inmitten Nr. 08, 2011 - Dreifaltigkeitskirche

February 8, 2018 | Author: Anonymous | Category: N/A
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inmitten Nr. 8 Dezember 2010, Januar, Februar 2011

Vorwort

inmitten 8 liegt vor Ihnen. Es spannt den Bogen von der Advents- bis in die Passionszeit hinein. Ein Tier ist mit dabei: der Esel. Auch wenn in der Weihnachtsgeschichte nicht ausdrücklich erwähnt, spielt er doch in jedem Krippenspiel eine „tragende“ Rolle, beim Einzug Jesu in Jerusalem dient er als Reittier. So ist der Esel auch ein gutes Bild für diesen Gemeindebrief, der einen so weiten Weg mit ihnen gehen will, ein treuer Begleiter und Weggefährte, manchmal etwas gehen den Strich gebürstet, manchmal einen andern Weg einschlagend, aber doch immer mit an der Seite. So wollen wir unseren Gemeindebrief und so soll er bei Ihnen auch ankommen. Neben den Hinweisen auf die vielfältigen Veranstaltungen der Advents- und Weihnachtszeit, auf besondere Gottesdienste und solche in traditionellem Gewand, auf Jahreslosung und Neujahrsempfang, blicken wir auch zurück: u.a. auf das vielfältige Programm des „FKK“ der Gedächtniskirchengemeinde, noch einmal auf die Partnerschaftskonferenz im Sommer, auf den Besuch aus Ghana und des Bundespräsidenten in der Dreifaltigkeitskirche. inmitten 8 will Sie begleiten, in die vor uns liegende, besondere Zeit und weit darüber hinaus. inmitten 8 will Sie informieren und Sie einladen in unsere protestantischen Gemeinden in der Speyerer Innenstadt. Inmitten 8 will Ihnen Wegbegleiter sein! Herzlichst Marc Reusch, Pfarrer

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Inhalt Angedacht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Verabschiedung Valentina Rogalski 4 Wulff besichtigt Stadtkirche . . . . . . 5 Renovierung Dreifaltigkeit . . . . . . . 6 Andacht zur Jahreslosung . . . . . . . 7 Ausstellung zur Taufe. . . . . . . . . . . 9 Gott und die Welt . . . . . . . . . . . . 10 Jugend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Kinder und Familie . . . . . . . . . . . 13 Besondere Gottesdienste . . . . . . . 15 Gottesdienstplan . . . . . . . . . . . . . 16 Besondere Gottesdienste . . . . . . . 18 Musikalisches. . . . . . . . . . . . . . . . 19 Konzerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Ökumenische Bibelwoche . . . . . . 21 Frauen und Männer. . . . . . . . . . . 22 Senioren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Partnerschaft . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Diakonie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Freud und Leid . . . . . . . . . . . . . . 28 1 x 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 Im Profil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 "Inmitten" herausgegeben von den Prot. Gemeinden Dreifaltigkeits- und Gedächtniskirchengemeinde Speyer. Verantwortlich: Pfr. Marc Reusch und Pfr. Uwe Weinerth, Speyer Redaktion: Bettina Blum, Ulrich Bütikofer, Dieter Dienst, Imma Fenske, Kathrin Kirsch, Marc Reusch, Elke Zils Fotos: Titel u.a. H. Poggel, Innenteil A. Bein, B. Tettenborn u.a. Der Gemeindebrief erscheint vierteljährlich. Er wird in alle Haushalte verteilt, in denen ein Gemeindeglied aus einer der beiden Gemeinden wohnt, und liegt in den Kirchen und Gemeindehäusern aus. Auflage: 5.000 - Satz: Petra Keppler Bearbeitung und Druck: Rappold Druckwerke Speyer Gedruckt auf Papier mit FSC-Siegel

inmitten Nr. 8 / Dezember 2010, Januar, Februar 2011

Angedacht

Gedanken zum Advent 2010

Dieser Tage erklärten uns gute Freunde, dass wir mit Ihnen zu Weihnachten nicht zu rechnen brauchen. In diesem Jahr, so verkündeten sie uns, werden sie sich für 14 Tage in Richtung Karibik verabschieden, weil sie das Wetter und Weihnachten stresst. Lieber will ich Ihnen jedoch, liebe Leserinnen und Leser dieses Gemeindebriefes, einige positive Beispiele „adventlicher Menschen“ vor Augen zu führen, weil man an positiven Beispielen sicher mehr lernt, als am Beispiel Zweier, die sich durch einen Flug in die Karibik von Glühwein, Weihnachtsmarkt und Stille Nacht verabschiedet haben. Deshalb will ich Ihnen an dieser Stelle erzählen, was ich vor einem Jahr bei meiner täglichen Pendelei zwischen Speyer und Karlsruhe erlebt habe und wie ich ganz unverhofft zu meinem Beispiel „adventlicher Menschen“ gekommen bin. Wieder einmal dachte ich, wärst du doch lieber nicht mit der Bahn gefahren, als ich gegen halb acht an einem Samstagabend die große Halle des Karlsruher Bahnhofs betreten habe. Dichtes Gedränge, überall blauweiße Schals, der KSC hatte nach einer ganzen Serie von Niederlagen endlich einen rettenden Sieg geschafft, 1:0

Dreifaltigkeits-/Gedächtniskirche Speyer

gegen Werder Bremen, das war schon fast wie Weihnachten. Einige fingen auch schon an, die gute Stimmung in Weihnachtslieder umzusetzen. Kein Engelsgesang, sondern eher wie bei Fußballchören ein lautes Johlen und Grölen, aber doch klar vernehmlich, Lieder, die man sonst aus der Kirche kennt. „Macht hoch die Tür“ und laut und deutlich der Refrain „Freue, freue dich, o Christenheit“. Mitten in die feierliche Stimmung platzte plötzlich die Bahnhofaufsicht, mir war klar, die war gekommen, um den angeheiterten Männerchor an die frische Luft zu setzen. Doch einer der Sänger verteidigte sein Singen mit den Worten: „Aber es ist doch Advent“. Es ist doch Advent, das klang, wie die trutzige Verteidigung einer Ausnahmezeit. Nun muss ich gestehen, lange Jahre war Advent für mich nur in dem Sinn eine Ausnahme, dass Advent für mich nur mit noch mehr Arbeit und dem steten schlechten Gewissen verbunden war, meinen familiären Verpflichtungen nicht gerecht werden zu können Alle Jahre wieder, dabei ist doch Advent. In der Tradition des Kirchenjahres eher eine besinnliche, sogar eine Fasten- und Bußzeit, auf jeden Fall eine Zeit der inneren Reinigung und der Einkehr. Es ist doch Advent. Ich denke, auch für mich ist es längst an der Zeit, dem Advent den Rang einer Ausnahmezeit zurückzugeben. Ich will schauen, wie ich die Adventszeit für mich „entschleunigen“ kann.

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Angedacht

Mit einigen Dingen haben wir in unserer Familie dieses Jahr schon angefangen. Statt Weihnachtsgeschenken gibt es dieses Jahr einen Adventskalender mit lauter kleinen Nettigkeiten. Statt einer großen Überraschung jeden Tag im Advent eine kleine oft ganz praktische Freude, jeden Tag für ein anderes Familienmitglied und jeden vierten Tag für mich. An den Adventssonntagen aber werden wir uns besondere Ausnahmen gönnen. Eine Fahrt auf einen besonders schönen

Weihnachtsmarkt, vielleicht eine Schneewanderung und auf jeden Fall auch der Besuch in einem Konzert, vielleicht sogar das Weihnachtsoratorium. In der Ausnahmezeit sich ganz bewusst besondere Ausnahmen gönnen, denn es ist doch Advent. Lassen Sie Ihre Sehnsucht nach Ausnahmen nicht verkommen! Gesegnete und entschleunigte Adventstage wünscht Ihnen Ihr Uwe Weinerth (Pfarrer)

Verabschiedung von Valentina Rogalski Seit 1995 war Valentina Rogalski Kirchendienerin an der Dreifaltigkeitskirche. Zunächst hatte sie mit ihrer Familie auch im Haus neben der Kirche gewöhnt, später ist sie nach Römerberg gezogen und ihr Sohn blieb mit Familie vor Ort. Sie hat ihren Dienst in unserer Gemeinde mit viel Einsatz und mit Liebe zu „ihrer“ Kirche versehen, wofür wir ihr von Herzen dankbar sind. Diesen Dank haben wir im Gottesdienst am 19. September zum Ausdruck gebracht. Es war eine lange und gute gemeinsam Wegstrecke. Nun hat Frau Rogalski entschieden, dass die hohe Belastung – neben ihrem eigentlichen Beruf in der Pflege – auf Dauer zu viel für sie ist. Dieser Beruf und ihre große Familie werden ihr auch weiterhin genügend Aufgaben stellen, so dass ihr sicher nicht langweilig werden wird. Sie hat auch

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versprochen, unserer Gemeinde nicht ganz untreu zu werden und sich immer mal wieder bei uns sehen zu lassen. Als ihre Nachfolgerin stellen wir Ihnen „Im Profil“ am Ende von inmitten Alina Nekrasov und ihren Mann Vladimir vor, denen wir mit ihren Kindern alles Gute wünschen für den Umzug in die Große Himmelsgasse und uns allen eine ebenso gute und lange gemeinsame Zeit. Marc Reusch

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WULFF BESICHTIGT STADTKIRCHE

Denkmalschutz. Deren Schirmherr, Bundespräsident Christian Wulff, zeigte sich bei seinem Besuch in Speyer am Mittwoch tief beeindruckt von dem 1701 bis 1717 im spätbarocken Stil erbauten Gotteshaus. Es sei für ihn eine besondere Ehre, den Bundespräsidenten in der ehemaligen lutherischen Stadtkirche Speyers willkommen zu heißen, begrüßte Kirchenpräsident Christian Schad den hohen Gast. Schad erläuterte die Geschichte der Pfälzer Protestanten vom Speyerer Reichstag 1529 über den Zusammenschluss lutherischer und reformierter Christen zu einer Unionskirche 1818 bis zur Gegenwart.

Bundespräsident beeindruckt von barocker Dreifaltigkeitskirche Speyer. Von außen erstrahlt die protestantische Dreifaltigkeitskirche in Speyer dank der Mithilfe von Stadt, Land und Bundeskulturbeauftragtem schon in neuem Glanz. Bei der Restaurierung des Innenraums und der wertvollen Bilder hofft die pfälzische Landeskirche nun auch auf die Hilfe der Deutschen Stiftung Dreifaltigkeits-/Gedächtniskirche Speyer

Im Blick auf den Speyerer Reichstag von 1529 erinnerte der Kirchenpräsident daran, dass hier zum ersten Mal Fürsten und Reichsstädte, also politische Amtsträger, als „Bekenner“ einer reformatorischen Position in die Öffentlichkeit traten. „Sie setzten damit eine Entwicklung in Gang, die allmählich einer religiösen Toleranz – und dann auch der individuell verstandenen Gewissens-, Glaubens- und Religionsfreiheit den Weg ebnete“, sagte Schad. In Richtung des Bundespräsidenten, der in einer multikulturellen und multireligiösen Situation immer wieder an das Grundrecht der freien Religionsausübung erinnere, betonte Schad, dass Religionsfreiheit als

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WULFF BESICHTIGT STADTKIRCHE

universales Menschenrecht in der Speyerer Protestation von 1529 eine ihrer Wurzeln habe. „Wir erkennen in diesem Grundrecht unserer bundesdeutschen Verfassung genuin protestantische Freiheitsoptionen wieder“, sagte Schad. Schlaglichter aus „300 Jahren bewegter Geschichte“ der Dreifaltigkeitskirche, deren Rundumsanierung zum 300. Jubiläum 2017 abgeschlossen sein soll, ließ Pfarrer Marc Reusch aufleuchten. Die Kirche sei „Ausdruck lutherischen

Selbstbewusstseins“ und „reformatorischen Bildungsanspruchs“. Ein musikalisches Glanzlicht beim Besuch des Bundespräsidenten setzte Bezirkskantor Robert Sattelberger mit einem Orgelpräludium von Felix MendelssohnBartholdy. Der deutsche Komponist (1809 – 1847) hatte es in Speyer während seiner Hochzeitsreise 1837 verfasst und in der Dreifaltigkeitskirche selbst auf der Orgel gespielt.

Stand der Renovierungsarbeiten an der Dreifaltigkeitskirche Das Gerüst an der Front und der Giebelseite ist abgebaut, die Dacharbeiten gehen dem Ende entgegen, und wenn das Wetter noch ein wenig hält und Temperaturen sich nicht dem Gefrierpunkt zuneigen, kann auch noch die Hofseite der Kirche ihren Farbanstrich erhalten. Dann fehlen nur noch die Arbeiten am Dachstuhl, die Türen und „Kleinigkeiten“ im Außenbereich. Wir werden die Außensanierung auf alle Fälle im Jahr 2011 abschließen und uns an der „Kirche ohne Dachschaden“ erfreuen können.

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Andacht zur Jahreslosung 2011

„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“ Römer 12,21

Liebe Mitchristinnen, liebe Mitchristen, für jedes Jahr wird neu ein Bibelwort gelost. Und jedes Jahr habe ich erneut den Eindruck, das durch Losentscheid gefundene Wort hat irgendwie eine ganz besondere Bedeutung für mich und für das beginnende Jahr. So auch die Jahreslosung 2011. Gut und Böse zu unterscheiden ist grundlegend wichtig. Schon als Kind lernte ich gute Worte, die man sagen darf, und böse Worte, die ich meiden sollte, zu unterscheiden. Und manchmal recht unsanft lernte ich auch, es gibt gute Taten und böse Taten, für die einen wurde ich gelobt, für die anderen getadelt. Für mich als Kind war die Unterscheidung von gut und böse fundamental wichtig. Je älter ich wurde, umso mehr lernte ich, dass sich nicht alles nach diesem Muster einteilen lässt. Es gibt eine Welt verwirrender Grau- und Zwischentöne. In vielen Fällen kann ich so oder auch anders entscheiden, manches ist Ansichtssache, anderes wiederum umstritten. In der Politik zum Beispiel, da wollen eigentlich alle irgendwie das Gute, das man Gemeinwohl nennt, aber wie das letztlich aussieht, bleibt umstritten.

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Am deutlichsten ist die Unterscheidung von Gut und Böse übrigens noch immer im Film. Die erfolgreichsten Filme der Filmgeschichte ziehen ihre Faszination aus dem Kampf zwischen Gut und Böse. So zum Beispiel die sechsteilig- Star-WarsFolge von George Lucas. Die Spannung besteht darin, dass Darth Vader, der Vertreter des Bösen, einst ein Vertreter des Guten war, jedoch von der dunklen Seite der Macht umgedreht, oder besser überwunden wurde. Auch die bei Kindern überaus beliebten Harry Potter Filme kennen den bösen Lord Voldemort, dessen Name nicht genannt werden darf, und dessen Bosheit viele nicht widerstehen, so dass sie von ihm überwunden und in Dienst genommen werden. Wer Sience-Fiction- oder Fantasie-Filme sieht, dem muss man die Bedeutung der Worte “lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Guten“ kaum erklären. Uns allen jedoch sei gesagt, im Alltag gibt es zwischen Lichtgestalten und finsteren Mächten allerlei Grautöne und Schattierungen und bei vielen spielt die Unterscheidung von gut und böse überhaupt keine Rolle. Aber es kommt dennoch sehr wohl darauf an, wie wir uns entscheiden. Seit nunmehr 10 Jahren geht in der Welt das Gespenst des internationalen Terrorismus um. Der Terrorismus, das sei unbestritten, ist böse. Seine Taten sind durch nichts zu rechtfertigen. In den letzten

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Andacht zur Jahreslosung 2011 10 Jahren hat der Terrorismus die westlichen Gesellschaften massiv verändert. Vor allem in den USA wurden die Freiheitsrechte massiv eingeschränkt. Das Reisen unterliegt strengeren Kontrollen, die Rechte der Polizei wurden ausgeweitet. Das Böse hat unverkennbar eine ansteckende Macht. Es beeinflusst gerade die, die sich dagegen wehren wollen. Ein Staat, der sich vor Gewalt schützen will, wird selbst von Gewalt infiziert. Nun bin ich froh, dass ich in einem Land lebe, in dem man in solchen Angelegenheiten ein hohes Verantwortungsbewusstsein zeigt. Bei uns wird in der Regel mit viel mehr Sensibilität entschieden. Aber ich möchte sagen, wie wir uns im zehnten Jahr nach dem Einsturz der Türme des World-TradeCenters gegen den Terrorismus wehren sollten. Ich möchte an das Wort der Feindesliebe erinnern, das Jesus seinen Jüngern gepredigt hat und ich möchte an

die Jahreslosung 2011 erinnern: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“. Dazu eine Begebenheit aus dem Jahr 1977. Nach dem Tod der Terroristen Gudrun Enslin, Andreas Baader und JanCarl Raspe stritt man sich ob die verurteilten Mörder und Terroristen in Stuttgart beerdigt werden sollten. Oberbürgermeister Manfred Rommel entschied die Beisetzung auf dem Stuttgarter Waldfriedhof. Seine Begründung: Beim Tod hört die Feindschaft auf. So kann es aussehen, wenn man im Geist Jesu das Böse mit Gutem überwindet. Lasst uns auch im 10. Jahr nach den Anschlägen von New York, in weiterhin unsicheren Zeiten, auf die Macht des Guten vertrauen, dass sie stark macht und trägt und wenn sie überzeugend gelebt wird, ansteckend wirkt. Amen. Uwe Weinerth

Atem-Pausen Wir laden Sie herzlich ein zu den „Atem-Pausen“ im Advent. Das Bistumshaus und Gemeinden beider Konfessionen gestalten je eine Viertelstunde, um Luft zu holen, in der häufig so vollen Adventszeit. An jedem Wochentag und Samstag um 12:15 Uhr in der Kirche St. Ludwig (Korngasse). Wir werden auch in diesem Jahr von der Dreifaltigkeitskirchengemeinde verstärkt mit dabei sein. Pfarrer Reusch gestaltet die Atempause am Samstag, 4. Dezember (zusammen mit dem Flötenkreis) und am Mittwoch, 15. Dezember , Pfarrerin Gölzer am 8. Dezember.

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Ausstellung zur Taufe

Führungen durch die Ausstellung am Samstag, 5. Februar und am Samstag, den 12. Februar jeweils um 15.00 Uhr in der Gedächtniskirche

23. Januar – 20. Februar in der Gedächtniskirche Besuch der Ausstellung zum Betrachten und Meditieren täglich zu den Öffnungszeiten der Gedächtniskirche 10:00 - 12:00 und 14:00 - 17:00 Uhr Das Jahr 2011 steht ganz im Zeichen der Taufe. Die Taufe ist das verbindende Zeichen aller Christen und ist einmalig. Und dennoch steckt in der Taufe so viel: Die Symbole Wasser und Licht und die lebenslange Zusage Gottes: „„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“ (Jesaja 43,1) Mit der Taufe beginnt eine ganz besondere Mensch-Gott-Beziehung. Aber auch die Mitgliedschaft in der Kirche und in der Gemeinschaft der Christen wird mit der Taufe besiegelt. In der Erlebnisausstellung in der Gedächtniskirche werden die Aspekte der Taufe erläutert und die BesucherInnen sind eingeladen, der Bedeutung von Taufe in ihrem Leben nachzuspüren. Dreifaltigkeits-/Gedächtniskirche Speyer

Kirchenpädagogische Führungen zum Thema „Taufe“ durch die Gedächtniskirche Was steckt an Taufsymbolen und -aussagen in der Gedächtniskirche und was bedeutet das für unseren Glauben? Gemeindediakonin Anja Bein lädt ein zum Entdecken und Staunen am Sonntag, den 6. Februar und am Sonntag, den 13. Februar, jeweils um 15.00 Uhr in der Vorhalle der Gedächtniskirche.

SUCHT MITARBEITER/INNEN Für unseren gemeinsamen Gemeindebrief suchen wir Menschen, die gerne im Redaktionskreis mitarbeiten möchten, die gerne Artikel schreiben, die Freude am Fotografieren haben, und immer auch Menschen, die mithelfen, „ihn um die Ecke zu bringen“, also in ihrer Nachbarschaft auszutragen. Melden Sie sich, wir freuen uns. Marc Reusch

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Gott und die Welt Ausschuss für Freizeit/Kunst/Kultur der Gedächtniskirchengemeinde

Einladung Dezember Da es für unsere Nikolauswanderung etwas spät geworden wäre, wollen wir am Barbaratag unseren Ausflug zur Hellerhütte machen und dazu starten wir am 04. Dezember 2010 um 09:30 Uhr am MLK-Haus. Es wird auch wieder einen späteren Start geben, für die nicht so geübten Wanderer. Zur Vorbereitung hätten wir gerne Ihre Anmeldung bis 29.11.2010. Januar Wenn es draußen ungemütlich ist, zieht es uns ins Museum. Dazu bietet sich die StauferAusstellung im Reissmuseum in Mannheim an. Wir organisieren den Besuch mit Führung am 22. Januar 2011 an und starten dazu um 12:30 Uhr am MLK-Haus. Eintritt kostet € 12 pro Person (bei mehr als 10 Teilnehmern 8€), dazu kommen anteilig die Kosten für die Führung. Bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 15. Januar 2011 an. Danke. Februar Im Februar sind wir mal närrisch! Das Fastnachtsmuseum im Wartturm ist unser Ziel. Dort erfahren wir bei einer Führung einiges über die ernste Narretei. Kommen Sie mit? Dann treffen wir uns am Museum am 26. Februar 2011 um 10:30 Uhr Planen Sie bitte Kosten für Benzinkostenanteil, Eintritts- und Führungskosten, entsprechend der Veranstaltung ein. Anmeldungen bitte unter der Nummer 6766-11 Bitte merken Sie sich die Termine vor, da es keine weiteren Veröffentlichungen in der Tagespresse gibt!

Besuch bei Melanchthon in Bretten Am 18. September gedachten wir – 14 Erwachsene und 3 Kinder – aus der Gedächtniskirchengemeinde des 450. Todesjahres des großen Reformators Philipp Melanchthon durch einen Besuch in seiner Geburtsstadt Bretten.

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Gott und die Welt

Wir begannen mit einer Führung durch die geschichtsträchtige und fürwahr sehensund liebenswerte Kleinstadt. Daran anschließend erhielten wir im Melanchthonhaus – einer Stätte des Europäischen Humanismus – Einblicke in das Leben und Wirken dieses außergewöhnlichen Mannes. Eine sehr engagierte Führerin führte uns durch die beeindruckenden Räume: die Gedächtnishalle, das Städte-, Theologen-, Fürsten- und Humanistenzimmer. Diese und die darin

ausgestellten Exponate wurden uns nicht nur vorgestellt und erläutert, sondern durch Anekdoten und Geschichten aus dem Leben und Schaffen des Reformators sehr lebendig ergänzt. Eine zünftig rustikale Mahlzeit in einer Besenwirtschaft im nahe gelegenen Kleinvillars rundete diesen – auch noch von schönem Wetter gekrönten – Ausflug ins Badische ab. Georg von Zitzewitz

Eine Wanderung um die Fladensteine bei Bundenthal Am 09. Oktober machten sich 15 wanderbegeisterte Personen aus unserer Gemeinde, darunter auch 4 Kinder, auf den Weg zur traditionellen Herbstwanderung. Diesmal ging es – wieder unter der bewährten Leitung von Ehepaar von Zitzewitz – nach Bundenthal bei Dahn. Bei immer klarer werdendem Wetter wanderten wir einen schönen Rundweg. Unser erster Halt war eine Felswand, wo wir uns stärkten und von einer Kanzel einen schönen Blick ins Land hatten. Auf einem wesentlich steileren Weg ging es weiter zu den Fladensteinen. Hier konnten wir die Kletterer beobachten, die ihr Können am Fels zeigten. Nach vier Stunden kehrten wir zum Ausgangspunkt zurück und fuhren zur Dreifaltigkeits-/Gedächtniskirche Speyer

Falkenmühle. Der Besitzer erklärte uns die noch sehr gut erhaltene Mühle und beantwortete geduldig die Fragen von Groß und Klein. Zur 'Belohnung' gab es dann köstlichen Flammkuchen und wir konnten gestärkt die Rückfahrt antreten.Es war eine schöne Wanderung bei gutem Wetter. Imma Fenske

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Jugend

herzliche einladung an alle präparandInnen und konfirmandInnen zum wertvollen abend mit essen, spielen und mehr zum start von

time2talk wer?

wann?

wo?

jugendliche ab 12 jahren mit lust, über die wirklich wichtigen fragen zu reden donnerstag, den 20. januar 2011 um 19:00 uhr, danach alle 14 tage 18:30 – 20:30 Uhr martin-luther-king-haus speyer

infos und anmeldung?

anja bein; Tel.: 26892 oder [email protected]

Gemeindemitarbeiterkreissitzung und Weihnachtsfeier

Am Samstag, den 10. Dezember um 18:00 Uhr sind alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien in der Prot. Gedächtniskirchengemeinde zur nächsten GMK-Sitzung mit anschließender Weihnachtsfeier eingeladen.

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Kinder und Familie

Kindergruppe Hast Du Lust zum Basteln, Toben, zu Bilderbüchern und spannenden Geschichten über Gott und die Welt? Dann ist die Kindergruppe genau das Richtige für Dich! Anja Bein und Imma Fenske freuen sich schon auf Dich! Jeden Mittwoch (außer in den Ferien) von 16:00 bis 17:00 Uhr im MLK-Haus. Infos bei Gemeindediakonin Anja Bein, Tel.: 26892

WIE - WO - WAS Liebe Kinder wisst Ihr, wo sich dieser Hahn befindet und warum er hier zwischen lauter Farbtöpfen steht? Wenn Ihr aufmerksam schaut, werdet Ihr ihn bei einer unserer beiden Kirchen finden. Wollt Ihr mehr wissen, dann stellt Euch auf den Kopf oder dreht das Heft. Aber nicht schummeln: erst suchen!

Richtig, der Hahn steht oben auf dem Kirchturm der Dreifaltigkeitskirche. Als regelmäßiger, früher „Wecker“ kündigt er das Licht des Tages an. Er ist damit ein Zeichen für das Leben, das stärker ist als der dunkle Tod. Der Hahn soll uns auch erinnern, dass Jesus vor seiner Kreuzigung von Petrus, seinem Jünger, dreimal verleugnet wurde, bevor der Hahn gekräht hatte. Das heißt, wir sollen wachsam sein gegenüber unserem Glauben. Unser Hahn verbrachte den Sommer hier in dieser Malerwerkstatt, in der er wieder schön gemacht wurde, damit er jetzt auch als Wetterhahn seinen Dienst wieder aufnehmen kann. Dreifaltigkeits-/Gedächtniskirche Speyer

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Kinder und Familie

Adventssingspiel am 3. Advent in der Dreifaltigkeitskirche Seit Anfang November proben die Kinder der DFKGemeinde wieder eifrig das diesjährige Weihnachtssingspiel ein. Unter der Leitung von Susanne May-Rohde wird das Stück am 12. Dezember (3. Advent) im Rahmen des 10h-Gottesdienstes aufgeführt. Finstere Gesellen und einiges an Säbelgerassel werden zu sehen und hören sein, bevor der Räuber Horrificus mitsamt seinen Kumpanen durch die sanftmütige Maria gezähmt und durch das neugeborene Christkind bezaubert wird. „Der Tanz des Räubers Horrificus“, ein Weihnachtssingspiel von Rudolf Nykrin, ist ein herrlich mitreißendes, schwungvolles Stück, das für Klein und Groß kurzweilige und durchaus tiefgründige Unterhaltung verspricht. Musikalisch durch ein kleines Orchester unterstützt, trägt das Singspiel sicherlich zur Besinnung auf das Weihnachtsfest bei. Viel Freude beim Zusehen wünscht Bianca Tettenborn

Szene aus „Der verlorene Sohn“ vom 20. Juni 2010

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Besondere Gottesdienste

Einladung zur Krabbelkirche Die nächste Krabbelkirche für die Jüngsten und ihre Familien in der Speyerer Innenstadt feiern wir am Sonntag, 19. Dezember, 11:15 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche. Anschließend laden wir ein zu Kaffee, Tee, Saft und guten Gesprächen.

Weihnachtsspiel Wir suchen Kinder und Jugendliche, die Lust haben ein Weihnachtsspiel mit einzuüben und im Familiengottesdienst an Heilig Abend (15:30 Uhr) in der Dreifaltigkeitskirche aufzuführen. Machst Du mit? Dann komm zum ersten Probentermin am Freitag, 17. Dezember um 15;00 Uhr in die Dreifaltigkeitskirche Weitere Termine: Mittwoch, 22.12., 15.00 Uhr und Donnerstag, 23.12., 14:30 Uhr

Familiengottesdienst in der Gedächtniskirche Am Sonntag, 23. Januar um 10:00 Uhr. Vorbereitet von Kindern und ErzieherInnen des Kindergartens der Diakonissenanstalt am Bartholomäus-Weltz-Platz und Pfr. Weinerth für Jung und Alt in der Gemeinde mit anschließendem Kirchencafé.

Kindergottesdienst Dreifaltigkeitskirche Eine eigene Kinderbibel gestalten können Kinder im Kindergottesdienst der Dreifaltigkeitskirchengemeinde. Am Sonntag um 10:00 Uhr beginnen sie gemeinsam mit den Erwachsenen im Gottesdienst, in der Kirche. Anschließend ziehen sie gemeinsam mit ihren Betreuerinnen ins benachbarte Georgenhaus. Dort singen sie, hören eine biblische Geschichte und gestalten dazu ein Blatt ihrer eigenen Kinderbibel. Kinder können jederzeit auch neu dazu kommen und keiner „muss“ an jedem Sonntag da sein, die Freude am Entstehen der „eigenen“ Bibel soll im Vordergrund stehen. In den Schulferien pausiert der Kigo. Dreifaltigkeits-/Gedächtniskirche Speyer

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Gottesdienstplan

DEZ.

DREIFALTIGKEITSKIRCHE

GEDÄCHTNISKIRCHE

Sonntag 10:00 Gottesdienst mit Posaunenchor und DreiCant 05.12. (Reusch)

10:00 Gottesdienst mit Taufen (Jakob)

Sonntag 10:00 Gottesdienst mit Kindersingspiel 10:00 Gottesdienst mit Singgruppe Unterwegs (Gölzer) 12.12. (Jung/Weinerth) Sonntag 10:00 Advents- und Weihnachtslieder- 10:00 Gottesdienst (Weinerth) wunschgottesdienst 19.12. (Reusch) Heiligabend 10:00 Gottesdienst im Seniorenheim

24.12.

(Gölzer) 15:30 Faminliengottesdienst mit Weihnachtsspiel (Reusch) 17:30 Christvesper (Gölzer) 22:30 Musikalische Christmette (Reusch)

15:00 Familiengottesdienst mit Krippenspiel (Weinerth/Team) 17:00 Christvesper (Weinerth) 22:00 Lichtergottesdienst (Jakob/Team)

1. Feiertag 11:00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl 25.12. (Reusch)

10:00 Abendmahlsgottesdienst unter Mitwirkung der Kantorei (Schad/Jakob)

2. Feiertag 10:00 Gottesdienst (T. Hahn) 26.12.

10:00 Gottesdienst mit Taufen (Weinert)

Silvester 31.12.

18:00 Jahresschlussgottesdienst (Reusch)

Gottesdienst zum Jahresende

Herzliche Einladung zum Neujahrsempfang der Dreifaltigkeitskirche am Sonntag, 09. Januar Im Anschluss an den Gottesdienst möchten wir mit Ihnen im Haus Trinitatis auf das neue Jahr anstoßen. Es wäre schön, wenn sie mit dabei sein könnten!!!

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Gottesdienstplan JAN.

DREIFALTIGKEITSKIRCHE

GEDÄCHTNISKIRCHE

Neujahr 01.01

11:00 Zentraler Gottesdienst zum Neuen Jahr (Müller)

Sonntag 10:00 Gottesdienst (Schuck) 02.01.

10:00 Gottesdienst (Jakob)

Sonntag 10:00 Gottesdienst mit anschl. Neujahrsempfang (Gölzer/Reusch) 09.01.

10:00 Abendmahlsgottesdienst (Weinerth)

Sonntag 15:00 Abendmahlsgottesdienst (Reusch) 16.01.

10:00 Gottesdienst mit Taufe und Einführung der Präparanden (Jakob)

Sonntag 10:00 Gottesdienst (Reusch) 23.01.

10:00 Familiengottesdienst mit Kindergarten (Weinerth/Team)

Sonntag 10:00 Gottesdienst mit Taufen (Gölzer) 30.01. 18:00 Musikalische Andacht (Franck/Werner)

10:00 Partnerschaftsgottesdienst (Jakob/Team)

FEB.

DREIFALTIGKEITSKIRCHE

GEDÄCHTNISKIRCHE

Samstag 15:00 Taufgottesdienst (Reusch) 05.02 Sonntag 10:00 Gottesdienst (Reusch) 06.02

10:00 Gottesdienst (Weinerth)

Sonntag 10:00 Abendmahlsgottesdienst (Reusch) 13.02

10:00 Gottesdienst mit Abendmahl (Zoller/Jakob)

Sonntag 10:00 Gottesdienst (Gölzer) 20.02.

10:00 Gottesdienst mit Taufen (Weinerth)

Sonntag 10:00 Gottesdienst mit Taufen (Reusch) 27.02. 18:00 Musikalische Andacht (Franck/Werner)

10:00 Abendmahlsgottesdienst (Weinerth)

Dreifaltigkeits-/Gedächtniskirche Speyer

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Besondere Gottesdienste Wochenschlussgottesdienst Samstags, 19:00 Uhr in der Kapelle des Diakonissenmutterhauses

Seniorenheim-Gottesdienste Seniorenresidenz „Salierstift“: 10:00 Uhr jeden Freitag Seniorenheim „Am Germansberg“: 10:15 Uhr jeden Sonntag Seniorenheim St. Martha": 9:30 Uhr, jeden 3. Montag im Monat " Seniorenheim „Mausbergweg“: 17:00 Uhr jeden 2., 4. und 5. Donnerstag im Monat

Taizéandacht Jeden 2. Montag im Monat um 18:30 Uhr in der Krankenhauskapelle des Diakonissen-Stiftungskrankenhauses (Hilgardstraße)

Andachten im Mutterhaus Morgenandachten an den Werktagen: 7:30 Uhr Mittagsgebet: mittwochs 11:45 Uhr, Abendandacht dienstags 19:00 Uhr

Gottesdienst der Brüdergemeine Im St. Georgenhaus treffen sich regelmäßig Menschen, die sich der Herrnhuter Brüdergemeine zugehörig fühlen, und feiern miteinander Gottesdienst. Nähere Informationen zu diesen Gottesdiensten und zur Arbeit der Herrnhuter Brüder erhalten Sie gerne bei Fam. Nasadil, Tel. 06232/25337.

Einstimmen auf Weihnachten Herzliche Einladung zu einer Einstimmung auf Weihnachten, mit Advents- und Weihnachtsliedern zum Hören und Mitsingen mit dem Posaunenchor Speyer am Donnerstag, 23. Dezember um 18.00 Uhr. Bei trockenem Wetter im Garten des Pfarrhauses (Holzmarkt 1, Eingang von der kleinen Himmelsgasse, „Kerschegässel“, her), bei Regen/Schnee in der Dreifaltigkeitskirche.

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Musikalisches

Kantorei der Gedächtniskirche/Chor Diakonissen Speyer-Mannheim Dienstag, 19.30 - 20.45 Uhr gemeinsame Probe im Festsaal der Diakonissenanstalt Leitung: Kantorin Ruth Zimbelmann

Kantorei Speyer/Germersheim für interessierte Sänger anspruchsvoller Kirchenmusik aus beiden Kirchenbezirken, Mitsingen nach Absprache, Stimmbildung: Simone Pepping-Sattelberger, Donnerstag, 19:45 bis 22:00 Uhr, MLK-Haus

Jugend(kammer)chor an der Gedächtniskirche von Barock bis Pop Dienstag, 19:00 bis 20:15 Uhr, MLK-Haus

Kinderchöre an der Gedächtniskirche: ? Retschermäuse: Kinder im Vorschulalter Mittwoch, 15:30 - 16:00 Uhr, MLK-Haus ? Kinderchor: Kinder 1. und 2. Klasse, Mittwoch, 16:00 - 16:45 Uhr, MLK-Haus ? Kurrende: ab 3. Klasse, Mittwoch: 16:45 - 18:00 Uhr, MLK-Haus Leitung: Simone Pepping-Sattelberger und R. Sattelberger

Regionalseminar Speyer/Germersheim Zur Ausbildung von Kirchenmusikern im Nebenamt: Chorleitung, Orgel, Theorie Junges, qualifiziertes Unterrichtsteam, Dienstag, nach Absprache im MLK-Haus

Geistliche Abendmusiken in der GDK 2. Sonntag im Monat 17:00 Uhr (Winter), 19:00 Uhr (Sommer) Juni, Juli, August 2. Samstag im Monat 20:00 Uhr, Orgelkonzerte und Orgel-plus-Konzerte mit renommierten Interpreten, Eintritt frei

Kontakt und Informationen: Bezirkskantor Robert Sattelberger, Am Renngraben 4 , 67346 Speyer Tel.: 0 62 32/29 16 78; e-mail: [email protected]

DreiCant - Chor der Dreifaltigkeitskirche Wenn Sie gerne in lockerer Runde singen, dann sind Sie bei uns genau richtig. Jeden Mittwoch um 20:00 Uhr treffen wir uns im Haus Trinitatis. Schauen Sie doch einmal rein. Informationen bei der Chorleiterin Susanne May-Rohde, Tel. 06232/78121

Blockflötenkreis "Flauto Trinitatis" Jeden Montag ab 20:00 Uhr im St.Georgen-Haus. Informationen bei Frauke Aldag, Tel. 06232/ 98122

Dreifaltigkeits-/Gedächtniskirche Speyer

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Konzerte

Freitag, 3. Dezember, 20:00 Uhr, Dreifaltigkeitskirche Wintertöne mit der Blassportgruppe und Hans-Jürgen Herschel. Benefizkonzert Bauverein Dreifaltigkeitskirche Sonntag, 05. Dezember, 18:00 Uhr, Dreifaltigkeitskirche Johann Sebastian Bach Weihnachtsoratorium I-III und VI Almut Fingerle, Sopran, Simone Pepping, Alt, Andreas Seibert, Tenor, N.N., Baß, Heidelberger Kantatenorchester, Kantorei Speyer/Germersheim, Leitung: Robert Sattelberger, Veranstalter: Prot. Dekanat Speyer Donnerstag, 09. Dezember, 20:00 Uhr, Dreifaltigkeitskirche Orthodoxe Sakralgesänge aus Bulgarien mit dem Angelicus Ensemble Samstag, 18. Dezember, 16:00 Uhr, Dreifaltigkeitskirche „… wie es bei den Propheten steht“ Adventskonzert mit dem Chor Querbeet, Ltg Astrid Schlosser (Benefizveranstaltung für den Bauverein und das Kinderhospiz Sterntaler) Samstag, 18. Dezember, 18:00 Uhr, Prot. Kirche Germersheim Sonntag, 19. Dezember (4. Advent), 17:00 Uhr, Gedächtniskirche „Adventskonzert bei Kerzenschein“, Bläserkreis des Pfälz. Posaunendienstes, Kinder/Jugendchor an der Gedächtniskirche, Kantorei Speyer-Germersheim, Leitung: Traugott Baur und Robert Sattelberger Veranstalter: Prot. Gedächtniskirchengemeinde Speyer und Prot. Kirchengemeinde Germersheim Dienstag, 21. Dezember, 19:30 Uhr, Dreifaltigkeitskirche Russische Weihnacht mit den Zarewitsch Don Kosaken Donnerstag, 30. Dezember, 19:30 Uhr, Dreifaltigkeitskirche The very best of black gospel Freitag, 31. Dezember, 21:00 Uhr, Gedächtniskirche „Großes Silvesterkonzert in der Gedächtniskirche Speyer“ mit dem „Rennquintett“ und Robert Sattelberger, Orgel Veranstalter: Prot. Gedächtniskirchengemeinde Speyer

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Konzerte Sonntag, 2. Januar, 18:00 Uhr, Dreifaltigkeitskirche "Hallelujah” Winterkonzert mit den Chören des MGV Frohsinn Speyer, Sabine Diven, Sopran und einem Streicherquartett der Musikschule Speyer Leitung: Peter Imhof Samstag, 08. Januar, 20:00 Uhr, Dreifaltigkeitskirche Giora Feidmann und das Gerhswin String Quartett mit traditionellem Klezmer, argentinischer Folklore, den rumänischen Rhapsodien von Georges Enescu und dem Grand Tango von Astor Piazzolla, sowie Feidmanns „Music to the movies“ Samstag, 22. Januar, 18:00 Uhr, Dreifaltigkeitskirche W.A.Mozart Requiem mit dem Mozartchor Speyer Freitag, 28. Januar, Dreifaltigkeitskirche Benefizkonzert des Rotary Clubs Speyer u.a. mit Prof. Friedemann Eichhorn Dienstag, 18. Februar, Dreifaltigkeitskirche Lesung Curt Timm

Ökumenische Bibelwoche Auch im Jahr 2010 wollen wir uns, wie seit vielen Jahren üblich, in ökumenischer Gemeinschaft treffen, um miteinander ausgewählte Texte der Bibel zu lesen und zu besprechen. In diesem Jahr ist es der Epheserbrief, den wir unter dem Titel „Himmel Erde ... und zurück“ miteinander beleuchten wollen, dabei sind die unterschiedlichen Traditionen und Sichtweisen sicher eine große Bereicherung. In diesem Jahr liegen die Termine in der Woche vom 17. bis 20. Januar. Montag 17. Januar 19:30 Uhr St. Bernhard Dienstag, 18. Januar 19:30 Uhr Auferstehungskirche Mittwoch, 19. Januar 19:30 Uhr St. Joseph Donnerstag, 20. Januar 19.30 Uhr Haus Trinitatis Das Ende der Gebetswoche für die Einheit der Christen setzt ein Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag, 23. Januar 2011, um 16.00 Uhr im Dom, zu dem wir Sie sehr herzlich einladen möchten. An diesem Gottesdienst wirken u.a. Bischof Wiesemann und Kirchenpräsident Schad mit. Dreifaltigkeits-/Gedächtniskirche Speyer

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Frauen und Männer

Frauenfrühstück Mal rauskommen, mit anderen Frauen ins Gespräch kommen, nicht nur für Kinder, Küche, Herd zuständig sein, Zeit für sich selbst haben, Anregungen finden, sich und anderen Frauen unterschiedlichen Alters begegnen, mit Kind und Kegel willkommen sein:

Gedächtniskirche Das kann "frau" beim Frauenfrühstück der Prot. Gedächtniskirchengemeinde. Es findet in der Regel am ersten Mittwoch im Monat von 9:30 - 11:00 Uhr im MLK-Haus statt. Nach einem gemeinsamen Frühstück wenden wir uns dem jeweiligen Thema zu und es ergeben sich zumeist interessante Gespräche. Kinder sind bei diesem Frühstück ganz herzlich willkommen, eine kleine Spielecke und Bilderbücher stehen bereit. Die nächsten Termine: 19. Januar Die Jahreslosung 2. Februar Rebecca, eine Frau aus der Bibel 2. März Weltgebetstag Weitere Infos bei Anja Bein: Tel.: 26892

Dreifaltigkeitskirche Alle interessierten Frauen sind herzlich eingeladen, jeweils am 3. Mittwoch im Monat zum gemeinsamen Frühstück ins St. Georgenhaus zu kommen. Wir beginnen jeweils um 9:00 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. Folgendes Programm haben wir in der nächsten Zeit vorgesehen: 15. Dezember „Wunder gibt es immer wieder.“ Gedanken zum Advent. In bewährter Weise wird uns Gertrud Mühlberger-Sattel den Advent näher bringen. 19. Januar „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“ Dekan i.R. Klaus Böhm macht sich mit uns Gedanken zur Jahreslosung 2011 16. Februar „Wie viele Brote habt ihr?“ Sigrun Wipfler-Pohl stellt uns das diesjährige Land des Weltgebetstages Chile und die Gebetsordnung vor. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Im Herbst 2011 feiert das Frauenfrühstück der Dreifaltigkeitskirchengemeinde seinen 20. Geburtstag, den wir auch gebührend feiern möchten. Sie erfahren rechtzeitig davon. Wer noch Bilder, Anekdoten oder anderes aus den letzten 20 Jahren hat, darf sich bei Pfarrerin Gölzer gerne melden.

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Frauen und Männer

„Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mann läuft ...“ Laufgruppe für Männer Gemeinsam Spaß am Laufen haben: Der Lauftreff für Männer immer Dienstag, 19:00 Uhr, Beginn an wechselnden Orten, demnächst wieder im Dudenhofener Wald. Infos bei Gerd Humbert: [email protected]

Männerstammtisch Montags, 16:30-18:30 Uhr im MLK-Haus, für Männer mit Erzählkultur Info: H. Freund, Tel. 94762

Handarbeitskreis Der Handarbeitskreis der Gedächtniskirchengemeinde trifft sich montags 14.00-17.00 Uhr. Wir stricken, häkeln, sticken und vieles mehr. Der Erlös des Verkaufs unserer Produkte geht an verschiedene wohltätige Organisationen. Herzliche Einladung.

Geselliges Tanzen Jeden Donnerstag von 14:30 bis 16:00 Uhr im Haus Trinitatis Infos bei Margarete Schramm ,Tel. 06232/ 32687

Sonntagstreff Jeden ersten Sonntag im Monat sind Sie herzlich eingeladen mit uns im Anschluss an den Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche noch eine Tasse Kaffee oder Tee zu trinken, um mit uns und miteinander ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf Sie am 5. Dezember, 9. Januar (Neujahrsempfang) und 6. Februar.

Hausbibelkreis Ein Haus-Bibelkreis trifft sich bei Familie Bischoff. Eingeladen sind alle Menschen, die Interesse am Gespräch über biblische Texte haben. Nähere Informationen dazu und die genauen Termine gibt es bei Fam. Bischoff, Tel. 06232/70352.

Nachgehakt Abendveranstaltungen der Gedächniskirchengemeinde Montag, 14. Februar: 19:30 Uhr, MLK-Haus Gesprächsabend über das Verhältnis von Muslimen und Christen. Wie ist das Verhältnis von Muslimen und Christen in der Vergangenheit und in der Gegenwart? Was sagt der Koran Welche Ansätze zum Interreligiösen Dialog gibt es? Herr Talat Kamran vom Mannheimer Institut für Integration und Interreligiösen Dialog wird sich diesen Fragen stellen. Es gibt die Möglichkeit zu eigenen Fragen und zum Gespräch. Dreifaltigkeits-/Gedächtniskirche Speyer

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Senioren

Nachmittage der Begegnung Jeweils am letzten Mittwoch des Monats um 15:00 Uhr im MLK-Haus. Herzliche Einladung zum Angebot für Seniorinnen und Senioren in unseren Gemeinden und alle Interessierten. Wir beginnen mit einer Andacht; und nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken erwartet Sie ein vielfältiges Programm. Nächste Termine: 26. Januar: Gedanken zur Jahreslosung 23. Februar: Reise in das Land der Bibel Ein Lichtbildvortrag mit Reiseimpressionen (Thema des ausgefallen Vortrags vom 27. Oktober 2010)

Tagesausflüge

Sitztanzen

1. Dezember, 2. Februar Im Januar findet keine Fahrt statt. Wir treffen uns am 19. Januar um 12:00 Uhr im Domhof zum Essen , danach gehen wir gemeinsam zum Museum. Um 14:30 Uhr beginnt die Führung, anschließend gehen wir ins Haus Trinitatis zum Kaffeetrinken. Infos bei Irmgard Meyer, 06232/74515

Jeden dritten Montag im Monat, 14:30 Uhr, St. Georgenhaus

Spielnachmittage

Seniorenclub

Jeden 2. Montag im Monat, 14:30 Uhr, Haus Trinitatis, also am 13. Dezember, 10. Januar und 14. Februar

Jeden Donnerstag von 14:30 bis 16:30 Uhr im Haus Trinitatis treffen sich Senioren mit Gemeindediakonin Christa Bauernfeind zu einem geselligen Nachmittag.

Seniorennachmittage Immer um 14:30 Uhr treffen wir uns im Haus Trinitatis (Johannesstr. 6a) zu Kaffee und Kuchen und einem interessanten Thema am 6. Dezember (Adventsnachmittag), 3. Januar und 7. Februar

Adventsnachmittag Herzliche Einladung an alle Menschen in unserer Gemeinde ab 65 zum Adventsnachmittag am Montag, 8. Dezember, 14:30 Uhr im Haus Trinitatis (Johannesstraße 6a) mit Kaffee, Gebäck und buntem Programm

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Partnerschaft

Im September besuchten uns drei Delegierte aus unserer Partnergemeinde Akim Oda und der Böhl-Iggelheimer Partnergemeinde Enchi. Zusammen mit einer neunköpfigen Delegation waren sie zwei Wochen bei der Evangelischen Kirche der Pfalz zu Gast, davon eine Woche in Speyer. Zum Thema „Was tragen kirchliche Projekte zur nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft bei?“ gab es Besichtigungen und Diskussionen. Aus Akim Oda besuchten uns Samuel Duah Agyekum und Agnes Boateng, aus Enchi war Mahama Lucy Ramatu zu Gast. Agnes arbeitet als Rentenberaterin und geht auf die Pensionierung zu. Samuel ist seit vielen Jahren in der Partnerschaft engagiert. Er ist Lehrer an der Schule in Akim Oda, ehrenamtlich im Kindergottesdienst und im Kirchenbezirk tätig und wird derzeit zum Pfarrer ausgebildet. Lucy arbeitet als Hebamme in der kirchlichen Klinik in Enchi. Am Sonntag, 05.09. feierten wir einen Ghana-Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche. Pfarrerin Elisabeth Aduama aus Ghana hielt die Predigt, die Trommelgruppe Afaboto und der Chor gestalteten den musikalischen Teil. Agnes Boateng überbrachte herzliche Grüße aus Akim Oda und überreichte ein Altartuch für die Dreifaltigkeitskirche. Beim Kollektentanz kam die Gemeinde in Bewegung und schritt beschwingt zum

Dreifaltigkeits-/Gedächtniskirche Speyer

Klingelbeutel. Beim anschließenden Kirchkaffee kam man miteinander ins Gespräch. Am Montagnachmittag sprach der Seniorenkreis mit den Gästen über Leben und Kirche in Ghana. Der Chor der Auferstehungskirche lud abends zum gemeinsamen Singen, Beten und Feiern ein. Natürlich durfte auch ein Besuch beim Altstadtfest nicht fehlen. Im Kir(s)chgarten der Dreifaltigkeitsgemeinde freuten sich die Gäste über das schwungvolle Treiben und fragten nach der Verkündigung an einem solchen Abend. Am Sonntag, 19.09. wurden im Gottesdienst der Auferstehungskirche die Kollekten der Gottesdienste und weitere Spenden in einer Gesamthöhe von 2.000,- € überreicht, die in Akim Oda für Schul-, Gesundheits- und Ernährungsprojekte sinnvoll verwendet werden. Beim Abschied luden unsere Gäste uns zum Gegenbesuch im Sommer 2011 nach Ghana ein. Heidrun Perron

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Partnerschaft

hen, wurde uns bewusst gemacht. Wodurch? Durch Besuche bei Müllverwertungsanlagen, in Laboratorien, auf dem Feld und dem Bauernhof und bei Gemeinden, die die Vorgaben des grünen Gockels schon verwirklichen konnten. Wir – jeder für seine eigene Gemeinde wurden sensibilisiert zur Lösung dieser Probleme beizutragen. Der grüne Gockel wird uns auch in der Gedächtniskirchengemeinde weiter sehr beschäftigen und wir werden davon bestimmt immer wieder berichten.

Rückblick auf das Partnerschaftstreffen im Juli

Juli, höre ich Sie sagen, das ist doch Schnee von gestern – vielleicht, vielleicht auch nicht. Wenn sich 100 Menschen aus fünf Nationen treffen und unser Oberbürgermeister Schineller für ein Grußwort zu uns kommt, dann ist dies schon etwas mehr als Schnee von gestern.

Freundlich wurde geholfen bei den Übersetzungen (es waren immerhin 3 Sprachen hin und her zu übersetzen!), was im kleinen Kreis kein großes Problem war, aber bei der Podiumsdiskussion und den Vorträgen oftmals Geduld verlangte. Alte Freundschaften wurden intensiviert, neue Freundschaften geschlossen und unsere jungen (und auch älteren!) Teilnehmer sind eifrig dabei, über die

Dies haben auch unsere Nachtreffen gezeigt, wo wir diese ereignisreiche und vielseitige Woche noch einmal Revue passieren ließen. Die Verantwortung von uns als Christen, wie wir mit dem Müll umgehen, mit der Gentechnik -ja oder nein- und nicht zuletzt wie wir mit unseren Gebäuden und unserer unmittelbaren Umgebung umge-

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Partnerschaft

neuen Medien zu korrespondieren. Im letzten Heft hat schon die Jugend über ihr Programm berichtet und was es alles für sie zu erleben gab. Dass auch der gesellige Teil nicht zu kurz kam, dafür sorgten Ausflüge nach Wiesbaden, eine Schifffahrt auf dem Rhein, ein musikalischer und ein bunter Abend mit Beiträgen aus allen Gruppen. Zwei festliche Gottesdienste eröffneten und beschlossen dieses wunderbare Treffen und bei der Verabschiedung hieß es: Auf Wiedersehen in Hartford (USA) im Jahre 2013!

Diakonie

Besuchsdienstkreis der Dreifaltigkeitsgemeinde Wer gerne zu Menschen Kontakt aufnimmt, die Menschen dort kennen lernen will, wo sie leben, wer uns unterstützen möchte, wenn wir als Gemeinde zu den Menschen gehen, sei es zu Geburtstagen oder einfach nur so, der ist hier genau richtig! Der Termin für das nächste Treffen ist am Mittwoch, 15. September, 19:00 Uhr im Haus Trinitatis.

Besuchsdienstkreis der Gedächtniskirchengemeinde Wir besuchen ältere Menschen zu ihrem Geburtstag, um ihnen die Glückwünsche der Gemeinde zu überbringen. Wer dabei gerne mitmachen möchte, kann sich im Dekanat (Tel. 676611) melden. Dreifaltigkeits-/Gedächtniskirche Speyer

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Freud und Leid

TRAUUNGEN Sebastian Ströhl Sebastian Fredeland Michael Roos Daniel Gamrath Nils Naumann Michael Gaber Uwe Fandrich Georg Heger Marco Morath Alexander Strauß Sergej Kraus Sascha Heise Denis Jurke Michael Sowodniok Timo Blumentritt

Kerstin Niopek-Ströhl Roswitha Samstag Andrea Müller Ulrike Maier Christina Canipe Nadine Reinbold Jennifer Zoche Christine Hirschberg Silvia Gabriel Nina Sofsky Sybille Kaiser Nicole Westermann Nicole Seitz Rebecca Böhm Stefanie Blau

BEERDIGUNGEN Stefan Schuster 38 Elsa Sattler geb. Vögeli 87 Heidemarie Sümnig geb. Butterfaß 68 Lydia Steinbrecher geb. Warth 101 Heinz Nabinger 62 Piontek geb. Bobardt 89 Martha Alexander Konkel 46 Margarete Kellermann geb. Fenchel 103 Lieselotte Weber geb. Bast 76 Ingrid Bühnemann geb. Jähnert 71 Werner Andter 97 Rosa Schwarz geb. Pineker 72 Elisabeth Reinhardt (Diakonisse) 93 Elisabeth Haupt geb. Otto 93

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Liselotte Franck geb. Eichner 96 Theodor Ballheimer 74 Anna Sachs geb.Cassel 88 Johanna Maurer (Diakonisse) 100 Hilda Rieger (Diakonisse) 85 Richard Zubiller 89 Gustav Rindchen 90 Ella Seitzmayer geb. Seidel 88 Lilija Hübner geb. Schuller 90 Gerda Kraus geb. Dettner 79 Thea Ehrmann geb. Reibold 84 Elisabetha Nollert (Diakonisse) 98 Barbara Marcec geb. Köppler 89

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Freud und Leid

TAUFEN Frommelt Nevio Hammer Felix, Maximilian Schultz Valentin Schultz Lucian Pape Thalia, Clara Humbert Tim, Henri Zimorski Zoé, Ruth Geiger Laura, Sophie Peironi Nevio Simon Fiona Hausenblas Marlon, Luke Poot Elijah, Michael Schuhmacher Fynn Hennes Jule, Katharina Hauguth Marlene, Luisa Miguel Oksana, Margot, Maria del Carmen Selinger Philipp Borger Alicia, Elaine

Schreiber Stephanie von Dungen Matti, Lasse Kauffmann David, Elias Dörr Noah, Lukas Laubscher Til, Jonas Müller Ivo, Johannes Pohlit Jan-Philip, Maximilian Heger Pauline, Antonia Fischer Antonia, Letizia Strauß Leni, Marlon Grumbach Naomi, Shayenne Hartmann Silas, Marius Frisch Jakob, Johannes Burgenmeister Mattis Gilster Malte van Gelder Jasper, Nicolaas

GEBURTSTAGE Elsa Hoffmann Hella Glaser Martha Mäder Irmgard Friedel Gertrud Roland Ernst Mußbach Edith Holtz Gertrud Oppermann Hildegard Andres Harri Weber Erika Schneider Toni Walter Margarete Wolff Maria Gellweiler Elisabetha Lücking Maria Spirk Emil Gemmel

05. 06. 06. 10. 11. 13. 22. 22. 22. 23. 27. 28. 28. 06. 08. 10. 10.

12. 12. 12. 12. 12. 12. 12. 12. 12. 12. 12. 12. 12. 01. 01. 01. 01.

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Dreifaltigkeits-/Gedächtniskirche Speyer

Else Trautmann (Diakonisse) Anneliese Wunderling Kurt Sauter Curt Timm Paula Vogt Hermann Wingenfelder Rudolf Lederer Werner Mößner Annemarie Metz (Diakonisse) Anni Brecht Ruth Bergbold (Diakonisse) Ursula Schwarm Anneliese Fritsche Waltraud Schwarz Ella Bernhardt Ilse Schall Dr. Lina Seidel

13. 14. 14. 29. 01. 02. 05. 08. 09. 10. 11. 14. 17. 21. 22. 24. 28.

01. 01. 01. 01. 02. 02. 02. 02. 02. 02. 02. 02. 02. 02. 02. 02. 02.

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Auch in diesem Jahr möchten wir Sie mit dieser Ausgabe unseres Gemeindebriefes sehr herzlich um Ihre Mithilfe für folgende kirchliche Aufgaben bitten: 1.) Brot für die Welt hat einen guten Namen. Unter dem Thema „Es ist genug für alle da“ bitten wir Sie auch in diesem Jahr mitzuhelfen, weltweit Armut durch gezielte Projekte zu lindern und beizutragen zu einem Stück mehr Gerechtigkeit. (Näheres entnehmen Sie bitte beiliegendem Faltblatt) 2.) Die Diakonie versucht Menschen zu helfen, „damit sie ihr Leben besser meistern“. Dies geschieht in zahlreichen Projekten und der bekannten Beratungsarbeit, sie kommt Eltern mit Erziehungsfragen genauso zugute wie Menschen in fast unerträglichen Notsituationen. 3.) Gustav-Adolf-Werk - hilft religiösen Minderheiten in der Welt. Unsere Partner sind protestantische Minderheitskirchen in Europa, Lateinamerika und Zentralasien. - ist das älteste evangelische Hilfswerk in Deutschland, gegründet 1832 in Leipzig. 4.) Für unsere eigene Gemeindearbeit oder den Unterhalt der beiden Kirchen. Auch in unserer Gemeinde sind wir zunehmend auf freiwillige Spenden angewiesen, um unsere Kirche zu unterhalten und Aktivitäten zu ermöglichen. Bitte nutzen Sie für Ihre Spende beiliegenden Überweisungsträger oder zahlen Sie auf folgende Konten ein: Dreifaltigkeitskirchengemeinde: 307020597 Gedächtniskirchengemeinde: 407020597 bei der EKK Speyer (BLZ 547 609 00) Sie können einen oder mehrere Verwendungszwecke markieren, dann geben wir Ihre Spende an die betreffende Organisation weiter. Wenn Sie nichts vermerken, teilen wir den Betrag in vier gleiche Teile. Bei der Finanzierung unseres Gemeindebriefes haben uns geholfen:

Kreis- und Stadtsparkasse Speyer Volksbank Speyer-Hockenheim Hotel u. Restaurant Löwengarten

Zimmerei und Gerüstbau Jester Omnibus Wydra Dr. Peter Rappold

Allen Sponsoren ein herzliches Dankeschön !!!!

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Im Profil

Fragen des Presbyteriums der Gedächtniskirchengemeinde an das neue Kirchendienerehepaar an der Dreifaltigkeitskirche

Alina Nekrasov und Vladimir Lyakhov 1. Woher kommen Sie? Was haben Sie zuvor gemacht? Wir sind aus Kasachstan gekommen. Wir wohnen seit November 2003 in Deutschland. In Kasachstan hat mein Mann nach der Schule eine Ausbildung als Fahrer gemacht. Danach war er zwei Jahre beim Militärdienst. Später hat mein Mann in einer Metzgerei gearbeitet. Ich habe nach der Schule ein Studium an einer Uni als Juristin gemacht, aber nach drei Jahren - wegen der Einreise nach Deutschland - habe ich das Studium abgebrochen. Die letzte Zeit in Kasachstan habe ich als Verkäuferin in einem Lebensmittelgeschäft gearbeitet und habe fast 5 Jahre Praktikum bei Gericht gemacht. Seit dem 27. Oktober 2001 sind wir verheiratet. 2. Was hat Sie bewogen sich auf diese Stelle zu bewerben? Zuerst finden wir es sehr gut, dass wir auf dieser Stelle interessante Leute kennenlernen. Der Arbeitsplatz ist direkt beim Wohnort. Das Haus hat uns gefallen und das Gelände und die Freiheit für unsere Kinder.

3. Wie ist Ihr Verhältnis zur Kirche? Wir sind evangelisch und besuchen die Kirche bisher an Weihnachten und Ostern. Ich hoffe sehr, dass wir nun öfter die Gottesdienste besuchen können. 4. Wie gefällt Ihnen die Dreifaltigkeitskirche? Sehr, weil sie eine schöne und doch “gemütliche” Kirche ist. Besonders schön finden wir den Altar und die Bilder, die Orgelmusik ist etwas Besonderes. Wir sind voller Bewunderung für”unsere” Kirche. 5. Was erwarten Sie von der Gemeinde? Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit vor? Wir erwarten zunächst viel Verständnis und Geduld, wir wissen, dass unsere Deutschkenntnisse noch nicht so gut sind, aber wir werden die Sprache verbessern. Wir denken, wenn wir alles mit Freude und Geduld machen, dann bekommen wir keine Probleme in der Zusammenarbeit. Wir sind immer hilfsbereit.

Alina Nekrasov und Vladimir Lyakhov haben ihren Dienst in der Dreifaltigkeitskirchengemeinde am 1. Oktober angetreten. Die beiden haben 4 Kinder, die mit ihnen zusammen zum 1. Februar 2011 ins Kirchendienerhaus einziehen werden. Dreifaltigkeits-/Gedächtniskirche Speyer

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Kontakte

Dreifaltigkeitskirche

Gedächtniskirche

www.dreifaltigkeit-speyer.de

www.gedaechtniskirchengemeinde.de

Pfarrer Marc Reusch Tel. 06232/629958 Fax 06232/629959 Holzmarkt 1 [email protected]

Geschäftsstelle Dekanat Tel. 06232/67660 Schwerdstr. 1 Mo.– Fr.: 9:00 — 12:30 Uhr Do. 14:00 – 17:00 Uhr

Pfarrerin Christine Gölzer Tel. 06236/415419 und 0172-9398644 Große Himmelsgasse 3a christine.gö[email protected]

Pfarramt 1 Dekan Friedhelm Jakob Tel. 06232-67660 Hilgardstr. 1 [email protected]

Religionspädagogin Christa Bauernfeind Tel. 06232/640618 Große Himmelsgasse 3a [email protected]

Pfarramt 2 Pfr. Uwe Weinerth Tel. 06232/8107387 Martin-Luther-Straße 7

Protestantische Kindertagesstätte “Villa Kunterbunt” Tel. 06232/621836 Schiffergasse 25 [email protected]

Gemeindediakonin Anja Bein Tel.: 06232/26892 [email protected]

Kirchendienerin Alina Nekrasov Tel. 06232/296927

Bezirkskantor Robert Sattelberger Tel. 291678, Fax: 291751 Am Renngraben 4

Die Dreifaltigkeitskirche ist geöffnet: Mittwoch 10:30 – 16:00 Uhr Samstag, 10:30 – 16:00 Uhr Sonntag 14:00 – 17:00 Uhr

Die Gedächtniskirche ist geöffnet: Täglich 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 -17:00 Uhr (Winter) 14:00 - 18:00 Uhr (Sommer)

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