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Hockenheimer Woche P O L I T I K · K U LT U R · S P O R T · W I R T S C H A F T · S OZ I A L E S
Wochenzeitung für Hockenheim
Mittwoch, 13. Januar 2016
stadthalle: Hagen Rether
Neujahrskonzert
Peter Pan: „Wer ein kind bleibt, bleibt immer frei“
Neujahrsempfang der stadt „Die Grenzen neu ausloten“
Glühweinangeln beim asV
Foto: bg
2 | Neues aus Hockenheim
HOCKENHEIMER WOCHE · 13. Januar 2016 · Nr. 2
Rotes Kreuz Hockenheim: Blutspendeaktion am 19. Januar
„Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann“ (mk). Wie wäre es als Lebensretter ins neue Jahr zu starten? Gelegenheit dazu bietet die DRK-Blutspendeaktion am Dienstag, den 19. Januar, von 15 bis 19 Uhr beim DRK-Ortsverein (Im Auchtergrund 1). 15.000 Blutspenden werden täglich benötigt, um die Versorgung der Kliniken sicherzustellen. Jede Blutspende hilft den Patienten und rettet Leben. Aber auch für den Spender selbst lohnt sich die gute Tat. Neben dem erfüllenden Gefühl bis zu drei Menschen mit seiner Blutspende geholfen zu haben, bekommt jeder Blutspender einen kleinen Gesundheitscheck. Erstspender erhalten einen Blutspendeaus-
als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen. Weitere Informationen Erstspender erhalten einen Blutspendeausweis
weis mit der Blutgruppe. Dieser hat bei Unfällen nicht selten schon einen entscheidenden Zeitvorteil gebracht. Jede
Foto: DRK
Spende zählt. Blut spenden kann jeder von 18 bis zur Vollendung des 71. Lebensjahres, Erstspender dürfen jedoch nicht älter
Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende. de erhältlich.
Sternsinger segnen das Rathaus
Sternsinger segnen das Rathaus Hockenheim (cs). Rechtzeitig vor dem Dreikönigstag besuchten die Sternsinger der Kirchengemeinde St. Georg das Rathaus in Hockenheim. In Anwesenheit von Oberbürgermeister Dieter Gummer übermittelten die 30 Kinder ihren Segen. Anschließend brachte Sternsinger Linus den Segen „20*C+M+B+16“ auf weißem Hintergrund über der Eingangstüre des Rathauses an. Oberbürgermeister Dieter Gummer bedankte sich bei den Sternsingern für ihren Besuch und überreichte ihnen eine Spende. Mit der Spende unterstützt die Aktion Dreikönigssingen jährlich
mehr als 2.000 Projekte für Kinder in Not. In diesem Jahr trägt die Sternsingeraktion das Motto „Respekt für dich, für mich, für andere“. Respekt
Die Hervorhebung des Respekts soll vor allem zum Ausdruck bringen, dass Menschen weltweit viel zu oft wegen ihrer Herkunft, ihres Aussehens oder ihrer Nationalität ausgegrenzt werden. Deshalb kommen die aktuell eingeworbenen Mittel der Aktion in diesem Jahr dem „Palliri-Projekt“ in Bolivien zug ute, einer Einrichtung, die Kindern Respekt und Werte vermittelt.
Sternsinger Linus bringt den Segensspruch an.
Foto: cs
HOCKENHEIMER WOCHE · 13. Januar 2016 · Nr. 2 Rückgebäude des Lutherhauses für die Flüchtlinge
Stadt sucht weiterhin Wohnobjekte (cs). Das Landratsamt RheinNeckar-Kreis sucht in Hockenheim weiter Räumlichkeiten, um Flüchtlinge unterzubringen. Die Stadtverwaltung Hockenheim unterstützt die Behörde bei dieser Aufgabe. Auch die Stadtverwaltung Hockenheim bemüht sich, geeignete Wohnobjekte zur Verfügung zu stellen. Deshalb hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 30. September 2015 beschlossen, das Rückgebäude des Lutherhauses (Obere Hauptstraße 42) samt dazugehörigem Grundstücksteil von der Evangelischen Kirchengemeinde auf Erbpachtbasis zu übernehmen. Das Rückgebäude soll nach einem Umbau voraussichtlich gegen Ende des Jahres für die Anschlussunterbringung bereitgestellt werden. Die Räumlichkeiten umfassen insgesamt rund 280 Quadratmeter. Es können darin ca. 17 Personen in vier Wohnungen untergebracht werden. Anwohner und Nachbarn werden rechtzeitig informiert. „Wir suchen im Stadtgebiet auch weiterhin nach Wohnobjekten. Dies ist notwendig, weil die Zuweisung von Flüchtlingen in den Landkreis und damit auch nach Hockenheim
Rotary Club SchwetzingenKurpfalz: Neujahrsempfang
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Außerdem bietet das Asylnetzwerk Hockenheim im vorderen Teil des Gebäudes bereits seit August letzten Jahres ein gut nachgefragtes Begegnungscafé für Flüchtlinge an.“ Das Begegnungscafé ist regelmäßig dienstags von 17 bis 19 Uhr und samstags von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Es dient Ehrenamtlichen, Anwohnern und Interessenten, sich über Arbeit und Erfahrungen in der Flüchtlingsbetreuung auszutauschen sowie Aktionen abzustimmen. Flüchtlinge sind ebenfalls willkommen. Informationen
Weitere Informationen dazu auf der Homepage www.asylnetzwerk-hockenheim.de.
Flucht zu sein? Im Unbekannten anzukommen? Der Theaterabend möchte zum Dialog anregen – indem er provoziert. Die zwei Puppen des Theaterstücks, der „EU-Bluthund“ und der „Frontex-Mitarbeiter“ spielen beispielsweise zusammen gerne „Schiffe versenken“ vor Lampedusa. Ein Künstlerteam der Gruppe „Kultureller Zwischenraum“ aus Heilbronn, die das Theaterstück verantwortet, hat dafür über viele Monate hinweg Material gesammelt. Der Eintritt zu diesem Theaterabend ist frei. Nach dem Stück (Dauer ca. 80 Minuten) gibt es die Möglichkeit für Gespräche. Alle Interessierten sind eingeladen. Mehr Informationen auf der Internetseite www.projektflucht.de.
Seinen Neujahrsempfang begeht der Rotary Club SchwetzingenKurpfalz am Montag, 25. Januar, um 19.30 Uhr im Palais Hirsch am Schwetzinger Schlossplatz. 5. Nacht der Musik
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Begegnungscafé
Geschichten vom Fliehen und Ankommen
Die Schauspielerinnen Cosima Greeven und Nataša Rikanović berichten in „Welcome to Europe - Geschichten vom Fliehen und Ankommen“ von Wanderungen der Menschen in diesem und vergangenen Jahrhunderten. Das Figurentheater setzt sich mit poetischen Bildern, Liedern und bitterbössatirischen Dialogen mit vielschichtigen Fragen auseinander: Wie ist es, aus einer hoffnungslosen Lebenssituation aufbrechen zu müssen? Auf der
Aus dem Inhalt
auch im neuen Jahr anhält. Die Bereitstellung von Wohnraum für von Krieg und Not verfolgte Menschen ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, der wir uns nicht verschließen können und möchten“, erklärt dazu Oberbürgermeister Dieter Gummer. Er ergänzt: „Das Lutherhaus bietet sich als Wohnraum aus verschiedenen Gründen an: Das Gebäude ermöglicht eine zentrale Unterbringung von Flüchtlingen.
Lokale Agenda und Asylnetzwerk laden zum Theaterabend
(cs). Die Lokale Agenda und das Asylnetzwerk Hockenheim präsentieren am Donnerstag, dem 21. Januar, 19.30 Uhr, im Lutherhaus einen Theaterabend der besonderen Art.
Neues aus Hockenheim | 3
Die „Hockenheimer Nacht der Musik“ feiert am 30. September ihre fünfte Auflage und damit ein kleines Jubiläum. Bands können sich bis zum 26. Februar bewerben. DJK Hockenheim
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Die DJK Leichtathletikabteilung traf sich zur Neujahrsfeier im Gemeindezentrum St. Christophorus. Im Mittelpunkt des Nachmittages standen die Ehrungen der besten Sportler.
Die Stadtverwaltung informiert
Ausschuss für Soziales tagt (cs). Der Ausschuss Soziales, Jugend, Kultur und Sport des Gemeinderates Hockenheim tagt am Donnerstag, 14. Januar, 17 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses Hockenheim wieder öffentlich. Auf der Tagesordnung stehen fünf Punkte: Antrag für einen Zuschuss für den Hockenheimer Sportverein 1886 e. V. zur Beschaffung auf-
wendiger Sportgeräte – Anschaffung einer Balancekugel, überplanmäßige Mittelbereitstellung Haushalt 2015 – Zuschüsse Kindertageseinrichtungen – Umbau St. Maria Kindergarten, Mitteilungen der Verwaltung, Anfragen aus der Mitte des Gremiums und aus dem Kreis der Zuhörer. Alle Bürger sind zur Sitzung herzlich eingeladen.
Bürgerbüro geöffnet (ia). Das Bürgerbüro ist außer zu den üblichen Öffnungszeiten auch am Samstag, 16. Janu-
ar, von 9 bis 12 Uhr geöffnet (Eingang Rathaus, Obere Hauptstraße 11, Erdgeschoss).
HCG Hockenheim
NABU Hockenheim
Prunksitzung
Stammtisch
(ku). Am Samstag, 30. Januar, lädt die HCG zu ihrer großen Prunksitzung ein. Bekannte Künstler sowie die eigenen Garden, Tanzmariechen und Männerballett sorgen für ein abwechslungsreiches Programm. Beginn ist um 19.11 Uhr in der Stadthalle. Karten gibt es bei Gerhard Rohr (Ulmenweg 1, Tel. 06205 16359). Eine Kostümierung ist erwünscht.
(tp). Am Donnerstag, 14. Januar findet der nächste NABUStammtisch statt, um 19.30 Uhr im Nebenraum des Hotels „Zur Pfalz“ in der Schulstraße 25. Mitglieder und Gäste sind herzlich eingeladen, um mehr über ihr Tun des NABU zu erfahren, Fragen zu aktuellen Umweltthemen zu stellen oder aktuelle Naturbeobachtungen miteinander zu teilen.
4 | Neujahrsempfang
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Neujahrsempfang der Stadt Hockenheim
„Die Grenzen der Leistungsfähigkeit müssen neu ausgelotet werden“ (bg). Oberbürgermeister Dieter Gummer stand beim Neujahrsempfang in der Stadthalle vor keiner leichten Aufgabe. Denn ohne in den Erfolgen und Erinnerungen der letzten Jahre schwelgen zu wollen, betonte er, dass die Stadt, ihre Entwicklung und ihre Bürger einem stetigen Wandel unterworfen sind. Dazu gehört die Schaffung von Grundlagen, sowie die Durchführung und Unterhaltung von Projekten, was erhebliche Ressourcen, sprich Finanzen, erfordere. „Sie kosten Geld, das uns nur begrenzt zur Verfügung steht“, so OB Gummer. Und so gelte es, in mehreren Punkten immer abzuwägen, was die Stadt zu leisten in der Lage sei. Gummers Botschaft dazu war eindeutig. Gemeinderat und Verwaltung wollen die Stadt „weiterhin zukunftsfähig aufstellen“, was aber nur gemeinsam geht. Die Stadt will das leisten, was sie kann, „aber unsere Leistungsfähigkeit hat auch Grenzen. „Diese Grenzen müssen wir neu ausloten.“ Einschnitte, in welchen Bereichen auch immer, werden erfolgen müssen. Prüfstand
Da die vorgesehenen Finanzmittel für als erforderlich gedachte Investitionen nicht ausreichen, müssen wesentliche Maßnahmen auf den Prüfstand gestellt werden. Dazu gehören als ein Beispiel die Tageseinrichtungen für Kinder. Hier ist der Zuschussbedarf der Stadt trotz erheblicher Landeszuschüsse stark angestiegen. Die Ursachen dafür sind teilweise nicht auf Entscheidungen der Stadt zurückzuführen, welche die Ausgaben aber zu finanzieren hat. Deshalb muss zukünftig die Höhe der Elternbeiträge hinterfragt werden. Als Folge sieht OB Gummer die Notwendigkeit, „eine Diskussion über Standards“ zu führen und wies darauf hin, dass es „durchaus zu Einschnitten im Leistungsangebot kommen kann.“ Aktuell als notwendig erachtete Investitionen sind schlicht nicht finanzierbar. In der noch offenen Diskussion erwartet das Stadtober-
Flüchtlinge ist eine „gesamtgesellschaftliche Aufgabe und kann nur so erfolgreich gelöst werden.“ Jubiläen
Verschiedene Jubiläen stehen der Stadt ins Haus. Dazu gehören das 25-jährige Jubiläum der Stadthalle und des Gartenschauparks. Das Jahr 2015 war für den Hockenheimring ein „Jahr der Superlative“ hinsichtlich der vielen großen Veranstaltungen. Im Juli 2016 ist die Formel 1 zu Gast, bisher sind 20.000 Tickets verkauft. Bürgermeister Dieter Gummer
haupt, dass 2016 ein Nachtragshaushalt erforderlich werden könnte. Asyl
Zum Thema Flüchlinge und Asyl informierte Dieter Gummer, dass in der Walldorfer Straße ca. 40 und im Pfälzer Ring ca. 90 Asylsuchende untergebracht sind. In den nächsten Wochen werden im Pfälzer Ring bis zu 150 und in der IV. Industriestraße ca. 200 Menschen erwartet, woraus sich etwa 500 bis 600 Personen in der vorläufigen Unterbringung befinden wer-
Fotos: bg
den. Auf die Verwaltung kommen die Aufgaben der Unterkünfte und der Finanzierung zu. Weiterhin klärungsbedürftig sind auch Punkte wie der Kostenersatz für die soziale Begleitung, Integrationsbegleitung und Schulsozialarbeit. Diese Kosten können von den Kommunen nicht getragen werden. Hier ist die Unterstützung von Bund und Land nötig. Hockenheim verfügt inzwischen über ein Asylnetzwerk mit 120 Aktiven und vier Arbeitskreisen. Gummers Dank galt allen Engagierten. Das Thema Asyl und
Hockenheimer Bürgerinnen und Bürger in der Stadthalle
Aquadrom
Für das „in die Jahre gekommene“ Aquadrom konstatierte OB Gummer einen starken Konkurrenzdruck und eine sich verändernde Angebotsstruktur gerade durch Fitnesscenter. Dies mache sich in zurückgehenden Besucherzahlen bemerkbar. Deshalb soll das Aquadrom mit Bedacht und in Schritten auf die Höhe der Zeit gebracht werden. Das Investitionsvolumen beträgt etwa 4,5 Mio. Euro. Als großes Projekt steht die Zusammenlegung von Kraichbach und Mühlkanal an. Nach dem bald 13-jährigen bisherigen Verfahrensablauf geht es
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Neujahrsempfang | 5
nun bald los. Eine Info-Veranstaltung wird am 3. Februar in der Stadthalle stattfinden. Das Vorhaben ist mit 4,3 Mio. Euro kalkuliert. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Theater AG des Gauß-Gymnasiums und die Band. Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg oblag die Begrüßung der Gäste in der Stadthalle. Im Foyer der Stadthalle präsentierten sich etwa 25 Vereine und informierten über ihr Angebot. Bürgerschaftliches Engagement
Auch in diesem Jahr wurde Hockenheimern für ihr bürgerschaftliches Engagement öffentlich Anerkennung und Dank ausgesprochen. Es waren Barbara Itschner, die Eheleute Ute und Gerhard Knopf und Ingrid Stalter. Barbara Itschner
Barbara Itschner ist inzwischen über 30 Jahre ehrenamtlich engagiert. Sie hat von Anfang an den Kinderschutzbund Ortsverband Hockenheim mitgeprägt. Dazu gehörte auch die maßgebliche Mithilfe am Aufbau des Schülerhorts Kosmos. Sie pfleg-
Der Freundeskreis Hockenheim-Hohenstein/Ernstthal präsentierte seine Arbeit an einem Stand im Foyer.
te immer den Kontakt mit der Stadt und den Fachbehörden. Die Zielsetzung dabei war es, Alleinerziehende zu unterstützen. Ihr Engagement galt ebenfalls der ersten Asylbetreuung in der alten Zigarrenfabrik und später im „Flüchtlingscafe“. Sie
Am Stand des Freundeskreises Hockenheim-Commercy
beteiligte sich an der Entwicklung des Kinder- und Jugendkonzepts der Stadt und unterstützte für viele Jahre die Schulsozialarbeit. Ute und Gerhard Knopf
Ute und Gerhard Knopf haben sich der Idee verschrieben, Menschen im sportlichen Bereich der Verwaltungsgemeinschaft zusammenzuführen. Dabei sind sie seit 2002 bei der Spielgemeinschaft HoRAN tätig. Durch ihre Arbeit entstand eine enge Bindung zwischen den Schulen in die verschiedenen Kommunen und der Spielgemeinschaft. Das Bindeglied sind dabei junge Menschen, die das Freiwillige Soziale Jahr absolvieren. Insgesamt müssen sich die FSJler mit insgesamt neun Schulleitungen auseinandersetzen und hier organisieren. Wo liegen die Gründe für das ehrenamtliche Engagement des Ehe-
paares Knopf? „Ehrenamtliches Engagement ist schön. Ich würde es wieder machen, aber man braucht viel Kraft, aber es gibt auch viel“, so Gerhard Knopf rückblickend. Ingrid Stalter
Auch Ingrid Stalter gehört zum Kreis der Geehrten. Seite 1996 ist sie beratendes Mitglied im Vorstand der Sozialstation und wurde 2001 zur Vorsitzenden. Sie begleitete den Ausbau der Pflegedienste, die Gründung der Hospizgruppe, die ambulante Demenzbetreuung, die Gründung von zwei Demenzcafés und den Umzug ins LilianeJuchli-Haus. Seit seiner Gründung engagiert sich Ingrid Stalter in dem Verein „Vita Vitalis“ und wirkt auch beim Arche Weltladen mit. „Wenn ich gestalten kann, bin ich zufrieden“, so Ingrid Stalter über ihr bürgerschaftliches Engagement.
Hockenheimer Grüne laden ein
Neujahrsempfang in der Gaststätte „Zur Pfalz“ (ah). Beim Grünen Neujahrsempfang wollen die Hockenheimer Grünen traditionell gemeinsam mit ihren Mitgliedern und Freunden das neue Jahr begrüßen. Auch dieses Mal besteht wieder in der Gaststätte „Zur Pfalz“ in
der Schulstraße die Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen und den persönlichen Kontakt zu pflegen. Für Speis und Trank ist gesorgt. Die Grünen lassen das vergangene Jahr und die wichtigsten Ereignisse in der „großen Welt“ und
in Hockenheim Revue passieren. Ein kurzer Ausblick auf die anstehenden kommunalen Aufgabenstellungen im neuen Jahr darf nicht fehlen. Der Grüne Neujahrsempfang findet statt am Freitag, 15. Januar. Beginn ist um 19.00 Uhr. Ort:
Gaststätte „Zur Pfalz“. Neben den Mitgliedern und Freunden der Hockenheimer Grünen sind auch die Hockenheimer Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Weitere Information unter
[email protected].
6 | Kultur
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„Peter Pan – das Musical“ in der Stadthalle
„Ich will nicht wachsen, ich find Kind sein ist gut“ (bg). Die alte Geschichte von Peter Pan, dem Jungen, der nicht erwachsen werden will, zieht immer noch. Das bewies der große Zuspruch von jungen Zuschauerinnen und Zuschauern, die mitsamt ihren Eltern zu „Peter Pan – das Musical“, in die Stadthalle gekommen waren. Dabei hat das Märchen des englischen Autors James M. Barrie schon über 100 Jahre auf dem Buckel und ist von vielen Verfilmungen bekannt. Aber den Stoff live auf der Bühne zu sehen und nicht nur daheim vor der Glotze zu sitzen, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Das bewies der große und langanhaltende Beifall der kleinen Fans, von denen einige Mädchen sogar im TinkerBell-Kostüm gekommen waren. Klar, dass nach der Aufführung die Autogramme der Schauspieler begehrt waren. Liberi, das Theater für Kinder, hat eine kindgerechte und anspruchsvolle Interpretation des berühmten Märchens erarbeitet. Dazu gehörten eine ansprechende Musik und ein eindrucksvolles Bühnenbild genauso wie fantasievolle Kostüme, wodurch der bekannte Stoff des Kinderbuchklassikers in der eineinhalbstündigen Aufführung nie langweilig wurde. Ganz vorne steht natürlich Peter Pan, der von Hannes Träbert gespielt wurde. Sein Mot-
to: „Wer ein Kind bleiben will, ja der bleibt immer frei“. Ihm zur Seite stehen die Fee Tinker Bell (Nadine Sudler) und Wendy (Anne Benzrath). Die bösen Charaktere wurden von Viktor Silvester Wedtner als Käpt’n Hook und Jonas Pieper als dessen Gehilfe Smee dargestellt. Dieses professionelle Ensemble, unterstützt noch von weiteren Charakteren, übertrug die berühmte Vorlage geschickt auf die Bühne und konnte sich dabei auf die schwungvollen Takte der Komponisten Christian Becker und Christoph Kloppenburg sowie die bewährte Regiearbeit von Autor und Regisseur Helge Fedder verlassen. Wie kommen Peter Pan und Wendy zueinander? Ganz einfach. Peter Pan hat den GuteNacht-Geschichten im Haus Darling gelauscht und dabei seine Schatten verloren. Wendy entpuppt sich als Helferin in der Not und näht den dunklen Begleiter dem ewigen Jungen einfach wieder an. Von Peter Pans Erzählungen über seine Insel Nimmerland, in der niemand erwachsen werden muss und wo alle Wünsche in Erfüllung gehen, wird das wohlbehütete Mädchen angesteckt und folgt ihm auf das Eiland. Dort gibt es einige Abenteuer zu bestehen. Da ist vor allem Käpt’n Hook, der Hauptgegner Peter Pans zu nennen, der jedoch große Angst vor
Familie Darling ist glücklich - und der Hund (l.) auch.
Fotos: bg
dem Krokodil und dem tickenden Wecker hat. Aber eines war von Anfang an klar: Nach den spannenden Abenteuern der Protagonisten wartet immer ein Happy End. So erlebten es die Zuschauer auch wieder einmal in der Stadthalle. Keine Moral-
keule, sondern Ermutigung und ein gutes Gefühl: „Träumt und geht fliegen. Fliegt einfach los. Bleibt jung dabei. Träumt und geht fliegen.“ Diesen Refrain sollten sich vor allem die Erwachsenen merken. Die Kinder wissen das sowieso.
Käpt‘n Hook
Peter Pan und Tinker Bell
Charmante Pianoplauderei mit ernstem Hintergrund
Hagen Rether, der Kabarettist am Klavier, zu Gast in der Stadthalle Hockenheim (lj). Was passt besser zum Valentinstag als Liebe? Am Sonntag, 14. Februar um 19 Uhr gastiert Hagen Rether mit seinem bis zu drei Stunden dauernden, ständig mutierenden Programm in Hockenheim. „Liebe“, so lautet der seit Jahren konstante Titel seines Programms. Die Liebe selbst kommt darin nicht vor. Zumindest nicht in der Form der zwei Herzen, die im Happy End schließlich zueinander finden. Doch sichtbar wird die Menschenliebe eines außergewöhnlichen Kabarettis-
ten, der an Aufklärung und an die Möglichkeit zur Umkehr auch noch am Abgrund glaubt. Hagen Rether nimmt am Klavier das Weltgetriebe auseinander: planvoll und ohne Hast, voller Sarkasmus und Ironie, zynisch, respektlos – und einfach fabelhaft. Er infiziert sein Publikum mit gleich zwei gefährlichen Viren: Der Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und der Erkenntnis, dass nicht nur „die da oben“, sondern wir alle die Protagonisten des großen Spiels sind. Hagen Rether demontiert mit seinem messerscharfen Ver-
stand, mit Sprachmacht und Fabulierlust die Mechanismen des Gesellschaftssystems. Seit Jahren gehört er zu der Spitzenklasse des deutschsprachigen Kabaretts. Unerbittlich ist sein Blick auf die Dinge, die verkehrt laufen und bitterböse seine Kommentare dazu. Hagen Rether ist Kult, seine Auftritte gehören zur Sternstunde des Kabaretts. Information:
Karten für „Liebe" von und mit Hagen Rether am Sonntag, 14. Februar 2016, um 19 Uhr gibt es zum Preis von 29,50 € beim
Kabarettist Hagen Rether Foto: Hubert Lankes
Kartenvorverkauf der Stadthalle Hockenheim (Tel. 06205/21190, www.stadthalle-hockenheim. de) sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Tageskasse.
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Kultur / Ankündigungen | 7
Neujahrskonzert in der Stadthalle
Stimmungsvolles Konzert begeisterte die Zuschauer (dom). Besonders zu Beginn des Neujahrskonzerts in der Stadthalle herrschte am Sonntagabend eine andächtige Stimmung. Der MGV Eintracht eröffnete die Veranstaltung mit Liedern, welche die Hoffnung auf Frieden in der Welt widerspiegeln sollten. Dazu gehörten „Alle Völker wollen Frieden“ und „Jerusalem“. Die Leitung des Männerchores hatte Fritz Kappenstein, der die Herren zu gesanglichen Höchstleistungen animierte. Besonders Günter Stalter stach heraus, hatte er auch bei vielen Titeln an diesem Abend die Rolle des Solisten. Seine, aber auch die Leistung aller Sänger, wurden mit viel Applaus vom Publikum gewürdigt. Das Programm des Männerchores war in drei Abschnitte untergliedert. Nach den Beiträgen zum Frieden gab es einen musikalischen Abstecher nach Russland zu hören. Abgerundet wurde der erste Teil des Abends mit Volksliedern aus Kroatien, Ungarn und Deutschland. Die Männer durften die Bühne nicht ohne eine vom begeisterten Publikum geforderte Zugabe verlassen. Diese gab es dann mit einer Interpretation von Udo Jürgens „Griechischer Wein“. Ein stim-
Solist Günter Stalter
Der MGV Eintracht erhielt viel Applaus.
Fotos: dom
mungsvoller Abschluss, den die Zuschauer mit rhythmischem Mitklatschen begleiteten. Blaue Husaren
Nach der Pause waren die Blauen Husaren an der Reihe, das Programm zu gestalten. Die Musikkapelle spielte Werke unter anderem von Emil Waldteufel (Schlittschuhläufer-Walzer op.183) und Paul Lincke (Berliner Luft). Svenja Keller, die Querflöte spielte und im Verein als Pressewart fungiert, informierte die Zuschauer vor jedem Stück über die historische Eingliederung der Komponisten und ihrer Werke. Die musikalische Leitung bei den Blauen Husaren hatte Manuel Grund, der souve-
Dirigent Manuel Grund (l.) und die „Blauen Husaren“
rän seine Kapelle durch das Programm dirigierte. Dafür gab es begeisterten Applaus vom Pub-
likum, das sich am Ende über einen unterhaltsamen und kurzweiligen Abend freuen durfte.
Gauß-Freunde Hockenheim
C.C. Blau Weiss
Pfingststudienfahrt nach Kreta
Prunksitzung in St. Christophorus
(khs). In den Pfingstferien wird der Freundeskreis des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums Hockenheim vom 17. Mai bis 25. Mai unter Leitung von OStR Konrad Schillinger eine Studienfahrt nach Kreta durchführen.
(red). Der C.C. Blau Weiss lädt am Samstag, 16. Januar, zu seiner Prunksitzung in das Katholische Gemeindehaus St. Christophorus ein. Beginn ist
Kreta ist das Ursprungsland Europas: denn hier landete – so der griechische Mythos – einst der in einen Stier verwandelte Zeus mit der wunderschönen Königstochter Europa auf seinem Rücken. Die Reisegruppe wird von zwei Hotelstandorten (bei Rethymnon und Malia) aus die Insel Kreta auf Busexkursionen erkunden. Besonderes Augenmerk gilt dabei den landschaftlichen Reizen durch
das Wechselspiel von Meer, fruchtbaren Ebenen, schroffen Schluchten und gewaltigen Gebirgszügen mit einer erstaunlich vielfältigen Fauna und Flora. Im Mittelpunkt des Interesses stehen 5000 Jahre Kunst und Kultur. Die Reisegruppe erwarten minoische Paläste, minoische Funde in Museen, Spuren der Griechen, der Römer und des frühen Christentums, byzantinische Kirchen und Kapellen mit Fresken und Ikonen sowie venezianische Stadtanlagen und typisch kretische Dörfer. Interessenten an dieser Studienreise melden sich umgehend per Telefon 06232/61263 oder per E-Mail: koschillinger@aol. com beim Leiter (Konrad Schillinger) der Studienreise.
um 19.31 Uhr. Im Eintritt von 11 Euro ist ein Begrüßungsgetränk enthalten. Karten gibt es im Vorverkauf bei Frank Ziegler, Tel. 0171 5332939.
Odenwaldklub Hockenheim (cgf). Am Mittwoch, dem 20. Januar findet um 19.30 Uhr in der Zehntscheune die nächs-
te Chorprobe für den Singkreis des Odenwaldklubs Hockenheim statt.
Hartmann-Baumann-Schule
2. Infoabend für Schulanfängereltern (red). Am Dienstag, 26. Januar, 19.30 Uhr, findet in der Hartmann-Baumann-Schule im Fachklassengebäude der 2. Infoabend für die Schulanfängerel-
tern statt. Es geht um das Thema Übergang vom Kindergarten in die Grundschule, Schulanmeldung, Organisation und Termine.
8 | Ankündigungen
HOCKENHEIMER WOCHE · 13. Januar 2016 · Nr. 2 Samstag
Termine auf einen Blick derotter über „Hedwig Dohm - Großmutter von Katia Mann“. Interessierte Zuhörerinnen sind willkommen. Ausschuss für Soziales, Jugend, Kultur und Sport
Foto: Brian Jackson/iStock/Thinkstock
Mittwoch Diabetes Selbsthilfegruppe
13.1., 19 Uhr: Stefanie Hamann spricht in der Zehntscheune über das Thema: „Diabetes früher und heute“. Interessierte sind willkommen. Sängerbund-Liederkranz
13.1., 20 Uhr: Chorprobe im VfL-Clubhaus Donnerstag
14.1., 17 Uhr: Öffentliche Sitzung im Bürgersaal des Rathauses. • Antrag für einen Zuschuss für den Hockenheimer Sportverein 1886 e. V. zur Beschaffung aufwendiger Sportgeräte – Anschaffung einer Balancekugel • überplanmäßige Mittelbereitstellung Haushalt 2015 – Zuschüsse Kindertageseinrichtungen – Umbau St. Maria Kindergarten • Mitteilungen der Verwaltung • Anfragen aus der Mitte des Gremiums und aus dem Kreis der Zuhörer NABU-Stammtisch
VHS-Frauenforum
14.1., 9.30 Uhr: In der Zehntscheune spricht Barbara Wil-
14.1., 19.30 Uhr: Stammtisch im Hotel „Zur Pfalz“ (Schulstraße 25).
Bürgerbüro geöffnet
16.1., 9 - 12 Uhr: Das Bürgerbüro ist geöffnet. 16.1., 19.31 Uhr: Prunksitzung im Katholischen Gemeindehaus St. Christophorus. Stadthalle: Ohnsorg-Theater
16.1., 20 Uhr: Das Ohnsorg-Theater führt das Stück „Tratsch im Treppenhaus“ auf. Sonntag
Odenwaldklub 17.1., 14 Uhr: Wanderung im Hardtwald (Treffpunkt: Vfl-Clubhaus). Anschließend Wanderehrungsfeier im VfL-Clubhaus. Dienstag Blutspendeaktion
19.1., 15 - 19 Uhr: Blutspende im DRK-Heim (Im Auchtergrund 1) Lokale Agenda
19.1., 19.30 Uhr: Die Gruppe „Tag der Artenvielfalt“ trifft sich
Februar
Im Februar wird wieder der Maltreff für „Untalentierte“ angeboten. Dieser Kurs ist denen zu empfehlen, die nicht malen und nicht zeichnen können, aber einmal kreativ tätig werden wollen. Unter der Anleitung der
Im März können Kinder und Jugendliche am 10., 17. und am 22. jeweils von 17.15 bis 18.45 Uhr, mit Farbe auf Papier stem-
20.1., 18 Uhr: Die Gruppe „Barrierefreies Hockenheim“ der Lokalen Agenda trifft sich in der Zehntscheune im 1. Obergeschoss. Es wird informiert und sich ausgetauscht zu den Entwicklungen rund um das Thema Barrierefreiheit und Inklusion. Anregungen können hier eingebracht werden. Gäste sind willkommen. Odenwaldklub
20.1., 19.30 Uhr: Chorprobe für den Singkreis in der Zehntscheune VHS-Frauenforum Wales - keltisches Land
21.1., 9.30 Uhr: Daniela Mancic referiert über das Thema „Wales keltisches Land zwischen Bergen und Meer“. Interessierte Zuhörerinnen sind willkommen.
Neuer Kurs
Kreativ sein unter Anleitung macht mehr Spaß als alleine.
März
Lokale Agenda Barrierefreies Hockenheim
Kinderschutzbund
Kreativ tätig sein auch im neuen Jahr
Künstlerin Andrea Tewes wird mit Acrylfarben und diversen Hilfsmitteln gedruckt, gepinselt, experimentiert und so die Leinwand gestaltet. Die Termine dafür sind der 2./ 16./ und 23. Februar 2016, jeweils von 19.00 bis 21.15 Uhr.
Vorschau
C.C. Blau Weiss
Kunstverein Hockenheim bietet neue Kurse an
(eh). Unser Leben ist im ständigen Wandel. Vergangenes hinterlässt Lebensspuren, die einen Einfluss auf unser gegenwärtiges Leben haben. Ein spannendes Wechselspiel von Vergangenheit und Gegenwart kann auf der Bildfläche unter Verwendung von Stoff, Sand, Farbe, Blattmetall und Rost nachempfunden und kreativ umgesetzt werden. Der Workshop „Spuren und Verbindungen auf Leinwand“ findet am Freitag den 22. Januar von 19.00 bis 21.15 Uhr, am Samstag den 23.1., und am Sonntag den 24.1., jeweils von 10.00 bis 12.15 Uhr statt. Die Künstlerin Nina Kruser vermittelt die diversen Techniken.
im „Güldenen Engel“, um die Veranstaltung im Juni zu planen. Interessierte Gäste sind herzlich zum Treffen eingeladen.
Foto: eh
peln, drucken, pinseln und spachteln. Die schönsten Farbstücke werden danach ausgeschnitten, auf einer großen Leinwand befestigt und zu einem Bild weiterbearbeitet. Den Prozess begleitet Nina Kruser. Alle Kurse finden in der HartmannBaumann-Schule statt. Informationen
Anmeldung und Infos bei Gisela Späth, Tel. 06205 2557868 oder
[email protected]
(kd). Der Elternkurs “Starke Eltern – Starke Kinder” des Deutschen Kinderschutzbundes wird seit den 90er Jahren praktiziert. Ziel des Programms ist es, die Erwachsenen in ihrer pädagogischen Kompetenz zu stärken und weiterzubilden. Anhand persönlicher Beispiele wird erarbeitet, welche Regeln, Grenzen und Werte für mich individuell wichtig sind und wie ich sie erfolgreich vermitteln kann, um letztlich eine gute Beziehung zwischen Eltern und Kindern zu fördern. Auf der Basis erprobter Methoden der Gewaltfreien Kommunikation werden viele praktische Lösungen erarbeitet. Termin: Donnerstag, 28.1., von 20.00 – 22.00 Uhr an 10 Abenden. Ort: Schülerhort Kosmos (Arndtstr. 3/1). Gebühr: 75.- Euro. Anmeldung: K. Diebold kedifour@ gmail.com oder im Schülerhort Kosmos bei Frau Pioro (Tel. 06205 8770).
HOCKENHEIMER WOCHE · 13. Januar 2016 · Nr. 2
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Ohnsorg Theater gastiert in Hockenheim: „Tratsch im Treppenhaus“
Heidi Mahler in der Paraderolle ihrer Mutter Heidi Kabel (lj). Spritzig, witzig und turbulent: "Tratsch im Treppenhaus", einer der beliebtesten Ohnsorg-Klassiker, sorgt für gute Laune pur. Dieses wundervolle Lustspiel von Jens Exler gastiert am Samstag, 16. Januar um 20 Uhr in der Stadthalle Hockenheim. Wer kennt sie nicht - liebe Nachbarn, die einem zu jeder Tagesund Nachtzeit im Treppenhaus begegnen, einen ausfragen und stets den neuesten Klatsch und Tratsch parat haben, wobei sie es mit der Wahrheit nicht immer so genau nehmen. Ein solches Exemplar ist Meta Boldt, die regelmäßig an Türen lauscht und Gerüchte in Umlauf setzt. Sie wohnt mit dem pensionierten Steuerinspektor Ewald Brummer und der Witwe Knoop in einem Mietshaus, das Schlachtermeister Tramsen gehört. Um ihre Witwenrente aufzubessern, vermietet Hanne Knoop ihre separate Kammer an die junge Heike Seefeldt, die es zu Hause bei ihrem Vater
nicht mehr aushält. Aus ähnlichen Gründen mietet Dieter Brummer die Nebenkammer von seinem Onkel Ewald. Die neuen Bewohner bieten natürlich heiß begehrten Anlass für Meta Boldts Beschwerden, Intrigen und Schludereien. Und so kommt es innerhalb kürzester Zeit zu Verwechslungen, Missverständnissen und Streitigkeiten. Ohnsorg-Star Heidi Mahler ist in dieser Neuinszenierung von Regisseur Michael Koch in der Paraderolle der Meta Boldt zu sehen. Bundesweite Popularität erreichte das Stück in einer LiveFernsehübertragung aus dem Ohnsorg Theater am Silvesterabend des Jahres 1966. Damals spielten Mahlers Mutter Heidi Kabel als Meta Boldt und Henry Vahl als Ewald Brummer die Hauptrollen.
Heidi Mahler als Meta Boldt
Information:
Die Männer im Disput
Karten für „Tratsch im Treppenhaus“ am Samstag, 16. Januar 2016, um 20 Uhr gibt es zum Preis von 29,50 bis 37,50 Euro
Klimaschutz im Kindergarten Projekt „Kleiner Daumen - große Wirkung” in der Rhein-Neckar-Region verlängert
Mit Freude dabei: Erzieherinnen bei der Fortbildung Foto: VRRN
Nach dem großen Erfolg der Pilotrunde setzt der Verband Region Rhein-Neckar das Projekt „Kleiner Daumen – große Wirkung“ im Jahr 2016 fort. Ziel der Gemeinschaftsaktion mit der Energieagentur Rheinland-Pfalz und dem „Naturgut Ophoven“ (Leverkusen) ist es, das Thema Klimaschutz altersgerecht und abwechslungsreich in den Kindergartenalltag zu integrieren. Dabei sollen die Kleinen spielerisch lernen, wie sie durch bewusstes Verhalten im Alltag einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Noch bis 12. Februar 2016 können sich interessier-
te Kindertagesstätten aus der ganzen Metropolregion RheinNeckar und der Westpfalz anmelden (eduard.kohleber@ vrrn.de, 0621 10708-62). Die Teilnahme ist kostenlos. Das Projekt startet im Februar mit Fortbildungen für Erzieherinnen und Erzieher in Kaiserslautern (22.2.), Speyer (23.2.) und Mannheim (24.2.). Dabei stehen Themen wie Klimawandel, Ernährung, Mobilität und Abfall im Fokus. Kindergärten, die im Jahresverlauf verschiedene Maßnahmen umsetzen, erhalten nach erfolgreicher Teilnahme zum Abschluss ein Klimasiegel.
beim Kartenvorverkauf der Stadthalle (Telefon 06205 21190, www.stadthalle-hockenheim.
Fotos: Ohnsorg-Theater
de) sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Tageskasse.
10 | Impressum / Notdienste / Jubilare
HOCKENHEIMER WOCHE · 13. Januar 2016 · Nr. 2 Evangelische Predigtreihe in der Region HoRAN
Jubilare
Noigeplaggte oder Roigschmeckte?
Freitag, 15. Januar Helga Rausch, Parkstraße 62 Sigrid Breidohr, Gerhart-Hauptmann-Str. 12
85 Jahre 80 Jahre
Samstag, 16. Januar Elek Marosi, Karlsruher Straße 59
75 Jahre
Sonntag, 17. Januar Adolf Löser, Schwetzinger Straße 90e
75 Jahre
Montag, 18. Januar Friedrich Kari, Gustav-Stresemann-Weg 26
80 Jahre
Mittwoch, 20. Januar Elisabeth Rupp, Schützenstraße 56
70 Jahre
Sportfliegerclub
Jahreshauptversammlung (jm). Am Freitag, den 22. Januar, um 19.30 Uhr findet die Jahreshauptversammlung des Sportfliegerclubs Hockenheim im Hotel am Flugplatz (Hinter den Bergen 1/1, Hockenheim) statt. Anträge zur Versammlung müs-
sen bis zum Dienstag, 19. Januar 2016, beim 1. Vorsitzenden Markus Golombek (Heinrich Böll Straße 92, 68766 Hockenheim, E-Mail 1.vorsitzender@ sfc-hockenheim.de) eingegangen sein.
Ärztlicher Notfalldienst, Apotheken Für den Bereich:
Schwetzingen, Hockenheim, Oftersheim, Plankstadt, Altlußheim, Neulußheim, Brühl, Ketsch, Reilingen Ärzte Ärztlicher Notrufdienst Tel. 116 117 Priv. ärztl. Akut-Dienst 24 h-Telefon 01805 304 505 Giftnotruf Tel. 06131 19240 Zahnärzte www.kzvbw.de/site/notdienstsuche Zahnärztl. Notfalldienst im Fachzentrum Collinistr. 11, im EG links, Mannheim, (gegenüber Theresienkrankenhaus, parallel zur AOK), Werktage nachts: 19 - 6 Uhr Wochenende: von Fr. 19 Uhr bis Mo. 6 Uhr Gesetzliche Feiertage: 6 - 19 Uhr Eine telefonische Anmeldung für diese Sprechzeiten ist nicht erforderlich. Apotheken-Nachtdienste Donnerstag, 14.01.2016 Markgrafen-Apotheke Markgrafenstr. 2/2 68723 Schwetzingen
Tel. 06202 270040 Freitag, 15.01.2016 Mozart-Apotheke Mannheimer Str. 42 68723 Oftersheim Tel. 06202 54215 Samstag, 16.01.2016 Luchs-Apotheke Hauptstr. 101 68804 Altlußheim Tel. 06205 39500 Perkeo-Apotheke Mannheimer Str. 47 68782 Brühl Tel. 06202 72801 Sonntag, 17.01.2016 Enderle-Apotheke Schwetzinger Str. 47 68775 Ketsch Tel. 06202 69420 Montag, 18.01.2016 Hof-Apotheke Dreikönigstr. 16 68723 Schwetzingen Tel. 06202 127170
(md). Es gibt viele Namen für die, die neu sind am Ort, die von ganz woanders herkommen. Schon immer gab es Menschen, die aus verschiedenen Gründen ihren Wohnort gewechselt haben und dann irgendwo neu waren. Manche sind der Liebe wegen am neuen Ort gelandet und manche weil sie an ihrem alten Wohnort keine Chance mehr gesehen haben. Neue Ideen und Austausch
Und so gab es in der Geschichte durch diese Menschen immer wieder neue Ideen, kulturellen Austausch und wirtschaftliche Blütezeiten, aber auch Auseinandersetzungen und Streit darum, wie sich ein Ort weiterentwickeln soll und wie die Regeln des Miteinanders aussehen sollen. Gerade in unserer Zeit müssen sehr viele Menschen aufgrund
ganz unterschiedlicher Gründe ihre Heimat verlassen und neu anfangen. Noch nie haben wir mit so vielen unterschiedlichen Kulturen und Sprachen an einem Ort zusammengewohnt. In der Bibel gibt es zahlreiche Erzählungen und Beispiel von Menschen, die Noigeplaggte waren. Wie sie damit umgegangen ist, was Gott zu ihnen sagt und was wir daraus für unsere Zeit ziehen können, darum soll es in einer Predigtreihe gehen, die vom 17. Januar bis zum 21. Februar in den evangelischen Gemeinden der HoRAN-Region laufen soll. Die Pfarrer aus Hockenheim, Neulußheim, Altlußheim und Reilingen reisen dabei jeweils mit ihrer Predigt durch die vier Orte der Region. Neu ist in diesem Jahr, das es ein Themenlied für die Predigtreihe geben wird und einen gemeinsamen Psalm, der in allen Gottesdiensten gebetet wird.
Odenwaldklub Hockenheim
Wanderehrungsfeier (cgf). Am Sonntag, dem 17. Januar findet um 14.00 Uhr eine Wanderung für Mitglieder und Freunde des Odenwaldklubs im Hardtwald und
anschließend um 16.00 Uhr die traditionelle Wanderehrungsfeier statt. Treffpunkt beider Veranstaltungen ist das VfL-Clubhaus.
Impressum Herausgeber, Druck und Verlag: NUSSBAUM MEDIEN St. Leon-Rot GmbH & Co. KG Opelstraße 29, 68789 St. Leon-Rot Telefon: 06227 873-0 Telefax: 06227 873-190 E-Mail:
[email protected] Internet: www.nussbaum-slr.de Verantwortlich im Sinne des Presserechts Klaus Nussbaum Opelstraße 29, 68789 St. Leon-Rot Redaktion
Dienstag, 19.01.2016 Apotheke im real Mannheimer Landstr. 2 68782 Brühl Tel. 06202 703434
Bernhard Gundt Telefon: 06227 873-269 Fax: 06227 873-272
[email protected]
Mittwoch, 20.01.2016 Apotheke im MED-Center Reilinger Str. 2 68766 Hockenheim Tel. 06205 288928
K. Nussbaum Vertriebs GmbH Opelstraße 29, 68789 St. Leon-Rot Telefon: 06227 5449-0 Telefax: 06227 5449-1190 E-Mail:
[email protected] Internet: www.knvertrieb.de
Anzeigenvertrieb
Vertrieb/Zustellung G. S. Vertriebs GmbH Opelstraße 1, 68789 St. Leon-Rot Telefon: 06227 3582830 E-Mail:
[email protected] Internet: www.gsvertrieb.de
Multimedia Die Hockenheimer Woche erscheint zusätzlich zur gedruckten Auflage als ePaper unter www. lokalmatador.de/lokalzeitungen. Die in dieser Ausgabe aufgeführten WebCodes können unter www.lokalmatador.de auf der Startseite eingegeben werden und führen zu ergänzenden Informationen. Die Hockenheimer Woche erscheint wöchentlich und wird kostenlos an die Haushalte der Stadt Hockenheim verteilt.
HOCKENHEIMER WOCHE · 13. Januar 2016 · Nr. 2 Dienstag, 19. Januar
Gottesdienste Ev. Kirchengemeinde Donnerstag, 14. Januar
10.00 Uhr: Krabbelgruppe (Lh.) 19.00 Uhr: Turngruppe (Lh.) 19.30 Uhr: AA-Meeting (Lh.) 19.30 Uhr: Kirchenchor SoliDeo-Gloria (Lh.) Freitag, 15. Januar
14.45 Uhr: Little Voices / Young Voices (Lh.) 19.30 Uhr: KonifHock (Lh.) 20.00 Uhr: Freitagskreis (Lh.) Samstag, 16. Januar
9.00 Uhr: Altpapiersammlung (Alter Schwimmbadparkplatz) 9.30 Uhr: Adamant (Kirche) 16.00 Uhr: Gottesdienst im Altenheim St. Elisabeth Sonntag, 17. Januar
10.00 Uhr: Gottesdienst 11.15 Uhr: Kindergottesdienst (Lh.) Dienstag, 19. Januar
15.30 Uhr: Krabbelgruppe (Lh.) 19.00 Uhr: Quiltoholics (Lh.) 19.30 Uhr: Gospel- und Popchor Kreuz & Quer (Lh.) 19.30 Uhr: Blaues Kreuz-Meeting (Lh.) Evangelisches Pfarramt Tel. 06205 94550 Fax 06205 945514
Gottesdienste | 11
www.evangelisch-in-hockenheim.de Kath. Gemeinde St. Georg Donnerstag, 14. Januar
19.00 Uhr: Frauenmesse
15.00 Uhr: Nähcafé. Gäste sind herzlich willkommen. 18.30 Uhr: Gebetskreis Ev.-methodistisches Pfarramt Tel. 06205 4316 Evangelische Gemeinschaft Freitag, 15. Januar
Freitag, 15. Januar
19.00 Uhr: Eucharistiefeier
17.00 Uhr: Royal Rangers 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis
Samstag, 16. Januar
Sonntag, 17. Januar
18.00 Uhr: Vorabendmesse Sonntag, 17. Januar
10.30 Uhr: Eucharistiefeier 10.30 Uhr: Kinderkirche im Gemeindezentrum St. Christophorus Montag, 18. Januar
10.00 Uhr: Eucharistiefeier im Altenheim St. Elisabeth Mittwoch, 20. Januar
9.00 Uhr: Eucharistiefeier Katholisches Pfarrbüro Tel. 06205 94190 Fax 06205 941933 www.seelsorgeeinheit-hockenheim.de Ev.-methodistische Kirche Donnerstag, 14. Januar
14.00 Uhr: Café Augenblick Sonntag, 17. Januar
18.00 Uhr: Gottesdienst
10.00 Uhr: Gottesdienst mit dem Thema: „Soviel bist und Gott wert“. Videoübertragung in Mutter-Kind-Raum, parallel Kindergottesdienst. Dienstag, 19. Januar
16.30 Uhr: Jungschar (4. - 6. Klasse)
Mittwoch, 20. Januar
16.00 Uhr: Kinderstunde (bis Ende 1. Klasse) 16.00 Uhr: Kindertreff (2. + 3. Klasse) 20.00 Uhr: Bibelgesprächskreis Informationen: Thomas Schäfer Tel. 06205 3097751 Gemeindehaus: Luisenstraße 13 www.ev-gemeinschaft.de Neuapostolische Kirche Donnerstag, 14. Januar
20.00 Uhr: Gottesdienst
Sonntag, 17. Januar
9.30 Uhr: Gottesdienst mit dem Bezirksältesten Gabler und Übersetzung ins Vietnamesische. Parallel Sonntagsschule und Sontagsschule für Vorschulkinder. Anschließend Gemeindebrunch Neuapostolische Kirche Tom-Bullus-Straße 1 www.nak-mannheim-weinheim.de Weitere Auskünfte erteilt Olaf Zschocke Tel. 06205 101243 www.nak-mannheim-weinheim.de citychurch Hockenheim Sonntag, 17. Januar
10.00 Uhr: Gottesdienst: Lebensrelevante Predigten, Musik und Gesang, Kinderbetreuung (Med-Center) Dienstag, 19. Januar
19.30 Uhr: Themenabend (Med-Center) 14-täglich Jugendarbeit: Samstag, 19.30 Uhr (Alter 14 28 Jahre, mit Musik, Spiel und Spaß (Med-Center) Kontakt: Pastor Giosuè Pintagro Tel. 0173 8277953 citychurch Hockenheim Reilinger Straße 2 (Med-Center) Im Internet: www.citychurchhockenheim.de
kfd Hockenheim
Ev.-methodistische Kirche
Kartenverkauf für die Frauenfastnacht
Abendgottesdienst in der Christuskirche
(vv). Am Dienstag, den 2. Februar, findet um 19.31 Uhr wieder die traditionelle Frauenfastnacht der katholischen Frauengemeinschaft - kfd Hockenheim im katholischen Gemeindezentrum St. Christophorus statt. Am Mittwoch den 3. Februar fin-
(aw). In der evangelisch-methodistischen Christuskirche wird am kommenden Sonntag, dem 17. Januar um 18 Uhr der nächste Abendgottesdienst angeboten. Immer am dritten Sonntag im Monat soll es zukünftig Abendgottesdienste geben, die vom Inhalt und Ablauf anders gestaltet sind als die üblichen
det ebenfalls um 19.31 Uhr die „Fastnacht für alle“ statt, zu der auch die Männer herzlich eingeladen sind. Karten zu je 8 Euro gibt es zu beiden Veranstaltungen in der Buchhandlung Gansler Rathausstraße 2.
Diabetes Selbsthilfegruppe
Vortrag: „Diabetes früher und heute“ (mv). Die Diabetes-Selbsthilfegruppe Hockenheim trifft sich am Mittwoch, 13. Januar um 19 Uhr, in der Zehntscheune Hockenheim, Untere Mühlstr. 4. Frau Stefanie Hamann (Diabetesberaterin DDG) spricht über
das Thema „Diabetes Früher und Heute“. Zum Vortrag lädt die Selbsthilfegruppe alle Diabetiker und Interessierte in Hockenheim sowie der Umgebung ein. Informationen unter Telefon 06205/8140 und 8500.
Sonntagsgottesdienste. So wird es immer einen Input geben und eine Zeit, in der man selbst in Aktion treten kann. Am kommenden Sonntag lädt Pastorin Hanna Lehnert dazu ein, die mütterlich tröstende und verändernde Seite Gottes, wie sie der Prophet Jesaja beschreibt, kennenzulernen.
Evangelische Kirchengemeinde
Männerkreis feiert Winterfeier (ch). Der Männerkreis der Ev. Kirchengemeinde trifft sich das erste Mal am Mittwoch, 20. Januar 2016 um 19.00 Uhr zur Winterfeier im Lutherhaus.
Das bunte Programm schließt mit der Auslegung der Jahreslosung für das Jahr 2016. Männer und interessierte Frauen sind eingeladen.
12 | Soziales
HOCKENHEIMER WOCHE · 13. Januar 2016 · Nr. 2
Neujahrsempfang des Rotary Clubs Schwetzingen-Kurpfalz
Premiere in Schwetzingen: Rotarier stellen Förderpreis vor (ju/red). Seinen diesjährigen Neujahrsempfang begeht der Rotary Club Schwetzingen-Kurpfalz am Montag, 25. Januar, um 19.30 Uhr im Palais Hirsch am Schwetzinger Schlossplatz. Eingeladen zum rotarischen Neujahrsempfang sind auch alle Vertreter von Vereinen, Sozialpartnern (DRK, Caritas, Sozialstationen u.a.) und karitativen Einrichtungen aus der Region Schwetzingen-Kurpfalz. Eine Anmeldung hierzu ist nicht erforderlich. Zu diesem Anlass stellt der Service Club erstmals in seiner inzwischen 10-jährigen Geschichte den Rotary Club Schwetzingen-Award der Öffentlichkeit vor. Der Förderpreis mit einem Preisgeld von 5.000 Euro ist zur Unterstützung sozialer Projekte in der Region Schwetzingen-Kurpfalz vorgesehen und soll lokale, vorbildliche, gemeinnützige Projekte aus den Bereichen Soziales, Bildung/Erziehung, Wissenschaft / Forschung, Kunst, Kultur, Sport oder Umwelt ins Leben rufen oder unterstützen. „Wir freuen uns mit der Ausschreibung des Förderpreises 2016 anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Rotary Clubs Schwetzingen-Kurpfalz den Servicegedanken von Rotary einer
NABU-Expertin Cindy Weidner (2. v.r.) bringt am zukünftigen Dünenklassenzimmer Prof. Dr. Michael Hauth (l.), Oftersheims Bürgermeister Jens Geiss und Schulleiterin Alexa Schäfer (r.) die einzigartige Flora und Fauna der Oftersheimer Dünen näher. Foto: jr
unabhängigen, weltweiten Wertegemeinschaft deutlich werden zu lassen“, erklären die Rotarier in einer Pressemeldung. Der Rotary Club setzt sich nunmehr seit einem Jahrzehnt für soziale Projekte in der Region ein. Aktuell unterstützt der Club mit dem Dünenklassenzimmer ein Projekt der Oftersheimer TheodorHeuss-Schule, das Schul- und Kindergartenkindern die viel-
fältige Natur in den Dünen und Wäldern rund um die Gemeinde vermitteln möchte. Projektvorschläge
Alle Privatpersonen, Vereine, Schulen und sonstige Organisationen können Projektvorschläge für den Förderpreis 2016 bis zum 30. März 2016 einreichen. Weitere Informationen, Formulare und Unterlagen stehen unter
folgender Web-Adresse zur Verfügung: http://www.schwetzingen-kurpfalz.roweb1860. de/#rotary-club-schwetzingenaward=20152016. Ansprechpartner für weitere Informationen ist Prof. Dr. Michael Hauth (Tel. 0170 854 30 54; E-Mail
[email protected]). Der Rotary Club freut sich auf alle Anträge und Projekt-Ideen.
Evangelische Kirchengemeinde
Evangelische Kirchengemeinde
Café Eisleben öffnet wieder die Türen
Jubelkonfirmation und Jubelhochzeiten 2016
(md). Am Sonntag, den 17. Januar, wird das Team der Ev. Kirchengemeinde im Café Eisleben im Lutherhaus die Türen öffnen. Das Jahr 2015 hat Hockenheim mit Sonnenschein verlassen und das neue Jahr hat fast so schön begonnen. Das Team vom Café Eisleben möchten sich als Erstes im neuen Jahr bei allen Menschen, bedanken, die es immer unterstützt haben, ob beim Backen oder mit einem Besuch, denn beides ist wichtig.Was wäre das Team ohne die Kuchenbäckerinnen oder die Besucher. Nun sind die Termine für das neue Jahr festgelegt. Trotzdem kann es Verschiebungen geben. Das Team vom Café
(md). Am Sonntag Judika, am 13. März, feiert die Evangelische Kirchengemeinde das Fest der Jubelkonfirmation. In der Regel sind die beiden Gemeindesekretärinnen ganz gut im Ermitteln von Adressen und Namen der in Frage kommenden Jubelkonfirmanden. Aber manchmal hilft selbst googlen nicht. Wer also vor 25, 50, 60, 65 oder noch mehr Jahren konfirmiert wurden, egal ob hier oder anderswo auf der Welt, und das Fest seiner Jubelkonfirmation hier in Hockenheim feiern möchten, kann sich im Pfarramt (Tel. 06205 9455-0) melden. Alle weiteren Informationen werden dann zugesendet. Auch bei der
Eisleben wird im Jahr 2016 das fünfjährige Jubiläum feiern und würde sich freuen, dieses Jubiläum natürlich mit allen zusammen zu feiern. Die Türen sind am Sonntag, den 17. Januar, wieder von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Die Eingänge können beide benutzt werden. Kuchen kann auch wieder mit nach Hause genommen werden. Das Team würde sich sehr freuen, das ganze Jahr hindurch wieder viele Menschen begrüßen zu können, auch solche, die den Weg noch nicht gefunden haben oder die neu hinzugezogen sind. Das Café Eisleben ist ein Ort der Begegnung, für Gespräche oder aber nur zum Kaffeetrinken.
Ermittlung von Jubelhochzeiten ist das Pfarramt auf Hilfe angewiesen. "Warum wurden wir nicht von der Kirchengemeinde wegen unserer goldenen Hochzeit angeschrieben?" "Weil wir es nicht wissen konnten", ist dann die meist wenig tröstliche Antwort des Pfarramtes. Sofern das Datum der kirchlichen Trauung bekannt ist, werden die Jubelehepaare vom Pfarramt angeschrieben. Wer vor 50, 60, 65 oder noch mehr Jahren kirchlich getraut wurde, einen Besuch des Pfarrers oder einen Gedenkgottesdienst feiern möchte, aber keine Post erhalten hat, kann sich ebenfalls im Pfarramt melden.
HOCKENHEIMER WOCHE · 13. Januar 2016 · Nr. 2
Serviceseite | 13
5 Jahre "Hockenheimer Nacht der Musik" und 25 Jahre Stadthalle
Bands und Musiker können sich bis 26. Februar bewerben (sk). Kaum hat das Jahr 2016 begonnen, startet die Stadthalle voller Tatendrang mit den Vorbereitungen für die diesjährige Jubiläumsveranstaltung. Die Hockenheimer Nacht der Musik feiert ihr fünfjähriges Jubiläum. Am Freitag, 30. September 2016, verwandelt sich die „Hoggemer“ Innenstadt in ein Meer aus musikalischer Abwechslung, in dem es keine Grenzen zwischen Altersklassen und Herkunft gibt. An diesem Abend werden bis in die Nacht Geselligkeit und gute Laune extra groß geschrieben. Das Motto lautet: Raus gehen, Freunde treffen, guter Musik lauschen, gemeinsam lachen, tanzen und einfach Spaß haben. Wie auch in den Jahren zuvor ist es in diesem Jahr das Ziel, die Innenstadt bei der „Hockenhei-
Die Band "Walter Blau" war schon zwei Mal bei der HoNaMu zu Gast. Foto: bg
mer Nacht der Musik“ erneut durch das Mitwirken von bekannten Musikern sowie Newcomern mit Leben zu füllen. Auf eine grandiose Jubiläums-Veranstaltung freuen sich schon jetzt die StadthallenBetriebsgesellschaft mbH als Veranstaltungsorganisation, der
Hockenheimer Marketing Verein als Veranstalter sowie die Projektpartner und Gastronomen. Damit Hockenheim zum Jubiläum weiterhin rockenkann tausende Gäste anlockt und die Lust an guter “handgemachter“ Musik beibehält - werden
Hoggema Ringdeifel starten in die kurze Saison
Evangelischer Förderverein
Vielbejubelter erster Auftritt in Lörrach
Altpapiersammlung
(mb). Am 9. Januar starteten die Ringdeifel mit einem grandiosen Auftritt in die neue Kampagne.
(ah). Mit der Entscheidung des Preisgerichts für den Entwurf der Architektengemeinschaft Loebner, Schäfer und Weber aus Heidelberg wurde ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Wiedereinweihung der innenrenovierten Kirche erreicht. Die evangelischen Gemeindemitglieder und interessierte Bürger konnten sich von den vorliegenden Planungen einen Eindruck verschaffen. Mit neuem Schwung will der Evang. Kirchbau- und Förderverein ins neue
Die Fahrt führte die Gruppe nach Steinen bei Lörrach. Die Guggemusik Halli Galli Steinen hatten zu einem Stelldichein geladen. Nach einer Fahrt von knapp drei Stunden erreichte die Gruppe gegen 20 Uhr die ausverkaufte Halle. Als die weitest angereiste Gruppe konnten die Deifel um zehn Uhr ihr in viel Arbeit erstelltes Programm zum Besten geben. Da die Mitstreiterin in ihrem Register erkrankt war, war Jenny Braun auf sich
alleine gestellt. Souverän meisterte sie diese Aufgabe, was die Leiterin Martina Knab, in ihrer Ansprache zu würdigen wusste. Die Resonanz der Zuschauer und anderen Guggemusikern ihr gegenüber war positiv. Mit einem super Gefühl zum Auftakt der kurzen Kampagne, freuen sich die Deifel nun auf die weiteren Auftritte. Am 17. Januar nehmen sie am großen Jubiläumsumzug der Geese in Philippsburg teil. Dort werden sie Hockenheim mit der Startnummer 40 vertreten. Beginn des sehenswerten alemannischen Umzugs ist um 13.11 Uhr.
Kino Ketsch Central Kino Ketsch e.V. Enderlestraße 24a, 68775 Ketsch, www.kino-ketsch.de
Das aktuelle Programm Donnerstag, 14.1.,19.30 Uhr: Madame Marguerite oder die Kunst der schiefen Töne Freitag, 15.1., 19.30 Uhr: Bridge of Spies - Der Unterhändler Samstag, 16.1., 15.30 Uhr: Kinderfilm: Hotel Transsilvanien 2 Samstag, 16.1., 19.30 Uhr: Highway to Hellas Sonntag, 17.1., 18.00 Uhr: Bridge of Spies - Der Unterhändler
Bands und Musiker gebraucht. Bands und Musiker, die gerne die Hockenheimer Innenstadt zum Toben und Rocken bringen möchten, sind herzlich eingeladen sich bei unten stehender Adresse zu bewerben. Klar ist, dass in erster Linie an Musiker und Newcomer aus Hockenheim und den umliegenden Gemeinden gedacht ist. Egal welches Genere, ob aus der HipHop-, Rock, Alternativ-, Heavy Metall-, Schlager-, Elektro-, House-, Swing-, Folk- und SoulSzene: Bewerbungen schriftlich unter Angabe des Repertoires, Foto, Kontaktdaten, Demo, Weblink und Link zu Social Media Kanälen an s.kurz@ stadthalle-hockenheim.de. Der Bewerbungsschluss ist der 26. Februar 2016. Weitere Informationen: Sandra Kurz, Tel. 06205 21151, E-Mail:
[email protected]
Jahr starten und seine bewährte Altpapiersammlung zugunsten der Renovierung der Stadtkirche fortsetzen. Mitglieder des Evang. Kirchbau- und Fördervereins versehen wieder ihren Dienst. Gut verpackte oder zusammengeschnürte Papierpakete erleichtern die Arbeit der Helfer. Am Samstag, 16. Januar, 9.00 bis 12.00 Uhr, stehen für alle Gemeindemitglieder und umweltbewegte Bürger auf dem alten Schwimmbadparkplatz wie gewohnt Container bereit.
Haus & Grund Region Schwetzingen-Hockenheim
Angehörigen-Mietverträge richtig machen (rb). Vermieten zum Freundschaftspreis oder ein Angehörigen-Mietvertrag als scheinbar cleveres Steuer-Spar-Modell: Das kann steuerlich gesehen schnell zur „Milchmädchenrechnung“ werden. Denn: Wer zu günstig vermietet, dem droht ein Werbungskostenabzug. Hierauf weist die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Region SchwetzingenHockenheim hin. Ganz besonders richtet das Finanzamt dabei
sein Augenmerk auf so genannte Angehörigen-Mietverträge. Da gibt es einiges zu beachten: Es muss nicht nur ein hieb- und stichfester Mietvertrag und eine für das Finanzamt akzeptable Miethöhe vorliegen, sondern die Richtlinie lautet: Es muss alles so sein wie bei einer Vermietung an einen Fremden. Die Regeln dazu sind unter www.haus-undgrund-region-schwetzingenhockenheim.de unter „Presse“ zu lesen.
14 | Vereine
HOCKENHEIMER WOCHE · 13. Januar 2016 · Nr. 2
Vom Waldweg zum Motodrom: Für die heutigen Hockenheimer war der Ring „schon immer da“
1932 donnerten Motorräder beim ersten Event über den Ring (tm). Der Hockenheimring mit seiner über 80-jährigen Geschichte. Er ist jung wie nie: Auch in der vergangenen Motorsportsaison 2015 wurden seiner unglaublichen Historie neue Kapitel hinzugefügt. Über acht Jahrzehnte Triumphe, Tränen und begeisterte Fans: Der Hockenheimring steht nicht nur seit Jahrzehnten für Rennsport-Highlights wie die Formel 1 in Deutschland, sondern hat die badische 20.000-Einwohner-Stadt weltberühmt gemacht. Von einem Kurs über unbefestigte Waldwege Anfang der 1930er-Jahre hat sich der Hockenheimring inzwischen zum modernen und unverwechselbaren Motodrom gewandelt, in dem MotorsportLegenden wie Jim Clark, Ayrton Senna, Jochen Rindt, Giacomo Agostini, Dieter Braun, Anton Mang – und natürlich auch Michael Schumacher – einige ihrer größten Triumphe feierten. Bei einer solch langen Historie ist es nicht verwunderlich, dass die Hockenheimer heute den Eindruck haben: „Der Ring war schon immer da!“ Ernst Christ verdanken die Hockenheimer „ihren“ Ring: Er war es, der seiner Heimatstadt Anfang der 1930er Pläne für eine Rennstrecke vorlegte und unter anderem den damaligen Bürgermeister Philipp Klein für das Projekt gewann. 1. Motorradrennen
Zwei Jahre nach der ursprünglichen Idee war es dann so weit: Nach gerade einmal zweimonatiger Bauzeit donnerten am 29. Mai 1932 die Zweiräder beim „1. Motorradrennen“ über die teils unbefestigte Wald-Strecke – und die Zuschauer standen beim Start nur wenige Meter neben den dröhnenden Motoren. Im Jahre 1938 änderte sich die Streckenführung des Hockenheimer Kurses grundlegend. Durch den Einbau der Ostkurve erhielt der Hockenheimring seine bekannte ovale Form und wurde in Verbindung mit der Streckenverbreiterung zu einem Hochgeschwindigkeitskurs. In
puncto Sicherheit galt der neue „Kurpfalzring“ für seine Zeit als besonders vorbildlich. Über 20 Jahre später war es wieder Ernst Christ, der die RingPlanung vorantrieb und den Hockenheimern die Rennstrecke, wie wir sie zum Großteil heute noch kennen, bescherte: Anlässlich der Neuplanung der Autobahn Mannheim-Walldorf erarbeitete er 1961 das zuschauerfreundliche Motodrom-Konzept. Beim ersten Rennen nach dem Umbau 1964/65 standen erneut die Zweiräder im Vordergrund: Der „Große Preis von Deutschland für Motorräder“, der bis einschließlich 1994 regelmäßig in Hockenheim stattfand, markierte am 22. Mai 1966 den Startschuss für eine neue Ära.
Aufnahmen aus den frühen Tagen
Formel 1
Seit 1970 ist auch die prestigeträchtigste Rennserie der Welt auf dem Ring zu Gast: Über 120.000 Zuschauer erlebten das erste Formel-1-Rennen live an der Strecke – das Sechsfache der Einwohnerzahl Hockenheims! Der erste Grand-Prix-Sieger auf dem Hockenheimring war der Österreicher Jochen Rindt, der nur wenige Wochen später in Monza tödlich verunglückte, aber aufgrund seines überragenden Punktevorsprungs als bisher einziger Fahrer in der Geschichte posthum Weltmeister wurde. Besonders beliebt war der Hockenheimring bei einer der größten Formel-1-Legenden aller Zeiten: Ayrton Senna feierte drei Siege auf dem Hockenheimer Asphalt ebenso wie sein brasilianischer Landsmann Nelson Piquet. Michael Schumacher
1995 schlug die Stunde des siebenfachen Weltmeisters Michael Schumacher: Als erster Deutscher konnte er seinen Heim-Grand-Prix gewinnen. Der Kerpener sorgte mit seinem Einstieg in die Formel 1 seit 1991 für ausverkauft Rennen auf dem Hockenheimring. Viermal konnte sich Michael Schumacher 1992 und 2006 in die Siegerliste in Hockenheim eingetragen.
Fotos: Hockenheim-Ring GmbH
Im Jahre 2002 wurde die Länge der Hochgeschwindigkeitsstrecke von 6,8 km auf 4,6 km gekürzt und eine vergrößerte Südtribüne mit eleganten Lounges, die Mercedes-Tribüne sowie das den Ring überragende Baden-Württemberg Center gebaut. Durch eine enge Kurvenkombination wurden neue Überholmöglichkeiten für die Formel 1 geschaffen. Im Frühjahr 2004 wurde zusätzlich auf rund 11 Hektar Fläche inmitten der Rennstrecke das ADAC-Fahrsicherheits-Zentrum Hockenheimring eröffnet. Neben der Formel 1 bieten bereits seit über 30 Jahren die DTM, bei der die schnellsten modifizierten Serienfahrzeuge an den Start gehen, sowie das Drag-Racing-Event NitrOlympX, bei dem die
imposanten Dragster-Boliden die vorgegebene Viertelmeile in gerade einmal knapp fünf Sekunden zurücklegen, Premium-Motorsport in Hockenheim. Übrigens: 2015 wurde erneut Geschichte am Hockenheimring geschrieben. Rund 450.000 Musikfans wurden an insgesamt sechs Open-Air-Konzerten gezählt. Und auch die Saison 2016 hält ein neues Kapitel Historie bereit. So wird die Königsklasse des Motorsports zum bereits 35. Mal auf dem Hockenheimring, einem der letzten Traditionskurse im Formel-1-Kalender, zu Gast sein. Die Vorbereitungen sowie der Kartenvorverkauf für das internationale Motorsport-Highlight vom 29. bis 31. Juli 2016 haben bereits begonnen.
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Sport | 15
ASV 1920 Hockenheim
Glühweinangeln am Baggersee (dl). Die erste Veranstaltung des ASV Hockenheim im neuen Jahr lockte viele Vereinsmitglieder, jung und alt, an den Baggersee. Vielleicht lag es am weitgehend milden und trockenen Winterwetter, vielleicht auch an der guten mitgebrachten Stimmung der Anglergemeinschaft, das diesjährige Glühweinangeln am vergangenen Samstag war auf jeden Fall ein voller Erfolg. Bereits ab 10 Uhr standen Glühwein und Kinderpunsch für die vielen Gäste bereit und für das leibliche Wohl war auch gesorgt. Gegen den ersten Hunger gab es Butterbrezeln und deftige Salami, Räucherfachmann Josef Körner bediente den Räucherofen und bot frisch geräucherte Forellen an. Gegen Mittag dann hielt Thomas Lehr eine super Gulaschsuppe mit extra viel Fleischeinlage bereit und so musste niemand mit knur-
rendem Magen den Heimweg antreten. Dieser ließ sowieso aufgrund des gemütlichen Beisammenseins noch einige Zeit auf sich warten. Geangelt wurde recht wenig, was durchaus auch am köstlichen Glühwein lag. Nachmittags wurden einige Angler nochmal aktiv, sogar ein wenig sportlich. Denn es wurde das Bosseln geübt, eine friesische Mannschaftssportart, die inzwischen auch die Hockenheimer Region erreicht hat. Ziel des Spiels ist es, eine Kugel mit möglichst wenigen Würfen über eine festgelegte Strecke auf Feldern, Wiesen und öffentlichen Straßen zu werfen. Aufgrund spezieller Regeln eine Riesengaudi und so klang das Glühweinangeln erst gegen 18 Uhr aus. Es war ein gelungener Jahresauftakt mit guter Stimmung und viel Spaß und in dieser Art und Weise kann es gern das gesamte Angeljahr weitergehen.
Mittagszeit beim Glühweinangeln
Leckere Forellen aus dem Räucherofen
Fotos: dl
Handball-Badenliga: Hockenheim verliert das Derby in Plankstadt knapp mit 29:30 Toren
Kernajas verhängnisvoller Fehlwurf (teu.) Das mit viel Spannung erwartete Derby in der Handball-Badenliga zwischen der TSG Eintracht Plankstadt und dem HSV Hockenheim gewannen die Gastgeber knapp mit 30:29 (16:14) Toren. Damit hat sich die Mannschaft von Trainer Niels Eichhorn enger ans Mittelfeld herangeschoben, der HSV wird wieder einmal die Lehren aus dieser Partie ziehen müssen. Genau neun Sekunden vor Spielende donnerte der Hockenheimer Dymal Kernaja einen Siebenmeter an den Innenpfosten des TSG-Tors. Von dort sprang der Ball ins Aus. Die Plankstadter Spieler konnten ihr Glück kaum fassen, die Hockenheimer – aber vor allem Kernaja nach seinem verhängnisvollen Fehlwurf – verstanden die Welt nicht mehr. Gefasst gab sich gleich nach dem Schlusspfiff aber HSV-Trainer Daniel Müller: „Wir können Dymal jetzt keine großen Vorwürfe machen. Das ist ein junger Akteur, dem so etwas pas-
sieren kann. Vorwürfe muss ich eh‘ meiner Mannschaft machen, dass wir vorher jetzt schon zum x-ten Mal unsere Chancen nicht konsequenter genutzt haben. Wir haben neben zwei Kontern beste Möglichkeiten weggelassen. Das rächt sich – vor allem in Derbys, in denen meist nur Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden. Wir hätten nach der Leistung unserer Rumpftruppe eigentlich einen Punkt verdient gehabt ...“ So ähnlich sah es auch Plankstadts Coach Niels Eichhorn: „Das war ein temperamentvolles Duell, das eigentlich keinen Sieger verdient gehabt hat. Dieses Mal war auch das Glück auf unserer Seite.“ Der HSV musste in diesem so wichtigen Spiel kurzfristig auf drei wichtige Stammkräfte verzichten. Mark Zorn fehlte wegen einer Ohrenentzündung, Janis Wolf hat sich erneut eine Schulterverletzung zugezogen und Mirko Hess ist nach seiner roten Karte aus dem Hardheimer Spiel gesperrt. Dafür sprang kurzfristig der technische Leiter Manuel
Haasis wieder einmal in die Bresche, damit der HSV wenigstens zwölf gesunde Spieler aufbieten konnte. Und in der Anfangsphase bestimmte Hockenheim sogar weitgehend das Geschehen, führte bis zur 13. Minute 6:5, bevor Plankstadt aus den vielen HSV-Offensivfehlern Kapital schlagen konnte und beim 15:13 (18.) erstmals mit zwei Treffern vorn lag. In dieser Phase war Tobias Pristl bei Plankstadt der geschickte Vorbereiter und Dennis Bastel und Björn Koffeman die Vollstrecker. Mit 16:14 ging es in die Pause. Danach lief der HSV lange Zeit dem Zwei-Tore-Rückstand hinterher. Erst beim 27:27 von Axel Jost hatte die Hockenheimer Mannschaft in der 54. Minute den Ausgleich erzielt. Da keimte ein Fünkchen Hoffnung auf. Doch jetzt wurde ein Konter versiebt und Pascal Freiseis, Simon Gans und Tim Anschütz trafen nur das TSG-Torholz. 32 Sekunden vor dem Ende warf Björn Koffeman das alles entscheidende 30:29 - und Kerna-
jas Fehlwurf bescherte Plankstadt den Sieg. TSG: Konietzny (3), Pristl (4/1), Skade (2), Bastel (8), A. Großhans, Koffeman (8), N. Großhans (3), Schöffel (2), Verclas, Kaiser, Hellwig, Treiber, Fackel, Duwe. HSV: Lang, Rojban; Freiseis (3), Anschütz, Schwögler (4), Gans (6), F. Gubernatis (4), Volz (2), Haasis, Jost (1), Kernaja (4/2), Schinke (5) Vorschau
Auch am kommenden Wochenende müssen die HSV-Spieler wieder reisen. Auf dem Programm steht das schwere Auswärtsspiel bei der SG PforzheimEutingen II am Samstag um 18 Uhr in der neuen Hertha-BenzHalle. Die Pforzheimer gehören eigentlich zu den Hockenheimer Lieblingsgegnern, denn in der Goldstadt hat der HSV noch nie verloren. Doch dieses Mal hat Hockenheim allergrößte Personalsorgen, denn Mirko Hess fehlt ganz gewiss und große Fragezeichen sind hinter den Einsätzen von Wolf und Zorn.
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DJK-Leichtathletikabteilung würdigt sportliche Leistungen in vielen Disziplinen
Neujahrsfeier mit zahlreichen Ehrungen nach einer langen Saison (cry). Zu einem gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen hatte die Leichtathletikabteilung der DJK ins Gemeindezentrum St. Christophorus eingeladen. Im Mittelpunkt standen die Ehrungen der besten Sportler sowie der Mannschaft des Jahres 2015. Des Weiteren stand die Verleihung der Mehrkampfnadeln in Gold, Silber und Bronze auf dem Programm. Leichtathletikabteilungsleiter Andreas Scholl begrüßte dazu im vollbesetzten Saal die Eltern und Geschwister der erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler und eröffnete den großen Ehrungsreigen. Bei den Mädchen wurde die C-Schülerinnenmannschaft in der Besetzung Marlene Bormann, Emilia Frank, Antonia Hoffmann, Linea Kränert und Paulina Schultz zur Mannschaft des Jahres mit dem Glaspokal von ihren Trainerinnen Lisa Scholl, Nathalie Bock und Alina Baumann gekürt, die die badische DSMM U12-Vizemeisterschaft in der Gruppe zwei in einem nervenaufreibenden Wettkampf nach Hockenheim holte. Herzschlagfinale
Die A-Schülermannschaft mit Tim Auer, Julius Elk und Finn Jauernig siegte in Nagold in einem Herzschlagfinale in der 3x1000-Meter-Staffel in der U16 und wurden von Andreas Scholl mit dem begehrten Glaspokal geehrt. Mit dem Bewegungslied „Schneeflocken hüpfen“ von der Kinderleichtathletikgruppe unter der Leitung von Claudia Schäfer und Marlene Lösch wurden die Ehrungen kurzzeitig unterbrochen. Danach wurden die jeweils drei trainingsfleißigsten Mädchen und Buben aus der Kinderleichtathletikgruppe mit einem kleinen Geschenk von Marlene Lösch und Claudia Schäfer bedacht. Bei den Mädchen waren dies Lucia Amend, Frieda Pape und Magdalena Prahl. Bei den Buben waren Julian Könn und Alexander Münkel die Trainingsfleißigsten. Als Einziger hat Daniel Lunkewitz fast kein Training verpasst. Mit Marlene Bormann wurde eines
Anna Janyska und Tim Auer
der bisher größten DJK-Talente als Nachwuchssportlerin des Jahres gekürt. „In ihrem ersten Jahr im DJK-Trikot hat Marlene bereits eine tolle Entwicklung hinter sich. Und das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht“, ist Cheftrainer Bernhard Schäfer optimistisch das elfjährige Allroundtalent weiterhin behutsam aufzubauen, die weder über 50 Meter, noch im Weitsprung und erst recht nicht im Hochsprung mit 1,36 Meter zu schlagen war. Bei den Jungs war Finn Wollschläger der überragende DJKNachwuchssportler. Mit seinem Kreismeistertitel bei den Langstreckenmeisterschaften und einem dritten Rang im Hochsprung vertrat der 13-Jährige glänzend die DJK-Farben. Einen Sonderpreis für absolut tolle Leistungen mit diversen Siegen und vielen vorderen Platzierungen erhielt Nico Kief. „Nico, der fast kein Training verpasst, zeichnet sich besonders für seinen vorbildlichen Trainingsfleiß aus“, freute sich das Trainerteam. Computerkurs
Zwischendurch hatten Maren und Nathalie Ryll sowie Antonia und Theresa Pappenberger mit einem gekonnt vorgetragenen Sketch „Computerkurs für Senioren“ in Hockenheimer Mundart die Lacher auf ihrer Seite. Lang anhaltenden Applaus gab es besonders für die Sportlerin des Jahres, Anna Janyska, die im vergangenen Jahr alles in den Schatten stellte. Die erst 14-jährige Ausnahmesportlerin schaffte es in acht verschiedenen Disziplinen achtmal in die Top Drei der badischen Bestenliste, wurde süddeutsche Vizemeisterin im Weitsprung und erkämpfte sich bei den deutschen Siebenkampf-
Vordere Reihe von links: Nico Kief, Finn Wollschläger und Marlene Bormann. Hintere Reihe von links: Die Trainerinnen Alina Baumann, Lisa Scholl und Nathalie Bock
Computerkurs für Senioren“ (v.l.): Theresa und Antonia Pappenberger sowie Maren Ryll Fotos: Oliver Grein
meisterschaften in einem elitären Starterfeld den siebten Platz. Darüber hinaus stand das DJKAusnahmetalent bei allen Meisterschaften über 100-Meter- und 80-Meter-Hürden im Finale. Bei den Sportlern war Tim Auer das Maß aller Dinge. Der 15-Jährige wurde badischer Meister über 3000 Meter und qualifizierte sich dadurch für die süddeutschen Meisterschaften. Dazu kamen der Kreismeistertitel bei den Waldlaufmeisterschaften sowie zahlreiche Siege bei Cross- und Straßenläufen. Einen Musikbeitrag der besonderen Güte gaben Julie und Peter Neff zu Gehör, die bei ihrer Premiere ihr Gesangstalent unter Beweis stellten. Trainerehrung
Zum Abschluss stand noch die Ehrung der Trainer auf dem Programm. „Da Erfolg nicht von ungefähr kommt“, wie der Abteilungsleiter betonte, wurden die Trainer Lisa Scholl, Nathalie Bock, Alina Baumann, Marlene Lösch, Peter Neff, Gunter Giloy, Heike Scholl, sowie
Claudia und Bernhard Schäfer mit einer kleinen Aufwandsentschädigung bedacht, ohne deren ehrenamtliches Engagement die zahlreichen Erfolge nicht möglich gewesen wären. Auch „Aushilfstrainerin“ Andrea Klee wurde mit einem kleinen Präsent überrascht. Abschließend bedankte sich Andreas Scholl bei allen Sponsoren und der engagierten Elternschaft, bevor Cheftrainer Bernhard Schäfer mit dem Schlusswort sowie dem Ausblick auf 2016 den großen Ehrungsreigen beendete. Mehrkampfnadeln
In Gold: Marlene Bormann, Emma Grein, Lina Hagmann, Antonia Hoffmann, Anna Janyska, Linea Kränert, Julie Neff, Antonia und Theresa Pappenberger, Maren und Nathalie Ryll, Paulina Schultz, Leonie Weibel, Juli und Finn Wollschläger, Tim Auer, Louis Bartl, Finn Jauernig, Nico Kief und Christian Klee In Silber: Thea Bartl, Frieda und Oskar Pape, Mara Schlegel, Robin und Leo Fichtenmeier In Bronze: Carina Klee
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SG HoRAN: Handball für Grundschüler - Neueinsteiger jederzeit willkommen
Prellen, Fangen, Werfen und die Möglichkeit, viele Tore zu schießen (uk). Ein Einstieg in die AG Runde ist jederzeit möglich, da unsere beiden qualifizierten Trainer jeweils von 3 geschulten Schülermentoren unterstützt werden und so eine sinnvolle Einteilung möglich ist. Der nächsten beiden Handball-AG-Termine für Januar finden an den Samstagen 16.
Januar und 30. Januar statt, wie üblich in der Jahnhalle des HSV (Hockenheim, Waldstr.1) jeweils von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr. Einfach mal vorbeischauen und bei dem wirklich interessanten Teamsport mitmachen. Weitere Infos bei Fabio Engelberth (Trainer) fabio.
[email protected], Tel.
0176-82697019. Wer samstags keine Möglichkeit hat, mitzumachen, den Sport aber dennoch gerne erlernen möchte, kann selbstverständlich auch am regulären Training der entsprechenden Altersgruppe teilnehmen. Die Trainingszeiten Für den Jahrgang 2009 (1. Klasse: Mi., 16.00 bis 17.00 Uhr, Do.
Schachnotizen der Schachvereinigung 1930 Hockenheim
Ergebnisse vom Monatsblitz Januar (mw). Das Wertungsblitz Januar konnte Jürgen May mit 5,5 (von 8 möglichen) Punkten für sich entscheiden. Zweiter wurde Manfred Werk (beide SV 1930 Hockenheim) mit 4,5 Punkten vor Diana Träutlein (SSC Altlußheim) mit 4 Punkten. In der Jahreswertung nach bisher drei Wertungen führt Dr. Mathias
Krause (SV 1930 Hockenheim) mit 24 von 30 möglichen Wertungspunkten vor Diana Träutlein mit 17 und Manfred Werk mit 15 Wertungspunkten. Parallel zum Wertungsblitz wurden zwei Beratungspartien ausgetragen. Dabei spielte Werner Fischer (SV 1930 Hockenheim) gegen den jeweils spielfreien
Blitzer. In der ersten Partie siegte Fischer und in der zweiten die Beratungsgruppe. Schachnotizen
Am kommenden Freitag beginnt das Jugendschach um 17.30 Uhr in der Zehntscheune. Die Erwachsenen treffen sich am Freitag ab 19.30 Uhr
15.30 bis 16.30 Uhr, Jahnhalle. Für die Jahrgänge 2008 und 200: Mi., 17.00 bis 18.00 Uhr, Do., 16.30 bis 17.30 Uhr, Jahnhalle. Für die Jahrgänge 2006 und 2005: Mi., 17.00 bis 18.00 Uhr, Fr. 14.30 bis 17.30 Uhr, Jahnhalle. Trainingszeiten sind unter www.sg-horan.de zu erfahren.
am gleichen Ort zu einem freien Spielabend. Um 20.00 Uhr werden zwei Nachholpartien zur 3. Runde der Hockenheimer Stadtmeisterschaft ausgetragen: Manfred Werk - Gerold Rocholz und Armin Hannig - Christian Würfel (alle SV 1930 Hockenheim). Im Anschluss erfolgt die Auslosung der 4. Runde, die am 29. Januar gespielt wird. Zuschauer und Gastspieler sind jederzeit sehr willkommen.
Im Intervierw: Drei Fragen an Anny Janyska, DJK-Nachwuchssportlerin des Jahres
„Ein Siebenkampf ist für den Körper eine Herausforderung“ Anna, du stehst in der badischen Bestenliste in acht verschiedenen Disziplinen achtmal unter den besten Drei. Wie schafft man acht verschiedene Disziplinen in einer Woche zu trainieren, und was machst du dabei am liebsten? Anna Janyska: Alle Disziplinen in einer Woche zu trainieren ist schon eine Herausforderung. Dazu kommt noch für mich Kraft- und Ausdauertraining. Mein Trainer Bernhard Schäfer hat einen ausgetüftelten Trainingsplan für die Wintersaison erstellt, den er mit mir Woche für Woche abarbeitet und immer darauf achtet, dass es mir gut dabei geht und ich auch Ruhephasen einhalte. Denn die körperliche Verfassung ist das Wichtigste in meinem Sport. Alle Disziplinen kann man auch in meinem Alter in einer Woche nicht schaffen, aber es gibt ausreichend Sprint-, Sprung- und Koordinationsübungen, die ich als Vorbereitung für die einzelnen Disziplinen trainiere. Für einige Disziplinen fahren wir nach Mannheim und Ludwigshafen in die großen Hallen, um
dort optimale Trainingsbedingungen zu haben. Außerdem habe ich ein gutes Verhältnis zu meinem Trainer Herrn Schäfer und seiner Frau Claudia, die mich auch mental sehr unterstützen und ich mich sehr wohl fühle. Ich habe mit dem Dreisprung angefangen, was mir sehr viel Spaß macht, aber nach wie vor fühle ich mich beim Weitsprung am wohlsten. Du bist mit einem begnadeten Talent gesegnet und springst mit 14 Jahren mit 5,53 Meter schon so weit wie die Weltklasseweitspringerin Malaika Mihambo damals in deinem jetzigen Alter. Du hast auch schon mehrmals mit Malaika Mihambo in Oftersheim trainiert. Hast du bei ihr etwas abschauen können? Janyska: Es ist großartig mit ihr ab und zu trainieren zu dürfen. Sie ist eine tolle Weitspringerin und eine sehr nette Person und natürlich ein Vorbild für mich. Sie hat auch einen sehr netten Trainer, der mir schon hilfreiche Tipps geben konnte. Ich habe mir genau angeschaut wie
sie sich aufwärmt und sich für ihre Sprünge vorbereitet. Natürlich ist es ein Genuss, sie bei den unglaublich weiten Sprüngen zu beobachten und auch eine Ehre, neben ihr an der Weitsprunggrube stehen zu dürfen. Ich versuche natürlich an meiner Technik noch einiges zu verbessern. Bei den deutschen Siebenkampfmeisterschaften bis du in einem elitären Starterfeld Siebte und im Weitsprung süddeutsche Vizemeisterin geworden. Wie oft trainierst Du in einer Woche? Janyska: Ich trainiere vier bis fünf Mal bis zu zwei Stunden
in der Woche. Wenn ein großer Wettkampf bevorsteht, dann wird das Training entsprechen angepasst, und ich habe danach eine Ruhepause. So ein Siebenkampf ist schon für den Körper eine Herausforderung. Aber es gibt auch Trainingsphasen, da kann man schön entspannen. Ich mache zum Beispiel manchmal ein Entspannungstraining mit Frau Schäfer, oder Herr Schäfer geht mit mir ins Schwimmbad und macht dort mit mir Wassergymnastik oder Aquafitness. Meine Ziele für 2016 sind wieder die Qualifikation zu den deutschen Meisterschaften in einzelnen Disziplinen und mit dem Mehrkampf.
Jehovas Zeugen Jehovas Zeugen treffen sich in Reilingen in der Von-DraisStraße 3. Freitag, 15.01., 19.00 - 20.45 Uhr: Bibelleseprogramm und die Betrachtung biblischer Fragestellungen und deren praktische Anwendung im täglichen Leben, danach Bibelkurs. Sonntag, 17.01., 10.00
– 11.45 Uhr: Lebensnaher biblischer Vortrag für die Öffentlichkeit mit dem Thema: "Tust du, was Gott von dir verlangt?". Anschließend Bibelbetrachtung anhand des Themas: „Jehova ist der Gott der Liebe", gestützt auf 1. Johannes 4:8, 16. Infos: www.jw.org
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Keglerverein 1963 Hockenheim
Jugend und Senioren starten ins neue Jahr (bk) Zum ersten AuswärtsSpieleinsatz in 2016 zeigte sich die U18 männlich des KVH in Plankstadt gut aufgelegt. Mit einem geschlossenen und guten Mannschaftsergebnis nahmen sie verdient die Punkte mit nach Hause – die KV Plankstadt erzielte 1700 Kegel. Mannschaftsbester war Lukas Mende
mit 454 Kegel vor Patrick Wolf 443, Piratheep Karunakaran 433 und Constantin Benz mit 429 Kegel. Somit ist die Tabellenführung untermauert. KV Seniorenmannschaft
Die Seniorenmannschaft hatte den zweiten Spieltag auf den fallträchtigen Bahnen in Ettlingen
zu absolvieren. Mit 2756 Kegel belegten sie auch am 2. Spieltag Platz 9, heißt am 3. Spieltag muss die Mannschaft noch einen Packen drauflegen, um in der Qualifikation noch mitreden zu können. In Ettlingen wurden teilweise hervorragende Ergebnisse erzielt, allen voran Dirk Auer mit 491 Kegel vor Stefan
Seiler mit 481 und Wolfgang Schumm 471 und Albert Klee 464 Kegel. Thomas Schränkler kam auf 434 und Otmar Lamade auf 415 Kegel. Für die Hockenheimer geht es am 3. Spieltag am Samstag 5. März um 13 Uhr in Lampertheim weiter. Kommendes Wochenende startet die Verbandsrunde nach der Winterpause für alle Mannschaften des KV Hockenheim.
Dreikönigsturnier der SG HoRAN
Guter Start für die jungen Handballer in das Jahr 2016 (uk). Nur einen Tag dauerte das Dreikönigsturnier in diesem Jahr, da Kalender und Spielplan des Handballkreises Mannheim ein längeres Turnier leider nicht zuließen. Die Organisatoren beschränkten das Teilnehmerfeld des Turnieres bei der 29. Auflage auf die Alterskasse der 11- bis 14-jährigen D-Jugend und C-Jugendlichen. Das Fazit am Ende des langen Turniertages war dennoch sehr positiv, denn von morgens um 8.30 h bis nach 20.00 h waren spannende Spiele und sehr gute sportliche Leistungen zu sehen. Insgesamt 20 Jugendhandballmannschaften fanden den Weg nach Altlußheim in die Rheinfrankenhalle, um ihre Kräfte zu messen. Die Mannschaften hatten teilweise beachtliche Entfernung zurückgelegt, erfreulich, dass auch Pfälzer Vereine den Weg nach Baden fanden, obwohl dort am Mittwoch kein Feiertag war. Die weiteste Anreise hatte mit der Mannschaft die weiblichen C-Jugend aus Worms-Osthofen, ein Vertreter der Handballliga Rheinhessen. Die SG HoRAN, die Jugendhandballabteilung des TV Altlußheim, der TBG Neulußheim und der HSV Hockenheim hatten sich alle Mühe gegeben, gute Gastgeber zu sein. In den frühen Morgenstunden begrüßte der Duft von frischem Kaffe und knackigen Brötchen die teilnehmenden Mannschaften und zahlreichen Besucher im Foyer der Rheinfrankenhalle. Im Tagesverlauf fiel die Wahl zwischen den Angeboten aus der reichhaltigen Speisekarte und dem Kuchenbuffet schwer.
Guter Wurf im Spiel der SG HORAN gegen Malsch.
Dass bei HORAN Jugendhandball auf hohem Niveau angeboten wird, konnte den Zuschauern auf diesem Turnier wieder eindrucksvoll bewiesen werden. In allen Altersklassen waren eigene Mannschaften der SG HORAN am Start und vertraten die Vereinsfarben Orange und Schwarz mit Stolz. Am frühen Morgen begann das Turnier der männlichen D-Jugend. Ungeschlagen setzte sich am Ende die Mannschaft der SG Edingen-Friedrichsfeld durch, die durch mannschaftliche Geschlossenheit und hohen technischen Ausbildungsstand an diesem Morgen nicht zu schlagen war. Aber auch die übrigen Mannschaften zeigten hervorragende Leistungen, am Ende belegte der TSV Malsch den zweiten und die Gastgeber der SG HoRAN nach einer deutlichen Leistungssteigerung einen guten dritten Rang. Sechs Mannschaften waren bei der weiblichen C-Jugend dabei, ein ausgeglichenes Teilnehmerfeld bei dem es spannende Spie-
Foto: uk
le und Werbung für den weiblichen Handballsport zu sehen gab. Vielleicht ein Highlight des Turniers das Spiel des Gastgebers SG HoRAN gegen die TSG Ketsch, das nach großem Kampf mit einem gerechten 9:9-Unentschieden endete. Der spielerischen Klasse der jungen Ketscher Mannschaft setzte HoRAN begeisternde Moral und Kampfkraft entgegen. Im Turnierverlauf setzte sich am Ende die HSG Bergstraße durch, gefolgt von der jungen Ketscher Mannschaft und der JSG Ilvesheim/Ladenburg. Für HORAN blieb im Gesamtergebnis der fünfte Rang. Nach den Spielklassen der gemeldeten Mannschaften kam es zum Abschluss des Tages zu einem sehr gut besetzten Turnier bei der männlichen C-Jugend. Neben Mannschaften der höchsten Spielklassen des BHV und des Pfälzer Verbandes hatten Mannschaften der Landesliga und Spitzenteams der Kreisliga 1 des Handballkreises Mannschim gemeldet.
Tatsächlich war das Feld ausgeglichen besetzt und immer wieder gab es Überraschungen wie der Sieg des Kreisligisten HSG Mannheim über den Badenligisten Leutershausen/Heddesheim oder die Beinahe-Niederlage der Nachbarn der HG O/S gegen die spielstarke SG HoRAN. Erfrischend, dass die Badenliga-Topteams aus Leutershausen/Heddesheim und der HG Oftersheim/ Schwetzingen überwiegend ihre Perspektivkader für die nächste Runde in das Turnier schickten, was dem Niveau wenig Abbruch, der Spannung aber durchaus dienlich war. Am Ende setzte sich dann doch Routine und Spielstärke der HG O/S durch, gefolgt vom TSV Meckesheim und der JSG Leutershausen/Heddesheim. Die SG HoRAN landete auf Rang vier, ein Ergebnis mit dem man zufrieden war, mit wenig mehr Glück wäre aber auch eine bessere Platzierung möglich gewesen. Festzustellen bleibt für die junge Mannschaft des Gastgebers eine überaus erfreuliche Entwicklung, mit Perspektiven für die Rückrunde in der Badenliga. „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei“ war die einhellige Meinung der Teilnehmer, Zuschauer und Helfer. Dies war eine erstklassige Werbung für den Handballsport und die SG HORAN., die sich wieder einmal auf ihre Mitglieder, Spielerinnen, Spieler, Eltern und Freunde verlassen konnte. So verwundert es nicht, dass man sich bereits auf die Jubiläumsausgabe im nächsten Jahr 2017 freut, wenn es bereit zum 30. Mal heißt: „Bühne frei für Jugendhandball der Extraklasse“.
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Titelverteidiger Sandhausen scheidet aus
Waldhof Mannheim holt zum dritten Mal den SparkassenCup Ketsch. (mab/red). Der SV Sandhausen hat beim 16. Rhein-Neckar-Hallenfußballturnier um den SparkassenCup vergeblich den Versuch unternommen, den Sieg zweimal in Folge zu holen. In der Neurotthalle in Ketsch schied der Zweitligist im Viertelfinale aus – den Pott holte sich der SV Waldhof Mannheim, der sich im Finale mit 2:1 gegen Wormatia Worms durchsetzte. Damit reihte sich Sandhausen in guter Tradition ein: Bisher konnte noch kein Verein das Turnier zweimal hintereinander gewinnen. 2:0-Führung verschenkt
Die Mannschaft um SVS-Trainer Alois Schwartz lag in der ersten Partie der letzten acht schon mit 2:0 gegen die SpVgg Neckarelz nach Toren durch Moritz Kuhn und Alexander Bieler in Führung, als die Stunde von Maximilian Albrecht schlug:
Angerollt zum Sieg: Regionalligist Waldhof Mannheim sicherte sich den Pokal. Foto: Mutschler/Archiv
Für den Regionalligist markierte der Spieler mit der Nummer 20 drei Tore in Folge – und mit 2:3 musste der SVS beim eigenen Turnier schließlich die Segel streichen. Regionalligisten glänzen
Überhaupt war die 16. Auflage das Turnier der Regionalligisten, die am Ende im Halbfi-
nale unter sich blieben. Neckarelz unterlag gegen Waldhof mit 3:4, ehe der FC Astoria Walldorf beim 1:2 gegen Wormatia Worms den Kürzeren zog. In der Begegnung um Rang drei sahen die Zuschauer in der vollbesetzten Halle sage und schreibe 14 Tore. Die Walldorfer schossen sich mit 11:3 den Frust über den verpassten Finaleinzug von
der Seele. Derweil gewann die Mannschaft von Trainer Kenan Kocak nach 2010 und 2014 verdient zum dritten Mal den SparkassenCup. Die Waldhöfer stellten zudem den besten Spieler des Turniers. Marcel Seegert durfte sich über die Auszeichnung freuen. Teamkamerad Dennis Broll sicherte sich nunmehr zum vierten Mal in Folge die Trophäe des besten Torhüters. Torschützenkönig wurde Marcus Meyer, der Aktive des FC Astoria Walldorf markierte elf Treffer. Als fairste Mannschaft ging der FV Brühl durch und sicherte sich den Siggi-Müller-Gedächtnispreis, während die offensivste Mannschaft freilich aus Walldorf kam. Den Fan-Wettbewerb für die meisten, originellsten und lautesten entschieden die Waldhöfer (100 Liter Freibier) für sich, gefolgt von den Anhängern des 1. FC Wiesloch (50 Liter), des SV Sandhausen und des FC Astoria Walldorf (je 25 Liter).
Abschied zum Saisonende
SG Kronau/Östringen und TSG Wiesloch
Kneer verlässt die Löwen
Zwei Handballvereine kooperieren
Mannheim. (pm/red). Rückraum-Spieler Stefan Kneer wird seinen auslaufenden Vertrag bei den Rhein-Neckar Löwen nicht verlängern und nach der laufenden Saison zum Ligarivalen HSG Wetzlar wechseln.
Wiesloch/Kronau/Östringen. (pm/red). Der Draht MayrCup bildete den Rahmen für die Präsentation einer Kooperation: Die SG Kronau/Östringen und die TSG Wiesloch wollen künftig eng zusammenarbeiten und sich regelmäßig austauschen.
Dies teilte der Nationalspieler den Verantwortlichen der Löwen mit. Kneer tritt damit in Wetzlar die Nachfolge von Steffen Fäth an, der zur kommenden Saison zu den Füchsen Berlin wechselt. „Wir hätten Stefans Vertrag bei den Rhein-Neckar Löwen gerne verlängert, allerdings konnten wir unsere finanziellen Planungen für die kommende Saison bisher noch nicht abschließen. Dies liegt unter anderem an der noch ungeklärten Frage des zukünftigen Hauptsponsors. Hier befinden wir uns in guten Gesprächen, die wir schnellstmöglich abschließen möch-
Stefan Kneer wechselt nach Wetzlar. Foto: seo/Archiv
ten. Deshalb bedauern wir Stefans Entscheidung zwar, können sie aber verstehen. Wir sind uns sicher, dass er bis zum letzten Spiel alles für die RheinNeckar Löwen geben wird", kommentiert Löwen-Manager Lars Lamadé die Entscheidung des Nationalspielers.
Im Mittelpunkt der Verabredung, die beim C-Jugendturnier in der Wieslocher Stadionhalle öffentlich gemacht wurde, steht die Nachwuchsförderung. Die Junglöwen haben zuvor bereits mit dem Handballkreis Neckar-Odenwald-Tauber und dem Karlsruher Handballverein TSV Rintheim Kooperationen beschlossen. „Das ist unser Weg. Wir spielen in der Region, profitieren davon und geben auf diesem Weg mit Trainerfortbildungen und gemeinsamen Übungseinheiten auch wieder etwas zurück.
Außerdem können beide Vereine voneinander lernen“, erklärt SG-Jugendtrainer Tobias Scholtes, der beim Bundesliganachwuchs der Rhein-Neckar Löwen für die Kooperationen verantwortlich ist. „Talente entwickeln“
„Für uns ist die Trainerweiterbildung ganz wichtig, dieses Angebot wollen wir insbesondere nutzen. Gemeinsam mit der SG wollen wir zudem Talente entwickeln und fördern, damit der Jugendhandball in der Region noch attraktiver wird“, sagte Harald Sauter, Abteilungsleiter Handball bei der TSG Wiesloch. In der aktuellen Saison spielt die TSG mit 14 Jugend- sowie fünf Erwachsenenmannschaften. Neben den Damen und den Herren spielen auch drei Jugendmannschaften in der Badenliga, eine in der Landesliga und die anderen in der Kreisliga.
Viele weitere Berichte aus dem Bereich „Sport Regional“ finden Sie unter www.lokalmatador.de Rubrik Nachrichten/Sport
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Neujahrskonzert der Nussbaum Stiftung mit der Philharmonie Baden-Baden
Stürmische Begeisterung für Anna Werle und die Baden-Badener Philharmonie (kob). Früh ausverkauft war dieses zur Tradition gewordene gemeinschaftsbildende Benefiz-Konzert zum Jahresbeginn 2016, veranstaltet im Kulturzentrum „Harres“ durch die Nussbaum Stiftung, deren Geschäftsführer Klaus Nussbaum eingangs verriet, dass es 2017 einen zweiten Durchlauf des Ereignisses in Bad Rappenau geben werde. Wenn man die Eindrücke, die das Baden-Badener Orchester hinterließ, zusammenfassend beschwören will, sind als Erstes „Die Rosen aus dem Süden“ von Johann Strauss zu nennen, die das Orchester zu Beginn des zweiten Teils mit unbeschreiblicher Zartfühligkeit überreichte – kein Wunder, dass das so gelang – der Komponist hat einst selbst mit diesem Orchester musiziert. Dessen schlanker und anpassungsfähiger Klangkörper war unter dem bewährten Dirigat von Pavel Baleff der ideale Partner für die Sopranistin Anna Werle vom Landestheater Detmold, die mit der berühmten Arie des Orlowsky aus der „Fledermaus“, der Irmentraut aus „Der Waffenschmied“, der Angelina aus „La Cenerentola“, der Arie der Rosina aus dem „Barbier von Sevilla“ und schließlich mit „Hör ich Cymbalklänge“ aus „Zigeunerliebe“ mit ihrer faszinierenden Stimme und untheatralischen Ausgewogenheit wahre Begeisterungsstürme mit Bravos auslöste. Die Baden-Badener lieben Adolf
Jensen und dessen Ballettmusik zur „Erbin von Montfort“ und setzten sie daher als eigenes Lokalkolorit an den Anfang des Abends. Dann breiteten sie ein vielfältig angelegtes Stimmungsbild in der Ouvertüre der Oper „Das Nachtlager von Granada“ von Konradin Kreutzer aus. Wer knifflige Harmonien liebt, kam bei Alexander Arutjunjan und dem Konzert für Trompete AsDur zu einem weiteren ausgiebigen Höhepunkt des Abends und voll auf seine Kosten. Der Solist Holger Bronner, Trompete, war dabei voll in seinem Element. Man sieht, an Highlights wurde weiß Gott nicht gespart. Begrüßung
Klaus Nussbaum, der zu Beginn das Publikum und die Ehrengäste aufs Herzlichste begrüßt hatte, lagen rückblickend und vorausschauend von der Planung her u.a. folgende Themen am Herzen: die Finanzierung der neuen 4-Farb-Druckmaschine der Firma Koenig & Bauer (Würzburg), die BürgerApp und die Erweiterung des Engagements in Bad Rappenau. Angesichts einer in unruhige Bewegung geratenen Welt mit vielen Flüchtlingen erinnerte er an den Frieden, den wir seit 1945 genießen, und nannte die Vereinigten Staaten von Europa als sein Traumziel.
te bei der Lebenshilfe Wiesloch und der seit 150 Jahren existierenden Kindersolbad GmbH in Bad Rappenau. Zu deren Unterstützung überreichte er den jeweiligen Vertretern der Lebenshilfe bzw. des Solebads Schecks in Höhe von je 5.000 Euro. Jürgen Piesch und Benjamin Kaufmann berichteten in ihren Dankesworten über den geplanten Neubau des Oswald Nussbaum Kinderhauses, einer inklusiven Kinderkrippe, und der Angebotserweiterung im Kindersolbad. Anschließend konnte noch Carmen Niebel vom Heidelberger Modehaus über ihre Aktivität beim Einwerben von Spenden berichten. Musikalisches Programm
Weiter ging es musikalisch nach den Vorgaben des sehr ansprechend gestalteten Programmhefts mit Jules Massenets „Castillane und Navarraise“. Dieser Stil-
Die Sopranistin Anna Werle verzaubert mit ihrer Stimme. Foto: abc
nischen Marsch von Strauss und dessen „Elyen Magyar“.
Scheckübergabe
In Bezug auf die Aktivitäten der Nussbaum Stiftung erwähnte er das Benefizkonzert in Walldorf, die Erweiterung der Platzangebo-
Foto: Theo Vetter
V.l.n.r.: Jürgen Piesch, Benjamin Kaufmann, Carmen Niebel und Klaus Nussbaum
Das Baden-Badener Orchester spielt mit vollem Einsatz.
wechsel in Richtung Spanien hatte wohl seinen Grund darin, dass die französischen Komponisten (und auch die Italiener), schließlich der Russe Glinka, das spanische Temperament mehr schätzten als das englische. Mit der iberischen Kost des zweiten Teils kamen die weltgewandten Baden-Badener bestens an, ernteten erneut stürmischen Beifall mit Bravos und boten nach den Dankesworten von Klaus Nussbaum an alle am Erfolg beteiligten Personen und das Publikum als orchestrale Zugaben einen spa-
Foto: abc
Neujahrskonzert 2017
Karten für das Neujahrskonzert 2017 in St. Leon-Rot mit der Philharmonie Baden-Baden sind ab sofort erhältlich. Kartenvorbestellung: Tel. 06227-873286 Die Bildergalerie zu diesem Bericht auf
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HOCKENHEIMER WOCHE · 13. Januar 2016 · Nr. 2
Wirtschaft regional | 21
Thermografie-Aktion erfreut sich erneut einer großen Resonanz
AVR Energie verzeichnet bisher über 100 Anmeldungen (pm/red). Die Nachfrage für ein „Wärmebild-Shooting“ bei der diesjährigen Thermografie-Aktion ist erneut enorm. Weit über 100 Anmeldungen liegen der AVR Energie bisher bereits vor. „Die Anmeldefrist läuft noch bis zum 31. Januar, anschließend werden die Thermografieaufnahmen im Laufe des Februar sukzessive durchgeführt“, vermeldet erfreut die Kaufmännische Leiterin des Sinsheimer Energieversorgers, Nadine Maier. „Wir bedanken uns schon jetzt für das große Interesse und die Vielzahl der Anmeldungen“, so Maier weiter, „es zeigt uns einmal mehr, dass das Thema Energiesparen und Energieeffizienz von großer Bedeutung für die Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises ist.“ Energieverluste entdecken, wo sie entstehen An welchen Stellen entweicht Wärme oder wo befinden sich eventuelle Mängel in der Gebäudehülle? Thermografie-Checks lokalisieren die Schwachstellen und erkennen mit Hilfe einer Infrarotkamera Wärmebrücken und Wärmeverluste. Möglich wird dies
Foto: AVR Energie GmbH
durch eine hochkomplexe Infrarotkamera, die Aufnahmen im für das menschliche Auge nicht sichtbaren Bereich macht. Flächen, an denen Wärme entweicht, werden auf den Bildern entsprechend farblich dargestellt. Sind diese Schwachstellen erst einmal aufgespürt, können auf der Grund-
lage des Energieberichts anschließend konkrete und gezielte Energiesparmaßnahmen eingeleitet werden. Hotline Die AVR Energie GmbH hat für Fragen eine eigene Hotline unter der Telefonnummer 07261/931-
550 eingerichtet. Hier können sich Interessierte zu den AVR-Energieprodukten im Allgemeinen informieren oder sich für die Thermografie-Aktion einen Platz reservieren lassen. Ausführliche Informationen sind auch auf der AVR-Homepage unter www. avr-energie.de erhältlich.
Bund der Selbständigen Nordbaden
Übers Internet stationäre Händler bekannter und besser machen (pm/red). „Den stationären Handel in unseren Gemeinden können wir mit ‚Online‘-Angeboten besser erhalten“, fasste der BDS-Bezirksvorsitzende Nordbaden, Dr. Ralf Göck (Brühl), die Diskussionen bei der letzten Bezirksversammlung zusammen, die die Kreisvorsitzenden des Bezirks und die BDS-Geschäftsstellenleiter Klaus Schäfer (Rheinau) und Harald Kunkel (Hirschberg) in Brühl zusammenführte. Dass eine Verbindung von „Online-Finden“ und „Persönlich Beraten“ von Vorteil für Händler und Dienstleister ist, war unstrittig. Wie diese Verbindung gerade bei begrenzten Werbebudgets und fehlendem Knowhow in klei-
nen Betrieben hergestellt werden kann, „darüber müssen wir auch mit der Politik reden“, ergänzte Prof. Dr. Hans-Jörg Fischer, Kreisvorsitzender aus Mannheim, wo auch die Einkaufsmeile und das City Marketing von Stadt und Land gefördert werde. „Für gemeinsame Online-Auftritte des örtlichen Gewerbes erwarten wir schon auch Unterstützung“, findet Klaus Schäfer, der darüber schon mit dem Mittelstandsbeauftragten der Landesregierung, Staatssekretär Peter Hofelich, gesprochen hat. Dabei wollen die Selbständigen-Vertreter aber weiterhin ihre Hausaufgaben machen und geeignete Möglichkeiten finden, wie die lokale Wirtschaft mit einem Online-Shop und per App mehr Kunden gewinnen kann,
denn hier sei eine Menge Detailarbeit zu leisten, berichtete der stellvertretende Kreisvorsitzende Rhein-Neckar, Klaus Dechant (Reilingen), aus eigener Erfahrung. Engagement Positiv wurde das Engagement der BDS-Verantwortlichen in den Gremien der Rhein-Neckar-Wirtschaftsförderung gewertet, über das die stellvertretende Kreisvorsitzende Rhein-Neckar, Dr. Annelie Weiske (Lobbach), berichtete: Mit den beiden Leader-Projekten arbeite man mit für neue Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Tourismus oder am Erhalt zukunftsfähiger Dörfer und mit dem Projekt „Chefin im Handwerk“ werbe auch der BDS für
mehr Frauen und Gründerinnen im Handwerk. Wirtschaftsförderung Zwar wirkt BDS-Bundes-Vize-Präsident Wolfgang Stern (Leimen) auch in der Kompetenzgruppe bei der Wirtschaftsförderung mit, berichtete aber auch über seine Arbeit in Berlin und Brüssel. Zuletzt wird dort verstärkt das Freihandelsabkommen TTIP diskutiert, das grundsätzlich befürwortet werde, aber auch die „kleinen Selbständigen“ haben ihre Bedenken, etwa dass ungelernte Kräfte in Konkurrenz um Aufträge gehen, deren Kostenstruktur viel einfacher sei. Deswegen sollte man die Texte genau analysieren, bevor man abstimme, riet Stern den Bundestagsabgeordneten.
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22 | Aus der Region
HOCKENHEIMER WOCHE · 13. Januar 2016 · Nr. 2
Hemsbach: Clemens Bittlinger & Band in der Kulturbühne Max
Ohr und Stimme ganz nah am Puls der Zeit (sh). Manch einer mag ihn eher provokant als Rockpfarrer bezeichnen, andere beschreiben ihn pragmatisch als Liedermacher – er kann mit beiden Charakterisierungen leben. Die Rede ist von Clemens Bittlinger, seines Zeichens Pfarrer, Kommunikationswirt und eben Musiker. Mit David Plüss am Keyboard und David Kandert an den Percussions ist er nun erstmals in Hemsbach in der Kulturbühne Max zu Gast, und zwar am Sonntag, 24. Januar, um 19.30 Uhr und mit seinem neuen Album „Unerhört“ im Gepäck. Vier Jahre nach seiner letzten CD „Bitte freimachen“ ist es 2015 erschienen – in diesen vier Jahren hat sich natürlich einiges getan. Mit den zwölf neuen Songs hat Bittlinger das Ohr
Einladende Songs wie das irishfolkige „Öffnet den Kreis“ oder „Wunder, Wunder“ wechseln sich ab mit eher nachdenklichen Tönen bei „Unerhört“, „Manche Not“ und „Um des lieben Friedens willen“ sowie romantischmelancholischen Nuancen wie bei „Dieses Kleid“. Und natürlich gibt es auch zwei Lieder zum Thema des Kirchentages in Stuttgart „Klug werden“ und „Trüber Gast“.
Clemens Bittlinger: Liedermacher und Rockpfarrer
ganz nah am Puls der Zeit. Mal humorvoll, mal nachdenklich entlarvt der Sänger und Texter die Selbsttäuschungen einer sich immer rasanter entwickelnden digitalisierten Welt. Scheinbar mühelos werden Themen
Foto: cb
wie „facebook-Freundschaften“, die Verödung unserer Innenstädte und ein gewisser „Tätowier Wahn“ miteinander verknüpft und zu einem unerhört brisanten, aber äußerst unterhaltsamen Päckchen verschnürt.
Info: Clemens Bittlinger – „Unerhört“ am Sonntag, 24. Januar, 19.30 Uhr, in der Kulturbühne Max, Hildastraße 8, Hemsbach. Karten im Vorverkauf (16 €, Abendkasse 18 €) gibt es im Bürgerbüro Hemsbach, Schlossgasse 41. Ticket-Hotline: Tel. 06201/707-68, E-Mail:
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Constantia Walldorf lädt zum großen Jahreshighlight 2016
Außergewöhnliches Chorkonzert: „Rock Classics and more – Volume IV“ (hd). Es ist wieder so weit. Ein in der Region einzigartiger Chor-Event erwartet alle Freunde der modernen Chorliteratur. Die Constantia Walldorf wird am Freitag, 29. und Samstag, 30. April 2016 in der Walldorfer Astoria-Halle ihr bereits mehrfach erfolgreiches Programm „Rock Classics and more“ mit dem Volume IV fortsetzen. Dabei steigen natürlich die musikalischen Ansprüche. So werden auch diesmal wieder die Chöre der Constantia Walldorf unter der Leitung von Dr. phil. rel. Armin Fink zusammen mit dem PMA- Streichorchester und einer Rockband die Fans begeistern und die Astoria-Halle zum Kochen bringen. Als Solisten konnten Sascha Krebs und Maram El Dsoki gewonnen werden, die mit ihren Stimmen begeistern und insbesondere den Rocksound der Chorteile nachhaltig unterstützen werden. Beamer und Lightshow werden auch diesmal das besondere Ambiente der „Rock Classics“ schaffen. Aber das Programm dieses Chor-Events wird diesmal noch durch die Beteili-
Die Sänger werden von einer Band und einem Orchester begleitet, Tanzeinlagen inklusive.
gung des Jugendchores der Constantia und von Schülern des Kooperationspartners – des Privatgymnasiums St. Leon-Rot – erweitert, um auch einigen jungen Künstlern eine große Bühne bieten zu können. Begonnen wird wie immer mit einer „musikalischen Überraschung“. Dann wechseln sich Schmusesongs ab mit harten Rocknummern. Auch für das Auge wird durch Tanzeinlagen etwas geboten, so dass garantiert keine Langeweile aufkommt. Die Abende beginnen jeweils um 18.00 Uhr mit einem
„Get together“, in dem man sich auf das folgende Ereignis bei Drinks und Snacks einstellen kann. Neben den üblichen Getränken wird wiederum die schon bewährte Moving-Bar wieder heiße Cocktails mit und ohne Alkohol anbieten. Natürlich kann man nach dieser Show nicht einfach nach Hause gehen, sondern dann wird mit DJ Ulli abgefeiert in der „After Show Party“ mit heißen Rhythmen und coolen Drinks im Hallenfoyer. Am 30. April rockt die Constantia Walldorf dann im Rahmen der After Show Party
Foto: cw
in den neuen Monat Mai hinein. Die Probenarbeiten der 140 Sängerinnen und Sänger laufen unter der bewährten Leitung von Dr. Armin Fink auf Hochtouren. Alle fiebern diesem Ereignis wieder entgegen. Karten
Online sind die Eintrittskarten für das Konzert unter www. constantia-walldorf.de erhältlich. Tickets sind außerdem bei Giselas Änderungsschneiderei (Schwetzinger Straße 15, Walldorf, Tel. 06227 819081) zu erwerben.
HOCKENHEIMER WOCHE · 13. Januar 2016 · Nr. 2
Aus der Region | 23
Mannheim: Neue Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen
Bilder des Schreckens und Grauens: „Edmund Clark: „Terror incognitus“ (cs). Mit der Ausstellung „Terror incognitus“ präsentiert ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss-EngelhornMuseen in Mannheim ab 31. Januar 2016 Arbeiten des Briten Edmund Clark. Der preisgekrönte Fotograf Edmund Clark zeigt, welche Folgen der Kampf gegen den Terrorismus seit 9/11 hat. In präzisen und atmosphärischen Bildern deckt er verborgene Machtsysteme auf.
Clark war der erste Fotograf, der im Gefangenenlager von Guantanamo fotografierte. Er berichtete von der Existenz der sogenannten „Control Order Houses“ im Vereinigten Königreich und zuletzt unter dem Titel „Mountains of Majeed“ aus der Welt der Militärcamps in Afghanistan. Diese Serien werden in Mannheim teils vollständig, teils partiell gezeigt. Erstmals zu sehen ist Edmund Clarks neueste Arbeit. Sie
Aus der Serie „The Mountains of Majeed”: Bagram Airbase, Afghanistan; digitaler C-Print © Edmund Clark
Aus der Serie „Negative Publicity: Artefacts of Extraordinary Rendition”: Raum 11 in einem Hotel in Skopje, Slowenien, in dem Khaled el Masri 23 Tage festgehalten und verhört wurde; digitaler C-Print © Edmund Clark
behandelt ein düsteres Kapitel der jüngsten Vergangenheit. Mit „Negative Publicity: Artefacts of Extraordinary Rendition“ untersucht Clark das System der illegalen Entführung von Individuen, die unter vermeintlichem Terrorverdacht stehen, durch den US-amerikanischen Geheimdienst und ihre Verbringung in sogenannte „Black Sites“. Diese bis Mitte der 2000er Jahre geheimen und illegalen Foltercamps befan-
den sich in Rumänien, Litauen, Syrien, Libyen oder Guantanamo. Die zentrale Verteilstation für die notwendigen Flüge war Frankfurt am Main. Aus Dokumenten, Gerichtsprotokollen und Fotografien webt Clark ein komplexes Netz von Informationen, das die Dimensionen des Systems und seine Folgen deutlich macht. Weitere Informationen
www.zephyr-mannheim.de
Technik Museum Speyer: „Brazzeltag“ am 7. und 8. Mai
Anmeldung für die Teilnehmer-Stellplätze ab sofort möglich (ch). Am 7. und 8. Mai 2016 wird das Technik Museum Speyer beben, denn es findet wieder das spektakuläre Technik Festival „Brazzeltag“ statt.
sprechen, können sich unter www.brazzeltag.de für einen der begehrten Stellplätze bewerben. Genaue Informationen und die Teilnahmebedingungen gibt es unter www.brazzeltag.de.
Termin anstreichen!
Technikbegeisterte sollten sich schon jetzt den Termin vormerken, denn auch bei der nächsten Auflage des Events geht es heiß her. Ob Oldtimer, Motorräder, Sonderumbauten, USCars oder PS-Giganten – eines ist sicher, egal ob auf zwei oder vier Rädern - es wird laut zugehen auf dem Gelände des Technik Museums Speyer.
Tickets
Der „Brazzeltag“ ist im regulären Eintrittspreis des Technik Museums Speyer enthalten. Tageskarten gibt es direkt an der Kasse oder im Onlineshop (Silberkarten) unter www.brazzeltag.de. 2-Tage-Tickets gibt es zu 22,00 Euro an den Kassen der Technik Museen Sinsheim und Speyer und ebenfalls im Onlineshop. Der Sonderpreis von 22,00 Euro gilt für alle Altersgruppen.
Brazzelfahrzeuge
Die Anmeldung für die limitierten Teilnehmer-Stellplätze ist seit Montag, 11. Januar, möglich. Besitzer von „Brazzelfahrzeugen“, welche den vorgegebenen „Brazzelkriterien“ ent-
„Brazzeltag 2016“: Vorsicht, es wird laut!
Foto: tms
Weitere Informationen zum „Brazzeltag 2016“ sowie Fotos von vergangenen Veranstaltungen gibt es unter der WebAdresse www.brazzeltag.de.
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HOCKENHEIMER WOCHE · 13. Januar 2016 · Nr. 2
Silly im November 2016 im Capitol Mannheim
Kreativer Rock mit sehr viel Tiefgang (mc). Silly kommen Oktober und November 2016 auf große Deutschlandtour. Am Mittwoch, 16. November 2016, 20 Uhr, gastiert die Band im Capitol Mannheim. Die Berliner Rockband um Sängerin Anna Loos veröffentlicht im Frühjahr 2016 mit „Wutfänger“ ein neues Album, welches sie im Herbst erstmalig in voller Länge ihrem deutschen Publikum live präsentieren. Silly waren schon immer anders als andere Bands: eigensinnig, einfallsreich, unverkennbar und vor allem: authentisch. Ihr letztes Album „Kopf an Kopf “
erreichte Goldstatus und auch das Vorgängeralbum „Alles Rot“ wurde mit Platin ausgezeichnet. Zusammen verkauften sich die beiden Alben insgesamt mehr als 400.000 Mal. Wenngleich sie ihre Alben so qualitätsvernarrt wie kaum eine andere Band produzieren, bleiben Silly doch an erster Stelle eine einzigartige Live-Band. Unverfälscht und mit voller Energie erreichen sie mit jedem Ton Herz und Verstand ihrer Zuhörer. Ihr neues Album „Wutfänger“ erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2016, ab Oktober 2016 geht die Band auf zugehörige Deutschlandtour.
Silly bringen im Frühjahr ihr neues Album „Wutfänger“ heraus.
Foto: si
Mannheimer Mozartsommer 2016: Abschlusskonzert im Schlossgarten Schwetzingen
Festliche Operngala mit großem Synchron-Feuerwerk (arf). Im Rahmen des Mannheimer Mozartsommers 2016 steht die wunderschöne Schwetzinger Residenz am 24. Juli, ab 20 Uhr im Mittelpunkt des Veranstaltungshighlights des kommenden Sommers. Eine Schlossnacht im festlichen Rahmen unter totaler farblicher Illumination der gesamten Schlossfassade. Geboten wird eine Mozart-Gala des Nationaltheaters Mannheim sowie dem Orchester und den Solisten des Nationaltheaters. Es dirigiert Generalmusikdirektor Dan Ettinger die schönsten Kompositionen aus den Werken Mozarts, dargeboten unter dem nächtlichen Himmel der Stadt. Partiturgerechte Abfeuerung
Das anschließende und die Veranstaltung krönende Abschlussfeuerwerk ist mehr als ein gewöhnliches Höhenfeuerwerk. Nach dem Vorbild englischer Königshöfe entspricht die gesamte Boden- und Luftpyrotechnik einer partiturgerechten Abfeuerung, wie sie die Region in dieser Form noch nicht gesehen hat. Wasserfälle aus Feuer, Blitze, Installationen auf der Erde, an den Springbrunnen und am Gebäude ergänzen auf wirkungsvolle Weise das Höhenspektakel und die Gesamtillumination des Schlosses, wenn das Feuerwerk synchron zur mit-
Auf der Bühne vor der Gartenfront des Schlosses spielen am Abschlusskonzert das Orchester und Solisten des Nationaltheaters Mannheim. Foto: arf
reißenden und live gespielten Konzertmusik von Rossinis Wilhelm Tell Ouvertüre abgefeuert werden wird. Hierfür konnte der international renommierte Pyrokünstler Renzo Cargnelutti gewonnen werden, der mit seinen Feuerinstallationen bereits bei den „Ludwigsburger Schlossfestspielen“ zehntausende Besucher in staunende Begeisterung versetzt. „Für Schwetzingen werde ich mir ganz besondere Höhepunkte ausdenken“, so der Künstler „da dieses Schloss mit
seinem Garten zu den schönsten Anlagen in ganz Europa gehört.“ Im Schwetzinger Schlossgarten wird er kilometerweise Kabel verlegen, Funkstrecken einrichten und dafür Sorge tragen, dass die Besucher eine Feuerwerkinstallation der Superlative erleben dürfen. Für die Rasenflächen hinter der Bestuhlung wird es günstige Picknick-Karten zu kaufen geben. Die Picknick-Gäste dürfen sich selbst versorgen. Der schönste Tisch bzw. der schönste Platz wird von
einer Jury prämiert werden. Die Veranstalter freuen sich über einfallsreiche Arrangements und auffällige Kleidung. Abonnenten des Nationaltheaters Mannheim erhalten an der Theaterkasse/Goetheplatz rabattierte Eintrittskarten zu kaufen. Tickets
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Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale. de. Viele möchten sich diesen Wellness-Traum verwirklichen, finden aber keinen Raum dafür - dabei lassen sich heute Saunen selbst bei beengten Raumverhältnissen aufbauen. Von der Entwurfsskizze über den Bau aus massivem Holz bis zur Installation vor Ort erhält der Hauseigentümer im Idealfall alles aus einer Hand. Kontaktmöglichkeiten für eine unverbindliche Beratung und viele nützliche Tipps für die Saunaplanung gibt es bei Ihren Experten vor Ort.
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dend dabei mithelfen. „Vor allem vielfältige Gelb- und Orangetöne sorgen langfristig für bessere Laune“, erklärt Michael Bross, Geschäftsführer des Deutschen Lackinstituts in Frankfurt am Main. „Nach den Erkenntnissen der Farbpsychologie vermittelt dieses Farbspektrum eine positive Grundstimmung“, sagt Bross. Mit einer Kombination aus Tageslichtlampen und freundlich farbigen Wänden sowie farblich passenden Accessoires wie Pflanzen, Vorhängen oder Bildern sollte sich die Laune allmählich bessern.
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Hockenheimer Woche · Anzeigen 13. Januar 2016 · Nr. 02
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Geklebt hält besser (djd/red). Schnell soll es gehen: Bei der Erneuerung des Bodenbelags verzichten viele Renovierer heute auf eine feste Verklebung - stattdessen wird der Belag schwimmend verlegt. Das spart auf den ersten Blick Zeit, kann aber ganz neue Probleme nach sich ziehen. „Die Gefahr ist groß, dass sich Beläge verformen oder schrumpfen, auch können sich unschöne Fugen bilden“, berichtet Bauen-WohnenExperte Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Unter diesen
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Umständen würden die Vorteile des Klebens den Mehraufwand mehr als wettmachen. Auch Profis empfehlen in den meisten Fällen die feste Verklebung von Bodenbelägen. „Mit Klickverfahren oder einer losen Verlegung erhöht sich das Risiko für den Verbraucher“, sagt Ulrich Weng Parkettlegermeister und Leiter Anwendungstechnik bei Uzin Utz: „Bei einer Verklebung hingegen kann der Boden statische und dynamische Belastungen aufnehmen, ohne dass Verformungen entstehen.“ Alle Schlosser- und Edelstahlarbeiten Carports Stahlbalkone inkl. Planung und Statik Einfriedungen und Zaunanlagen Balkongeländer aller Art Garagentore und Antriebe inkl. Wartung Stahlkonstruktionen Treppen innen und außen Stahl- und Sicherheitstüren Überdachungen aller Art Reparaturen
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(djd/red). In der kalten Jahreszeit zieht es die Menschen ins Kuschlig-Warme. In einem Ziegelhaus macht sich spätestens jetzt bemerkbar, wie gut der winterliche Wärmeschutz funktioniert. Denn der massive Wandbaustoff Ziegel hält die Wärme im Gebäude. Teure Energie wird gespart - und auch in der Heizperiode herrscht ein gesundes Wohlfühlklima. Dieser Mehrfachnutzen macht die Ziegelbauweise so beliebt: In Deutschland ist jedes dritte Haus ein Ziegelhaus. Mauerziegel werden traditionell wegen ihrer guten Dämmwirkung geschätzt. Sie ermöglichen den sogenannten Kachelofeneffekt, weshalb diese Öfen auch aus keramischem Material bestehen. Massive Ziegelwände nehmen teure Heizenergie auf, anstatt sie
durch die Gebäudehülle zu verschleudern, und strahlen diese in die Wohnräume zurück. Eine künstliche Zusatzdämmung ist nicht erforderlich. Das spart nicht nur Betriebsund Erhaltungskosten. Da der größte Teil als Wärmestrahlung wieder nach innen abgegeben wird, steigert sich auch das Wohlbefinden der Bewohner. Denn quasi wie bei Sonnenstrahlung wird nicht die Luft, sondern die Oberfläche, auf die sie trifft, aufgeheizt - also Haut, Kleidung oder Möbel. Und das ist gerade im Winter besonders angenehm. Mit hochwärmedämmenden Ziegeln lässt sich zudem der Wunsch nach einem Energieeffizienzhaus leicht erfüllen. Ein Neubau wird auf diese Weise auch immer förderungsfähig, etwa durch die KfW.
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Der Brennstoff Holz – In vielen Fällen zu feucht (sake). Einen großen Einfluss auf das Brennverhalten hat der Wassergehalt im Holz. Es sollte möglichst trocken sein. Nur dann kann es viel Wärme abgeben und umweltfreundlich verbrennen. Frisch geschlagenes Holz enthält zwischen 45 und 60 Prozent Wasser. Bei optimaler Trocknung sinkt dieser Wasseranteil auf 15 bis 20 Prozent innerhalb von ein bis zwei Jahren. Erst dann ist das Holz zum Heizen geeignet. Damit das Brennholz richtig
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Nr. 02 · 13. Januar 2016 · Hockenheimer Woche
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Wir sind begeistert über die vielen Bilder, die ihr uns zu unserem Malwettbewerb „Winter im Zoo“ eingesendet habt. Fast 300 Bilder sind bei uns eingegangen. Zu sehen sind die unterschiedlichsten Tiere, wie sie im Schnee spielen oder Weihnachten feiern. Ihr habt euch einige Mühe gemacht und es sind dabei viele bunte Bilder entstanden.
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Unter dem Webcode „Malwettbewerb1007“ könnt ihr euch alle Motive nochmal anschauen. Da wir uns einfach nicht entscheiden konnten, welche Bilder am schönsten sind, haben wir das Los entscheiden lassen. Und hier sind unsere Gewinner des Malwettbewerbs „Winter im Zoo“. Wir gratulieren euch herzlich zu eurem Gewinn, einem tollen Schlitten.
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a Ann-Sophie E., 12 Jahre aus Reilingen
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Nr. 02 · 13. Januar 2016 · Hockenheimer Woche
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Infrarotbilder Ihres Hauses
Ein Infrarot-Team ist im Rhein-Neckar-Kreis in unserem Auftrag unterwegs. Falls Sie es wünschen bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr Haus aus einer ganz neuen Sicht zu sehen. Wir machen Außenaufnahmen Ihres Hauses im Infrarotbereich, zeigen Schwachstellen auf und geben Ihnen Tipps zur Beseitigung.
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Wir sind wieder für Sie da! Auch in diesem Jahr erhalten Sie wieder hochwertigen Frischfisch, frischen Backfisch, hausgemachte frische Fischspezialitäten, frische Tagesmenüs und noch vieles mehr. Wie immer nach unserem Motto:
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Reilinger Straße 2 68766 Hockenheim Telefon 06205 288928 Telefax 06205 288927
Sudoku Nr. 2 | 2016 | mittel
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Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
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Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird, geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
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Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x 3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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NUSSBAUM MEDIEN St. Leon-Rot GmbH & Co. KG • Opelstr. 29, 68789 St. Leon-Rot • Tel. 06227 873-0 • Fax 06227 873 190 Internet: www.nussbaum-slr.de • Geschäftszeiten: Mo.-Do. 8.00-17.00 Uhr, Fr. 8.00-13.00 Uhr