Gideon Becker schrieb ...doch bevor der kommissar sich an die
March 10, 2018 | Author: Anonymous | Category: N/A
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Gideon Becker schrieb am 21.06.2006 um 08:43 Uhr
...doch bevor der kommissar sich an die arbeit machen konnte, setzte (ausgelöst durch einen natürlichen verteidigungsmechanismus der gemeinen nussecke) ein psychodelischer trip bei ihm ein. er sah sich plötzlich zurückversetz in seine kindheit, mitter der 50er jahre. damals war er mit seinen eltern als reisende kirmesbudenbesitzer unterwegs und der kleine kommissar schneider erlebte schon damals viele nichtjugendfreie abenteuer. so begab es sich zu jener zeit, dass der junge schneider.... Jens St. schrieb am 21.06.2006 um 20:54 Uhr
...erschrak, denn der Penis schnellte empor wie der sprichwörtliche Phönix aus der Asche...Nur in diesem Fall aus der Tasche..Er wusste nicht was er tun sollte...Ein ältere Dame.. Markus Wild schrieb am 22.06.2006 um 15:12 Uhr
im quietschgelben Lack und Lederoutfit, die just in diesem Moment aus der Telfonzelle trat (die im übrigen kaputt war und nur noch als Teleporter zu benützen war), eine putzige Muschi namens Orang-Utan-Klaus auf dem arm tragend und ziemlich verdutzt schaute sie sie den Phoenix, äääh, Penix, mmh Penis an. Sie erschrak aufgrund der abnormen Größe und ließ ihre Muschi auf den Boden plumbsen, welche daraufhin... Jens St. schrieb am 22.06.2006 um 20:14 Uhr
...in tausende Scherben nur so zerschappeperte...Es gab einen riesigen Knall...Und irgendwie segelten die fadenscheinigen Scherben in einer Geräuschkulisse zu Boden und das auch noch in alle Himmelrichtungen, in diesem Falle acht oder neun und das Geräusch dabei erinnerte ein wenig an das Gepullere des Phantoms..Allerdings nur im ersten Moment...Merkwürdig, Konfetti!!! Überall Konfetti...Bestimmt lag all dies in dem Genuss des leckeren alkoholfreien Biers...Hatte ich lecker gesagt? War doch gar nicht lecker!!! Denn wie jeder weiß... Michael Funk schrieb am 24.06.2006 um 20:33 Uhr
... ist alkoholfreies Bier nicht lecker, außer... ...ja außer in Verbindung mit einer Scheibe Bärchen-Wurst. Ja, das ist lecker. Doch die Wurst erinnerte in bei genauerem Hinsehen an seinen Ur-Ur-Großvater mütterlicherseits, der wie sein kleines Dackelchen aussah, und er erinnerte sich an eine die Zeit, wo alles noch soo schön war, denn... Peter Ackermann schrieb am 28.06.2006 um 14:27 Uhr
...Bärchenwurst gab es ja schon früher! Das wusste nur niemand. Sein Ur-UrGroßvater - ja er war Fleischer und sein Bruder (Ur-Ur-Großonkel) nicht etwa Wurstfachverkäuferin sondern sein Partner - hatte diese nämlich ganz ausversehen erfunden. Mit Entzücken dachte der Kommissar an die Geschichte zurück, die sich von Generation Schneider zu Generation Schneider weitererzählt wurde:
So kam es, dass die beiden Metzger eines Tages die wohlschmeckende Mortadella herstellen wollten. Hierfür fegten sie nach traditionellen Rezept alle abgeschnittenen Tierreste der Metzgerei zusammen und quetschten diese in den dafür vorgesehenen Mortadellafleischwolf. An jenem Tag hatte sich ein kleiner Knochen, oder war es ein Schweinezahn?!, in dem Gerät verfangen. Der Ur-Ur-Großonkel schaute in die Öffnung, während der Ur-Ur-Großvater an der Kurbel drehte. Vor lauter Wut obgleich des schweren Vorgangs stampfte einer der beiden auf den Boden und brüllte scheiße, so dass sich das an der Decke befestigte, traditionelle, antike Metzgersbeil löste, dem Metzger den Kopf abhackte und das ganze zu Bärchenwurst wurde. Bärchenwurst deshalb, weil der Mann über eine enorme Gesichtsbehaarung verfügte und die glibberige Masse mehrfarbig und leicht symetrisch zur Y-Wurst-Achse aus dem Fleischwolf schoss. Erst war er traurig, dann dachte er an das enorme wirtschaftliche Potenzial und erkannte das Leben seines Bruders als erfüllt an. Jaaaaaa... so war das damals. Die Menschen waren einfach, die Wurst lecker und die Menschheit einfach ein Stück zufriedener... sinnierte der Kommissar. Mit dem Geschmack eines Häufchens Bärchenwurstkacke wachte der Kommissar aus seinem Trip auf. Er lag nackt in einer dunklen Gasse. Es war dunkel. Ein kühles Lüftchen fegte durch seine Körperbehaarung, wobei sein erschöpftes Glied im Wind flatterte. Wo war er hier? Was war geschehen? Wo sind all die Menschen? Das erste mal in seinem Leben verspürte der Kommissar das Gefühl von Einsamkeit. Eine kleine Träne drückte sich aus seinem vertrockneten Auge, lief über die Wange und ersäufte eine Ameise, die es sich auf seiner Schulter bequem gemacht hatte. Zu diesem Zeitpunkt wusste der Kommissar noch nicht, dass er damit den einzigen ihm bleibenden Freund erlegt hatte... Gideon Becker schrieb am 29.06.2006 um 18:28 Uhr
...er erhob sich schwerfällig, klopfte den staub vom kommissarischen trenchcoat und wankte aus der dunkelen gasse auf den ausgang zu. dabei wurde die natürliche neugier des kommissaren geweckt. denn trotz der anscheinend späten stunde schien auf der angrenzenden hauptstraße mächtig was los zu sein. der kommissar trat aus der dunkelheit in das angenehm dämmrige licht der straßenlatternen,welches er so liebte, da es geschickt seine falten kaschierte die sich ob seines harten kommissarendaseins in seine einst jugendlich zarte kommissarenhaut gefressen hatte, und erstaarte. die grausam groteske szene vor ihm ließ den kommissaren darüber sinieren ob er grade einen trip im trip schiebe quasi das psychidelische äquivalent zu jenen fiesen albträumen bei denen man denkt man sei grade aus einem minderfiesen albtraum erwacht, nur damit einem im nächsten moment noch übeler mitgespielt wurde. der kommissar hasste solche albträume, die einen erst in trügerischer sicherheit wiegen um dann umso heftiger zuzuschlagen, schon seit frühester kindheit, weshalb er jetz einigermaßen beunruhigt war. nach kurzer zeit entschied er sich jedoch gegen diese erwähgung, desn die szene hier war viel zu krank für einen durchschittlichen nusseckentrip:vor ihm wankten einige hundert halbnackter, anscheinend stark alkoholisierter menschen durch die nacht. einige urinierten im gehen ohne dies zu bemerken, andere kauten ihr essen rückwärts und beeilten sich ihren mageninhalt in einem möglichst großen umkreis zu verteilen, was ihnen großen applaus vom rest der menge einbrachte. wieder andere erkletterten laternen und autos und gaben groteske paarungsrufe von sich die schwer verständlich waren jedoch für den kommissaren
nach "SCHLAAAAAAAAAAAAAAAAND" "POLDI" oder "SCHALALALALALALAAAAA" klangen. allen diesen kreaturen war jedoch gemein dass sie sich schwarz rot gold schmückten sei es mit komischem haarschmuck oder langen gestreiften mänteln. während der kommissar sich noch über den sinn dieser absonderlichen szene gedanken machte torkelte ein äußerst korpulenter, überauß behaarter älterer herr mit einem staatlichen schnäuzer und einer schwarzrotgoldenen irokesenperücke auf ihn zu und gröhlte begeistert "ohne holland fahrn wir nach berlin". der kommissar...... Dennis Hiller schrieb am 02.07.2006 um 18:46 Uhr
...fuhr also ohne Holland nach Berlin. Dort angekommen betrübte ihn das Nichtvorhandenseins Hollands und seiner Ameise. Was hatten sie doch früher für einen Spaß, wenn sie um die Häuser zogen! Wenn der Kommissar mal zu betrunken zum Nachhausegehen war, breitete seine Ameise einfach ihre majestätischen Schwingen aus und trug ihn in ihrem Federkleid sicher nach Hause. Das waren noch Zeiten! Aber nun war er allein in Berlin... und zwar nicht das lustige "allein" wie in "Kevin allein zu Haus" oder in "Kevin allein in New York", sondern das traurige "allein", wie in "Kevin allein auf dem Babystrich", dem Sequel, das ihn schon damals zu Tränen rührte. Auch jetzt rührte der Kommissar wieder in Tränen... So eine große Stadt, wie sollte er da nur die Klitschkos finden und sie vor dem Nusseckenkomplott warnen? Zu ihm gesellte sich eine merkwürdige Gestalt, die auch in etwas rührte - aber das waren keine Tränen, das war... Hanna Brümmel schrieb am 02.07.2006 um 19:38 Uhr
...handgepflückte Bohnensuppe aus dem Garten! Der Kommissar bekam sofort Appetit, obwohl der ihm aufgrund seiner Traurigkeit zuvor gründlich vergangen war. Er riss ohne zu zögern den Topf aus den Händen der dritten unbekannten Person und machte sich über die Suppe her. Die heiße Flüssigkeit verbrannte seinen Mund und zu seinem jähen Entsetzen sah er jetzt auch noch eine Gruppe Fußballfans, die provokativ lallend auf ihn zuschwankte. Nun reicht es aber, dachte der Kommissar entrüstet, und schmetterte den gesamten Topfinhalt dem ersten ins Gesicht. Die schöne Suppe! Aber so was konnte man mit ihm nicht machen! Er wischte sich mit einer überlegenen Geste den Bart ab und säuselte im Vorbeigehen den schockierten Fußballfans zu: Peter Ackermann schrieb am 02.07.2006 um 20:28 Uhr
"Ihr elenden schwanzlosen Schwabenschwuchtelverehrer - seid froh, dass das keine Nussecke war..." Gleichzeitig lies er lässig einen fahren... dies war auch dringend notwendig, um die verärgerten Fans, die soeben ihre Klappmesser und Baseballschläger aus den weiten Hosen gezogen hatten, von sich fernzuhalten. Diese fingen danach plötzlich an, über Döner Kebaps und die dadurch resultierenden Gerüche zu diskutieren. Das amüsierte den Kommissar zwar - schließlich war ein Meister dieses Wissensgebietes - jedoch reichte sein Drang zur Klugscheißerei nicht aus, um umzukehren.
Nein, die Klitschkos müssen gewarnt werden!!! Das ist die neue Mission! Er fragte sich, wie er diese wohl finden könnte... Nach einigen Stunden des Nachdenkens oder hatte er im Stehen geschlafen?! - kam ihn eine brilliante Idee: "Am besten frage ich ihre Landsleute!" Folglich machte sich der Kommissar auf den Weg ins Rotlichtviertel. Das bot sich einfach an... Er war eh schon wieder spitz wie Lumpi. Der Kommissar wusste zwar nicht wos lang ging, für den ersten Moment gab er sich jedoch damit zufrieden, sich einfach an den roten Ampeln zu orientieren. Diese würden ihn schon irgendwann ans Ziel führen. Gideon Becker schrieb am 02.07.2006 um 21:06 Uhr
.....nachdem er jedoch 3 stunden lang im kreis einer roten ampel nach der anderen hinterhergelaufen war begann sich beim kommissaren die einsicht breit zu machen dass er seinen orientierungssinn wohl leicht überschätzt hatte( hierbei stiegen ihm heiße kommissarenkrokodilstränen auf weil ihn diese situation an die hänseleien der anderen kinder damals bei den pfadfindern erinnerte ). doch der kommissar wäre nicht der kommissar wenn er nicht schon einen plan b in der tasche gehabt hätte. so wischte er sich schnell die tränen aus dem gesicht, zog seinen kommunikator und verständigte seinen treuesten begleiter: den genetisch verbesserten super yorkshire terrier "natursekt" der nicht nur fliegen und feuerspucken konnte, sondern auch 10 burritos in weniger als 4 minuten 30 verdrücken konnte ohne zu pfurzen. Stefanie Ehlert schrieb am 02.07.2006 um 22:19 Uhr
"Was nun?" dachte der Kommisar, er hatte immer noch Hunger! Seine handgepflückte Bohnensuppe war dahin. Wahrscheinlich machten sich die Fußballfans über die Reste her. Das kümmerte ihn nicht, das war unter seinem Niveau! Er aß nur vom Boden wenn er sich übergeben hatte um seine Spuren zu verwischen damit seine Frau..."schluhuhuhuchtz, die Gute, Gott hab sie seelig die alte Schlampe!" dachte er und kratzte sich im Schritt, wischte sich in alten Erinnerungen schwelgend eine Träne von der Wange und lief weiter. Er steuerte zeilstrebig seinen lieblingsbesten Mexicaner an. Es lüsterte ihm nach einem Dutzent burritos. Juan Pablo Mario Delgado Martinéz de los burritos famosos machte nicht nur die geilsten burritos mit absoluter Pfurzgarantie, nein er war auch einer seiner seiner zuverässigsten Informanten und zudem kannte derKommissar, Fuchs wie er wa,r all seine Schwächen... Dennis Hiller schrieb am 05.07.2006 um 10:54 Uhr
...z.B. seine Schwäche für lange Schwänze! Diesen ins Visier nehmend, leckte sich Juan freudig erregt die Lippen... dieses Wippen des Schwanzes - er verliebte sich sofort in ihn! Klar, dass des Yorkshire Terriers Schwanz wippte, stellte er doch gerade einen neuen Rekord im Burrito-Verputzen auf! Juan starrte wie hypnotisiert auf den wedelnden Hundeschwanz und wünschte sich mit dem Terrier auf eine einsame Insel. Doch dieser Traum platzte! Eigentlich platzte sogar der ganze Hund... aber warum? Der Kommissar wäre nicht Kommissar, wenn er nicht sofort Ermittlungen angestrengt hätte: Nusseckenkrümel im Burrito - ein
Skandal! Juan beteuerte sofort unter Tränen seine Unschuld, doch wurde von seinem Freund, dem Kommissar, erst mal vorsorglich in einem dunklen Kellerverlies kopfüber angekettet, bis die Ermittlungen abgeschlossen sein würden. Ermittlungen? Der K. ging jetzt erst einmal in den Ukrainerpuff nebenan. Zwischen den Brüsten von Olga verblasste bald die Erinnerung an Juan, bald die Trauer um seine Ameise und diesen bescheuerten feuerspeienden Hund, der ihm immer hinterherflog. Nun war es ganz ruhig und in ihm keimte... Markus Friske schrieb am 06.07.2006 um 08:32 Uhr
...ein Virus. Wird der K. etwa krank. Nein, das kann nicht sein. Oder etwa doch? Auf einmal vernahm auch einen stechenden Schmerz im linken Bein. Es war... Dennis Hiller schrieb am 06.07.2006 um 12:07 Uhr
a) stechend b) in seinem linken Bein und c) egal, denn er würde ohnehin eher eines unnatürlichen Tods sterben als an einem lahmarschigen Virus, wie ihm seine Hellseherin in der Zukunft versichern würde (das hatte er hellgesehen). Stattdessen stieß er beim Durchwühlen der Brustberge auf eine Visitenkarte, die da sagte: Olga Ukrainerpuff "Upu" Besitzer: V&W Klitschko Na, das war ja einfach! Er brauchte sich nur noch seinen Weg bis zu den Chefbüros durchzuschlagen und konnte die beiden smarten Prügelknaben endlich vor den sinistren Plänen der Nussecken warnen. Vier verprügelte Türsteher später stand er vor der Tür der Puffbesitzer und stieß sie auf - doch was musste er da sehen? Stefanie Ehlert schrieb am 06.07.2006 um 12:48 Uhr
Inzest! Ganz klare Sache! Der K. klopfte vorsichtig an den Türrahmen, räusperte sich und fragte:"öhhh.. Jungs, ich störe ungern aber sagt, braucht ihr noch lange? Also wenn ja, dann gehe ich auch noch mal kurz...ihr wisst schon..zu Olga! " Darauf entgegenete V., der bereits in einen heftigen Rythmus verfallen war mit gepresster Stimme: "Nein ah, ich kriegs, ich kriegs gleich!" Und ehe sich der Kommissar versah, hatte er eine volle Ladung Klitchkosperma an der Backe. Daraufhin schrie V. mit einer merkwürdig verstellten Stimme " Getroffen, getroffen...lälälä getroffen!" Die Klitschkos tollten sich vor Freude, wie kleine Jungens auf dem Boden und begannen, um den in der Mitte des Raumes stehenden Tisch herum, Fangen zu spielen. "Wo bin ich hier bloß gelandet?" dachte der K.! Er checkte nochmal die Umgebung und nein, er war nicht im "Smalland" bei IKEA da war er sich sicher! Er besinnte sich kurz, schleckte sich mit einem flinken Zungenschleck die Reste des
Klitschkoattentats von der Backe und.... Peter Ackermann schrieb am 06.07.2006 um 13:25 Uhr
...stellte fest, dass es nach Milchschnitte schmeckte. "Gar nicht schlecht", dachte der Kommissar, "das erklärt den Erfolg der Brüder bei den Frauen". Ein bisschen eifersüchtig war er nun schon. Seinem Sperma wurde schließlich ein leicht ranziges, muffiges im Abgang nussiges, aber eher schimmeligwallnussiges Aroma zugesprochen. "Klitschkoooooooooos! Kommt mal bittä zum Onkel Schneidar! Der muss euch was erzählen und das ist gaaaaaaanz wichtig! Kommt Jungs ... ... Juuuuuuuuuungs! Jetzt bewegt eure verdammten ... Dennis Hiller schrieb am 07.07.2006 um 13:38 Uhr
...stählernden Hinterteile zum Rhythmus!" Er war jetzt froh, diesen Beatbox-Kurs bei der Volkshochschule gemacht zu haben, und so dirigierte er die beiden zum Rhythmus: "Ich bin ein Klitschko..." Die beiden stoppten abrupt mit ihrem Rumgetolle und sprachen ihm nach: "Ich bin ein Klitschko" Der Kommissar sprach weiter: "Ich bin stark..." "Stark durch Milchschnitte.." "Kampf der Nussecke..." Die beiden Kämpfer waren wie elektrisiert, sprachen ihm alles nach, trommelten sich auf der Brust, rissen sich Gardinen von der Stange und hielten sich als Cape über die Schultern... Superhelden-Capes sollten nicht spontan entworfen werden, es braucht viel Kleinarbeit, damit man mit ihnen überhaupt eine Straße überspringen kann. In unserem Fall reichten die spontan entworfenen Capes für einen Sprung bis knapp hinter den Mittelstreifen, wo drei italienische Pizzalieferanten die beiden Jungs in voller Fahrt erwischten (Italien-Ukraine 3:0). Der Kommissar sah seine Felle davonschwimmen... vor lauter Verzweiflung musste er würgen. Doch das war die Lösung! In seinem Auswurf befand sich noch etwas Klitschkosperma, mit dem er sich einen Riesenkämpfer züchten würde! Er verrührte das ganze mit den Anabolika, die überall im Büro herumstanden und würde dies Olga einverleiben! In 9 Monaten hätte er den perfekten Kämpfer, um die Menschheit vor der Knechtschaft durch die Nussecken zu befreien! 9 Monate und eine (größtenteils unspektakuläre, im Weiteren nicht detaillierter ausgeführte) Weltherrschaftsübernahme später... Daniel Scholz schrieb am 07.07.2006 um 13:50 Uhr
... kam der noch kleine, aber feine Klitschko uas Olga rausgeplupmst. Platsch lag er da, im Stroh der Scheune, die der KOmissar extra für diese Zwecke angemiete hatte,
denn es war ja geheim. Es war so geheim, dass der Komissar extra mit lga nach Afrika gereist war und dort diese Scheune in einer Verkleidung als Scheich angemietet hatte von einem Bauern der Schafe züchtete. Da lag er also der kleine Klitschko. Klein, nackt und hilflos aber er schrie nicht, denn er wusste ja schon, dass er ein Superkämpfer werden würde. Aus vielen Büchern die der Kommissar in den 9 Monaten gelesen hatte wusste er, dass die Kombination von den Anabolika in dem Super-Klitschko und der afrikanischen Sonne... Dennis Hiller schrieb am 07.07.2006 um 16:58 Uhr
...und der Prise Myrrhe und Salbei, die drei Weise auf nem Tripp ("Wir suchen son Stern, Duuuude!") zwischenzeitlich vorbeibrachten... Daniel Scholz schrieb am 08.07.2006 um 08:25 Uhr
... erstens ein sehr explosives Gemisch waren, deswegen musste er mit dem Feuerzeug, was er dem afrikanischen Bauern heimlich geklaut hatte und mit dem er immer rumspielte, etwas aufpassen, er wollte ja nicht, dass sein Superkämpfer auf einmal explodierte. Zweitens brachte dieses Gemisch den Superkämpfer zum wachsen, was auch gut war, denn der Kommissar hatte ja nicht mehr viel Zeit um... Dennis Hiller schrieb am 08.07.2006 um 10:54 Uhr
...die Weltherrschaft zurückzuerlangen. "Na, immerhin stehe ich noch über dem Afrikaner!" dachte er, als er die einzige Ziege des benachbarten Dorfes gleichmäßig über seiner Feuerstelle drehte und dabei... Jens St. schrieb am 10.07.2006 um 23:43 Uhr
..in den Himmel starrte. Ja, auch das konnte er. Denn tief unter seiner steinharten Schale hatte er einen weichen Kern irgenmdwo. Ungefähr so weich wie nen Glas Nutella..ach nee, Nudossi.. wenn man das aufmacht und das den ganzen Tag über am Strand in der prallen Sommersonne gebrutzelt hatte. Aber das wusste nur er. Denn er konnte sich dadurch in jede erdenkliche Person hineinversetzen. Nicht nur gedanklich. Er wurde sogar eins mit der Person. Er verschmolz förmlich mit der Person. Das könnte er sogar mit Politikern machen oder Tieren. Eigentlich hatte er das schon mal getan, in vergangenen Tagen. Bloß war das Keinem aufgefallen. Aber das war nun mal sein Schicksal. Denn im Grunde war Er der wahre Auserwählte. "Hier von wegen mit Matrix gucken und so", dachte er immer so zu sich selbst..Die hatte er mal selbst erfunden so nebenbei beim Kacken, als mal wieder das Klopapier alle war und die Nachbarskinder mit Steinen, Murmeln und Hundekötteln an sein ohnehin schon nicht gerade leckeres Fenster "klopften"..."Doch genug der Emotionen..." murmelte er und biß sich dabei auf die Zunge fast..Die Ziege sah schwarz aus..Er schaltete jetzt die Emotionen aus..Einfach so, als ob er zielstrebig auf den Lichtschalter schlagen würde...Plötzlich
Simon Gebbeken schrieb am 17.07.2006 um 14:27 Uhr
...erhob sich der kleine Klitschko hinter ihm, der in der zwischenzeit beträchtlich gewachsen war, machte einen Sprung über den Kommissar und landete genau auf dem Braten, der über dem Feuer vor sich hinkohlte. Er biss in die schwarze Schwarte, die von der Hitze der Flammen rissig geworden war, um sie - wie ein Krokodil, das sich im Bein eines Gnus verfangen hat - mit schüttelnden Bewegungen vom Rest des toten Tieres zu lösen. "Das sieht ja aus, wie mein Sex mit der alten Schlampe, wenn sie zu lange im Solarium war! Oder auf´m Klo von McDonalds. Da gibts ja auch UV-Licht" Der Kommissar wurde ein bisschen traurig bei dem Gedanken an die Frau Kommissar, musste dann aber doch lachen, weil der kleine Klitschko vom Braten herunterfiel und mitten im Feuer landete. Natürlich rettete ihn der Kommissar, aber erst, als es nach verbranntem Nasenknorpell roch, denn Strafe muss sein. Niemand durfte dem Kommissar einfach so den Baten vom Spieß fressen. Mit dem dampfenden Klitschko in der Hand, fiel ihm seine Aufgabe wieder ein, die er zwischenzeitlich aus dem Auge verloren hatte und er... Bastian Ditthardt schrieb am 18.07.2006 um 11:19 Uhr
...wurde durchzuckt von etwas wie einem Blitz. Nur nicht ganz so hell. Da war die Lösung! Doch als der Knusprige Klitschko anfing unter seinem Arm zu strampeln wie eine Robbe, die aalartige Windungen versucht, wurde die Konzentration des Kommissars auf etwas gelenkt, das in der Ferne zweifelhaft schimmerte. Er grub sein Moped aus dem lilafarbenen Sand aus und schwang sich auf dieses herauf. Die Presse machte noch kurz ein Foto und schon düste der Kommissar los. Die Klitschko-Robbe hatte er in eine Büchse gepresst und diese auf den Gepäckträger geklemmt. Der Kommissar hatte eine lustige Fahrt, denn er war immer lustig, wenn er fuhr. Die Robbe nicht, denn es war sehr stickig und auch eng in der Büchse. Die Haare des Kommissars wehten im Wind der untergehenden Sonne. Da kam er auch schon an das Etwas, das da so zweifelhaft herumlungerte. "He, du alberner Schweinesausack, do!" rief der Kommissar und legte sich flach auf den Bauch... Stefan Wolf schrieb am 19.07.2006 um 15:45 Uhr
nur, um dann dem Schweinesausack mit einem gekonnten Aufwärts-Schwinger, wie ihn nur der K. beherrschte, das linke Nasenloch kapott zu hauen. Ha! Damit hatte der Kerl nicht gerechnet! Triumphierend drückte der K. seine Schuhspitze in das noch vorhandene Nasenloch des Schweinesausacks und zwang ihn, die Wahrheit zu sagen! Wer war der Urheber des Nusseckenwahnsinnes? Den K. verarschte man nicht so leicht! Als der Kerl den Mund aufmachte, schlug ihm der K. sofort mit dem Totschläger, den er immer im rechten Strumpf aufbewahrte, in sein Schweinesausackgebiss! Was fiel dem Kerl ein, ungefragt zu reden! Dennis Hiller schrieb am 19.07.2006 um 18:06 Uhr
So ging das nicht weiter! Er nahm sich die Klitschko-Robbe und drückte sie ins mittlerweile recht geweitete Nasenloch des Schweinesausackdoofmannes.
"Wenn ich sie nicht krieg, dann hol du mir die Informationen direkt aus dem Gehirn, Kleiner!" Nach 5 Minuten kam der kleine Klitschko mit den wichtigsten Gehirnsträngen aus einem anderen Loch wieder raus. Der Kommissar musste sie nur noch entziffern! Er hielt sie gegens Licht, um sie zu lesen, und erschrak... Stefan Wolf schrieb am 23.07.2006 um 10:09 Uhr
das waren ja ALDI-Dinkel-Vollkorn-Spaghetti! Auf die erste Verwunderung aber folgte des Kommissars berühmter Geistesblitz! Wie er doch spätestens seit der Polizeischule wusste (die der K. übrigens mit Bravour absolviert hatte, wofür er seinerzeit einen Gutschein für eine Baggerfahrt durch die Eifel erhalten hatte), waren ALDI-Dinkel-Vollkorn-Spaghetti bestens dafür geeignet, Nachrichten in Kisuaheli zu speichern. Bedingt durch die einzigartige Oberfläche dieser Nudeln waren die Schriftzeichen dieses Neger-Stammes (der K. hielt nciht viel von political correctness) geradezu dafür geschaffen, geheime Nachrichten auf ihnen zu speichern. Wie gut, dass der K. vor seiner Abreise einen Kisuaheli-Kurs besucht hatte... Dennis Hiller schrieb am 23.07.2006 um 13:16 Uhr
...um ihm vertraulich von seinen Alkoholproblemen zu erzählen (der K. hatte sich in der Tür geirrt). Diesen Kurs würde er nun noch einmal besuchen! In der nächsten Szene sehen wir K. auf einem billigen Plastikstuhl, auf seinen Beinen wippt er das kleine in bunte Leinen gewickelte Klitschkobaby, sein Blick richtet sich verständnisvoll auf den Vortragenen, der gerade vertraulich von seinen Alkoholproblemen erzählt (der K. hatte sich in der Tür geirrt). Was der K. nicht bemerkt: Das Klitschkobaby macht sich an seinen Jackentaschen zu schaffen, findet die Vollkorn-Dinkel-Spaghetti und beginnt, diese zu essen. Plötzlich spricht das Klitschkobaby mit einer tiefen, ihm fremden Stimme: "Dies ist die Weisheit der Vollkorn-Dinkel-Spaghetti... Jan-Nicolas Paul schrieb am 23.07.2006 um 16:53 Uhr
... friss oder stirb oder werde selber gefressen, du SAU!" Sprach das Balg und fiel in einen tiefen Schlaf. Hoch interessant, dachte der K. Dieses Menschenkind scheint vom Teufel besessen, der Belzebub wohnt ihm inne! Was nun Lieschen Müller, ging es dem K. durch den Kopf. Fürs erste kratzte er sich erstmal ausgiebig am Sack. Stressabbau. Wichtig! Peter Ackermann schrieb am 23.07.2006 um 21:02 Uhr
Als vor lauter Kratzen der Kommissarssack schon ganz rot war und die vereinzelt gesähten Sackhaare kreuselig wurden fiel es dem Kommissar wieder ein! "Geweihtes Wasser! ... Silber! ... Pfahl durchs Herz! ... Nicht getauft!!!"
Das Blag musste getauft werden! "Soll Gott, der alte Flachwichser sich doch auch mal um die scheiße kümmern" schoss durch seinen Kopf! Schon stürmte er aus dem Raum, raus auf die Straße und schaute durch die Gegend. "Verdammt, wo ist hier denn mal ein Gotteshaus..." Es war Eile geboten, schließlich musste der Kommissar schon seit Stunden dringend auf die Nugatschanze, nen Neger durch die Brille kloppen... Jan-Nicolas Paul schrieb am 23.07.2006 um 21:44 Uhr
Glücklicherweise war der Kommissar nicht einfach nur ein K, nein er IST ein reiner Spür-K!! Kurzentschlossen prockelte er die Ausgeburt der Hölle zurück in die linke vordere Seitentasche seines spezial Wamses und brach mit bloßen Händen den DeLorean auf, der wie zufällig auf dem Behindertenparkplatz von Frau Feld stand auf. Mit reibenden Reifen und einem immernoch recht stark geschwollenen Kommissarssack schoss K Schneider die nächtliche Park Avenue Richtung Gewerbegebiet Ost hinunter.... ... "verdammte Sacknacht!" entfuhr es dem K stoßweise, "hier muss doch irgendwo die verrammsäuerte drive in körche sein!" Diese Institution schiessen ja wer weiss wie Pilze aus dem Boden. Dachte der K laut weiter während es in seiner Seitentasche unangenehm warm wurde. Bastian Ditthardt schrieb am 25.07.2006 um 01:55 Uhr
Das Kitschko-Baby hatte in die Hose gemacht. Das war noch nicht passiert! Der Kommissar war stinkesauer und hieb im auf den Hintern um seine Erziehung etwas besser zu machen. Jetzt musste er sich erstmal was Neues anziehen. So konnte er nicht in die Kirche gehen. Zum Glück hatte der Kommissar immer einen Falt-Anzug dabei. Der war in einer Speckigen Falte seines Bauches wohl bewahrt und kam nun zum Vorschein. Der Kommissar sagte:"Hepp!" und schon war er neu gekleidet. In der Kirche angekommen sagte der Kommissar zum Priester: "Ähh, hallo, ich bin der Kommissar. Könnten sie bitte dieses Baby exorzieren oder ihm einen Pfahl in es..., also in..., ja nun..., also ich meine..., reinrammen? Oder ein bißchen Weihwasser, wenn sie hätten." Nachdem der Priester seiner Pflicht nachgekommen war, verließ der Kommissar die Kirche und setzte sich auf eine Ulme mit grünen Blättern. "Mensch ja, die Ulme ist doch schön.", dachte der Komissar. "Ich bin etwas verworren in meinem Kopf drin. Ich weiß gar nicht mehr, wie ich geboren wurde. Ja, ja, das Alter. Alter Mann. Sehr alter Mann. Ja, alt ist er." Da fiel der Baum um und der Kommissar raste in die Tiefe... Dennis Hiller schrieb am 25.07.2006 um 10:18 Uhr
...doch das Laub der Ulme sammelte sich wie von Geisterhand unter ihm und verschaffte ihm eine sanfte Landung. "Ja moin," dachte der K., "die Aktion 2 taufen, 1 bezahlen hat sich ja doch gelohnt! Jetzt hab ich Gott auf meiner Seite, ihr Pussys da draußen!" Und als wäre das noch nicht Beweis genug gewesen, nahm Castrop Rauxel Schneider
(das war der Ort seiner zufälligen Zeugung gewesen und sollte nun sein gottgegebener Name sein) das Klitschkobaby und schmetterte es in Richtung Kirchenwand... Simon Gebbeken schrieb am 26.07.2006 um 11:16 Uhr
...Donnernd klatschte das Gör vor die Mauer. Sein schmerzverzerrtes Gesicht mit der vom Aufprall eingedrückten Nase klebte einen kurzen Moment wie von Kaugummi gehalten an den Steinen, dann rutschte es, der Schwerkraft nachgebend herab und hinterließ eine kleine rote Blutspur - wie ein Ausrufezeichen von einem Gaffittikünstler, bevor es auf den Boden fiel. Den Punkt spuckte der kleine Klitschko noch blutig hinterher. "Was soll´n das?" schrie der Kommissar. "Du kleiner Scheißbalg willst wohl hinter Gitter, du Ferkel, du Kirchenbeschmutzer, du Drecksau, du Arschloch!" Der K. schimpfte sich erst richtig in Rage. "Du hässliches Kind, du, hässlich bist du, hässlich, bäh, da könnt ich ja das Kotzen kriegen, wenn du´s wert wärst!" Jetzt hob der kleine Klitschko den Kopf und der Kommissar sah, das er garnicht mehr aussah, wie ein Kind, sondern wie einer dieser Hunde, dessen Namen er sich nicht merken konnte, mit den eingedrückten Schnauzen und den vielen Falten. "Selber Schuld!" dachte der Kommissar und baute aus einem Lindenast eine Leine, die er... Jan-Nicolas Paul schrieb am 27.07.2006 um 12:45 Uhr
.. die er dem elkelfaften Vieh (halb Mensch halb Mops) flugs umlegte. Doppelknoten aber! Sicher ist sicher! Die Uhr schlug. Es war gerade durch!! Der K. zuckte innerlich zusammen und er wurde .... Dennis Hiller schrieb am 28.07.2006 um 14:15 Uhr
...Zeuge eines Gesprächs von zufällig vorbeilaufenden Waldtieren: Mouse: Was bedeutet das jetzt, was... Switch: Das bedeutet gar nichts. Cypher: Beim ersten Mal fallen sie alle vor die Kirchenwand. Stimmts, Trinity? ...woraufhin der Laubfrosch Trinity quakte: ... Simon Gebbeken schrieb am 30.07.2006 um 22:12 Uhr
"Möglich ist es!" Dabei machte das Unkentier ein bedeutungsschweres Gesicht und dann, dem K. zugewandt, der auf der Polizeischule die Sprache der Tiere gelernt hat: "Ich kenne den Mörder deiner Frau!" Der K. sprang dem Frosch hinterher und ahmte dessen Paarungsruf nach, um ihn anzulocken. Er wollte schließlich erfahren, was der Frosch ihm zu sagen hatte...
Peter Ackermann schrieb am 02.08.2006 um 02:55 Uhr
...auch wenn er den Mörder natürlich schon lange kannte. Schließlich war man als Kommissar immer offen für einen"Plan B". Gelegentlich auch "C", "D" oder "F". "E" mochte der Kommissar aus Prinzip nicht. Weshalb wusste er auch nicht so genau. Musste er ja auch nicht - es war ja sein Prinzip. Er beugte sich zur Maus hinab, damit er nicht so laut sprechen musste. In seinem Alter musste man auch seine Stimmbänder achten und ein Megaphon war ihm entschieden zu groß für den alltäglichen Transport in Trenchcoat oder Sackhaar. "Nun denn, kleines Dreckvieh, dann schieß mal los..." Dennis Hiller schrieb am 03.08.2006 um 14:55 Uhr
"Mann, Kommissar! Du solltest nicht mehr so oft vollkommen zugedröhnt mit uns Waldtieren abhängen! Ich mein, die letzte Zeit war echt witzig - wie du immer Trinitys Rücken abgeleckt hast und was für nen Spaß wir dann hatten... aber in all den 6 Jahren hast du deinen eigenen Sohn nicht mehr gesehen! Der steckt jetzt mitten in der Pubertät und braucht dich!" 6 Jahre??? Verdammt, Trinitys Rücken wirkte echt gut. Er steckte sich den Frosch in seine Manteltasche und verabschiedete sich von Maus, Fasan und Co, um nach dem pubertierenden Klitschko zu sehen. Als er an der Kirche vorbeikam, wurde er ganz wehmütig... "Mensch, Klitschko, wie witzig, wie ich dich damals hier gegen die Mauer geschmissen hab... Wo magst du nur stecken?" Stephan Reiter schrieb am 04.08.2006 um 02:11 Uhr
...Klitschko reagiert nicht. (is ja auch klar, er weiss ja garnicht dass er gerufen wird) Der Komissar schleicht heimlich um die Kirche herum, um den kleinen verschüchterten Klitschko nicht zu verschrecken. Er biegt vorsichtig um eine Ecke. Doch da ist nicht Klitschko nur ein ominöser Mann mit einem Mopped aus Pappe. Er nimmt seinen regenschirm und haut dem Moppedmann eins auf die Mütze. Solche leute haben kein Recht auf dem Kirchengelände rum zü hängen denkt er sich und widmet sich seiner wieder seiner Suche. Unbeirrt von Spackigen ächtzlauten, die dem Mund des angegriffenen Opfers, neben kleineren Essensresten entweichen. "Klitschko, wo hast du dich versteckt?" denkt er bei sich, um es nicht aussprechen zu müssen. "Irgendwo muss er sein!" das hatte das Schicksal ihn gelehrt. Er öffnet eine große Mülltonne mit dem Hintergedanken, sich bei Not verstecken zu können. Da wird er von hinten niedergeschlagen. Übelkeit überkommt ihn. Er erbricht sich in die Mültonne, bevor er bewustlos auf den Rand der Mültonne und anschließend auf den Boden schlägt. ... evgenia beljaeva schrieb am 05.08.2006 um 02:43 Uhr
direkt vor seinen Füßen liegt ein ekelerregendes, altes, vollgekritzeltes Stück Braunpapier. Der Kommissar versucht das Geschriebene zu entziffern, als *krrrrach* der Mülltonnendeckel zufliegt und die rosa-gelblichen Tropfen seiner eigenen Kotze
auf das gute Dokument klatschen. "Ich hätte die Fischsoljanka nicht essen sollen!" Ein einziger Satz ist allerdings noch gut lesbar :" Glitschko ist nicht gleich Glitschko.......desweiteren haben wir Ihre Bestellung........end und zuvers.....verschickt." "Was für ein Haufen Scheiße! Diese Behörden! Nicht mal den Namen haben sie richtig geschrieben!" Der Kommissar klebt sich vorsichtshalber den Mund mit einem Nikotinpflaster zu und lässt sich müde aber seelig schräg-runter neben den verletzten Moppedmann fallen. "Mmmm mmmmmm mmmmmmm? " Worauf der Moppedmann erwidert: .... Dennis Hiller schrieb am 09.08.2006 um 19:38 Uhr
"Mmm m mmmmm mm!" Der Kommissar schaute sich erst mal um und stellte zu seinem Erstaunen fest, dass er sich in einer Großraummülltonnenkneipe befand. Gut so! Er setzte sich an den Tresen und fragte den Barkeeper: "Wann wird denn hier für gewöhnlich der Deckel geöffnet?" "Na, um Mitternacht gibts ne neue Lieferung vergammelter Limetten - dann würd ichs versuchen" Von links spürte er nun den ranzigen Atem seiner Sitznachbarin - einer halbangegessenen Gorgonzalapizza. Sie sprach zu ihm: ... Peter Ackermann schrieb am 09.08.2006 um 19:57 Uhr
der letzte wichser hat mich hier nach der Hälfte des Vorspiels sitzen lassen und jetzt kommt so ein haariges Würstchen wie DU auf mich zu... Womit hab ich das bloß verdieeeent?" Sie weinte eine blauschimmelige Träne. Dem Kommissar wurde schlecht und er kotze sie voll. Dann wischte er sich den Mund ab und ging, ohne Tschullijung zu sagen. evgenia beljaeva schrieb am 09.08.2006 um 23:19 Uhr
....draußen war´s windig und rutschig, die Mücken im Moos vögelten andere Mücken ohne Rücksicht auf eventuelle verwanschaftliche Verhältnisse. "schön, schön....sie sollen ja auch ihren Spaß haben zu Weihnachten"-dachte der Kommissar melancholisch-alkoholisch. Eine Sekunde lang überlegte er, ob es sich lohnen würde, die gammlige Pizza um einen Tanz zu bitten, doch sie hatte ja nun seine Kotze im Gesicht.
"nee nee, wenn schon Sex mit Lebensmitteln, dann wenigstens in einer vornehmen Gegend.." Und so taumelte der Kommissar, verwirrt und traurig, Richtung.... Jens St. schrieb am 15.08.2006 um 01:07 Uhr
..Zigarettenautomat..Obwohl er ja nicht rauchte..Zumindest keine Zigaretten. Aber es sollte eine Art Alibi sein für ihn selbst. Eine gekonnt nicht inhalierte Zigarette für danach. Aber eine langsame Zigarette. Eine dieser Zigaretten, die einsam und allein im stillen Kämmerlein bis zum Filter runterglühen und auch vorher schon filerlos sind. Er musste sich Klarheit verschaffen. Klarheit über was?! Die Ereignisse der letzten Zeit hatten ihn nachdenklich gestimmt...Dachte er für eine halbe Sekunde ungefähr, aber dann auch wieder nicht. Denn einen Kommissar, besonders vom Schlag eines solchen Prachtexemplars, der schon Alles, aber auch wirklich Alles in seinem Leben gesehen hatte, konnte nix erschüttern. "So.." rief er mit einem kleinen lauten Rülpser dabei, der unbeabsichtigt einen Vogelschwarm in lauter Flatterei aufschrecken ließ. Jetzt.. christoph schlick schrieb am 16.08.2006 um 23:48 Uhr
... brauch ich erst einmal einen leckker Tee!!! ja JAAAA jajaja Tee wär echt mal was tolles, und man müsste auch nicht direkt kotzen (wie bei einer gammel-pizza, die sich hinterfotzig an einen ranschleicht). und zudem ist ein Tee ja auch eine echte Kunst, denn er muss die richtige zeit zum ziehen und die richtige temperatur haben, nicht dass dieser zu heiss ist. das ist dem kommissar ja schon einmal passiert, als bodo den tee mit mindestens 3 grad fahrenheit zu viel servierte, und danach der ganze scheiß tach im eimer war. Aber nun war es ein riesiges (und damit meine ich nicht ein großes, sondern ein wirklich riesiges) problem Tee aufzutreiben, doch bei dem gedanken an den orient verfärbte sich das hemd des leicht nach rose und kotze duftenden kommisars... Peter Ackermann schrieb am 27.08.2006 um 14:35 Uhr
...gelb. Wo kam das her? Ausschlag! Er hatte in früheren Ermittlungen im Orient die Aktentaschenakne bekommen und durch klassische Konditionierung wurde dieser Reiz an den Orient gekoppelt. "So ein scheiß, nicht schon wieder!!!" Die aktentaschengroß anschwellenden Pusteln platzten unter seinem Hemd und färbten es eitergelb. Weil das so eklig war, kotze der Kommissar augenblicklich vor seine Füße. Es war ein erschreckender Anblick! Sonst sah man ihn nur zu hause so. Der Kommissar hatte bedauerlicherweise einen Orientteppich. Anfangs lag dieser aufm Klo... er kackte in dieser Zeit immer bei den Nachbarn in den Garten. Nach mehreren Jahren entschloss er sich jedoch, den Teppich in den Flur zu legen, um dort drauf zu kotzen und die Kotze dann wegzuwischen. Das hielt er für einen guten Plan, um das Kochen von Reis und romantische Treffen vorzubereiten.
Malte Fassbach schrieb am 28.08.2006 um 22:11 Uhr
Was tun, was tun? Der Komissar wusste weder ein noch aus. So schlug er den Kragen hoch und schlurfte gesenkten Hauptes den Rinnstein entlang - und scheuerte sich am Bürgersteig die Achseln wund. Plötzlich hatte der Komissar eine Idee... Ideeeeee - er verwarf sie umgehend, denn sie hatte mit alkoholfreiem Bier und Ficken zu tun. Stattdessen... Daniel Kasack schrieb am 30.08.2006 um 06:43 Uhr
Stattdessen beschränkte er sich nur auf das Trinken, wollte dieses jedoch richtig machen. Richtig, nicht schriftlich, das verstand sich für den Komissar von alleine. Also ging er in eine Kneipe, ganz cool, Zigarette im Mund. So kam es, dass er sich auf seinen fiesen alten Dauersack setzte. Das tat weh, als hätte ein Salamander hineingebissen!!! Als der Schmerz verging, merkte der Komissar, dass er sich mit einem Mann unterhielt, der eventuell Psychiater war. Aber als Beruf oder doch irgendwie anders? Schneider würde ihm schon noch auf die Schliche kommen. Ins Gespräch vertieft hatte er ganz seine tropfende Akne vergessen! Malte Fassbach schrieb am 30.08.2006 um 14:13 Uhr
Und weil er nicht mehr an sie dachte existierte sie nicht mehr. Logisch! Doch was hatte es mit diesem Menschen - oder vielleicht doch Psychiater - auf sich. Irgendetwas stimmte nicht, das fühlte der Komissar. Dann fiel es ihm wie Schuppen aus den Haaren. Natürlich! Er hatte eine Sonnenbrille auf, nachts, in der Kneipe! Eine Sonnebrille, das sah scheiße aus, wenn man nackt war. Der man sollte die Sonnenbrille absetzen oder sich was anziehen... Fabian Freitag schrieb am 30.08.2006 um 15:08 Uhr
"das leben wird zunehmend in unserer makro-funktional-gesellschaft vom natürlichen reiz entwöhnt; wenn man sich zusätzlich noch eigene gesetze schafft, denen man sich unterwirft und unverschämterweise auch anderen dieses abverlangt, wird es zu einer farce." Prof.Dr. Helge Schneider Dennis Hiller schrieb am 01.09.2006 um 16:31 Uhr
Der Kommissar überlegte, dem Psychiater einen Leihbart zu leihen: "Hier, Psychater, ein Leihbart! Damit du nicht mehr so scheiße aussiehst!" Der Psychiater bedankte sich für den Leihbart: "Danke für den Leihbart, Kommissar. Doch kommen wir nun auf deine Mutter zu sprechen!" Seine Mutter??? Warum sollte er, der Kommissar, über seine Mutter sprechen? Was für Probleme hatte er schon mit seiner Mutter, dieser verlogenen alten Schlampe, die er zerhackstückelt im letzten Familienurlaub zurückgelassen hatte??? (Nicht direkt zurückgelassen - die Fluggesellschaft hatte den Koffer mit den wichtigsten Körperteilen vertrödelt.) Auf diesen dreisten Vorstoß wusste er nur eins zu erwidern: ...
Martin Mucke schrieb am 02.09.2006 um 03:20 Uhr
"Alte Rampensau!" entfuhr es ihm wie der Furz beim morgentlichem Am-Sackkratzen. "Zwei Jahre habe ich Dich durch die Antarktis gejagt!" Der Kommisar pokerte hoch und das wußte er auch. Eigentlich mußte es, wenn nicht durch allgemein zugängliche Medientechnologien - immerhin modernsten Ausmaßes -, so doch durch schnöde Mund-zu-Mund-Propaganda gemeinhin bekannt SEIN, daß Kommissar Null-Null-Schneider in Gestalt seines geheimdienstlichen Alter-Egos Null-Null-Peterchen, besser bekannt als Erdnußbutter-Joe - den Hexenpsychiater von Kuala Lumpur, allenfalls halbherzig, durch Patagonien und nicht durch die Antarktis gejagt hatte. Für circa Zwanzig Minuten. So behauptete es zumindest seine PRAgentur. In Wirklichkeit hatte er dort einen bräunlich schimmernden Rum getrunken. "Meine Mutter schwitzt beim backen!" Setzte der Kommissar nach. Der mysteriöse Psychiater, der mittlerweile im Rahmen einer menschenverachtenden Hartz-IV-Maßnahme auf Maurerlehrling umgeschult hatte, ohne jedoch dabei seinen Leihbart abzunehemen, blickte Kommissar Schneider auf das kritischste an..... Christian Weickhmann schrieb am 08.09.2006 um 00:22 Uhr
aus seinen Augen sprachen Erfahrung und gleichermaßen kindliche Neugierde: "Kennen Sie die Geschichte vom schwarzweißen Ritter auf dem schwarzweißen Pferd?" -- "Nein, du verquollene Flussqualle", entgegnete der Kommisar. "Jetzt will ich dir mal was sagen: Ich lass mich hier nicht von einem dahergelaufenen Hartz-IVEmfpäger analysieren." Dem Kommisar verschlug es die Sprache. Bei seinen Worten hatte der Hartz-IVEmpfänger, der womöglich Psychiatier war, unvermittelt angefangen in seinen Leihbart hinein zu weinen. "Dat darf doch jetzt nicht wahr sein", dachte er. "Die alte Hucke nöhlt mich hier wieder voll." Er drehte sich weg und bestellte beim Ober noch einen doppelten V-Power mit Olive...
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