January 24, 2018 | Author: Anonymous | Category: N/A
Download Konzerte Concerts - Nationale Jugendblasorchester...
Nationales Jugendblasorchester Harmonie Nationale des Jeunes Banda Nazionale Giovanile
Leitung: Franco Cesarini
Konzerte Concerts Mittwoch, 4. Juli 2012, 19.30 Uhr Interlaken, Kursaal Gemeinschaftskonzert mit der NJBB im Rahmen des Jungfrau Music Festivals Samstag, 7. Juli 2012, 19.30 Uhr Theater Casino Zug Solistin: Eva-Maria Boppart (Flöte) Eintritt: Kollekte Sonntag, 8. Juli 2012, 10.00 Uhr Zürich, Theater 11 Konzertwettbewerb am Welt Jugendmusik Festival Zürich www.njbo.ch Getragen vom Schweizer Blasmusikverband (SBV) und dem Schweizer Jugendmusikverband (SJMV), unterstützt durch:
Unisono ?
Das Nationale Jugendblasorchester NJBO... …wird vom Schweizer Blasmusikverband (SBV) und dem Schweizer Jugendmusikverband (SJMV) getragen. Der Sitz des NJBO befindet sich an der Geschäftsstelle des SBV in Aarau. Das NJBO bezweckt die Förderung junger Musikantinnen und Musikanten der Trägerverbände sowie die Förderung und Pflege der Blasorchestermusik auf hohem Niveau. Dabei stehen die Durchführung einer Musikwoche für Jugendliche und verschiedene Konzerte im Vordergrund.
L’Harmonie nationale des jeunes HNJ... …est portée par l’Association suisse des musiques (ASM) et l’Association suisse des musiques de jeunes (ASMJ). Son siège se trouve auprès du Secrétariat permanent de l’ASM à Aarau. L’HNJ a pour but de promouvoir les jeunes musiciennes et musiciens des deux associations ainsi que de promouvoir la musique d’orchestre d’harmonie sur un niveau élevé à travers l’organisation d’un camp musical et de différents concerts.
Die Leitung des NJBO Vorstand:
Musikkommission:
Administration:
Siegfried Aulbach, Interlaken, Präsident Heini Füllemann, Weinfelden Gregory Huguelet, Neuchâtel Marc Mehmann, Bergdietikon Luana Menoud-Baldi Sommentier Ueli Nussbaumer, Mümliswil Beat Blättler, Sachseln Martial Kuhn, Ruswil Norbert Kappeler, Altishofen / Geschäftsstelle SBV
Die Leitung der Musikwoche 2012 Lagerleitung:
Siegfried Aulbach, Interlaken
Musik. Gesamtleitung: Lehrpersonen:
Franco Cesarini, Melide Mirjam Lötscher, Luzern Lorenzo Masala, Basel Jenny Choulat, Le Locle Cornelia Kindler, Affoltern i.E. Daniela Jordi, Zürich Fabien Girard, Monthey Rafael Camartin, Zofingen Christian Schweizer, Hagneck Domenico Catalano, Buonas Ivan Estermann, Rickenbach Mike Sutter, Appenzell
3
Musikalische Gesamtleitung
Franco Cesarini Franco Cesarini, geboren 1961 in Bellinzona, begann sein Musikstudium in den Fächern Klavier und Querflöte am Giuseppe-Verdi-Konservatorium in Mailand. Später setzte er seine Studien in der Flötenklasse von Peter-Lukas Graf an der Hochschule für Musik in Basel fort. Dort erwarb er auch den «Master of Arts in Musikpädagogik» sowie den «Master of Arts in Musikperformance». Bei Felix Hauswirth erwarb er zudem den «Master in Blasorchesterdirektion» sowie den «Master of Arts in Komposition und Musiktheorie» bei Robert Suter und Jacques Wildberger. Sowohl als Solist als auch als Mitglied diverser Ensembles erhielt er Auszeichnungen bei zahlreichen Wettkämpfen, unter anderem den 1. Preis beim schweizerischen Solisten-Wettbewerb 1981. Im Jahr 1984 bekam er ein Stipendium der Ernst-GöhnerMigros-Stiftung. Von 1989 bis 2006 unterrichtete Franco Cesarini Blasorchester-Direktion und -Instrumentation an der Musikhochschule Zürich. Seit 2001 lehrt er Blasorchester-Direktion am Konservatorium der italienischen Schweiz in Lugano. Im Jahr 2001 wurde Cesarini als Composer-in-Residence an die
Southeast Missouri State University in Cape Girardeau, Missouri (USA) berufen. Seit 1998 dirigert er die «Civica Filarmonica di Lugano» mit der er auch sechs CDs für das Label De Haske aufgenommen hat und seit 2011 ist Franco Cesarini Dirigent des «Orchestra di Fiati della Svizzera Italiana». Neben seinen Werken für Blasorchester hat er Kompositionen für Kammermusik, Singstimme, Klavier, verschiedene Soloinstrumente, Streichquartett und Sinfonieorchester geschrieben. Er gewann bereits mehrere Preise, unter anderem den Kompositionspreis der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, den Preis der Stiftung in Memoriam Stefan Jaeggi und den «Prix Suisse» für die beste Radioproduktion. Sowohl national als auch international ist Franco Cesarini als Jury-Mitglied und Gastdirigent sehr gefragt. Viele seiner Werke wurden von hochkarätigen Interpreten – unter anderen Peter-Lukas Graf, Riccardo Muti oder Frederick Fennell – auf Tonträger eingespielt.
5
Eva-Maria Boppart wurde 1990 in Wettingen geboren und ist seit 1997 wohnhaft in Adligenswil bei Luzern. Im Alter von zehn Jahren erhielt sie bei Barbara Walter ihren ersten Querflötenunterricht. Ab dem 15. Lebensjahr folgte Unterricht bei Anna-Katharina Graf an der Musikhochschule Luzern. 2010 machte Eva-Maria in Luzern die Matura in der Musikklasse. Anschliessend begann sie das Studium „Querflöte Konzertfach“ an der Kunstuniversität Graz bei Eszter Alföldy-Boruss. Sie ist Preisträgerin eines zweiten Preises am Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb sowie eines zweiten und eines ersten Preises am Luzerner Solo- und Ensemble Wettbewerb LSEW. 2011 gewann sie in Bern den Prix Musique. Orchestererfahrung sammelte Eva-Maria Boppart im Stadtorchester Luzern, dem Jugendblasorchester Luzern, dem Blasorchester Aulos, in der Stadtmusik Luzern sowie im Uniorchester Graz. Besonders intensiv widmet sie sich zurzeit der Kammermusik.
Musik kennt keine Altersgrenzen 6
Darum am 23. September 2012 JA zum neuen Verfassungsartikel
IG jugend und musik
Lehrpersonen
Flöte Mirjam Lötscher
Oboe / Englischhorn Lorenzo Masala
Fagott Jenny Choulat
Klarinette Cornelia Kindler
Klarinette Daniela Jordi
Saxophon Fabien Girard
Trompete Rafael Camartin
Horn Christian Schweizer
Posaune Domenico Catalano
Tuba Ivan Estermann
Perkussion Mike Sutter
7
Programm
Leitung: Franco Cesarini
Stephan Jaeggi
Berner Stadtschützen-Marsch
Mario Bürki
Sacri Monti
Ferrar Ferran
Euterpe (nur in Zug) Solistin: Eva-Maria Boppart (Flöte)
Pause
Thomas Doss
Alpina Saga (nur in Zug)
Franco Cesarini
Poema Alpestre 1. Nebbia 2. Della Malinconia 3. Luce Improvvisa 4. Operationes Spirituales 5. Alpeggio 6. Tormenta 7. Dello Stato Divino
8
Programm-Notizen Berner Stadtschützen-Marsch (Stephan Jaeggi 1903-1957) Mit dem majestätischen Berner Stadtschützen-Marsch eröffnet das Nationale Jugendblasorchester der Schweiz die Konzerte der Musikwoche 2012. Mit der erstmaligen Teilnahme am Weltjugendmusikfestival in Zürich ist dies für das Orchester ein sehr besonderes Jahr. Ein besonderer Mensch für die schweizer Blasmusikszene war auch Stephan Jaeggi, der mit seiner Kompositionsweise und einer neuartigen Orchesterbesetzung die Blasmusikszene stark beeinflusst und revolutioniert hat.
Sacri Monti (Mario Bürki 1977*) Das Werk Sacri Monti des Berner Komponisten Mario Bürki ist das Aufgabestück der Höchstklasse am Weltjugendmusikfestival 2012. Sacri Monti beschreibt die verschiedenen Stationen des Kapellenweges von Visperterminen (VS) ins Valle Anzasca in Italien. Dieser Sacri Monti (Kapellenweg) und viele weitere Wege, waren im Mittelalter das Tor zum Süden, von denen das Wallis wirtschaftlich stark profitierte. Als thematische Grundlage von Mario Bürkis Werk dient das mittelalterliche Gedicht «Stabat mater». Dieses Gedicht beschreibt die Gottesmutter, welche ihren Schmerz um den Gekreuzigten besingt und ist in den Anfangstakten von Sacri Monti hörbar: Quando corpus morietur Fac ut animae donetur Paradisi gloria
Wenn (unser) Leib sterben wird mach, dass der Seele gegeben werde des Paradieses Herrlichkeit
Euterpe (Ferrer Ferran 1966*) Solistin: Eva-Maria Boppart (1990*) Euterpe ist eine der neun Musen aus der griechischen Mythologie. Die Musen, allesamt Töchter des Zeus, sind die Beschützerinnen der schönen Künste und haben seit jeher Künstler zu grossen Werken inspiriert. Euterpe ist die Muse der Musik und wird meist mit Blumen und einer Doppelflöte in der Hand abgebildet. Ihr Name bedeutet «Sie, die froh macht, die Bezaubernde». Ferrer Ferran widmete - von der Muse Euterpe geküsst - dieses heitere, klangvolle Concertino für Flöte und Orchester derselben. Für das NJBO ist es eine Ehre, dieses Werk mit der jungen Solistin Eva-Maria Boppart (Preisträgerin des Prix Musique 2011) aufzuführen.
Alpina Saga (Thomas Doss 1966*) Die Alpina Saga von Thomas Doss passt bestens in die Reihe der beiden «alpinen» Wettbewerbsstücke Sacri Monti und Poema Alpestre. Erhabene Fanfaren laden in die Berge ein und beschreiben die Schönheit einer Bergwanderung mit all ihrer Gefahr und Pracht. Täler, Almen und schmale Anstiege kennzeichnen ein wunderbares Erlebnis. Der ruhige Teil beschreibt die glasklare Sternennacht vor
9
einer Berghütte. Das Raunen der Naturgeister ist fast zu hören. Von irgendwo glaubt man ein Hornsignal zu hören. Im Schlussteil steht der Abstieg bevor und man kommt reich an schönen Naturerlebnissen wieder im Tal an.
Poema Alpestre (Franco Cesarini 1961*) Wer in einem Land geboren wurde, in dem der Horizont von den majestätischen Alpen dominiert wird, der liebt die Berge von ganzem Herzen, und das ein Leben lang. Deshalb kann die Frage, weshalb Franco Cesarini ein den Bergen gewidmetes Werk schrieb, tausende Antworten haben - oder auch keine. Alan Hovhaness beschreibt den wirklichen Geist der Berge so: «Berge sind symbolische Berührungspunkte der materiellen und spirituellen Welt.» Mit dieser Geisteshaltung stimmt auch Franco Cesarini völlig überein und unter diesem Gesichtspunkt sind auch die aufeinander folgenden Episoden der Komposition leichter zu verstehen. Es erscheinen Momente der Realität, der Materie, die sich mit denen des Himmels, des Geistes abwechseln. Gewisse Untertitel beziehen sich auch auf Thomas Mann‘s klassische Novelle «Der Zauberberg». Auch in diesem Buch wird das Triumvirat von Krankheit-Liebe-Tod zum Schlüssel, der das Mysterium des Lebens zu verstehen lernen hilft. Ein wichtiger Faktor, der Franco Cesarini zum Komponieren dieses Werkes drängte, ist der 50. Todestag von Richard Strauss (1864-1949). Franco Cesarini sieht in Poema Alpestre ein bescheidenes Tribut an diesen berühmten Komponisten. Besonders stolz ist das NJBO, dass es dieses wunderbare Werk unter der Leitung des Komponisten aufführen darf. Aus diesem Grund wurde es auch als Selbstwahlstück fürs Weltjugendmusikfestival Zürich ausgewählt.
WALDHOTEL-UNSPUNNEN Stefan Schneider Tel. 033 822 34 91, Fax 033 823 22 60 e-mail:
[email protected] www.waldhotel-interlaken.ch Trad. Unterkunftshaus des NJBO 29 Doppelzimmer mit Dusche/WC Gruppenunterkunft für 60 Personen
10
SCHNADIS-RESTAURANT z’Vieri Plättli, Höcks, Sitzungen Tagesteller, Tagesmenu, à la carte Familienfeste Seminare / Bankette 10–100 Personen
Programme de l‘HNJ Berner Stadtschützen-Marsch (Stephan Jaeggi 1903-1957) C’est avec la majestueuse Berner Stadtschützen-Marsch que l’Harmonie Nationale des Jeunes de Suisse ouvre les concerts du camp musical 2012. Cette année est véritablement particulière avec la première participation de l’orchestre au Festival international de musique de jeunes à Zurich. Un homme est aussi particulier pour la scène suisse de la musique à vent, Stephan Jaeggi. Ce dernier a fortement influencé et révolutionné la musique à vent par son style de composition et une instrumentation orchestrale inédite.
Sacri Monti (Mario Bürki 1977*) L’oeuvre Sacri Monti du compositeur bernois Mario Bürki est la pièce imposée en catégorie excellence au Festival international de musique de jeunes 2012. Sacri Monti décrit les différentes stations du chemin des chapelles de Visperterminen (VS) jusqu’à la vallée Anzasca en Italie. Ces Sacri Monti (chemin des chapelles) et de nombreux autres chemins, représentaient au Moyen âge la porte vers le Sud, dont le Valais a fortement tiré profit sur le plan économique. Le fondement thématique de l’œuvre de Mario Bürki vient du poème du Moyen âge «Stabat mater». Ce poème dépeint la mère de Dieu, dont la douleur devant le corps crucifié est célébrée. On entend au début des Sacri Monti: Quando corpus morietur Fac ut animae donetur Paradisi gloria
Quand (notre) corps mourra Fais que l’âme soit offerte à la gloire du Paradis
Euterpe (Ferrer Ferran 1966*) Soliste: Eva-Maria Boppart (1990*) Euterpe est une des neuf muses de la mythologie grecque. Les muses, toutes filles de Zeus, sont les protectrices des beaux arts et ont inspiré de tout temps de grandes oeuvres aux artistes. Euterpe est la muse de la musique et est le plus souvent représentée avec des fleurs et une double flûte à la main. Son nom signifie «Celle qui réjouit, qui charme». Ferrer Ferran – embrassé par Euterpe – lui consacre ce Concertino pour flûte et orchestre serein et sonore. C’est un honneur pour l’HNJ d’exécuter cette oeuvre avec la jeune soliste Eva-Maria Boppart, (lauréate du Prix Musique 2011).
Alpina Saga (Thomas Doss 1966*) La Saga Alpine de Thomas Doss s’intègre idéalement dans la série des deux pièces «alpines» de concours que sont Sacri Monti et Poema Alpestre. De nobles fanfares invitent à la montagne et décrivent la beauté d’une promenade en montagne avec tous ses dangers et sa splendeur. Vallées, pâturages et montées étroites caractérisent une expérience merveilleuse. La partie tranquille dépeint la nuit éclairée d’étoiles devant une cabane de montagne. On devine presque le
11
murmure de l’esprit de la nature. On croit entendre, surgi de nulle part, le signal d’un cor. Dans la partie finale, la descente est imminente et on regagne la vallée, riche de belles expériences de la nature.
Poema Alpestre (Franco Cesarini 1961*) Qui est né dans un pays, dont l’horizon est dominé par les Alpes majestueuses, aime les montagnes de tout son cœur, pour toute sa vie. C’est pourquoi la question que pose Franco Cesarini dans une oeuvre consacrée aux montagnes, peut recevoir mille réponses - ou aucune. Alan Hovhaness décrit ainsi l’esprit véritable des montagnes: «Les montagnes sont les points de contacts du monde matériel et spirituel.» Franco Cesarini est en plein accord avec cette posture spirituelle. Sous cet angle, les épisodes successifs de la composition sont plus faciles à comprendre. Des moments de la réalité, de la matière apparaissent, et se fondent avec ceux du ciel, de l’esprit. Certains sous-titres se rapportent au roman classique de Thomas Mann, «La montagne magique». Dans ce roman également, la trinité de la maladie, l’amour et la mort fournit la clé à celui qui veut apprendre à saisir le mystère de la vie. Un facteur important, qui a poussé Franco Cesarini à composer cette oeuvre, est le 50ème anniversaire de la mort de Richard Strauss (1864-1949). Franco Cesarini voit dans Poema Alpestre un modeste hommage au célèbre compositeur. L’HNJ est particulièrement fière d’avoir l’occasion d’interpréter cette œuvre magnifique sous la direction du compositeur.
Foto: Richard de Stoutz
12
Mitglieder 2012
Participants 2012
Flöte / Flûte Eva-Maria Boppart / Adligenswil Evamaria Felder / Schüpfheim Melanie Koch / Schüpfheim Lauriane Macherel / Chénens Miriam Probst / Fulenbach Livia Schönbächler / Siebnen
Saxofon / Saxophone Xavier Bays / Epagny Michel Byland / Othmarsingen Simon Engel / Marsens Baptiste Gremion / Bulle Eveline Gugger / Bern Jonathan Orsinger / Martigny Silvia Trebo / Spreitenbach Manuela Villiger / Wangen bei Olten
Oboe / Hautbois Lea Arnet / Entlebuch Corinne Cereghetti / Mendrisio Géraldine Maillard / Bulle Englischhorn / Cor anglais Géraldine Maillard / Bulle Fagott / Basson Jenny Choulat / Le Locle Fabian Grimm / Sursee Silvan Scheuber / Stans Klarinette / Clarinette Daniela Braun / Hinwil Janine Bühler / Grosswangen Mathieu Flückiger / Versoix Michaela Furrer / Schwarzenbach Flavia Gisler / Bürglen Manon Guisolan / Treyvaux Severin Hottinger / Wolfhausen Elise Monney / Corpataux Manuel Müller / Gettnau Alexandra Oberholzer / Horgen Katharina Oberson / Tafers Estelle Sala / Colombier Thomas Schalch / Schübelbach Joana Schär / Reinach Patrick Schnider / Dübendorf Corina Segalada / Gundetswil Ruth Suppiger / Turbenthal Andrin Widmer / Bäretswil Stephanie Zihlmann / Beromünster Horn / Cor Michael Gächter / Allschwil Silja Grimm / Sursee Livia Kuster / Kirchlindach Erik Mayr / Reinach Matthias Schwaller / Düdingen Thierry Wey / Aarau Pauline Zahno / Tafers
Trompete / Trompette Ramón Sergio Binder / Winznau Corinne Fischer / Triengen Simona Reber / Oberkirch Anne-Michèle Savoy / Crans-Montana Kaspar Schmocker / Erlach Fabian Schneider / Möhlin Euphonium / Euphonium Petra Beffa / Arbedo Dominik Keller / Fehraltorf Vivianne Meyer / Eriswil Posaune / Trombone Chloé Berset / Vaulruz Michel Bürgin / Eptingen Christof Fahrni / Biel Christoph Hodel / Boll Tuba / Tuba Samuel Flückiger / Bern Amos Gfeller / Rüfenacht Ivan Imstepf / Lalden Bernhard Kopp / Bern Schlagzeug / Percussion Fabian Aregger / Rotkreuz Mathias Brandenberger / Einsiedeln Mathieu Dormia / Vercorin Dominique Haldemann / Marsens Simon Kathriner / Sarnen Laurent Zufferey / Sion Piano / Piano Laura Livers / Luzern Harfe / Harpe n.n. Kontrabass / Contrebasse n.n.
13
Das Nationale Jugendblasorchester dankt... allen Subventionsgebern, Sponsoren und Gönnern für ihre finanzielle Unterstützung. Ohne ihre Hilfe wäre die Durchführung der Musikwoche des NJBO nicht möglich. dem Schweizer Blasmusikverband und dem Schweizer Jugendmusikverband den Hauptpartnern UNISONO (Swiss Printers AG), St. Gallen / Schuler Uniformen, Rothenthurm dem Bundesamt für Sozialversicherungen / Jugendförderung den Kantonen, welche uns im Jahre 2011 unterstützt haben: AG, AI, AR, BL, FR, GR, LU, NE, NW, OW, SO, SZ, TG, VD, VS der Hans und Wilma Stutz Stiftung der Basel Tattoo Charity der Einwohnergemeinde Interlaken dem «Waldhotel-Unspunnen», Stefan Schneider Swissôtel Zürich den Ausrüstersponsoren schlagzeug shop glanzmann, Altishofen / Ruh Musik AG, Adliswil / DaimlerChrysler Schweiz AG, Schlieren für die Mithilfe bei der Konzertorganisation Theater Casino Zug / Jungfrau Music Festival, Interlaken / den Inserenten sowie allen die unser Projekt in irgendeiner Weise unterstützen
L’Harmonie nationale des jeunes remercie... les personnes et les institutions qui ont accordé des subventions, les sponsors et les donateurs pour leur soutien financier. Sans ces contributions, le camp musical de l’HNJ ne pourrait pas se réaliser. l’Association suisse des musiques et l’Association suisse des musiques de jeunes les partenaires principaux UNISONO (Swiss Printers SA, imprimerie), St-Gall / Schuler SA, Uniformes, Rothenthurm l’office fédéral des assurances sociales / promotion de la jeunesse les cantons qui nous ont soutenus en 2011: AG, AI, AR, BL, FR, GR, LU, NE, NW, OW, SO, SZ, TG, VD, VS la fondation Hans und Wilma Stutz la Basel Tattoo Charity la commune d’Interlaken «Waldhotel-Unspunnen», Stefan Schneider Swissôtel Zurich les sponsors d’équipement schlagzeug shop glanzmann, Altishofen / Ruh Musik SA, Adliswil / DaimlerChrysler Suisse SA, Schlieren pour la contribution à l’organisation des concerts Théâtre Casino Zoug , Jungfrau Music Festival, Interlaken
14
Nous remercions sincèrement tous ceux qui ont contribué à la réalisation du Camp musical de l’Harmonie nationale des jeunes.
Blasmusik
in der vierten Generation Michael und Isabelle Hug
www.baseltattoo.ch
Openair 13.–21. Juli 2012
Imposant Was ein Zapfenstreich noch sein kann Hauptsponsoren