt“ – präklinische Geburtshilfe

SR 3 13.00 – 17.00

Jörg Wojcieszak Torsten Seipel Dr. Michael Schroth

Medizinproduktberater, Laerdal Medical Educational Consultant, Laerdal Medical Leitender Oberarzt Universitätsklinikum Erlangen

9

BLS-Reanimation leicht gemacht

SR 1 15.30 – 17.30

Dr. Florian Reifferscheid

Klinik für Anästhesiologie u. Operative Intensivmedizin; Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel Weinmann Geräte für Medizin GmbH + Co. KG Institution / Firma

Fr. 11.05.2012

Thomas Fleckenstein WS Thema

Raum / Zeit

Referent

10

„Drohende Geburt“ – präklinische Geburtshilfe

SR 3 09.30 – 13.30

Jörg Wojcieszak Torsten Seipel Dr. Michael Schroth

Medizinproduktberater, Laerdal Medical Educational Consultant, Laerdal Medical Leitender Oberarzt Universitätsklinikum Erlangen

11

Intraossäre Punktion

SR 1 10.00 – 12.00

Jochen Petermeier

Pfalz Med

7

Mittwoch, 09.05.2012

Medizinisch-Rettungsdienstliche Fortbildungen FB

Thema

Raum / Zeit

Referent

Institution / Firma

1

Großschadenslage

SR 2 12.30 – 14.30

Dr. Jan Garlepp (Vorsitz)

Neurospine Center Dr. Al-Hami Chefarzt Anästhesiologie

1

Masseninfektion in einem Internat

Dr. Christian Eimer

Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin, Klinikum Fulda gAG

1

Brand im Altenheim

Dr. Thomas Jarausch

LNA Rettungsdienst Würzburg

1

Großschadenslagen – Sind wir richtig aufgestellt?

Ingo Roeske

Wasserwacht Bayern Stv. Technischer Leiter Wasserwacht Bayern

2

Kindernotfälle

Prof. Dr. Peter Sefrin (Vorsitz)

Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte

2

Das traumatisierte Kind

Dr. Alexander Lay

Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin, Klinikum Fulda gAG

2

Reanimation bei Kindern - was ist zu beachten?

Dr. Arndt Köbler

Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin, Klinikum Fulda gAG

2

Die Top 5 der nicht chirurgischen Notfälle bei Kindern

Dr. Christian Weber

Klinikum Fulda Kinder- und Jugendmedizin

Seminar-Raum 2: Clubraum (gegenüber Messegelände) 8

SR 2 15.00 – 17.00

Donnerstag, 10.05.2012

Medizinisch-Rettungsdienstliche Fortbildungen FB

Thema

Raum / Zeit

Referent

Institution / Firma

3

Helfer/ Voraushelfer vor Ort

SR 2 12.30 – 14.30

Dr. Wolfgang Lenz (Vorsitz)

Ärztlicher Leiter Rettungsdienst, Gefahrenabwehrzentrum Main-Kinzig-Kreis

3

Entwicklung, strukturelle Voraussetzungen und finanzielle Grundlagen für den Erfolg von Voraushilfe/ HvO-Gruppen

Christof Hoffmann

Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Voraushelfer in Hessen

3

Notfallmedizinische Wirkung von Voraushilfe/ HvO-Gruppen „Welchen Einfluss hat Voraushilfe auf den Patienten?“

Dr. Wolfgang Lenz

Ärztlicher Leiter Rettungsdienst, Gefahrenabwehrzentrum Main-Kinzig-Kreis

3

Strafrechtliche, zivilrechtliche sowie versicherungsrechtliche Situation von Voraushelfern

RA Roland Preis

Rechtsanwalt

4

Katastrophenschutz

Fritjof Brüne (Vorsitz)

Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz des BBK

4

Ausbildung in der Medizinischen Task Force (MTF) – Ein Überblick

Klaus Albert

Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz des BBK

4

Ausbildung von rettungsdienstlichen Führungskräften auf allen Ebenen

Fritjof Brüne

Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz des BBK

4

Simulationsverfahren in der Ausbildung im gesundheitlichen Bevölkerungsschutz - Ein Werkzeug zur realitätsnahen Schulung vor Ort

Daniel Kalff

Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz des BBK

SR 2 15.00 – 17.00

Seminar-Raum 2: Clubraum (gegenüber Messegelände) 9

Freitag, 11.05.2012

Medizinisch-Rettungsdienstliche Fortbildungen FB

Thema

Raum / Zeit

Referent

Institution / Firma

5

Sonderleistungen im Rettungsdienst

SR 2 10.00 – 12.00

BD Jörg Wackerhahn (Vorsitz)

Berufsfeuerwehr Essen, AG FReDi

5

Transport adipöser Patient – Reicht die Schwerlasttrage im Fahrzeug?

BA Nils Beneke

Berufsfeuerwehr Hannover, AG FReDi

5

Mobile Schlaganfallversorgung – Das „Stroke-EinsatzMobil“ (STEMO) der Berliner Feuerwehr

Dr. Philipp Kellner

Berliner Feuerwehr, AG FReDi

5

Infektionstransporte – Immer gefährlich?!

BOI Volker Wilken

Berufsfeuerwehr Frankfurt a.M., AG FReDi

6

Erste-Hilfe und Rettungswesen

Stefan Osche (Vorsitz)

DRK Generalsekretariat Teamleiter 23

6

Erste Hilfe als unverzichtbarer Bestandteil der Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung – Schnittstelle zum Katastrophenschutz und Rettungsdienst

Stefan Osche

DRK Generalsekretariat Teamleiter 23

6

„Active Ageing“– Auswirkungen auf die Erste Hilfe Ausbildung und den Rettungsdienst

Klaus Schumacher

DRK Landesschule Baden-Württemberg, Dozent

6

Interkulturelle Öffnung – Schritte zur Kundenorientierung in der Ersten Hilfe und im Rettungsdienst

Christoph Müller

DRK Generalsekretariat Sachgebietsleiter Erste Hilfe

Seminar-Raum 2: Clubraum (gegenüber Messegelände) 10

SR 2 12.30 – 14.30

SimZentrum DRK Fulda – Simulationstraining für Ärzte und Rettungsdienstpersonal

Zusatz

op Worksh

12

Der Workshop •• Üben an der Puppe mal ganz •• Intensives und individuelles anders Training in kleinen Gruppen •• Simulation von Notfällen in der Wohnung bis in den Rettungs- Info-Daten wagen •• Training und Schulung nach den •• Dauer: 2 Stunden mit Hin- und Rücktransport von der Rettmobil aktuellen Richtlinien zum DRK •• Einsatz modernster Unter- •• Gruppengröße 3-4 Personen richtsmethoden insbesondere Videoaufzeichnung, interaktives •• Imbiss Board, etc. •• Teilnehmergebühr EUR 80,– / Person Termine Mittwoch,   09.05.2012

10.00 - 12.00 Uhr

Mittwoch,    09.05.2012

12.30 - 14.30 Uhr

Mittwoch,    09.05.2012

15.00 - 17.00 Uhr

Donnerstag, 10.05.2012

10.00 - 12.00 Uhr

Donnerstag, 10.05.2012

12.30 - 14.30 Uhr

Donnerstag, 10.05.2012

15.00 - 17.00 Uhr

11

Öffnungszeiten und Preise

Veranstalter

Anreise mit dem Auto

Mittwoch 09.05.2012 Donnerstag 10.05.2012 Freitag 11.05.2012

Messe Fulda GmbH Rangstraße Quartier 9 36037 Fulda Tel. 0661 - 60 10 03 Fax 0661 - 60 10 05 [email protected]

(Beschilderung folgen) Eingabe Navigationsgerät: Fulda, Wolf-Hirth-Straße

Eintritt: 10,00 Euro Katalog: kostenlos Parken: kostenlos für Besucher Messebüro Funktionsgebäude Tel. 0661 - 242 870 42 Fax 0661 - 250 248 07 (erreichbar vom 30.04. – 16.05.2012) Messe Galerie Wolf-Hirth-Straße 36041 Fulda Kongress- und Pressebüro Tel. 0661 - 250 303 20 Fax 0661 - 250 318 92 [email protected]

Ideeller Träger Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V. (IKR) PF 1961 36009 Fulda Tel. 0661 - 96 28 115 [email protected] Organisation Fachprogramm KONGKRET Goldbergstraße 15 97078 Würzburg Tel. 0931 - 299 52 63 Fax 0931 - 299 52 61 Mobil 0170 - 554 42 77 [email protected]

A 66 aus Richtung Frankfurt • A 66 bis Schlüchtern-Nord • B 40 Richtung Fulda • B 27 Richtung Fulda • Abfahrt Frankfurter Straße

Anreise mit der Bahn IC E-Bahnhof Fulda, Ausgang zur Stadt, kostenloser Pendelbus bis zum Messegelände, stündlich

A 7 aus Richtung Kassel • A 7 Abfahrt Fulda Nord • B 27 in Richtung Fulda • Abfahrt Leipziger Straße

WolfHirth-Straße

MesseGalerie

FULDA

Karl-Storch-Str.

12

Stand Februar 2012

täglich von 09.00 bis 17.00 Uhr

A 7 aus Richtung Würzburg • A 7 Abfahrt Fulda Süd • B 27 Richtung Fulda • Abfahrt Frankfurter Straße

www.rettmobil.org

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