JAB September 2015

March 2, 2018 | Author: Anonymous | Category: N/A
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Zeitung der ÜAG

JAB

BILDUNG BERATUNG FÖRDERUNG •



09/2015 • 14. Jahrgang • Nummer 138

HOPLA

Neues Aktivierungsprojekt erfolgreich gestartet

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offnung, Optimismus, Persönlichkeit, Lachen und Aufbruch – dafür steht HOPLA. Ein Projekt für Menschen aus Jena und dem Saale-Holzland-Kreis, die trotz verschiedener Bemühungen keine Arbeit finden können. HOPLA unterstützt diese seit Mai, Hindernisse zu erkennen, Lösungen zu entwickeln und neue Wege zu gehen. Dabei sind die persönlichen Ziele der Teilnehmenden immer vor Augen. An drei Tagen pro Woche trifft sich die Gruppe in der ÜAG (Ilmstr. 1), um durch Übungen zu relevanten Themen, wie Gesundheit und Ernährung, Arbeitsbewältigung, Rechte im Beruf und Alltag oder Bewerbung und Gesprächsführung eigene Erfahrungen zu machen. Zum Projektstart waren elf von maximal 20 Plätzen belegt. „Es wurde viel gelacht beim Teamtraining oder Thema Kommunikation“, so ein Teilnehmender des Projektes. „Bei der Betriebsbesichtigung im Globus Hermsdorf war es interessant und lecker“ berichtete ein anderer. Das Selbstausprobieren ist ein wichtiger Punkt, neue Kenntnisse zu erwerben. Kleine Rückschläge und Umwege sind dabei normal und als Erfahrung hilfreich. In Einzelgesprächen werden persönliche Ziele und nötige Schritte besprochen, aber auch bei individuellen Sorgen und Problemen Hilfen angeboten und Wege gemeinsam

HOPLA unterstützt Menschen auf ihrem beruflichen Weg

festgelegt. „Es ist wichtig, kleine Schritte sichtbarzumachen, damit die Motivation, weiter zu machen, bleibt“, sagte eine Mitarbeiterin des Teams. Gruppenarbeit und Einzelgespräche werden durch Arbeitserfahrungen ergänzt, welche die Projektteilnehmer in den ÜAG-eigenen Werkstätten oder direkt in regionalen Unternehmen sammeln können. In den ersten drei Monaten absolvierten bereits einige

App bringt weiter Neue BA-App „bringt weiter“ macht Infos überall verfügbar

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it der neuen App „bringt weiter“ macht die Bundesagentur für Arbeit (BA) all ihre Informationen rund um Arbeit, Ausbildung und Beruf überall verfügbar. Übersichtlich präsentieren sich hier Informationen zu den Themen Arbeit und Vermittlung, Arbeitgeber, Ausbildung, Geldleistungen, Qualifikation sowie Zahlen, Daten und Fakten, die nun per Smartphone oder Tablet genutzt werden können. Dazu gibt es nützliche Funktionen wie die Dienststellensuche vor Ort oder die Merkliste, in der Informationen abgespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt direkt abgerufen werden können. Auch die Jobbörse, Berufe-TV, Planet-Beruf sowie alle

statistischen Daten zum Arbeitsmarkt stehen den Nutzern der App zur Verfügung. Downloaden lässt sich das nützliche Tool im Google-Play-Store oder App-Store. Ständig aktuelle Angebote zu Aus- und Weiterbildung finden Sie unter www.ibb.com Ihre Ansprechpartnerin für den IBB für Jena und die Region Frau Anja Pürschel, Tel.: 03641 806 703 [email protected]

Teilnehmer ein Praktikum in einem Unternehmen. Einer der Praktikanten überzeugte und unterzeichnete Anfang Juli einen Arbeitsvertrag. Ein weiterer Projektteilnehmer hat ebenfalls eine Arbeit aufgenommen. Die Teilnahme am Projekt HOPLA - „Hilfestellung und Orientierung für Personen mit längerer Arbeitslosigkeit“ - ermöglichen die zuständigen Fallmanager von jenarbeit oder vom Jobcenter SHK über Aktivierungsund Vermittlungsgutschein (AVGS) für 6 Monate. Bei Fragen zum Projekt oder zu freien Plätzen melden Sie sich unter 03641/ 806 709 oder [email protected]  Bianka Jacob

Freie Stellen Ab September 2015 bietet die ÜAG wieder die Möglichkeit für einen Einsatz im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes im pädagogischen Bereich und der technischen Unterstützung. Interessenten können sich informieren unter www.ueag-jena.de

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Auf zu (wieder) neuen Wegen ReSet geht in die zweite Runde

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m Juli 2014 wurde im Auftrag der jenarbeit das Projekt „ReSet - Reaktivierung des Kompetenzsets erwerbsfähiger Erwachsener“ ins Leben gerufen. Erwerbsfähige werden unterstützt, ihre sozialen und beruflichen Kompetenzen wieder zu aktivieren. Dies geschieht über systemische Methoden und verschiedenste pädagogische Ansätze. Das multiprofessionelle Team verwendet auch die klassisch aufsuchende Arbeit, womit sehr unmotivierte oder durch gesundheitliche Probleme gehemmte Teilnehmer erreicht werden können. Eine Mischung aus Einzel- und Gruppencoaching fördert soziale Fähigkeiten und bietet Raum für positive gemeinsame Erlebnisse. Re-Aktivierung soll hier auch als Re-Integration in gesellschaftliche Prozesse verstanden werden. Schaut man auf ein Jahr ReSet zurück, wird deutlich, dass es nicht immer leicht fällt, die über Jahre verfestigten Muster zu verändern und sich Veränderungen bewusst zu stellen. Durch vertrauensvolle und kontinuierliche Arbeit mit den Teilnehmenden gelang es jedoch, zukunftsorientiert und konstruktiv an den individuellen Problemlagen zu arbeiten. Bisher nahmen über 30 Menschen am Projekt teil. Je nach persönlicher Situation brachten sie sich aktiv in die verschiedenen Angebote ein. Es wurde gemeinsam gekocht, gewandert, gebastelt und gepaddelt. Der Garten am Standort in der TheobaldRenner-Straße in Lobeda/West gewann an Gestalt und trug Früchte. Neue Horizonte eröffneten sich außerdem über die Anbindung an etablierte Projektpartner vor Ort. Die Teilnehmenden engagierten sich über soziokulturelle Events im Stadtteil und partizipierten so aktiv am Stadtteilleben. Sie beteiligten sich an der Entstehung und Eröffnung des „Interkulturellen Stadtgartens“ (Gelände Abenteuerspielplatz), gestalteten die „Spielstraße“ des Jugendzentrums Klex mit, unterstützten Flüchtlinge oder zeichneten im jährlichen Kunstprojekt „Lobeda zeigt sich“. „ReSet“ versteht sich auch als Vermittler

zwischen Betroffenen und Institutionen. Als Reaktivierungsprojekt geht es vor allem um die Kontakt (Wieder)-aufnahme zu den Fallmanagern von jenarbeit wie auch anderer Institutionen. Eine Stabilisierung und Verbesserung der allgemeinen Lebenssituation wird stets als Basis aller Arbeit gesehen. Die Gruppe als Ort des gegenseitigen Verstehens, das Einzelcoaching als Ort des Vertrauens - diese Mischung hilft den Teilnehmenden wieder Ziele und Ideen zu entwickeln und sich selbst eine zweite Chance zu geben.

Auch in der begonnenen zweiten Runde „ReSet“ sollen langzeitarbeitslose Menschen aktiviert und integriert werden. So heißt es seit Juli 2015 wieder „Auf zu neuen Wegen!“. Kontakt: Daniela Brunn M.A. (Projektleitung), [email protected] Tipp: Besuchen Sie „ReSet“ am 25.09. 9-14 Uhr zum „Tag der offenen Tür“.  Daniela Brunn

„Sei stark!“ Work-Life-Balance, Serie „Innere Antreiber“ (3 von 5)

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enschen mit dem „Sei stark!“Antreiber finden sich oft in verantwortungsvollen EntscheiderPositionen, sei es nun im Arbeits- oder im Familienleben. Sie wirken, als hätten sie ihr Leben voll im Griff, als hätten sie immer eine Lösungsstrategie parat und als würde sie jeder Gegenwind nur noch stärker machen. Der Stressverstärker besteht in einem absolutistisch überhöhten Wunsch nach persönlicher Unabhängigkeit & Selbstbestimmung. Damit verbunden ist eine ausgeprägte Angst vor Abhängigkeit vor anderen, eigener Hilfsbedürftigkeit und Schwäche. Wenn dieses Motiv übermächtig und zur absoluten Forderung erhoben wird, dann verbindet es sich mit einer ausgeprägten Stressanfälligkeit vor allem gegenüber solchen Situationen, in denen eine Abhängigkeit von anderen, eigene Hilfsbedürftigkeit und Schwächen erlebt werden oder drohen. Menschen, die den »Sei stark!« -Verstärker in sich tragen, erledigen ihre Aufgaben am liebsten allein und machen Schwierigkeiten, Sorgen und Ängste mit sich allein aus. Es fällt ihnen schwer, andere um Hilfe oder Unterstützung zu bitten und sich anderen anzuvertrauen.

Sie versuchen unter allen Umständen, gegenüber sich und anderen das Bild der Stärke und Unabhängigkeit aufrechtzuerhalten. Dass ein solches Verhalten längerfristig leicht in die Selbstüberforderung bis zur Erschöpfung führen kann, liegt auf der Hand. Stressverschärfend wirkt hier nicht das an sich gesunde Streben nach Unabhängigkeit, sondern dessen einseitige Übertreibung, die es nicht erlaubt, sich auch einmal bei anderen anzulehnen, sich helfen zu lassen. Sobald dieser Antreiber Sie mehr stresst als unterstützt, können Erlaubersätze helfen, die Sie sich in angespannten Situationen immer wieder sagen können – bspw.: Ich darf auch mal Schwäche zeigen. Schwächen sind menschlich. Ich darf um Hilfe/Unterstützung bitten. Es gibt Hilfe/ Unterstützung für mich. Ich gebe anderen die Chance, mich zu unterstützen. Ich lasse mich unterstützen. Ich darf/kann delegieren. Ich darf meine Gefühle zeigen. Ich muss nicht alles selbst/allein machen. Finden Sie heraus, welcher Ihr Antreiber sein könnte, unter: http://goo.gl/P6ZDuM  Tina Krentz

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Begegnung unter Freunden Reisebericht des 4. deutsch-russischen Jugendaustausches in Wladimir „Privet“, was unter Freunden soviel heißt wie „Hallo“ wurden wir, 12 Jugendliche aus der ÜAG und der Berufsschule für Gesundheit und Soziales sowie unsere zwei

und unterstützt wurden wir sehr aktiv durch die Leiterin des Euroclubs Jelena Guskova, unserer Natalia Kostina und den Jugendlichen des Euroclubs.

BLITZ Licht Mitgefeiert Jung und Alt feierten drei Tage lang Ende August auf dem 1. Zwätzener Sommerfest. „Treffpunkt Generationen Jena“ und „Perspektive Wiedereinstieg“ bastelten, informierten und feierten mit.

Umgestaltet

Russische und deutsche Jugendliche sprayen den Kindergartenalltag bunter

Begleiterinnen Frau Kerber und Frau Siegert, am Moskauer Flughafen „Domodedovo“ von Mitarbeitern und Jugendlichen aus dem Europaclub Wladimir begrüßt. Wie Freunde wurden wir nicht nur begrüßt, sondern auch von allen behandelt. Zum Beispiel bei einem gemeinsamen Abend in der „Datsche“, wo wir bei Spiel und Spaß die Jugendlichen des Euroclubs und die russische Küche kennen lernten. Begleitet

Aus Blick

Offene Türen Herzliche Einladung zum Tag der offenen Tür im Projekt ReSet. Besuchen Sie uns am Freitag, 25. September, in der Zeit von 09:00 bis 14:00 Uhr in der Theobald-Renner-Str. 1, Lobeda, und lernen Sie unsere Arbeit und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen.“

Auf dem Plan standen unter anderem ein Besuch beim Bürgermeister der Stadt Wladimir, Sergey Sacharow, ein gemeinsames Graffiti-Projekt in einem Wladimirer Kindergarten, ein Besuch des technischen Colleges und Ausflüge in die Städte Vjasniki, Mstyora und Susdal. Sehr beeindruckend war der Besuch bei dem 75 Jahre alten russischen Künstler Wladislaw Feodorowitsch Nekosow in Mstyora. Er beeindruckte uns mit seiner Kunst und gemeinsam mit seiner Frau mit seinen musikalischen Fähigkeiten. In Susdal besuchten wir den Europaclub. Die Leiterin des Clubs zeigte uns bei einer Stadtführung die Sehenswürdigkeiten und machte uns mit der Geschichte und Geschichten rund um die Stadt vertraut. Anschließend erfuhren wir bei einer Metverkostung alles über den wohlschmeckenden Honigwein. Die achttägige Reise ermöglichten die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, die Stadt Jena und die ÜAG. Dafür möchten wir uns noch einmal recht herzlich bedanken. Besonderer Dank geht an Jelena Guskova. Sie hatte ein wunderschönes Programm für uns organisiert und ohne sie hätte diese wunderbare Begegnung nicht stattfinden können. „Bol‘shoye spasibo!!!“  Die Reisenden

Für die Kita Fantasia wurde durch die Integrationsfirma „inJena“ die Außenanlage neu gestaltet. Zwei alte Spielhäuser wurden abgebrochen, verschiedene Erdarbeiten ausgeführt, ein neues Spielhaus gebaut und dabei eine Kriechröhre und eine Rutsche integriert.

Abgeschlossen Zum 31. August schlossen 14 Auszubildende aus sieben unterschiedlichen Bereichen ihre Lehre erfolgreich ab. Unter ihnen befinden sich auch 4 Azubis der sonderpädagogischen beruflichen Rehabilitation oder kurz SbR. Sie sind somit die ersten, die diese Maßnahme an der ÜAG erfolgreich durchlaufen. Wir gratulieren herzlich und wünschen privat und beruflich alles Gute.



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Vier Fragen an... Desiree und Sabine, Praktikantinnen Schulsozialarbeit Wer sind wir?

Hallo liebe Leser der JAB, wir sind Desiree und Sabine und studieren Soziale Arbeit an der Ernst-AbbeHochschule. In der Zeit vom 02.03. bis 07.08.2015 haben wir unser berufspraktisches Semester in der Schulsozialarbeit bei Frau Kellermann (Karl-Volkmar-Stoyschule-Jena) und bei Frau Kerber (Staatliche Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales) absolviert.

Barbecue. Beim Jugendaustausch unternahmen wir viele Ausflüge. Wir waren zum Beispiel in Kahla im Porzellanwerk, in Saalfeld im Schaubergwerk Feengrotten und in Jena im Stadtmuseum. Zum schönsten Projekt zählen wir das Farbgestaltungsprojekt mit den deutschen und russischen Jugendlichen in der Kita „Flohkiste“.

Was waren unsere Aufgaben?

Unsere Aufgaben waren die Einzelfallarbeit (aufsuchend bis begleitend), Bewerbungstraining, Hospitation im Unterricht, die Planung und Durchführung von Gruppenarbeiten oder Exkursionen sowie die Präventionsarbeit. Auch die Teilnahme an wichtigen Beratungen der ÜAG und der Schule, die Übernahme von administrativen Aufgaben, die Gestaltung von Collagen im Schulhaus, das Schreiben von Artikeln für die Schulhomepages und die JAB, gehörten zu unserem Aufgabenbereich.

Unsere Highlights während des Praktikums?

Unsere Höhepunkte waren der erlebnispädagogische Tag zur Zeugnisausgabe der Abschlussklasse der Berufsfachschule der Stoyschule und der deutsch-russische Jugendaustausch. Die Zeugnisausgabe verbrachten wir mit einem Stand-Up-Paddling-Kurs auf dem Porstendorfer See und bei einem sich anschließenden leckeren

Schöne Aussichten Jena-Kalender für 2016 im Handel

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ie Landschaft um Jena bietet reichlich Gelegenheiten für schöne Blicke. Die Tallage der Stadt in Verbindung mit den Horizontalwegen an den Hängen ermöglicht reizvolle Perspektiven. Auch einzelne Gebäude innerhalb der Stadt erlauben tolle Blicke. Der neue ÜAG-Kalender stellt eine Auswahl schöner Ansichten von Jena vor. Er möchte sensibel machen für spektakuläre Aussichten aber auch für versteckte Reize. Die Blicke auf die Stadt offenbaren aber auch die gute Entwicklung, die Jena nimmt – „schöne Aussichten“ eben. Der Vertrieb der Kalender erfolgt, seit August, wie in den Vorjahren, über die Jenaer

Fazit?

Während unseres Praktikums konnten wir mehr Sicherheit im Umgang mit jungen Erwachsenen, der Arbeitsweise der Schulsozialarbeit und der eigenen Einbringung in die Arbeit gewinnen. Außerdem stärkten wir das eigenständige Arbeiten, die Umsetzung gelernter Methoden und Möglichkeiten sowie das Entwickeln eines eigenen Arbeitsstils. Wir sind sehr dankbar für unser Praktikum, denn dies hat uns nochmal mehr bestätigt, dass wir nach unserem Studium unbedingt als Schulsozialarbeiterinnen tätig werden möchten. Vielen Dank an Frau Kellermann und Frau Kerber für die schöne und lehrreiche Zeit.

Impressum

Bücherstube, die Buchhandlung Steen und die Tourist-Information sowie als Novum auch über Thalia. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 12 Euro. 2016 kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit! Übrigens eignet sich der Kalender auch gut als Geschenk mit regionalem Bezug.  Herbert Baar

Herausgeber: ÜAG gGmbH Jena, Ilmstr. 1, 07743 Jena Redaktion: Olaf Graszt, Michael Kaden, Simone Manthey, Andrea Pretzschel Romy Seidel, Herbert Baar, www.ueag-jena.de [email protected] Tel.: (03641) 806 600 Satz: ÜAG gGmbH, Bereich Arbeit Erscheinungsweise: 10 x jährlich Auflage: 1000 Alle nicht gekennzeichneten Fotos sind Eigentum der Redaktion. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Die Redaktion behält sich vor, eingesandte Artikel zu kürzen. Die ÜAG bemüht sich um die sprachliche Gleichbehandlung von Personenbezeichnungen. Wird in einigen Texten dennoch nur die männliche Form verwendet, so soll dies für beide Geschlechter gleichermaßen gelten. Ihre Leserbriefe richten Sie bitte an die Redaktion.

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