Download Die AFG wird Jahre alt!! - Anne-Frank...
Der berflieger unter den Schülerzeitungen Ausgab
e Nr.42
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Die A
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Vorwort
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20 Jahre AFG, zwei Jahrzehnte mit einander lachen, traurig sein und sich gemeinsam für etwas einsetzen. Im neuen HABICHT berichten wir exklusiv über die Feiern zum Jubiläum, das Schulfest und natürlich über alles andere Spannende, was im letzten halben Jahr so geschehen ist. Die Redaktion wünscht viel Spaß beim Lesen. Thomas Pudelko und Stefan Bücher
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Vorwort des Schulleiters
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Der Förderverein / Foto aktuell
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McIsy
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Alkohol-Projekt
Danksagungen
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Wir bedanken uns recht herzlich bei den Firmen, die uns finanziell unterstützen und uns die Treue halten. Wir bitten um Berücksichtigung bei euren Kaufentscheidungen Die Redaktion
Impressum:
Stefan Bücher (V.i.S.d.P*) Thomas Pudelko (V.i.S.d.P*)
Layout: Stefan Bücher, Felix Finkenbrink
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Rockgarden
BIZ / Büscher
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Klassenfahrt Radevormwald
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Schließfächer / Janning
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AOK
Raumsituation
Jungen-Mädchen Wochenende Max Bangen in Kambodscha
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Fahrschule Kästner
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Weihnachtsaktion 6.1
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Redakteure: Alexander Niebl,Vanessa Mete,Felicitas Thyssen, Felix Finkenbrink, Felix Niebl, Marlene Althoff, Ann Marie Bangen, Nadine Ritter, Pia GroßeWiesmann
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Freie Mitarbeiter: Lara Blume, Jan Blume, Max Bangen, Luise Janning, Alica Zimmermann, Jan Möller, Julian Schürmann Wasserholer und Laufbursche: Robert
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* Verantwortlich im Sinne des Presserechtes
Fußballmannschaft 97/98
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Luise Janning in Panama / 22 Haarmani Neue Referendare / 25 HPS Neue Lehrer
Umfrage über Havixbeck
Nikolausaktion / edu aktiv Schädrich Buchvorstellung Septimus Heap Tri Angel
Schulhofsau / Lernkreis Havixbeck Schulhofumbau Kaugummi
Schüler helfen Schülern
Special Teil mit Fotocollagen und Story Provinzial
Witzgranaten Rätselseite
Neulich auf Schalke...
Lutz Görner /48 RWE Storno Lyrik
Volksbank 52 Sparkasse
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„Ihr seid mittendrin“ vorwort des schulleiters Liebe Schülerinnen und Schüler, im ersten Halbjahr reichen vier große Themen über den Schulalltag hinaus: die Nutzung von Räumen in der Grundschule, die SV, der Schulhof und das 20-jährige Jubiläum der AFG.Die AFG ist „20“ geworden! Es wird nicht mehr lange dauern und die ersten ehemaligen SchülerInnen melden ihre Kinder an unserer Schule an. Ihr seid „mittendrin“. Vielleicht habt Ihr auf dem Schulfest mit dem einen oder der anderen Ehemaligen gesprochen, vielleicht schaut Ihr auch mal auf die Internetseite www. stayfriends.de unter unserer Schule nach und Ihr könnt euch überzeugen, bei wie vielen SchülerInnen die AFG in guter Erinnerung ist. Ein runder Geburtstag kann helfen, über manches Schwierige hinwegzusehen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Und Wesentliches ist oftmals positiver als der Alltag! Die Neugestaltung des Schulhofes nimmt Gestalt an. Dies konnte nur gelingen, weil SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen an einem Strang zogen, sich durch Schwierigkeiten nicht entmutigen ließen und in vielerlei Hinsicht aktiv die Schüppe in die Hand“ genommen haben. Zu dieser Fähigkeit möchte ich Euch gratulieren und mich in Namen aller auch zukünftiger SchülerInnen bedanken; Ihr tragt dazu bei, dass die
AFG attraktiver wird! Die SV hat sich am Ende des letzten Schuljahres durch die basisdemokratische Wahl aller SchülerInnen neu aufgestellt und kann folglich mit gestärkter Autorität auftreten. Im Eingangsbereich des Neubaus werden die Auszeichnungen, die SchülerInnen unserer Schule erworben haben, für alle sichtbar werden. Damit seid Ihr in unserer Schule auch für Außenstehende viel präsenter und das finde ich wichtig für Euch und für die Schule! Und: seit Beginn dieses Schuljahres nutzen wir zwei Räume der Grundschule mit. Bisher sind nur Oberstufenkurse in den Genuss der großen und schönen Räume gekommen. Manche fühlen sich beim Betreten ihrer früheren Räume an alte Zeiten erinnert und merken, wie sie sich in den letzen Jahren weiterentwickelt haben. Ich freue mich über den freundlichen Empfang durch die GrundschülerInnen wie KollegInnen und bin zuversichtlich, dass organisatorische Probleme in den Hintergrund treten. Wir werden die neue Zusammenarbeit für beide Schulen gewinnbringend gestalten!Vor Euch liegt nun der neue Habicht, in dem Ihr Eure Themen aus SchülerInnenperspektive beleuchtet. Ich bin gespannt, wie Ihr unsere Schule seht und freue mich mit allen LeserInnen über das Engagement
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der Redakteure. Selbstverständlich gilt dieser Dank auch meinem Kollegen, Herrn Hülsbusch, der die Arbeit der Redaktion mit erfahrener Hand begleitet. Ich wünsche der Nr.42 zahlreiche interessierte Leserinnen und Leser und der Redaktion gute Rückmeldungen.
Schulleiter Dr. Torsten Habbel
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Die Menschen im Hintergrund Der Förderverein der AFG ist älter als die Schule: Ende der 1980´er Jahre gründeten engagierte Eltern den Verein, um sich für die Einrichtung einer Gesamtschule in der Gemeinde Havixbeck stark zu machen.Mit Beginn des Schuljahres 1990/91 war das Ziel endlich erreicht und die AFG konnte mit einem ersten Jahrgang starten. Mit dem laufenden Schulbetrieb änderte sich dann natürlich auch die Arbeit des FöV. Der Verein unterstützt heute die Schule ideell, personell und finanziell – wie es in unserem Flyer steht. „Ideell“:-Ein wichtiger Punkt ist da natürlich der Informationsaustausch also das Gespräch zwischen FöV, Schulleitung und der Gemeinde.-Das Schülercafe, das der FöV Anfang der 1990´er Jahre im Neubau des Forums einrichten konnte hat sich zu einem wichtigen Treffpunkt entwickelt. Hier arbeiten viele Eltern mit und bieten in jeder großen Pause selbst geschmierte Brötchen, Smacks, Müsli und Getränke an.-Ein weiteres Beispiel sind die zwei Photovoltaikanlagen; eine Anlage wird in Kooperation mit der Lokalen Agenda (Mutoto) betrieben, die zweite Anlage gehört dem FöV.-Eines unserer „neueren“ Projekte sind die Schulshirts (Tshirts, Polos, Kapuzensweater),die wir seit drei Jahren mit Erfolg anbieten. Dabei achten wir natürlich auf eine
gute Qualität und passen die Farben der Shirts immer mal wieder den sich ändernden Trends an. Shirts und/oder Sweater könnt ihr natürlich auch für eure Klassenfahrten oder Abschlussjahrgänge bei uns bestellen; beraten kann euch da Antje Wessels (Tel. 02507-987747).„Personell“ Viele Eltern unterstützen unsere Arbeit bei den verschiedenen Veranstaltungen des FöV und der Schule:-Seit vielen Jahren veranstalten wir zweimal im Jahr den „Schwof“ – von Eltern für Eltern im Forum;-Bewirtung der unterschiedlichen kulturellen Veranstaltungen der Schule; Teilnahme am Septemberfest mit einem Café; -Infostände an Elterninfo- und Elternsprechtagen. „Finanziell“ Das Geld, dass wir bei diesen Veranstaltungen erwirtschaften zusammen mit unseren Mitgliedsbeiträgen und auch Spenden setzen wir wieder für die Schule ein. Einige Beispiele: -die Anschaffung neuer Instrumente für die Bläserklasse; -regelmäßige Unterstützung der SV- Arbeit;-das Projekt „Faires Streiten“ im 6. Jahrgang; -Material für Fachbereiche, z.B. Taschenrechner für Mathe oder Beamer für Kunst;Autorenlesung im 7. Jahrgang; -Ausstattung Ganztagsbereich; Tage religiöser Orientierung;Schüleraustausche.In diesem Jahr
Intern Lehrern und Eltern. In diesem Jahr wird ein erster Abschnitt neben dem Forum umgesetzt. Am ersten Oktoberwochenende 2010 haben wir (Eltern, Schüler und Lehrer) erfolgreich in einer gemeinsamen Aktion mit den Arbeiten begonnen.Alle weiteren Das Team: (v .l.) Annette Schwinn (2. Vors.); Arbeiten werden nun durch eine Ulrike Ludewig-Kasse und Birgit EngelGartenbaufirma ausgeführt. Bangen (1.Vors.) Wie ihr seht ist der FöV in ganz ist unser Arbeitsschwerpunkt die unterschiedlichen Bereichen an der Planung zur Umgestaltung des Schule aktiv und kann Schule dort Schulhofes, die natürlich auch unterstützen, wo das Geld knapp und finanziell durch den FöV unterstützt Mitarbeit von Eltern möglich ist. wird.Seid etwa zwei Jahren trifft sich eine fest Gruppe von Schülern,
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Dritter im Kreis Coesfeld Erfolg der AFG-Fußballer Bei den diesjährigen Kreismeisterschaften belegten die Fußballer der AFG Havixbeck den dritten Platz in der Wettkampfklasse 3 ( Jg. 1997/98). In der Vorrunde erkämpften sich die jungen Kicker einen überraschenden Sieg gegen das favorisierte Team vom Gymnasium Nottuln, der allerdings erst im Elfmeterschießen unter Dach und Fach gebracht werden konnte. Hier konnten sich die Spieler insbesondere bei ihrem Torwart Lukas Eissing (Klasse 8.2) bedanken, der sensationell drei Elfmeter der Nottulner parieren konnte.Nach Beendigung der regulären Spielzeit und der Verlängerung hatte es 1:1 gestanden.
Die AFG war durch ein Tor von Timo Beughold in Führung gegangen,musste dann in der zweiten Halbzeit noch den Ausgleich hinnehmen.In der Endrunde traf man dann auf das starke Team des späteren Kreismeisters vom Gymnasium Nepomucenum aus Coesfeld, dem man deutlich mit 0:4 unterlag. Im entscheidenden Spiel um Platz zwei gegen das Gymnasium Canisianum aus Lüdinghausen gingen die Havixbecker durch Tore der Brüder Timo und Nico Beughold (Klasse 8.5) zwar mit 2:0 in Führung, am Ende musste man sich aber mit einem 2:2 Unentschieden begnügen, weshalb man wegen der um ein Tor schlechteren Tordifferenz am Ende Platz drei belegte. Das Team der AFG, das in dieser Konstellation noch nie vorher zusammengespielt hatte, war am Ende dennoch mit dem Ergebnis zufrieden. Im nächsten Jahr wollen die Spieler versuchen eine noch bessere Platzierung zu erreichen.
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Covern Mal Anders Rockgarden
Jan Blume (Gesang), Dennis Wicht (Gitarre/Bass), Moritz Weinmar (Bass/ Gitarre) Jonathan Sabater (Schlagzeug) - zusammen sind sie Rockgarden eine Coverband aus den Münsterland. Aber sie sind nicht wie alle anderen Coverbands. Sie benutzen sehr selten die E-Gitarre, sondern lieber die akustische Gitarre. Das unterscheidet sie von anderen Coverbands. Sie covern zum Größtenteil Lieder aus dem Rock-,Alternativ- und Metalbereich, zum Beispiel haben sie Lieder von Blink 182, die Ärzte oder Slipknot im Gitarrenkoffer. Mit dieser Besetzung spielen sie noch nicht so lange. Auf dem Frühlingfest in Havixbeck im Jahre 2010 gab es dann die große Premiere dieser neuen Coverband, und das Publikum blieb stehen und hörte sich diesen Mix aus Akustik- und
Rockmusik an (Sie wollten sogar eine Zugabe). Die Havixbecker Jan und Dennis (bekannt aus der Schülerband der Anne-Frank Gesamtschule) riefen die Band Rockgarden ins Leben. Sie setzten sich mit der Akustik-Gitarre in den Proberaum und probten ein paar Lieder ein. Dies gefiel ihnen so, dass sie diese Musik veröffentlichen wollten. Erst spielten sie auf ein paar Geburtstagen. Dort lernten sie auch jemanden aus dem Motorradclub der Free Eagles Ahaus kennen. Der fand die Musik von ihnen ganz gut und lud sie ein, als Vorband bei der “End of the year party” des Motorradclubs zu spielen. Dort hatten sie dann bemerkt, dass ihnen ein Schlagzeuger fehlt. Kurze Zeit später stieß dann der Havixbecker Schlagzeuger Jonathan “Jonny”zur Band. Man kennt ihn unter andern aus der Schülerband der Anne-FrankGesamtschule Havixbeck und von der Punkband “Insane”. Kurz vor dem Frühlingsfest stieß dann noch der Daruper Bassist und Gitarrist Moritz zu Rockgarden. Man kennt ihn auch aus der Schülerband und der Punkband “Insane”. So war die Band erst einmal komplett. Man kann sie sogar mieten. Schaut am besten mal unter: www.rockgarden.de.tl Die Band würde sich sehr freuen, wenn ihr die Hompage mal besucht.
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die promillebrille
Alkohol, Zigaretten und co ProWo 2010: Unser Thema lautete: Alkohol, Zigaretten und CO. Projektleiter war mein Klassenlehrer, Herr Klein . Zu Beginn der Woche sahen wir Filme über: 1) Alkoholmissbrauch: z.B. Koma-Saufen bei Jugendlichen, Langzeitschäden bei Abhängigkeit. 2) Nikotinmissbrauch: Zigaretten-konsum bei Jugendlichen. Inhaltsstoffe einer Zigarette, Abhängigkeit, Langzeit-schäden . Zu diesen Themen und einigen anderen Suchtmitteln (Heroin, Hasch) erarbeiteten wir mit Hilfe des Internets Info-Seiten. Dann führten wir einen Selbsttest mit Promille-Brillen, die Herr Klein von der Drogenberatung bakam, durch. Mit aufgesetzter Brille musste man z.B. Bälle fangen, Muster ausschneiden oder auf einer Linie laufen. Da gab es viel zu lachen, es war eine interessante Erfahrung. Eine Umfrage bei den Schülern, wer schon Kontakt mit Alkohol hatte, wurde durchgeführt. Auf dem Schulfest boten wir allen Interessierten selbstgemachte, alkoholfreie Cocktails an, z.B. Sweet Kiss.
Sweet Kiss: 90 ml Kirschsaft, 50 ml Ananassaft, 30 ml Zitronensaft, 20 ml Kirschsirup. Alles zusammen in einen Mixer geben und danach in ein Glas füllen.Wir erfuhren in unserer Projektwoche vieles über Suchtmittel. Es machte Spaß, gemeinsam das Thema zu erarbeiten und es zu präsentieren. Marlene Althoff
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„seine talente checken“ besuch im biz coesfeld
In der Projektwoche war der 9.Jahrgang im Berufsinformationszentrum. An einem Tag in der Woche waren zwei Klassen dort. Um acht Uhr ging es dann am jedem Tag mit dem Bus los. Eine Klasse konnte dann 90 Minuten in der Stadt von Coesfeld bummeln. Die andere Klasse war im BIZ. Dort wurde man über einige Bücher informiert z. B. Beruf Aktuell, das man in der Schule von den Lehrern bekam. Anschließend wurde man mit der Software im BIZ bekannt gemacht. Mit der Software vom BIZ kann man Berufsinformationen oder Ausbildungsstellen in der Umgebung suchen. Später konnte man selber nach
Berufsinformationen suchen oder mit einem Programm seine Talente checken. Die Berufsinformationen konnte man vor Ort dann ausdrucken. Die Ausbildungs- oder Arbeitsstellen konnte man beim BIZ nachschauen und gucken, welchen Abschluss man braucht und wo man dann die Ausbildung macht und wie lange eine Ausbildung dauert und wie viel Geld man in den Ausbildungsjahren pro Monat bekommt. Um 11.45 Uhr ging es mit dem Bus wieder zur Schule und um 11.30 waren alle wieder an der Anne-Frank-Gesamtschule. Felix Finkenbrink
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Radevormwald
interessante klassenfahrt Die Klasse 6.2 unter der Leitung von Frau Held und Herrn Schmidt waren mit der Klasse 6.4, die unter der Leitung von den Lehrern Frau Summerfield und Frau Horstrup, sind, in eine Jugendbildungsstätte in Radevormwald im Bergischenland. Die Stadt Radevormwald ist größer als Havixbeck und hat ein Kino und ein Schwimmbad. Die Klasse 6.2 wurde in mehreren Zimmer aufgeteilt, die mit 2 - 5 Betten mit einer eigenen Toilette pro Zimmer ausgestattet waren. Um 22 Uhr war Bettruhe. Die Jugendbildungsstätte besitzt eine Sporthalle, eine 10 Meter hohe Kletterwand und einen Hochseilgarten, der 10 bis 13 Meter hoch ist. Die Klasse 6.2 machte in den 5 Tagen eine Stadtrallye, einen Orientierungslauf und Bogenschießen. Der Orientierungslauf war am
Donnerstag. Die Klasse 6.2 teilte sich in zwei Gruppen, die eine Gruppe ging mit dem Leiter Tobias und die andere Gruppe mit Frau Held und Herrn Schmidt. Die Ausrüstung bestand aus 5 - 6 Kompasse und 5 6 Karten. Mit dem Kompass und den Karten mussten sie den Weg zum Ziel finden, wo sich die Gruppen wieder trafen. Am letzten Abend war Party angesagt. In der der freien Zeit hatten die Schüler viele Spielmöglichkeiten z. B. auf einem Bolzplatz, auf einem Beachvolleyballfeld, einem Spielplatz, einer Feuerstelle oder einer Zeltwiese Am Freitag ging es dann zurück nach Hause. Lara Blume, 6.2
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schließfächer = Ärger Wir Schüler haben Schließfächer nötig. Wir haben einfach eine Unmenge an Büchern. Manchmal sogar zwei Bücher für ein Fach. Irgendwie sind auch immer genug für alle da, aber dennoch gibt es Probleme. Mich ereilte das Schicksal immer Pech zu haben. In der 5. Klasse, wo ich eine der größten war, habe ich das oberste bekommen. Offensichtlich war ich noch nicht groß genug, um rein zu gucken. Man beruhigte meinen Unmut, indem man mir sagte, dass später alle die oberen Fächer wünschten. Als ich älter war, musste ich feststellen, dass das keine Reservierung war. In der 11 hatte ich ein Fach in der untersten Reihe. Ich wurde ständig von Leuten umgelaufen. Dennoch beschwerte ich mich nicht. Als ich in die 12 kam, wurde ein Fach in einer besseren Höhe frei. Ich war so frei und bezog es zusammen mit einer Freundin. Bis dahin alles schön und gut. Doch ein paar Wochen nach Schulbeginn fiel einigen 11ern ein, dass sie trotz des neuen Schranks, den die bekommen hatten, nicht genug Platz hatten. Lächerlich! Sie schickten jemanden los, der unsere Fächer ausräumte. Ich bin ja nicht auf Krawall
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Intern gebürstet, also ging ich zurück zu einem der schlechten Fach. Aber das Schlimmste an der Aktion, was sie zu einer hitzköpfigen, nach Anerkennung suchenden Akt macht, ist, dass diese Fächer, die von jemanden so nett für die 11er erkämpft worden waren, jetzt leer stehen. Ging es darum, dass alle 11er ein Fach haben oder dass die 12er auf dem Boden rumkriechen müssen?
Ich finde es wirklich sehr ärgerlich, dass, durch so ein Verhalten die Beziehung zwischen den Jahrgangsstufen geschädigt werden muss. Mittlerweile habe ich wieder eines der besseren Fächer bezogen. Witzigerweise gab es keine Beschwerden mehr. Noch nicht. Vanessa Mete
„Niemand ist zufrieden“ Wegen Raummangels wurden dieses Jahr ein paar Kurse in die Grundschule verlegt. Niemand ist damit wirklich zufrieden. Die Schüler und Lehrer unser Schule müssen immer rüber gehen. Außerdem sind in den neuen Klassenzimmer keine Computer noch Tageslichtprojektor. Aber das Allerschlimmste ist, dass die bösen, großen Jugendlichen die armen, kleinen Kinder nur ärgern und fertig machen werden. Da mussten die Eltern der Grundschüler erst einmal Terror machen. Also hat unsere Schulleitung beschlossen nur Kurse der Oberstufe rüber zu schicken. Es lief auch die ersten Wochen alles ganz gut. Wir wurden mit viel Respekt bestaunt.Doch letzte Woche ging ich für einen Kurs rüber, vorbei am Hallenbad. Da steht da
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an einem der großen Fenster ein kleiner, pummliger Junge in Badehose und zeigt mir die Mittelfinger. Dem nicht genug, kommt ein zweiter Hobbit angerannt, drückt sich gegen die Scheibe und streckt mir die Zunge raus.Das ist doch echt ein Ding, da schimpft man uns böse Jugendliche und versucht so schnell wie möglich die Kinder in Sicherheit zu bringen. Dabei müsste man uns Jugendlichen vor den rotzfrechen Kindern schützen! Meiner Meinung nach fehlt es einigen Kindern an Disziplin. Ich kann mich nicht erinnern so respektlos zu Älteren gewesen zu sein. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass man Menschen, egal welchen Alters , mit weniger Vorurteilen begegnet. Vanessa Mete
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„Gemeinsam stark!“
Jungen-Mädchen-Wochenende an der AFG „Über das Seil!“ So hieß eine Übung für die Jungen beim diesjährigen Wochenende für starke Mädchen und starke Jungen des siebten Jahrgangs der Anne- Frank- Gesamtschule (AFG) . Die Jungen mussten bei dieser Aufgabe als Gruppe ein immer höher gespanntes Seil überwinden. Um diese Aufgabe zu lösen, waren alle Jungen gefordert als Team zusammen zu arbeiten.28 Schüler und Schülerinnen der AFG wurden nun zwei Tage lang in der Jugendherberge Nottuln in den Bereichen Selbstbehauptung, Selbstverteidigung und Teamtraining geschult. Alle Kinder lernten überwiegend in geschlechtsgetrennten Gruppen, wie sie sich in gefährlichen Situationen verhalten sollen, w i e
sie sich bei Konflikten durchsetzen können und wie sie gut zusammen arbeiten können.Auch das gemeinsame Gestalten der Freizeit, führte zu einem guten Gemeinschaftsgefühl. Viel Spaß machte allen der abendliche Spieleabend, an dem die Mädchen und Jungen in einem Nottuln-HavixbeckQuiz gegeneinander antreten mussten. Im Ergebnis waren dann beide Gruppen gleich stark! Betreut wurde diese Veranstaltung von Bernadette Klaus, der Sozialpädagogin der Schule, und Wolfgang Weiser, Klassenlehrer im fünften Jahrgang der Anne-FrankGesamtschule. Unterstützt wurden sie von Veronika Brinkgerd, Wen-Do Trainerin und Lehrerin an der AFG, und Michael Walter, Sozialpädagoge und Deeskalationstrainer. Aus
diesem Wochenende fuhren alle müde aber gestärkt und begeistert nach Hause.
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Report
Wo ist ein schülersprecher nach dem abi...? ...Weit, weit, weg in Kambodscha!!! ...von dem viele denken es liege in Afrika Da bin ich wieder, euer Max, aus einem Land, weit, weit weg, nein, nicht in Afrika,sondern in Südostasien.Nachdem ich erfolgreich meine „Reifeprüfung“ bestanden hatte, begann ich mein nächstes Jahr vorzubereiten. Mein Jahr als „weltwärts“ (www.weltwaerts. de) Freiwilliger in einem Entwicklungsprojekt in Kambodscha. Ich packte also meinen großen Rucksack (knapp über 20 Kilo) und startete am 03.08. 2010 von Frankfurt aus meine große Reise. Mein erster Interkontinentalflug und das erste mal so weit weg von zu Haus’. Was mochte da wohl auf mich zukommen? – und was ist seit dem passiert? Ich arbeite hier für eine kleine NGO* namens Sorya e.V., die im Jahr 2000 in Hamburg gegründet wurde. Wenn ihr Interesse habt, guckt doch mal vorbei: www.sorya.org. Sorya hat verschiedenste Projekte. Ich bin vor allem mit Unterrichten und in der ganz
frisch gebackenen Seidenmanufaktur (Name: Rovieng) der Organisation beschäftigt. Die Seidenmanufaktur produziert Seidenschals, die einmal in Deutschland verkauft werden sollen. Wer weiß, vielleicht kauft ihr ja irgendwann mal einen ;)! Ich helfe hier bei der Organisation der Manufaktur mit und webe selbst. Zwei Schals, nicht aus Seide, sondern aus Baumwolle, habe ich schon gewebt. Allerdings sind die, glaube ich nicht ganz so super geworden. Aber es ist ja auch noch kein Meister vom Himmel gefallen. Nebenbei, d.h. drei Stunden am Tag, verbringe ich mit Unterrichten. Hier wird Englisch unterrichtet und die Schüler strömen in Scharen in den Unterricht. Es kann schnell mal passieren, dass in einer Klasse an die 50 Schüler sitzen. Das finde ich schon sehr beeindruckend, denn die Schüler besuchen unsere Klassen zusätzlich zur öffentlichen Schule. Im Vergleich zu uns in Deutschland
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Report sind die Schüler hier generell viel lerneifriger (Sorry, das muss jetzt kurz sein!). Schüler hier lernen sieben Stunden in der öffentlichen Schule und nehmen zusätzlich noch einmal vier oder fünf extra Stunden in allen erdenklichen Fächern. Findet so einen Schüler mal in Deutschland, da sucht ihr echt die Nadel im riesen Heuhaufen. Wohnen tue ich hier in einem traditionellen Holzhaus zusammen mit zwei anderen Freiwilligen in einem kleinen Dorf. In diesem Dorf ist wirklich richtig wenig los, also der optimale Platz um an den Wochenenden zu entspannen. Das Leben ist hier sehr einfach. Ich habe Strom und Internet, aber das auch nur, weil Sorya dafür gesorgt hat. Schlafen tue ich in einem großen Bett auf einer Bambusmatte. Am Anfang war es doch etwas hart, aber mittlerweile finde ich es schon richtig gemütlich. Morgens, nach dem Aufstehen dusche ich mit frischem (wenn es geregnet hat) Regenwasser. Fließendes Wasser? – Fehlanzeige. Bisher war das die Erfahrung, von der ich sagen kann, dass sie mich jetzt schon geprägt hat: leben
unter einfachsten Bedingungen! Und ihr werdet es vermutlich nicht glauben, so wie ihr mich kennt, aber ich genieße es momentan in vollen Zügen hier zu sein. Das Land und die Menschen machen es mir aber auch einfach mich hier wohl zu fühlen. Die Atmosphäre ist total friedlich und die Menschen sind die Freundlichsten, die ich in meinem Leben getroffen habe. Viele sind arm und in der letzten Woche hat es so krass geregnet, dass von vielen die Ernte zerstört wurde und nicht sicher ist, wie sie sich nächstes Jahr ernähren. Und trotzdem laden sie mich ab und zu zum Essen ein. Z.T. kenne ich die Familien gar nicht und wir können uns kaum bis gar nicht verständigen. Ich versuche zwar die Sprache, Khmer zu lernen, aber es ist schon schwierig, weil sie so anders ist als unsere europäischen Sprachen. Unter viel Gelächter wird dann aber immer irgendwie eine Lösung gefunden. Ihr merkt also, ich fühle mich hier wohl! Mittlerweile sind schon drei Monate vergangen und die Zeit rast. Obwohl es hier so entspannt ist, habe ich auch nie die Sorge, dass es in irgendeiner Weise langweilig werden könnte. Immer ist irgendetwas los. Es kommen Besucher oder es wird kurzerhand mal beschlossen, eine kleine private Party, gerne unter der Woche, zu machen. Wir sehen uns dann in neun Monaten, denn ich werde euch auf jeden Fall besuchen kommen! Liebe Grüße an die Schule aus dem dauerwarmen Kambodscha, Max Bangen
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Report
Luise Janning... ...9365.142 km weit weg
9365.142 km weit weg, hätten mich dazu bringen können “Nein” zu sagen, aber neue Erfahrungen, Menschen, Sprachen wiegen mehr, dachte ich mir, als ich mich ein Jahr vor meinem Abitur entschieden habe einen Freiwilligendienst in Panama zu leisten. Durch meine Mutter hatte ich schon einige Vorstellungen von dem Land und den Leuten, denn seit ich klein war, unterstützt sie eine Hilfsorganisation um Projekte in den Bergen Panamas zu finanzieren. Eben aus diesem Grund habe ich mich auch für Panama entschieden, einem kleinen Land in Mittelamerika mit nur 3 Millionen Einwohnern, das Tiger und Bär zufolge von oben bis unten nach Bananen riechen soll. Am 5. August 2010 bin ich also zusammen mit einer Freundin in Düsseldorf in den Flieger gestiegen. Zuerst gings nach Amsterdam und dann weiter nach Panama-City, die Hauptstadt von Panama. Dort haben wir drei Wochen einen Sprachkurs in Spanisch gemacht, um uns überhaupt irgendwie verständigen zu können, denn mit Englisch kommt man hier nicht wirklich weiter. Danach sind wir dann in die Mitte des Landes gefahren, um dort unsere Organisation und die Projekte
kennenzulernen. Durch meine Mutter und meine Großmutter, die Panama schon vorher mal besucht hatten, war ich bei meinem Arbeitskollegen schon etwas bekannt, was mir den Start ein wenig erleichtert hat. Um uns in unserer neuen Umgebung erstmal zurecht zu finden, wurden wir im ersten Monat auf einer Baustelle, nicht weit entfernt von unserem neuen Zuhause, eingesetzt. Weil die Arbeit auf der Baustelle aber nicht unbedingt das war, was ich mir vorgestellt hatte und was ich gut kann, habe ich danach eine Krankenschwester begleitet, die in den Bergdörfern von Panama Medikamente verteilt, impft und die Menschen untersucht, die keinen Zugang zur öffentlichen medizinischen Versorgung haben. Denn, wenn man so abgelegen wohnt, wie die indigene Bevölkerung („Indianer“, wenn man so will) Panamas, dann muss man schon mal 8 Stunden laufen um zum nächsten Ort zu kommen, wo ein Arzt oder eine Schule ist. Dem entgegenzuwirken ist auch die Aufgabe unserer Organisation, denn sie finanziert den Bau von Schulen, die Ausbildung von Krankenschwestern und Lehrern und unterstützt die Bauern
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Report darin ihre Ware zu einem fairen Preis auf den Märkten der Städte zu verkaufen. Was genau ich jetzt hier mache, ist unter anderem einfach die Arbeit einer Hilforganisation in einem Entwicklungsland kennenzulernen und irgendwo mit anzupacken, wo eine Hand gebraucht wird. Ich begleite die Mitarbeiter in die Bergdörfer, wo den Bauern erklärt wird, wie sie Hilfe bekommen können oder wie man Kaffee und Ananas anpflanzt. Dabei kann ich dann natürlich auch tatkräftig mithelfen. Ebenfalls mit anpacken konnte ich schon bei dem Bau einer Schule in einem Ort, den man nur zu Fuß, über kleine Pfade durch Wälder und Flüsse erreichen kann. Dort war allerdings die Verständigung trotz meines schon gewachsenen Wortschatzes in Spanisch eher schwierig, denn die „Indianer“ in den Bergen Panamas sprechen oft
noch ihre eigene, völlig andere Sprache. Mit meinem Spanisch, das ich vorher gar nicht konnte, komme ich mittlerweile richtig gut zurecht. Das war nämlich schon etwas, wovor ich ein wenig Angst hatte, bevor ich herkam, aber das war ganz unberechtigt, wie sich jetzt herausstellt. Ebenfalls etwas Sorge hatte ich wegen des Wetters, denn Panama liegt in den Tropen, das heißt, es ist immer schwül und um die 30 Grad – das ganze Jahr über. Aber dafür kann ich jetzt erleben, wie es ist an Weihnachten im Meer zu stehen und unter Palmen Geschenke zu öffnen. Ich kann also jetzt, nach „nur“ 4 Monaten schon sagen, dass es eine einzigartige Erfahrung ist, in ein völlig neues Land zu kommen, um dort zu arbeiten und die Menschen sowie die Kultur kennenzulernen. Luise Janning
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Report
Geschenke der Hoffnung Die Klasse 6.1 machte mit! Hunderttausende Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben in den vergangenen Wochen „Weihnachten im Schuhkarton®“ zur Herzenssache erklärt - und (nach einem aktuellen Zwischenergebnis) 553.173 Schuhkartons abgegeben - etwa 15.000 mehr als im letzten Jahr. Rund um Weihnachten dürfen 553.173 Kinderherzen höher schlagen - so wie das von Andrea in Rumänien. Die Hälfte der Schüler der Klasse 6.1 machte mit und packte je einen Schuhkarton. Diese Geschenke gingen an Kinder aus Osteuropa. Die werden sich freuen, was wiederum die Schüler der Klasse 6.1 freut und natürlich die Klassenlehrer Frau Scheinmann-Kellern und Herrn Weißer. In enger Zusammenarbeit mit örtlichen Kirchengemeinden verteilten Mitarbeiter von Geschenke der Hoffnung e.V. und Sammelstellenleiter z.B. in Georgien Schuhkartons an
Familien, Kindergärten und Schulen. Sie sahen mit eigenen Augen, wie sehr sich die Lebensverhältnisse in Georgien von westlichen Standards unterscheiden. Die Not ist groß - und die Umgebung tat ihr Übriges: Durch die unbefestigten und vom Regen aufgeweichten Wege wirkte alles noch ärmer, als es ohnehin schon ist. Eine Grasnarbe war nirgends zu sehen. Auch das Innere der Häuser erlebten die Verteilerreiseteilnehmer als wenig tröstlich: Ausgestattet waren die meisten nur mit dem Notwendigsten - mit Bett, Ofen, Tisch und ein paar spärlichen Küchenutensilien. Über allem lag ein brauner Film. Möbel waren ramponiert, Tapeten vergilbt und Wände durch die Feuchtigkeit ausgebeult. Wie wohltuend war es da, Kindern, die in dieser Umgebung Tag für Tag leben, mit den Schuhkartons eine Freude bereiten zu dürfen. Wer mitmachen möchte: www.geschenke-der-hoffnung.org
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Neue Gesichter
neue Referendare Ca
rina Mollen Hallo! Mein Nam e ist Carina habe auch 13 Jahre Mollen und ich bin seit September lang se lbst gespielt. 2009 Referendarin an der Anne- Jetz t bin ich leider Frank-Gesamtschul e. Nachdem nicht m ehr aktiv, ich 2004 mein Abi tur in Ochtrup ve rfolge absolviert habe, bi aber n ich einige gern e die Siege Wochen durch Chile gereist, bevor und Niederlagen ich die Fächer M athematik und de s 1. FC Köln. Pädagogik in Mün ster studierte. Ich freue mich auf In meiner Freizeit lese ich gerne, di e zwei Jahre, die höre Musik und tre ibe Sport. Ich ich an eurer Schule verb interessiere mich fü ringen darf! r Fußball und Car ina Mollen
Wanted
Sebastian Grotke Gesucht wird ein neuer Referendar, der seit August 2010 an der Anne-FrankGesamtschule arbeiten soll. Der Mann ist 1,90m groß, hat dunkelblonde kurze Haare und blaue Augen. Er ist zumeist in den Fächern Deutsch und Biologie anzutreffen, die er bis September diesen Jahres an der Universität Münster studiert hat. Da er auch in anderen Bereichen tätig ist, kann man ihn nur schwer fassen. Häufig ist er in einer Sportanlage zu finden. Desöfteren wurde er bereits im Squash-Center in
Rheine gesehen. Es ist möglich, dass er dort auch sportlich aktiv ist. Wie die bisherigen Recherchen ergaben, scheint er in Rheine auch wohnhaft zu sein. Die gesuchte Person verbringt in diesem Ort auch seine Freizeit (in Kinos, Cafés oder mit näheren Bekannten). Weitere Hinweise melden sie bitte ihrer Polizeidienststelle oder direkt an die AFG. Für die Ergreifung des Gesuchten ist eine Belohnung von $1000* ausgeschrieben.
Dead or A
live - Re ward $ 1 000*
*völlig unverbindlich :-)
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Neue Gesichter
neue Lehrer Katharina Muhle
Hallo liebe Schülerinnen und Schüler,mein Name ist Katharina Muhle. Nach den Sommerferien habe ich mit den Fächern Deutsch und Erdkunde (bzw. Gesellschaftslehre) im Team 8 der Anne-Frank-Gesamtschule meine erste Stelle als Lehrerin angetreten und bin nun neben Frau Steffen Klassenlehrerin der 8.1.Während meines GeographieStudiums konnte ich auf verschiedenen Exkursionen oft draußen sein und verschiedene Orte NRWs und sogar weiter entfernter Länder kennen lernen.
Ich halte mich sehr gern in der Natur auf und würde am liebsten noch ganz viele verschiedene Stellen der Erde bereisen. Das ich gern Fahrrad fahre, haben vielleicht schon einige von euch bemerkt, da meine türkisfarbene Jacke kaum zu übersehen ist, wenn ich nach der Schule auf meinen Drahtesel steige, um nach Münster zu radeln.Ich freue mich sehr, dass ich hier in Havixbeck an der AnneFrank-Gesamtschule arbeiten kann! Katharina Muhle
Alexandra Hiltebrandt Hallo, mein Name ist Alexandra Hiltebrandt. Ich bin seit August 2010 an der Anne-Frank-Gesamtschule als Englisch- und Deutschlehrerin tätig und möchte mich an dieser Stelle kurz vorstellen.Nach meinem Abitur habe ich an der Westfälischen WilhelmsUniversität in Münster ein Studium mit den Fächern Anglistik, Germanistik und Pädagogik begonnen und mit dem Magisterexamen abgeschlossen. Neben einer Tätigkeit am Institut für Schulund Unterrichtsforschung konnte ich dann in den folgenden Jahren meine Promotion (Hauptfach Anglistik) durchführen. Aufgrund meines Interesses an den Themen Bildung und
Erziehung entschloss ich mich, noch ein Lehramtsstudium aufzunehmen. Meine ersten Schulerfahrungen habe ich an einer Realschule in Münster gesammelt und bin nun hier in Havixbeck. Meine beruflichen Interessen spiegeln auch meine privaten Interessen: Ich lese viel, schreibe sehr gerne und lerne gerne neue Sprachen kennen. Ich hoffe, ich kann meine eigene Freude an Sprache und Literatur auch an Euch/ Sie weitergeben. Alexandra Hiltebrandt
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Info
„...Die Idee war geboren“ „Besser macht das eine professionelle Beratungsfirma auch nicht.“ Das liest sich doch gut: 80 % aller Havixbecker antworten auf die Frage, wie sie sich in Havixbeck fühlen mit „sehr gut“ (53,4 %) und „gut“ (45,%). Nur knapp 5 % geben an, sie würden sich nicht wohlfühlen. Dies ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage,die Schülerinnen und Schüler
des achten Jahrgangs an der AnneFrank-Gesamtschule Havixbeck für den Bürgermeister der Gemeinde durchführten. Gestern übergaben die Schülerinnen und Schüler zusammen mit Lehrer Robert Hülsbusch den Abschlussbericht dieser Untersuchung Bürgermeister Klaus Gromöller.“
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Info Mit dieser Meldung machte Ende Juli 2010 die Lokalausgabe der Westfälischen Nachrichten in Havixbeck auf. Der Forderkurs Gesellschaftslehre, in dem besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler gezielt gefördert werden, verfolgte die Kommunalwahl 2009. Nach der Wahl stellte sich die Frage: Wie kann denn nun der neue Bürgermeister – ein Unabhängiger – gezielt für die Havixbecker Bevölkerung bürgernahe Politik machen? Zunächst müsste er doch wissen, was die Havixbecker Bürgerinnen und Bürger für Wünsche habe, wie sie über ihren Ort und dessen Weiterentwicklung denken. Die Idee war geboren: Dem Bürgermeister wurde das Angebot gemacht, eine große – möglichst repräsentative – Umfrage zu machen: Wie denken eigentlich die Bürgerinnen und Bürger über ihre Gemeinde Havixbeck? Was finden sie gut, was möchten sie gerne
verändert sehen? Wo könnten sich die Bürgerinnen und Bürger am ehestens Einschnitte vorstellen und wo soll auf jeden Fall in naher Zukunft investiert werden? Meinungen und Stimmungen über das Wohnen in der Gemeinde Havixbeck sollten mit dieser Umfrage eingeholt werden. Zunächst beschäftigte sich der Kurs intensiv mit der Kommunalpolitik. Im Rahmen eines Brainstormings wurden erste mögliche Fragen für die Erhebung formuliert. Mit dem ersten Entwurf konfrontierten die Schülerinnen und Schüler ihre Eltern, Nachbarn und ihnen bekannte Kommunalpolitiker. Ergebnis dieser Arbeit war ein schon recht detaillierter und umfangreicher Fragebogen. Das erste Treffen mit dem Bürgermeister, der sofort ein großes Interesse an diesem Projekt zeigte, sollte dem Abgleich der Fragen dienen. Über drei Stunden dauerte die Sitzung im Rathaus. Frage für Frage wurde diskutiert und zum Teil nach den Wünschen des Bürgermeisters
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Info Auch für die Kommunalpolitik ist Mathematik unverzichtbar. Und damit dies nicht vergessen wird, gab es auch für jeden „Wahlforscher“ einen Abschlussbericht. Den Abschlussbericht gibt es als
Download: www.westfaelische-nachrichten. de/lokales/kreis_coesfeld/ havixbeck/1359370_Havixbecker_ fuehlen_sich_wohl.html
Der Nikolaus war da
Die Mitwirkenden aus der Jahrgangsstufe 13: Bild rechts: (v.l.) Schneemann: Jana Jerke, Engel: Marina Leuters, Rentier: Lisa Darius, Engel: Clara Lammers, Helfer: Lena Meinert, Nikolaus: Michael Oer und Nikolaus: Christoph Thienenkamp.
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Info
„Eine Reise durch eine Fantasiewelt“ Angie Sage: Septimus Heap - Syren Wer Spannung liebt und gerne eine Reise durch eine Fanstasiewelt unternehmen möchte, der sollte das Buch „Septimus Heap – Syren“ von Angie Sage lesen. Es erschien 2009 und ist bereits der fünfte Teil einer Bücherreihe. Im Mittelpunkt steht der Junge Septimus Heap, der starke magische Kräfte besitzt.Als Septimus Heap zum Oberlehrling der außergewöhnlichen Zauberin Marcia Overstrand ernannt wird, gerät er in ein Abenteuer. Mit seinem Drachen stürzt er über dem Strand einer geheimnisvollen Insel ab. Dort trifft er das Mädchen Syrah. Sie ist von einem Geist besessen, der jetzt auch Septimus beherrschen will. Um Syrah, seinen Drachen, seine Freunde und sein Zuhause zu retten, muss Septimus gegen mächtige und gefährliche Gegner kämpfen.Die Autorin Angie Sage wurde 1952 in England geboren. Schon als Kind schrieb sie gerne Texte und malte Bilder in leere Bücher, die
ihr Vater für sie mitbrachte. Später studierte sie dann Grafik und Design in Leicester. Danach arbeitete sie zuerst als Illustratorin und später dann als Autorin. Ihr erstes Buch, „Monkeys in the Jungle“, erschien 1989. Das Buch hat die Autorin leicht verständlich, aber sehr spannend geschrieben. Es spielt gleichzeitig an mehreren Orten. Es gibt mehrere Höhepunkte in der Geschichte. Wir würden das Buch weiter empfehlen an Jungen und Mädchen im Alter von 9 - 14 Jahren. Es gefällt uns, weil es in einer Fantasiewelt spielt und so viele merkwürdige Personen vorkommen. So gibt es z.B. eine schwarze Hexe, die auf einem Bügelbrett surft, oder eine Botenratte, die beim Rattengeheimdienst arbeitet. Mehr wollen wir nicht verraten. Bibliografische Daten:Angie Sage: Septimus Heap – Syren, Carl Hanser Verlag, München 2009, 523 Seiten, 17,90 €
Fotos (v. links): Jan Möller und Julian Schürmann, Klasse 6.3,Autorin Angie Sage
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Info
HABICHT online lesen!
Pädagogische Praxis und Lernberatung
für blockadebefreites Lernen
Lesestörungen Rechtschreibschwächen Verhaltensauffälligkeiten
Praxis in Havixbeck: Kirchplatz 4 Termine: phone: 54 11 66 oder 31 mobil: 0151 2289 2648
Info
Saumäßig gut geschätzt! Foto von den Gewinnern des Wettbewerbs Schulhofsau beim Jubiläumsschulfest 2010. Sie sollten raten, wie schwer die Schweine, gefüllt mit Spenden für den Schulhofumbau, sind. Sara Dresselhaus (12), Greta Hemmerde (7.1) und Sabine Schmidtke, Mutter von Rouven Schnidtke (5.3), der die Marzipansau stellvertretend entgegengenommen hat und ein paar Tage später gemeinsam mit der ganzen Familie gegessen hat. Die „Sau“ wog 2949 gr.
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Episode 2.0 Schulhofumbau - eine Glosse Eisige Kälte zieht durch Havixbeck. Jeder Weg und jede Straße ist kniehoch mit Schnee bedeckt. Bei diesem Wetter lässt man keinen Hund vor die Tür. Doch wenn man genau hinhört, kann man fleißiges Hämmern und Sägen wahrnehmen, welches ohne Zweifel vom Schulhof der AFG zu kommen scheint. Man hätte sich wirklich keine schönere Zeit als die kalte und nasse Vorweihnachtszeit für den Schulhofumbau aussuchen können. Der Lohn dieser armen Bauarbeiter ist eh schon gering genug und nun müssen sie bei zweistelligen Minustemperaturen draußen im Schlamm wühlen. Menschen mögen oft zu Übertreibungen neigen, aber
das ist definitiv keine Übertreibung. Außerdem kann man im Unterricht bei dem erzeugten Geräuschpegel sich nicht normal unterhalten, geschweige denn arbeiten. Das Tempo des großen Umbaus lässt auch zu wünschen übrig. Wenn das so weiter geht, wird daraus noch ein Jahrhundertprojekt. Und wenn es dann doch fertig ist, kann eh keiner außer den Fünfern etwas mit der Nestschaukel anfangen. Warum wurde der Schulhof nicht so gelassen, wie er vorher war. Hätte auch ein kostenpflichtiger Parkplatz werden können. Dann hätten man auch noch mehr Computer mit Windows 7 kaufen können und das ohne Mengenrabatt.
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Alexander Niebl
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Kaut Gummi!! Viele von euch kennen wohl diese Situation: Ihr gebt eine Antwort (oder Frage wenn’s recht ist), und nachdem ihr fertig geredet habt deutet der Lehrer auf seinen Mund und anschließend auf den Papierkorb worauf ihr (unter den grinsenden Blicken des ganzen Restes der Klasse die sicher auch auf etwas rumkauen) dorthin trotten müsst und euch euren Mundinhalt entledigen müsst. Fazit: Ihr habt auf etwas rumgekaut was damals aus Chickle (dem Harz eines Urwaldbaumes) bestand heute aber nur noch aus künstlichen Stoffen, Zucker und Geschmacksverstärkern besteht, dem Kaugummi welches die gesündere Alternative zu Kautabak ist und vorwiegend ein amerikanisches Klischee ist.Doch was soll eigentlich diese Anti-Kaugummi Regel?Ist sie ein uraltes Gebot was man auf keinen Fall brechen darf?Oder ist es mal wieder so eine dröge Schulregel wovon wir schon genug haben und die überhaupt keinen richtigen Nutzen hat?Letzteres ist wahrscheinlich zutreffender, da es in der Schulordnung steht.Dort steht: „Kaugummi darf nicht gekaut werden.“Es ist aber nur ein Satz um den Die Lehrer soviel Trubel machen wie ein Dobermann und ein Pudel ,wenn sie sich auf offener Straße begegnen zusammen.Sie machen diesen Aufstand sicher nur damit die Lehrer etwas Spaß daran haben den Schülern ihre einzige
Freude in der Schulzeit zu nehmen. Es ist aber durchaus praktisch dass die Schulordnung nicht so stramm ist und wir deshalb während der Arbeiten doch noch Kaugummi Kauen dürfen. Es gibt dabei einen Vorteil Vorteile: (Nebenbei ist das auch die Ausrede vieler Schüler) Kaugummi kauen durchblutet das Gehirn.Die Lehrer haben diese Regel aber vielleicht auch aus Sorge vor etwas aufgestellt was ich jetzt Erläutern werde...Auf einer ungeöffneten 5 gum Packung steht hinten auf der Liste für die Inhaltsstoffe drauf dass 100g dieses Kaugummis 63g Kohlenhydrate enthält weiter steht dort: Davon Zucker: 0g Davon Stärke 0g Davon mehrwertige Alkohole 63g!!! Das bedeutet dass in 100g Fivegum über 60% mehrwertige Alkohole enthalten sind. Aber warum kauen dann die vielen Schüler ihr Täglich Kaugummi in der Schule? Die Schüler sagen dasselbe: „Kaugummi durchblutet das Gehirn.“ Daher Fordere ich euch Auf: „Kaut Gummi !!!“Aber einige Lehrer werden Wahrscheinlich Total dagegen sein, Da es Lehrer gibt die schon eine Strafe geben wenn Sie nur eine Packung Kaugummi sehen.Es ist Paradox dass die Lehrer soviel Trubel um die Beste Leistung der Schüler machen, aber ihnen das Kaugummi-Kauen nicht gestattet wird. Alexander Niebl
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Info
Schüler helfen Schülern Das Programm „Schüler helfen Schüler“ ist ein Förderprogramm, welches für den 7. und 8. Jahrgang gedacht ist. Es ist von Schülern für Schüler. Ein Schüler aus der Oberstufe hilft bis zu drei Schülern aus den soeben genannten Jahrgangsstufen. Das Konzept wird geleitet von Frau Boie und Frau Schweppe. Der Unterricht geht von 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr jeden Dienstag. Das einzige Problem, es fahren keine Busse und so muss jeder Schüler abgeholt werden oder muss mit dem zum Teil viel später fahrenden öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause fahren. Ansonsten ist das Konzept sehr positiv von beiden Seiten aufgenommen worden.Es bietet den Großen wie den Kleinen die Möglichkeit eine Menge zu lernen. Für die Oberstufenschüler bedeutet es zugleich, einen Einblick in
das Leben eines Lehrers zu bekommen. Schnell wird den meisten Schülern bewusst, Lehrer sein ist anstrengender als gedacht.Für die Sek1 Schüler ist es eine Hausaufgabenhilfe. Sie können ihren Tutoren Fragen stellen und bekommen ihre individuelle Aufmerksamkeit.Es gibt jeweils zwei Tutoren in einem Raum, die jeweils drei Schülern helfen. Doch falls mal wirklich ein größeres Problem auftreten sollte, so sind immernoch Frau Boie und Frau Schweppe zu Stelle, die sicherlich weiterhelfen können!Natürlich bewirkt das Programm keine Wunder, trotzdem ist es bei beiden Seiten beliebt. Wir hoffen, dass es weiterhin bestehen bleibt und noch fester in unserer Schule integriert wird, denn nur so wird ein so hilfreiches Programm bestehen bleiben bzw. sogar ausgebaut werden. Felicitas Thyssen
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20-JAHRE-JUBILAEUMS-SPECIAL
Special
Schulfest 2010 -Impressionen
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20-JAHRE-JUBILAEUMS-SPECIAL
Special
20-JAHRE-JUBILAEUMS-SPECIAL
Special
20 Jahre AFG - Impressionen
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Immer da, immer nah.
Alles Gute zum Schulabschluss. Und damit Sie risikolos ins Berufsleben starten, sichern Sie sich jetzt mit unserer Berufsunfähigkeitsversicherung ab. Kommen Sie doch mal vorbei und lassen sich beraten.
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Special
20-JAHRE-JUBILAEUMS-SPECIAL
Special Die Folgende Fotostory entstand im Rahmen der Projektwoche 2010 unter der Leitung von Dorothea Kozjan
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Special
20-JAHRE-JUBILAEUMS-SPECIAL Special
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Special
FUN
Witzgranaten
In dieser Ausgabe des HABICHT gibt es Witze und Sprüche bis zum Umfallen!!!
Was ist w eiß und kann fliegen? Die Bien e Mayo
Was ist braun und taucht? Ein U-Brot
Wa r ma um si Am n kei eht ne e Kir isen i che n n?
Wer lieg Stran t am du hat e nd Sprac inen h Eine fehler? Nusc hel
acht m s Wa at am ir ein P puter? Com ckt die rü Er d -Taste. r Ente Warum steht ein im Wald Pilz ? Weil die Tannen zapfen. Felix Finkenbrink
Wie heißt ein Spanier ohne Auto? Carlos
i ern be t s e g be ers Ich ha ght Watch ei den W gerufen. an einer Hat k men. om abgen
Was kom mt nach Elch? Zwölch!
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Rätselseite
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Hier sind einige Fragen zu den Lehrern bzw. zu dem, was sie unterrichten. Bei manchen Fragen sind mehrere Antworten richtig. Immer wenn _ steht müsst ihr ein Buchstabe einfügen. (ä, ö, ü, = ae, oe , ue) Tipp: Auf der Homepage der Anne-Frank-Gesamtschule steht welcher Lehrer welches Fach unterrichtet. Wer unterrichtet Biologie, Erdkunde und Technik? _____ Wer ist in diesem Jahr im Sabbatjahr? ________ Wer unterrichtet Englisch und Deutsch? _____________ Wer unterrichtet Deutsch und Geschichte? ________-_______ Welche Fächer unterrichtet Hr. Schelte? ____________________________________ Welche Lehrer unterrichten das Fach Textilgestaltung? ____________________________________ Welche Lehrer unterrichten das Fach Wirtschaftslehre? ____________________________________ Welche Lehrer unterrichten das Fach Niederländisch? ____________________________________ Was unterrichtet Fr. Schneider? ____________________________________ Was für Fächer unterrichtet Fr. Runkel? ____________________________________ Felix Finkenbrink
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Erfolgsrezepte Alles eine Frage der Intelligenz... (eingereicht von BVB-Fan Clemens Roggenbuck) Felix Magath macht ein Praktikum bei Borussia Dortmund. Während eines Vortrages von Jürgen Klopp fragt er ihn: „Herr Klopp, Sie führen so einen erfolgreichen Klub, können Sie mir nicht ein paar Tipps geben?“Klopp sagt: „Nun ja, das wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen zu umgeben.“Magath runzelt die Stirn und antwortet: „Aber woher soll ich denn wissen, welche Leute wirklich intelligent sind?“Jürgen Klopp nimmt einen kleinen Schluck Kaffee und sagt: „Das ist einfach. Sie müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen.“ Er lässt Nuri Sahin ins Büro kommen. Sahin tritt herein und fragt: „Was kann ich für Sie tun?“Klopp lächelt und spricht: „Nuri, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“Ohne einen Moment nachzudenken antwortet er: „Das muss dann wohl ich selbst sein.“ Jürgen Klopp lächelt und sagt: „Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Magath, Nuri Sahin kann das Rätsel
lösen. Aber können das Ihre Leute auch?“ Zurück in Gelsenkirchen ist der Schalke-Trainer ziemlich verwirrt. Er ruft den Manuel Neuer zu sich. „Hey Manuel, beantworte mir doch mal folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“Neuer guckt verwirrt und sagt: „Hmmm, ich bin nicht sicher. Trainer lass mich darüber nachdenken.“ Daraufhin läuft er zu allen Beratern, aber keiner kann ihm helfen.Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Hans Sarpeis Schuhe in der Kabine neben ihm. Er ruft zu ihm rüber: „Hey Hans, beantworte mir mal eine Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Sarpei ruft zurück: „Hey, das ist einfach. Das bin ich!“ Manuel Neuer lächelt und ruft zurück: „Super, danke!“ Daraufhin geht er zurück zu Magath und berichtet ihm stolz, dass er die Lösung gefunden hat: „Endlich habe ich die Antwort - es ist Hans Sarpei!“ Wütend steht Magath auf, geht auf Manuel Neuer zu und schreit ihm ins Gesicht:“Nein, du Trottel, es ist Nuri Sahin!“.
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Kultur
Ein Abend mit Schiller Wieder einmal durften wir an unserer Schule Lutz Görner unseren Gast nennen. Er trat am 29. September 10 in der Mensa auf und zauberte so manch einem ein Lächeln auf die Lippen. Schillers Lebenslauf wurde von vorne bis hinten beleuchtet, nicht zuletzt auch die lustigsten Aspekte. Wie immer handelte es sich nicht um eine einfache trockene Biografie aus Wikipedia, sondern viel mehr um eine mit viel Inhalt gefüllte Rollenbiografie Schillers. Der sonst so als einer der größten Schriftsteller Deutschlands gilt, wurde in Görners Biografie eher als ein manipulativer Schmarotzer dargestellt, der weder mit Geld umgehen konnte noch mit Frauen. Nicht zuletzt deswegen spielten in seinem Lebem Prostituierte und Umzüge aus Geldnöten eine große Rolle. Es war jedenfalls Mal etwas anderes, Schiller so zu sehen, Gesichtspunkte, die unsere Deutschlehrer nur allzu gerne unter den Tisch fallen lassen würden!
Es gab viele Lacher und doch haben wir uns ein wenig an die Anfänge unserer Berichterstattung gesehnt. Damals gab Lutz Görner Robert Gernhard zum Besten. Wir erinnern uns an Leute, die vor Lachen unter ihren Stühlen lagen. Man muss dazu sagen, dass Gernhards Texte schlichtweg lustig waren, während Schillers Texte nicht unbedingt dafür berühmt sind, insbesondere Schülern ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Ich glaube, Gernhards Texte sind einfach jugendfreundlicher, sie sind noch nicht so alt und einfach witzig. Trotzdem war es ein unvergesslicher Abend und auf jeden Fall war es das wert! Vanessa Mete Foto: Dieter Klein
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Intern RWE Rheinland Westfalen Netz
DIE ALTERNATIVE ZUM SPICKZETTEL: DAS RWE SCHULFORUM. Jetzt gibt es keinen Grund mehr zum Schummeln. Denn wenn du umfangreiche und leicht verständliche Informationen zum Thema Energie suchst, bist du beim RWE Schulforum genau richtig. Teste dein Wissen mit interaktiven Lernspielen, wirf einen Blick ins Energielexikon oder besuche das virtuelle Kraftwerk. Natürlich findest du hier ebenfalls Informationen zur Ausbildung bei RWE Rheinland Westfalen Netz. www.rwe.com/schulforum
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Kultur
„Angela Merkel sah nie besser aus!“ Auch dieses Jahr gaben Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther ihren alljährlichen Jahresrückblick „Storno“ zum Besten. Es wurde mal wieder herzlich über die Ereignisse des Jahres 2010 gelacht: Die Kanzlerin neben dem halbnackten Özil, der Versuch die Bayern zu integrieren, der bis heute leider fehlgeschlagen ist, oder die etwas zu kinderfreundlichen katholischen Bischöfe - alles wurde auf die Schippe genommen. Sogar das für die meisten schon „heilige“ IPhone blieb nicht unberührt. Dieses Jahr war besonders viel Musik dabei. Unter anderem Stücke von Lady Gaga oder Lena, welches kurzerhand für zu Guttenberg umgeschrieben wurde und nun mehr heißt „Mann, oh Mann, ich bin von mir begeistert!“ Der Abend war sicherlich jeden Cent wert.Schon allein die witzigen Mimiken und Gestiken, die die drei Berufskabarettisten draufhaben, sorgten für laute Lacher!
Das Publikum forderte mehrere Zugaben. Die Stimmung war mehr als ausgelassen und der Weihnachtsstress längst vergessen. Es blieb kaum ein Auge trocken!Wer sich noch nicht mit dem Kulturprogramm unserer Schule auskennt und es für sich entdecken möchte, für den ist Storno ein perfekter Einstieg, denn Storno vereint Witz und Musik, wirkt immer treffend, modern und wird bestimmt nicht langweilig! Es handelt sich hierbei nicht um eine runtergerasselte Jahresanalyse, sondern um ein Comedyprogramm erster Sahne! Philipzen trat sogar schon in Fernsehshows wie dem „Quatsch Comedy Club“ auf. Funke und Rüther haben ein eigenes Soloprogramm, welches mehr als erfolgreich läuft. Der Haken an der Sache: Die Karten sind immer sehr schnell weg! Also im Herbst 2011 aufgepasst, wann der Kartenverkauf beginnt. Und dann schnell sein. Felicitas Thyssen
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Kultur
Ein Hoch auf die Lyrik! Das von Schülern oft im Deutschunterricht (zu recht?) verpöhnte Thema Lyrik wird an der AFG natürlich sehr groß geschrieben.Wir wollen euch diese einzigartigen Werke natürlich auch nicht vorenthalten.Also hier ein paar Gedichte aus dem Unterricht der AFG! Herbst Igel suchen ein Versteck, am liebsten im hintersten Eck. Sie decken sich mit Blättern zu, dann schlafen sie im Nu. Der Wind pustet hin und her, weht die Blätter kreuz und quer. Der Himmel bleibt jetzt leider stumm, die Sonne soll mal wieder komm´. Wolken, Nebel und der Wind kommen ganz geschwind. Der Himmel ist nun grau, im Sommer wird er wieder blau. Die Bäume sind leer, sie haben keine Blätter mehr; sie wurden auf den Boden geweht, jemand hat sie weggefegt.
berlin Der graue Klotz des Grauens Eng an eng; zusammengepfercht wie Dreck. Kratzspuren und Löcher Überall! An jeder Wand! SCHRECKLICH!!! Kälte, auch für uns zu spüren. Gitter, vor jedem Fenster, in jedem Flur. Verzweiflung; unschuldig in der Hölle. SCHRECKLICH!!! Einen Satz, den sie oft in der Hölle hörten: Nur du selbst entscheidest wie lang du bleibst. SCHRECKLICH!!! Vor den Toren des Grauens
Der Schnee kommt im Winter erst, vorher haben wir den Herbst. Er macht die Tage sehr, sehr kalt hoffentlich kommt der Sommer bald! Lutz Marquardt, Klasse 6.1.
Das Gefühl wie ein Messer im Bauch Das Gefühl von Leere und Trauer Vor den Toren des Grauens Hilflosigkeit, Trauer und Angst Vor den Toren des Grauens
Wiebke Oelkers, 10.1
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Intern
n– e r a p s t Jetz ren h a f 7 1 mit
So ist der Führerschein schnell bezahlt
VR-Führerscheinsparen
Volksbank Baumberge Billerbeck · Havixbeck · Rosendahl-Darfeld · Rosendahl-Osterwick
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Intern
Stefanie Füchtling, Geschäftsstelle Havixbeck
Für alle, die Fairness und Transparenz schätzen.
Sparkasse. Gut für die Baumberge.
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„Wat nix kost, is nix“, sagt der Westfale. Was nichts kostet, kann teuer werden – so ist meist die Realität. Gute Leistungen mit offen gestalteten Preisen, keine verdeckten Kosten – so verstehen wir Partnerschaft mit unseren Kunden. Wenn‘s um Geld geht – Sparkasse.