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March 18, 2018 | Author: Anonymous | Category: N/A
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Informationen der Piepenbrock Unternehmensgruppe

Nr. 2/2010

Piepenbrock

Panorama

Schwerpunkt

Otto Bock – Quality for Life

S. 10

Facility Management Umpteen botulisms Spezial gossips. – Trends und Herausforderungen

Umpteen partly sil Obese pawnbrok Servicepartner US-Army –

One

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US-Garnison Wiesbaden

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Panorama

Inhalt Geschäftsführung Piepenbrock Unter-

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editorial

nehmensgruppe

Liebe Leserinnen, liebe Leser, als Familienunternehmen übernehmen wir Verantwortung – für unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und die Umwelt. Dieses zentrale Anliegen bestimmt unser unternehmerisches Handeln in allen Bereichen. Mit Innovationsfreude, partnerschaftlicher Kommunikation und Flexibilität schaffen wir damit den Garant für unsere Zukunftsfähigkeit und unser Wachstum. Denn diese beiden Säulen begründen die Solidität unseres Unternehmens und sichern langfristig Arbeitsplätze. In der ersten Hälfte des Jahres 2010 ist es uns gelungen, Piepenbrock weiter an dieser Prämisse auszurichten und für das kommende Jahrzehnt vorzubereiten. Unsere Auftraggeber wollen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, daher schnüren wir zunehmend komplette Pakete aus unseren Einzelleistungen zur ganzheitlichen Gebäudebewirtschaftung. Facility Management ist der Schlüssel dazu und schafft Kosten- und Leistungssynergien zum Vorteil unserer Kunden. Seit Anfang des Jahres hat der neu geschaffene Geschäftsbereich Facility Management deshalb erfolgreich einen großen Schritt unternommen, um die einzelnen Dienstleistungsbereiche stärker zu vernetzen. Wir erhoffen uns durch diese Neuausrichtung im Facility Management, unsere Marktführerschaft im Bereich der infrastrukturellen Dienstleistungen auf weitere Kernbereiche, wie etwa Instandhaltung und Sicherheit, ausdehnen zu können. Dabei helfen unsere jahrzehntelange Erfahrung, die fachliche Stärke unserer Mitarbeiter und der enge Kontakt zu unseren Kunden. Auf der Grundlage vom Teamgeist erreichen wir mehr Kundenzufriedenheit und machen Piepenbrock bereit für die Zukunft. Wie freuen uns darauf, das Piepenbrock Facility Management gemeinsam mit Ihnen aufzubauen und zu einer Erfolgsgeschichte zu machen. Ihre

Wilhelm Giertler

Olaf Piepenbrock

Paul Richter

Arnulf Piepenbrock

aktuell Interview mit Dr. Hans-Georg Häusel . . . 3 Auto-Check Klimaanlage . . . . . . . . . . . . .4 Radarkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Wasserqualität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5 Verhalten bei und nach Arbeitsunfällen . .5 Expertengespräch mit Peter Heuer . . . . .6 Krankenhausmanagement Vision 2030 . .8 Ausbildung Gebäudereiniger . . . . . . . . .14 20 Jahre DL Ostdeutschland . . . . . . . . .22 Energetische Sanierung . . . . . . . . . . . . .23 Piepenbrock Begrünungen in Zwickau . .24 PGG Online Learning . . . . . . . . . . . . . . . . .25 Lauftraining Dresden Marathon . . . . . . .32

titel Otto Bock Stiftung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10

partner EuroSpar Österreich . . . . . . . . . . . . . . . . . .12 Neue Kunden bei Piepenbrock . . . . . . . . .21 Baumpflanzaktion Ruhr.2010 . . . . . . . . . .26 US-Army Wiesbaden . . . . . . . . . . . . . . . . .28

echo Kurzmeldungen & Pressestimmen . . . . .20

leute Neue Mitarbeiter bei Piepenbrock . . . .30 Gratulation zu den Dienstjubiläen . . . .31

qualität Reinigungstipps vom Profi . . . . . . . . . . .19 Spezialistenpool: Herr Huber . . . . . . . . .19

Impressum Herausgeber: Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG Hannoversche Str. 91– 95, 49084 Osnabrück Tel.: (0541) 58 41- 0, Fax: (0541) 58 41- 338 E-Mail: [email protected] Internet: www.piepenbrock.de Redaktion: Arnulf Piepenbrock (V.i.S.d.P.), Olaf Piepenbrock Konzeption, Gestaltung, Druck und Vertrieb: Vogel Druck und Medienservice GmbH Leibnizstraße 5, 97204 Höchberg Bildnachweise: Piepenbrock Service GmbH + Co. KG, ©Otto Bock HealthCare, SPAR Österreich, PIXELIO.de Erscheinungsweise: „Piepenbrock Panorama“ erscheint vierteljährlich. Voraussichtliche Termine in 2010: September, Dezember

Neuromarketing – Kunden emotional ansprechen

aktuell

Intervie w

Interview mit Dr. Hans-Georg Häusel. Er ist Dipl. Psychologe und Vorstand der Gruppe Nymphenburg Consult AG, München. Bei der Übertragung der Erkenntnisse der Hirnforschung auf Fragen des Konsumverhaltens, Marketings und Marken-Managements zählt er weltweit zu den führenden Experten. Was versteht man eigentlich unter Neuromarketing? Dr. Hans-Georg Häusel: In einfachster Definition beschäftigt sich Neuromarketing damit, wie Kaufentscheidungen im menschlichen Gehirn entstehen und vor allem aber, wie man sie beeinflussen kann. Für die Beantwortung dieser Kernfragen des Marketings gibt es aber zwei unterschiedliche Forschungsstränge, die auch gleichzeitig für eine engere oder erweiterte Definition von Neuromarketing stehen: In der engeren Definition wird Neuromarketing mit dem Einsatz von Apparaten der Hirnforschung zu Marktforschungszwecken gleichgesetzt. In der erweiterten Definition wird Neuromarketing umfassender gesehen und als die Nutzung der Erkenntnisse der Hirnforschung für das Marketing verstanden. Zwar spielt der Einsatz der Hirnforschungsapparate zu Marktforschungszwecken auch hier eine Rolle. Von wesentlich größerer Bedeutung für diese Perspektive ist, dass sie die gesamten Erkenntnisse der aktuellen Hirnforschung in die Marketing-Theorie und Marketing-Praxis zu integrieren versucht. Welche Bedeutung haben Emotionssysteme?

systeme im Gehirn aussehen und wie sie funktionieren. Wer diese Erkenntnisse konsequent nutzt, wird im Marketing und Verkauf wesentlich erfolgreicher sein. Was bedeutet das für die unternehmerische Praxis? Dr. Hans-Georg Häusel: Aus der Hirnforschung wissen wir, dass die emotionale Bewertung für den Kunden weitgehend unbewusst abläuft. Wir müssen lernen, das Unternehmen aus Sicht des emotionalen Kundengehirns zu betrachten. Jeder Kontaktpunkt, gleich ob Produkt, Verkaufsraum, Service und insbesondere Mitarbeiter, bietet noch enorme und ungenutzte Chancen zur Emotionalisierung und damit Wertsteigerung. 쏆

Buchtipp

Dr. Hans-Georg Häusel: Die Hirnforschung zeigt eindrücklich: Die Emotionssysteme beeinflussen unser Leben tiefgreifend. Sie geben uns vor, was wichtig und unwichtig für uns ist, sie treiben uns an und motivieren uns und sie sind der Kern unserer Persönlichkeit. Man kann es so ausdrücken: Marken, Produkte oder Services, die keine Emotionen auslösen, sind für das Gehirn wert- und bedeutungslos. Wert entsteht im Gehirn nur über emotionale Aktivierung. Durch die Erkenntnisse der Hirnforschung weiß man heute wesentlich besser, wie die Emotions-

Aufs Detail kommt es an! Dr. HansGeorg Häusel zeigt, wie Kunden bei Kaufentscheidungen „ticken“ und warum Emotionen für den Erfolg eines Produkts so wichtig sind. Wie Sie einzigartige Produkte schaffen und sich den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern. Sieger zeichnen sich durch eine Gemeinsamkeit aus – die absolute Passion für das Detail. Wer bei 1000 Kleinigkeiten besser ist, hat schließlich den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung. Emotional Boosting – Die hohe Kunst der Kaufverführung von Dr. Hans-Georg Häusel EUR 29,80 ISBN: 3448095907

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aktuell

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gesundheit

Gesundheitsrisiko Auto-Klimaanlagen Endlich Sommer, Badewetter und hohe Temperaturen. Was für die einen Grund zur Freude ist, kann bei langen Autofahrten im überhitzten Wagen anstrengend werden. Aber zum Glück gibt es ja die Klimaanlage. Doch kaum eingeschaltet, kommt statt der ersehnten frischen Brise

ein übler Geruch. Der Grund: Die Anlage wurde nicht gewartet und ist mittlerweile löchrig. Das hochflüchtige Kältemittel entweicht über Dichtungen und Leitungen, bis zu zehn Prozent im Jahr. Die Kühlleistung nimmt so rapide ab und der Verschleiß steigt. Und den muffigen Geruch verursachen Pilze und Bakterien. Die entstehen immer dann, wenn eine Klimaanlage über längere Zeit nicht benutzt wird. Grundsätzlich sollten Auto-Klimaanlagen regelmäßig gewartet werden. Nach einer Funktions- und Sichtprüfung tauscht der Techniker bei Bedarf den Filter aus. Allergiker sollten bei dieser Gele-

genheit auf einen Kombifilter mit Aktivkohle umrüsten. Diese filtern selbst feinste Pollen, Staub und Tierhaare aus dem Innenraum. Dann folgt die eigentliche Inspektion: Dabei wird das Kältemittel der Klimaanlage abgesaugt und recycelt. Im Anschluss wird das System vollständig getrocknet. Erst jetzt wird neues Kältemittel aufgefüllt. Nach der Inspektion ist es ratsam, eine Desinfektion des gesamten Fahrzeuginnenraums durchführen zu lassen. Der Check der Klimaanlage empfiehlt sich alle 24 bis 36 Monate und ist für 60 bis 80 Euro zu haben. 쏆

Recht

Abgeblitzt – keine Angst vor Radarfallen Anzahl und Häufigkeit der stationären wie mobilen Radarfallen erinnern schon an moderne Wegelagerei. Doch jetzt haben Schnellfahrer Rückendeckung vom Bundesverfassungsgericht bekommen. Die hohen Richter haben entschieden, dass das verdachtsmäßige Filmen des Verkehrs mit dem Kontrollsystem VKS das Recht auf informationelle Selbstbestimmung verletzt. Seitdem akzeptieren die Gerichte die Videobeweise der Bußgeldstellen nicht mehr. Vielfach wurden bereits eingeleitete Bußgeldverfahren stillschweigend eingestellt. Allerdings gibt es auch bei herkömmlichen Messverfahren

genug Fehlerquellen, die gerichtlich angefochten werden können. Beispiel: zu früh begonnene Messungen nach einer Geschwindigkeitsbegrenzung. 150 Meter Abstand sind hier Untergrenze, wenn es sich nicht um Tempo-30-Zonen oder besondere Gefahrenstellen handelt, wie z. B. Kindergärten. Ebenfalls können Zweifel an der korrekten Aufstellung des Messsystems mithilfe eines Anwalts geklärt werden. Die Einrichtungsprotokolle kann der Anwalt bei Akteneinsicht prüfen und so die Sache mitunter schon damit aus der Welt schaffen. Gegen einen Bußgeldbescheid anzugehen, ist in der Regel jedoch nicht ganz billig, und lohnt sich nur, wenn die Betroffenen über eine Rechtsschutzversicherung verfügen oder wenn der Führerschein ernsthaft in Gefahr ist. 쏆

Europaweit gute Badewasserqualität Für ungetrübten Badespaß in den Sommermonaten sorgen regelmäßige Kontrollen der Wasserqualität. Deutschlands Küstengewässer, Seen und Flussufern sind nach Angaben der Europäischen Umweltagentur fast überall sauber. Nur an wenigen der getesteten deutschen Nord- und Ostseestrände hatten die Kontrolleure etwas auszusetzen. Insbesondere die geprüften Strände in Nord- und Ostfriesland glänzten fast durchweg mit guten oder sehr guten Noten. Auch europaweit habe sich die Wasserqualität weiter verbessert. Spitzenqualität vermelden die Tester vor allem von der Mittelmeerküste. Insgesamt waren die Badegewässer in Zypern und Griechenland am saubersten. Der

Atlantik ist besonders in Frankreich sauber und erreicht in Spanien vielerorts Spitzenwerte. Top-Qualität vermeldeten die Tester auch von der rumänischen Schwarzmeerküste. Die EU-Kontrolleure beurteilten die Qualität des Wassers anhand der in den Proben gefundenen Bakterien, Mineralölrückstände, Reinigungsmittel und giftige Stoffe wie Phenol. Insgesamt hat sich der Umweltagentur zufolge seit 1990 die Qualität der europäischen Gewässer massiv verbessert. Hielten damals noch 80 Prozent der Badeplätze an den Küsten die Minimum-Standards ein, so stieg der Anteil auf 96 Prozent im Jahr 2009. 쏆 Weitere Informationen unter http://www.bmu.de http://www.adac.de/reise_freizeit/ straende_badeinfos/

Recht

Arbeitsunfall – was nun? Nach Unfällen im Haushalt sind Arbeitsunfälle die häufigste Unfallart. Zu ihnen zählen Unfälle, die direkt am Arbeitsplatz und bei Ausübung von Tätigkeiten, die einen betrieblichen Zweck verfolgen, geschehen. Ebenso Unfälle auf dem Weg von und zur Arbeit – die sogenannten Wegeunfälle. Versicherungsschutz besteht auch auf Dienst- und Geschäftsreisen, beim Betriebssport, auf Betriebsfeiern und Betriebsausflügen, beim Arbeiten an Telearbeitsplätzen und beim Befördern oder Reparieren von Arbeitsgeräten. Die Frage, ob Eigen- oder Fremdverschulden vorliegt, ist zur Einordnung der Versicherungsleistung nicht relevant. Ist der Unfall vor allem auf Alkoholgenuss zurückzuführen, ist kein Arbeitsunfall gegeben. Versicherungsträger sind die gewerblichen und landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften sowie die Unfallkassen des Bundes und der Länder.

Meldepflicht beachten! Den Versicherungsträgern gegenüber besteht die Verpflichtung, den Arbeitsunfall, der zu einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Kalendertagen führt, anzuzeigen. Die Praxisgebühr von zehn Euro entfällt bei Arbeitsunfällen, ebenso wie die Zuzahlung für Arznei- und Heilmitteln, wenn diese zur Behandlung nach dem Arbeitsausfall verordnet wurden. Arbeitgeber sind grundsätzlich verpflichtet, für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit zu sorgen. Die Regelungen zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall gelten auch bei Arbeitsunfällen. 쏆

Panorama

aktuell

gesundheit

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aktuell

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Facility Manageme Neue Chancen und Der deutsche Markt für Facility Management wächst. Bis zum Jahr 2014 erwartet die Branche ein jährliches Wachstum von ca. 5 Prozent. Daraus ergibt sich ein enormes Marktpotenzial, das vor allem aus betrieblichen Veränderungen in Unternehmen resultiert. Die daraus entstehenden Bedürfnisse begründen neue Anforderungen von Kunden an Dienstleister und das Dienstleistungsspektrum im Facility Management. Modernes Facility Management muss deshalb mehr sein als das Betreiben und die Verwaltung von Gebäuden und Immobilien. Modernes Facility Management kann mehr sein – für Kunden, ImmobilienNutzer und Dienstleister. „Die Facility Management Branche tritt in eine neue Entwicklungsphase ein“, stellt Peter Heuer, Geschäftsführer der Piepenbrock Facility Management GmbH + Co. KG, fest. „Die Kunden wollen und müssen sich zunehmender auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Das ist verständlich, denn nur so können sie einerseits ihre Kernkompetenzen voll ausschöpfen und andererseits die Optimierung von Betriebskosten durch Übertragung dieser Sekundärprozesse an den professionellen Facility Manager erreichen. So wird die eigentliche Produktivität der Unternehmen nachhaltig erhöht“, erklärt er. Aus diesem Grund werden Sekundärprozesse, wie etwa das Gebäudemanagement, die Objektreinigung, das effiziente Flächenmanagement oder auch der technische Betrieb von Gebäudeausstattungen oder Betriebsanlagen, zunehmend an externe Dienstleister vergeben, die diese Aufgaben als ihr Kerngeschäft verstehen.

Ganzheitliche Betreuung für den Kunden „Die Anforderungen im Facility Management werden dabei immer komplexer“, beschreibt Peter Heuer die Erwartungshaltungen der Kunden. „Es geht nicht mehr nur darum, singuläre Dienstleistungen isoliert durchzuführen. Vielmehr wünscht eine Vielzahl von Auftraggebern eine systematische Integration und Verzahnung verschiedener Dienstleistungseinheiten zu ganzheitlichen Prozessen. Das setzt natürlich auch die Veränderung des Dienstleistungsmanagements voraus“, so Heuer. Die Bedarfsanalyse, die kundenorientierte Konzeption und Planung der notwendigen Dienstleistungskomponenten sowie ihre Steuerung und erfolgreiche Umsetzung erfolgen durch ein ganzheitliches Facility Management. Zukunftsmanagement, Visionen und Konzepte, die partnerschaftlich zwischen Auftraggeber und Auftragnehmenden Facility Managern kontinuierlich weiter entwickelt werden, sind hierbei Basisarbeit.

Dienstleistungen so individuell wie Auftraggeber Jeder Kunde hat andere Bedürfnisse, die er durch geeignete Dienstleister erfüllt sehen möchte – Tendenz steigend. „Für die jeweiligen Betriebsabläufe von Unternehmen müssen bestimmte Rahmenbedingungen zwingend vorhanden sein. Diese Basisprozesse müssen also gewährleistet sein, damit Kunden ihr Kerngeschäft erfolgreich verfolgen können“, stellt Peter Heuer fest. „Dabei fordern Kunden die absolute Ausrichtung an der Individualität ihrer Abläufe ein – zu Recht. Denn nur, wenn Prozesse gemeinsam mit dem Kunden durch Facility Management beleuchtet werden, können

Abläufe verbessert und Kosten langfristig minimiert werden“, erklärt er. „Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit ist die Voraussetzung für Erfolg“, ergänzt er. Diese Entwicklung begründet neue Aufgabenfelder für Dienstleister. „Um diesen Anforderungen besser entsprechen zu können, muss es gelingen, technische, infrastrukturelle und kaufmännische Komponenten wie Bausteine zu neuen Facility Management Konzepten zusammenzusetzen. Facility Management ist so spezifisch wie sein Auftraggeber. Komplettanbieter müssen es folglich schaffen, Baukastensysteme zu entwickeln, die dann beim Kunden eingebunden werden können“, so Heuer. „Sekundärprozesse sind so zu gestalten,

dass sie einsteuerbar sind und reibungslos funktionieren“, fasst er zusammen.

Ein Ansprechpartner – Für weniger Bürokratie und mehr Entlastung So vielfältig, wie die Dienstleistungspakete des Facility Managements sein können, so umfassend gestalten sich die dazu gehörenden Vertragsinhalte. „Um so wichtiger ist es für den Auftraggeber, nur einen Ansprechpartner für das Facility Management zu haben“, erklärt Peter Heuer. „Modernes Facility Management kann auf allen Ebenen entlasten. Dazu gehört, dass alle Leistungen in einem Vertragswerk zusammengefasst werden. Abstimmungsprozesse gilt es ebenfalls zu er-

leichtern. Im Idealfall kann der Kunde einen konstanten Betreuer bezüglich aller Anliegen rund um sein Facility Management ansprechen“, so Heuer.

Das Ziel: Entlasten und stärken „Facility Management ist die Zukunft“, unterstreicht Peter Heuer. „Es bietet der Piepenbrock Dienstleistungsgruppe schon heute zahlreiche Chancen, das Unternehmen besser im Markt aufzustellen und es so zukunftsfähig zu gestalten. Piepenbrock bringt durch sein breites Dienstleistungsspektrum und seine Flexibilität bei der Leistungserbringung alle Voraussetzungen mit, um durch Facility Management noch erfolgreicher zu werden“. 쏆

aktuell

nt – Herausforderungen

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Krankenhausmanageme Kernkompetenz stärken un Ob in Österreich, der Schweiz oder in Deutschland – im komplexen Bereich des Health Management erleben wir seit Jahrzehnten enorme Fortschritte und eine an Dynamik zunehmende Entwicklung. Verfeinerte Diagnostik, innovative Operationsverfahren und immer neue Therapieansätze versprechen ein verführerisches „Alles ist möglich“. Tatsächlich kann den Patienten heute in allen Bereichen eines Krankenhauses besser und effizienter geholfen werden als noch vor fünf oder gar vor zehn Jahren. Das Lebensalter steigt weiter. Doch diese positive Entwicklung hat im wahrsten Sinne des Wortes ihren Preis. Jetzt sind innovative Konzepte gefragt, um die Gesundheitssysteme bezahlbar zu erhalten und zukunftsfähig zu machen. Die Anforderungen an das Health Management stehen im Spannungsfeld von Zugänglichkeit, Angebotsbreite, hoher Qualität der Leistungen und der Finanzierung. Dabei steigen die Kosten des Gesundheitswesens stetig weiter. Angesichts dieser Tatsache fragen wir uns, wie sich eine Balance herstellen lässt zwischen dem, was moderne Hightech-Medizin, Prozess- und Systemdenken an „Reparaturmöglichkeiten“ leisten kann, und dem, was ein Gesundheitssystem auf Dauer zu finanzieren in der Lage ist. Welche Rege-

lungen müssen getroffen, welche Prozessadaptionen vorgenommen werden, um sicherzustellen, dass die Patienten und ihre Bedürfnisse der zentrale Maßstab bleiben? Diese Fragen gelten für die gesamte Medizin, Pflege und Reha – sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich.

Konzentration auf das Kerngeschäft Wagen wir einen Blick in die Zukunft, dann dürfte für das Krankenhausmanagement eines klar sein: die Krankenhäuser müssen sich – wie andere wirtschaftlich arbeitende Betriebe auch – auf ihr Kerngeschäft und auf ihre Kernkompetenz konzentrieren.

Das harte Kerngeschäft ist Medizin und Pflege im Krankenhaus. Das heißt: die Diagnostik im Krankenhaus, die eigentliche operative Behandlung und die Nachsorge auf der Station. Entscheidende Fragen für die Effizienz und die Rentabilität eines Hauses bleiben auch künftig, wie hoch die Auslastung der Kapazitäten ist und wie lange die Belegungszeiten in jedem einzelnen Fall sind. Geringere Belegungszeiten durch den Patienten führen zu niedrigeren Kosten.

Attraktivität des Angebotes für den Patienten Entscheidend ist die Attraktivität des Hauses für den Patienten. Denn der Patient als Kunde entscheidet, ob er sich zur Behandlung in diese oder jene Einrichtung begibt. Um hier zu punkten, muss Servicekultur von allen Mitarbeitern gelebt werden. Das bedeutet aber auch, dass sich das Angebotsspektrum der externen Dienstleister strukturell und qualitativ verändern muss.

aktuell

nt – Vision 2030 d Systemdenken optimieren Servicepartner müssen die Sekundärprozesse als ihre Kernkompetenz perfekt beherrschen und sich über Schnittstellen optimal mit dem Kernprozessinhaber verzahnen. Bettenbelegungssteuerung, Patientensteuerung, Einladungsmanagement, Verwaltungstätigkeiten können an Dienstleister vergeben werden, die sich auf diese Bereiche spezialisiert haben. Die Potenziale einer solchen Neuausrichtung sind längst erkannt. Es gilt jetzt im Wandel konsequent die Innovationsführerschaft in der Umstrukturierung zu übernehmen. Der Servicepartner der Zukunft ist nicht mehr nur der Reiniger, Techniker oder Energiemanager, sondern vielmehr der Prozessund Systemmanager mit den ökonomischen, ökologischen und sozialen Kompetenzen, mit hoher Transparenz und Kommunikationsbegabung.

Strukturiert Zukunft planen In der Planung wird das Krankenhausmanagement End-to-Endprozesse aufsetzen. Es muss geklärt werden, welche Ziele das Krankenhaus in welchem medizinischen Bereich verfolgt. Wird eine Allgemeinklinik oder eine Fachklinik betrieben und wo liegen die Stärken, wo die Schwächen? Hier sind eine konsequente Bedarfsanalyse und die klare Ausrichtung gefordert! Aus den Antworten ergibt sich in der Konsequenz die weitere Frage: Welche Mittel werden benötigt, um die definierte Arbeit durchführen zu können? Einen ausgesprochen hohen Stellenwert haben dabei na-

türlich die Human Ressources im Medizinbereich, sprich Ärzte, Fachkräfte in der Pflege und im Labor. Aber auch die Immobilie, deren Ausstattung und die Medizinund Informationstechnik spielen eine entscheidende Rolle. Dazu kommen der Pharmaziebereich, das Bettenmanagement, das Catering, die Nachsorgeeinrichtungen, Abrechnung, Belegungssteuerung und „Produktionssteuerung“.

Koordination und Steuerung von Prozessen In den Krankenhäusern übernehmen die Facility Management Abteilungen künftig verstärkt Steuerungsfunktionen und kaufen Dienstleistungen zu. Gefordert wird von den Anbietern nicht nur das gesamte Spektrum der Krankenhausreinigung – von der Unterhalts- über die Stations- bis hin zur OP-Reinigung –, sondern auch die Übernahme krankenhausspezifischer innerbetrieblicher Abläufe. Externe Dienstleister werden mit den Hol- und Bringdiensten, mit dem kompletten Catering, mit der Essensausgabe, mit technischen Wartungsaufgaben, mit der Logistik der Medikamentenversorgung und mit dem umfassenden Facility Management betraut. Selbst hochsensible Bereiche, wie der Sterilisationsraum beim OP, werden heute von qualifizierten Dienstleistern mit eigenem Fachpersonal und eigenen technischen Geräten betrieben. Dadurch lassen sich Synergien nutzen und Kosten sparen. Zudem lassen sich gemeinsam mit dem Krankenhausma-

nagement innovative Servicekonzepte entwickeln und implementieren.

Organisationsstrukturen in der Fläche optimieren In Österreich wie in Deutschland haben wir im Gesundheitswesen zahlreiche Einrichtungen mit ganz unterschiedlichen Organisations- und Rechtsformen. Hier wir es in jedem Fall zu einer weiteren Konzentration kommen. Das darf nicht mit den Aufgaben von Qualität und Menschlichkeit verwechselt werden. Zwei Schlüsseleigenschaften des Menschens – in der Rolle des Patienten, des Gesundheits-Center-Managers oder des FM-Prozess- und System-Spezialisten – werden eine entscheidende Rolle spielen: Flexibilität und Mobilität. Konzentration bedeutet einfach, dass vorhandene Fähigkeiten gebündelt und optimal genutzt werden. Vom Befähigungseinsatz her sind Einheiten also sinnvoll zu bündeln und es ist zu hinterfragen, welche Strukturen überhaupt noch Sinn machen. Wichtigstes Ziel muss es sein, unsere qualitativ hochwertige Grundversorgung für alle Menschen erreichbar und bezahlbar zu erhalten. Das ist ein gesellschaftlich ungeheuer hoch anzusetzender Wert. Wir sind gemeinschaftlich gefordert, den Dialog für die gesunde Zukunft zu führen. Denn Krankenhaus-Management und Facility Management bilden einen End-to-End-Prozess für uns: die Gesundheit des Menschen. 쏆

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titel

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Otto Bock HealthCare – Quality for Life Herausragende Produkte von Otto Bock haben immer wieder Standards in der Versorgung mobilitätseingeschränkter Menschen gesetzt und deren Lebensqualität erhöht. Seit 1990 wird das Familienunternehmen in der dritten Generation von Gründerenkel Prof. Hans Georg Näder geführt, der im Alter von 28 Jahren die Leitung der Otto Bock HealthCare übernahm. Am Standort Duderstadt ist Piepenbrock seit nunmehr 33 Jahren zuverlässiger und kompetenter Servicepartner. V.l.: Hans-Otto Büttner, Piepenbrock Nieder-

Im Jahr 1919 begann der Orthopädiemechaniker Otto Bock eine einzigartige Erfolgsgeschichte: In Berlin gründete er eine Firma, um tausende Weltkriegsversehrte mit Prothesen und orthopädischen Produkten zu versorgen. Mit den traditionell handwerklichen Methoden war dieser Bedarf jedoch nicht zu decken. Deshalb realisierte Otto Bock seine Idee, Prothesenpassteile in Serienproduktion zu fertigen und direkt an die Orthopädiemechaniker vor Ort zu liefern. Damit legte er den Grundstein für die Orthopädische Industrie. Bald nach der Gründung zog das junge Unternehmen nach Königsee in Thüringen, der Heimat von Otto Bock. Der schwierige Neubeginn im Nachkriegsdeutschland fand seine Basis im niedersächsischen Duderstadt. Hier hatte Otto Bocks Schwiegersohn Dr.-Ing. E.h.

Max Näder seit 1946 eine neue Fertigungsstätte aufgebaut. Der Mangel an Fachkräften, Geld und Material stellte eine große unternehmerische Herausforderung dar. Dennoch behielt Max Näder die Firmenphilosophie bei, immer Ausschau nach neuen Ideen und Technologien zu halten. Heute wird das Familienunternehmen in der dritten Generation von Prof. Hans Georg Näder geführt, der 2003 die Auszeichnung als Deutschlands Entrepreneur des Jahres in der Königsdisziplin Industrie erhielt. Für sein gesellschaftliches Engagement als Unternehmer verlieh ihm der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff im November 2005 in Duderstadt den Niedersächsischen Staatspreis. Die Otto Bock HealthCare gehört seit Jahren zu den Top-100-Unternehmen des deutschen Mittelstands.

Otto Bock – Technologie für Menschen

Der Firmenhauptsitz in Duderstadt

Die wichtigsten Produktionsstandorte sind Duderstadt, Königsee, Wien, Peking und Salt Lake City. Die Global Brand Otto Bock exportiert in alle Länder der Welt. Das Netzwerk aus 38 Vertriebs- und Servicestandorten bildet die Grundlage dafür, das starke Markenimage von Otto Bock weltweit zu nutzen und dabei gleichzeitig die Nähe zum Kunden zu sichern. Das Ziel, dem Menschen Mobilität zurückzugeben und

lassungsleiter Göttingen und Rüdiger Otto, Stellv. Leiter Planungs- und Projektabteilung/Baubüro Otto Bock HealthCare GmbH.

erhaltene Funktionen zu schützen, steht hinter der gesamten Produktwelt der Otto Bock HealthCare. So verhilft beispielsweise das C-Leg® als weltweit erstes vollständig Mikroprozessor-gesteuertes Beinprothesensystem Oberschenkelamputierten zu einem Höchstmaß an Sicherheit und Mobilität. Der DynamicArm® ist das Spitzenprodukt im Bereich der myoelektrischen, das heißt durch elektrische Muskelspannungen gesteuerten Armprothetik. Ein besonders faszinierender Schwerpunkt der aktuellen Forschung und Entwicklung ist die erste gedankengesteuerte Armprothese.

Qualität als oberstes Gebot Für Piepenbrock ist Otto Bock einer der langjährigsten Kunden überhaupt. „In Duderstadt haben wir vor 33 Jahren zu zweit angefangen und die ganze Erfolgsgeschichte des Unternehmens über die Jahrzehnte miterlebt“, erinnert sich Brigitte Alborn, die seit 1977 Mitarbeiterin von Piepenbrock und seit über 22 Jahren Vorarbeiterin bei Otto Bock HealthCare in Duderstadt ist. Die jahrzehntelange personelle Kontinuität und die enge Verbundenheit der Piepenbrocker mit Otto Bock werden vom Management sehr geschätzt.

titel V.l.: Piepenbrock-Vorarbeiterin Brigitte Alborn und Hans-Otto Büttner, Piepenbrock Niederlassungsleiter Göttingen.

„Für uns sind Motivation, Flexibilität, fachliches Know-how und Qualitätsbewusstsein des Dienstleisters die entscheidenden Faktoren“, unterstreicht Rüdiger Otto, Stellv. Leiter Planungs- und Projektabteilung/Baubüro Otto Bock HealthCare GmbH, der für das Facility Management verantwortlich zeichnet.

Optimierte Prozesssteuerung Das hat einen einfachen Grund: In Duderstadt begrüßt das Unternehmen fast täglich Kunden und Partner aus aller Welt. „Deshalb müssen unsere Objekte zu jeder Zeit in einem einwandfreien Zustand sein.“ Zudem entwickelt sich das Unternehmen auch am Standort Duderstadt

weiter und Neu- wie Umbauten sind an der Tagesordnung. „Darauf stellen wir uns als Dienstleister schnell ein und bieten situationsbezogene Lösungen“, unterstreicht Hans-Otto Büttner, Piepenbrock Niederlassungsleiter aus Göttingen. Die Prozesse müssen in der Produktion und in der Verwaltung optimal eingesteuert werden. „Am Standort haben wir es dabei mit sehr unterschiedlichen Materialien und Flächen zu tun“, ergänzt Hans-Otto Büttner. Gefragt sind – neben der klassischen Unterhaltsreinigung – Grundreinigungen, Bauendreinigungen, Sonderreinigungen, Glas- und Fassadenreinigungen und diverse Dienstleistungen im Bereich Begrünung.

Piepenbrock für Otto Bock HealthCare GmbH in Duderstadt Seit 33 Jahren ist die Vorarbeiterin Brigitte Alborn von Piepenbrock bei Otto Bock HealthCare in Duderstadt im Einsatz und betreut damit einen der langjährigsten Kunden Piepenbrocks. Erbracht werden für den weltweit präsenten Spezialisten im Bereich HealtCare klassische Unterhaltsreinigung, Grundreinigungen, Bauendreinigungen, Sonderreinigungen, Glas- und Fassadenreinigungen und diverse Dienstleistungen im Bereich Begrünung.

Piepenbrocker als Teil des Teams „Für mich und meine 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Duderstadt ist es eine besondere Ehre, dass wir bei Otto Bock immer ein Teil des Teams sind und menschlich auf große Akzeptanz stoßen“, so Vorarbeiterin Brigitte Alborn von Piepenbrock, die sich wie alle Piepenbrocker voll mit dem Unternehmen identifiziert. „Wir danken Brigitte Alborn für die sorgfältige, treue und qualifizierte Zusammenarbeit“, sagen Rüdiger Otto und Hans-Otto Büttner übereinstimmend, die sich auf eine weiterhin partnerschaftliche Zusammenarbeit am Standort Duderstadt freuen. 쏆

Kontakt: Hans-Otto Büttner Niederlassungsleiter Göttingen Rudolf-Wissell-Straße 18–20 37079 Göttingen

 05 51- 6 93 37-0 Fax: 05 51- 6 93 37-60 E-Mail: [email protected]

Panorama

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partner

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SES Spar European Sho Innovatives Facility Manag Die SES Spar European Shopping Centers GmbH mit Sitz in Salzburg ist Entwickler, Errichter und Betreiber von großflächigen Handelsimmobilien und bündelt sämtliche Immobilienaktivitäten für die Großflächen der SPAR-Österreich-Gruppe. Derzeit betreibt SES 23 Shopping Center und ist auch für das Facility Management der österreichischen Interspar- und Maximarkt-Standorte verantwortlich. Das Unternehmen ist in Österreich wie in Slowenien Marktführer im Bereich Shopping Center und setzt auch in Ungarn, Tschechien und Norditalien auf Wachstum. Ein Grund für den Erfolg des Unternehmens liegt in dem zentral gesteuerten Facility Management von SES Spar European Shopping Centers. Hier bewährt sich Piepenbrock Austria seit 2009 mit seinen Serviceteams vor Ort als zuverlässiger Systempartner. Wenn es um innovatives Facility Management geht, kennt Bernhard Schobersteiner aus Salzburg keine Kompromisse. Denn der Head of Facility Management der SES Spar European Shopping Centers GmbH ist für das Facility Management an allen Standorten mit einer gesamten verpachtbaren Fläche von rund 630.000 Quadratmetern verantwortlich. Der Verkaufsumsatz brutto, den SES mit ihren Shop-Partnern im Jahr 2009 an ihren Shopping-Center-Standorten erzielt, beträgt satte 2,16 Milliarden Euro und verzeichnet damit ein Plus von 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mag. Marcus Wild, CEO von SES Spar European Shopping Centers,

erklärt die Philosophie des Unternehmens: „Im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns stehen die Menschen, für sie entwickeln und betreiben wir unsere Shopping Center, für die Besucher, für die Konsumenten und für unsere Shop-Partner. Unsere Herkunft aus dem Handel hilft uns dabei, die Bedürfnisse unserer Kunden und Geschäftspartner zu erkennen und zu verstehen.“

Nachhaltige Entwicklung und nachhaltiger Betrieb Ziel der SES ist die nachhaltige Entwicklung und der nachhaltige Betrieb von Shopping Centern. „Unter ,nachhaltig’ verstehen wir die Integration ökologischer und sozialer Aspekte zur langfristigen Sicherung des wirt-

schaftlichen Erfolges. Dafür entwickeln wir ganzheitliche, individuell abgestimmte Konzepte, die wir mit den besten Partnern aus dem In- und Ausland verwirklichen“, führt Bernhard Schobersteiner, Head of Facility Management, aus. Anspruch ist, durch nachhaltige Projektentwicklung, den Einsatz von innovativer Technik zur Nutzung erneuerbarer Energien und durch den effizienten Betrieb von Shopping Centern langfristig wirtschaftliche und zukunftsweisende Gebäude zu realisieren. SES trägt durch erfolgreiche soziale, ökologische und ökonomische Aktivitäten dazu bei, Werte für eine bessere Gesellschaft zu schaffen. Nachhaltigkeit ist eine Grundhaltung von SES. So nützt SES bei vielen Projekten natürliche Ressourcen und erneuerbare Energien und setzt in Hinblick auf Nachhaltigkeit und Architektur neue international gültige Benchmarks. Dafür wurde SES als bestes europäisches Unternehmen der Branche 2008 mit dem „ReSource Award“ ausgezeichnet.

Systempartner Piepenbrock Austria „Unabhängig davon, an welchen Projekten unsere Development-Spezialisten arbeiten: Nachhaltige Entwicklungsarbeit funktioniert nicht mit Standardlösungen, sondern nur individuell, angepasst an die lokalen Gegebenheiten und unter Berücksichtigung aller Möglichkeiten und

österreich

pping Centers – ement „made in Austria“

partner

SPAR

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Bedürfnisse als Kunde flexibel ein“, lobt Bernhard Schobersteiner von SES Spar European Shopping Centers: „Als Qualitätsführer, der sich unter dem Motto „Piepenbrock Goes Green“ der Nachhaltigkeit verpflichtet, passt Piepenbrock Austria sehr gut zu uns. Ich wünsche uns weiterhin eine gute Zusammenarbeit.“ 쏆

Piepenbrock für SES Spar European Shopping Centers

gungen“, ergänzt Ruth Egger, Niederlassungsleiterin Piepenbrock Austria Salzburg, die sich auf das Know-how und die Organisationskompetenz ihrer Mannschaft verlassen kann und immer engen, persönlichen Kontakt zu den FM-Verantwortlichen von SES hält.

SES Spar European Shopping Centers GmbH mit Sitz in Salzburg, ein Unternehmen der SPAR ÖsterreichGruppe, ist Entwickler, Errichter und Betreiber von großflächigen Handelsimmobilien. Das Unternehmen ist in Österreich wie in Slowenien Marktführer im Bereich Shopping Center. Als Systempartner der SES erbringt Piepenbrock Austria in fünf Intersparmärkten in Tirol, einem Maximarkt in Salzburg Bruck, einem Intersparmarkt in Saalfelden, im Shopping Center Forum 1 in Salzburg sowie in insgesamt fünf Shopping Centern in Wien Unterhaltsreinigung, Grundreinigungen, Glas- und Fassadenreinigung sowie im Lebensmittelbereich und in der Gastronomie Reinigungsdienstleistungen nach HACCPStandard. Zudem stellt Piepenbrock Tagesdamen und erbringt bedarfsorientiert Sonderreinigungen.

Für SES zählen Qualität und Flexibilität

Kontakt:

„In unseren Designmärkten haben wir mit Piepenbrock Austria einen Systempartner, der sich mit Reinigungstechnik, Materialien und Qualitätsmanagement hervorragend auskennt und innovative Facility Management Konzepte konsequent umsetzt“, betont Bernhard Schobersteiner, der unternehmensweit einheitliche FM-Standards und -Prozesse eingeführt hat. Besonderen Wert legt der über Österreich hinaus bekannte Facility Manager auf kompetente Ansprechpartner vor Ort, die mit den Gegebenheiten des Marktes vertraut sind. „Piepenbrock hat sich in den vergangenen Jahren mit einem sehr starken Team in Österreich etabliert und geht auf unsere

Friedrich Egger

Ruth Egger

Geschäftsführer Austria

Niederlassungsleiterin Salzburg

Mail: [email protected]

Mail: [email protected]

V.l.: Friedrich Egger, Geschäftsführer Piepenbrock Austria, und Bernhard Schobersteiner, Facility Manager SES Spar European Shopping Centers.

Perspektiven“, weiß Facility Manager Bernhard Schobersteiner aus der unternehmerischen Praxis. „Unsere Partner sind dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor. Gemeinsam mit ihnen verfolgen wir das Ziel, Shopping Center zu einem einzigartigen Einkaufserlebnis zu machen.“ Hier bewährt sich Piepenbrock Austria seit 2009 als Systempartner der SES für infrastrukturelles Facility Management. „Wir betreuen fünf Intersparmärkte in Tirol, einen Maximarkt in Salzburg Bruck sowie einen Intersparmarkt in Saalfelden“, so Friedrich Egger, Geschäftsführer von Piepenbrock Austria, dessen Serviceteams zum 1. Mai 2010 das Shopping Center Forum 1 in Salzburg sowie zum 1. Juni 2010 insgesamt fünf Shopping Center in Wien übernahmen. Als Systempartner der SES erbringt Piepenbrock Unterhaltsreinigung, Grundreinigungen, Glas- und Fassadenreinigung sowie im Lebensmittelbereich und in der Gastronomie Reinigungsdienstleistungen nach HACCP-Standard. „Zudem stellen wir Tagesdamen und erbringen bedarfsorientiert Sonderreini-

Kirchenstraße 43 A-5020 Salzburg

 00 43- 6 62 87 21 53 Fax: 00 43-6 62 87 21 53-20

Panorama

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aktuell

A u s b i l d u n g

Piepenbrock setzt auf junge Nachwuchskräfte Zukunft muss gestaltet werden. Deshalb bietet Piepenbrock in ganz Deutschland noch mehr Ausbildungsplätze zum Gebäudereinigergesellen an. Um die Niederlassungen in der Ausbildung zu unterstützen, wurde erstmalig ein Prüfungsvorbereitungskurs für alle Auszubildenden aus dem dritten Lehrjahr angeboten. Die dreijährige Lehre zum Gebäudereiniger/zur Gebäudereinigerin ist eine abwechslungsreiche handwerkliche Ausbildung. Nicht nur die Ausbildungsinhalte, wie beispielsweise das Behandeln von nichttextilen und textilen Flächen, Reinigen von Glasflächen, Reinigen und Pflege von Außenanlagen und Verkehrsleiteinrichtungen oder Reinigen von Industrieanlagen, sind vielseitig, sondern auch die Einsatzmöglichkeiten nach einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss. „Unsere Nachwuchskräfte müssen dem stetig zunehmenden Leistungsspektrum gerecht werden. Sie sind kompetenter Ansprechpartner in ihrem Fachgebiet, übernehmen Organisations- und Personalverantwortung und setzen unsere Qualitätsstandards zur Zufriedenheit des Kunden um“, verdeutlicht Vermittlung theoretischer Grundlagen im Piepenbrock Schulungszentrum.

Paul Richter, Geschäftsführer Piepenbrock Unternehmensgruppe, „sie schon frühzeitig darauf vorzubereiten, ist unsere Aufgabe.“

Fit in die Prüfung Die Mühe der Ausbildung lohnt sich. Richter: „Engagierte Gebäudereiniger haben im modernen Dienstleistungshandwerk bei Piepenbrock verschiedene Aufstiegsund Karrierechancen, zum Beispiel zum Vorarbeiter, Objekt- oder Kundenbetreuer.“ Erfolg in der Ausbildung ist allerdings kein Zufall, sondern muss konsequent erarbeitet werden. Aus allen Teilen Deutschlands reisten deshalb die Auszubildenden des dritten Lehrjahres zum Prüfungsvorbereitungskurs nach Osnabrück. Die Lehrlinge wurden fünf Tage von Fachdozenten aus dem Technischen Management sowohl in theoretischen als auch mit praktischen Inhalten auf die Abschlussprüfung vorbereitet. Die Tage waren gefüllt mit Themen wie Fachrechnen, Materialkunde, Maschinen- und Gerätekunde und Reinigungsverfahren. Als praktische Übungsfläche stand den Auszubildenden das Piepenbrock Technologiezentrum zur Verfügung.

Vorhandene Defizite gemeinsam abbauen „Für uns als Dozenten war es eine Herausforderung, auf die unterschiedlichs-

Praktische Übungen im Piepenbrock Technologiezentrum.

ten Wissensstände einzugehen und die Schulungsbedarfe individuell zu vermitteln. Jedoch bot die hohe Motivation der Auszubildenden und die Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs untereinander eine gute Lernatmosphäre“, so Eugen Alfs, Leiter Auftragsorganisation und Dozent bei der Piepenbrock Fortbildung. Nach fünf intensiven Tagen schauten die Auszubildenden zuversichtlich der Abschlussprüfung entgegen. „Wir wurden gut auf die Abschlussprüfung vorbereitet und konnten dadurch noch vorhandene Defizite abbauen“, so Azubi Tobias Dittel am Ende des Seminars. Piepenbrock will die Förderung von Auszubildenden weiter forcieren. 쏆

www.piepenbrock.de

Das Zeichen für Facility Management.

Facility Management

Gebäudereinigung

Instandhaltung

Sicherheit

Leistungen aus einer Hand. Facility Management ist die Lösung für den Bedarf

von durchschnittlich 5 %. „Das infrastrukturelle Gebäude-

und die Anforderungen von Kunden an Dienstleistun-

management, als ein Segment des Facility Managements,

gen rund um die Immobilie und deren Nutzer. Facility

das mit rund 60 % den Löwenanteil des Marktes umfasst,

Management bündelt und steuert sämtliche Analyse-,

wird seine Bedeutung nicht nur festigen, sondern als in-

Planungs- und Umsetzungsprozesse von Dienstleis-

tegraler Bestandteil des Facility Managements ausbau-

tungen im Auftrage des Immobiliennutzers oder der Ei-

en“, unterstreicht Arnulf Piepenbrock, Geschäftsführender

gentümer. Die Piepenbrock Unternehmensgruppe sieht

Gesellschafter der Piepenbrock Dienstleistungsgruppe.

im Facility Management große Chancen – für Kunden

Diese Entwicklung bietet vor allem Chancen, etwa zur Er-

und das Unternehmen selbst. Wir wollen diese Chan-

schließung neuer Märkte und Kunden. Ursache für diesen

cen nutzen und beginnen schon heute, die Zukunft zu

positiven Trend ist oftmals die Notwendigkeit der Unter-

gestalten.

nehmen, sich auf die Kernaufgaben zu konzentrieren und die Sekundärprozesse, wie etwa das Facility Management,

Die Facility Management Branche ist auf Wachstumskurs.

an professionelle Dienstleister zu übergeben. Bedarfsori-

Mit 112 Milliarden Euro Brutto-Wertschöpfung ist sie „be-

entierte Dienstleistungskonzepte aus einer partnerschaftli-

deutender“ als so manche „klassische Branche“, stellt der

chen Hand werden deshalb wichtiger.

Branchenverband GEFMA fest. Dass Facility Management unterschätzt wird, zeigt der aktuelle Anteil am deutschen

Facility Management ist also Vertrauenssache, denn der

BIP: Mit 5,03 % Anteil bewegt sich der Zweig Facility Ma-

Kunde legt Basisprozesse, die den Betrieb erst ermögli-

nagement noch vor der Baubranche (4,5 %), dem Maschi-

chen, in externe Hände. Piepenbrock versteht die daraus

nenbau (3,3 %) oder auch der Automobilindustrie (3,1 %).

resultierenden Anforderungen und strebt ein partnerschaft-

Diese Zahlen überraschen und verdeutlichen, dass Facility

liches Facility Management an, das auf den Säulen Zuver-

Management eine Schlüsselbranche in Deutschland ist.

lässigkeit, Verbindlichkeit und Nachhaltigkeit aufbaut.

Das Entwicklungspotenzial des Facility Managements im deutschen Markt ist enorm. In den kommenden vier Jahren rechnen führende Unternehmen mit einem Wachstum

Die Basis für Erfolg. Erfolgreiches Facility Management ist aktives System-

transparenten und flexiblen Leistungsphase. Diese Betreu-

und Prozess-Management. Unterschiedliche Dienst-

ung, die auf einer partnerschaftlichen Systematik beruht,

leistungen werden anhand des Bedarfs jedes einzelnen

führt im Ergebnis zu einer hohen Kundenzufriedenheit und

Kunden individualisiert und zu einem Leistungspaket

langfristigen Geschäftsbeziehungen“, betont Peter Heuer,

gebündelt. Hieraus ergeben sich Herausforderungen

Geschäftsführer der Piepenbrock Facility Management

und Chancen gleichermaßen für den Facility Manager

GmbH + Co. KG.

als auch die einzelnen Dienstleistungssegmente. Von Anfang an begleiten die Facility Projekt-Manager aus Die Piepenbrock Dienstleistungsgruppe zeichnet sich be-

dem Hause Piepenbrock die Kunden bei der Identifizie-

reits heute durch ihr breites Portfolio von Kerngeschäft-

rung ihrer Bedarfe. Im nächsten Schritt erfolgt die Konzep-

Segmenten aus, die durch das Facility Management

tion des jeweiligen Projektes. Steht der „Fahrplan“, schließt

ganzheitlich gesteuert, optimiert und über verschiedene

sich die Angebotserstellung mit einer Aufschlüsselung der

Reportingebenen transparent gemacht werden können.

Leistungselemente an. Das Angebot zeichnet sich vor al-

Von Gebäude- und Unterhaltsreinigungen über Flächen-

lem durch Individualität aus: Der Kunde zahlt nur das, was

management, Sicherheits- und Empfangsdienste bis hin

in seinem Facility Management-Paket als Leistung erbracht

zu Industrieinstandhaltung und Energieberatung – für un-

wird. In einer Partnerschaft mit Piepenbrock sind Vertrau-

terschiedliche Bedürfnisse bietet Piepenbrock die passen-

en, Fairness und Transparenz selbstverständlich. Das bie-

de Lösung an. Das erfolgt natürlich nach den Grundsätzen

tet den beauftragenden Unternehmen zwei entscheidende

der ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhal-

Vorteile. Zum einen erhalten Kunden einen klaren Über-

tigkeit. Durch Innovations- und Entscheidungskraft im Ma-

blick, welche konkreten Leistungen notwendig sind. Zum

nagement und die Flexibilität des Unternehmens Piepen-

anderen sorgt die offene Darstellung von Leistungen und

brock ist es mit den Kerngeschäften möglich, gemeinsam

Preisen eben für Transparenz und bietet Potenzial zur per-

die Ziele des Kunden durch ein individualisiertes Facility

manenten Stärken- und Schwächenanalyse. Kernprozes-

Management zu erreichen: „Die konsequente Durchfüh-

se des Kunden und Sekundärprozesse des Piepenbrock

rung eines Bedarfs- und Analyseverfahrens mit dem poten-

Facility Managements beim Kunden verschmelzen so zu

ziellen Kunden ist die Grundlage einer bedarfsorientierten,

einem effizienten End-to-End-Prozess.

Facility Management schafft Freiräume. Die Piepenbrock Dienstleistungsgruppe hat verstan-

Die Nachfrage nach koordinierten infrastrukturellen, tech-

den, dass Facility Management die Rahmenbedingun-

nischen und kaufmännischen Dienstleistungen steigt. Die

gen für Erfolg schafft. Ihre jahrzehntelange Erfahrung

Piepenbrock Dienstleistungsgruppe will die Chancen die-

im Dienstleistungssektor und ihre ausgeprägte Kun-

ses Trends nutzen. Schon jetzt werden deshalb zunehmend

denorientierung ermöglichen Erfolgsgeschichten. Mit

die einzelnen Dienstleistungen verknüpft und im Rahmen

Sicherheit.

eines ganzheitlichen Konzepts bei Kunden umgesetzt. Der Name Piepenbrock steht dabei vor allem für Leistung und

Piepenbrock ist als Dienstleistungsunternehmen flächen-

Qualität. Ziel ist es, Piepenbrock als den zuverlässigen

deckend in Deutschland und Österreich aufgestellt. Das

Servicepartner für Facility Management aufzubauen und

ist besonders für Kunden mit mehreren Standorten oder

zukünftig noch stärker zu etablieren.

Filialnetzen von übergeordneter Bedeutung. Denn sie sind auf die Nähe zum Dienstleister angewiesen und profitieren von der großen Kundennähe Piepenbrocks. Ein direkter Ansprechpartner vor Ort stellt sicher, dass die Kunden stets ihre Anliegen vortragen können. Zusätzlich ermöglicht die Piepenbrock Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) eine 24/7-Erreichbarkeit für Kunden in Notsituationen. Bei der Notruf- und Serviceleitstelle laufen alle Fäden zusammen und die zuständigen Fach- und Führungskräfte können schnell und sicher Hilfestellungen bei Notfällen einleiten. Das erhöht die Verfügbarkeit und sichert die Produktionsprozesse und Betriebsabläufe ab. Das sorgt für mehr unternehmerische Freiheit bei unseren Auftraggebern, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und die neu gewonnenen Freiräume nutzen können.

voM

profi

Endlich Sommer! – Terrassenbelag reinigen

qualität

reinigungstipps

Dr. Jürgen Schmiegel empfiehlt:

Die Terrasse ist ein Ort, an dem man im Sommer entspannen und relaxen kann. Doch gerade, wenn die ersten Sonnenstrahlen herauskommen, fällt die grüne

Oberfläche der Terrasse ins Auge. Mit den Herbst- und Wintermonaten legt sich oftmals ein Moos- und Algenteppich über die Terrasse.

Was hilft sicher und einfach? Unser Experte empfiehlt Reinigungsmittel auf Basis quarternärer Ammoniumverbindungen (QAV). Ein hervorragender Grünbelagsentferner ist das Produkt Planosept aus dem Haus Planol der Piepenbrock Unternehmensgruppe. Planosept schont alle Materialien und wirkt infolge guter Benetzung auch an rauen, porigen Oberflächen und ist selbst verständlich biologisch abbaubar. Aufgrund des hohen Wirkstoffgehalts die-

ses Profi-Produktes reichen bereits 200–500 ml auf 10 L Wasser aus. Mit einer Bürste wird die Lösung auf die Terrasse aufgetragen und nach 15 Minuten Einwirkzeit abgespült. Produkte mit dem gleichen Wirkstoff erhalten Sie auch handelsüblich. Beachten Sie, dass diese allerdings meist aufgrund des geringeren Wirkstoffgehalts eine höhere Dosierung benötigen. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an unser Technisches Management in Osnabrück. Peter Junghans und Dr. Jürgen Schmiegel stehen Ihnen unter der Telefonnummer 0541/5841-259 bzw. -256 selbstverständlich gerne zur Verfügung. 쏆

Spezialistenpool

„Never change a running system“ Diese Weisheit hat in der Instandhaltung nicht immer Bestand. Bei Wartungen oder Instandsetzungen erkennen unsere Fachleute oft Schwachstellen an Anlagen. Diese müssen nicht zu Ausfällen führen, können aber die Zuverlässigkeit der Maschinen verringern und so die Produktqualität gefährden oder den Wartungs- und Reparaturaufwand erhöhen. Um Schwachstellen auszumerzen, sind Spezialisten wie Franz Huber unerlässlich. Mit seinen Fachkräften analysiert er diese, um wirkungsvolle Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. So können etwa nicht mehr verfügbare Ersatzteile, Vorrichtungen und Anlagenkomponenten für den Bedarfsfall proaktiv konstruiert, gefertigt und montiert werden. Seine Laufbahn begann Franz Huber als Monteur bei einem Hersteller von

Schwerwerkzeugmaschinen. Dort machte er sich mit der Sensibilität von Präzisionsmaschinen vertraut. Später verantwortete er bei der Firma Schlafhorst als Leiter der IH-Steuerstelle die Sicherung des Betriebes von über 150 hochmodernen CNCMaschinen aus der spanenden und blechbearbeitenden Fertigung, Laser- und Plasmaschneidanlagen sowie der gesamten technischen Gebäudeausstattung. Bevor Herr Huber 2005 seine Tätigkeit bei Piepenbrock aufnahm, war er in der Konstruktionsabteilung bei einem Sondermaschinenbauer im Bereich der Automobilindustrie in der 2-D und 3-D CAD-Konstruktion tätig. Seine Kenntnisse, gepaart mit den Erfahrungen aus der Instandhaltung, machen ihn zum richtigen Ansprechpartner in der Piepenbrock Instandhaltung.

Die Kunden der Piepenbrock Instandhaltung profitieren vom Know-How unserer Spezialisten, die nicht nur Maschinen warten und reparieren, sondern auch konstruktive Vorschläge für Verbesserungen machen und umsetzen. 쏆

Kontakt: Franz Huber Stützpunktleiter Instandhaltung Piepenbrock Instandhaltung GmbH + Co. KG Carlstraße 60 52531 Übach-Palenberg

 0 24 51/4 90 07-10 Fax: 0 24 51/4 90 07-29 E-Mail: [email protected] www.piepenbrock-instandhaltung.de Panorama

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News, aktuelle Trends, Kurzmeldungen + Presseberichte Facility Management Messe 2010: Piepenbrock der Partner für Facility Management Facility Management hat Zukunft. Aus diesem Grund war das Piepenbrock Facility Management auf der Facility Messe 2010 in Frankfurt am Main vom 9.–11. März 2010 vor Ort. Piepenbrock präsentierte sich als der Spezialist für ganzheitliche Dienstleistungen. „An allen drei Messetagen zeigte sich das Publikum sehr interessiert. Dabei standen die Themen Effizienzsteigerung, Wirtschaftlichkeit und individuelle Kundenlösungen im Vordergrund“, beschreibt Arnulf Piepenbrock das Besucherinteresse. „Wir konnten hoch qualitative Standgespräche führen“, unterstreicht er. Die Ergebnisse dieser Gespräche fließen in die Neuausrichtung des Piepenbrock Facility Managements ein und sorgen so für eine noch höhere Dienstleistungsqualität.

Österreichischer Kongress für Krankenhausmanagement in Zell am See Der 53. Österreichische Kongress für Krankenhausmanagement am 17. und 18. Mai 2010 in Zell am See war eine hochkarätig besetzte und von der ARGE der Verwaltungsdirektoren von Krankenanstalten im Bundesland Salzburg bestens organisierte Veranstaltung. Peter Heuer, Geschäftsführer Piepenbrock Facility Management GmbH + Co. KG, hielt im Pre-Opening den Impuls-Vortrag „Krankenhausmanagement – Gesundheits-Vision 2030“. Piepenbrock Austria war als Aussteller präsent und stellte als Sponsor die Hostessen zur Einlasskontrolle beim Gala-Dinner.

Piepenbrock Goes Green: Die E-Plus-Gruppe pflanzt 185 Bäume Seit Anfang 2010 ist die E-Plus-Gruppe Kunde von Piepenbrock Facility Management. Über 330 E-Plus-Shops im gesamten Bundesgebiet werden seitdem durch Piepenbrock betreut. E-Plus gehört zu den stolzen Kunden, die seit dem 1. Januar 2010 an dem Projekt „Piepenbrock Goes Green“ teilhaben. Am 25. März 2010 erhielten deshalb Vertreter des Unternehmens die Piepenbrock Goes Green-Urkunde, die das Engagement bestätigt: Im Rahmen der Aktion „Wachstum“ wurden für E-Plus 185 Bäume im Ruppiner Forst gepflanzt. Das Unternehmen zeigte sich erfreut über den Mehrwert von Piepenbrock Goes Green: „Als Technologieunternehmen will E-Plus Verantwortung übernehmen. Mit Piepenbrock Goes Green nehmen wir Dienstleistungen in Anspruch, die Ressourcen schonen und einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Das ist ganz in unserem Sinne“, unterstreicht Martin Reinicke, Corporate Social Responsibility Manager der E-Plus Gruppe.

Bei der Verleihung vor Ort: Andy Röben (Nationaler Key-Account-Manager bei Piepenbrock), Thomas Akdogan (Leiter Ladenbau/Facility Management Shops bei E-Plus), Jan Kock (Auftragsmanager bei Piepenbrock), Rüdiger Welsch (Department Manager Procurement bei E-Plus), David Jung (Geschäftsleitung/Prokurist Geschäftsbereich Großkunden bei Piepenbrock).

18. Sparda-Bank-Brückenlauf: Piepenbrocker erfolgreich dabei Piepenbrocker sind nicht nur leistungsstark, sondern auch sportlich. Das stellten fünf Mitarbeiter der Division Nord-West beim 18. Sparda-Bank-Brückenlauf am 25. April 2010 unter Beweis. Gemeinsam mit über 3.500 Läufern gingen Ulrich Hauswirth, Benjamin Kiersten, Stefan Lohr, Egon Schultz und Frank Sontowski in Düsseldorf an den Start. Die Sparda-Bank West eG war Hauptsponsor des Traditionslaufs in der Sportstadt. Seit 2006 ist das Finanzunternehmen Kunde von Piepenbrock. Stolz blickt Piepenbrock auf die langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit zurück – und beteiligt sich gern an Kundenveranstaltungen dieser Art. Das Piepenbrock-Team beim 18. Sparda-Bank-Brückenlauf am Rhein.

partner

Willkommen bei Piepenbrock!

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Zahlreiche Kunden haben sich für die Zusammenarbeit mit Piepenbrock entschieden. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken. Denn unsere Kunden sind der Schlüssel für unseren Erfolg. Jeder Neuauftrag und jede Auftragserweiterung ist für uns als Servicepartner einerseits Bestätigung für unsere Arbeit und andererseits Verpflichtung. Wir möchten unsere Kunden rundum zufriedenstellen und streben eine langfristige Partnerschaft an. Deshalb richten wir unsere Dienstleistungen kontinuierlich an den individuellen Bedürfnissen aus und stehen immer als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Versprochen! Für das uns von zahlreichen Kunden entgegengebrachte Vertrauen bedanken wir uns stellvertretend ganz herzlich bei:

* * Piepenbrock Goes Green erfolgreich * bereits 1803 Bäume in 2010 gepflanzt * Dank an unsere Kunden * *

Panorama

aktuell

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n e u e

b u n d e s l ä n d e r

20 Jahre Piepenbrock in Ostdeutschland Mit den politischen Umbrüchen im Herbst 1989 boten sich einmalige Chancen, dem Dienstleistungsgeschäft neuen Schwung zu verleihen und die unternehmerischen Aktivitäten auf eine ganz neue Grundlage zu stellen. Piepenbrock hat diese Chancen konsequent genutzt und ist heute starker Servicepartner in den neuen Bundesländern. Bereits in der ersten Hälfte des Jahres 1990, also noch zu Zeiten der DDR, wurden von Piepenbrock Führungskräften in allen Regionen Ostdeutschlands Gespräche und Verhandlungen mit möglichen Partnern geführt. Ziel: gemeinsame unternehmerische Strukturen aufzubauen und sich am neu entstehenden Markt erfolgreich zu positionieren. Erste Ansprechpartner waren dabei die regionalen Dienstleistungskombinate, die flächendeckend in der ehemaligen DDR neben dem privaten und genossenschaftlichen Handwerk den großen Teil der Aufträge rund um öffentliche und wirtschaftlich genutzte Gebäude ausführten. An 19 Standorten wurden

1990 „Joint Ventures“ mit regionalen Firmen gebildet, die aus den Dienstleistungskombinaten entstanden waren, u.a. in Magdeburg, Dresden, Rostock, Zwickau und Halle.

Konsequenter Aufbau von Strukturen Bei all diesen Gemeinschaftsunternehmen, an denen die Partner jeweils 50-Prozent hielten, hatte Piepenbrock von Anfang an die unternehmerische Führung inne und sorgte für die technische Infrastruktur sowie die Eingliederung der Firmen in die kaufmännischen und administrativen Abläufe der Unternehmensgruppe. In den folgenden ein bis zwei Jahren wurden an diesen Standorten die fremdgehaltenen 50-Prozent-Anteile von Piepenbrock erworben und als vollwertige Tochtergesellschaften errichtet. Dort, wo keine Zusammenarbeit mit regionalen Partnern zustande kam, ergriff Piepenbrock die Initiative und gründete eigene Niederlassungen. 1990 bis 1991 waren dies 13 Neugründungen, so etwa in Leipzig, Chemnitz, Cottbus, Schwerin oder Erfurt.

Motivierte Mitarbeiter mit guten Kontakten „Mit der Eingliederung der Dienstleistungskombinate konnte Piepenbrock von Anfang an auf sehr gut ausgebildetes Personal bauen und übernahm einen soliden Kundenstamm“, erinnert sich Andreas Weber, Divisionsgeschäftsführer aus Dresden, der manche Kunden seit

mehr als 30 Jahren betreut. „Die guten persönlichen Kontakte des Führungspersonals und das kundenorientierte Auftreten der Serviceteams trugen maßgeblich zu der positiven Entwicklung bei.“ Nach gut 20 Jahren partnerschaftlicher Zusammenarbeit hat Piepenbrock in den östlichen Bundesländern treue Kunden und ist als Arbeitgeber wie als Ausbildungsbetrieb beliebt. „Das Unternehmen Piepenbrock hat im Osten sehr viel gelernt“, unterstreicht Holger Klische, Divisionsgeschäftsführer aus Berlin: „Die Dienstleistungskombinate boten eine breite Palette von Dienstleistungen über die Gebäudereinigung hinaus. Die Bereitschaft zur Erweiterung des Leistungsspektrums kam überwiegend aus den neuen Bundesländern und so entwickelte sich Piepenbrock bundesweit sukzessive vom Reinigungsdienstleister zum modernen Facility Management-Anbieter“, resümiert Holger Klische, der sich wie Andreas Weber bei allen Kunden für die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit an dieser Stelle bedankt. 쏆

Energetische Sanierung – Wärmeverluste effizient reduzieren Die Fakten sprechen für sich: Allein 40 Prozent des Endenergiebedarfs in Deutschland entfallen auf den Gebäudesektor. Eine energetische Sanierung aller Bestandsgebäude könnte nach Schätzung von Experten pro Jahr bis zu 150 Millionen Tonnen an CO2-Emissionen einsparen. Mit der sukzessiven energetischen Sanierung ihrer Immobilien geht die Piepenbrock Unternehmensgruppe nach dem Motto „Piepenbrock Goes Green“ mit gutem Beispiel voran. „Es versteht sich von selbst, dass wir bei Neubauten alle Register ziehen, um den Energieverbrauch und die CO2-Emmissionen so gering wie möglich zu halten“, unterstreicht Carsten Schlie, Immobilienabteilung des Servicecenters der Piepenbrock Unternehmensgruppe in Osnabrück, der sich dem Motto „Piepenbrock Goes Green“ verpflichtet fühlt. Eine wichtige Rolle spielt dabei die regenerative Energie. Schlie: „So kommen in unseren Neubauten beispielsweise unterstützende Luft-Wärmepumpen zum Einsatz. Handlungsbedarf gibt es je-

Piepenbrock Experte Carsten Schlie plädiert für energetische Sanierung.

doch auch bei den Bestandsgebäuden. Denn wie überall in Deutschland sind es die älteren Fenster, die schlecht gedämmten Dächer und Wände und die alten Heizungen der Bestandsimmobilien. Kurz: Energieräuber haben viele Gesichter – aber eines haben sie gemeinsam: Sie verhindern, dass kostbare Energie optimal genutzt wird. Wenn Rohstoffe verpuffen und Heizwärme verschwindet, dann nimmt die Energieproduktivität ab und das treibt die Kosten in die Höhe. Modernisierung dagegen bietet „ein enormes Einsparpotenzial“.

Energieverbrauch nachhaltig reduzieren Energetische Sanierung hat bei Piepenbrock höchste Priorität. „Unter energetischer Sanierung verstehen wir Maßnahmen, die darauf abzielen, den Energieverbrauch zu reduzieren, die Umwelt zu entlasten und die Betriebskosten zu senken“, verdeutlicht Carsten Schlie. Damit hat die energetische Sanierung eine erhebliche wirtschaftliche Dimension und trägt signifikant zur Reduzierung der CO2-Emmissionen bei. Die Wärmedämmung ist neben der Anlagentechnik zentrales Element einer energieeffizienten Gebäudesanierung, da ein Großteil der Endenergie durch eine schlechte Wärmedämmung verloren geht. Eine Investition

in eine bessere Wärmedämmung zahlt sich schon in der nächsten Heizperiode aus.

Wärmeverluste bis zu 70 Prozent reduzieren „Durch eine fachgerechte Dämmung lassen sich die Wärmeverluste um bis zu 70 Prozent reduzieren“, so Carsten Schlie. Konkret wurden auf mehreren Gebäuden rund 16.500 m² Dachfläche nachträglich gedämmt, um den Energieverbrauch zu senken. Hierbei kommen Materialien zum Einsatz, die auch den Anforderungen an den Brandschutz gerecht werden. „Zudem haben wir zahlreiche Heizungsanlagen erneuert und sind auf moderne Brennwert- und Niedertemperatursysteme umgestiegen“, ergänzt Carsten Schlie. „Damit setzen wir im Sinne von „Piepenbrock Goes Green“ in der Branche Akzente und auch unsere Mieter profitieren langfristig, da die Betriebskosten sinken.“ 쏆

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umweltschutz

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l a n d s c h a f t s b a u

Begrünungen an der „Freitagstraße“ bei Zwickau Das Team der Piepenbrock Begrünungen aus Zwickau pflanzte im Auftrag des Straßenbauamtes Plauen im Frühling 2010 gut 19.500 Bäume und Sträucher. An der S 286 – „Freitagstraße“ bei Zwickau – blüht und grünt es nach der Landschaftspflege nun auf 8,7 km Länge. Seit November 2008 wurde die Region Zwickau durch die schnelle Verbindung der Freitagstraße vom Durchfahrtsverkehr entlastet. Die Eingriffe des Straßenbaus in Natur und Landschaft führt dazu, dass das Landschaftsbild und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes nachhaltig beeinträchtigt wurden. Deshalb wurden landschaftspflegerische Maßnahmen entlang der Freitagstraße gefordert. Denn die Berücksichtigung des Umweltschutzes ist ein wesentlicher Bestandteil in allen Stufen der Straßenplanung und darüber hinaus beim Betrieb und der Unterhaltung von Straßen.

Ökologische Aufwertung von Biotopflächen „Mit den Arbeiten wollten wir die durch den Straßenbau entstandenen Eingriffe in die Natur durch ökologische Aufwertung von Biotopflächen kompensieren“, begründet Volker Strobel, Bauleiter im Bereich Umweltschutz und Landschaftspflege des Straßenbauamtes, die Aktion an der S 286. Das Team von Diedrich Bloem, Niederlassungsleiter der Piepenbrock

Kontakt: Diedrich Bloem Niederlassungsleiter Zwickau Piepenbrock Begrünungen GmbH + Co. KG Gutwasserstraße 6 08056 Zwickau

 03 75- 8 18 57-0 Fax: 03 75- 8 18 57-40 E-Mail: [email protected]

Begrünungen aus Zwickau, behauptete sich gegen 15 Bieter und erhielt den Zuschlag für die landschaftspflegerischen Arbeiten. „Ausschlaggebend war neben einem guten Preis auch die gute Zusammenarbeit in vergangenen Projekten“, so Magelone Klinger, Bauleiterin des Straßenbauamtes. Seit dem zeitigen Frühjahr 2010 pflanzte das „grüne Team“ um die Piepenbrock Bauleiterin Marion Kahler nahezu 19.500 Bäume und Sträucher. Darunter auch 789 hochstämmige Bäume, die entlang der Trasse gesetzt wurden, wie Feldahorn, Bergahorn, Winterlinden, Vogelkirschen und Stieleichen.

Streuobstwiese aus Kirsch- und Apfelbäumen Außerdem wurden mit Kirsch- und Apfelbäumen eine Streuobstwiese angelegt und auf insgesamt 18 Hektar Landschaftsrasen angesät. Auch 13.500 Quadratmeter Sukzessionsfläche sind geplant, damit sich ei-

Das „grüne“ Piepenbrock Team aus Zwickau.

ne natürliche Vegetation selbstständig entwickeln kann. Die Pflege der Anlage obliegt bis zum Jahr 2012 ebenfalls Piepenbrock. Diedrich Bloem freut sich: „Nicht nur im Rahmen der Neukundenaktion pflanzen wir Bäume, sondern auch hier in der Region leisten wir durch unsere Dienstleistung einen aktiven ökologischen und landschaftspflegerischen Beitrag.“ 쏆

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stadt

werne

an

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lippe

Piepenbrock – nachhaltiger Servicepa Mit der symbolischen Pflanzung eines Walnussbaumes auf dem Schulhof der Kardinal-von-Galen-Schule in Werne haben Lothar Christ, Bürgermeister der Stadt Werne, Frank Adamietz vom KBW Kommunal Betrieb Werne und Thorsten Seewöster, Divisionsgeschäftsführer von Piepenbrock, ihre nachhaltige Zusammenarbeit unterstrichen. Seit dem 1. April 2010 ist Piepenbrock in acht Objekten in Werne mit der Unterhalts- und der Glasreinigung beauftragt. Damit baut das Unternehmen seine Stellung als Premium-Anbieter im Ruhrgebiet weiter aus. Werne an der Lippe, gelegen zwischen Dortmund und Münster an der Grenze zum östlichen Ruhrgebiet, öffnet seine Tore weit in die Parklandschaft des Münsterlandes. Attraktiv und liebenswert sind die Eigenschaften, die der Stadt ihr besonderes Flair verleihen. Rund 32.500 Ein-

wohner leben in Werne, das mit dem Gütesigel „1 a-Einkaufsstadt“ ausgezeichnet wurde. Heute beeinflusst Wasser das Gesicht der Stadt, in der noch bis 1975 rund 4.000 Menschen im Bergbau Arbeit fanden. Denn der See im Stadtpark und die Lippe sind wie geschaffen, um an den Ufern spazieren zu gehen oder ausgedehnte Radtouren zu unternehmen. Beliebter Treffpunkt ist das Natur-Solebad mit seinem großzügigen Freigelände und Hallenbad. Kurz: Werne ist ein liebenswerter Ort, der seinen Bürgern eine sehr gute Lebensqualität bietet.

Qualität als entscheidender Faktor Qualität war auch ein entscheidender Faktor, als die Stadt Werne im Jahr 2009 Dienstleistungen im Bereich Gebäudereinigung und Glasreinigung EU-weit öffentlich ausschrieb. Hier konnte sich die Piepenbrock Dienstleistungsgruppe als Qualitätsführer durchsetzen und reinigt seit dem 1. April 2010 insgesamt acht Objekte – Schulen und Sporthallen – für die Stadt Werne. „Im Klartext heißt das, dass wir in Werne pro Jahr 3,9 Millionen Quadratmeter reinigen“, verdeutlicht Thorsten Seewöster, Divisionsgeschäftsführer von Piepenbrock, der mit seiner Familie seit Jahren ausgesprochen gerne in Werne lebt: „Wir haben hier in der Stadt 21 Arbeitsplätze geschaffen, davon 19 sozialversicherungspflichtig, und bieten mit einer Vertragslaufzeit bis zum 31. Dezember 2014 sichere Jobs.“ Piepenbrock ist in zahlreichen Kommunen und Objekten im Ruhrgebiet tätig. Deshalb bezeichnet sich das Unternehmen auch als Servicepartner des Ruhrgebiets und wird als qualitativ hochwertiger, zuverlässiger Anbieter so gut wie immer zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. „Wir haben motivierte Mitarbeiter, die notwendigen Qualifikationen und können hervorragende Referenzen vorweisen“, so Thorsten Seewöster, dessen Kundenbetreuerin Barbara Buchczyk in Werne täglich vor Ort ist. „Ich freue mich als Bürger der Stadt Werne ganz besonders, dass wir uns hier als Dienstleister durchsetzen konnten. Damit bauen wir unsere Stellung als Premium-Anbieter im Ruhrgebiet weiter aus und tragen als Arbeitgeber und Partner der Stadt Werne zur wirtschaftlichen Entwicklung bei.“

Piepenbrock Goes Green Mit der symbolischen Pflanzung eines Walnussbaumes am 14. April

Als inhabergeführtes Familienunternehmen und führender Anbieter infrastruktureller und technischer Dienstleistungen verpflichtet sich Piepenbrock unter dem Motto „Piepenbrock Goes Green“, seinen Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten. „Unsere Vision: Die CO2-neutrale Dienstleistung“, erklärt Thorsten Seewöster. So wird unter dem Motto „Piepenbrock Goes Green“ der CO2-Ausstoß und der Energieverbrauch der Fahrzeugflotte mit über 1.000 Fahrzeugen kontinuierlich optimiert. Auch die Digitalisierung und zentrale Archivierung von Dokumenten trägt zur Schonung der Ressourcen bei. Das Motto „Piepenbrock Goes Green“ wird gelebt. Das zeigt sich ebenfalls in dem innovativen „Piepenbrock Online Learning“. Diese Form der Weiterbildung trägt dazu bei, Anfahrtswege für Schulungszwecke zu minimieren, indem die Inhalte deutschlandweit über eine Internetverbindung vermittelt werden.

Umweltschutz und CO2-Reduktion V.l.: Franz Adamietz, Lothar Christ und Thorsten Seewöster bei der Übergabe der Urkunde.

2010 auf dem Schulhof der Kardinal-vonGalen-Schule in Werne haben Lothar Christ, Bürgermeister der Stadt Werne, Frank Adamietz vom KBW Kommunal Betrieb Werne und Thorsten Seewöster ihre nachhaltige Zusammenarbeit unterstrichen. „Wir wünschen uns, dass unsere Partnerschaft im Interesse und zum Wohle der Stadt Werne und ihrer Bürgerinnen und Bürger wächst und gedeiht“, so Bürgermeister Lothar Christ: „Piepenbrock trägt als Servicepartner des KBW Kommunalbetrieb Werne mit innovativen Dienstleistungskonzepten und dem Unternehmenskonzept ,Piepenbrock Goes Green’ aktiv und konkret zum Umweltschutz bei.“

„Mit unserer innovativen und nachhaltigen Partneraktion „Wachstum“ geben wir unseren Kunden die konkrete Möglichkeit, ihren Beitrag zum aktiven Umweltschutz und zur CO2-Reduktion zu leisten“, konkretisiert Thorsten Seewöster. So fördert der KBW Kommunalbetrieb Werne durch die Zusammenarbeit mit Piepenbrock die Pflanzung von 54 Bäumen im brandenburgischen Naturpark Stechlin im Ruppiner Land, wo das Unternehmen auf über 2.200 ha den firmeneigenen Forst Rheinshagen unterhält. „An das gemeinsame Engagement für die Umwelt soll der heute auf dem Schulhof der Kardinal-vonGalen-Schule in Werne gepflanzte Baum erinnern“, unterstrich Bürgermeister Lothar Christ, der von Thorsten Seewöster eine Urkunde für die Förderung der 54 Bäume im Naturpark Stechlin durch die Stadt Werne entgegennahm und sich

partner

rtner der Stadt Werne über die Pflanzung von insgesamt vier stattlichen Bäumen durch Piepenbrock im Stadtgebiet freute. 쏆

Piepenbrock für Stadt Werne an der Lippe In einer EU-weiten öffentlichen Ausschreibung der Stadt Werne konnte sich Piepenbrock durchsetzen und erbringt seit dem 1. April 2010 die Gebäude- sowie die Glasreinigung in acht Objekten der Stadt. Die Dienstleistungen wurden in drei Losen gebündelt. Piepenbrock ist somit alleiniger Dienstleister für die Unterhalts- und Glasreinigung der Stadt Werne. Ausschlaggebend für den Zuschlag waren das gute Preis-Leistungs-Verhältnis, die Qualität der Leistung sowie das Umweltengagement von Piepenbrock.

Kontakt: Heiko Kalis Niederlassungsleiter Dortmund Bovermannstraße 22 44141 Dortmund

 02 31- 55 69 37- 10 Fax: 02 31- 55 69 37-35 E-Mail: [email protected]

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US-Garnison Wiesbad Servicepartner in Europa Körperliche und mentale Fitness spielt für alle Mitglieder der US-Army eine zentrale Rolle. Nur so können die Soldatinnen und Soldaten ihre Aufgaben in den verschiedenen Einsatzräumen optimal erfüllen. Deshalb hat die US-Army in der Garnison Wiesbaden im Sommer 2006 das modernste Fitnesscenter Europas mit einer Gesamtfläche von über 10.000 Quadratmetern eröffnet. Seitdem bewährt sich das Team von Piepenbrock im infrastrukturellen Facility Management als zuverlässiger Servicepartner. Seit Jahrzehnten sind Wiesbaden und Umgebung zu einer echten Heimat der Mitglieder der US-Army geworden. So befindet sich auf dem Gelände des Militärflugplatzes Erbenheim das Hauptquartier der 1. US-Panzerdivision, das 5. Fernmeldekommando, die 66. Aufklärungsbrigade, die Standortverwaltung sowie mehrere kleinere Einheiten der Militärpolizei, der Sanitätsdienste, der Flugleitung und der Air Force. Als Wohngebiete für die amerikanischen Streitkräfte des Militärflugplatzes Erbenheim dienen die nordöstlich gelegenen USamerikanischen Housings Aukamm, Crestview und Hainerberg Village. Die US-Regierung gab im Jahr 2004 bekannt, dass die US-Streitkräfte im Zuge des Transformationsprozesses in Europa neu aufgestellt werden. So soll das Hauptquartier der US-Army Europe von Heidelberg nach Wiesbaden verlegt werden, und die Fläche am Airfield Erbenheim wird um 41 ha erweitert. Seitdem wurden in der US-Garnison Wiesbaden zahlreiche Bauprojekte realisiert und die

Umstrukturierung vorangebracht, die nach Plan bis 2013 abgeschlossen sein soll. Die Garnison hat derzeit rund 14.000 Angehörige, bestehend aus etwa 6.000 Soldaten und zivilen Angestellten sowie deren Familien.

Fitnesscenter der US-Garnison Wiesbaden Ein echtes Schmuckstück – was Architektur und Funktionalität angeht – ist die neue Sportanlage mit Multifunktionshalle. In Wiesbaden betreibt die US-Army seit Sommer 2006 das modernste Fitnesscenter Europas mit über 10.000 Quadratmetern Gesamtfläche. „Die Gym hat an 365 Tagen im Jahr geöffnet – an Werktagen von morgens 5 Uhr bis abends 22 Uhr – und steht den Mitgliedern der US Army, den zivilen Mitarbeitern und allen Familienangehörigen offen“, weiß Sascha Hirtz, Executive Manager Custodial Services von Piepenbrock. In erster Linie

ist das „Gym“ ein Fitnesscenter mit multifunktionaler Sporthalle und weitläufigem Gerätebereich. Zweck ist, Soldaten im Sommer wie Winter fit zu halten. Nach dem täglichen Gemeinschaftstraining gehen die Soldaten in das Fitnesscenter, um dort zu duschen und sich für den Dienst fertig zu machen. Auch die Ehefrauen und Mütter, die auf dem Stützpunkt und in der Umgebung leben, trainieren im Fitnesscenter und nutzen das attraktive Kursangebot. „Für Mütter mit Kleinkindern wurden eigens Trainingsbereiche mit Spielecken und Betreuungsangeboten eingerichtet“, fügt Sascha Hirtz hinzu. Zudem ist das „Gym“ mit einem Wellness-, Massage- und Saunabereich ausgestattet und verfügt über Racquetball-Courts sowie eine Kletterwand im Außenbereich.

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en – s größtem Fitnesscenter

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berkeit und Hygiene. „Das ist schon dem Umstand geschuldet, dass täglich mehr als 900 Personen das „Gym“ frequentieren“, erklärt Torsten Bosch, Niederlassungsleiter von Piepenbrock in Wiesbaden, der den Einsatz von rund 50 Servicekräften koordiniert. Eine große

Bürgerrechtler Jesse Jackson zu Besuch Annehmlichkeiten, die im Alltag auf dem Stützpunkt eine weitere Funktion erfüllen: Die US-Army ist bemüht, den Familien der Soldaten möglichst gute Rahmenbedingungen zu schaffen. „Das ist besonders wichtig, weil die aktiven Kampftruppen bei Einsätzen wie im Irak oft viele Monate von ihren Familien getrennt sind“, erklärt Hirtz. „Sportprogramme, Freizeitaktivitäten und Unterhaltungsangebote stärken dann das Zusammengehörigkeitsgefühl und tragen zum sozialen Austausch bei.“ Ganz in diesem Sinne dient die Mehrzweckhalle regelmäßig als Veranstaltungsort für Events. Mit relativ kleinem Aufwand lässt sich die Haupthalle des „Gym“ in eine Veranstaltungshalle mit Tribüne und Sitzplätzen für rund 1.500 Menschen umbauen. So war am „Martin Luther King Day“ 2010 der Politiker, Bürgerrechtler und Prediger Jesse Jackson in Wiesbaden zu Besuch und motivierte die Angehörigen der US-Garnison.

Sauberkeit und Hygiene Das Management der US-Garnison Wiesbaden Airfield legt größten Wert auf Sau-

Herausforderung sind derzeit die Verschmutzungen, die im Außenbereich auf dem Gelände der Garnison durch die umfangreichen Bautätigkeiten entstehen und in die Sporthalle verschleppt werden. „Dem begegnen wir mit Schmutzmatten“, sagt Bosch. Im Fitnesscenter erbringt das Serviceteam von Piepenbrock die Unterhaltsreinigung, die Sanitärreinigung, Grundreinigungen und Fensterreinigungen. Bosch: „Die Unterhaltsreinigung führen wir grundsätzlich nachts durch.“ Dabei wird von den Servicekräften fachliches Know-how gefordert, weil im „Gym“ die unterschiedlichsten Materialien und Bodenbeläge verbaut sind. „Das geht von der Tartanbahn über PVCBodenbeläge bis hin zu Fliesen“, konkretisiert Salih Ayverdi, Piepenbrock Kundenbetreuer vor Ort. Auch der schwingende Sportboden aus Vollholzparkett in der Mehrzweckhalle muss fachmännisch gereinigt werden, um den langfristigen Werterhalt zu gewährleisten.

Der amerikanische Bürgerrechtler Jesse Jackson zu Besuch bei der US-Garnison in Wiesbaden.

Piepenbrock für US-Garnison Wiesbaden Seit Sommer 2006 betreibt die US-Army in der Garnison Wiesbaden das modernste und größte Fitnesscenter in Europa. Mit Eröffnung übernahm das Serviceteam von Piepenbrock das infrastrukturelle Facility Management in dem anspruchsvollen Objekt.

Kontakt:

Family Entertainment Center „Für uns ist es eine Ehre, dass sich die USArmy in zahlreichen Liegenschaften in Deutschland seit Jahren auf das große fachliche Know-how und die Organisationskompetenz von Piepenbrock verlässt“, unterstreicht Sascha Hirtz, der als KeyAccounter immer in engem Kontakt zur US-Army steht. So wurde Piepenbrock zum 1. Mai 2010 auch mit dem infrastrukturellen Facility Management im neu erbauten Family Entertainment Center der US-Garnison Wiesbaden beauftragt. 쏆

Sascha Hirtz Executive Manager Custodial Services, Wiesbaden

Torsten Bosch Niederlassungsleiter Wiesbaden

Borsigstraße 36 65205 Wiesbaden

Borsigstraße 36 65205 Wiesbaden

 0 61 22- 7 26 79-0

 0 61 22- 98 49-0

Fax: 0 61 22-7 26 79-1 Mail: [email protected]

Fax: 0 61 22-98 49-15 Mail: [email protected]

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N e u e

M i ta r b e i t e r

Willkommen bei Piepenbrock

Igor Bulanov, Regionaler Key Account Manager in Osnabrück. „In Kaliningrad in der Russischen Föderation geboren, war ich in der UdSSR Fußballprofi. Von 1990 bis 1996 spielte ich beim VfL Osnabrück und machte von 1994 bis 1998 bei Piepenbrock meine Ausbildung zum Industriekaufmann. Es folgte die Tätigkeit in der Zentralen Anwendungstechnik und darauf zehn Jahre Vertrieb in der Industrie. Auf der Homepage von Piepenbrock fand ich die Stellenanzeige und mir wurde klar, dass das die Chance ist, „nach Hause“ zurückzukommen. Und so wurde ich auch aufgenommen. Wie zu Hause. Meine ersten 8,5 Jahre in einem für mich damals noch fremden Land war ich schließlich indi-

rekt (VfL) und direkt mit Piepenbrock verbunden, hier habe ich in der Abteilung von Herrn Treustedt meine Frau kennen gelernt. Beauftragt bin ich mit dem Vertrieb von infrastrukturellen Dienstleistungen im Gebiet der Niederlassungen Bielefeld, Münster und Osnabrück. Ich freue mich darauf, mein Fachwissen im infrastrukturellen Facility Management zur Auftragsgenerierung für Piepenbrock einzubringen.“

Norbert Erdhofer, Niederlassungsleiter München. „Seit meiner Ausbildung zum Industriekaufmann bin ich ausschließlich im Dienstleistungssektor tätig. Zu Piepenbrock bin ich durch Geschäftsführer Rene Wolf gekommen. In Gesprächen überzeugte und infizierte mich Rene Wolf mit dem Piepenbrock Virus. Der gute Eindruck wurde dann durch die herzliche und kompetente Einarbeitung im Servicecenter in Osnabrück und durch die Zusammenarbeit und Aufnahme durch meine Kolleginnen und

Kollegen in der Division Süd bestätigt. In einem Familienunternehmen mit dieser Leistungsfähigkeit tätig zu sein, macht mich stolz und gibt mir eine tolle Perspektive. In der Landes- und Fußballhauptstadt München leite ich als gebürtiger Augsburger die dortige Niederlassung. Zu meinen Hauptaufgaben gehört neben der Teambildung und Mitarbeiterführung natürlich die Optimierung und Steuerung von Betriebsabläufen und Betriebsergebnissen. Ein wichtiger Faktor wird weiterhin die Kundenbindung bzw. Kundengewinnung sein. Auch müssen einige Bereiche intern in der Niederlassung neu strukturiert werden. Ziel ist es, ein echtes Team zu formen, das unsere Ziele und Vorgaben im Sinne von Piepenbrock am Markt umsetzt und unsere Position ausbaut. In diesem Sinne – pack mer’s an.“

zu folgenden Dienstjubiläen

Lothar Hahn Silke Stromberg

40 Jahre Wittgen, Hartmut

Neuzelle o.T. Treppeln 01.09.2010

30 Jahre Goncalves-Pinto, Magdalena Darmstadt 08.07.2010 Gruner, Hartmut Pirna 15.07.2010 Beckers, Hans-Reiner Mönchengladbach 02.08.2010 Horn, Jürgen Freigericht 02.08.2010 Osterbrink, Rainer Osnabrück 02.08.2010 Wallmeier, Agnes Ibbenbüren 29.08.2010 Preidel, Uwe Dresden 02.09.2010 Schmidt, Heike Schwedt 02.09.2010 Wolf, Christian Pirna 02.09.2010 Wagner, Helmut Florstadt 16.09.2010

25 Jahre Ulus, Aziz Berlin Fischer, Ursula Beimerstetten Laubach, Hans-Georg Hanau Riemann, Karin Ostercappeln Schmidt, Renate Ohlsbach Seemann, Kay Lotte Seewöster, Thorsten Werne Stromberg, Silke Osnabrück Wohlatz, Eva Wallenhorst Oeztuerk, Sati Wiesbaden Lucas-Melcher, Hildegard Osnabrück Vogel, Werner Eggolsheim

01.07.2010 01.08.2010 01.08.2010 01.08.2010 01.08.2010 01.08.2010 01.08.2010 01.08.2010 02.08.2010 05.08.2010 01.09.2010 01.09.2010

10 Jahre Augustin, Hildegard Baer, Hartmut Baumann, Michael Bergmann, Olga Bsharat, Jamil Dell, Winfried Dröge, Markus Haase, Karin Hahn, Lothar Helfrich, Elena Kocsis, Anna-Maria Mayer, Barbara Mensah, Regina Przybyla, Irena Reichel, Peter Spitzer, Maria Teslja, Frieda Wachs, Elisabeth Kukiqi, Aziz Allmis, Elisabeth

Offingen Magdeburg Oldenburg Petershagen Bonn Suhl Delmenhorst Kamen Osnabrück Hannover Höchstädt Offingen Wiesbaden Schüttorf Weißenborn Offingen Gr. Schwülper Grossrosseln Erlangen Holzheim

02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 02.07.2010 03.07.2010 04.07.2010

Thorsten Seewöster Büyükadigüzel, Nuran Offenburg 04.07.2010 Donat, Hava Lippstadt 04.07.2010 Duda, Christine Unna 04.07.2010 Dvorzak, Ana Gundremmingen 04.07.2010 Eggers, Heike Wankendorf 04.07.2010 Gebauer, Steffi Chemnitz 04.07.2010 Gebele, Monika Paretz 04.07.2010 Gröner, Dorothea Holzheim 04.07.2010 Heß, Heinz-Peter Eisenach 04.07.2010 Kämpfert, Regina Angern 04.07.2010 Koch, Jutta Offingen 04.07.2010 König, Siglinde Aislingen 04.07.2010 Kowalski, Annette Northeim 04.07.2010 Miller, Anna Maria Aislingen 04.07.2010 Miller, Aloisia Holzheim 04.07.2010 Penev, Rajna Duisburg 04.07.2010 Renje, Marina Chemnitz 04.07.2010 Schlund, Sieglinde Aislingen 04.07.2010 Schmidt, Reinhard Neu-Isenburg 04.07.2010 Spielvogel, Rita Aislingen 04.07.2010 Streil, Ulrike Holzheim 04.07.2010 Tausend, Rosa Maria Aislingen 04.07.2010 Tiebes, Ute Maria Duisburg 04.07.2010 Uhlig, Evelyn Chemnitz 04.07.2010 Weh, Helma Aislingen 04.07.2010 Werner, Maria Gundremmingen 04.07.2010 Wiedemann, Margit Aislingen 04.07.2010 Inan, Emine Mannheim 05.07.2010 Hildmann, Jürgen Göttingen 06.07.2010 Ebner, Maria Forchheim 11.07.2010 Grimmert, Ramona Bernsdorf 11.07.2010 Grimmert, Jürgen Bernsdorf 11.07.2010 Lebkuchen, Ursula Lutter 11.07.2010 Ghebreselasse, Alem Kassel 13.07.2010 Dahma, Noureddine Wiesbaden 14.07.2010 Junge, Thomas Dresden 14.07.2010 Knerr, Dolores Göttingen 18.07.2010 Borgens, Nina Wiesbaden 27.07.2010 Engelmann, Lidia Bad Oeynhausen27.07.2010 Simonazzi, Elzbieta Kreuztal 27.07.2010 Göpner, Eddi Berlin 28.07.2010 Brandt, Elke Bremen 01.08.2010 Bärwald, Marc Osnabrück 02.08.2010 Dallig, Nicole Markkleeberg 02.08.2010 Dorn, Hannelore Senftenberg 02.08.2010 Gölz, Margitta Hohndorf 02.08.2010 Großmann, Sabine Viersen 02.08.2010 Herlein, Ljudmila Schüttorf 02.08.2010 Kleinle, Monika Gundremmingen 02.08.2010 Ladikan, Laura Hamburg 02.08.2010 Lietz, Silvia Dornburg 02.08.2010 Mittag, Bernd Gröditz 02.08.2010 Remus, Heike Burgstall 02.08.2010 Richter, Hans-Jürgen Berlin 02.08.2010 Rösch, Hermann Echzell 02.08.2010 Sommer, Rotraud Dannigkow 02.08.2010 Werk, Hildegard Neuruppin Zippelsförde 02.08.2010 Westermeyer, Denise Osnabrück 02.08.2010 Zander, Regina Anklam 02.08.2010 Bad Oeynhausen 06.08.2010 Penner, Tamara Bad Oeynhausen 06.08.2010 Rilski, Natalia Kizgin, Hatice Lahnau 08.08.2010

Denise Westermeyer

Tesch-Probst, Marita Dresden 08.08.2010 Ceylan, Fatma Wörrstadt 15.08.2010 Dreschers, Birgit Alsdorf 15.08.2010 Gürzenich, Marianne Kerpen 15.08.2010 Grundmann, Gudrun Bensheim 16.08.2010 Cetin, Ali Nedim Dillingen 17.08.2010 Toure, Zoukenen Hamburg 17.08.2010 Kara, Mirem Wetzlar 18.08.2010 Funkner, Ludmila Kreuztal 22.08.2010 Klaß, Christine Freital 22.08.2010 Köhler, Heike Mohorn 22.08.2010 Krier, Eva Trier 22.08.2010 Nasarenko, Lidia Langen 22.08.2010 Kraus, Jaquelin Baesweiler 23.08.2010 Winkler, Kerstin Nauen 23.08.2010 Dogan, Nazife Hildesheim 24.08.2010 Esen, Dilek Hildesheim 24.08.2010 Gross, Ena Nordstemmen 24.08.2010 Linne, Kornelia Hildesheim 24.08.2010 Magalowski, Brigitte Giesen 24.08.2010 Özker, Nursen Hildesheim 24.08.2010 Thomes, Martina Esterwegen 25.08.2010 Detcel, Aleksandr Rüsselsheim 29.08.2010 Franz, Petra Offenburg 29.08.2010 Aktepe, Asiye Neckarsulm 02.09.2010 Broda, Thomas Berlin 02.09.2010 Hez, Katharina Gr. Buseck 02.09.2010 Jaksch, Birgit Röcknitz 02.09.2010 Kilic, Serpil Hannover 02.09.2010 Köppe, Ruth Leipzig 02.09.2010 Lang, Marina Rheine 02.09.2010 Möller, Angret Schwerin 02.09.2010 Onat, Gülsüm Offenbach 02.09.2010 Schäfer, Bernd Staufenberg-Mainzlar 02.09.2010 Schlorke, Rainer Riesa 02.09.2010 Schurmann, Guido Schönefeld 02.09.2010 Wagner, Cornelia Leipzig 02.09.2010 Weichsel, Birgit Zwickau 02.09.2010 Winter, Lutz Berlin 02.09.2010 Wroblewski, Sylvia Berlin 02.09.2010 Zielinski, Enrico Eisenhüttenstadt 02.09.2010 Effenberger, Ines Görlitz 05.09.2010 Erdelt, Heidemarie Duderstadt 05.09.2010 Prison, Stefan Trier 05.09.2010 Statzkowski, Heidegund Rostock 05.09.2010 Wagener, Peter Frankfurt 05.09.2010 Kalisch, Hans-Joachim Berlin 07.09.2010 Karakök, Nahide Bergkamen 07.09.2010 Wald-Laumen, Ilona-Adelheid Eschweiler 08.09.2010 Adamek, Therese Garbsen 09.09.2010 Schrader, Angelika Bovenden 12.09.2010 Sen, Dilsah Hildesheim 12.09.2010 Ferat Oglou, Eznour Senden 13.09.2010 Bormann, Monika Dorfhain 14.09.2010 Ucar, Tuelin Dortmund 14.09.2010 Poweleit, Susanne Langenhagen 15.09.2010 Malinowski, Gabriela Markersdorf 16.09.2010 Breuer, Doris Weißwasser 19.09.2010 Kasmi-Sahli, Amina München 19.09.2010 Klink, Joachim-Reiner Eisenhüttenstadt 19.09.2010 Barten, Ralf Berlin 26.09.2010 Küchler, Manfred Chemnitz 26.09.2010 Wagner, Michaela Alsdorf 27.09.2010 Nagler, Johann Berlin 29.09.2010

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Herzliche Gratulation

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Auf gehts zu August dem Starken nach Dresden Am 24. Oktober 2010 ist es so weit: Der 12. Dresden Marathon, der Halbmarathon und der 10-km-Lauf gehen in eine neue Runde. Erstmals unterstützt Piepenbrock den Dresden Marathon als Sponsor. Als besonderes „Bonbon“ übernimmt Piepenbrock dabei 100 Anmeldungen zum Lauf für Kunden und Mitarbeiter. Laufbegeisterte sollten sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Setzen Sie mit uns ein Zeichen für Ausdauer und freuen Sie sich auf einen ganz besonderen Citymarathon. Der Dresden Marathon ist eine „Stadtführung“ der besonderen Art. Die Läufer haben über viele Kilometer einen einmaligen Blick auf die Augustabrücke, die Semperoper und das Wahrzeichen der Stadt: die Frauenkirche. Zudem wird im Stadtpark „Großer Garten“ und entlang der innerstädtischen Elbauen den Teilnehmern viel Grün geboten. Die perfekte Mischung aus Stadtlauf und Natur. In diesem Jahr rechnet der Veranstalter mit ca. 8.000 Teilnehmern, die in drei Distanzen ihre sportliche Leistungsfähigkeit beweisen können. Auch Teams können gern zum Lauf antreten. Voraussetzung dafür ist ein gemeinsamer Teamname und dass mindestens eine Frau das Team verstärkt. Der Startschuss für alle Teilnehmer und Strecken fällt um 10 Uhr an der Ostra-Allee. Dresden ist durch seine Geschichte und Sehenswürdigkeiten ein sehr beliebtes Reiseziel. Denn die Stadt zeigt viele Gesichter: Sie ist Kulturund Kunstmetropole, Residenzstadt mit prächtigen Gebäuden und lebhaften Kneipenvierteln sowie Stadt im Grünen. Als „Barockperle“ zählt Dresden mit seinen prachtvollen Renaissance- und Barockbauwerken wie dem Zwinger und dem Residenzschloss zu den schönsten Städten Europas.

Seien Sie beim 12. Dresden Marathon dabei. Senden Sie dazu Ihre Anmeldung an Ursula Wermelt, Assistentin der Geschäftsführung, mailto: [email protected] Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter der Telefonnummer: 0541-5481-172.

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