Gemeindebrief_2012_07 1 - Evangelische Kirchengemeinden
March 19, 2018 | Author: Anonymous | Category: N/A
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Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinden Pliezhausen und Dörnach
Ausgabe Juli 2012
Thema:
Weltuntergang Seite 2–3 Mache weit den Raum:
Zeltkirche 2014 Seite 6–7 Im Blickpunkt:
Jungschar Seite 8-10 lebendig:
Erlebnisse und Ausblicke
Angedacht
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Angedacht
Weltuntergang
Gott wird diese Welt und die Menschheit nie preisgeben. Er wird sich zuletzt durchsetzen, aber auf eine Weise und zu einer Zeit, die wir im Moment nicht berechnen können. Die Hauptsache aber ist, dass die Zukunft einen Namen hat. Und dieser Name heißt Jesus Christus.
Mach das Beste draus!
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ennen Sie auch die Werbung von AXE? AXE verspricht uns “das beste Ende der Welt”. Mit der 2012 Final Edition haben sie ein neues Duschgel-Deo-Duo auf den Markt gebracht, das einzigartig sein soll. Mach aus dem erwarteten Weltuntergang einfach das Beste: “Wenn die Welt schon untergeht, solltest du ab jetzt nichts mehr verpassen! Mach dir ein paar schöne letzte Tage – mit AXE 2012 Final Edition (deutsch: letzte Ausgabe)!” Hintergrund dieses Werbespots ist der viel erwähnte Maya-Kalender und dessen „Auslaufen“ als Hinweis auf ein nahes Ende am 21. Dezember 2012. Meine Sorge gilt sensiblen Jugendlichen, die solche Weltende-Spekulationen für „bare Münze“ nehmen und - ohne darüber zu sprechen - Zukunftsängste aufbauen.
Gespräche mit jungen Menschen über solche Themen sind deshalb wichtig. Der Kalender der Mayas
Die Maya schufen in Zentralamerika eine Hochkultur, die vor etwa 1500 Jahren eine Blütezeit hatte. Bis heute sind in den Urwäldern die von den Mayas pyramidenartig gebauten Tempel und Paläste zu sehen. Sie betrieben Astronomie auf höchstem Niveau. Daraus entwickelten sie verschiedene überaus komplexe Kalendersysteme. Ein Kalender, der die „Lange Zählung“ genannt wird, hatte seinen Nullpunkt im Jahr 3114 vor Christus. Dieser Kalender hat verschiedene Zyklen, die Baktun genannt werden. Ein Baktun umfasst 144 000 Tage. Und weil am 21. Dezember 2012 das derzeitige 13. Baktun endet, wollen vor allem europäische Apokalyptiker daraus einen Weltuntergang ableiten. Maya-Kenner werden nicht müde darauf hinzuweisen: Auf das 13. Baktun folgt nach Maya-Vorstellung ganz selbstverständlich ein Aus der Schmunzele
cke:
„Warum endet alles plötzlich am 21.12.2012?“ „Kein Platz mehr am Stein!“
14. und ein 15. Baktun. Irgendwann geht es dann im Maya-Kalender mit noch größeren Zeiteinheiten weiter. Erst nach der Ankunft der Spanier übernahmen die Maya von den Azteken Endzeit-Vorstellungen. Und tatsächlich gibt es in dem sogenannten Dresden-Codex, der um 1500 entstand, eine Weltuntergangsszene. Nach Aussage der Codex-Kenner hat diese aber nichts mit dem Jahr 2012 zu tun. Die Bibel...
... macht auch viele Aussagen über die sogenannte „Endzeit“, die sehr ernst zu nehmen sind und die uns wach halten und warnen wollen. Sie zeigen, dass die Welt sich nicht selbst erlösen kann. Wer als Erlöser der Welt auftritt, ist unweigerlich ein Verführer. Jesus sagt z. B. voraus, dass es Möchtegern-Erlöser geben wird. Wenn auch das Schlimmste eintreten sollte, was der Mensch mit seiner Ängstlichkeit sich ausmalen kann: Die gute Botschaft bleibt.
Vor ihm brauchen wir uns nicht zu fürchten, denn wir kennen ihn schon, wir kennen seine Liebe, seine Güte, seine Geduld und seinen Ostersieg. Deswegen sagt Jesus zu uns in Joh. 14,27: Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. Wir brauchen keine Angst vor der Zukunft oder vor dem Tod zu haben: Das Beste kommt noch. Diese Erwartung ist grenzenlos. Wir wollen nicht zulassen, dass für unsere jungen Menschen die apokalyptischen Zukunftsbilder in der Dunkelkammer der Angst entwickelt werden. Wir wollen sie in das Licht der Liebe Gottes halten. Dann leuchten sie in hellen Farben und verheißen eine große Zukunft: „Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früSo gilt für unsere Zukunft und die unserer Jugend: Gott macht das Beste draus! Ihr Pfarrer Helmut Stepper
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Gottesdienst
Und viele hören mit: neue Technik für die Aufnahme unserer Gottesdienste
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er Kassettendienst hat bei uns in Pliezhausen schon eine lange Tradition. Über die Jahre konnten dadurch viele unserer kranken Gemeindeglieder mit den aktuellen Predigten aus ihrer Gemeinde versorgt werden und somit an unserem Gemeindeleben auch zuhause teilhaben.
Kirchplatzfest in Dörnach am 1. Juli
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Kuchen, Cocktails, Spielstraße, Bildershow und weitere Angebote mehr - das diesjährige Kirchplatzfest war wieder ein sehr gelungenes Fest. Wir erlebten einen vom Wetter durchwachsenen Tag, was aber keineswegs die schöne Atmosphäre, die guten Gespräche und das freudige Spielen der Kinder und Jugendlichen beeinträchtigte. Im Familiengottesdienst am Vormittag erzählte uns Gemeindediakon Joachim Pfeifer etwas über
verschiedene Plätze in der Bibel. Angefangen beim Paradies, einem von Gott vollkommen durch die Sünde nicht mehr zugänglich für uns ist - bis hin zum Platz des Grabes am Ölberg, der den gewaltigsten Ort darstellt, an dem Jesus die Sünde besiegt hat, damit wir wieder Zugang zu Gott haben können. Wir danken allen Mitarbeitern, die zum Gelingen des Kirchplatzfestes beigetragen haben! Simone Wolf
Das Aufnahmemedium „Audiokassette“ ist allerdings in die Jahre gekommen. Seit einigen Jahren verschwinden sowohl Kassetten als auch Kassettenrekorder nach und nach vom Markt. Daher habe ich mich seit einiger Zeit damit befasst, wie wir auch weiterhin mit einem praktikablen System Gottesdienstaufnahmen für unsere kranken Gemeindeglieder zur Verfügung stellen können. Bereits seit über einem Jahr steht nun fest, was dafür in Frage kommt. Nachdem in den vergangenen Monaten unsere Kassettendecks in der Kirche zunehmend Probleme bereiteten, haben wir dann im Frühjahr im Kirchengemeinderat beschlossen, jetzt auf die neue Technik umzustellen. Was ist nun also die „neue Technik“?
Über ein digitales Aufnahmegerät wird der Gottesdienst auf einen USB-Stick aufgenommen. Diese Datei im MP3-Format kann dann beliebig oft kopiert werden. Um die notwendige Anzahl an Kopien schnell und einfach zu erstellen, kommt ein „Copy-Tower“ zum Einsatz. Dieser kann direkt nach dem Gottesdienst in einem ca. 2 minütigen
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Foto: Christian Seidel / pixelio.de
Kirchplatzfest
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Durchgang bis zu 7 USB-Sticks gleichzeitig bestücken. Da nun nicht jeder einen Computer oder ein sonstiges USB-fähiges Gerät zuhause hat, haben wir auch Radio-CDrekt vom USB-Stick abspielen können. Geräte stellen wir unseren Zuhörern zur Verfügung. Somit muss niemand befürchten, den Gottesdienst in Zukunft nicht mehr wie gewohnt zuhause miterleben zu können. Niemand braucht sich vor dieser Umstellung zu fürchten, da ich auf bestmögliche Bedienerfreundlichkeit geachtet habe. Wer also bisher einen Kassettenrekorder zum „Klingen“ brachte, wird auch die neuen Geräte bedienen können. Übrigens wird auch die Aufnahmequalität deutlich besser sein, da das bei Kassettenaufnahmen übliche Rauschen nicht mehr vorhanden ist! Freuen sie sich also einfach auf den neuen Hörgenuss! Martin Kicherer
Zelt 2014
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Kirche feiert im Zelt Zeltkirche 2014
Zelt 2014
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Vielleicht möchten Sie uns mitteilen: n was Ihnen an Ihrem Gemeindezelt wichtig ist
was Ihnen an der Zeltkirche 2014 wichtig ist (Gedanken, Ideen)
n
Dieses Modell kündigt unsere Zeltkirche 2014 an.
Es steht seit seiner Einführung
n ob Sie gerne mitmachen würden und n ob Sie über die Vorbereitungen auf dem Laufenden gehalten werden möchten.
in unserer Kirche. Die Zeltkirche Ostersonntag, 20. April bis Sonntag, 4. Mai 2014 im Neckartal statt.
Die Antworten auf diese Fragen können Sie (mit Name, Adresse, Telefon-Nr. und E-Mail-Adresse) sonntags ins Modellzelt legen oder im Pfarramt abgeben.
Mache weit den Raum deines Zeltes Was für einen Raum bildet mein Zelt? Welche Form, welche Größe hat es?
und deine Zeltdecken spanne aus!
Spare nicht! Mache deine Seile lang, Verbindungen ? Kurze/lange Leine?
XQGGHLQH3ʑ¸FNHVWHFNHIHVW Wo habe ich Halt? Jes. 54,2-3
Dr. Marie-Luise Kling-de Lazzer ist seit über 16 Jahren Dekanin im Evangelischen Kirchenbezirk Tübingen und Pfarrerin an der Stiftskirche. Zum 1. September geht sie in den Ruhestand. In einem Festgottesdienst am Sonntag, 15. Juli wurde sie in der Stiftskirche mit großer Dankbarkeit aus ihren Ämtern verabschiedet. Auch in Pliezhausen war sie uns bei unterschiedlichen Anlässen sehr willkommen und wir danken herzlich für alle Verbundenheit..
Foto: Anja Müller, Berlin
Was möchte ich zeigen, was sehen die anderen?
Jungschar
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Angedacht Jungschar
Jungschar Was geht da eigentlich?
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n Pliezhausen gibt es sechs Jungschargruppen - dazu die Kings Scouts, Kinderkirche! Wow - das sind beste Chancen, dass jedes Kind in Pliezhausen seinen Platz
Einige Mitarbeiter haben sich im Frühjahr einigen Fragen gestellt. Hier eine Zusammenfassung:
Beim SuperBoy Jungschartag zu tief ins Mehl geschaut!
Warum bringst Du Dich in der Jungschar ein?
Das Team Mitarbeiter geben alles, damit in den Jungscharen jede Woche ordentlich was los ist. Und das sind sie:
ar 6.-7. Klasse
r Mädchenjungsch Beachparty in de
Jungschar ist
Es macht Freude, jede Woche die Jungscharler zu sehen und mit ihnen zu spielen. Außerdem tue ich es für Gott, denn er möchte, dass seine Liebe weitergesagt wird. Was waren Eure Jungschar-Highlights?
n ein Ort, wo Kinder von Jesus hören können n eine
wöchentliche Gruppe, in der gespielt und gebastelt wird n ein Raum, wo Kinder Gemeinschaft erleben und wo jeder willkommen ist n jede Woche auf´s Neue viel Spaß n eine Chance für junge Leute, sich in ihrer Kirchengemeinde einzubringen und ihre Gaben zu fördern n ein Platz für Kinder und Mitarbeiter, um kreativ zu sein und Dinge auszuprobieren
n Natürlich die Jungscharfreizeit im Sommer, wenn man mal ganz viel Zeit mit den Kindern hat und eine coole Woche planen kann n Jungscharübernachtung, wo wir bis tief in die Nacht wach bleiben können das schweißt zusammen :-) n unser Super-Boy-Jungschartag kurz vor den Sommerferien n Jungschartage vom EC-Kreisverband n DAS Highlight schlechthin: Wenn die Jungscharler gerne und regelmäßig kommen (und das manchmal sogar sagen!)
Jungschar ist etwas Besonderes. Hier gibt es kein Training, kein Ziel, keinen Druck. Einfach ankommen und mitmachen!
Wie geht es mit den Vorbereitungen?
Das Wichtigste ist, dass Kinder begreifen, dass sie von Gott geliebt sind und dass Jesus ihr Freund sein möchte. Das wird ihnen alltagsnah und verständlich nahegebracht. Die Grundlage ist die Bibel. Jesus liebt Kinder - deshalb sollen Kinder Jesus kennen lernen.
Bite ermutigen Sie Ihre Kinder und Enkel zur Jungschar. Wir haben Platz für sie. Die Seite 22 oder einfach im Pfarramt fragen.
Hinten, von links nach rechts: Angelina Ehing (Jungscharzwerge, Vorschule-1. Klasse), Meike Mohaupt (Mädchenjungschar 2.-3. Klasse), Florian Pleyer, Michael Walcker, Daniel Knauf (Super-Boy-Jungschar 2.-4. Klasse), Johannes Eisen (FSJler), nicht auf dem BIld: Aylin Fodi (Jungscharzwerge), Claudia Keßler (Mädchenjungschar 2.-3. Klasse), Valentina Armbruster mit Team (Kings Scouts), Florian Mohaupt, Andreas Rist (Jungschar Jungs 5.-7. Klasse)
Es ist nicht immer einfach, kreativ zu sein und gute Ideen zu haben. Zum Glück sind wir ein Team. Die Andacht bereite ich gerne vor, da nehme ich selbst immer viel aus Gottes Wort mit. Vorne, von links nach rechts: Julia Meyle (Kings Scouts-Kundschafter), Anna-Lisa Beeh, Marie Messmer, Sabrina Knauf, Leonie Hermann (Bunte-Kids-Mädchenjungschar 4.-5. Klasse), Johannes Kicherer, Micha Kümmerle (Jungschar Jungs 5.-7. Klasse), Helen Schweikardt, Maria Reichenecker, Ilona Henzler (Mädchenjungschar 6.-7. Klasse)
Was freut dich an Deiner Jungschar?
Wenn Kinder merken, dass sie dazugehören, dass wir eine Gruppe sind, die für rend ist auch, wenn Kinder selbst beten.
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Jungschar
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Musik Angedacht
Und wenn es mal nicht so läuft, dann...
...nervt mich das total, weil man sich so viel Mühe für die Vorbereitung gegeben hat. Im Nachhinein denke ich dann immer, was wir hätten besser machen können oder wie ich hätte besser reagieren können. Manchmal ist es schade, wenn wenige Kinder die ganze Gruppe durcheinanderbringen und man hauptsächlich damit beschäftigt ist, sich um diese störenden Kindern zu kümmern.
sucht.) Dort bekommt man viele Tipps, die man gut umsetzen kann. Gerade wie man Kindern eine Geschichte erzählt, war sehr hilfreich. Auch die Programmideen und die rechtlichen Dinge, was man darf und was man lieber nicht tun sollte! Ganz spitze war auch der Austausch mit Leuten aus anderen Gemeinden und der Spaß zusammen. Liebe Jungscharmitarbeiter, vielen Dank für Eure ehrlichen Antworten und besonders für allen Einsatz!
fertig. Aber dann denke ich , dass ich die Jungschar für Jesus mache und dass auch die vergeigte Jungscharstunde bestimmt irgendein Kind bewegt hat und etwas mitgnommen hat.
Den Kindern und Eltern danken wir für ihr Vertrauen in unsere Arbeit. Wir wünschen uns, dass die Kinder gerne kommen, ihre Freunde mitbringen, jedesmal etwas mitnehmen und sich daran freuen, dass Gott sie liebt und jeden ihrer Schritte kennt.
Reformation und Musik Singen im Kirchenchor
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us Anlass des Jahres 2O17 - 5OO Jahre Reformation - erklärte die EKD 2012 zum Themenjahr „Reformation und Musik“. Margot Käßmann, Botschafterin für das Lutherjahr 2017, hielt am 3. Juni einen Gottesdienst auf dem Marktplatz der Lutherstadt Wittenberg, der im Fernsehen übertragen wurde und den Text aus Kol. 3 zum Inhalt hatte. Dort sagt uns der Verfasser, wie das Zusammenleben in der Gemeinde sein soll:
Warst Du schon bei einem Jungscharseminar?
Ja, im EC-Freizeitzentrum Dobel. (Fast alle Mitarbeiter haben schon Schulungen be-
m Raketenstart am
Super-Boys vor de
Ist es nicht schade, dass wir wenig singen? Singen macht frei, stärkt Lunge und Seele.
In drei Wochen sind wir mit 39 Kindern bei der Jungscharfreizeit. Danke für Ihre Gebetsunterstützung Ilona Henzler
7. Juli
n Das
Wort soll unter uns wohnen. n Wir sollen weitersagen, was Jesus uns gelehrt hat. n Wir sollen auf einander achthaben, nachfragen, Rat geben und nicht zuletzt n sollen wir miteinander Gott singen. Paul Gerhardt zeigt es uns in seinem Lied „Ich singe dir mit Herz und Mund“ (EG 324). Lesen Sie es im Gesangbuch nach und ich bin sicher, plötzlich hören Sie beim Lesen auch die Melodie. Was haben wir in unserer Kirchenmusik für einen Schatz an Liedern, Motetten, alten und neuen Texten. „Du meine Seele singe“ (EG 302) und „Sollt ich meinem Gott nicht singen“ (EG 325) singen wir vor Freude über das Leben, zum Lobe Gottes und zum Dank für die Schöpfung. Aber auch in schweren Zeiten, in denen wir
EC-Jungsch
en - 1. Platz artag in Sielming
du deine Wege“(EG 361) oder „Aus Gottes guten Händen“ (EG 646) können uns wieder
Versuchen Sie es einmal unter der Dusche oder in der Badewanne, die Akustik ist dort besonders gut, und vielleicht haben Sie dann auch Lust mit uns im Kirchenchor zu uns am 1O. September wieder montags von 20 - 21.3O Uhr oben im Gemeinhaus. Herr Thurm, unser Dirigent, und wir vom Chor freuen uns über jedes neue Gesicht und jede neue Stimme. Die Musik ist die beste Gottesgabe. Durch sie werden viele und große Anfechtungen verjagt. Musik ist der beste Trost für einen verstörten Menschen, auch wenn er nur ein wenig zu singen vermag. Sie ist eine Lehrmeisterin, die die Leute gelinder, sanftmütiger und vernünftiger macht. Martin Luther mit Worten und Gedanken aus der Predigt von Frau Käßmann vom 3.6.2012 Hanne Grammlich
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Missionsabend Foto: Liebenzeller Mission
Missionsabend
Zerstörung in Japan nach dem Tsunami, März 2011 Fotos: Dieter Hägele
Dieter und Elisabeth Hägele, Missionare in Japan
Erdbeben, Tsunami, Fukushima 8PJDQJPLWGHU.DWDVWURSKHXQGZDVQHXH+RʏQXQJJLEW
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o lautete die Überschrift an diesem Missionsabend in Pliezhausen am 26. Juni und der Zuspruch an diesem Abend steht in 5. Mose 33,27a: Dieter und Elisabeth Hägele
sind von der Liebenzeller Mission ausgesandte Missionare in Japan. Sie stellten uns kurz ihre bisherige Arbeit in Japan vor: von 1988 bis 1998 Gemeindeaufbau und -gründung in Iwatsuki und Jichi-Idai n von 1999 bis 2006 Leitung des Freizeitheims in Okutama und Predigtdienste n seit 2008 Bereichsleitung und Verantwortung für das Missionars-Team
zu kämpfen. Nur dass die Flutwelle dieses Mal 20 Meter hoch war und selbst über Deiche und Sicherheitsgebäude hinweg ging – damit hat keiner gerechnet. Häuser lagen in Trümmer, ganze Stadtteile sind unbewohnbar. Deiche waren kaputt, Felder überschwemmt. Und ein Tag nach diesem Schock kam dann die schlimmste Katastrophe: Das Unglück an dem Reaktor in Fukushima.
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Vor gut einem 1 Jahr wurden die Japaner von der dreifachen Katastrophe mit Erdbeben, Tsunami und zerstörtem Atomkraftwerk überrascht. Mit den ersten beiden
Die Liebenzeller Mission engagierte sich für Flüchtlinge aus Fukushima. Etwa 60 Personen, die wegen des havarierten Atomkraftwerks ihre Häuser verlassen mussten, konnten im Freizeitheim der Liebenzeller Mission in Okutama aufgenommen werden. Normalerweise kommen Freizeitgruppen in das Haus im Westen Tokios, nun fanden die Flüchtlinge aus Fukushima dort für ein Jahr ein Zuhause.
schickte die Liebenzeller Mission mehrere Hilfsteams mit Freiwilligen aus Deutschland in das Krisengebiet. Bei den Einsätzen im Katastrophengebiet arbeitet die Liebenzeller Mission mit „Crash Japan“ zusammen. „Crash“ steht für „Christian Relief Assistance Support Hope“ und ist die größte japanbasierte Hilfsorganisation, die in der Krisenregion tätig ist. Die Hauptaufgabe bestand darin, Häuser von Schlamm und Schlick zu befreien und Hilfsgüter zu sortieren, portionieren und verteilen. Ein Japaner hat gesagt:“ Wir können mit Unglück eigentlich recht gut umgehen aber nicht mit Ungerechtigkeit.“ Diese Aussage zeigt auch, welche Herausforderungen auf die Helfer zugekommen sind. Elisabeth Hägele war es wichtig, mit den Frauen ins Gespräch zu kommen. Sie lud sie zum Backen und Handarbeiten ein. Was können wir als Christen bringen – HOFFNUNG - über die Vergänglichkeit:
1.Petrus 1,3: Gelobt sei Gott und der Vater unseres HERRN Jesu Christi, der uns nach seiner Barmherzigkeit wiedergeboren hat Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Hier kann Nächstenliebe praktiziert werden, um die kleine christliche Minderheit in Japan bei ihren Hilfsmaßnahmen zu unterstützen. Weniger als ein Prozent Christen gibt es in Japan, viele von ihnen engagieren sich nun stark in verschiedenen Hilfsprojekten. „Mit Gott von Mensch zu Mensch“ – Das ist das Motto der Liebenzeller Mission. Es reicht nicht aus, nur den hilfebedürftigen Menschen Geld zur Verfügung zu stellen, sondern die Begegnung und Hilfe von Mensch zu Mensch ist durch nichts zu ersetzen. Wir wünschen Elisabeth und Dieter Hägele Gottes Segen für die weitere Arbeit in Japan und viele Begegnungen von Mensch zu Mensch. 2ITAUND3TEլEN,UTZ
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Camp Dörnach
Camp Angedacht Dörnach
Abenteuercamp Dörnacher Zeltfreizeit im Greut
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om 29. Mai bis 2. Juni fand zum dritten Mal das Dörnacher Abenteuercamp im Freizeitbereich Greut statt. tag starteten wir mit dem Aufbau, bei dem viele Eltern der Teilnehmer mithalfen. Am Dienstagnachmittag ging´s dann richtig los. Die Teilnehmer marschierten gemeinsam von Dörnach nach Pliezhausen ins Greut. Am Abend, als es dunkel wurde, machten wir ein Geländespiel. Die Kinder mussten eine Strecke durch den Wald, die mit Knicklichtern als Wegweiser versehen war, bewältigen. Es war aufregend.
Missionar Markus Gommel hat sein Akkordeon mitgebracht
Jeden Tag standen verschiedene kreative Projekte auf dem Programm: Steckstühle
bauen, Kerzen ziehen, Tiere und Schmuck aus Perlen herstellen, Schnitzen, Vesperbrettchen machen, Schminken, Schmuck aus Kokosnüssen herstellen und Bogen schießen. Da wir im Greut einen tollen Hartplatz haben, konnten die Teilnehmer immer wieder Wave-Board oder Einrad fahren. Natürlich kam das Fußball spielen auch nicht zu kurz. Ein Höhepunkt war am Donnerstag der Besuch des Liebenzeller Missionars Markus Gommel. Er berichtete von seiner Arbeit in Kanada, wir machten viele Spiele und hörten eine spannende biblische Botschaft. Am Abend saßen wir gemütlich am Lagerfeuer und sangen viele Lieder, die Markus Gommel mit seinem Akkordeon begleitete. Es war ein wunderschöner Tag.
den König Salomo. Besonders wichtig war der Vers aus 1. Könige 3, 9: So wollest du deinem Knecht ein gehorsames Herz geben, damit er dein Volk richten könne und verstehen, was gut und böse ist. Am letzten Abend war unser Bunter Abend angesagt. Wir hatten bei den witzigen Beiträgen viel Spaß miteinander. Bevor am Samstag mit dem Abbau begonnen wurde, kamen alle Eltern zum gemeinsamen Grillen. Zuvor gab es noch einen Ballonstart, bei dem jedes Kind einen Luftballon starten ließ. Wir danken Gott, dass nichts Schlimmeres passierte und für das tolle Wetter. Es war ein tolles Abenteuercamp. Gerda Wolf
Bei den täglichen Bibelarbeiten ging es um
Lagerfeuer beim Dörnacher Abenteuercamp
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vorgestellt
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vorgestellt Angedacht
Jessica kommt... Freiwilliges soziales Jahr in der Jugendarbeit
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ich immer ganz Wohnzimmer, da bin hören, basteln, schnell mit dabei), Musik Dingen Schönes Ha ndarbeiten, aus alten kochen, da nn n, zaubern, Filme schaue
eit zwei Jahren freuen wir uns darüber, dass in unserer Gemeinde ein FSJler lebt. Das ist ein junger Mensch, der mit viel Motivation und Freude - aber ohne theologische Ausbildung - in der Jugendarbeit mithilft und seine Fähigkeiten einbringt. Als EC-Jugendarbeit haben wir die Möglichkeit, über unseren Südwestdeutschen EC-Landesverband (SWD-EC) einen FSJler oder BFDler (Bundesfreiwilligendienst) zu beantragen. Der EC-Landesverband ist somit der Anstellungsträger und kommt allen rechtlichen Rahmenbedingungen nach. Ein Beispiel dafür ist die erstklassige Seminararbeit und eine gute Vernetzung zu anderen FSJlern, wovon unsere jungen
In diesem Jahr war es spannend wie noch nie, ob wir wieder einen FSJler bekommen. Denn die Voraussetzung ist ja stets: Sind junge Leute bereit, ein Jahr in einem völlig neuen Umfeld ihre Zeit und Kraft einzubringen? Erst kurz vor Redaktionsschluss dieses Gemeindebriefs war klar: Jessica kommt ab September zu uns!
Wir freuen uns sehr und wollen ihr Jahr in unserer Gemeinde im Gebet vor Gott bringen. Dank ihrer spontanen Antworten können wir sie an dieser Stelle schon kurz vorstellen...
Was isst Du gerne? en, aber um EsIch liebe italienisches Ess es kein perfek tes sen zu mögen braucht sellschaft. Auch Menü, sondern gute Ge Glas Wasser mit ein d eine Butterbrezel un hat, kann das LeMenschen, die ma n gern gegessen hat. ckerste sein, dass ma n je Welche Musik hörst Du? sten alles ChristSilbermond, aber anson am liebsten Casliche hoch und runter, t… rfs Ha ting Crowns, Samuel Hast Du Geschwister? chael 17 Jahre und Zwei jüngere Brüder: Mi Tom 12 Jahre alt.
Steckbrief Jessica Bühl Alter: 19 Jahre eine Hochschulreife Schulabschluss: Allgem ? Du t ms kom her Wo r, im wunderschöAus Oberndorf am Necka nen Necka rtal Was machst Du gerne? und zu Worship im Singen (wir machen ab
d Dir besonders Welche Bibelverse sin Gottes Gnade bin rch wichtig? : „Denn du / „Niemand hat 10) 15, r. Ko (1. .“ ich, was ich bin nn ch we wir einander Gott jemals gesehen. Do s, und seine Liebe erlieben, bleibt Gott in un 4, 12) / „Auf das Wort füllt uns ganz.“(1. Joh. h verlassen, und was er des Herrn kann ma n sic “ (Psalm 145, 13b) tut, das tut er aus Liebe. Jesus ist für mich LeWas bedeutet Dir Jesus? stimmer, Wegweiser, bensbegleiter und –be die Brücke zu Gott ist Bruder und Freund. Er und mein Erlöser.
Unsere FSJler wohnen, leben und arbeiten in unserem Ort. Um sie zu versorgen und ihre Arbeit zu ermöglichen, brauchen wir Spenden und Essenseinladungen! Viele tun das in großer Treue. Ganz herzlichen Dank. Wer noch helfen kann und möchte, ist sehr willkommen und kann sich an das Pfarramt wenden.
Danke Johannes! Lieber Johannes, Du warst im vergangenen Jahr für viele Kinder und Jugendliche in Pliezhausen und Rübgarten „Gold“ wert! Danke für Deine Kraft, Zeit und Zuwendung, die Du großzügig verschenkt hast. Es war schön, Dich hier zu haben und wir wünschen Dir einen guten Start in die theologische Ausbildung in Bad Liebenzell und von Herzen Gottes Segen für Deinen Weg.
Johannes mit Durchblick beim TMT 7HHQDJHUPLVVLRQVWUHʏHQLP0RQEDFKWDO
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in Dörnach um 9 Uhr und in Pliezhausen um 10 Uhr beim Bibelübergabe-Gottesdienst vorgestellt.
'LH.RQNJUPDWLRQHQLPQ¦FKVWHQ-DKUVLQGLQ3OLH]KDXVHQDPXQG$SULOXQG in Dörnach am 5. Mai 2013.
bergischen Landeskirche. Diese neue Ordnung brachte für unsere Gemeinden Pliezhausen am Mittwochnachmittag von 45 Minuten auf 90 Minuten erhöht wurde. Dafür wurde die 7. Klasse im Juli statt. Das unterstützt ein Kennenlernen - bevor es dann im September richtig losgeht. Ihr Pfarrer Helmut Stepper
Kinderprojektchor
Zachäus Das Musical des Kinderprojektchores
Seit März haben wieder 35 Kinder jeden Donnerstag übt. Am 1. Juli begeisterten wir dann die Gemeinde mit dem Musical von Zachäus. Mit peppigen Liedern, begleitet von unserer Band und coolen Schauspielszenen präsentierten wir die Story von dem kleinen Zöllner, den keiner leiden konnte. Zachäus hatte sich am Nachmittag frei genommen, um dieses besondere Ereignis, Jesus kommt nach Jericho, mitzuerleben. Von einem Baum aus hatte er perfekte Sicht auf das Geschehen. Die Pharisäer trauten ihren Augen kaum, als Jesus mit diesem Zöllner, diesem Betrüger nach Hause ging. Und seine Hausangestellten kamen ziemlich in Stress bei diesem unangesagten Besuch an einem gewöhnlichen Werktag. Und Zachäus? - Er wird von der Ausstrahlung dieses Mannes mehr als beeindruckt. Er ändert
von diesem Tag an sein Leben und will alles, was nur möglich ist, wieder gut machen. Ein herzliches Dankeschön gehört allen serer treuen Projektband (Sven, Gerhard, Johannes, Samuel, Ralf und Simone). Mit Euch zu singen macht gleich noch viel mehr Spaß!! Außerdem danken wir allen, die uns auf irgendeine Weise unterstützt haben. Unser nächstes Projekt startet im Oktober. Genauere Infos werden wir im bürgerlichen Gemeindeblatt bekannt geben. Wir freuen uns auch über neue Sänger ab 6 Jahren. Das Chorleiterteam, Birgit Kicherer, Sandra ZimMERMANNMIT)RENE+ISSNERUND*UDITH,EIBSSLE
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aus der Gemeinde
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aus der Gemeinde
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am 29. April 2012 Abel, Laura n Bayha, Florian n Bayha, Moritz n Becker, Larissa n Bowier, Isabel n Hengstenberg, Tom n Hermann, Julia n Koch, Marlon n Müller, Sanja n Müller, Sanja (Altenburg) n Neher, Paul n Quartey, Bryan n Scholer, Jana n Schulz, Lara n Wacker, Christin n Witte, Philine n am 6. Mai 2012 Bayer, Lukas n Fodi, Celine n Gneiting, Marcel n Große, Lennart n Hermann, Lukas n Hertenstein, Jael n Hertenstein, Leonhard n Kimmerle, Chris n Lieser, Maximilian n Schäfer, Pauline n Schwaibold, Moritz n Schwaiger, Julian n Veit, Stefan n Wallmann, Jonas n Zimmermann, Yannik n
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n Am 17.6.2012 - Lena Maier, Tochter von Harald und Heide Maier, geb. Schwaiger n Am 17.6.2012 - Nico Maier, Sohn von Harald und Heide Maier, geb. Schwaiger n
Taufen in Dörnach Am 25.3.2012 in Dettingen – Sophia Maria Ochs, Tochter von Uwe und Christine Ochs, geb. Bittner n Am 8.7.2012 - Samuel Noah Christian Gerber, Sohn von Stefan und Bärbel Gerber, geb. Gaiser n
7UDXXQJHQLQ3OLH]KDXVHQ Am 21.4.2012 – Sebastian und Tanja Rilling, geb. Armbruster n Am 16.6.2012 - Christian und Stefanie Koblenzer, geb. Münzinger n Am 16.6.2012 in n
am 13. Mai 2012 Früh, Lukas n Jung, Sarah n Kley, Julia n Rinker, Fabian n
7DXIHQLQ3OLH]KDXVHQ Am 19.2.2012 in Mittelstadt (Nachtrag) - Sina Marie Eberwein, Tochter von Dirk und Nadine Eberwein, geb. Luczkowski n Am 18.3.2012 - Sophia Luise Karcher, Tochter von Dirk und Marlèn Karcher, geb. Aust n Am 29.4.2012 - Laura Abel, Tochter von Hans-Joachim Abel n Am 29.4.2012 Tom Hengstenberg, Sohn von Thorsten und Simone Hengstenberg, geb. Eichhorn n Am 29.4.2012 - Bryan Quartey, Sohn von Robert und Eunice Quartey, geb. Asante-Appiah n Am 6.5.2012 - Maximilian Lieser, Sohn von Markus und Beate Lieser, geb. Kaminski n Am 6.5.2012 - Jonas Wallmann, Sohn von Hartmut und Ester Wallmann, geb. Haußmann n Am 13.5.2012 - Emma Rose Nakov, Tochter von Trajce und Carolin Nakov, geb. Bauer n Am 10.6.2012 in Rommelsbach - Lennard Mathis Müller, Sohn von Andreas Müller und Evi Kimmerle-Müller, geb. Kimmerle
%HVWDWWXQJHQLQ3OLH]KDXVHQ Am 27.3.2012 - Elisabeth Knecht, geb. Lehmann, 91 Jahre; Jes. 12,3 n Am 27.3.2012 in Rübgarten - Ruth Sommer, geb. Wiest, 69 Jahre; 2. Kor. 12,9 n Am 29.3.2012 in Degerschlacht - Kurt Bayer, 84 Jahre; Joh. 14,6 n Am 30.3.2012 in Gniebel – Kurt Weinmann, 71 Jahre; Jer. 15,16 n Am 4.4.2012 – Elise Heineke, geb. Misch, 90 Jahre; Joh. 21,4 n Am 11.4.2012 – Waltraud Kost, geb. Bauer, 60 Jahre; Ps. 23,1 n Am 26.4.2012 - Günter Koprek, 71 Jahre; Gal. 3,26 n Am 14.5.2012 in Walddorf - Willy Heim, 82 Jahre; Joh. 3,16 n Am 23.5.2012 – Manfred Lutz, 66 Jahre; Spr. 3,5-6 n In Filderstadt – Pauline Lönne, geb. Raichle, 86 Jahre n Am 1.6.2012 - Wilhelm Marks, 61 Jahre; Ps. 36,10 n Am 2.7.2012 Mt. 14,22-32 n
Bestattungen in Dörnach Am 14.6.2012 – Mechthild Battran, geb. Otto, 63 Jahre
n
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Gruppen und Kreise
Veranstaltungen
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.LQGHUWUHlj (Kinder von 3-5 Jahren) Gemeindehaus Pliezhausen Dienstag, 15 Uhr EC-Jungschar-Zwerge (Vorschule – 1.Klasse) Gemeindehaus Pliezhausen Donnerstag, 15-16 Uhr EC-Mädchenjungschar (2.-3. Klasse) Gemeindehaus Pliezhausen Freitag, 15 - 16.15 Uhr EC-Jungschar Superboys (2.-4. Klasse) Gemeindehaus Pliezhausen Freitag, 16.45 - 17.45 Uhr EC-Mädchenjungschar »Bunte Kids« (4.-5. Klasse) Freizeitbereich Greut Dienstag, 17.45 – 18.45 Uhr EC-Bibelclub für Jungen (5.-7. Klasse) Freizeitbereich Greut Freitag, 18 – 19.30 Uhr EC-Mädchenjungschar (6.-7. Klasse) Freizeitbereich Greut Montag, 18 – 19.30 Uhr
(EC = EC-Jugend der evangelischen Kirchengemeinde www.ec-pliezhausen.de)
Angebote in Dörnach
&KULVWOLFKH3IDGNJQGHU Kings Scouts »Kundschafter« (8 ½ – 11 Jahre) Freizeitbereich Greut Donnerstag, 17.30 - 19 Uhr &KULVWOLFKH3IDGNJQGHU Kings Scouts }3IDGNJQGHUm AB*AHRE Freizeitbereich Greut Donnerstag, 19 Uhr EC-Teenkreis AB+LASSE Freizeitbereich Greut Dienstag, 19 -20.30 Uhr EC-Jugendbund »Smartie« AB*AHREN Freizeitbereich Greut Freitag, 20 – 21.30 Uhr 7UHljI¾UMXQJH0¦QQHU »Nudelsüpple« Freizeitbereich Greut Montag, 19 Uhr Eltern-Kind-Kreis (für Eltern mit Kleinkindern BIS*AHREN Gemeindehaus Pliezhausen Donnerstag, 9.30 Uhr Vitamin G Gesprächskreis für Frauen Gemeindehaus Pliezhausen Montag, 9 Uhr
Gebetsgemeinschaft vor dem Gottesdienst Gemeindehaus Pliezhausen Sonntag, 9.30 Uhr
Kinderstunde (5-9 Jahre) Gemeindehaus Dörnach Donnerstag, 17 Uhr
Hauskreise auf Anfrage im Pfarramt Tel. 987740
Jungschar (9-12 Jahre) Gemeindehaus Dörnach Donnerstag, 17 Uhr
Kirchenchor Gemeindehaus Pliezhausen Montag, 20 Uhr Singteam Gemeindehaus Pliezhausen Mittwoch, 20 Uhr 1-2 mal p. Monat (genaue Probentermine im Pfarramt erfragen) Jungbläser Gemeindehaus Pliezhausen Donnerstag, 19 - 20 Uhr
Frauengesprächsgruppe Gemeindehaus Dörnach Mittwoch, 9.15 Uhr Singkreis Gemeindehaus Dörnach Montag, 19 Uhr Hauskreise auf Anfrage im Pfarramt Tel. 987740
Posaunenchor Gemeindehaus Pliezhausen Donnerstag, 20 Uhr
Aktuelle Veranstaltungstipps %HJHJQXQJV.DljHH 14. Sept. 2012, 9 - 11 Uhr ev. Gemeindehaus Pliezhausen Ferienprogramm für Teens 10. August und 31. August 2012, 18 Uhr Freizeitbereich Greut Schulanfängergottesdienst 13. Sept. 2012, 9 Uhr Martinskirche Pliezhausen 2ljHQHU*UHXWQDFKPLWWDJ 16. Sept. 2012, ab 14.30 Uhr Freizeitbereich Greut Gospelday mit dem Singteam & Band 22. Sept. 2012, ab 11.30 bis ca. 12.30 Uhr Marktplatz Pliezhausen Mittagsmahl 30. Sept. 2012 nach dem Erntedank-FamilienGottesdienst, ev. Gemeindehaus Pliezhausen
weitere Angebote für 3OLH]KDXVHQXQG'¸UQDFK
Es gibt noch viele Veranstaltungen unregelmäßiger Art in großer Vielfalt in unseren Gemeinden. Bitte im Pfarramt Tel. 987740 erfragen – außerdem wollen WIR3IE®BERDIE!BK®NDIGUNgen im Gottesdienst und im B®RGERLICHEN'EMEINDEBLATT darauf hinweisen.
Versteigerung Erntedankgaben 1. Oktober 2012, 19.30 Uhr ev. Gemeindehaus Pliezhausen
Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinden Pliezhausen und Dörnach Verantwortlich für den Inhalt: Pfarrer Helmut Stepper Telefon 07127-987740 Gemeindebriefteam: Karin Denzel, Hanne Grammlich, Ilona Henzler, Helmut Stepper, Simone Wolf Gestaltung: Ilona Henzler
Fotos: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ev. Kirchengemeinden Pliezhausen und Dörnach (sofern nicht anders gekennz.) Druck: ce-print, Metzingen $XNjDJH2.800 Ex. Redaktionschluss dieser Ausgabe: 5. Juli 2012 Bankverbindung: Kreissparkasse Reutlingen, BLZ 640 500 00, Konto 1316047
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Rückblick
Foto: Fotostudio Willy Drechsler, Metzingen
Unsere diesjährigen
.RQNJUPDQGHQ an ihrem Festtag am 29. April in Pliezhausen (oben) am 6. Mai in Pliezhausen (unten) und am 13. Mai in Dörnach (Mitte) Foto: Fotostudio Thomas Ceska, Waldenbuch Foto: Fotostudio Willy Drechsler, Metzingen
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