GANZ NAH Leben in der Kirchengemeinde
April/Mai 2013
4/5 Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Eiserfeld
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Konfirmation!
Im Mittelpunkt der Familien und der Gemeinde
Gottes Zusagen vertrauen Miteinander Aufbruch wagen
LEITWORT UNSERER KIRCHENGEMEINDE
ANDACHT
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Monatsspruch Mai: Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus angenommen habt, so lebt auch in ihm und seid in ihm verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und seid reichlich dankbar. Kolosser 2,6-7 Liebe Leserinnen, Liebe Leser, endlich ist der Winter vorbei, hoffentlich und der Frühling ist angebrochen. Der April macht zwar wahrscheinlich wie immer, was er will, aber Hauptsache nicht mehr Schneechaos und Eisesglätte, davon hatten wir in diesem Winter ja genug. Die Baustellentätigkeit in Eiserfeld ist wieder in vollem Schwung und wir alle sind gespannt, wie es weitergeht. Die Konfirmationen in unserer Gemeinde stehen bevor und die jungen Menschen freuen sich schon auf den Tag, an dem sie im Mittelpunkt der Gemeinde und ihrer Familien stehen. Am Tage ihrer Konfirmation werden sie gefragt, ob sie sich auch weiterhin an die Gemeinde halten möchten und den Dienst, der ihnen damit aufgetragen ist, annehmen wollen und natürlich antworten sie alle darauf hin mit JA. Selbstverständlich! Aber, werden jetzt viele denken, sind sie nicht viel mehr wie die berühmten Fledermäuse in der Anekdote, die wie folgt geht: Pastoren unterhielten sich, wie sie die Fledermäuse im Turm vertreiben könnten. Und einer unter ihnen sagte: Ich hab sie einfach konfirmiert, da waren sie alle weg.
Schade, oftmals ist es ja so, so hat es den Augenschein. Doch ist es wirklich immer so? Oder nicht eher so, wie es Paulus an die Kolosser schreibt: Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus angenommen habt, so lebt auch in ihm und seid in ihm verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und seid reichlich dankbar. Die Grundlagen haben wir den jungen Menschen im Konfirmandenunterricht mitgegeben. Wir haben ihnen von der Liebe und Barmherzigkeit Gottes erzählt, in Worten der Bibel und vielen Bildern. Doch was erleben diese jungen Menschen in ihrem täglichen Leben? Es sind Ansprüche an sie, angefangen von einer guten Bildung über den Anspruch, sich in einer immer komplizierteren Welt zurecht zu finden. Überall an alle Informationen heran zu kommen, immer Topleistung bringen. Wer gesteht ihnen aber das Recht zu, Kinder zu sein? Und, wer lebt ihnen den Glauben vor, von dem Paulus hier spricht? Natürlich sollen wir dankbar sein, auch darüber, dass so viele junge Menschen wieder konfirmiert werden. Aber wir als Gemeinde haben da auch eine Verantwortung. Wir müssen ihnen den Glauben vorleben, ihnen deutlich machen, dass der Glaube an Christus auch unser Leben verändert hat. Und dazu braucht es oftmals viel Geduld. Das Lächeln einer Konfirmandin, eines Konfirmanden, die oder der Vertrauen zu uns in der Gemeinde
hat, lässt mich dann dankbar werden. Denn da spüre ich das Wirken Christi in unserer Gemeinde. Darauf haben die Konfirmanden gelernt, dankbar zu antworten mit den Worten, die Christus uns gelehrt hat zu beten, dem Vater Unser. Gerade dieses Gebet verbindet uns alle in unserer Gemeinde und weltweit mit allen
Christen auf der Erde. Ich wünsche den Konfirmandinnen und Konfirmanden alles Gute und Gottes Segen, besonders an ihrem Ehrentag und uns als Gemeinde, wenn wir diese jungen Menschen besonders an diesem Tag begleiten. In diesem Sinne grüßt sie herzlich Günther Albrecht
RÜCKBLICK IN WORT UND BILD ZUM WELTGEBETSTAG DER FRAUEN 2013 am 1. März 2013 in der Ev. Trinitatiskirche „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen.“ Zu diesem Thema haben 12 Frauen aus dem französischen Weltgebetstagskomitee die Liturgie für dieses Jahr geschrieben. Einige stammen aus anderen Teilen Europas oder Afrikas. Sie sind schon integriert. Sie kennen die Erfahrung, sich fremd zu fühlen und angenommen zu werden.
„Bonjour, bonjour, bonjour“, ruft eine Sprecherin den Frauen im Gottesdienst zu. „Wir freuen uns, Euch im Namen unserer Schwestern aus Frankreich willkommen zu heißen. Sie haben diesen Gottesdienst für uns vorbereitet und wir Frauen aus Eiserfeld führen Euch durch diesen Gottesdienst!“
Gruppenbild der Frauen (es fehlt Margret Homrighausen), die den Weltgebetstag vorbereitet und auch selbst gestaltet haben. Es sind Frauen der Frauenhilfe (Leitung: Waltraud Posselt), des Mütterkreises (Leitung: Margret Menn) und des Frauenkreises (Leitung: Margret Homrighausen)
Sechs Frauen mit bunten Schals in warmen Farben des Titelbildes der Liturgiehefte symbolisieren die Vielfalt der Herkunft der Frauen
Zur Einstimmung des Gottesdienstes hörten wir Musik aus Frankreich. Auf dem Altar liegt eine aufgeschlagene Bibel und eine Kerze brennt. Eine Fahne aus Frankreich (Tricolore) ist am Altar befestigt und rundet das Stimmungsbild ab.
Acht Frauen aus unserer Gemeinde gingen mit uns die Liturgie des Weltgebetstags der Frauen anhand eines Liturgieheftes durch: sechs Frauen mit bunten Schals, eine mit einem grauen Schal, die die Fremde spielte, und eine Sprecherin. Sie führten uns eindrücklich in diesem Anspiel in die jeweils verschiedenen
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Lebenssituationen dieser Frauen. Dazu sangen die Frauen des Gottesdienstes besinnliche, ruhige Lieder aus den ausgelegten Liturgieheften passend zum Weltgebetstag. Pfarrer G. Albrecht hielt im letzten Drittel des Gottesdienstes eine Auslegung über das Wort: „Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen“. Im gemeinsamen Singen und Beten fühlten sich die anwesenden Frauen verbunden mit Frauen in über
170 Ländern der Erde. Gemeinsam sangen sie zum Schluss das Lied: „Merci, wir danken Dir, Du veränderst uns!“ und legten eine Kollekte für WGT-Projekte in aller Welt ein. Es war ein ökumenischer Höhepunkt der evangelischen und katholischen Frauen unserer Gemeinde. Im nächsten Jahr 2014 treffen sich alle in der Katholischen Kirche „Sankt Marien“ In Eiserfeld. – Herzlich Willkommen! Walter Linschmann
BEI WIND UND WETTER – IMMER DA FÜR GANZ NAH
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Zukünftig wird Frau Doris Kass nicht mehr als Verteiler der GANZ NAH mitwirken können. Ihr sagen wir herzlichen Dank für die, über Jahre gehende, zuverlässige Zustellung unseres Gemeindebriefes GANZ NAH. Für den weiteren Lebensweg wünschen wir Ihr alles Gute und Gottes Segen.
130 FRAUEN GEMEINSAM AM FRÜHSTÜCKSTISCH
„Frauenfrühstück“: Der Saal des Eiserfelder Gemeindehauses war so gut wie „ausgebucht“.
Siegen-Eiserfeld. 130 Frauen aus Eiserfeld und Umgebung saßen gemeinsam an der Tafel. Sie alle waren am Samstag (2. März) der Einladung der Ev. Allianz zum „Frauenfrühstück“ ins Gemeindehaus an der Eiserntalstraße gefolgt. Das 15köpfige Vorbereitungsteam unter Leitung von Erika Wehn hatte das Treffen bestens vorbereitet und als Referentin die renommierte Pfarrerin, Evangelistin und Buchautorin Bärbel Wilde (Lüdenscheid) gewonnen. Sie garnierte den Einstieg in ihre Ausführungen zum Thema „Wer sucht, der wird gefunden“ mit Zitaten von Dichtern, Denkern und Gelehrten aus den letzten zwei Jahrhunderten. Eines davon passt in die heutige Zeit wie der viel zitierte Deckel auf den Topf: „Viele Menschen kaufen sich Dinge, die sie nicht brauchen, von Geld, das sie nicht haben, um Menschen zu imponieren, die sie
nicht leiden können.“ Irgendwie merke der Mensch in seinem materiellen Streben jedoch, dass etwas Entscheidendes und Sinnhaftes in seinem Leben fehle, und er mache sich inmitten einer Schwemme spiritueller Angebote auf die Suche. Da sei es nicht einfach, den Durchblick zu bekommen und die Übersicht zu behalten. Als biblisches Beispiel führte Bärbel Wilde eine Purpurhändlerin aus Philippi an (Apostelgeschichte 16). Lydia, eine Frau, die rein materiell alles hat, dennoch sucht. Wonach? Nach dem Sinn des Lebens! Lydia startet eigentlich zu einer Odyssee ins Ungewisse – bis sie schließlich den Apostel Paulus trifft. Der ist auf dem Weg nach Europa, um dort den gekreuzigten und auferstandenen Christus zu predigen. Lydia ist beeindruckt von seinen Worten „und lässt Gott in ihr
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Leben – Gott hat Lydia gefunden“. Die Pfarrerin: „Gott ist in Jesus Christus zu uns gekommen. Er wünscht sich, dass wir ihn suchen. Unsere Herzen öffnen und ihn in unser Leben lassen.“ Lydia als Beispiel für eine Suche nach dem Lebenssinn. Eine biblische Persönlichkeit, deren Streben und Verwirklichung eine Brücke in die Neuzeit schlägt. Gut gelaunt präsentierten sich die Referentin Anke Degenhardt/Dieter Gerst Bärbel Wilde (Mitte) sowie Anni Boller (links) und Anke Degenhardt vom Organisationsteam.
KONFIRMATION! IM MITTELPUNKT DER FAMILIEN UND DER GEMEINDE Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden im Jahr 2013 Sonntag 21. April 10.00 Uhr in der Trinitatiskirche
Pfarrer Bernd Münker, Jugendreferent Arnd Kretzer, Rüdiger Meyer
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Daub, Louis Fohmann, Tom Haß, Luisa Henke, Linus Hering, Rouven Hoffmann, Sophie Holdinghausen, Annika Hopf, Julian Martin Macziej, Florian Mauden, Josie Münker, Benjamin Neumann, Nico Otto, Bastian Pfeifer, Marie Reichmann, Nikola Schardt, Jann-Luca Schnoor, Max Schoew, Jan-Luca Utsch, Joshua Weber, Antonia Weber, Maik Weber, Nico Wied, Keanu
Am Weinberg 34 Hundsbergstraße 86 Birkenweg 63a In der Enke 5 Im Runden Wieschen 10 Gartenstr. 94 Johann-Henrich-Graf-Str. 9 Im Samelsfeld 19, 57072 Siegen Eiserntalstr. 7 In der Hubach 29a Eiserntalstr. 62 Am Siegenstein 29 Birkenweg 34a Birkenweg 23 In der Hubach 18 Lindenstr. 52 Eiserntalstr. 166a Bühlstr. 42 Carl-Dresler-Str. 2 Talsbachstr. 19 Zum Obstgarten 38 Ed.-Schneider-Davids-Str. 46 Am Siegenstein 31a
Sonntag 5. Mai 10.00 Uhr in der Trinitatiskirche Pfarrer
Fügner, Lisa Fischbacherbergstraße 10, 57072 Siegen, ehemals Birkenweg 4 Gerbershagen, Stephan In der Hubach 27 Hoffmann, Lars Freiengründer Str. 240 Huber, Alexandra Ed.-Schneider-Davids-Str. 56 Jäger, Till Johann-Henrich-Graf-Str. 11 Müller, Joline Eiserntalstraße 235 Schmidt, Sabrina Ed.-Schneider-Davids-Str. 16
Bernd Münker, Jugendreferent Arnd Kretzer, Rüdiger Meyer
Sonntag 28. April 10.00 Uhr in der Christuskirche Pfarrer Günther Albrecht
Bänfer, Kevin Gräf, Amelie Hammer, Laura Hartmann, Felix Hecken, Lea Hölle, Timo Manis, Katarina Moos, Laura Neumann, Desiré Nomerowskaja, Anastasia Reinhold, Marvin Reklat, Jaqueline Wolf, Rebecca Worster, Dennis
Eisenhutstr. 8 Gartenstr. 75 Mittelweg 12 Helsbachstr. 28 Nachtigallweg 81 Gartenstr. 60 Gilbergstr. 9 Hengsbachstr. 48 Freiheitsstr. 17 Oberer Hengsbacher Weg 34 Oberer Hengsbacher Weg 69 Hengsbachstr. 48 Grabettstr. 34 Mittelweg 20e
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GOLDENE KONFIRMATION 2013 IN DER TRINITATISKIRCHE am 26. Mai 2013 in Eiserfeld Konfirmation durch Pastor G. Twardella am 17. März 1963
Mädchen Marktschule
Jungen Marktschule
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Konfirmation durch Pastor G. Linschmann am 24. März 1963
Mädchen Gilbergschule
Jungen Gilbergschule
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Konfirmation der Mädchen und Jungen durch Pastor Bub Bezirk Hengsbach am 10. März 1963
Pastor Bub mit neun Konfirmanden und drei Presbytern
GOLDENE KONFIRMATION 26. MAI 2013
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Im Jahre 1963, also vor nunmehr 50 Jahren, wurden 107 evangelische Mädchen und Jungen in Eiserfeld konfirmiert: Herr Pastor Twardella konfirmierte 65 Jungen und Mädchen aus der Marktschule und Herr Pastor Linschmann brachte 33 Konfirmanden aus der Gilbergschule zur Konfirmation. Unsere Konfirmationen fanden im Ev. Vereinshaus Gartenstrasse statt, da sich unsere Kirche in der Ortsmitte im Umbau befand. Im Bezirk Hengsbach wurden 9 Konfirmanden durch Pastor Bub konfirmiert. Unsere heutige Kirche in der Hengsbach gab es zu dieser Zeit noch nicht. Der Konfirmationsunterricht wurde im Haus Hoffmann durchgeführt, die Konfirmation selbst am 10. März 1963 wurde in der Martinikirche vollzogen. Ein ehemali-
ger Konfirmand von 1963 (KlausPeter Starka) hat lange recherchiert und konnte Herrn Pastor Bub ausfindig machen. Er wurde – wie auch Pastor Twardella – herzlich zu unserer Goldenen Konfirmation am 26. Mai 2013 eingeladen. Pastor Linschmann ist leider im November 2012 verstorben. Auf diesem Wege laden wir noch einmal alle Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahrgangs 1963 ein, die Goldene Konfirmation am Sonntag, dem 26. Mai 2013 in der Evgl. Trinitatiskirche zu Eiserfeld um 10.00 Uhr mit uns zu feiern. Anschließend, nach dem gemeinsamen Mittagessen, freuen wir uns auf ein paar schöne Stunden des Wiedersehens. Das Organisationsteam
Liebe Gemeinde, geht es Ihnen nicht auch so? Ein Gespräch liegt einem manchmal auf der Seele, es steht an, man ist verunsichert: Sollte man ihn oder sie mal drauf ansprechen? Oder es ist ganz anders: Man freut sich richtig drauf, man möchte jemanden gerne einladen und erlebt es dann auch wirklich wie erhofft: Ja, die Begegnung tat gut! Mir ist in diesem Zusammenhang aufgefallen, dass ich manchmal über Dritte, quasi um Ecken herum von einem Menschen erfahre, der „sich gewiss über einen Besuch des Pfarrers freuen würde“. Ich denke dann: Ob das auch so ist? Oder freut sich vielleicht die Person, die den Pfarrer schickt, dass sie ihn in Bewegung gesetzt hat? Ich erlebte
einmal, dass das Gemeindeglied, das ich auf einen dringenden Hinweis Dritter besuchte, auf mein Erscheinen recht verwundert reagierte. Da lag wohl ein Missverständnis vor. Um solches zu vermeiden, halte ich es für dienlicher, Sie treten direkt mit mir in Kontakt, wenn Sie von mir besucht werden möchten. Meine Telefon-Nr. lautet: 35 54 28. Ich komme gerne! Wenn wir uns z.B. am Telefon oder bei anderer Gelegenheit verabreden, kann ich es sogleich in meinen Terminkalender eintragen und nichts drängt sich dazwischen. In diesem Sinne freue ich mich auf viele Begegnungen mit Ihnen und grüße Sie herzlich! Bernd Münker
WIR SAGEN DANKE - FREIWILLIGES KIRCHGELD 2012 „Meine Kirche, dafür habe ich was übrig!“ Liebe Gemeinde, Wir danken herzlich für die große Spendenbereitschaft im Jahr 2012 mit 277 Zahlungen , die eine Summe für das freiwillige Kirchgeld von € 12.951,03 erbrachten. Dieses gute Spenden-Ergebnis zeigt uns die Verbundenheit zu unserer Gemeinde und macht uns Mut auch für dieses Jahr 2013. Dieses Geld kommt zu 100 % unserer Gemeinde zu Gute und hilft, die vielfältigen Aufgaben zu bewältigen. Bitte unterstützen Sie uns auch in diesem Jahr mit Ihrer Gabe. Sie
haben die Möglichkeit Ihre Spende im Gemeindebüro abzugeben oder bargeldlos durch bereits vorgefertigte Überweisungsträger zu zahlen. Sollten Sie sich für Überweisung per Dauerauftrag entscheiden, so sind wir auch hier gerne behilflich. Unsere Gemeinde benötigt auch weiterhin Ihr Engagement. Nochmal herzlichen Dank allen Spendern für Ihre Hilfe. Arbeitskreis „freiwilliges Kirchgeld“ Kto. Nr. der Ev. Ref. Kirchengemeinde Eiserfeld 51 150 852 BLZ 460 500 01
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PROJEKTCHOR LEBENSZEICHEN FÜHRT GOSPEL-MESSE AUF Der Projektchor Lebenszeichen konzertiert am Samstag, 20. April, 20 Uhr, in der ev. Kirche Niederschelden zugunsten der Kindernothilfe und des Kenia-Projekts des Blauen Kreuzes. Aufgeführt wird die Gospel-Messe „Come Into His Presence“ (Komm in Gottes Nähe) von Helmut Jost. Dieses Werk setzt eine komplette evangelische Gottesdienst-Liturgie musikalisch um. In spritzig-groovigem Gospel-Sound, aber auch in sehr ruhigen Anbetungsliedern, bei denen ab und an das Mitsingen des Publikums willkommen ist. Dazu werden Texte gelesen, die zu den einzelnen Songs hinführen, und es gibt einen geistlichen Impuls von Arnd Kretzer, Jugendreferent im Kirchenkreis Siegen. Der Projektchor Lebenszeichen ist beim Blauen Kreuz Eiserfeld beheimatet, die Leitung hat Michael Utsch. Die rund 70 Sängerinnen und Sänger werden begleitet von einer Band: Christof Berger (Keyboards), Torsten Hensel (Schlagzeug), Sven Steinsei-
fer (Bass), Christian Rau (Gitarre), Ralf Hensel (Saxofon, Trompete, Percussion) und Renate Jung (Orgel). Veranstaltet wird das Benefizkonzert vom Arbeitskreis Kindernothilfe Siegerland. Mit dem Erlös unterstützt die Kindernothilfe das Kinder- und Jugendnetzwerk Lota in Chile. Dieses Projekt ermutigt Kinder in einer von Armut geprägten Stadt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und ihre Umgebung so nachhaltig zu verändern. Lota will die Kinder stärken, ihnen Halt geben und sie dazu befähigen, ihre Rechte umzusetzen. Das Kenia-Projekt des Blauen Kreuzes ermutigt Menschen in Kenia und in Uganda zu einem suchtfreien Leben, unterstützt Straßenkinder und bietet vielerorts Hilfe zur Selbsthilfe an. Im Rahmen des Konzertes gibt es weitere Informationen zu den beiden Projekten. Es wird ein Eintritt von 5 Euro erhoben (Kinder und Jugendliche frei) sowie um eine freiwillige Spende gebeten.
BENEFIZ-MALAUSSTELLUNG IN DER CHRISTUSKIRCHE
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Am 13. und 14.04.2013 findet eine Benefiz-Malausstellung in der Christuskirche, Oberer Hengsbacher Weg, in Eiserfeld statt. Regina Hruby und ihre Malfreunde spenden Aquarellgemälde, die zum Verkauf stehen. Der Erlös der Veranstaltung wird zu gleichen Teilen an die Diakonie und die Caritas für soziale Zwecke überwiesen.
Wir hoffen auf regen Besuch der Ausstellung. Für das leibliche Wohl ist reichlich gesorgt. Die Ausstellung ist am 13.04. von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, und am 14.04. von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Ansprechperson: Hans-Joachim Klein, Tel.: 0271/382119
ANNEGRETE SCHÜTZ: 24 JAHRE PICOBELLO HOCHGLANZ
Annegrete Schütz, seit 1. März 2013 im Ruhestand
Nach fast 24 Jahren Raumpflege in Diensten der Kirche stellte die gute Seele endgültig Pflegemittel, Eimer und Besen in die Ecke: Annegrete Schütz. Am 1. März legte sie ihre Lohnsteuerkarte ad acta. „Mit 63 Jahren - vorzeitig aus gesundheitlichen Gründen“, sagt sie. Fast 288 Monate lang hat sie den Ev. Kindergarten Eiserntalstraße (ab Oktober 1989) und die Trinitatiskirche (ab 1991) picobello in Schuss gehalten. Verflixt keine leichte Arbeit. Vor allen Dingen, wenn die Gesundheit nicht mehr so richtig mitspielt. Deshalb auch der etwas vorzeitige Ruhestand mit 63 Lenzen. Annegrete Schütz erzählt, wie alles anfing: „Im
Kindergarten an der Eiserntalstraße sollte ich kurzfristig nur mal als Aushilfe einspringen.“ Und daran, dass der Kurzzeitjob dann fast 24 Jahre dauerte, „war Pastor Hofius nicht ganz unschuldig“. Dabei schmunzelt die frischgebackene Rentnerin. Und alles in allem habe sie es ja gerne gemacht. Und mit dem Arbeitgeber, dem Ev. Kirchenkreis, sei sie zufrieden gewesen. Nur mit der Gesundheit nicht. Und deshalb griff Ehemann Hans-Uwe (66) ihr unter die Arme und zum Putzzeug: „In den letzten fünf Jahren bin ich immer wieder sporadisch eingesprungen.“ Hans-Uwe Schütz steht nicht nur seiner Frau zur Seite, sondern auch in ehrenamtlichen Jobs seinen Mann. Beispielsweise beim DRK in der „Jugend- und Seniorenarbeit “. Von jung bis alt. So ein Brückenschlag kann sich sehen lassen. Beide schmieden Pläne für ein Sinn bringendes Leben im Alter. Obwohl der Schmiedevorgang noch nicht abgeschlossen ist, weiß Annegrete Schütz eines ganz genau: „Die Gesundheit spielt die erste Geige.“ Und bei diesen Worten lässt „Rasty“ ein zufriedenes Knurren hören. „Rasty“ ist ein quirliger Rüde. Schwarz wie ein Ofenrohr und 18 Monate jung. Die Schützes verschmitzt: „Er ist das beste Pferd im Stall.“ Vorübergehend - in Kurzzeitpflege. Wieder mal Kurzzeit also. Und wie lange die dauern kann, hat man an Annegretes Job gesehen… Dieter Gerst
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WIE DAS BLAUE KREUZ IN KENIA ARBEITET - EIN FILMBERICHT
In den Slums von Nairobi haben die Menschen kaum das Nötigste zum Leben.
Kenia ist ein Land mit zwei Gesichtern. Das eine – mit märchenhaften Stränden am Indischen Ozean, mit Naturparks, die mit großartigen Landschaftsformen und wilden Tieren gesegnet sind, mit einer bunten Kultur – fasziniert die Urlauber. Das andere ist bedrückend: Straßenkinder, die ihren Alltag nur von KlebstoffDämpfen betäubt aushalten, riesige Slums, in denen Menschen kaum das Nötigste zum Leben haben, eine hohe Zahl an HIV-Infizierten, eine durchschnittliche Lebenserwartung von unter 50 Jahren, zeitweilig blutig eskalierende Spannungen, Kriminalität und Korruption, die Auswirkungen von Drogenkonsum jedweder Art, Chancenlosigkeit für die Armen ... Hier kommt das Kenia-Projekt ins Spiel, eine diakonische Initiative, die in Elbingerode im Harz zu Hause ist. Koordinator ist Dr. Klaus Richter, viele Jahre leitender Chefarzt des dortigen Diakonie-Krankenhauses und Bundesvorsitzender des Blauen Kreuzes in Deutschland, unter
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dessen Dach das Kenia-Projekt (auch) arbeitet. Mit einer Gruppe um Dr. Richter waren im Sommer 2012 Michael Utsch und Claudia Irle-Utsch vom Blauen Kreuz Eiserfeld in Kenia unterwegs und haben dort beide Gesichter des Landes kennengelernt. In einem Filmbericht erzählen sie von Land und Leuten und vor allem davon, wie das Kenia-Projekt die Menschen, die von Sucht betroffen sind, unterstützt. Am Dienstag, 14. Mai, 20 Uhr, sind alle Interessierten ins Ev. Gemeindehaus Eiserfeld eingeladen, „mitzureisen“ in die Slums von Nairobi, zum Kinderheim in Mtito Andei und in die dortige Primary School, zu Suchtselbsthilfe-Gruppen im grünen Bergland und zu den Zebras, Elefanten und Giraffen in Tsavo West. Der Film wird ca. eine Stunde dauern, anschließend ist Gelegenheit zum Austausch. Veranstalter des Kenia-Abends ist der Frauenkreis der Ev.-Ref. Kirchengemeinde Eiserfeld. C. Irle-Utsch/M. Utsch
SCHIFFE UND LEUCHTTÜRME IM GEMEINDESAAL
Strahlende Laune verbreitete das Organisationsquartett (von links): Karl Ludwig, Juliane Kretzer-Hering, Brigitte Klein und Pfarrer Günther Albrecht.
Da kann einer sagen, was er will: Leicht ist es nicht, für jährlich wiederkehrende Ereignisse immer neue Ideen sprießen zu lassen. Oft genug reichen die GedankenSprösslinge gerade bis zur Krempe des Fedora. Was das Organisationsteam für den Gemeindeabend zu Ehren aller ehrenamtlich tätigen Gemeindemitglieder allerdings 2013 auf die Beine stellte, das hatte Esprit. Einmal im Jahr bittet die ev. Ref. Kirchengemeinde all jene zu Tisch, ohne deren Einsatz und Wirken das Gemeindeleben weniger spürbar, ja kaum möglich wäre. In diesem Jahr stellte ein Quartett das Programm zusammen: Günther Albrecht, Juliane Kretzer-Hering, Brigitte Klein und Karl Ludwig. Eine gediegene Mischung aus Spiel, Büffet (warm), Andacht, Besinnung und Gespräch war dabei herausgekommen.
Thema des Abends ein Mix aus Seeluft, Leuchttürmen, Booten und Salzwasser. Kollagenartiges Sinnbild für: alle in einem Boot, Leuchttürme stets in Sichtweite, den Kurs halten bei allen Wellenformationen. Wichtig dabei: Rudern nicht vergessen! Ohne Vortrieb dümpelt der Kahn ziel- und planlos in der Wasser-Sahara. „Let's create a ship“ Juliane Kretzer-Hering hatte die Idee des symbolhaften Abends: „Let's create a ship – lasst uns ein Schiff bauen, entwerfen, zusammenzimmern, erschaffen usw.“ Jeder, der wollte, konnte auf verteilten Zetteln seinen Namen schreiben, dazu seine ehrenamtlich Funktion, einen guten Gedanken, ein Bibelzitat oder einen „erheiternden Spruch“ (auch der war zur allgemeinen Belustigung dabei). Diese „Visitenkarten“ wurden an die Bordwand „genagelt“. Eigentlich war
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Weit über 100 „Ehrenamtliche“ folgten der Einladung der ev. Ref. Kirchengemeinde ins Gemeindehaus
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es eine große Vorstellungsrunde mit persönlichen Noten. Hervorragend moderiert von Pfarrer Günther Albrecht. Und als er während seiner kurzweiligen von Sach- und Personenkenntnis geprägten Moderation auch seinem Steckenpferd namens Fußball verbal die Sporen gab, sagte jemand: „An dem Günther ist ein guter Stadionsprecher verloren gegangen...“ Na ja, aber die Kirche hat ihn gewonnen… Pfarrer Bernd Münker hatte den Abend im Gemeindehaus eröffnet. Er erinnerte an das vielfältige Engagement ehrenamtlicher Kräfte in der Kirchengemeinde. „Allein oder in vielen Gruppen, Kreisen und Gemeinschaften sind sie aktiv. Hier alle und alles aufzuzählen, würde den Abend sprengen.“ Licht und Orientierung Karl Ludwig ging in seiner Andacht auf das notwendige Zusammenspiel zwischen Licht (Leuchtturm) und Orientierung ein. Auch in einer
Gemeinde gebe es viele Leuchttürme. Und: „Sie alle helfen, das Boot auf Kurs zu halten.“ Trotz aller Widerstände und Zweifel. „Ich bin das Licht der Welt“ (Jesus). Also: Das Licht ist da. Nur: Manchmal sieht man es nicht. Weil Wolken davorhängen. Man gerade die Augen geschlossen hat. Seelische Düsternis die Oberhand hat. Und dann nur nicht allein bleiben, die Wände anstarren. Nein. Es gibt Menschen in der Gemeinde, die wissen, wie man das Licht wieder sieht, die wissen, wo die Leuchttürme stehen. Karl Ludwig rief dazu auf, gemeinsam die Segel zu setzen und Kurs zu halten. – Dazu passte dann das gemeinsame Lied „Gut, dass wir einander haben…“ Das Lied von Schwachheit und Stärke. Mitten aus dem Leben (Gemeinde) gegriffen. – Ein Abend der Besinnlichkeit, der Heiterkeit, der Begegnung und der gut bürgerlichen Küchendüfte. Also: Ein Abend, den man nicht jeden
An den Tischen wurde eifrig an den „Visitenkarten“ für die Schiffsbordwand gebastelt.
Pfarrer Bernd Münker bei den Vorbereitungen für das Bootsspiel.
Abend hat, vielleicht aber haben möchte… Zum Ausklang wurden irische Segenswünsche per Flash-Animation gereicht (Rüdiger Meyer hatte die Technik wieder hervorragend im Griff). Mit dem kreierten Schiff haben sie den Tiefgang gemeinsam, die Stärke, die Tragkraft. Mit dem Menschen die Fantasie (wäre wünschenswert), die Weisheit (hoffentlich). Und: Sie sind voller Poesie und - homöopathisch dosiert wunderbar wirkungsvoll. Es gibt viele davon. Einer meiner liebsten: „Mögest Du warme Worte an einem kalten Abend haben, Vollmond in einer dunklen Nacht Und eine sanfte Straße auf dem Weg nach Hause“ Dieter Gerst
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GOTTESDIENSTE Trinitatiskirche
Ostersonntag Ostermontag Sonntag Sonntag Samstag Sonntag Sonntag Sonntag
Donnerstag Himmelfahrt Sonntag
29. März 10.00 Uhr mit Abendmahl Kirchenchor 31. März 09.15 Uhr 1. April 09.15 Uhr mit Abendmahl Weltladen: Verkauf nach dem Gottesdienst 7. April 09.15 Uhr Männerchor 14. April 09.15 Uhr Vorstellung der Konfirmanden 20. April 18.00 Uhr Konfirmanden-Abendmahl 21. April 10.00 Uhr Konfirmation 1. Gruppe Kirchenchor 28. April 09.15 Uhr 5. Mai 10.00 Uhr Konfirmation 2. Gruppe Vocapella Weltladen: Verkauf nach dem Gottesdienst 9. Mai 09.15 Uhr 12. Mai
09.15 Uhr
P. Münker P. Münker P. Münker P. Albrecht P. Münker P. Münker P. Münker
Sonntagsschule CVJM Gartenstr. 22, jeden Sonntag von 10.45-11.45 Uhr
Karfreitag
P. Münker P. Münker
P. Münker P. Winkelmann P. Münker
Pfingstsonntag 19. Mai 09.15 Uhr mit Abendmahl Pfingstmontag 20. Mai siehe Kapelle Kaiserschacht Sonntag 26. Mai 10.00 Uhr P. Münker Trinitatis Goldene Konfirmation Kirchenchor Herzliche Einladung zum sonntäglichen Kirchkaffee nach dem 09.15 UhrGottesdienst!
Kapelle Kaiserschacht
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Sonntag 28. April 10.45 Uhr Pfingstmontag 20. Mai 10.45 Uhr Open-Air-Gottesdienst Kirchenchor
P. Münker P. Münker
Christuskirche
Karfreitag
29. März 10.30Uhr P. Albrecht Abendmahl Ostersonntag 31. März 10.30 Uhr P. Münker Abendmahl Sonntag, 14.4. Ostermontag 1. April 09.30 bis siehe Trinitatiskirche 12.00 Uhr Sonntag 7. April 10.30 Uhr P. Albrecht Weltladen: Verkauf nach dem Gottesdienst Sonntag 14. April 10.30 Uhr P. Albrecht Sonntag 21. April 10.30 Uhr Präd. Wehn Gottesdienst für Jung und Alt Sonntag 28. April 10.00 Uhr P. Albrecht Konfirmation Kirchenchor Sonntag 5. Mai 10.30 Uhr P. Albrecht Donnerstag 9. Mai Himmelfahrt siehe Trinitatiskirche Sonntag, 26.5. Sonntag 12. Mai 10.30 Uhr P. Albrecht Taufen 09.30 bis Pfingstsonntag 19. Mai 10.30Uhr P. Münker 12.00 Uhr mit Abendmahl Pfingstmontag 20. Mai siehe Kapelle Kaiserschacht Sonntag 26. Mai 10.30 Uhr Präd. Wehn Herzliche Einladung zum sonntäglichen Kirchkaffee vor dem Gottesdienst ab 10.00 Uhr!
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VERANSTALTUNGEN Gemeindehaus Beten Chor der Ev.-Ref. Kirchengemeinde
Jeden Freitag mit Pfarrer Münker Jeden Donnerstag
18.00 Uhr 19.30 Uhr
Kinder- und Jugendchor
Jeden Freitag! Für Kinder von ca. 4 bis 7 Jahren Für Kinder ab ca. 8 Jahren
jeweils 16.00 bis 17.00 Uhr
Elke Hoffmann, Tel. 356138
Rondo da capo E. Dietermann, Tel. 385287
Frauenhilfe Eiserfeld Waltraud Posselt, Tel. 356130 Herzlich Willkommen! Alle Frauen der Gemeinde sind herzlich eingeladen
Mütterkreis Margret Menn, Tel. 385362
Frauenkreis Margret Homrighausen, Tel. 385635
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Jeden Mittwoch! Interessierte Instrumentalisten (Streicher) sind herzlich willkommen
20.00 Uhr
Mi., 10.4., Pfr. Bernd Münker, Thema: 14.30 Uhr Auf dem Weg nach Emmaus Mi., 8.5., Jeanette Holdinghausen, 14.30 Uhr Thema: Vertrauensvoll in die Zukunft schauen Sa., 1.6., Festgottesdienst in der Sie10.00 Uhr gerlandhalle zum 100-jährigen Bestehen der Siegerländer Frauenhilfen e.V. Do., 11.4., Bibelgespräch
19.30 Uhr
Do., 25.4., Pfr. i. R. W. Dietrich: Aus dem Leben eines Pfarrers Do., 9.5., fällt aus, Himmelfahrtstag Do., 23.5., Halbtagsausflug nach Haiger
19.30 Uhr
Di., 16.4., Thema: Altersarmut Ref. Frau Beschorner, Diakonie Di., 30.4., Kochduell Di., 14.5, Bericht über Kenia mit Ehepaar C. u. M. Utsch, dazu ist die ganze Gemeinde herzlich eingeladen Di., 28.5., Sirup zubereiten
20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr
20.00 Uhr
Männertreff Paul Menn, Tel. 385362
Mi., 17.4., Kegeln auf der „Schränke“ Mi., 22.5., Besuch des Bienenlehrstandes in Birken, Beginn 14.00 Uhr
17.00 Uhr Abfahrt ab Marktplatz 13.30 Uhr
Krabbelgruppe
Jeden Donnerstag!
09.30 bis 11.00 Uhr
Anne Böcher, Tel. 385778 Kerstin Lauber, Tel. 3510762
Junge Gemeinde Rüdiger Meyer, Tel. 381827
Junge Gemeinde
Jeden Mittwoch! 17.00 bis “Pusteblume”- Jungschar 18.45 Uhr Mädchen und Jungen von 8 - 14 Jahre Jeden Dienstag! VCQ, Jugendliche von 13 - 17 Jahre
19.00 bis 20.30 Uhr
Di., 23.4.
9.30 Uhr
Pfr. Günther Albrecht
Mi., 24.4., 29.5.
19.30 Uhr
Frauenhilfe Hengsbach
Mo., 8.4., Thema noch offen Mo., 22.4., Thema noch offen Mo., 6.5., Thema noch offen Mo., 27.5., Kindergarten Nachtigallweg
14.30 Uhr 14.30 Uhr 14.30 Uhr 14.30 Uhr
Mo., 29.4., Frau Lohmann spricht zum Thema: „Die Macht der Worte“ Mo., 27.5., Wir besuchen das Hospiz Siegen
19.30 Uhr
Arnd Kretzer, Tel. 3500401
Besuchsdienst Brigitte Klein, Tel. 382119
Christuskirche Gemeindebibelabend
Inge Wellinghoff, Tel. 310687 Herzlich Willkommen! Alle Frauen der Gemeinde sind herzlich eingeladen
Frauentreff Hengsbach Heidi Gerhard, Tel. 382309
Jungen-Jungschar Christof Lauber, Tel. 3510762
Jeden Freitag! in den unteren Räumen
Treffen um 16.00 Uhr am Eingang 17.30 bis 19.00 Uhr
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WICHTIGE ANSCHRIFTEN UND TELEFONNUMMERN Bezirk Eiserntal/ 1 Pfarrer und Vorsitzender des Presbyteriums Bezirk Siegtal/Hengsbach Pfarrerin Günther Ingeborg Albrecht, Martin-Luther-Str. 30 62 Helsbach Niediek, Eiserntalstr. E-Mail:
[email protected] Bezirk Siegtal/ Pfarrer Christoph Meyer, Sinnerbach 18 Bezirk 2 Pfarrer
[email protected] Bernd Münker, Eiserntalstr. 62 Hengsbach E-Julil: Eiserntal/Helsbach E-Mail:
[email protected] Vorsitzender des Pfarrer Christoph Meyer, Sinnerbach 18 JugendArnd Kretzer, E-Mail:
[email protected] Presbyteriums referent Alexandra Spies, E-Mail:
[email protected] e ert geänd it! Arnd Jugendbüro: Jugendreferent Kretzer geöffnet Do. 12.00 bis 18.00 Uhr e Büroz in den Schulferien geschlossen Gemeindebüro Gemeindehaus, Monika Eckhardt, Gemeindehaus, Eiserntalstr. 60 Büro Eiserntalstr. 60, Christel Elischer geöffnet Mo., Mo. und Fr. 10 bis 12 Uhr8.30 bis 12 Uhr geöffnet Mi., Fr., vormittags Di. 15.30 bis 17.30 Do. nachmittags 15 Uhr bis 17 Uhr E-Mail:
[email protected] [email protected] E-Julil:
31 11 31 35 54 28 38 10 90 35 54 Fax: 3528 00 133 38 10 90 35 00 401 25093811 3500402 Fax: 25093820 35 54 54 36 36 35 Fax: 35 3510334 Fax: 10 334
Kindergärten Eiserntalstraße 35 54 54 27 27 Kindergärten Eiserntalstr. 60 60 E-Mail:
[email protected] 35 38 34 45 Nachtigallweg 18 Nachtigallweg 18 E-Mail:
[email protected] 38 34 45 Küster/in Küster/in
Hausmeisterin Gemeindehaus Hausmeisterin Organisten Organist/in Stiftung Diakoniestation Aufbruch Diakoniestation
Erika Kabjoll Kabjoll (Trinitatiskirche) (Trinitatiskirche) Erika Andreas Betz Betz (Trinitatiskirche) (Trinitatiskirche) Andreas Gudrun Jung Jung (Kapelle (Kapelle Kaiserschacht) Kaiserschacht) Gudrun Elke (Christuskirche) JörgHoffmann-Stein Nickel (Christuskirche) Hans-Joachim Klein (2. Ansprechpartner Christuskirche) Brigitte Hoffmann Elisabeth Plate Brigitte Hoffmann (Gemeindehaus) Elke Hoffmann André NeefPlate, (Trinitatiskirche u. Kaiserschacht) Hermann E-Mail:
[email protected] Elke Hoffmann (Christuskirche) Vors. des Stiftungsrates Karl-Friedrich Kreutz Siegen-Süd, Eiserfelder Straße 451 E-Mail:
[email protected] Ansprechpartner: Erreichbarkeit: um die4 Uhr" Siegen-Süd, Am"Rund Eisernbach -6 Cornelia Bloos
Erreichbarkeit: "Rund um die Uhr" Diakonischer Diakonischer Siegen Siegen Süd Süd e. e. V., V., Mühlenstr. Mühlenstr. 77 Freundeskreis Freundeskreis “Die “Die Hilfe Hilfe für für zu zu Hause” Hause”
35 54 54 39 39 35 38 59 59 59 59 38 38 59 59 43 43 38 35 31 10 21 715 93 38 35 21 55 19 08 35 65 15 35 55 08 35 61 38 02733/ 384 75813670 25 35 61 38 38 73 26 35 66 44
070050155015 35 66 44
Petra Nösges Ansprechpartner: Bettina Schmidt André Langenbach
250 250 97 97 47 47 // 48 48 Fax: Fax: 250 250 97 97 49 49
Spendenkonto der Ev.-Ref. Kirchengemeinde Eiserfeld bei der Sparkasse Siegen, Kontonr. 51150852, BLZ 46050001 Redaktionsschluss für die nächste GANZ NAH-Ausgabe: 7.5.2013 Sammelstellen für Veröffentlichungen: Gemeindebüro und bei Walter Linschmann, Eiserntalstraße 39.
Impressum Herausgeber: Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Eiserfeld, 57080 Siegen Erscheinungsweise: in der Regel zweimonatlich Redaktion: Dieter Gerst, Klaus-Jürgen Hering, Heinz-Dieter Keßler, Walter Linschmann, Bernd Münker
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Homepage
der Kirchengemeinde: http://eiserfeld.kirchenkreis-siegen.de des Kirchenkreises: http://www.kk-si.de