Amper Kontakt - ipa

March 19, 2018 | Author: Anonymous | Category: N/A
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Amper Kontakt Die Mitgliederinformation der IPA Verbindungsstelle Fürstenfeldbruck

I m p r e s s u m Herausgeber: International Police Association, Deutsche Sektion e.V., Landesgruppe Bayern Verbindungsstelle Fürstenfeldbruck, Ganghoferstr. 42 (Polizeidirektion), 82256 Fürstenfeldbruck, Tel. (0 81 41) 612-0 oder eine der nachstehenden Personen Verbindungsstellenleiter: HEINZ, Erich, Tel. (089) 89 41 57-0 (d); eh Sekretär: DIETZ, Hans-Jürgen, Tel. (0 81 31) 513-0 (d); hjd Sekretärin: BRANDSTÄTTER, Ulrike, Tel. (0 89) 12 12-0 (d) ub Schatzmeister: LICHTL, Reinhard, Tel. (0 81 41) 408-134 (d) rl Bankverbindung: Sparda Bank Fürstenfeldbruck, Kto.-Nr. 344 64 50, BLZ 700 905 00 Redaktion: HEINZ, Erich (eh) Unterzeichnete oder signierte Artikel decken sich nicht unbedingt mit der Meinung des Herausgebers. Gestaltung: Erich HEINZ, c/o Polizeiinspektion Germering, Waldstraße 32, 82103 Germering, Tel.: (0 89) 89 41 57-0 Druck: Eigendruck im Selbstverlag Alfred FEICHT, Fürstenfeld 5, 82256 Fürstenfeldbruck; Auflage: 400 Exemplare;

Hinweis: Emblem und Motto sind durch © by IPA international geschützt!

African Footprint Das Deutsche Theater München veranstaltet eine Produktion von Wolfgang Bocksch Concerts Der Erfolg aus Südafrika

AFRICAN FOOTPRINT Die neue Show-Dimension Spielzeiten: 19. Februar bis 27. März Di - Sa 20 Uhr, Sa auch 16.30 Uhr, So 15.30 + 19 Uhr Premiere: Dienstag, 22. Februar Tickets von € 19,- bis € 59,Spielfrei: Mo + Karfreitag 25. März Vorstellungsdauer: ca. 1h 30min

Afrika - schwarzer Kontinent voll geheimnisvoller Magie, exotischem Feuer und sprühender Lebensfreude. In einer atemberaubenden Bühnenshow präsentiert "African Footprint" die elektrisierenden Tänze einer faszinierenden Kultur, den Rhythmus afrikanischer Trommeln, bunte Sze

nen aus dem pulsierenden Alltag Südafrikas und mitreißende Songs mit Hitqualität. "African Footprint" ist die erfolgreichste Showproduktion Südafrikas, die im Jahr 2000 in Anwesenheit des südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki in Johannesburg uraufgeführt wurde. Rund 30 großartige Tänzer, Sänger und Musiker aus Südafrika feiern rund zehn Jahre nach dem Ende des Apartheid-Regimes den Reichtum und die Faszination des schwarzen Kontinents und erzählen von ihrem Land im Aufbruch. Begeben Sie sich auf eine Reise auf den Fußspuren der Menschen Südafrikas Von den mystischen Anfängen in der Urgeschichte, über die sprühende Lebenskraft der Stammeskulturen bis hin zum Alltag der Arbeiter in den Goldminen von Johannesburg. Schauspielerische Szenen und bilderreiche Tanzchoreographien machen "African Footprint" zu einem Kaleidoskop der faszinierenden Vielseitigkeit Afrikas. "Unsere Füße sind Trommeln" Die mitreißenden Rhythmen der Trommeln, die perfekte Beherrschung der Körper: In einer innovativen und perfekten Verbindung von westlichen und traditionell afrikanischen Choreographien finden Stepptanz und klassisches Ballett, Jive und Rap genauso ihren Platz wie der traditionelle Gumboot-Tanz oder der Pantsula. In der Musik verbinden sich die exotischen Klänge und die traditionelle Musik Südafrikas mit der modernen Klangwelt der Popmusik. African Footprint - spüren Sie den Herzschlag Afrikas! Interesse an dieser Veranstaltung? Dann bitte bei der Vorstandschaft melden.

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chen Form. Der Treppengiebel wurde 1880 erneuert und 1982 grundlegend überholt. Die Halle, der ehemalige Versammlungsraum der Schiffer, wird getragen von massiven bemalten Balken und geschnitzten Pfosten. Unverändert sind die langen Eichenbänke mit den durchgehenden Tischen. An ihren Enden befinden sich die alten Wappen der Seefahrer. Das Haus der Schiffergesellschaft ist nicht nur eine Touristenattraktion. Die Kapitäne der Traditionsvereinigung halten nach wie vor dort ihre Versammlungen und Sitzungen ab und treffen sich jeden Dienstag zum „Klönschnack“ an ihrem Stammtisch.

Ausflug nach Lübeck und Hamburg 4. bis 9. Mai 2005 Lübeck Die Hafen- und Handelsstadt an der Ostsee auch „Königin der Hanse“ genannt, steht seit 1987 auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO. Auf der von Wasser umgebenen Altstadtinsel sind über 1000 Gebäude der norddeutschen Backsteingotik zu finden, die nahezu alle denkmalgeschützt sind: (u.a.) Dom, Marienkirche, Petrikirche, Jakobikirche, Hl.-Geist-Hospital, Holstentor sowie das Rathaus. Vor den Toren: das beliebte Ostseebad Travemünde.

Gänge der Altstadt - Kopf einziehen, Schultern beugen und hinein! Wie in anderen Großstädten des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit, gab es auch in Lübeck eine große Anzahl von Tagelöhnern und Trägern. Meist wohnten sie in kleinen, "Buden" genannten Häusern, die dicht aneinander gedrängt auf Eckgrundstücken, an den Rückseiten der Bürgerhäuser oder im inneren Bereich der Wohnblöcke standen. Die versteckt gelegenen Wohnbereiche wurden Gänge oder Gangviertel genannt. Mittelalterliche Buden sind kaum noch erhalten, da man erst in der Mitte des 16. Jahrhunderts begann, auch steinerne Buden zu errichten. Schnell hatten die Kaufleute, die begüterte Mittelschicht und die Kirche erkannt, welch geldspendende Quelle ein Haus mit einem ausgebauten Hof darstellte. Es blieb nicht aus, dass der Handel mit den kleinen Wohngängen und auch der Mietwucher die herrlichsten Blüten trieb. Dabei war es dem Hausbesitzer überlassen, wie viele Familien er in die winzigen Wohnungen presste und wie viele Buden er hinter seinem Hause errichten ließ. Die kleinste dieser Buden, in der Hartengrube Nr. 36, hatte eine Frontlänge von 3,45 m, eine Breite von 4,65 m und eine Höhe bis zum Dachfirst von 4,95 m. Im Zuge des allgemeinen Bevölkerungswachstums in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts nahm auch die Lübecker Stadtbevölke-

Lübeck ist die Heimatstadt der Manns und hat neben Thomas Mann noch zwei weitere Nobelpreisträger hervorgebracht: Willy Brandt und Günter Grass. Zu Lübeck gehört mit Travemünde der größte Fährhafen Europas. Die Travemünder Woche (Segelregatten) und die Nordischen Filmtage sind nur einige Veranstaltungen, die in Lübeck stattfinden. Ihr wollt Lübeck kennenlernen? Dann spaziert mit uns durch Lübecks Altstadt und genießt anschließend eine Hafen- und Kanalrundfahrt. Von der Wasserseite aus ist der Blick auf die Hansestadt besonders eindrucksvoll. Geschlemmt wird in historischen Räumen und bei Lübecks weltberühmtem Marzipanhersteller. Was wollt Ihr mehr? Die Schiffergesellschaft Eines der schönsten mittelalterlichen Gebäude Lübecks ist die Schiffergesellschaft, die „klassischste Kneipe der Welt“. Die Räume des ehemaligen Amts- und Versammlungshauses der Schiffer und Segelmacher werden heute größtenteils als Restaurant genutzt und sind von der Schiffergesellschaft verpachtet. Das erstmals 1292 erwähnte Grundstück wurde im Jahr 1535 von der Schiffergesellschaft erworben. Noch heute befindet sich das Haus in seiner ursprüngli-2-

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rung um knapp ein Viertel zu. Das führte zur Verarmung großer Teile der Bevölkerung und somit zum Neu- und Ausbau der Gangviertel. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts gab es in Lübeck mehr als 180 Gänge. Heute bestehen noch etwa 90 Gänge.

Die Entwicklung der Kriegstechnik ließ das Holstentor schnell veralten. Schon im 16. Jahrhundert wurde die Errichtung einer Bastion vor dem Tor notwendig, um die Verteidigungsanlage zu verstärken. Der Durchgang der Bastion erhielt ein prächtiges Vortor im Stil der Spätrenaissance, Standort nur 15 Meter vor dem Haupttor. Das Vortor, eines der schönsten Bauwerke Lübecks, wurde 1853 abgerissen, um dem Zeitalter der Technik Platz zu machen. Die Stadt baute unmittelbar vor dem Holstentor ihren ersten Bahnhof, der bis 1908 bestand. Nach langjähriger Diskussion um das inzwischen zur Ruine verfallene Holstentor setzte ein Gesinnungswandel ein. Im Jahr 1863 lehnte die Lübecker Bürgerschaft mit einer Stimme Mehrheit den Antrag ab, das Tor abzureißen. Danach wurde das Holstentor bis 1871 von Grund auf restauriert - wenn auch nicht in allen Teilen historisch exakt. Bei einer weiteren durchgreifenden Erhaltungsmaßnahme in den Jahren 1931/33 wurde der Bau durch Stahlbetonanker, durch Eisenringe um die Türme und durch Zuganker in den Mauern so befestigt, daß er seitdem sicher steht. Die Inschrift "CONCORDIA DOMI FORIS PAX" - "Drinnen Eintracht - draußen Friede" gibt es in dieser Form erst seit 1863. Sie ist die verkürzte Fassung früherer Inschriften. Die allererste Inschrift hieß "PULCHRA RES EST PAX FORIS ET DOMI CONCORDIA" - draußen Frieden und drinnen Einigkeit sind eine schöne Sache - und war auf der Stadtseite des Renaissancevortores angebracht. Die heute auf der Stadtseite des Holstentores befindlichen Buchstaben "S.P.Q.L." sind die Abkürzung für die lateinischen Worte SENATUS POPULUSQUE LUBECENSIS - Senat und Volk von Lübeck. Sie wurden 1871 zum Abschluss der großen Restaurierung des 19. Jahrhunderts an diese Stelle gesetzt. Heute ist die Silhouette des Lübecker Holstentores weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Das Holstentor wurde zum Wahrzeichen der Hansestadt Lübeck, der Deutsche Städtetag wählte es zum Symbol, Marzipanhersteller und andere Lübecker Firmen verwenden es als Warenzeichen. Es gibt eine ganze Anzahl von Briefmarken mit dem Bild des Holstentores und nicht zuletzt war es von 1958 bis 1991 auf dem 50-Mark-Schein der Deutschen Bundesbank zu sehen. Seit 1950 befindet sich in den Räumen des Holstentores das Stadtgeschichtliche Museum.

St. Marien - Wo der Rat sich ein Denkmal setzte. St. Marien, die Kirche des Rates der Hansestadt Lübeck, ist die drittgrößte Kirche Deutschlands. Sie gilt als besonders wertvolles und großartiges Beispiel kirchlicher Backsteingotik. Die Bürger Lübecks errichteten die Kirche in unmittelbarer Nähe ihres Rathauses. Der Bau wurde um 1250 begonnen und 1350 vollendet. Gotische Kathedralen in Frankreich und Flandern waren Vorbilder der dreischiffigen Lübecker Basilika mit ihrem fast 40 Meter hohen Mittelschiff - das höchste Backsteingewölbe der Welt - und den beiden 125 Meter hohen Türmen. Bei St. Marien zu Lübeck wurden erstmals die Formen der Gotik aus dem Naturstein in das heimische Backsteinmaterial "übersetzt". St. Marien wurde damit Vorbild für zahlreiche gotische Backsteinkirchen im gesamten Ostseeraum. Das Holstentor ("Holstein-Tor") ist das wohl bekannteste und bedeutendste erhaltene Stadttor des Spätmittelalters in Deutschland. Es wurde zwischen 1464 und 1478 von dem Lübecker Ratsbaumeister Hinrich Helmstede im Zuge einer Modernisierung der Befestigungsanlagen an der Traveseite erbaut. Einst lag es wie ein Brückenkopf vor der Stadt. 30 Geschütze fanden darin Platz, aus denen jedoch nie ein Schuß abgefeuert wurde. Das Holstentor mit seinen bis zu 3,50 Meter dicken Mauern hat eine wechselvolle Geschichte. Es steht auf einer sieben Meter hohen Aufschüttung, unter der sich etwa sechs Meter Moor und Torf befanden, die wahrscheinlich inzwischen unter dem Druck des Bauwerkes zu Braunkohle wurden. Das Tor wurde auf eine BalkenrostKonstruktion gesetzt, die vermutlich auf einer Pfahlgründung ruht. Der Boden hielt jedoch der gewaltigen Last nicht stand. Wohl schon während der Bauzeit sank der Südturm ab, das Tor neigte sich nach Westen. Man bemühte sich, diese Neigung bei der Herstellung der oberen Geschosse auszugleichen. Der Boden gab im Laufe der Jahrhunderte immer weiter nach. Heute liegen die untersten Schießscharten zum Teil mehr als einen halben Meter unter der Erdoberfläche.

Das und noch vieles mehr gibt es auf unserem Ausflug zu bestaunen.

Das Holstentor ließ sich ursprünglich durch zwei Torflügel an der Außenseite verschließen. Bei der letzten Restaurierung wurden die Feldsteine gefunden, in denen die Angeln ruhten.

Doch nun zu unserem zweiten Ziel auf dieser Reise. -3-

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Sa., 07.05.05 Am Vormittag mit der DB von Lübeck nach Hamburg anschließend Stadtbesichtigung Hamburg

Hamburg Ob per Schiff auf Alster und Elbe oder per Bus, Flugzeug oder gar Ballon mit der IPA Fürstenfeldbruck lernen Sie die Stadt so richtig kennen...

So., 08.05.05 Hamburger Fischmarkt - Stadtbesichtigung Mo., 09.05.05 Nachmittag / früher Abend Rückflug: HAM => MUC

Ein Hamburg-Besuch ohne Hafenrundfahrt? Unvorstellbar! Die spannenden Einblicke und Ausblicke auf die bezaubernde Speicherstadt, den Hafen und seine Sehenswürdigkeiten dürfen Sie einfach nicht verpassen...

Ein Ausflug bei dem alles gemeinsam unternommen werden muss, ist nicht geplant !!! Jeder Teilnehmer kann und darf seine eigenen Ideen verwirklichen. Wer aber etwas gezeigt bekommen möchte darf sich gerne einhaken bei den Cityguides. Für Hamburg: Hans-Jürgen Dietz Für Lübeck: Erich Heinz

Große Hafenrundfahrt Erleben Sie einen der größten Häfen der Welt - den Hamburger Hafen. Sie sehen Hafenbecken mit Ozeanriesen, Kanäle, Containerterminals und Werftanlagen. Fahren Sie mit uns durch eine Schleuse und auch zur alten Speicherstadt. Ob Sommer oder Winter - bei einem Hamburg - Besuch darf die große Hafenrundfahrt einfach nicht fehlen. Im Sommer fahren wir als "Cabriolet" und im Winter mit beheizten Schiffen.

Die genauen Preise für den Ausflug können wir leider noch nicht bekannt geben, da noch Rückantworten ausstehen. Der Preis für den Roundtrip (inkl. Steuern und Sicherheitsgebühren) mit der LH beträgt 135,-Euro.

Historische Fleetfahrt Lassen Sie sich in die Vergangenheit des Hamburger Hafens entführen und mit einer restaurierten Barkasse aus den 20er Jahren durch die Fleete und Kanäle der Speicherstadt sowie der Innenstadt fahren. Der Hamburger Hafen von gestern bis heute.

Die Übernachtung in Lübeck beträgt zw. 18 und 35 Euro je Person und Nacht (exkl. Frühstück) Die Teilnehmerplätze sind limitiert, deshalb bitten wir um baldige Rückmeldungen. Absoluter

Miniatur Wunderland Eisenbahnfans aufgepasst: In der Hamburger Speicherstadt gibt es eine der größten Modelleisenbahnanlagen der Welt! Über 450 Zügen mit insgesamt 7.000 Anhängern sowie 50.000 Bäume, 30.000 Figuren, 10.000 Autos, 5.000 Meter Gleis, 3.000 Häusern und unzählige Brücken bilden eine Modellbaulandschaft der Superlative. Realistische Zugabläufe werden komplett digital vom Computer gesteuert. Selbst Tag und Nacht wird es in der Eisenbahnwelt - und das sogar jede halbe Stunde.

Anmeldeschluss ist der 04. April 2005. Hans-Jürgen Dietz und Erich Heinz

Törggelen in Südtirol 2005 Nachdem unser Törggel-Ausflug 2004 ein voller Erfolg und die Nachfrage nach einer Wiederholung groß war, starten wir auch im Jahr 2005 erneut durch. Wie schon im letzten Jahr wollen wir wieder in der „Alten Post“ in Atzwang logieren und die Fahrt mit gemieteten Kleinbussen durchführen. Aus diesem Grund ist die Teilnehmerzahl auf max. 18 Personen beschränkt.

Und das wollen wir bewerkstelligen: Mi., 04.05.05 Nachmittags: MUC => HAM mit der Lufthansa oder anderem renommierten Carrier. Danach Weiterfahrt mit der DB nach Lübeck

Donnerstag, 20.10.2005 Erneut werden wir unsere Mercedesbusse rechtzeitig in Dachau abholen, so dass die Abfahrt an der FHVR bis spätestens 15:00 Uhr erfolgen kann. Über Kufstein, Innsbruck und Brenner fahren wir nach Klausen im Eisacktal. Dort parken wir vor dem Stadttor und schlendern durch die

Do., 05.05.05 – Ganztägig Stadtbesichtigung Lübeck Fr. 06.05.05 Ganztägig Stadtbesichtigung Lübeck -4-

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romantische Altstadt zum „Torggelkeller“( Reservierung für ca. 19:00 Uhr), bekannt für sein rustikales Ambiente und seine Spitzen-Pizzas. Nach dem Essen werden wir dann die restlichen ca. 15 km bis zu unserem Gasthof „Alte Post“ nach Atzwang fahren und dort noch ein paar Gläschen Schlummertrunk zu uns nehmen. Letztes Jahr haben wir bereits erfolgreich den kleinen Thekenführerschein beim Hr. Kelder abgelegt, so dass einer erneuten Übernahme des Wirtsbetriebes durch eigenes geschultes Personal nichts im Wege steht.

Samstag, 22.10.2004 Nach dem Frühstück fahren wir nach Bozen zum Bummeln, entweder über den großen Krämer-Wochenmarkt mit Schuhen, Kleidung und sonstigem Allerlei oder durch die Lauben der Altstadt mit ihren Obst-, Gemüse-, Käseund Wurstständen sowie zahlreichen schönen Läden. Nachdem wir 2004 die Einsatzzentrale der Carabinieri besucht haben müssen wir u.U. diesmal einen Anstandsbesuch bei der Kommunalen Polizei machen. Wird bestimmt nicht weniger interessant oder Prosecco-seelig als bei den „Blauen“. Noch ist aber nichts ausgemacht. Unsere Mittagspause werden wir in der Bozener Privatbrauerei „Zum Batzenhäusl“ bei hervorragendem Selbstgebrauten und gutbürgerlicher Küche verbringen. Für den Nachmittag planen wir den Besuch einer Weinkellerei vor Ort, wenn möglich mit Weinbergsbesichtigung. Ansonsten wollen wir nur das schöne Bozen mit seinem besonderen Flair genießen. Da die gebackenen „Kalbsbackerln“ (die Spezialität in der „Alten Post“) letztes Jahr nicht jedermanns Geschmack waren werden wir uns für das Abendessen auswärts orientieren. Vielleicht gehen wir noch mal in den Torggelkeller in Klausen?? Und anschließend übernehmen wir wieder den Ausschank in der „Alten Post“.

Freitag, 21.10.2004 Und wieder werden wir die „Große Wanderung“ direkt von der „Alten Post“ in Atzwang über einen Mulisteig hoch hinauf über das Eisacktal nach Lengstein zur Mittagseinkehr, vorbei an den Erdpyramiden von Ritten nach Klobenstein und weiter über Siffian zur Jausenstation „Rielinger“ hoch über dem Eisacktal in Angriff nehmen; Dauer: Mittlerweile wissen wir wie lange es dauert, aber wir verraten es nicht. Aufbruch ist jedenfalls diesmal spätestens 08:00 Uhr (hoffentlich sind wir dann 08:15 Uhr endlich unterwegs), damit wir auch noch genug Zeit zum Törggelen haben. Für Fußkranke, Warmduscher und Bergabläufer haben wir diesmal eine neue Variante im Programm: Fahrt mit dem Postbus nach Bozen. Auffahrt mit der Gondelbahn auf den Ritten und von dort mit der Rittenbahn (eine Art Straßenbahn über Land) nach Klobenstein. Von dort dann endlich auf Schusters Rappen in ca. 1 bis 1 ½ Std. über Siffian zur Jausenstation, immer schön bergab. Genaue Fahrplandaten muss ich erst noch aktuell einholen, aber gegen 14:00 Uhr sollten wir alle beim „Rierlinger“, der wohl orginalsten Torggelstation mit dem wohl orginellsten Wirt eintreffen. Zum zünftigen Törggelen lassen wir uns dann auf den sonnigen Bänken vor Weinkeller, Scheune oder Kuhstall mit neuem oder altem Wein, kalter oder warmer Jause, was das Haus eben gerade zu bieten hat nieder. Das Speiseangebot kann sich stündlich ändern, von Gerstlsuppe über Speckknödel, Hauswurst oder Spiegelei mit Bratkatoffeln zu selbstgemachten Kuchen und natürlich Kas und Speck. Das sonnige „Naturell“ des Wirts gibt es gratis dazu. Vielleicht lädt er uns ja auch ein, mal von seinem „Selbstbrennten“ zu probieren. Vor Einbruch der Dunkelheit sollten wir uns an den ca. 1 bis 1 ½ h Abstieg machen für den vielleicht auch Wanderstöcke und ggf eine Taschenlampe nicht zu verachten wären. Wer noch fit ist (und wer ist das nicht) kann anschließend noch einen Dämmerschoppen in der „Alten Post“ einlegen.

Sonntag, 23.10.2005 Nach dem „check out“ aus dem Gasthof bietet sich ein Besuch des Kloster „Neustift“ bei Brixen mit anschließendem Bummel und vielleicht Mittagseinkehr in Brixen an. Alternativ wäre auch ein Besuch des Klosters „Säben„ bei Klausen möglich. Über die vielen Treppen der Stadtmauer geht es hoch zum Kloster und evtl. noch etwas weiter zu einer netten Buschenschank mit großem Garten (wenn ich mich richtig erinnere) und wenn das Wetter mitspielt. Anschließend Rückfahrt nach Hause und wenn gewünscht Abendessen wo es uns gefällt. Und nun zu den wichtigen Formalitäten: Preise: 110.-- € (beinhaltet 3 Tage Übernachtung/Frühstück sowie An- und Abreise mit dem Kleinbus). Aktivitäten und sonstige Verpflegung vor Ort sind nicht beinhaltet. Anmeldefrist: 04. April 2005 Hans-Jürgen Dietz

International Police Association Dienen in Freundschaft

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Die Mitgliederinformation der IPA Verbindungsstelle Fürstenfeldbruck

FIXER SONDERPREIS FÜR IPAMITGLIEDER: vom 01.03.05 bis 01.07.05: Euro 21.00 vom 01.07.05 - 10.11.05: Euro 23.00 (gleich wie 2004, wenn das keine gute Nachricht ist !?) Im Preis inbegriffen ist freier Eintritt in das Sonn- und Spaßbad Naturns ( vom 20.5.05 bis 10.9.05), Gratis-Gästebus für die nächste Umgebung, Tourist-Card mit verschiedenen Ermäßigungen. Begeisterte Fuß- und Radwanderer sind bei uns gerade richtig, da sich unser Haus an idealer Ausgangslage für verschiedene Touren befindet. Nur 2 Fußminuten bis zur Talstation der UNTERSTELLER-Seilbahn auf den Naturnser Sonnenberg entfernt.

Tsunami bedeutet "Hafenwelle" auf Japanisch. Wenn Fischer von der See heimkehrten und ihre Dörfer von einer Riesenwoge verwüstet vorfanden, glaubten sie, das Ereignis hätte nur in ihrem Hafen stattgefunden - denn auf dem offenen Meer hatten sie nichts gespürt. Was diese „Hafenwelle“ in Südostasien verursacht hat, ist hinreichend bekannt geworden. Auch die IPA Verbindungsstelle Fürstenfeldbruck beteiligte sich an der Spendenaktion des Sozialfonds der IPA Deutsche Sektion.

Ab dem 5.5.05 ist Naturns auch mit der neuen Eisenbahn, (Meran-Naturns-Mals) erreichbar. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Es würde uns sehr freuen, wenn wir auch Sie zu unseren geschätzten Gästen zählen dürften. Wir heißen unsere treuen Stammgäste und auch hoffentlich neue IPA-Freunde im gemütlichen und familiären Garni Sonja ** herzlich Willkommen. Sonnige und erholsame Urlaubstage wünschen wir schon jetzt. Einstweilen verbleiben wir mit freundlichen Grüßen.

Reinhard Lichtl

Weihnachtsüberraschung 2004 Wie in den vergangenen Jahren bereits praktiziert, so auch beim Weihnachtsfest 2004 weitergeführt – die Weihnachtsüberraschung der IPA Fürstenfeldbruck. Nachdem bereits Behinderte, Kranke und Angehörige von Suchtabhängigen unterstützt wurden, so wurden beim letzten Weihnachtsfest Senioren in Fürstenfeldbruck beschert. Über die Stadt Fürstenfeldbruck und das Pfarramt ermittelte unser Weihnachtsengel Lothar Aberl die ärmsten Senioren, die er im Namen der Verbindungsstelle mit einer finanziellen Zuwendung bedachte.

Unsere Homepage: www.garnisonja.com Kompatscherstr. 25 39025 Naturns - Südtirol / Italien Tel. +39 0473 667489 - Fax +39 0473 667489

Durch Lother’s Bescherungsreise in Fürstenfeldbruck konnte einigen wirklich bedürftigen Mitbürgern eine Freunde bereitet werden. Lother’s mündlicher Bericht am Stammtisch im Januar überzeugte alle von der Richtigkeit dieser Aktion. Auch an Weihnachten 2005 werden wir diese Weihnachtzuwendung fortsetzen.

Familie Pircher

Stammtisch am 07.03.2005 Am IPA-Stammtisch im Stammstüberl der FHVR werden für die Teilnehmer insgesamt

drei Kilogramm Leberkäse mit Zubehör

Die Vorstandschaft

nach dem neudeutschen Motto Sehr günstiger Urlaubstipp für IPAMitglieder, deren Angehörige und Freunde!

first come – first serve ausgelobt.

Hans PIRCHER, IPA-Mitglied seit 1966, vermietet in der familiären und kinderfreundlichen Frühstückspension, Zimmer mit Bad, Dusche/WC und Balkon. Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet macht Sie fitt für den Tag

gbus

Eine sonnige Liegewiese und ein bequemer Parkplatz stehen Ihnen zur Verfügung. Für kleine Esswaren steht ein Kühlschrank bereit. Im Frühstücks- bzw. Aufenthaltsraum befindet sich auch ein SAT-TV zur Unterhaltung, Entspannung und Information. -6-

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Die Mitgliederinformation der IPA Verbindungsstelle Fürstenfeldbruck

Mittwoch, 30.06.2004 Wir hatten eine Werksführung bei AUDI organisieren können. Nach dem Eintreffen in Ingolstadt gab es zunächst das Mittagessen, bis uns anschließend der Linienbus zum Zentral Empfang des Werkes brachte. Wir konnten, durch Lichtbilder untermalt, die Fertigung eines AUDI mitverfolgen.

IPA Kegelgruppe Wie in jedem Jahr, so auch in diesem der Bericht unserer IPA Kegler. Insgesamt waren 2004 133 Kegler, mit folgenden Ergebnissen „am Werk“. Monat Teiln. Kranzl Neuner Stiere Banden Jan 14 1 2 1 46 Feb 10 2 1 45 März 10 2 33 April 13 1 31 Mai 13 1 3 2 39 Juni 15 4 1 29 Juli 8 1 3 5 36 Aug 13 2 3 35 Sep 12 3 62 Okt * * * * * Nov 13 1 50 Dez 12 1 1 36 gesamt 133 6 20 15 442

Mittwoch, 24.11.2004 Zu Gast im Bayerischen Hauptmünzamt in München. An der S-Bahnstation Rosenheimer Platz trafen wir uns zu dieser Besichtigung. In zwei Gruppen wurde uns das Münzamt gezeigt. Vor allem für die Münzsammler war dies sehr aufschlussreich, denn im Grunde genommen macht man sich eigentlich keine Gedanken über die Herstellung unserer Münzen. Vor der Rohlingsherstellung, bis zur Verpackung der Münzen konnten wir den Herstellungsprozess verfolgen. Aufgetretene Fragen wurden uns sofort fachmännisch erläutert.

* wegen des Todes unserer lieben Keglerin, Anni Habeck, ließen wir das Kegeln im Oktober ausfallen.

Nach dem Abendessen, vollgestopft mit Wissen und Eindrücken fuhren wir nach Hause.

Gute Einzelergebnisse: Kranzl: Cilli Augustin, Heinz Habeck, Roland Moos, Otto Streit

Lothar Aberl

Motorradtour - Interesse???

Neuner: Cilli Augustin, Evi Groß, Roland Moos, Brigitte Quasthoff, Dieter Quasthoff, Brigitte Wißmath, Ingrid Aberl, Lothar Aberl, Winfried Scharl, Rudi Augustin, Otto Streit

Und wieder einmal starten wir den Versuch die Motorradfahrer unserer Verbindungsstelle zu einer gemeinsamen IPA-Motorrad-Tour zu gewinnen.

Unter entsprechendem Gelächter und Bemerkungen wurden 15 Stiere geschoben.

Nachdem es im vergangenen Jahr gelang einen Tagesausflug zu unternehmen, wenden wir uns erneut an alle Mitglieder, Freunde und Förderer der Verbindungsstelle.

Das Weihnachtskegeln gewann, überraschend Evi Groß auf den Plätzen zwei und drei folgten

Wer hat Lust auf eine gemeinsame Tour am

Rudi Augustin Katharina Lutz-Herterich Im Lokal des Emmeringer Bürgerhauses, unserem neuen Kegeldomizil, ließen wir dann das Kegeljahr 2004 bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.

03. September 2005

Natürlich unternahmen wir im Jahr 2004 auch wieder Ausflüge, Besichtigungen und Führungen.

Bislang haben wir keine Planungen getroffen. Es stehen für die Tour somit noch alle Möglichkeiten offen. Jeder von 125 bis 1400 (+) Kubikzentimeter kann daran teilnehmen.

Sonntag, 29.02.2004 Im Februar fuhren wir, wie üblich mit der Bahn, nach Reutte in Tirol, wo wir gegen 11:40 Uhr eintrafen und gleich einen Ortsbummel unternahmen. Nach dem Kaffeetrinken ging es gegen 15:00 Uhr über Garmisch-Partenkirchen zurück nach Pasing. Jeder trat von dort den Heimweg individuell an.

Bei Interesse wendet Euch (so bald als möglich) an Reinhard Lichtl oder Erich Heinz. Nach gründlicher Absprache und Planung sollen die Interessen aller Teilnehmer berücksichtigt werden. rl / eh

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