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GEMEINDEBRIEF Evangelisch - Freikirchliche Gemeinde Peine (Baptisten)
Grafik: www.Gemeindebrief.de
DEZEMBER 2014 – FEBRUAR 2015
Quelle: www.Gemeindebrief.de
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ARBEITSEINSATZ
IN
KATENSEN
Nachdem die Gemeinde dem Erwerb des angrenzenden Grundstückes von Eduard Litfin zugestimmt hatte, sind wir auch dafür verantwortlich und Manfred Jürgens hat sich, wie schon so oft, gleich wieder Gedanken gemacht und viele Vorbereitungen getroffen. Der vordere, in die Jahre gekommene Zaun, soll erneuert werden und im hinteren Teil, zum angrenzenden Feld, ein neuer Zaun gesetzt werden.
Foto: Privat
Auch eine neue Pforte hatte Manfred bereits angefertigt und dann ging es am 10. Juli bei warmen Sommerwetter ans Werk. Als Manfred mit Traktor und beladenem „Gummiwagen“ angekommen war, haben wir den alten Zaun demontiert und neue Pfosten gesetzt. Dazu leistete sein Trecker mit Frontlader wieder einmal hervorragende Dienste. Schweißgerät, Winkelschleifer und diverses Werkzeug hatte er dabei, sodass auch die vorhandenen Metall-Pfosten angepasst werden konnten. Nachdem wir erst mal die alten Schwartenbretter wieder an die neu gesetzten Pfosten angeschraubt hatten, ging es an den hinteren Zaun. Der Erdhügel musste etwas abgetragen werden, um Platz für den Traktor zu haben. Dann haben wir die Eichenpfähle in den Boden geschlagen. 3
Ein ständig lauter werdendes Donnern kündigte ein heraufziehendes Gewitter an. Der einsetzende Regen bescherte uns dann eine Zwangspause. Als der Regen wieder nachließ, rollten wir das Wildgatter ab, um es mit Krampen an die Pfosten zu nageln. Mit Eisenstange und Flaschenzug wurde das Drahtgeflecht gespannt. Da der Tag inzwischen zu Ende ging, wurden die restlichen Arbeiten „vertagt“. Für den 27. August hatten wir uns dann wieder verabredet, um das Werk zu vollenden. Neue Bohlen hatte Manfred bereits gesägt und mit Holzschutz gestrichen. Mit seinem Trecker-Anhänger brachte er wieder alles zum Forsthaus. Diesmal war Rainer noch als dritter Mann dabei, um uns zu unterstützen. Die neuen Bretter mussten erst noch auf die entsprechenden Längen gesägt werden, bevor wir sie anschrauben konnten. Anschließend wurden die Pfosten noch auf einheitliche Höhe gebracht und mit kleinen Metallkappen versehen. Helga Bode hatte uns zum Mittag eine leckere „Brotzeit“ vorbereitet. Danach ging die Arbeit noch einmal so gut von der Hand. Die alten Bretter haben wir dann noch zu Brennholz gesägt und im Holzschuppen aufgestapelt. So können sie dann beim nächsten Lagerfeuer Licht und Wärme spenden. Ein Dank an unseren gütigen Gott, dass alle Arbeiten ohne Unfall und ernstere Verletzungen gelaufen sind. Ein Dank besonders auch an Manfred, der mit seinem Können und den Möglichkeiten so viel für das Forsthaus geleistet hat, ebenso wie an Hans Heesch und alle anderen „Helfer“, die ihre Zeit investieren. Wilhelm Hammer
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GLAUBENSKURS
MAL ANDERS
Seit ein paar Wochen treffen wir uns regelmäßig zu einem Glaubenskurs bei uns zu Hause. Wir, das sind Robert und ich (Tanja) und die drei Iraner: Ali – als Taufbegleiter, Ehsan und Rasul. Ich hätte nie gedacht, dass ein Glaubenskurs so spannend ist und ich so viel lernen kann – zumindest nicht, wenn ich die „Dozentin“ bin. Ich selber habe nie an einem Glaubenskurs teilgenommen. Dafür durfte ich aber erleben, wie Robert vollkommen glücklich und mit einem überfließenden Herzen von solch einem Kurs nach Hause gekommen ist, weil er Jesus sein Leben übergeben hat. Und jetzt bin ich auch dabei und darf erleben, wie jemand Jesus sucht und ihm nach jedem Treffen näher kommt. Es ist sehr berührend und ich sehe es als ein großes Vorrecht an, das mitzuerleben. Dieser Kurs hat allerdings nicht viel mit den Glaubenskursen zu tun, wie man sie kennt. Mein Konzept hole ich zwar zu jedem Treffen raus, aber man kann es ja auch gut als Zettel benutzen, um persische Buchstaben zu lernen ☺ - die ziemlich schwer sind. Da wir so eine kleine Gruppe sind, können wir auf die vielen Fragen eingehen und ganz viel diskutieren. Außerdem haben wir dadurch auch die Zeit, Ehsan einiges ins Persische übersetzen zu lassen, damit Rasul auch etwas mitbekommt. Glücklicherweise gibt es die Bücher für den AlphaKurs in Farsi, so dass jeder auch zu Hause lesen kann. Auch einen Jesusfilm konnten wir in Farsi ansehen (mit deutschen Untertitel). Robert und ich lernen etwas über den Iran, wissen inzwischen, dass Choda Gott heißt und freuen uns jede Woche auf unser Treffen – was Robert auch schon im Asylantenheim fortführen durfte. Ab dem nächsten Treffen wollen wir auch etwas Deutschunterricht machen. Mal sehen, ob sich der Kreis dadurch noch ausweitet. Vielleicht können wir ja schon im nächsten Gemeindebrief von einer Taufe berichten…
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Wir sind jedenfalls total gespannt, wie Gott uns in dem Dienst weiter leitet und welche Herausforderungen wir noch meistern dürfen. Tanja Stenzig
GEISTREICH,
DER LOBPREISGOTTESDIENST AM
ABEND
Nach langer Vorbereitung ist es nun endlich soweit: Wir feiern abends am 1. Advent den ersten GeistReich. Die ca. 40 Besucher werden in unserer, mit vielen Kerzen, ausgeleuchteten Gemeinde begrüßt. Auch die neue Anordnung der Stühle bewirkt eine angenehme, gemeinschaftliche Atmosphäre. Marie trägt mit ihrem wunderschönen Intro am Flügel ebenso dazu bei, dass die Besucher ankommen und sich ganz auf Gott ausrichten können. Die Band (Frederike: Flügel, Gesang; Laura: Bass; Reinhild: Gitarre; Robert: Gesang; Tanja: Cajon) nimmt alle mit in einen tollen und geistreichen Lobpreis hinein. Die deutschen Texte ermöglichen dabei allen, anbetend vor Gott zu kommen. In meiner Predigt geht es dann, wie Frederike treffend in der Einleitung sagt, um Schafe, Gehorchen und vor allem darum, Gottes Reden zu erkennen und ihn zu hören. Einen Weg, Gott zu erleben, haben einige gleich im Anschluss an die Predigt in einer praktischen Übung, einer Gebetsmeditation ausprobiert. Manche haben das unbeschreibliche Glück Jesus zu begegnen und lassen sich von ihm anrühren. Es ist so schön, ihre glücklichen Gesichter und Tränen in den Augen zu sehen. Ein Dankeschön an die, die mich daran teilhaben lassen, ich bin immer wieder begeistert. Nach dem Gottesdienst geht GeistReich noch weiter: In Gemeinschaft und bei angeregten Gesprächen lassen wir uns mit den Besuchern die Kekse und den Tee schmecken. Es war für uns und für die Besucher eine richtig gute Zeit und wir freuen uns auf den nächsten GeistReich am 25.1.2015. Tanja Stenzig 6
INFORMATIONEN AUS DER GEMEINDEKASSE ÜBER DIE 2. JAHRESHÄLFTE Vielen Dank an alle Spender. Die Gemeindekasse erholt sich immer mehr und es wird, wenn die Entwicklung so anhält, ein positives Ergebnis zur Jahresgemeindestunde 2015 vorgestellt werden können. Die Sonderkollekten der zweiten Jahreshälfte waren für: Juli
Katastrophenfond des Bundes
346,81 €
August
Dienste für Israel
745,86 €
September
Gemeindehaushalt
290,23 €
Oktober
Theologisches Seminar Elstal
292,02 €
Oktober
Erntedankopfer der Betrag wird wie folgt aufgeteilt:
3669,77 €
½ Gemeindehaushalt ¼ Innenmission ¼ Außenmission
1834,89 € 917,44 € 917,44 €
November
Baukollekte Hannover Linden
321,23 € Rolf Feuer
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BE FLÜGELTE WORTE Dazu hatten wir eingeladen – und so hörten wir sie am 29. November in der Christuskirche. Beflügelt von der Idee haben wir den bekannten Autor, Liederdichter und Pastor Albrecht Gralle für eine Lesung eingeladen. Joachim Schröter nahm die Idee an, am Flügel musikalische Akzente zu setzen.
Foto: Privat
Albrecht Gralle war gerne bereit, seine „Schatzkiste“ zu öffnen und uns humorvolle nachdenkliche Kurzgeschichten vorzulesen. So wurden ca. 85 Zuhörer (Gemeindemitglieder und Gäste) mit hineingenommen in die neuzeitliche Weihnachtsgeschichte, die in Bielefeld spielt, die Partnerschaft eines Pastors, oder das Treffen mit einem geborenen Engel – Geschichten, die schmunzelnde Gesichter, amüsierte Blicke, hier und da ein Lachen hervorriefen. Bei den souverän vorgetragenen Klavierstücken von Joachim Schröter wünschte ich mir, in Anlehnung an das Stück von der Gruppe Queen „Who wants to live forever“, dass der Abend noch andauern würde.
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Die „Morgenstimmung“ von Edvard Grieg wurde zusammen mit Sabine Meltzow, einer Kollegin von Joachim sogar vierhändig gespielt. Für die Pause hatten fleißige Hände einen Imbiss vorbereitet, der gerne angenommen wurde. Mit einem Schlaflied am Flügel fand die Veranstaltung ihren Abschluss. Danke allen, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Ruth und Hans Heesch gebührt ein besonderer Dank, die eine Übernachtungsmöglichkeit für Albrecht Gralle zur Verfügung gestellt haben, sowie Verena Bormann, die die schönen Einladungs-Flyer gestaltet hat. Am 1. Advent konnten wir dann einen schönen Gottesdienst feiern und kamen in den Genuss einer besonderen Predigt mit Albrecht Gralle, der uns die Person von Josef etwas näher brachte, der sonst so wenig Beachtung findet. Ich könnte mir vorstellen, so eine Lesung in Zukunft mal wieder zu veranstalten. Hanne Hammer
Grafik: www.Gemeindebrief.de
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Regelmäßige Veranstaltungen
Sonntag
Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
09:30 Uhr 10:00 Uhr 10:30 Uhr 20:00 Uhr 16:00 Uhr 14:00 Uhr 18:30 Uhr 19:52 Uhr
Gebetstreffen Gottesdienst (am 2.Sonntag i. Monat mit Abendmahl) Kindertreff Frauentreff FRUSI (Jeden 1.+3.Dienstag im Monat) Spielkreis Café Zeit Singkreis Freitag-Abend-Treff (Jeden 1. Freitag im Monat)
Christuskirche, Rosenhagen 3-4 31224 Peine Telefon: 05171 / 402344 www.christuskirche-peine.de
Forsthaus Katensen, Am Immenberg 9 31311 Uetze - Katensen
Gemeindeleiterin:
Regina Feuer E-Mail:
Telefon: 05171 / 4 16 38
[email protected]
Stellvertr. Gemeindeleiter
Dieter Löwenberger
Telefon:
05128 / 7774
Kassenverwaltung: Rolf Feuer Forsthausverwaltung: Rainer Zabel
Telefon: Telefon:
05171 / 4 16 38 05171 / 4 86 95
www.forsthaus-katensen.de
Beiträge für den nächsten Gemeindebrief bitte bis zum 15.02.15 an: Claudia & Jens Brömer
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[email protected]